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DE3718328A1 - Addierschaltung im 5211-code - Google Patents

Addierschaltung im 5211-code

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Publication number
DE3718328A1
DE3718328A1 DE19873718328 DE3718328A DE3718328A1 DE 3718328 A1 DE3718328 A1 DE 3718328A1 DE 19873718328 DE19873718328 DE 19873718328 DE 3718328 A DE3718328 A DE 3718328A DE 3718328 A1 DE3718328 A1 DE 3718328A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
inputs
circuits
potential
adder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19873718328
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Merkle
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Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19863643346 external-priority patent/DE3643346A1/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19873718328 priority Critical patent/DE3718328A1/de
Publication of DE3718328A1 publication Critical patent/DE3718328A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F7/00Methods or arrangements for processing data by operating upon the order or content of the data handled
    • G06F7/38Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation
    • G06F7/48Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation using non-contact-making devices, e.g. tube, solid state device; using unspecified devices
    • G06F7/491Computations with decimal numbers radix 12 or 20.
    • G06F7/4912Adding; Subtracting
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F2207/00Indexing scheme relating to methods or arrangements for processing data by operating upon the order or content of the data handled
    • G06F2207/491Indexing scheme relating to groups G06F7/491 - G06F7/4917
    • G06F2207/4916Using 5211 code, i.e. binary coded decimal representation with digit weight of 5, 2, 1 and 1 respectively

