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DE19913845C2 - Einrichtung zur Sicherung der Verfügbarkeit von militärischen Fahrzeugen - Google Patents

Einrichtung zur Sicherung der Verfügbarkeit von militärischen Fahrzeugen

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Publication number
DE19913845C2
DE19913845C2 DE1999113845 DE19913845A DE19913845C2 DE 19913845 C2 DE19913845 C2 DE 19913845C2 DE 1999113845 DE1999113845 DE 1999113845 DE 19913845 A DE19913845 A DE 19913845A DE 19913845 C2 DE19913845 C2 DE 19913845C2
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DE
Germany
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vehicle
plate
energy absorption
absorption elements
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Application number
DE1999113845
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DE19913845A1 (de
Inventor
Karl Albert Koehler
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Rheinmetall Landsysteme GmbH
Original Assignee
Henschel Wehrtechnik GmbH
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H7/00Armoured or armed vehicles
    • F41H7/02Land vehicles with enclosing armour, e.g. tanks
    • F41H7/04Armour construction
    • F41H7/042Floors or base plates for increased land mine protection
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H5/00Armour; Armour plates
    • F41H5/013Mounting or securing armour plates

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Abstract

Die Erfindung besteht aus einer Schutzeinrichtung für militärische Fahrzeuge, insbesondere gepanzerte Rad- und Kettenfahrzeuge, gegen die bodenseitige Einwirkung vorzugsweise von Blastminen, die als unter dem Fahrzeugboden nur an den Fahrzeugaußenseiten, mindestens jedoch an den beiden Fahrzeuglängsaußenseiten befestigtes Schutzschild ausgebildet ist, das aus einer, den Einwirkungsimpuls zuerst dynamisch aufnehmenden Platte besteht und deren randseitige Befestigung durch Energieabsorptionselemente erfolgt, die einerseits durch Verformung die einwirkende Energie impulsreduzierend aufnehmen und andererseits eine derart ausreichende Beabstandung zum Fahrzeugboden herstellen, dass beim dynamischen Durchschwingen im Einwirkungsfall kein für die Fahrzeuginsassen letaler Kontakt zustande kommt.

