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DE3832890A1 - Vorrichtung zum heben und senken einer last - Google Patents

Vorrichtung zum heben und senken einer last

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DE3832890A1
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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D3/00Portable or mobile lifting or hauling appliances
    • B66D3/04Pulley blocks or like devices in which force is applied to a rope, cable, or chain which passes over one or more pulleys, e.g. to obtain mechanical advantage
    • B66D3/06Pulley blocks or like devices in which force is applied to a rope, cable, or chain which passes over one or more pulleys, e.g. to obtain mechanical advantage with more than one pulley
    • B66D3/10Applications of braking or detent devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Heben und Senken von Lasten. insbesondere betrifft sie Vorrichtungen, wie sie von Arbeitern an Wolkenkratzern und Hochbaustellen sowie von Rettungspersonal zum Heben und Senken von Ausrüstungen oder Personen benutzt werden.
Eine bekannte Vorrichtung dieser Art verwendet ein Seil, dessen eines Ende an die Last angeschlossen und dessen anderes Ende von dem Mann gehalten wird, der die zum Heben und Senken der Last notwendige Kraft aufbringt. Sobald der Mann am Seil anzieht wird die Last angehoben. Wenn der Mann hingegen das Seil nachläßt wird die Last abgesenkt. Hält der Mann das Seil fest, wird die Last weder angehoben noch abgesenkt, sondern in gleichbleibender Höhe stationär gehalten. Zur Sicherheit hat die bekannte Vorrichtung eine Bremse, die die Bewegung des Seils in einer Richtung abbremst. Eine Art einer solchen Bremse benutzt eine stationäre Klammer, die das Seil zwischen der Klammer und einer Riemenscheibe hält. Die Klammer hat Zähne und verhindert auf diese Weise eine Bewegung des Seils in einer Richtung. Ein übliches Bremssystem für diesen Zweck wird auf zweierlei Weise aktiviert. Zunächst wird das Bremssystem periodisch aktiviert, indem der Mann periodisch am Seil zieht. Auf diese Weise kann der Mann mit dem Ziehen an ausgewählten Punkten aufhören, wobei das Seil dann in einer Bewegungsrichtung blockiert ist. Andererseits wird das Bremssystem aktiviert, sobald die Last mit einer Geschwindigkeit abgesenkt wird, die über einer vorbestimmten Schwellwert-Geschwindigkeit liegt. Auf diese Weise wird dann, wenn der Mann das Seil auf einmal bei nicht-aktivierter Bremse ausläßt, das Bremssystem das Seil anhalten und die Last damit an einem durchgehenden Herabfallen hindern, sobald die Last eine vorbestimmte Geschwindigkeit erreicht.
Eine bekannte Vorrichtung zum Heben und Senken benutzt mehrere Riemenscheiben um den Anteil der Kraft zu verringern, der zum Heben der Last eingesetzt werden muß. Wenigstens eine der zusätzlichen Riemenscheiben ist eine Einweg-Riemenscheibe, die sich nur in einer Drehrichtung drehen läßt. Durch die Verwendung der Einweg-Riemenscheibe werden die Vorteile eines Flaschenzugs beim Heben der Last gewährleistet, hingegen beim Absenken der Last eine Reibungskraft erzeugt, weil die Einweg-Riemenscheibe sich dann nicht dreht. Es gleitet dann das Seil über die Oberfläche der Riemenscheibe, wobei Reibung entsteht. Dies gestattet es, die Last mit einer gleichförmigen Geschwindigkeit abzusenken.
Die vorliegende Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung zum Heben und Senken einer Last, wobei die Vorrichtung eine Bremseinrichtung und einen Bremsanzeiger enthält und dazu eine Einweg-Riemenscheibe benutzt.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich im allgemeinen auf eine Vorrichtung zum Heben und Senken einer Last, wobei die Vorrichtung Bremsmittel zum Abbremsen der Vorrichtung enthält. Zusätzlich ist in der Vorrichtung eine Bremsanzeigeflagge vorgesehen, die anzeigt, wenn die Bremsmittel bremsbereit sind. Die Vorrichtung enthält ferner eine Riemenscheibe, die sich nur drehen läßt, wenn sich die Last in einer vorbestimmten Richtung bewegt.
