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DE3236030A1 - Sicherungseinrichtung gegen diebstahl fuer fahrraeder - Google Patents

Sicherungseinrichtung gegen diebstahl fuer fahrraeder

Info

Publication number
DE3236030A1
DE3236030A1 DE19823236030 DE3236030A DE3236030A1 DE 3236030 A1 DE3236030 A1 DE 3236030A1 DE 19823236030 DE19823236030 DE 19823236030 DE 3236030 A DE3236030 A DE 3236030A DE 3236030 A1 DE3236030 A1 DE 3236030A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
bicycle
bike
warning system
automatic switch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823236030
Other languages
English (en)
Inventor
Harry 7300 Esslingen Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19823236030 priority Critical patent/DE3236030A1/de
Publication of DE3236030A1 publication Critical patent/DE3236030A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H5/00Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles
    • B62H5/20Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles indicating unauthorised use, e.g. acting on signalling devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Burglar Alarm Systems (AREA)

Description

  • Sicherungseinrichtung gegen Diebstahl für Fahrräder
  • Die Erfindung betrifft eine Sicherungseinrichtung gegen Diebstahl für Fahrräder.
  • Derartige Vorrichtungen sind z. B. als an Hinterradstreben des Fahrrades anbringbare Fahrradschlösser bekannt. Im wirksamen Zustand des Fahrradschlosses ragt dessen Riegel zwischen die Speichen des Fahrrades, wodurch ein freies Abrollen des Hinterrades verhindert wird. Fahrräder können ferner auch mittels Ketten mit Hängeschlössern gegen Diebstahl gesichert werden. Bei Verwendung dieser Vorrichtungen kann der Diebstahl des Fahrrades nicht mit Sicherheit verhindert werden, auch dann nicht, wenn es an einen anderen Gegenstand angekettet wird, da sich solche Schlösser mit verhältnismäßig einfachen Hilfsmitteln aufbrechen lassen. In vielen Fällen werden die Fahrräder auch ohne die genannten Fahrradsicherungen abgestellt, da das Anbringen der Kette bzw. des Fahrradschlosses umständlich erscheint. In solchen Fällen, die dem Dieb optimale Bedingungen bieten, werden die Fahrräder bekannterweise am häufigsten entwendet. In jedem Falle ist sofort nach der Inbesitznahme des Fahrrades durch den Dieb für einen Dritten der Diebstahl nicht mehr erkenntlich.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Fahrradsicherung zu schaffen, durch die die Sicherung des Fahrrades gegen Diebstahl auf einfache Weise erheblich verbessert wird und die den Diebstahl auch im Anschluß an die Entwendung kenntlich macht.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch eine fest mit dem Fahrrad zu verbindende elektrische Warnanlage mit einer Signaleinrichtung, einem manuell betätigbaren Schalter und einem elektrisch in Reihe hierzu angeordneten selbsttätigen Schalter, dessen Schaltzustand von der Lage des Fahrrades abhängig ist, derart, daß der selbsttätige Schalter bei vertikaler Lage des Fahrrades eingeschaltet und bei Schräglage des Fahrrades ausgeschaltet ist.
  • Auf diese Weise erhält man eine elektrische Warnanlage für Fahrräder, die schon beim unbefugten Hantieren mit dem Fahrrad sowie nach dessen Entwendung stets dann Warnsignale abgibt, wenn das Fahrrad eine Vertikalstellung einnimmt, z. B.
  • bei Geradeausfahrt. Diese Sicherungseinrichtung läßt sich selbstverständlich auch zusätzlich zu einem herkömmlichen Fahrradschloß verwenden.
  • Da die Leute auf akustische Signale besonders leicht aufmerksam werden, sieht eine zweckmäßige Maßnahme der Erfindung vor, daß die Signaleinrichtung ein akustischer Signalgeber ist.
  • Ist der manuell betätigbare Schalter ein Schlüsselschalter, kann nur der Fahrradinhaber die Warnanlage in oder außer Betrieb setzen.