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Sicherung der Verfügbarkeit von militärischen Fahrzeugen, insbesondere von gepanzerten Rad- und Kettenfahrzeugen.
Aus der DE 196 43 757 A1 ist ein Bausatz für eine Panzerung bekannt, der zum Schutz einer geschützten Zone hinter einer Basis gegen Splitter-Landminen geeignet ist. Dieser Bausatz enthält eine äußere Verschleißplatte, eine innere Fangplatte und eine stoßabsorbierende Zwischenschicht. Die Platten und die stoßabsorbierende Zwischenschicht sind miteinander verbunden und bilden eine Sandwichanordnung.
Die Verwendung eines solchen Bausatzes ist vorrangig auf einen Splitterschutz gerichtet. Infolge des speziellen Schichtauf­ baues und der eingesetzten Materialien kann jedoch mit einem solchen Bausatz nicht verhindert werden, daß das Fahrzeug und die in diesem befindlichen Personen bei Minendetonation unzulässig hohen Beschleunigungen ausgesetzt sind.
In der DE 25 42 142 C1 wird eine Halterung für die Verkleidung eines gepanzerten Gegenstandes beschrieben, die zwischen Verkleidung und Panzerung ein ringförmiges elastisches Teil aufweist. Eine solche Halterung dient einem erweiterten ballistischen Schutz.
Weiterhin ist aus der DE 198 42 629 C1 eine Panzerung für ein Fahrzeug bekannt, bei der ein Schutzelement mit der Innenseite der Fahrzeugaußenverkleidung über Befestigungselemente verbunden ist. Die dem Schutzelement erteilte kinetische Energie wird bei dieser Lösung in den Befestigungselementen in Verformungsenergie umgewandelt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schutzein­ richtung zu entwickeln, von der auch hohe, aus einer Minen­ explosion resultierende Kräfte und Beschleunigungen soweit reduziert werden, daß eine Gefährdung der Besatzung des Fahr­ zeuges nicht besteht und die Funktionsfähigkeit des Fahrzeuges erhalten bleibt.
Die Erfindung besteht in einer Schutzeinrichtung für militärische Fahrzeuge, insbesondere gepanzerte Rad- und Kettenfahrzeuge, gegen die bodenseitige Einwirkung vorzugsweise von Blastminen, die als unter dem Fahrzeugboden nur an den Fahrzeugaußenseiten, mindestens jedoch an den beiden Fahrzeuglängsaußenseiten befestigtes Schutzschild ausgebildet ist, das aus einer, den Einwirkungsimpuls zuerst dynamisch aufnehmenden Platte besteht und deren randseitige Befestigung durch Energieabsorptionselemente erfolgt, die einerseits durch Verformung die einwirkende Energie impulsreduzierend aufnehmen und andererseits eine derart ausreichende Beabstandung zum Fahrzeugboden herstellen, dass beim dynamischen Durchschwingen im Einwirkungsfall kein für die Fahrzeuginsassen letaler Kontakt zustande kommt.
Die Erfindung ist mit dem Vorteil verbunden, daß infolge von Mineneinwirkung auftretende Kräfte, Impulse und Beschleunigungen für die im Fahrzeug befindlichen Personen auf ein zulässiges Maß reduziert werden.
Bei Detonation einer Mine wird die Platte weitgehend elastisch in den abstützungsfreien Raum unter dem Fahrzeug gebogen, so daß die auf die Platte einwirkende Energie zeitlich verzögert an die Energieabsorptionselemente weitergeleitet und hier ausreichend stark abgebaut wird.
In zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung ist die Platte durchbrechungsfrei ausgebildet und kann aus einem auch unter Mineneinwirkung rißfestem Material bestehen. Als geeignet hat sich dabei eine Platte aus Stahl erwiesen.
Zur Vergleichmäßigung des Energieeintrages in die Energieabsorptionselemente ist es von Vorteil, die Platte als mehrschichtige Verbundplatte auszuführen, die bevorzugt eine elastische, stoßabsorbierende Zwischenschicht enthält.
Die Energieabsorptionselemente sind zweckmäßigerweise im Übergangsbereich des Fahrzeugbodens in die Fahrzeugseitenwände ausgebildet. Sie können sich aber auch längs zu Fahrzeugbug und Fahrzeugheck erstrecken. Zur Schaffung definierter Deformationsverhältnisse in den Energieabsorptionselementen sollten diese an stabile, im wesentlichen nicht deformierbare Bereiche des Fahrzeuggrundkörpers angrenzen und gezielt Hohlräume aufweisen, die den Deformationsgrad und damit das Energieaufnahmevermögen der Energieabsorptionselemente bestimmen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung erstrecken sich die Energieabsorptionselemente seitlich am Fahrzeug und werden von einer an der Platte starr befestigten Wandung überdeckt. Sind Fahrzeugseitenwand, Energieabsorptionselemente und Wandung der Platte kraftschlüssig verbunden, wird bei Relativverschiebung der Komponenten zueinander infolge einer Minendetonation über die zwischen den Komponenten auftretende Reibung Energie abgebaut, ohne Deformationen am Fahrzeug hervorzurufen.
Weiterhin sind gemäß einer zweckmäßigen Ausführung der Erfindung Aufbau und Deformationsverhalten des Schutzschildes derart gewählt, daß zwischen der Platte und dem Fahrzeugboden im Einwirkungsfall kein Kontakt zustande kommt, so daß die Dicke des Fahrzeugbodens und damit die Fahrzeugmasse reduziert werden kann.
Die Erfindung soll nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels und zugehöriger Zeichnungen näher erläutert werden.
Es zeigen
Fig. 1 eine Prinzipdarstellung eines erfindungsgemäßen Schutzschildes und dessen Anordnung an einer Fahrzeugseitenwand,
Fig. 2, 3 weitere zweckmäßige Ausführungen eines Schutzschildes in einer Darstellung gemäß Fig. 1 und
Fig. 4 eine Darstellung der unter Mineneinwirkung am Schutzschild auftretenden Formänderungen im Vergleich zu einem nicht verformten Schutzschild gleicher Ausführung.
Der in Fig. 1 dargestellte Schutzschild 1 besteht aus einer sich horizontal über die Gesamtfläche des Fahrzeugbodens 2 erstreckenden, durchbrechungsfreien Grundplatte 3 und aus mit der Grundplatte 3 in deren Außenbereich verbundenen und in Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Energieabsorptionselementen 4, von denen eines in der Zeichnung ersichtlich ist. Die Energieabsorptionselemente 4 grenzen an Stützkörper 5 der Fahrzeugseitenwände 6, so daß eine Befestigung der Energieabsorptionselemente 4 an den Stützkörpern 5 erfolgen kann. In dem zwischen der Grundplatte 3 und dem Fahrzeugboden 2 gebildeten Freiraum 7 können beispielsweise Drehstäbe 8 des Fahrzeuges enthalten sein, wie in den Zeichnungen für einen Drehstab 8 gezeigt, deren Abstand zur Grundplatte 3 größer als die maximal zu erwartende dynamische Durchbiegung lezterer ist.
Beim Schutzschild 1 gemäß Fig. 2 kommt als Grundplatte 3 eine Verbundplatte 9 zum Einsatz, die aus einer elastischen, stoßabsorbierenden Schicht 10 und beidseitig dieser Schicht angeordneten Stahlplatten 11, 12 besteht. Die hier verwendeten Energieabsorptionselemente 4 weisen vorzugsweise hohlzylindrische Ausnehmungen 13 auf. Diese Ausführungsform ist insbesondere für den Abbau hoher Energiedichten geeignet.
Aus Fig. 3 geht eine Anordnung hervor, bei der sich ein zusätzliches Energieabsorptionselement 14 zwischen einer Wandung 15 der Grundplatte 3 und einem unteren Seitenwandbereich 16 befindet und kraftschlüssig über eine Schraubverbindung 17 vorgespannt ist. Wird die Vorspannung infolge von Mineneinwirkung überschritten, kommt es zu einer auf die Unterseite des Fahrzeuges gerichteten Verschiebung der Grundplatte 3, die durch eine vertikal verlaufende Aussparung in der Wandung 15 der Grundplatte 3 oder im unteren Seitenwandbereich 16 begünstigt sein kann, und zum Energieabbau durch die bei der Verschiebung auftretende Reibung.
Bei Einwirkung einer Mine auf das Fahrzeug wird die Grundplatte 3 gemäß Fig. 4 in den Freiraum 7 gebogen. Ein Teil der auf die Grundplatte 3 einwirkenden Energie wird zeitverzögert an die Energieabsorptionselemente 4 und 14 weitergeleitet und in diesen in Deformations- bzw. Reibungsenergie umgewandelt, so daß die verbleibende kinetische Energie nicht zu einer Gefährdung der im Fahrzeug befindlichen Personen führen kann und die Funktionsfähigkeit des Fahrzeuges erhalten bleibt.

