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DE2214009A1 - Seilwinde für Arbeitsplattformen - Google Patents

Seilwinde für Arbeitsplattformen

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Publication number
DE2214009A1
DE2214009A1 DE19722214009 DE2214009A DE2214009A1 DE 2214009 A1 DE2214009 A1 DE 2214009A1 DE 19722214009 DE19722214009 DE 19722214009 DE 2214009 A DE2214009 A DE 2214009A DE 2214009 A1 DE2214009 A1 DE 2214009A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
winch
rope
jaws
platform
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722214009
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph Lausanne Virdis (Schweiz)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
POMAGALSKI JEAN SA
Original Assignee
POMAGALSKI JEAN SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by POMAGALSKI JEAN SA filed Critical POMAGALSKI JEAN SA
Publication of DE2214009A1 publication Critical patent/DE2214009A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G3/00Scaffolds essentially supported by building constructions, e.g. adjustable in height
    • E04G3/28Mobile scaffolds; Scaffolds with mobile platforms
    • E04G3/30Mobile scaffolds; Scaffolds with mobile platforms suspended by flexible supporting elements, e.g. cables
    • E04G3/32Hoisting devices; Safety devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/60Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans adapted for special purposes
    • B66D1/74Capstans
    • B66D1/7415Friction drives, e.g. pulleys, having a cable winding angle of less than 360 degrees
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D5/00Braking or detent devices characterised by application to lifting or hoisting gear, e.g. for controlling the lowering of loads
    • B66D5/02Crane, lift hoist, or winch brakes operating on drums, barrels, or ropes
    • B66D5/16Crane, lift hoist, or winch brakes operating on drums, barrels, or ropes for action on ropes or cables

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)
  • Maintenance And Inspection Apparatuses For Elevators (AREA)

