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DE3733272A1 - Schieberegister-addierschaltung im 51111-code - Google Patents

Schieberegister-addierschaltung im 51111-code

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Publication number
DE3733272A1
DE3733272A1 DE19873733272 DE3733272A DE3733272A1 DE 3733272 A1 DE3733272 A1 DE 3733272A1 DE 19873733272 DE19873733272 DE 19873733272 DE 3733272 A DE3733272 A DE 3733272A DE 3733272 A1 DE3733272 A1 DE 3733272A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shift register
circuit
adding circuit
inputs
code
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19873733272
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Merkle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19873733062 external-priority patent/DE3733062A1/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19873733272 priority Critical patent/DE3733272A1/de
Publication of DE3733272A1 publication Critical patent/DE3733272A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F7/00Methods or arrangements for processing data by operating upon the order or content of the data handled
    • G06F7/38Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation
    • G06F7/48Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation using non-contact-making devices, e.g. tube, solid state device; using unspecified devices
    • G06F7/491Computations with decimal numbers radix 12 or 20.
    • G06F7/4912Adding; Subtracting
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F2207/00Indexing scheme relating to methods or arrangements for processing data by operating upon the order or content of the data handled
    • G06F2207/491Indexing scheme relating to groups G06F7/491 - G06F7/4917
    • G06F2207/49155Using 51111 code, i.e. binary coded decimal representation with digit weight of 5, 1, 1, 1 and 1 respectively

