[go: up one dir, main page]

DE4022275C2 - Winde für einen Autokran - Google Patents

Winde für einen Autokran

Info

Publication number
DE4022275C2
DE4022275C2 DE4022275A DE4022275A DE4022275C2 DE 4022275 C2 DE4022275 C2 DE 4022275C2 DE 4022275 A DE4022275 A DE 4022275A DE 4022275 A DE4022275 A DE 4022275A DE 4022275 C2 DE4022275 C2 DE 4022275C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rope
winch
lock
pocket
diameter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE4022275A
Other languages
English (en)
Other versions
DE4022275A1 (de
DE4022275C3 (de
Inventor
Dieter Dipl Ing Stauske
Hans-Dieter Dipl Ing Willim
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pfeifer Seil und Hebetechnik GmbH and Co
Original Assignee
Pfeifer Seil und Hebetechnik GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pfeifer Seil und Hebetechnik GmbH and Co filed Critical Pfeifer Seil und Hebetechnik GmbH and Co
Priority to DE4022275A priority Critical patent/DE4022275C3/de
Publication of DE4022275A1 publication Critical patent/DE4022275A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4022275C2 publication Critical patent/DE4022275C2/de
Publication of DE4022275C3 publication Critical patent/DE4022275C3/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/62Constructional features or details
    • B66C23/64Jibs
    • B66C23/66Outer or upper end constructions
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D3/00Portable or mobile lifting or hauling appliances
    • B66D3/04Pulley blocks or like devices in which force is applied to a rope, cable, or chain which passes over one or more pulleys, e.g. to obtain mechanical advantage
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G11/00Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
    • F16G11/02Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes with parts deformable to grip the cable or cables; Fastening means which engage a sleeve or the like fixed on the cable
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G11/00Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
    • F16G11/10Quick-acting fastenings; Clamps holding in one direction only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Winde für einen Autokran mit einer Windentrommel, an der das eine Ende des Windenseils befestigt ist, einer Flaschenzugeinrichtung je mit mehreren Rollen, über die das Windenseil geführt ist und mindestens einem Schloß für die lösbare Befestigung des anderen Endes des Windenseils.
Es sind Autokräne oder ähnliche Hebeeinrichtungen bekannt, die für eine vergleichsweise große, maximale Hub- oder Tragkraft ausgestaltet sind. Diese Maximalkraft wird jedoch nur in Ausnahmefällen benötigt. Im normalen Betrieb derartiger Hebezeuge wird nur ein Teil der Hubkraft ausgenützt.
In der DD-PS 30 583 ist eine Winde der eingangs angegebenen Gattung beschrieben, wobei eine Veränderung der Seilstranganzahl vorgeschlagen wird, um verschiedene Geschwindigkeiten bzw. Hubkräfte zu erreichen. Um das Hebezeug bzw. die Winde der gewünschten Hubkraft bzw. Hubgeschwindigkeit anzupassen, muß das Seilende insbesondere durch die Hakenflasche durchgeführt werden. Dabei ist entweder das Schloß vom Seilende zu entfernen oder die Flasche ist so groß zu dimensionieren, daß beim Einschervorgang die am Seilende montierten Elemente dort verbleiben können. Im einen Fall ist das Einscheren des Seilendes in die Flasche sehr arbeitsaufwendig, im anderen Fall ergeben sich unerwünscht große Abmessungen der Flasche.
In der US-PS 23 53 479 ist eine Winde beschrieben, bei der das Seil bei einem zweisträngigen Betrieb über eine Hakenflasche mit einer Rolle geführt wird oder wobei das Seil bei einsträngigem Betrieb direkt mit dem Haken verbunden wird. Das Seilende ist dabei mit einem konisch zulaufenden Endteil versehen. Dieses Endteil wird in der Weise angebracht, daß zunächst die Drähte am Ende des Seiles aufgespleißt und in eine kegelförmige Lage gebracht werden. Anschließend erfolgt eine Fixierung durch einen metallischen Verguß mit Zink als Vergußmaterial. Das konische Endteil erfordert eine geeignete Hülse. Die Kranflasche ist zeitweilig ausgebildet, und beide Teile werden durch Schrauben miteinander verbunden, wodurch sich das Seilende fest mit der Kranflasche verbinden läßt. Auch bei zweisträngigem Betrieb scheint eine Demontage der Kranflasche notwendig. In diesem Fall kann dann das Seilende in einer Tasche eingehängt werden.
