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DE3741090A1 - Flaechendaempfer fuer panzerfahrzeuge - Google Patents

Flaechendaempfer fuer panzerfahrzeuge

Info

Publication number
DE3741090A1
DE3741090A1 DE19873741090 DE3741090A DE3741090A1 DE 3741090 A1 DE3741090 A1 DE 3741090A1 DE 19873741090 DE19873741090 DE 19873741090 DE 3741090 A DE3741090 A DE 3741090A DE 3741090 A1 DE3741090 A1 DE 3741090A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layering
plate
elastic material
base plate
vehicle base
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19873741090
Other languages
English (en)
Other versions
DE3741090C2 (de
Inventor
Dieter Dipl Ing Haug
Friedrich-Ulf Dipl Deisenroth
Johannes Dipl Phys Bol
Gert Dipl Ing Juhl
Armin Zonak
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinmetall Landsysteme GmbH
Original Assignee
Krupp Mak Maschinenbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krupp Mak Maschinenbau GmbH filed Critical Krupp Mak Maschinenbau GmbH
Priority to DE19873741090 priority Critical patent/DE3741090A1/de
Publication of DE3741090A1 publication Critical patent/DE3741090A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3741090C2 publication Critical patent/DE3741090C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H5/00Armour; Armour plates
    • F41H5/02Plate construction
    • F41H5/04Plate construction composed of more than one layer
    • F41H5/0471Layered armour containing fibre- or fabric-reinforced layers
    • F41H5/0478Fibre- or fabric-reinforced layers in combination with plastics layers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H5/00Armour; Armour plates
    • F41H5/02Plate construction
    • F41H5/04Plate construction composed of more than one layer
    • F41H5/0414Layered armour containing ceramic material
    • F41H5/0428Ceramic layers in combination with additional layers made of fibres, fabrics or plastics
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H5/00Armour; Armour plates
    • F41H5/02Plate construction
    • F41H5/04Plate construction composed of more than one layer
    • F41H5/0442Layered armour containing metal
    • F41H5/0457Metal layers in combination with additional layers made of fibres, fabrics or plastics