  • Eine weitere vorteilhafte Maßnahme der Erfindung sieht vor, daß der selbsttätige Schalter ortsfeste Schaltkontakte und einen dazwischenliegenden Schaltkörper aus elektrisch leitendem Material aufweist, wobei der Schaltkörper relativ zu den Schaltkontakten frei beweglich ist und in einer der Vertikalstellung des Fahrrades zugeordneten Ein-Stellung die Schaltkontakte verbindet, während er in einer den Schrägstellungen des Fahrrades zugeordneten Aus-Stellung von mindestens einem der Schaltkontakte frei ist. Ein derartiger selbsttätiger Schalter gewährleistet, daß beim Abstellen des Fahrrades, wenn es eine bestimmte Schrägstellung einnimmt, der Stromkreis unterbrochen wird, so daß in dieser Ruhestellung kein Signal abgegeben wird. In vertikaler Lage des Fahrrades, die bekanntlich während der Benutzung des Fahrrades eingenommen wird, werden die beiden Kontakte durch den Schaltkörper leitend verbunden, so daß die Signaleinrichtung eingeschaltet ist. Hierbei wird selbstverständlich davon ausgegangen, daß beim Abstellen des Fahrrades der manuell betätigbare Schalter vom Eigentümer eingeschaltet, bei Gebrauch des Fahrrades hingegen ausgeschaltet wird. Für solche Zwecke wird im Rahmen der Erfindung zweckmäßigerweise ein FlUssigkeitsschalter vorgeschlagen, der einerseits sehr einfach in seiner Konstruktion ist, andererseits hohe Schal tsi cherhei t bietet. Solche Flüssigkeitsschalter sind in verschiedenen Variationen auf dem Markt erhältlich.
  • Ist das Fahrrad mit einem üblichen Fahrradschloß ausgestattet, kann der manuell betätigbare Schalter im Fahrradschloß angeordnet und von dem Fahrradschloß-Schlüssel betätigt werden.
  • Auf diese Weise erhält man eine doppelte Sicherung, da das Fahrrad auf Grund der Blockierung des Hinterrades nicht benutzt werden kann, es kann auch nicht getragen bzw. abgeschleppt werden, da die Warnanlage auch in diesen Fällen auf Grund der Lageveränderung des selbsttätigen Schalters Warnsignale abgeben kann. Ferner ist nur ein einziger Schlüssel für das Fahrradschloß und die Warnanlage erforderlich.
  • Die Warnanlage kann von einem integrierten oder von einem einem anderen Stromkreis am Fahrrad zugeordneten Akkumulator oder einer Batterie gespeist werden.
  • Die Warnanlage kann ferner eine kompakte, ein gemeinsames Gehäuse aufweisende Vorrichtung sein.
  • Die erfindungsgemäße Warnanlage kann an verschiedenen Stellen des Fahrrades angebracht werden, da auf Grund ihrer Grobe bzw. Form keine Einschränkungen hinsichtlich der Anbringung getroffen werden müssen. Sie bzw. zumindest die Signaleinrichtung und der selbsttätige Schalter können z. B. im Rahmenrohr integriert sein, wobei an dieser Stelle im Rahmenrohr eine Oeffnung mindestens für den Signalgeber vorgesehen sein kann. Da es sich um sehr schmale Schlitze handeln kann, bedeuten diese Uffnungen keine Schwachstellen für das Rohr.
  • Durch eine derartige Unterbringung kann die erfindungsgemäße Warnanlage praktisch überhaupt nicht beschädigt und vor allem nicht entwendet werden.
  • Nachstehend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen: Fig. 1 ein Fahrrad mit einer im Rahmenrohr des Fahrrades eingebauten Warnanlage, Fig. 2 den Abschnitt X nach Fig. 1, vergrößert dargestellt, und Fig. 3 ein elektrisches Schaltbild der Warnanlage.
  • Die als Sicherungseinrichtung gegen Diebstahl für Fahrräder dienende Warnanlage besteht im wesentlichen aus einer Signaleinrichtung 13, die beim Ausführungsbespiel von einem akustischen Signalgeber gebldet wird, einer Batterie 20 oder einem Akkumulator sowie aus zwei elektrisch hintereinandergeschalteten Schaltern 21, 23 und den zugehörigen elektrischen Verbindungskabeln. Der Schalter 21 ist manuell betätigbar und stellt einen Schlüsselschalter dar, mit dessen Hilfe die Warnanlage scharfgemacht werden kann. Der Schalter 21 ist also mit Hilfe eines Schlüssels zwischen einer den Stromkreis schließenden Scharfstellung und einer den Stromkreis unterbrechenden unwirksamen Stellung verstellbar. Demgegenüber ist der Schalter 23 ein selbsttätig ansprechender Schalter, dessen Schaltzustand von der Lage des Fahrrades abhängig ist, derart, daß er bei vertikaler Lage des Fahrrades eingeschaltet und bei Schräglage des Fahrrades ausgeschaltet ist. ie aus Fig. 3 