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  • Pure & Applied Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Logic Circuits (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine elektronische Addier­ schaltung im 5211-Code, deren Haupt-Schaltung nur 6 Einzel- Addierschaltungen (8) aufweist und für die Verarbeitung der Wertigkeiten 1 und 5 je einen dualen Voll-Addierer aufweist. Auch bei dieser Addierschaltung verarbeitet die Haupt­ schaltung nur die Wertigkeit 2. Die Haupt-Schaltung ist so angeordnet, daß die Ausgänge dieser Haupt-Schaltung eine nach links steigende Wertigkeit aufweist. Auch diese Addier­ schaltung ist mit einer Eins-Aufwärts-Verschiebeschaltung 4 versehen, welche mit einer Geradeaus-Schaltung kombiniert ist und welche sehr einfach ist, weil die Haupt-Schaltung 2 nur die Wertigkeit 2 verarbeitet.
Die Addierschaltung Type A 1 ist in Fig. 1 und 2 in zwei Teil-Abschnitten dargestellt; die Trenn-Linien haben die Be­ zeichnung u-u. In Fig. 3 ist der duale Voll-Addierer 6 dar­ gestellt. In Fig. 4 ist der duale Halb-Addierer 9 darge­ stellt, welcher bei den Addierschaltungen Type A 2 und B 2 erforderlich ist. In Fig. 1 und 5 ist die Addierschaltung Type B 1 in zwei Teil-Abschnitten dargestellt; die Trenn- Linien haben auch die Bezeichnung u-u.
Die Addierschaltung Type A 1 (Fig. 1 und 2) besteht aus den Eingangs-Schaltungen 1 a und 1 b und der Haupt-Schaltung 2 und der Schaltung 3 und der Eins-Aufwärts-Verschiebeschaltung 4 und der 1-aus-10--5211-Umcodierschaltung 5 und dem dualen Voll-Addierer 6 für die Verarbeitung der Wertigkeit 1 und dem dualen Voll-Addierer 7 für die Verarbeitung der Wertigkeit 5. Die Eingangs-Schaltung 1 a besteht aus der Negier-Schaltung 11 und der Und-Schaltung 12 mit 2 Eingängen. Die Eingangs- Schaltung 1 b besteht aus der Negier-Schaltung 21 und der Und-Schaltung 22 mit 2 Eingängen. Die Haupt-Schaltung 2 be­ steht aus 6 Einzel-Addierschaltungen 8, welche aus je einer Oder-Schaltung 14 mit 2 Eingängen und je einer Und-Schaltung 15 mit 2 Eingängen bestehen. Die Schaltung 3 besteht aus 4 Negier-Schaltungen 26 und 3 Und-Schaltungen 27 mit je 2 Ein­ gängen. Die Eins-Aufwärts-Verschiebeschaltung 4 ist mit einer Geradeaus-Schaltung kombiniert und besteht aus 9 Und- Schaltungen 31 bis 39 mit je 2 Eingängen und der Negier- Schaltung 40. Die Schaltung 5 ist eine Umcodierschaltung, welche 1-aus-10-codierte Dezimalziffern in 5211-codierte Dezimalziffern umwandelt und besteht aus einer Oder-Schaltung 41 mit 2 Eingängen und 2 Oder-Schaltungen 42 und 43 mit je 4 Eingängen und einer Oder-Schaltung 44 mit 5 Eingängen und 2 Dioden 45 und 46. An weiteren Teilen besteht diese Addier- Schaltung aus den Oder-Schaltungen 28 und 29 und der Oder- Schaltung 30 und den zugehörigen Leitungen.
Der duale Voll-Addierer 6 (Fig. 3) besteht aus 4 Und-Schal­ tungen 61 mit je 2 Eingängen und 3 Oder-Schaltungen 62 mit je 2 Eingängen und 2 Negier-Schaltungen 63. Die Eingänge dieses dualen Voll-Addierers 6 haben die Bezeichnungen x und k und l; der Ausgang hat die Bezeichnung m und der Übertrag-Ausgang die Bezeichnung n. Dieser duale Voll-Addierer 6 verarbeitet die Wertigkeit 1.
Der duale Voll-Addierer 7 ist gleich, wie der duale Voll- Addierer 6, welcher in Fig. 3 dargestellt ist. Die Eingänge haben die Bezeichnungen f und g und h; der Ausgang hat die Bezeichnung i und der Übertrag-Ausgang die Bezeichnung y. Dieser duale Voll-Addierer 7 verarbeitet die Wertigkeit 5.
Die Eingänge A 1 bis A 4 sind die Eingänge für den ersten Summanden und die Eingänge B 1 bis B 4 die Eingänge für den zweiten Summanden. Die Ausgänge C 1 bis C 4 sind die Ergeb­ nis-Ausgänge. Der Übertrag-Eingang x des dualen Voll-Addier­ ers 6 ist auch der Übertrag-Eingang der gesamten Addier- Schaltung. Der Übertrag-Ausgang y des dualen Voll-Addierers 7 ist auch der Übertrag-Ausgang der gesamten Addierschaltung. Die Eingänge A 1 und A 2 und B 1 und B 2 und die Ergebnis- Ausgänge C 1 und C 2 haben die Wertigkeit 1. Die Eingänge A 3 und B 3 und der Ergebnis-Ausgang C 3 haben die Wertigkeit 2. Die Eingänge A 4 und B 4 und der Ergebnis-Ausgang C 4 haben die Wertigkeit 5.
Die Wirkungsweise der Addierschaltung Type A 1 (Fig. 1 und 2) ergibt sich wie folgt: Einer der beiden Summanden kommt 5211-codiert an den A-Eingängen zur Anlage und der andere Summand ebenfalls 5211-codiert an den B-Eingängen. Falls die Ziffer 3 zur Ziffer 4 addiert wird und am Übertrag-Eingang c nur L-Potential anliegt und die Ziffer 3 an den A-Eingängen zur Anlage kommt und die Ziffer 4 an den B-Eingängen zur Anlage kommt, hat in der Eingangs-Schaltung 1 a die Und- Schaltung 12 an ihrem Ausgang H-Potential und die Leitung q H-Potential und haben in der Eingangs-Schaltung 1 b die Lei­ tungen r und s H-Potential. Somit wird hierbei der duale Voll- Addierer 6, welcher die Wertigkeit 1 verarbeitet, nur an sei­ nem Eingang k mit H-Potential angesteuert und hat somit nur an seinem Ausgang m H-Potential. Die Haupt-Schaltung 2 hat hierbei an ihren Ausgängen a bis c H-Potential und somit die Und-Schaltung 37 an ihrem Ausgang H-Potential, weil hierbei die Eins-Aufwärts-Verschiebeschaltung 4 auf Verschiebung vor­ angesteuert ist. Damit haben in der Umcodierschaltung 5 die Oder-Schaltungen 42 und 44 an ihrem Ausgang H-Potential und wird der duale Voll-Addierer 7 an seinem Eingang f mit H-Po­ tential angesteuert. Der duale Voll-Addierer 7 hat damit an seinem Ausgang i H-Potential, weil er nur an einem Eingang mit H-Potential angesteuert wird. Damit haben die Ergebnis- Ausgänge C die Potentialreihe HLHH und somit 5211-codiert die Ziffer 7 und hat der Übertrag-Ausgang y nur L-Potential, weil diese Addition keinen Übertrag hat.
Falls die Ziffer 4 zur Ziffer 8 addiert wird und am Übertrag- Eingang x nur L-Potential anliegt und die Ziffer 4 an den A- Eingängen zur Anlage kommt und die Ziffer 8 an den B-Ein­ gängen zur Anlage kommt, haben in der Eingangs-Schaltung 1 a die Leitungen p und q H-Potential und in der Eingangs-Schal­ tung 1 b die Und-Schaltung 22 an ihrem Ausgang H-Potential und die Leitung s H-Potential und wird außerdem der duale Voll-Addierer 7 an seinem Eingang h mit H-Potential angesteu­ ert. Damit ist auch wieder die Eins-Aufwärts-Verschiebe­ schaltung 4 auf Verschiebung vor-angesteuert, weil hierbei der duale Voll-Addierer 6 an seinem Eingang l mit H-Poten­ tial angesteuert wird und haben am Ausgang der Haupt-Schal­ tung 2 auch wieder die Leitungen a bis c H-Potential. Hierbei hat der duale Voll-Addierer 7 an zwei Eingängen H-Potential, weil er an seinem Eingang h mit H-Potential angesteuert wird und weil die Oder-Schaltung 44 an ihrem Ausgang H-Potential hat (hierbei hat auch wieder die Und-Schaltung 37 an ihrem Ausgang H-Potential und somit die Oder-Schaltungen 42 und 44 an ihrem Ausgang H-Potential). Damit haben die Ergebnis-Aus­ gänge C die Potentialreihe LLHH und somit 5211-codiert die Ziffer 2 und hat der Übertrag-Ausgang y H-Potential, weil die­ se Addition einen Übertrag hat.
Falls bei einer Addition außerdem am Übertrag-Eingang x H- Potential anliegt, wird die Ergebniszahl um die Ziffer 1 höher.
Die Addierschaltung Type B 1, welche in Fig. 1 und 5 darge­ stellt ist, weist im Vergleich mit der Addierschaltung Type A 1 (Fig. 1 und 2) den Unterschied auf, daß an Stelle der Umcodierschaltung 5 die Umcodierschaltung 5 b angeordnet ist, welche an Stelle der Oder-Schaltung 44 die Oder-Schaltung 48 aufweist. Vom Ausgang der Oder-Schaltung 48 wird auch der Eingang f des dualen Voll-Addierers 7 angesteuert. Die Be­ zeichnungen der Eingänge und der Ausgänge und die Bezeich­ nung des Übertrag-Einganges und des Übertrag-Ausganges sind gleich, wie bei der Addierschaltung Type A 1 (Fig. 1 und 2). Auch die Wertigkeit der Eingänge und der Ausgänge ist, gleich, wie bei der Addierschaltung Type A 1.
Die Addierschaltungen Type A 2 und B 2 weisen im Vergleich mit den Addierschaltungen Type A 1 und Type B 1 den Unter­ schied auf, daß an Stelle des dualen Voll-Addierers 6 ein dualer Halb-Addierer 9 nach Fig. 4 oder ein sonstiger dualer Halb-Addierer angeordnet ist und daß diese Addierschaltungen somit keinen Übertrag-Eingang x aufweisen und somit nicht gleichzeitig einen Übertrag verarbeiten können.