Anhand der Zeichnung wird eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer zweck­ mäßigen Ausführungsform der Erfindung mit einer daran be­ festigten Last,
Fig. 2 eine vergrößerte Seitenansicht eines Teils einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 3 einen Querschnitt in der Ebene III-III von Fig. 2,
Fig. 4 eine perspektivische Exposions­ darstellung eines Nocken und Riemenscheibe der Ausführungs­ form von Fig. 2,
Fig. 5 eine Schnittansicht in der Ebene V-V von Fig. 3 zur Ver­ deutlichung eines Bremssystems der Ausführungsform in brems­ unwirksamer Stellung,
Fig. 6 eine Schnittansicht in der Ebene V-V von Fig. 3, in der das Bremssystem in dieser Ausführungsform in bremsbe­ reitem Zustand gezeigt ist,
Fig. 7 eine Schnittansicht in der Ebene V-V von Fig. 3 zur Verdeutlichung der Funktion eines Bremssystems beim Absenken einer Last mit einer über einem Geschwin­ digkeitschwellwert liegen­ den Absenkgeschwindigkeit,
Fig. 8 eine Detaildarstellung einer Einweg-Riemenscheibe der be­ vorzugten Ausführungsform,
Fig. 9 einen Querschnitt in der Ebene IX-IX von Fig. 8,
Fig. 10 eine Seitenansicht eines Bremsanzeigesystems der bevorzugten Ausführungs­ form, bei dem eine Bremsan­ zeigeflagge in einer be­ stimmten Position anzeigt, daß das Bremssystem bremsun­ wirksam ist, und
Fig. 11 eine Seitenansicht eines Bremsanzeigesystems der bevorzugten Ausführungsform, bei dem eine Bremsanzeige­ flagge in einer bestimmten Position anzeigt, daß das Bremssystem bremsbereit ist.
In den Fig. 2 und 3 wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung gezeigt. Eine Vorrichtung 2 zum Heben und Senken weist ein Gehäuse 4, eine Haupt-Riemenscheibe 6, einen Nocken 16, einen Nockenfolger 20, ein Bremselement 30 und eine Einweg-Riemenscheibe 40 auf. Das Gehäuse 4 besteht zweckmäßigerweise aus Aluminium und ist mit einer Bremsfläche 5 versehen. Mit dem Gehäuse 4 ist einstückig eine Befestigungsverlängerung 3 verbunden, die eine Öffnung 11 aufweist. Eine Befestigungsvorrichtung 15, wie ein Haken oder ein Seil, greift an der Befestigungsverlängerung 3 durch die Öffnung 11 an. Auf diese Weise läßt sich die Vorrichtung zum Heben und Senken einer Last an verschiedenen Orten anbringen.
Die Haupt-Riemenscheibe 6 besteht zweckmäßigerweise aus Aluminium und ist am Gehäuse 4 mittels einer Welle 8 und einem Gleitlager 21 drehbar gelagert, das sich durch eine Bohrung 7 (Fig. 4) erstreckt. Die Haupt-Riemenscheibe 6 weist eine bohrungsartige Vertiefung 10 auf, in der Übergeschwindigkeitsklinken 12 und eine Ratschen-Klinke 14 schwenkbar angebracht sind. Zweckmäßigerweise bestehen die Übergeschwindigkeits-Klinken 12 und die Ratschenklinke 14 aus Bronze. Wie aus Fig. 5 am besten zu entnehmen ist, beaufschlagen Torsionsdrahtfedern 9 die Übergeschwindigkeits-Klinken 12 radial nach innen in Richtung auf das Zentrum der Haupt-Riemenscheibe 6. Eine Torsionsdrahtfeder 13 beaufschlagt die Ratschenklinke 14 radial nach außen in Richtung auf die innere Oberfläche der bohrungsartigen Vertiefung 10. Ein Nocken 16 mit Vorsprüngen 18 ist mit einer Bohrung 19 auf der Haupt-Riemenscheibenwelle 8 so positioniert, daß die Fortsätze 18 sich in die Ausnehmung 10 erstrecken. Wie am besten aus den Fig. 10 und 11 zu entnehmen ist, besitzt der Nocken 16 eine Rippe 17. Zweckmäßigerweise sind der Nocken 16, seine Fortsätze 18 und die Rippe 17 als eine Baueinheit aus Stahl geschmiedet.