Description

22U0Ö9
POMAGALSKI S.A., Fontaine (Frankreich)
Seilwinde für Arbeitsplattformen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Winde für eine Arbeitsplattform mit einer antreibbaren Rillenseheibe, einem in der Rille der Rillenscheibe angeordneten Tragseil, dessen loses Trumm in die Rille durch eine Druckrolle gepresst wird, die an einem schwenkbar angeordneten Hebel gelagert ist, der durch das von der Last gespannte Trumm des Seiles in eine wirksame Lage schwenkbar ist und mit einer Blockieroder Fangvorrichtung, welche zum Auffangen oder Zurückhalten der Plattform auf ein Sicherheitsseil einrückbar ist..
Die Offenlegungsschrift Nr. 2.OI9.7OI beschreibt eine Winde dieser Art zum Heben und Senken einer Plattform, bei welcher die Blockiervorrichtung selbstausrückend ausgeführt ist in der Heberichtung und selbstblockierend in der Senkrichtung ist. PUr ein normales Senken muss die Blockiervorrichtung entsperrt werden durch eine mit den Motorsteuermitteln gekuppelte Steuereinrichtung, und eine Blockierung tritt nur ein nach Loslassen dieser Steuermittel. Di& zur Befreiung dieser Mittel nötigen Zeitspanne, beim Abstürzen der Plattform, erlaubt ein freies Fallen von einer gewissen Höhe.
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- 2 - 22U009
Die Erfindung bezweckt, diesen Nachteil auszusehliessen.
Die Winde geraäss der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass Bedienungsmittel der Blockiervorrichtung mit dem die Druckrolle tragenden Hebel mechanisch so gekuppelt sind, dass beim Abfallen der Spannung des gespannten Trurnmes des Tragseiles das Schwenken des Hebels ein Einrücken der Blockiervorrichtung auf das Sicherheitsseil bewirkt.
Die Sicherheits-Blockiervorriehtung ist normalerweise ausser Wirkung und eine Blockierung kann nur eintreten, wenn die Spannung im gespannten Trumm des Tragseiles verschwindet, zum Beispiel beim Abreissen des Tragseiles oder Bruch des Windenantriebes. -
Die Winde kann eine Hand- oder Motorwinde sein und zum Tragen einer Plattform mit anderen Winden gebraucht werden. Besondere Bedienungsmittel der Bloekiervorriehtung sind überflüssig und die Wirkung der Sicherheitsvorrichtung ist also unabhängig von der Bedienung der Winde und von ihrem Antrieb.
Auf den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht, und zwar zeigt :
- Fig. 1 eine Vorderansieht der Winde gemäss der Erfindung,
- Fig. 2 einen horizontalen Schnitt längs der Linie TI-II der Fig. 1.
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Ein Tragseil 10 greift in eine V-förmige Rille einer Scheibe 12 und sein loses Trumm wird durch eine auf einem drehbaren Hebel 16 angebrachte Rolle 14 in die Rille der Scheibe 12 gedrückt, mit einer vom Lastzug des Seiles 10, durch eine vom Hebel 16 getragene Rolle 18, abgeleiteten Druckkraft. Die Scheibe 12 und der drehbare Hebel 16 sind auf dem Winderahmen befestigt, der eine Tragplatte 20 aufweist. Der Antrieb der Scheibe 12 kann ein Hand- oder Motorantrieb sein, zum Beispiel ein elektrischer, pneumatischer oder Ottomotor, der in beiden Drehrichtungen eine Welle 22 antreibt, auf der die Scheibe aufgekeilt ist. Eine Druckfeder 24 ist zwischen einem Anschlag 26 des Rahmens 20 und einerDruckflache 28 des Hebels 16 aufgestellt und drückt diesen Hebel in eine durch den Pfeil F in Fig. 1 angegebene Drehrichtung, um einen Schwenkbolzen 30 nach der gelösten Stellung hin. Im normalen Betrieb wird der Hebel 16 in die entgegengesetzte Richtung geschwenkt durch die Spannung im Tragseil 10, welche grosser ist als die Federkraft 24. Eine solche Winde ist in der deutschen Patentanmeldung P 15 31 339 ausführlich beschrieben.
Auf der anderen Seite der Rahmenplatte 20 ist eine Sicherheit sblockiervorriehtung 32 befestigt. Die Sicherheitsvorrichtung 32 greift auf ein Sicherheitsseil 34, das möglichst an einem anderen Befestigungspunkt als das Tragseil 10 aufgehängt ist.
Zwei Backen 36, 38 der Sicherheitsvorrichtung 32 greifen auf das Sicherheitsseil 34, das durch Anziehen der Bremsbacken .209841/01 17