Claims (7)

1. Elektronische Addierschaltung im 5211-Code, deren Haupt- Schaltung (2) aus Einzel-Addierschaltungen (8) besteht, welche je 2 Eingänge und je einen Ausgang und je einen Übertrag-Ausgang haben und dann an ihrem Ausgang (t) und an ihrem Übertrag-Ausgang (z) H-Potential haben, wenn an beiden Eingängen H-Potential anliegt und deren Haupt- Schaltung (2) nur die Wertigkeit 2 verarbeitet und wel­ che für die Vor-Verarbeitung der Wertigkeit 1 und für die Verarbeitung der Wertigkeit 5 je einen dualen Voll- Addierer oder eine ähnliche Schaltung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Haupt-Schaltung (2) so ausgebil­ det ist, daß die Wertigkeit der Ausgänge (a bis d) von rechts nach links steigt.
2. Elektronische Addierschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine, mit einer Geradeaus-Schal­ tung kombinierte Eins-Aufwärts-Verschiebeschaltung (4) aufweist, welche nur aus 9 Und-Schaltungen mit je 2 Ein­ gängen und einer Negierschaltung (40) besteht.
3. Elektronische Addierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Umcodierschaltung (5) aufweist, welche 1-aus-10-codierte Dezimalziffern in 5211-codierte Dezimalziffern umwan­ delt und nur aus einer Oder-Schaltung (41) mit 2 Ein­ gängen und 2 Oder-Schaltungen (42 und 43) mit je 4 Ein­ gängen und einer Oder-Schaltung (44) mit 5 Eingängen und zwei Dioden (45 und 46) besteht.
4. Elektronische Addierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Umcodierschaltung (5 b) aufweist, welche 1-aus-10-codierte Dezimalziffern in 5211-codierte Dezimalziffern umwan­ delt und nur aus einer Oder-Schaltung (41) mit 2 Ein­ gängen und zwei Oder-Schaltungen (42 und 43) mit je 4 Eingängen und einer Oder-Schaltung (48) mit 2 Eingängen und 2 Dioden (45 und 46) besteht.
5. Elektronische Addierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Haupt-Schaltung (2) weniger als 16 Einzel-Addierschal­ tungen (8) aufweist.
6. Elektronische Addierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Haupt-Schaltung (2) weniger als 7 Einzel-Addierschaltungen (8) aufweist.
7. Elektronische Addierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 5 oder nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Haupt- Schaltung (2) nur aus 6 Einzel-Addierschaltungen (8) be­ steht.
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