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
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  • Computational Mathematics (AREA)
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  • Mathematical Optimization (AREA)
  • Pure & Applied Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Logic Circuits (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Schieberegister-Addier­ schaltung im 51111-Code, welche im Vergleich mit der Addier­ schaltung nach der Haupt-Patentanmeldung den Unterschied auf­ weist, daß auch ein eventueller Übertrag vom Addier-Schiebe­ register 2 verarbeitet wird und daß sie somit keine Eins- Aufwärts-Verschiebeschaltung aufweist.
Diese Schieberegister-Addierschaltung ist in Fig. 1 darge­ stellt. In Fig. 2 ist das Ansteuer-Diagramm für die Steuer- Leitungen R und S und T dargestellt. In Fig. 3 ist der 51111- Code dargestellt.
Diese Schieberegister-Addierschaltung besteht aus den Ein­ gangs-Schaltungen 1 a und 1 b und dem Addier-Schieberegister 2 und der Schaltung 3 und dem dualen Voll-Addierer 5. Die Eingangs-Schaltung 1 a besteht aus 4 Und-Schaltungen 11 bis 14 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 51 mit 4 Ein­ gängen und der Oder-Schaltung 53 mit 2 Eingängen und der Ne­ gierschaltung 54. Die Eingangs-Schaltung 1 b besteht aus 4 Und-Schaltungen 15 bis 18 mit je 2 Eingängen und der Oder- Schaltung 52 mit 4 Eingängen. Das Addier-Schieberegister 2 besteht aus 9 Flip-Flops oder aus 9 Doppel-Flip-Flops 21 bis 29. Die Schaltung 3 besteht aus 7 Negier-Schaltungen 50 und 7 Und-Schaltungen 31 bis 34 und 36 bis 38 mit je 2 Eingängen und 4 Oder-Schaltungen 41 bis 44 mit je 2 Eingängen und 3 Dioden 46. An weiteren Teilen besteht diese Addierschaltung aus den Und-Schaltungen 55 und 56 und 59 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 57 mit 3 Eingängen und der Negier- Schaltung 58 und den zugehörigen Leitungen.
Die Eingänge haben die Bezeichnungen A 1 bis A 5 und B 1 bis B 5. Die Ergebnis-Ausgänge haben die Bezeichnungen C 1 bis C 5. Die Eingänge A 1 bis A 5 sind die Eingänge für den er­ sten Summanden und die Eingänge B 1 bis B 5 die Eingänge für den zweiten Summanden. Der Übergang-Eingang hat die Bezeich­ nung x. Der Übertrag-Ausgang hat die Bezeichnung y. Der Takt- Eingang hat die Bezeichnung T. Der Rückstell-Eingang hat die Bezeichnung R. Der Setz-Eingang hat die Bezeichnung S. Die Eingänge A 1 bis A 4 und B 1 bis B 4 und die Ausgänge C 1 bis C 4 haben die Wertigkeit 1. Die Eingänge A 5 und B 5 und der Ausgang C 5 haben die Wertigkeit 5.
Die Wirkungsweise dieser Addierschaltung ergibt sich wie folgt: Einer der beiden Summanden kommt 51111-codiert an den A-Eingängen zur Anlage und der andere Summand ebenfalls 51111- codiert an den B-Eingängen. Falls die Ziffer 4 zur Ziffer 2 addiert wird und am Übertrag-Eingang x nur L-Potential an­ liegt, weil von der vorherigen Addition kein Übertrag zu ver­ arbeiten ist und die Ziffer 2 an den A-Eingängen zur Anlage kommt und die Ziffer 4 an den B-Eingängen zur Anlage kommt, werden beim ersten Takt (H-Impuls am Eingang S) die Flip- Flops 24 bis 29 auf H-Potential am W-Ausgang gesetzt. Die Addition erfolgt dann dadurch, daß der Inhalt des Addier- Schieberegisters 2 bei den ersten drei H-Impulsen am Takt- Eingang E um drei Schritte nach rechts verschoben wird. Beim dritten H-Impuls am Takt-Eingang T kippt somit das Flip- Flop 21 in seine W-Stellung (Rechts-Stellung) in der sein dargestellter Ausgang die Oder-Schaltung 57 mit H-Potential ansteuert und hat die Negier-Schaltung 58 an ihrem Ausgang L- Potential und ist somit die Und-Schaltung 59 nicht mehr vor­ angesteuert. Beim 4. und 5. H-Impuls am Takt-Eingang T wird somit der Inhalt des Addier-Schieberegisters 2 nicht mehr weiter nach rechts verlagert, womit die Und-Schaltung 36 an ihrem Ausgang H-Potential hat und außerdem die Oder-Schaltung 41 an ihrem Ausgang H-Potential hat. Hierbei wird außerdem der Eingang i des dualen Voll-Addierers 5 mit H-Potential an­ gesteuert, welcher nur an seinem Ausgang m H-Potential hat, weil er hierbei an den Eingängen k und l nicht mit H-Poten­ tial angesteuert wird. Damit haben die Ergebnis-Ausgänge C die Potentialreihe HLLLH und somit 51111-codiert die Ziffer 6 und hat der Übertrag-Ausgang y L-Potential, weil diese Addi­ tion keinen Übertrag hat.
Falls die Ziffer 3 zur Ziffer 4 addiert wird und am Übertrag- Eingang x H-Potential anliegt, und die Ziffer 4 an den A- Eingängen zur Anlage kommt und die Ziffer 3 an den B-Eingän­ gen zur Anlage kommt, werden beim H-Impuls am Eingang S die Flip-Flops 22 bis 28 auf H-Potential am W-Ausgang gesetzt. Hierbei hat schon vor dem ersten H-Impuls am Takt-Eingang T die Und-Schaltung 56 an ihrem Ausgang H-Potential und die Negier-Schaltung 58 an ihrem Ausgang L-Potential und wird so­ mit der Inhalt des Addier-Schieberegisters 2 bei den 4 H-Im­ pulsen am Takt-Eingang T um keinen Schritt nach rechts ver­ lagert und hat somit die Und-Schaltung 38 und die Oder-Schal­ tung 43 an ihrem Ausgang H-Potential. Auch hierbei hat der duale Voll-Addierer 5 nur an seinem Ausgang m H-Potential, weil er nur an seinem Eingang i mit H-Potential angesteuert wird. Damit haben die Ergebnis-Ausgänge C die Potentialreihe HLHHH und somit 51111-codiert die Ziffer 8 und hat der Über­ trag-Ausgang y L-Potential, weil auch diese Addition keinen Übertrag hat.
Falls nur am Übertrag-Eingang x H-Potential anliegt, hat die Und-Schaltung 55 an ihrem Ausgang dauernd H-Potential und somit die Negier-Schaltung 58 an ihrem Ausgang L-Potential und die Und-Schaltung 31 und die Oder-Schaltung 41 an ihrem Ausgang H-Potential und wird in diesem Fall kein Flip-Flop auf H-Potential an seinem W-Ausgang gesetzt und die Und- Schaltung 59 wirkungslos Takt-angesteuert. In diesem Fall hat nur die Oder-Schaltung 41 an ihrem Ausgang H-Potential und wird der duale Voll-Addierer 5 an keinem Eingang mit H-Poten­ tial angesteuert. Damit haben die Ergebnis-Ausgänge C die Po­ tentialreihe LLLLH und somit 51111-codiert die Ziffer 1.
Falls bei einer Addition zusätzlich noch ein Teil-Summand mit der Wertigkeit 5 zu verarbeiten ist oder zwei Teil-Sum­ anden mit der Wertigkeit 5 zu verarbeiten sind, werden diese vollkommen Schieberegister-unabhängig im dualen Voll-Addie­ rer 5 verarbeitet.
Die Schieberegister-Addierschaltung Type B (Fig. 4) weist im Vergleich mit der Schieberegister-Addierschaltung Type A (Fig. 1) den Unterschied auf, daß an Stelle der Schaltung 3 die Schaltung 3 b angeordnet ist und daß die Dioden 46 hierbei nicht erforderlich sind und somit nicht angeordnet sind.
Diese Schieberegister-Addierschaltung Type B (Fig. 4) be­ steht aus den Eingangs-Schaltungen 1 a und 1 b und dem Addier-Schieberegister 2 und der Schaltung 3 b und der Eins- Aufwärts-Verschiebeschaltung 4 und dem dualen Voll-Addierer 5. Die Eingangs-Schaltung 1 a besteht aus 4 Und-Schaltungen 11 bis 14 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 51 mit 4 Eingängen und der Oder-Schaltung 53 mit 2 Eingängen und der Negier-Schaltung 54. Die Eingangs-Schaltung 1 b besteht aus 4 Und-Schaltungen 15 bis 18 mit je 2 Eingängen und der Oder- Schaltung 52 mit 4 Eingängen. Das Addier-Schieberegister 2 besteht aus 9 Flip-Flops oder aus 9 Doppel-Flip-Flops 21 bis 29. Die Schaltung 3 b besteht aus 4 Und-Schaltungen 31 bis 34 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 35 mit 5 Ein­ gängen und der Negier-Schaltung 36 und 4 Oder-Schaltungen 41 bis 44 mit je 2 Eingängen. An weiteren Teilen besteht diese Addierschaltung aus den Und-Schaltungen 55 und 56 und 59 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 57 mit 3 Eingängen und der Negier-Schaltung 58 und den zugehörigen Leitungen.
Die Eingänge haben die Bezeichnungen A 1 bis A 5 und B 1 bis B 5. Die Ergebnis-Ausgänge haben die Bezeichnungen C 1 bis C 5. Die Eingänge A 1 bis A 5 sind die Eingänge für den er­ sten Summanden und die Eingänge B 1 bis B 5 die Eingänge für den zweiten Summanden. Der Übertrag-Eingang hat die Bezeich­ nung x. Der Übertrag-Ausgang hat die Bezeichnung y. Der Takt- Eingang hat die Bezeichnung T. Der Rückstell-Eingang hat die Bezeichnung R. Der Setz-Eingang hat die Bezeichnung S. Die Eingänge A 1 bis A 4 und B 1 bis B 4 und die Ausgänge C 1 bis C 4 haben die Wertigkeit 1. Die Eingänge A 5 und B 5 und der Ausgang C 5 haben die Wertigkeit 5.