In der US-PS 36 48 979 ist eine Winde beschrieben, die vom einsträngigen auf zweisträngigen Betrieb umgerüstet werden kann. Bei zweisträngigem Betrieb läuft das Seil über eine Rolle der Hakenflasche, und das Seilende, auf das ein Endstück aufgepreßt wird, kann in eine Tasche eingehängt werden. Wenn vom zweisträngigen Betrieb auf einsträngigen Betrieb übergegangen wird, wird das Seilende in eine geeignete Tasche der Hakenflasche eingehängt, ohne daß ein Einfädeln oder Ausfädeln notwendig wäre. Dadurch kann zwar die Durchführung an der Hakenflasche sehr klein dimensioniert werden, da sie nur dem Seildurchmesser anzupassen ist. Diese Anordnung kann aber nicht benützt werden, wenn ein beliebiger mehrsträngiger Betrieb vorzusehen ist mit mehreren wahlweise zu verwendenden Seilrollen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Winde für einen Autokran der eingangs angegebenen Gattung dahingehend weiter zu entwickeln, daß das Lösen des Seilendes, der Einschervorgang in eine Flasche und das Wiederfixieren des Seilendes im zugehörigen Schloß wesentlich erleichtert wird. Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung aus von einer Winde der eingangs angegebenen Gattung. Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, daß das andere Ende des Windenseils eine aufgepreßte Stahlhülse trägt, daß das Schloß oder die Schlösser als Taschenschloß gestaltet ist, bzw. sind, in das das Windenseil mit der Hülse einhängbar ist, wobei jedes Taschenschloß einen seitlichen Einführschlitz für das Windenseil aufweist, mit einer bewegbaren Sicherungseinrichtung zur Fixierung des Windenseilendes in der Tasche, sowie Öffnungen in den Flaschen im Bereich der Flaschenrollen, die dem Durchmesser der Stahlhülse angepaßt sind und ein Einscheren des Seiles in die Flaschen zulassen.
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung ist ein Übergang auf einen Betrieb mit einer anderen Zahl von Seilsträngen schnell und einfach möglich. Da die aufgepreßte Stahlhülse nur kleine Abmessungen besitzt bzw. mit sehr kleinen Abmessunge herstellbar ist, können die Einscheröffnungen an den Flaschen verhältnismäßig klein dimensioniert werden. Dennoch gelingt das Einscheren ohne Schwierigkeiten. Besondere Manipulationen am Seilende sind nicht notwendig. Insbesondere ist auch die Zahl der Seilstränge frei wählbar. Das Seilende weist keinen Knick auf. Die kleinen Einscheröffnungen sorgen dafür, daß das Seil auf der jeweiligen Rolle sicher geführt ist und keine Gefahr besteht, daß es auf den Rollenflansch aufsteigt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Sicherungseinrichtung aus einem in das Schloßgehäuse vor dem Seilende einschiebbaren oder einsteckbaren Element besteht.
Eine besonders günstige Bauweise wird dann erhalten, wenn das Schloßgehäuse derart ausgestaltet ist, daß die Sicherungs­ einrichtung von dem Einhängeauge gebildet wird, in welches Auge das Schloßgehäuse eingehängt wird.
Zu diesem Zweck empfiehlt es sich, das Schloßgehäuse so auszugestalten, daß es zwei Laschen mit Bohrungen zur Aufnahme eines Verbindungsbolzens aufweist, zur Verbindung mit dem Einhängeauge zwischen den Laschen, wobei das Einhängeauge vor dem Seilende liegt.
Ein vorteilhaftes Taschenschloß wird dann erhalten, wenn das Taschenschloß eine im Querschnitt im wesentlichen U-förmige Tasche besitzt, wobei die Tasche aus einem seilseitigen und einem endseitigen Abschnitt besteht und der endseitige Abschnitt dem Hülsendurchmesser und der seilseitige Abschnitt dem Seildurchmesser angepaßt ist. Im endseitigen Abschnitt kann die Hülse eingeführt werden und gleitet dann mindestens teilweise in den seilseitigen, engeren Abschnitt hinein, der ein Aushängen des Seilendes ausschließt. Eine unbeabsichtigte Lösebewegung wird durch die Sicherungseinrichtung verhindert.
Günstige Abmessungen werden dann erhalten, wenn der Hülsen­ durchmesser gleich oder größer ist als der doppelte Seil­ durchmesser. Die Hülsenlänge sollte mindestens dem fünffachen Seildurchmesser entsprechen.
