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DE2151015A1 - Beschussichere panzerung fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Beschussichere panzerung fuer kraftfahrzeuge

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Publication number
DE2151015A1
DE2151015A1 DE19712151015 DE2151015A DE2151015A1 DE 2151015 A1 DE2151015 A1 DE 2151015A1 DE 19712151015 DE19712151015 DE 19712151015 DE 2151015 A DE2151015 A DE 2151015A DE 2151015 A1 DE2151015 A1 DE 2151015A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
polyamide
armor
plastic layer
steel plate
caprolactam
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712151015
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Dr-Ing Ehrentraut
Erich Dr Dr-Chem Michel
Reiner Schnug
Guenther Steinbuechel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vodafone GmbH
Original Assignee
Mannesmann AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mannesmann AG filed Critical Mannesmann AG
Priority to DE19712151015 priority Critical patent/DE2151015A1/de
Publication of DE2151015A1 publication Critical patent/DE2151015A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H5/00Armour; Armour plates
    • F41H5/02Plate construction
    • F41H5/04Plate construction composed of more than one layer
    • F41H5/0442Layered armour containing metal
    • F41H5/0457Metal layers in combination with additional layers made of fibres, fabrics or plastics

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

  • "Beschußsichere Panzerung für Kraftfahrzeuge" Die Erfindung betrifft eine beschußsichere, aus mehreren Schichten bestehende Panzerung für Kraftfahrzeuge, insbesondere Geldtransportwagen, mit einer äußeren, vorzugsweise oberflächenverfestigten Stahiplatte und einer dahinter angeordneten Kunststoffschicht, welche gegebenenfalls nach innen von einer weiteren Stahlplatte abgedeckt ist bzw aus einer mehrfach hintereinander angeordneten Schichtung von Kunststoff- und Stahlplatten.
  • Panzerungen aus Kombinationen von Metall mit Kunststoff sind in verschiedenen Ausführungen bekannt. So ist beispielsweise mit der DPS 693 845 eine leichte Schutzplatte aus geschichteten Faserstoffen mit Kunstharzen als Bindemittel vorgeschlagen worden, welche zur Erhöhung der Beschußfestigkeit mit Bewehrungseinlagen aus Stahldrahtgewebe kleiner Maschengröße versehen sind. Mit der DAS 1 042 430 ist eine Panzerplatte bekannt geworden, die in gestalt eines metallischen Wabenblockteiles ausgebildet ist, dessen Waben mit einem nachgiebigen Werkstoff, zum Beispiel einem Elastomer, ausgefüllt sind. Die DAS 1 113 399 sieht eine mehrschichtige Panzerung für Fahrzeuge vor, bei der zwischen zwei Stahlplatten eine Kunststoffschicht und zusätzlich eine äußere, oberflächenverfestigte Stahlplatte angeordnet sind. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß die bekannten aus Metall und Kunststoff bestehenden Panzerungen nicht an die sie gestellten Anforderungen hinsichtlich eines möglichst leichten Gewebes einerseits und der Durchschußsicherheit andererseits erfüllen.
  • Die Erfindung hat sich daher zur Aufgabe gestellt, eine aus einer Stahl/Kunststoff-Kombination bestehende Panzerung zu schaffen, die ein verhältnismäßig geringes Gewicht hat und weitgehend beschußsicher ist, so daß sie besonders für den Schutz von zivilen Fahrzeugen, zum Beispiel von Geldtransportwagen verwendet werden kann.
  • Gelöst wird die Aufgabe dadurch, daß jede Kunststoffschicht aus einer oder mehreren hintereinander angeordneten Platten aus Polyamid besteht, vorzugsweise mit einem eingelagerten Gewebe auf der Basis von Synthesefaser oder Metalifaser, Vliesen aus diesen Werkstoffen oder dergleichen. Es hat sich nämlich überraschenderweise gezeigt, daß'Polyamide, deren teilkristalliner Anteil durch eine entsprechende thermische Nachbehandlung im Anschluß an den Herstellungsprozeß der Platten gesteigert wird, ein ausgezeichnetes Dämpfungsverhalten gegenüber eindringenden Geschossen aufweisen, Dieses geschoßeindringhemmende gute Dämpfungsverhalten kann noch dadurch verbessert werden, daß ein Polyamid verwendet wird, welches aus einem Mischpolymid aus Caprolactam und Laurinlactam oder Caprolactam und Capryllactam gebildet ist, wobei die Anteile der langkettigen Lactame zwischen 10 bis 90 5', vorzugsweise zwischen 15 bis 30 s liegen, bzw. betragen.
  • Gemäß dem weiteren Merkmal der Erfindung ist es zweckmäßig, die Polyamidplatte in Gestalt einer Wellplatte auszubilden0 Das hat gegenüber einer ebenen Platte den Vorteil, daß aufgrund der beim Abkühlungsprozeß nach Herstellung einer Wellplatte in dieser sich ergebenden Spannungsverhältnissen in Verbindung mit der bei einer Wellplatte gegenüber einer ebenen Platte gegebenen, eine höhere Dämpfung aufweisende größere Oberfläche, diese Platte eine erhöhte Sicherheit gegenüber Beschuß aufweist. Das gilt umsomehr, wenn die Wellplatte in einfacher Weise dadurch gebildet ist, daß in Schleuderguß hergestellte und dadurch gut verdichtete Rohre aufgeschnitten und diese dickwandigen Rohrschalen ihrer Form entsprechend dicht aneinandergelegt werden.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch im Querschnitt dargestellt.
  • Im einfachsten Fall besteht die Panzerung aus der ebenen Polyamidplatte 1, die beidseitig von je einer Stahlplatte 2 abgedeckt ist.
  • Abbildung 2 veranschaulicht diese Platte in einer Sandwich-Bauweise.
  • Die Panzerung kann auch in Form einer gewellten Polyamidplatte 3 hergestellt sein mit einer beidseitigen Abdeckung aus einer gewellten Stahlplatte 4 (Abb. 3).
  • Eine weitere Ausführung ergibt sich mit Abbildung 4. In diesem Fall besteht die Wellplatte aus den dicht aneinandergefügten Rohrschalen 5, welche zwischen den beiden Stahlplatten 6 angeordnet sind.
  • Bei einem Versuch wurde eine 20 mm dicke ebene Polyamidplatte, welche mit einer 1 mm dicken Stahlplatte aus ST 37 bewehrt war, aus einer Entfernung von 3 Metern mit einem Revolver, Kaliber 357 Magnum, Teilmantelgeschoß, beschossen, Hierbei ergaben sich sowohl beim Einzelbeschuß wie bei Salven keine DurchschUsse, Das gleiche Ergebnis wurde mit einer Maschinenpistole, 9 mm Para, ebenfalls bei Einzelbeschuß und bei Salvenfeuer erzielt.
  • - Patentansprüche -