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eingeklemmt und blockiert wird. Die U-förmige, das Seil 34 und die Backe 36 umgreifende Backe 38 ist schwenkbar in 40, 40! auf zwei Blockierhebel 42, 42' gelagert, deren gegenüberliegendes Ende auf Bolzen 44, 44' des Rahmens 20 der Winde schwenkbar ist. Das in 40, 40! gelagerte Ende der Blockierhebel 42, 42' ist keilförmig oder exzentrisch in 46, 46* ausgebildet und wirkt so auf die Backe 36, dass eine beschränkte Bewegung der Backen 36, 38 nach oben, in der Pfeilrichtung F1 auf der Zeichnung, eine beschränkte Schwenkung der Hebel 42, 42' im umgekehrten Uhrzeigersinn bewirkt und somit ein Anziehen der Backen 36, 38. Eine umgekehrte Bewegung nach unten löst die Backen 36» 38· Im normalen Betrieb wird die Sicherheitsvorrichtung 32 in der nichtwirksamen unteren Stellung durch das eigene Gewicht oder gegebenenfalls durch eine Feder (nicht gezeichnet) gehalten, wobei die gelösten Backen 36, 38 ein freies Gleiten des Seiles 34 in beide Richtungen erlauben.
Eine sichelförmige Öffnung 48 ist in der Platte 20 vorgesehen, und ein Finger 5Ö, der durch den Hebel 16 getragen wird und zum Beispiel durch eine Verlängerung der Schwenkwelle der Rolle l8 gebildet ist, greift durch die Öffnung und springt auf der die Sicherheitsvorrichtung 32 tragende Plattenseite so vor, dass der Finger 50 bei einer Schwenkung des Hebels 16 in der Pfeilrichtung F auf die Sicherheitsvorrichtung 32 aufstösst. Eine solche Schwenkung des Hebels 16 um den Bolzen 30 wird durch die Feder 24 bewirkt, wenn die
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„ E ^
Spannung im Tragseil abfällt. Die Aufwärtsbewegung des Pingers 50 reisst die Backen 36, 38 mit nach oben und die Sicherheitsvorrichtung schwenkt um die Bolzen 44, 44' der Hebel 42, 42'. Die Backen 3>6, 38 werden dadurch angezogen und das Seil-3.4 geklemmt. Die entstehende Spannung im Sicherheitsseil 34 bewirkt eine Selbstklemmung der Backen 36, 38, die jedes Gleiten des Seiles 34 in der Pfeilrichtung F]_ gegenüber der Winde 20 verhindert. Ein Abreissen des Tragseiles 10 bewirkt automatisch eine Sperrung der Blockiervorrichtung und der Winderahmen 20 wird durch das Sicherheitsseil 34 zurückgehalten. ■
Die Winde gemäss der Erfindung arbeitet in folgender Weise :
Der Rahmen 20 ist zum Beispiel an einem Punkt 52 an einer Plattform befestigt und ein Aufziehen der Winde längs des Tragseiles wird durch die Drehung der angetriebenen Rillenscheibe 12 bewirkt. Der Hebel 16 wird durch die Spannung im gespannten Trumm des Seiles 10, entgegen der Federwirkung 24, in der Andruckstellung des Seiles 10 in der V-förmigen Rille der Scheibe 12 gehalten. Im normalen Betrieb ist der Hebel 16 in dieser, in Fig. 1 gezeigten Stellung, und der Finger 50 ist von der Sicherheitsvorrichtung 32 entfernt. Die Wiride bewegt sich frei längs des Seiles aufwärts oder abwärts und die Sicherheitsvorrichtung 32 bleibt unwirksam in der gezeigten Stellung.
Beim Abbruch des Tragseiles 10 wird die Rolle 18 befreit und
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der Hebel 16 durch die Feder 24 um den Bolzen 30 geschwenkt. Die Schwenkung des Hebels 16 bewegt den Finger 50 nach oben, welcher nach Aufstossen auf der unteren Fläche der Backen 36, 38 diese in die Klemmstellung mitreiset. Die Blockiervorrichtung 32 greift' in dem Augenblick ein, wo die Spannung im Tragseil 10 abfällt, und die kleinste Bewegung der Backen 36, 38 bewirkt eine Reibung gegen das Sicherheitsseil 34 und somit eine Selbstklemmung der Backen. Die gute Wirkung der Sicherheitsvorrichtung kann leicht geprüft werden, und zu diesem Zweck ist zum Beispiel ein Betätigungsfinger 54 an der Backe 38 angebracht. Eine Aufwärtsbewegung dieses Fingers 54 (Pfeil F1) betätigt die Sicherheitsvorrichtung. Der Finger 54 kann durch Hand bedient werden oder durch eine zusätzliche Sicherheitsvorrichtung, zum Beispiel bei einer Schrägstellung der Plattform. Eine gegenüber dem Tragseil 10 versetzte Bedienungsstange (nicht gezeichnet) kann zwischen der Plattform und dem Finger 54 angeordnet sein, so dass dieser bei einer gewissen Schrägstellung betätigt wird.
Die Winde gemäss der Erfindung ist sehr einfach und die Sicherheitsvorrichtung greift auch ein bei einem Bruch des Antriebes, insbesondere des Befestigungskeiles der Scheibe 12 auf der Welle 22. Die Winde ist besonders für eine Fernbedienung geeignet, da ja nur der Antriebsmotor gesteuert wird. Beim Zusammenwirken mehrerer Wnden, zum Beispiel mit der selben Plattform, ist dies besonders vorteilhaft.
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Claims (1)