Bei einem bewährten Ausführungsbeispiel besitzt das Schloß­ gehäuse in der Höhe und der Breite je etwa den doppelten Durchmesser der Hülse.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Auslege­ endes eines Autokrans mit einer Winde gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer anderen Flaschenzuganord­ nung für eine Winde gemäß der Er­ findung,
Fig. 3 eine Ansicht eines Taschenschlos­ ses für die erfindungsgemäße Winde,
Fig. 4 eine Schnittdarstellung durch die Darstellung der Fig. 3 entspre­ chend der Schnittlinie IV-IV,
Fig. 5 eine Ansicht von unten des Schloßgehäuses gemäß den Fig. 3 und 4 und
Fig. 6 eine Darstellung eines Seilendes in erfindungsgemäßer Ausbildung.
In der Darstellung nach der Fig. 1 ist das Seil 12 über die Rolle 13 am Ende des Auslegers 14 eines Autokrans oder der­ gleichen geführt. Das Windenseil 12 läuft zu der Rolle 15 der Flasche 16 und von dort zu dem Schloß 3, das das Ende 1 des Windenseiles 12 aufnimmt.
Die in der Fig. 1 gezeigte Anordnung des Windenseils 12 wird beispielsweise dann benutzt, wenn verhältnismäßig kleine Lasten in den Kranhaken 17 der Flasche 16 eingehängt und angehoben werden sollen. Bei größeren Lasten wird das Seil 12 über weitere Rollen geführt, die neben den Rollen 13 bzw. 15 angeordnet sind.
Die flaschenzugartige Anordnung kann auch eine Ausbildung be­ sitzen, wie diese in der Fig. 2 angedeutet ist. Dabei ist das Windenseil 12 über zusätzliche Rollen 18 und 19 geführt mit Achsen parallel zu den Achsen der Rollen 13 bzw. 15. Das Seil­ ende ist schließlich in ein Schloß 3 eingehängt, das an der oberen Flasche 20 gehalten ist.
Es ist klar, daß das Einscheren des Seilendes in die ver­ schiedenen Rollen voraussetzt, daß die Seilführungen im Bereich der Rollen einen solchen Raum aufweisen, daß das Durchführen des Seilendes in der Ausbildung gemäß der Fig. 6 möglich ist.
Die Fig. 3 bis 5 zeigen die Ausbildung des als Taschenschloß gestalteten Schlosses 3. Das Schloßgehäuse 5 besitzt eine Tasche 9 mit einem seilseitigen Abschnitt 10 und einem end­ seitigen Abschnitt 11. Der endseitige Abschnitt 11 ist dabei den Außenabmessungen der Stahlhülse 2 angepaßt, während der seilseitige Abschnitt 10 wesentlich enger gehalten ist und im Schlitz 23 nur das Einführen des Seiles 12 zuläßt.
Die Ausbildung des Endes 1 des Seiles 12 ergibt sich aus der Fig. 6. Die Stahlhülse 2 ist auf das Seilende aufgepreßt, wie dies an sich bekannt ist. Dabei wird eine feste unlösbare Verbindung zwischen dem Seil und der Stahlhülse erhalten, die es erlaubt, über die Stahlhülse die Zugkräfte in das Schloß­ gehäuse 5 einzuleiten.
In den Fig. 3 und 4 ist das eingelegte Seilende mit der Hülse 2 mit strichpunktierten Linien angedeutet.
Das gezeigte Schloßgehäuse besitzt zwei Laschen 6 mit den Bohrungen 7, die es erlauben, einen Verbindungsbolzen 8 durch­ zustecken, der in der Fig. 3 mit strichpunktierten Linien angedeutet ist. Dieser Verbindungsbolzen kann beispielsweise an seinem einen Ende einen Kopf 21 besitzen und ist an seinem anderen Ende durch eine an sich beliebig ausgestaltete Sicherung, beispielsweise einem Stift 22 gesichert.
Der Bolzen 8 dient zur Verbindung des Schlosses 3 mit dem Einhängeauge 4, das in der Fig. 3 mit strichpunktierten Linien angedeutet ist. Dieses Einhängeauge 4 greift zwischen die Laschen 6 und bildet auf diese Weise eine Sicherungsein­ richtung für das Seilende 1. Das Einhängeauge 4 liegt nämlich vor diesem Seilende 1 und verhindert ein unerwünschtes Herausgleiten aus der Tasche des Schlosses.
Beim praktischen Hantieren mit der erfindungsgemäßen Winde wird wie folgt verfahren.
Nach Lösen des Stiftes 22 und Herausziehen des Bolzens 8 kann das Schloß vom Auge 4 entfernt werden, so daß es möglich wird, das Seilende 1 mit der Hülse 2 vom Schloß zu trennen. Dieses Seilende kann nun je nach Bedarf in die Flaschen des Flaschen­ zuges eingeschert werden und über mehr oder weniger viele Rollen geführt sein. Nach diesem Einschervorgang und gege­ benenfalls auch Ausschervorgang wird das Seilende wieder in das Schloß eingebracht und das Schloß mittels des Bolzens 8 in das Auge 4 eingehängt.