Claims (4)

  1. Patentansprüche : Beschußsichere, aus mehreren Schichten bestehende Panzerung für Kraftfahrzeuge, insbesondere Geldtransportwagen, mit einer äußeren, vorzugsweise oberflächenverfestigten Stahlplatte und einer dahinter angeordneten Kunststoffschicht, welche gegebenenfalls nach innen von einer weiteren Stahlplatte abgedeckt ist, bzw. eine aus mehreren, hintereinander angeordneten schichten gleichartigen Aufbaues bestehende Panzerung, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kunststoffschicht aus einer Platte aus Polyamid besteht, vorzugsweise mit einem eingelagerten Gewebe oder Vlies aus Metallfasern oder dergleichen.
  2. 2. Panzerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung eines ausreichenden Dämpfungsverhaltens bzw. einer optimalen Zähigkeit der Kunststoffschicht ein Polyamid verwendet wird, welches aus einem Mischpolamid aus Caprolactam und Laurinlactam oder Caprolactam und Capryllactam gebildet ist, wobei die Anteile der langkettigen Lactame zwischen 10 bis 90 ,, vorzugsweise zwischen 15 bis 30 96 betragen.
  3. 3. Panzerung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gakennzeichnet, daß die Polyamidplatte in Gestalt einer Wellplatte ausgebildet ist.
  4. 4. Panzerung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellplatte aus dicht aneinandergefügten Rohrschalen ausgebildet ist.
    Leerseite
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