Gemäß den Fig. 5, 6 und 7 ist ein Nockenfolger 20 schwenkbar an einem Schwenkarm 22 angebracht, der drehbar am Gehäuse 4 mittels einer Schwenkwelle 24 angelenkt ist. Der Nockenfolger 20 kann kreisförmig und aus Messing hergestellt sein. Eine Torsionsdrahtfeder 23 beaufschlagt den Schwenkarm 22 in Richtung auf die Haupt-Riemenscheibe 6. Eine Verlängerung 26 des Schwenkarmes 23 ist mit diesem schwenkbar verbunden, und zwar mittels einer Schwenkwelle 28. Ein Bremselement 30, zweckmäßigerweise in keilförmiger Form, ist an der Verlängerung 26 angebracht. Vorteilhafterweise bestehen der Schwenkarm 22, die Verlängerung 26 und das Bremselement 30 aus Stahl, wobei das Bremselement 30 mit der Verlängerung 26 des Schwenkarmes 22 durch eine Schraube 31 verbunden ist. Eine Torsionsdrahtfeder 29 beaufschlagt die Verlängerung 26 des Schwenkarmes 22 in Richtung auf die Haupt-Riemenscheibe 6.
Gemäß den Fig. 10 und 11 ist am Gehäuse 4 an einem Lagerbock 34 ein Bremsanzeiger 32, zweckmäßigerweise aus Aluminium, schwenkbar befestigt. Der Lagerbock 34 ist mit dem Gehäuse 4 einstückig und nimmt eine Schwenkwelle 24 auf. Der Bremsanzeiger 32 besitzt eine farbige Flaggenzone 36, eine nicht-farbige Zone 37 und einen Hebel 33. Das Gehäuse 4 weist ein Flaggenfenster 38 auf, durch das ein Ausschnitt des Bremsanzeigers 32 zu sehen ist. Eine Zugfeder 35 beaufschlagt den Bremsanzeiger 32 entgegen dem Uhrzeigersinn (Pfeil 39).
Gemäß den Fig. 8 und 9 ist am Gehäuse 4 mit einer Welle 42 und einem Gleitlager 48 eine Einweg-Riemenscheibe 40 befestigt. Die Einweg-Riemenscheibe 40 besteht zweckmäßigerweise aus Aluminium und weist eine Bohrung 44 auf, die eine Bremsfläche 49 definiert. Die Bremsfläche 49 besitzt eine Vielzahl von Ratschenzähnen 43. In der Nachbarschaft der Einweg-Riemenscheibe 40 ist eine Hängeplatte 46 fest angebracht, die die Welle 42 der Einweg-Riemenscheibe 40 umgibt. Zweckmäßigerweise sind nicht-gezeigte Lagerböcke am Gehäuse 4 an jeder Seite der Hängeplatte 46 vorgesehen, um die Hängeplatte 46 in ihrer Position festlegen zu können. Die Hängeplatte 46 weist eine Öffnung 47 zum Aufnehmen eines Hakens oder Ringes, z.B. eines Karabiners, auf. Ein Hänge-Stop-Zapfen 50 ist an der Hängeplatte 46 angeschweißt. Der Zapfen 50 erstreckt sich in die Bohrung 44. Ein Bremselement 51, zweckmäßigerweise von sichelförmiger Gestalt, ist ebenfalls in der Bohruno 44 untergebracht. Eine Torsionsfeder 45 beaufschlagt das Bremselement 51 in Richtung auf eine Stellung zwischen dem Zapfen 50 und der Bremsfläche 49. Zweckmäßigerweise sind die Hängeplatte 46, der Hänge-Stop-Zapfen 50 und das Bremselement 51 aus rostfreiem Stahl hergestellt.
Eine Leine 52, die zweckmäßigerweise ein KMIII-statisches Kernmantle-Seil der Firma New England Ropes aus New Bedford, Massachusetts, ist, aber auch ein Kabel oder ein anderes ähnliches Objekt aus flexiblem Material sein kann, läuft durch das Gehäuse 4 über die Haupt-Riemenscheibe 6. Eine Last 54 ist mit einem Ende der Leine 52 verbunden. Die Last kann ein lebendiges Wesen oder ein Gegenstand sein, z.B. eine Person, ein Rettungsstuhl, ein Safe oder eine Kiste. Das andere Ende der Leine 52 ist mit einer Ziehvorrichtung 56, zweckmäßigerrzugte Ausführungsform der Erfindung mit der angehängten Last 54. Eine Hilfs-Riemenscheibe 58 ist in einem Hilfs-Riemenscheibengehäuse 60 enthalten. Das Hilfs-Riemenscheibengehäuse 60 ist an die Last 54 angeschlossen. Die Leine 52 ist fest mit dem Gehäuse 60 der Hilfs-Riemenscheibe verbunden und läuft über die Einweg-Riemenscheibe, danach über die Hilfs-Riemenscheibe 58 bevor sie über die Haupt-Riemenscheibe 6 läuft. Zweckmäßigerweise greift die Ziehvorrichtung 56 stets am Teil 66 der Leine 52 an, der sich vom Gehäuse 4 wegerstreckt, in dem das Bremselement 30 angeordnet ist.