Claims (6)

1. Winde für einen Autokran mit einer Windentrommel, an der das eine Ende des Windenseils befestigt ist, einer Flaschenzugeinrichtung je mit mehreren Rollen, über die das Windenseil geführt ist und mindestens einem Schloß für die lösbare Befestigung des anderen Endes des Windenseils, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Ende (1) des Windenseils eine aufgepreßte Stahlhülse (2) trägt, daß das Schloß (3) oder die Schlösser (3) als Taschenschloß gestaltet ist bzw. sind, in das das Windenseil mit der Stahlhülse (2) einhängbar ist, wobei jedes Taschenschloß (3) einen seitlichen Einführschlitz (23) für das Windenseilende (1) aufweist, mit einer bewegbaren Sicherungseinrichtung zur Fixierung des Windenseilendes in der Tasche, sowie Öffnungen in den Flaschen im Bereich der Flaschenrollen, die dem Durchmesser der Stahlhülse (2) angepaßt sind und ein Einscheren des Seiles in die Flaschen zulassen.
2. Winde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungseinrichtung aus einem in das Schloßgehäuse (5) vor das Seilende einschiebbaren oder einsteckbaren Element besteht.
3. Winde nach einem oder beiden der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schloßgehäuse (5) zwei Laschen (6) mit Bohrungen (7) zur Aufnahme eines Verbindungsbolzens (8) aufweist zur Verbindung mit einem Einhängeauge (4) zwischen den Laschen, wobei das Einhängeauge vor dem Seilende liegt.
4. Winde nach einem oder mehreren der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Taschenschloß (3) eine im Querschnitt im wesentlichen U-förmige Tasche (9) besitzt, wobei die Tasche aus einem seilseitigen und einem endseitigen Abschnitt (10, 11) besteht und der endseitige Abschnitt dem Hülsendurchmesser und der seil­ seitige Abschnitt dem Seildurchmesser angepaßt ist.
5. Winde nach einem oder mehreren der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Hülse (2) gleich oder größer ist als der doppelte Seildurchmesser.
6. Winde nach einem oder mehreren der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Hülse (2) mindestens dem fünffachen Seildurchmesser ent­ spricht.
DE4022275A 1989-08-02 1990-07-12 Winde für einen Autokran Expired - Lifetime DE4022275C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4022275A DE4022275C3 (de) 1989-08-02 1990-07-12 Winde für einen Autokran

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8909340U DE8909340U1 (de) 1989-08-02 1989-08-02 Winde für einen Autokran
DE4022275A DE4022275C3 (de) 1989-08-02 1990-07-12 Winde für einen Autokran

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE4022275A1 DE4022275A1 (de) 1991-02-07
DE4022275C2 true DE4022275C2 (de) 1994-08-18
DE4022275C3 DE4022275C3 (de) 1998-07-09

Family

ID=6841645

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8909340U Expired - Lifetime DE8909340U1 (de) 1989-08-02 1989-08-02 Winde für einen Autokran
DE4022275A Expired - Lifetime DE4022275C3 (de) 1989-08-02 1990-07-12 Winde für einen Autokran

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8909340U Expired - Lifetime DE8909340U1 (de) 1989-08-02 1989-08-02 Winde für einen Autokran

Country Status (1)

Country Link
DE (2) DE8909340U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10307689A1 (de) * 2003-02-21 2004-09-23 Deere & Company, Moline Ausleger
RU2793986C1 (ru) * 2022-08-29 2023-04-11 Акционерное общество "Уральское конструкторское бюро транспортного машиностроения" (АО "УКБТМ") Специализированная грузоподъемная бронированная ремонтно-эвакуационная машина