Claims (9)

1. Schutzeinrichtung für militärische Fahrzeuge, insbesondere gepanzerte Rad- und Kettenfahrzeuge, gegen die bodenseitige Einwirkung vorzugsweise von Blastminen, die als unter dem Fahrzeugboden (2) nur an den Fahrzeugaußenseiten, mindestens jedoch an den beiden Fahrzeuglängsaußenseiten befestigtes Schutzschild (1) ausgebildet ist, das aus einer, den Einwirkungsimpuls zuerst dynamisch aufnehmenden Platte (3) besteht und dessen randseitige Befestigung durch Energieabsorptionselemente (4) erfolgt, die einerseits durch Verformung die einwirkende Energie impulsreduzierend aufnehmen und andererseits eine derart ausreichende Beabstandung zum Fahrzeugboden (2) herstellen, daß beim dynamischen Durchschwingen im Einwirkungsfall kein für die Fahrzeuginsassen letaler Kontakt zustande kommt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (3) durchbrechungsfrei ausgebildet ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei der Platte (3) um eine Stahlplatte handelt.
4. Einrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (3) als mehrschichtige Verbundplatte (9) ausgeführt ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbundplatte (9) eine elastische, stoßabsorbierende Zwischenschicht (10) enthält.
6. Einrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Energieabsorptionselemente (4) an stabile, im wesentlichen nicht deformierbare Bereiche des Fahrzeuggrundkörpers angrenzen.
7. Einrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Energieabsorptionselemente (4) Hohlräume (13) aufweisen.
8. Einrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Energieabsorptionselemente (4) seitlich am Fahrzeug erstrecken und von einer an der Platte (3) starr befestigten Wandung (15) überdeckt werden.
9. Einrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Platte (3) und dem Fahrzeugboden (2) im Einwirkungsfall kein Kontakt zustande kommt.
DE1999113845 1999-03-26 1999-03-26 Einrichtung zur Sicherung der Verfügbarkeit von militärischen Fahrzeugen Expired - Lifetime DE19913845C2 (de)

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