Gemäß Fig. 6 wird die Last 54 in einer nach oben gerichteten Richtung 55 angehoben, wenn die Ziehvorrichtung 56 an der Leine 52 in einer Richtung 53 nach unten zieht. Während die Ziehvorrichtung 56 an der Leine 52 zieht, dreht sich die Haupt-Riemenscheibe 6 entgegen dem Uhrzeigersinn (Pfeil 57) um die Welle 8 der Haupt-Riemenscheibe. Sobald sich die Haupt-Riemenscheibe 6 in dieser Weise dreht, greift die Ratschenklinke 14 an einem der Fortsätze 18 an und zwingt den Nocken 16 zur Drehung mit der Haupt-Riemenscheibe 6. Sobald der Nocken 16 sich dreht, greift er intermittierend am Nockenfolger 20 an. Wie Fig. 5 dies am besten erkennen läßt, zwingt der Nockenfolger 20 den Schwenkarm 22 und dessen Verlängerung 26 um die Schwenkwelle 24 zu einer Schwingbewegung entgegen dem Uhrzeigersinn (Pfeil 57). Die Bewegung der Verlängerung 26 des Schwenkarms 22 zieht zusammen mit der Kraft der Torsionsdrahtfeder 29 das Bremselement 30 aus seiner Bremsstellung. Es ist deshalb, wenn der Nocken 16 am Nockenfolger 20 angreift, das Bremssystem, das auch als Leinenrückhaltesystem bezeichnet werden kann, bremsunwirksam.
Wie am besten aus den Fig. 10 und 11 zu entnehmen ist, greift die Rippe 17 des Nockens 16 intermittierend am Bremsanzeigehebel 33 an, wenn sich der Nocken 16 entgegen dem Uhrzeigersinn (Pfeil 57) dreht. Der Bremsanzeige-Hebel wird annähernd zur selben Zeit beaufschlagt wie der Nockenfolger 20. Sobald die Rippe 17 am Nocken 16 den Hebel 33 beaufschlagt, wird der Bremsanzeiger 32 im Uhrzeigersinn (Pfeil 27) um den Lagerbock 34 verdreht. Sobald der Bremsanzeiger 32 verdreht wird, wird die hellgefärbte Flaggenzone 36 so positioniert, daß sie durch das Flaggenfenster 38 des Gehäuses 4 sichtbar wird. Es ist deshalb bei bremsunwirksamem Bremssystem die gefärbte Flaggenzone 36 durch das Flaggenfenster 38 sichtbar. Durch Vertauschen der Zonen 36, 37 kann die gefärbte Flaggenzone 36 auch sichtbar gemacht werden, wenn das Bremssystem bremswirksam ist. Auf diese Weise zeigt der Bremsanzeiger 32 den Arbeitszustand des Bremssystems an.
Gemäß Fig. 6 ist bei in der Bremsstellung befindlichem Bremselement 30 das Bremssystem bremswirksam und die Leine 52 wird daran gehindert, sich in Richtung eines Pfeiles 38 zu bewegen, in der die Last 54 abgesenkt würde. Solange das Bremselement 30 in der Bremsstellung steht und die Leine 52 nachgelassen wird, wird das Bremselement 30 durch die Reibungskraft der Leine 52 am Bremselement 30 und durch die Kraft der Torsionsfeder 23 zwischen die Leine 52 und die Haupt-Riemenscheibe 6 gezwungen. Durch das zwischen die Leine 52 und die Haupt-Riemenscheibe 6 gedrückte Bremselement 30 wird die Leine 52 gegen die Bremsfläche 5 angepreßt. Diese Kraft ist ausreichend, die Leine 52 festzuhalten, so daß sie sich nicht in der Lastabsenkrichtung bewegen kann. Auf diese Weise wird die Leine 52 gebremst.