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1992014028A2 (en) * 1991-02-06 1992-08-20 Parco Mast And Substructures, Inc. An improved crown block/traveling block system for a well drilling derrick
DE9203840U1 (de) * 1992-03-21 1992-06-11 Pfeifer Seil- Und Hebetechnik Gmbh & Co, 8940 Memmingen Schloß für Drahtseilenden von Hebezeugen
DE4225336C5 (de) * 1992-07-31 2005-11-10 Pfeifer Holding Gmbh & Co. Kg Windenseil für einen Autokran
FR2840292B1 (fr) * 2002-06-04 2004-12-24 Potain Sa Dispositif de changement de mouflage pour grue
CN103204438A (zh) * 2012-12-06 2013-07-17 浙江虎霸建设机械有限公司 一种动臂式塔式起重机臂尖节结构
DE102016117192B4 (de) 2016-09-13 2024-02-01 Rheinmetall Landsysteme Gmbh Kettenfahrzeug mit universellem Kran

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2353479A (en) * 1941-09-06 1944-07-11 Yale & Towne Mfg Co Hoist
DD30583A1 (de) * 1960-06-10 1965-06-25 Hakenflasche für Kräne, Aufzüge und andere Hebeeinrichtungen
US3648979A (en) * 1970-04-02 1972-03-14 Ralph A Ratcliff Cable rigging arrangement for hoist
GB1369238A (en) * 1971-07-02 1974-10-02 British Ropes Ltd Terminals for strands and ropes

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10307689A1 (de) * 2003-02-21 2004-09-23 Deere & Company, Moline Ausleger
RU2793986C1 (ru) * 2022-08-29 2023-04-11 Акционерное общество "Уральское конструкторское бюро транспортного машиностроения" (АО "УКБТМ") Специализированная грузоподъемная бронированная ремонтно-эвакуационная машина

Also Published As

Publication number Publication date
DE4022275A1 (de) 1991-02-07
DE4022275C3 (de) 1998-07-09
DE8909340U1 (de) 1990-12-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3832890A1 (de) Vorrichtung zum heben und senken einer last
EP2388227A1 (de) Kranhaken mit einer Hakengewichtsanordnung
DE4022275C2 (de) Winde für einen Autokran
DE2931958A1 (de) Seilzug
EP0261215A1 (de) Karabinerhaken, insbesondere für bergsteiger
DE29623539U1 (de) Hebeverbindungsvorrichtung
DE2655373A1 (de) Vorrichtung zum verhindern des schwingens eines an einem seil o.dgl. haengenden koerpers
EP2411317B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum umscheren eines hubseils
DE2222591A1 (de) Laufkatze mit Doppelflaschenzug fuer Kraene,Verladebruecken oder aehnliches
DE4306686C5 (de) Schloß für Drahtseilenden von Hebezeugen
DE3405759A1 (de) Seilflasche
DE4225336C5 (de) Windenseil für einen Autokran
DE1207584B (de) Auf einem Laufkran angeordnete Winde mit zwei Trommeln
DE2412987A1 (de) Loesbare klemmeinrichtung fuer sicherungsseile, insbesondere fuer bergsteiger
DE2038942A1 (de) Hebezeug
DE19852858A1 (de) Lastentragvorrichtung für Hebezeuge
DE10247390B3 (de) Hebezeug, insbesondere ein Ketten- oder Seilzug
DE658368C (de) Einrichtung zur Veraenderung der Schliesskraft und der Schliessgeschwindigkeit an Selbstgreifern
DE240625C (de)
EP4455073A1 (de) Textiles anschlagmittel
DE550305C (de) Anlage zur Ausfuehrung von Giessbetonarbeiten unter Verwendung von Kabelkranen
DE19529273A1 (de) Geräteträger
DE305754C (de)
DE379544C (de) Bauaufzug
DE202005009235U1 (de) Seilwirbel

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8366 Restricted maintained after opposition proceedings
8381 Inventor (new situation)

Free format text: STAUSKE, DIETER, DIPL.-ING. (FH), 87700 MEMMINGEN, DE WILLIM, HANS-DIETER, DIPL.-ING., 89079 ULM, DE

8305 Restricted maintenance of patent after opposition
D4 Patent maintained restricted