  1. 7 . 22H009
    PATENTANSPRÜCHE :
    1. Winde für eine Arbeitsplattform mit einer antreibbaren Rillenscheibe, einem in der Rille «3er Rillenscheibe angeordneten Tragseil, dessen loses Trumm in die Rille durch eine Druckrolle gepresst wird, die an einem schwenkbar angeordneten Hebel gelagert ist, der durch das von der Last gespannte Trumm des Seiles in eine wirksame Lage schwenkbar ist und mit einer Blockiervorrichtung oder Fangvorrichtung, weiche zum Auffangen oder Zurückhalten der Plattform auf ein Sicherheitsseil einrückbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass Bedienungsmittel der Blockiervorrichtung mit dem die Druckrolle tragenden Hebel mechanisch so gekuppelt sind, dass beim Abfallen der Spannung des gespannten Trummes des Tragseiles das Schwenken des Hebels ein Einrücken der Blockiervorrichtung auf das Sicherheitsseil bewirkt.
    2. Winde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel durch elastische Mittel in eine die Druckrolle aus der Rille hebende Lage gedrückt wird*
    j5. Winde nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Blockiervorrichtung auf das Sicherheitsseil einrückbare Klemmbacken aufweist, die normalerweise in einer gelösten Lage gehalten werden, zum freien Gleiten des Sicherheitsseiles zwischen den Backen in beide Richtungen beim Heben oder Senken der Plattform, und die beim Verschwinden der Spannung im
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    gespannten Trumm in eine Klemmstellung gebracht werden, in welcher sie durch die Spannung des Sicherheitsseiles gehalten werden.
    4. Winde nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet, dass die Blockiervorrichtung in an sich bekannter Weise zwei, an einem Ende auf den Windrahmen artikulierte Hebel aufweist, deren anderes Ende so auf die Klemmbacken einwirkt, dass ein Sperren der Backen durch Schwenken der artikulierten Hebel erzeugt wird, welches Schwenken durch die Bewegung des die Druckrolle tragenden Hebels beim Entlasten des Tragseiles bewirkt wird.
    5. Winde nach Anspruch k, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen der Winde eine Tragplatte aufweist, auf deren einer Seite die Blockiervorrlohtung und auf deren anderer Seite die Rillenscheibe und der mit dem Tragseil zusammenwirkende Hebel so angeordnet sind, dass ein durch diesen Hebel getragener Pinger eine Öffnung der Platte durchdringt und direkt auf der Blockiervorrichtung angreift.
    6. Winde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mechanische Kupplung zwischen der Blockiervorrichtung und dem Andruckhebel in einer Richtung wirksam ist und dass die Blockiervorrichtung zusätzliche unabhängige Bedienungsmittel aufweist.
    2 0 9 8 4 1/0117
    22H009
    7. Winde nach Anspruch 6, für eine durch zwei Winden getragene Arbeitsplattform, dadurch gekennzeichnet, dass eine, auf die Schrägstellung der Plattform ansprechende Vorrichtung das zusätzliche Bedienungsmittel der Blockiervorrichtung einer Winde bei einer gefährlichen Schrägstellung bedient.
    I [ι J 8 k \ / 0 1 1 7
DE19722214009 1971-03-26 1972-03-23 Seilwinde für Arbeitsplattformen Pending DE2214009A1 (de)

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DE2214009A1 true DE2214009A1 (de) 1972-10-05

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CH (1) CH529060A (de)
DE (1) DE2214009A1 (de)
FR (1) FR2130634B1 (de)
GB (1) GB1375622A (de)
IT (1) IT958719B (de)
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