Wie Fig. 5 am deutlichsten zeigt, wird die Last 54 in der Lastabsenkrichtung 68 abgesenkt, wenn sich das Bremselement 30 nicht in der Bremsstellung befindet, weil es durch den Nocken 16 und durch dessen Angriff am Nockenfolger 20 aus seiner Bremsstellung gebracht wurde. Wenn die Last 54 abgesenkt wird veranlaßt die Leine 52 die Haupt-Riemenscheibe 6 zu einer Drehbewegung entgegen dem Uhrzeigersinn (Pfeil 57). Bei dieser Drehung der Haupt-Riemenscheibe 6 verharrt der Nocken 16 infolge der Reibungskraft zwischen dem Nocken 16 und dem Nockenfolger 20 und zwischen dem Nocken 16 und der Welle 8 der Haupt-Riemenscheibe 6 stationär. Infolge der Form der Ratschenklinke 14 und der Kraft der Torsionsdrahtfeder 13 greift die Ratschenklinke 14 nicht an den Fortsätzen 8 an. Hingegen versetzen die Fortsätze 18 des Nockens 16 die Ratschenklinke 14, wenn sich die Haupt-Riemenscheibe in der vorbeschriebenen Weise dreht. Auf diese Weise bleibt das Bremssystem bremsunwirksam beim Absenken der Last 54.
Wenn die Last 54 (Fig. 7) rasch abgesenkt wird oder wenn die Ziehvorrichtung 56 die Leine 52 vollständig freigibt, was die Last zu einem raschen Absenken veranlaßt, dreht sich die Haupt-Riemenscheibe 6 im Uhrzeigersinn (Pfeil 59). Sobald die Last 54 mit einer Geschwindigkeit sinkt, die oberhalb einer ausgewählten Geschwindigkeit liegt, z.B. ca. 1 ms, wird sich auch die Haupt-Riemenscheibe 6 mit einer oberhalb einer vorgewählten Drehzahl, z.B. 450 U/min liegender Drehzahl, drehen. Bei dieser Drehzahl der Haupt-Riemenscheibe 6 entsteht eine Zentrifugalkraft, die groß genug ist, die Beaufschlagungskraft der Federn 9 an den Übergeschwindigkeits-Klinken 12 zu überwinden. Die Zentrifugalkraft bringt deshalb die Übergeschwindigkeits-Klinken 2 dazu, sich nach außen zu schwenken und an wenigstens einem der Fortsätze 18 anzugreifen. Sobald eine Übergeschwindigkeits-Klinke 12 an einem Fortsatz angreift, dreht sich der Nocken 16 mit der Haupt-Riemenscheibe und bringt den Nockenfolger 20 außer Eingriff, so daß das Bremselement 30 in seine Bremsstellung zurückspringt. Aufgrund dieser Bewegung wird das Ablaufen der Leine 52 in Lastabsenkrichtung (Pfeil 68) und damit das Absenken der Last 54 gestoppt. Dieses Prinzip der Übergeschwindigkeits-Schutzvorrichtung ist ausreichend bekannt.
Die Einweg-Riemenscheibe (Fig. 8 und 9) funktioniert wie folgt: Wenn die Einweg-Riemenscheibe 40 bestrebt ist, sich in Richtung des Uhrzeigersinns (Pfeil 62) zu drehen, wird das Bremselement 51 zwischen dem Hänge-Stopp-Zapfen 50 und die Bremsfläche 49 der Einweg-Riemenscheibe 40 durch einen der Ratschenzähne 53 und durch die Kraft der Feder 45 gezwängt. Sobald sich die Einweg-Riemenscheibe entgegen dem Uhrzeigersinn (Pfeil 64) dreht, bringt die Reibung der Bremsfläche 49 das Bremselement dazu, sich aus der Stellung zwischen dem Hänge-Stopp-Zapfen 50 und der Bremsfläche 49 leicht herauszuziehen. Dies gestattet es dann der Einweg-Riemenscheibe 40, sich entgegen dem Uhrzeigersinn (Pfeil 64) frei zu drehen.
Die Einweg-Riemenscheibe 40 kann verwendet werden, um Schwierigkeiten zu vermindern, die sich beim Absenken der Last 54 durch einen Menschen ergeben können. Die Einweg-Riemenscheibe 40 ist so angeordnet, wie in Fig. 1 gezeigt, so daß sie sich nur entgegen dem Uhrzeigersinn (Pfeil 64) dreht. Beim Anheben der Last 54 dreht sich die Einweg-Riemenscheibe 40 frei und reduziert auf diese Weise die zum Anheben der Last 54 aufzubringende Kraft. Wird hingegen die Last 54 abgesenkt, dreht sich die Einweg-Riemenscheibe 40 nicht mehr und erzeugt eine Reibungskraft, wenn die Leine 52 auf ihr gleitet. Diese Reibungskraft vermindert die nach oben gerichtete Kraft im Leinenabschnitt 66 und erleichtert es für die Ziehvorrichtung (in diesem Fall einen Menschen), die Last 54 leicht und sanft mit einer gleichbleibenden Geschwindigkeit abzusenken.