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)
  • Springs (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Flächendämpfer für Panzerfahrzeuge unter Verwendung einer äußeren Panzer­ platte, die unter Zwischenschaltung von elastischen Halterungen mit einer Fahrzeug-Grundplatte verbunden ist.
Derartige Ausbildungen sind nach der DE-OS 35 18 779 und DE-PS 23 24 724 bereits bekannt und haben die Aufgabe, die Wirkung der Schockbelastung aus einem Treffer auf die Grundstruktur zu reduzieren sowie das Eindringen von Geschoßrestsplittern in die Grund­ struktur zu verhindern.
Es hat sich aber gezeigt, daß diese bekannten Aus­ bildungen sich den geforderten Belastungen gegenüber nicht als ausreichend standfest erwiesen haben. Dieses wurde insbesondere bei Anordnungen mit großen Flächen und entsprechend hohen Gewichten oder mit hohen Schuß­ belastungen festgestellt. Auch für die Lagerung von Aktivpanzerungen, die hohe Eigenbeschleunigungen erzeugen, treten Probleme auf. Ferner bestand der Mangel, daß die zwischen den Schichten bestehenden, von außen zugänglichen Zwischenräume schwierig zu reinigen bzw. zu dekontaminieren sind.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine funk­ tionsfähige einfache Ausbildung einer gattungsgemäßen Anordnung zu schaffen, die eine Flächendämpfung ermög­ licht und die eine Umsetzung der aufzunehmenden Stoß­ kräfte in Druckkräfte bzw. in elastische Verformung von Dämpfungsmaterial gewährleistet.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß zwischen der äußeren Panzerplatte und der Fahrzeug-Grundplatte eine durchgehende Schichtung aus elastischem Material zur Flächendämpfung gebildet ist, die im Abstand angeordnete Ausdehnungsräume aufweist.
Hierdurch ist es möglich, das elastische Material auch bei Druckbelastung hinreichend wirksam werden zu lassen und hohe Eigenbeschleunigungen von Aktivpanzerungen auszuschalten. Zusätzlich besteht der Vorteil, hier­ durch einen Schutz gegen Wärme-/Kälteeinwirkung und gegen energiereiche Strahlung wie beispielsweise Neutronenstrahlung zu schaffen.
Eine günstige Ausbildung entsprechend den zu erwarten­ den Belastungsrichtungen wird dadurch ermöglicht, daß die Schichtung aus einzelnen Profilleisten aufgebaut ist, die entsprechend der Lastangriffsrichtung ausge­ richtet sind.
Weiterhin ist vorgesehen, daß die Ausdehnungsräume der Schichtung aus elastischem Material an den äußeren Auflagebereichen zur Fahrzeug-Grundplatte und/oder an der Panzerplatte und/oder in der Schichtung selbst angeordnet sind.
Eine günstige Ausbildung zum Austausch der Panzerung besteht darin, daß die Schichtung aus elastischem Material zwischen der Fahrzeug-Grundplatte und einer Trägerplatte als Flächendämpfer fest angeordnet ist und die äußere Panzerplatte über Verbindungselemente auf die Trägerplatte aufsetzbar ist.
Ferner wird vorgeschlagen, daß die Schichtung aus thermoplastischem Material, wie Polyurethan, ausgebil­ det ist. Es hat sich gezeigt, daß Polyurethan auch eine gute Schutzwirkung gegen eine Neutronenstrahlung besitzt.
Zum Abtrennen von defekten Flächendämpfern wird vorge­ schlagen, daß in die Schichtung aus elastischem Mate­ rial elektrische Heizelemente zur Verflüssigung ange­ ordnet sind. Hierdurch ist es möglich, die Schicht aus elastischem, thermoplastischen Material zu verflüssigen und somit eine Trennung herbeizuführen.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Er­ findung schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Teilschnitt eines Flächendämpfers,
Fig. 2 eine weitere Ausführung eines Flächen­ dämpfers mit einer zusätzlichen Träger­ platte und eingebautem Heizgitter.
Bei der dargestellten Anordnung ist auf einer Fahrzeug- Grundplatte 1 eine durchgehende Schichtung 4 aus einem elastischen Material aufgebracht, die eine äußere Panzerplatte trägt. Hierbei sind in der durchgehenden Schichtung 4 aus elastischem Material Ausdehnungsräume 5 angeordnet, damit die Elastizität der Schichtung bei Druckbelastung hinreichend zur Wirkung kommt. In diesem Fall sind die Ausdehnungsräume 5 zwischen den Ober­ flächen der Grundplatte bzw. der äußeren Panzerplatte 2 und der Schichtung 4 gebildet. Selbstverständlich können diese Ausdehnungsräume 5 auch in der Schichtung 4 selbst, wie in Form von Porositäten, oder durch ein eingebrachtes kompressibles Material gebildet werden.
Die Kontaktflächen zwischen der Schichtung 4 aus elastischem Material und den Plattenelementen 1, 2 können je nach der erwarteten Hauptbelastungsrichtung so ausgebildet sein, daß das elastische Material weitgehend auf Druck belastet wird. Das bedeutet beispielsweise bei hauptsächlich senkrechter Be­ lastungsrichtung eine Ausbildung als ebene, zu den Plattenelementen 1, 2 parallele Flächen, bei schrägem Lastangriff gemäß Pfeil 9 eine Verwendung von Profil­ leisten 3, deren eine mit dem elastischen Material verbundene Fläche zur Belastungsrichtung 9 möglichst senkrecht steht.
Weitere Profilierungen der Kontaktflächen im Hinblick auf hohe Druckanteile im elastischen Material sind bei anderen Belastungsrichtungen und räumlich verformten Plattenelementen 1, 2 entsprechend ausbildbar.
Für das Auswechseln von Panzerplatten 2 besteht eine Ausbildung gemäß Fig. 2 darin, daß mit der Fahrzeug- Grundplatte 1 ein fest verbundener Flächendämpfer in Form einer Schichtung 4 aus elastischem Material und mit einer Trägerplatte 8 ausgebildet ist, wobei mittels einer Schraubverbindung 7 die Panzerplatte 2 lösbar angeordnet ist. Im anderen Fall ist die Schichtung 4 als Flächendämpfer mit der Panzerplatte 2 fest und mit der Grundstruktur 1 lösbar verbunden sein.
Das Abtrennen von defekten Flächendämpfern ist bei Verwendung von thermoplastischem-elastischem Material, wie Polyurethan und in gewissen Grenzen auch Gummi, besonders problemlos möglich, wenn in die Schichtung 4 flächige oder netzartige flexible Heizelemente 6 eingefügt sind, die es erlauben, die Schichtung 4 zu verflüssigen.
Bei entsprechender Wahl des elastischen Materials für die Schichtung 4 wird zusätzlich die Aufgabe der Wärme­ und Kälteisolierung sowie des Schutzes vor energie­ reicher Strahlung erfüllt. So hat Polyurethan eine gute Schutzwirkung gegen Neutronenstrahlung.

Claims (6)

1. Flächendämpfer für Panzerfahrzeuge unter Verwendung einer äußeren Panzerplatte, die unter Zwischen­ schaltung von elastischen Halterungen mit einer Fahrzeug-Grundplatte verbunden ist, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zwischen der äußeren Panzerplatte (2) und der Fahrzeug-Grundplatte (1) eine durchgehende Schichtung (4) aus elastischem Material zur Flächen­ dämpfung gebildet ist, die im Abstand angeordnete Ausdehnungsräume (5) aufweist.
2. Flächendämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schichtung (4) aus einzelnen Profilleisten (3) aufgebaut ist, die entsprechend der Lastangriffsrichtung ausgerichtet sind.
3. Flächendämpfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausdehnungsräume (5) der Schichtung (4) aus elastischem Material an den äußeren Auflagebereichen zur Fahrzeug-Grundplatte (1) sowie der Panzerplatte (2) und/oder in der Schichtung (4) selbst angeordnet sind.
4. Flächendämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schichtung (4) aus elastischem Material zwischen der Fahrzeuggrund­ platte (1) und einer Trägerplatte (8) als Flächen­ dämpfer fest angeordnet ist und die äußere Panzer­ platte (2) über Verbindungselemente (7) auf die Trägerplatte (8) aufsetzbar ist.
5. Flächendämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schichtung (4) aus thermoplastischem Material, wie Polyurethan, ausgebildet ist.
6. Flächendämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in die Schichtung (4) aus elastischem Material elektrische Heizelemente (6) zur Verflüssigung angeordnet sind.
DE19873741090 1987-12-04 1987-12-04 Flaechendaempfer fuer panzerfahrzeuge Granted DE3741090A1 (de)

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DE3741090C2 DE3741090C2 (de) 1989-11-30

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