Claims (12)

1. Schieberegister-Addierschaltung im 51111-Code, welche die Wertigkeit 5 Schieberegister-frei mittels eines dua­ len Voll-Addierers (5) verarbeitet, dadurch gekenn­ zeichnet, daß auch ein eventueller Übertrag im Addier- Schieberegister (2) verarbeitet wird.
2. Schieberegister-Addierschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden Summanden mit umge­ kehrter Wertigkeits-Staffelung in das Addier-Schiebe­ register (2) eingegeben wird.
3. Schieberegister-Addierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der an den A-Eingängen anliegende Summand oder Teil-Summand mit umgekehrter Wertigkeits-Staffelung in das Addier- Schieberegister (2) eingegeben wird.
4. Schieberegister-Addierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß das Addier-Schieberegister (2) nur aus 9 Flip-Flops oder nur aus 9 Doppel-Flip-Flops (21 bis 29) besteht.
5. Schieberegister-Addierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß von der Summe oder Teil-Summe des Addier-Schieberegisters (2) dann eine Teil-Summe mit der Wertigkeit 5 abgezweigt wird, wenn diese größer ist, als die Zahl 4.
6. Schieberegister-Addierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß der Übertrag-Eingang (x) keinen Setz-Eingang eines Flip-Flops ansteuert.
7. Schieberegister-Addierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß sie eine Und-Schaltung (56) aufweist, welche vom W-Ausgang des Flip-Flops (22) und vom Übertrag-Eingang (x) angesteuert wird.
8. Schieberegister-Addierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 5 oder nach Anspruch 1 bis 6 oder nach Anspruch 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß sie eine Und-Schaltung (55) aufweist, welche vom Übertrag-Eingang (x) und vom Aus­ gang der Negier-Schaltung (54) angesteuert wird.
9. Schieberegister-Addierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 5 oder nach Anspruch 1 bis 6 oder nach Anspruch 1 bis 7 oder nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Schaltung (3) aufweist, welche nur das Potential mit der höchsten Wertigkeit weiterleitet und die be­ treffende Zwischen-Ergebniszahl um die Zahl 5 senkt, sofern diese größer ist, als die Ziffer 4.
10. Schieberegister-Addierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 5 oder nach Anspruch 1 bis 6 oder nach Anspruch 1 bis 7 oder nach Anspruch 1 bis 8 oder nach Anspruch 1 bis 9, da­ durch gekennzeichnet, daß im Ausgangs-Bereich 3 Dioden (46) angeordnet sind.
11. Schieberegister-Addierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 5 oder nach Anspruch 1 bis 6 oder nach Anspruch 1 bis 7 oder nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Schaltung (3 b) aufweist, welche die Ziffern 5 bis 9 um die Zahl 5 senkt und welche in diesem Fall die Zif­ fern 1 bis 4 sperrt.
12. Schieberegister-Addierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 5 oder nach An­ spruch 1 bis 6 oder nach Anspruch 1 bis 7 oder nach An­ spruch 1 bis 8 oder nach Anspruch 1 bis 9 oder nach An­ spruch 1 bis 10 oder nach Anspruch 1 bis 8 und 11, da­ durch gekennzeichnet, daß sie teilweise oder ganz als Grund-Schaltung für Schieberegister-Addierschaltungen im 54321-Code oder im 5211-Code oder im 1-aus-10-Code oder in einem sonstigen Code verwendet wird.
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