Es ist hervorzuheben, daß verschiedene Änderungen und Modifikationen bei der vorbeschriebenen bevorzugten Ausführungsform für Fachleute möglich sind. Die vorerwähnte Beschreibung ist deshalb nicht als Einschränkung sondern zur Illustration der Funktion zu verstehen, so daß der Schutzbereich dieser Erfindung auch alle Äquivalente umfassen soll, die im Rahmen der nachfolgenden Patentansprüche möglich sind.

Claims (17)

1. Vorrichtung zum Heben und Senken einer Last, gekennzeichnet durch
  • a) eine Leine (52), die an die Last (54) anschließbar ist;
  • b) ein die Leine (52) aufnehmendes und eine Bremsfläche (5) aufweisendes Gehäuse (4);
  • c) ein in dem Gehäuse (4) untergebrachtes, keilförmiges Bremselement (30); und
  • d) Rückhaltemittel zum Rückhalten der Leine (52) in wenigstens einer Bewegungsrichtung zwischen dem keilförmigen Bremselement (30) und der Bremsfläche (5).
2. Vorrichtung zum Heben und Senken einer Last, gekennzeichnet durch
  • a) Bremsmittel zum Abbremsen der Vorrichtung; und
  • b) Anzeigemittel (32) zum Anzeigen des Betriebszustandes der Bremsmittel.
3. Riemenscheibe, gekennzeichnet durch
  • a) einen eine Bremsfläche (49) definierenden Zylinder (40, 44);
  • b) einen relativ zur Bremsfläche (49) fest positionierten Zapfen (50); und
  • c) ein zwischen dem Zapfen (50) und der Bremsfläche (49) derart positioniertes Bremselement (51), daß die Riemenscheibe (40) nur in einer Drehrichtung drehbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Ziehmittel zum Ziehen der Leine (52).
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ziehmittel ein Mensch sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (4) eine Riemenscheibe (6) enthält.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leine (52) ein Seil ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückhaltemittel einen nachgiebig beaufschlagten Schwenkarm (22) aufweisen, der mit dem keilförmigen Bremselement (30) verbunden ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigemittel (32) aufweisen
  • a) einen Nocken (16) zum wahlweisen Einstellen der Bremsmittel (30) in Bremsbereitschaft;
  • b) eine mit dem Nocken (16) einstückig ausgebildete Rippe (17); und
  • c) einen mit einem Hebel (33) ausgestatteten Bremsindikator (32), an dessen Hebel (33) die Rippe (17) des Nockens (16) zum Angriff bringbar ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremsindikator (32) eine hellfarbige Flaggenzone (36) besitzt.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, gekenzeichnet durch Mittel (38) zum Herzeigen der hellfarbigen Flaggenzone (36) in bremswirksamer Stellung der Bremsmittel (30).
12. Vorrichtung nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch Mittel (38) zum Herzeigen der hellfarbigen Flaggenzone (36) in bremsunwirksamer Stellung der Bremsmittel (30).
13. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsfläche (49) eine Vielzahl von Ratschenzähnen (43) aufweist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Bremselement (51) sichelförmig ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Ratschenzähne (43) so angeordnet sind, daß sie bei einer Drehbewegung der Riemenscheibe (40) am Bremselement (51) zum Angriff bringbar sind.
16. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Bremselement (51) in eine Bremsstellung zwischen dem Zapfen (50) und die Bremsfläche (49) nachgiebig beaufschlagt ist.
17. Vorrichtung zum Heben und Senken einer Last, gekennzeichnet durch
  • a) Bremsmittel zum Unterdrücken einer Vorwärtsbewegung der Last;
  • b) Anzeigemittel zum Anzeigen des Arbeitszustandes der Bremsmittel; und
  • c) eine drehbare Riemenscheibe, die ausschließlich drehbar ist, wenn die Last in einer ausgewählten Richtung bewegt wird.
DE3832890A 1987-10-02 1988-09-28 Vorrichtung zum Heben und Senken einer Last Expired - Lifetime DE3832890C2 (de)

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