schematisch hervorgeht, weist der selbsttätige Schalter 23 in einem Schaltergehäuse ortsfeste Schaltkontakte 26, 28 auf, die bei am Fahrrad befestigter Warnanlage horizontal und quer zur Bewegungsrichtung des Fahrrades einander mit Abstand gegenüberliegend angeordnet sind. Zwischen den Schaltkontakten 26, 28 befindet sich ein Schaltkörper 32 aus elektrisch leitendem Material, wobei der Schaltkörper 32 relativ zu den Schaltkontakten 26, 28 frei beweglich ist. In der Vertikalstellung des Fahrrades nimmt der Schaltkörper 32 seine dargestellte Ein-Stellung ein, in der er die Schaltkontakte 26, 28 verbindet.
  • Demgegenüber ist bei schräggestelltem Fahrrad mindestens einer der Schaltkontakte 26, 28 vom Schaltkörper 32 frei, so daß der Stromdurchgang unterbrochen ist.
  • Zweckmäßigerweise verwendet man als selbsttätigen Schalter 23 einen sogenannten Flüssigkeitsschalter. Derartige Flüssigkeitsschalter sind an sich bekannt und in verschiedenen Ausführunosformen auf dem Markt. Flüssigkeitsschalter eignen sich bereits deshalb besonders gut für die erfindungsgemäße Warnanlage, weil sie sehr schnell und zuverlässig auf jede Anderung der Lage des Fahrrades reagieren, wobei insbesondere die Eigenschaft der leitenden Flüssigkeit, z. B. Quecksilber, ausgenutzt wird, daß der Flüssigkeitsspiegel stets eine horizontale Lage einnimmt. Anstelle eines Flüssigkeitsschalters sind auch andere selbsttätige Schalter denkbar, bei denen der frei bebeweglich angeordnete Schaltkörper beispielsweise ein Metall-Formkörper ist.
  • Ist die Warnanlage geschärft, d. h. bei geschlossenem manuellem Schalter 21, ist bei schräggestelltem Fahrrad der Stromkreis durch den selbsttätigen Schalter 23 unterbrochen, so daß die Signaleinrichtung 13 kein Signal abgibt. Hantiert jemand an dem z. B. an einer Hauswand lehnenden Fahrrad oder will ein Dieb das Fahrrad entwenden, gelangt der Schaltkörper 32 des selbsttätigen Schalters 23 in seine Ein-Stellung, so daß die Einrichtung 13 ein z. B. akustisches Signal abgibt.
  • Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie die Warnanlage im einzelnen ausgebildet werden kann. Neben den schon erwähnten Variationen des selbsttätigen Schalters 23 kann man anstelle eines akustischen Signalgebers 13 eventuell auch einen optischen Signalgeber verwenden, zweckmäßiger scheint jedoch ein akustischer Signalgeber zu sein, da akustische Signale von den Menschen deutlicher und sicherer wahrgenommen werden.
  • Ferner kann die Spannungsquelle 20 entweder in die Warnanlage integriert, d. h. ein Bestandteil der Warnanlage sein, sie kann jedoch auch von einem einem anderen Stromkreis am Fahrrad zugeordneten Akkumulator oder einer Batterie gespeist werden. Hier kommt beispielsweise eine den üblichen Lichtstrom kreis speisende Batterie in Frage. Des weiteren kann man die Einzelteile der Warnanlage getrennt am Fahrrad an geeigneten Stellen anbringen, die Warnanlage kann jedoch auch eine kompakte, ein gemeinsames Gehäuse aufweisende Vorrichtung sein.
  • Auf jeden Fall muß sichergestellt werden, daß die Warnanlage nicht weggerissen oder auf sonstige Weise vom Dieb entfernt werden kann, z. B. indem man das die Bauteile der Warnanlage' umfassende gemeinsame Gehäuse mit dem Fahrradrahmen verschweißt. Dabei ist auf die richtige Lage des selbsttätigen Schalters zu achten.
  • Eine zweckmäßige Variante besteht auch darin, daß man den manuellen Schalter 21 mit einem ohnehin am Fahrrad vorhandenen Fahrradschloß 30 kombiniert, dessen Riegel im Schließzustand zwischen die Speichen des Hinterrades greift. Ist der manuell betätigbare Schalter in einem solchen Fahrradschloß 30 angeordnet und von dem Fahrradschloß-Schlüssel betätigbar, wird das Fahrrad mit einem Handgriff sowohl mechanisch als auch durch die erfindungsgemäße Warnanlage gesichert.
  • Eine weitere Möglichkeit für das Anordnen der Warnanlage zeigt Fig. 1. Hier ist die Warnanlage 11, die z. B. in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht ist, im sogenannten Sattelsttitzrohr 10 des Fahrradrahmens fest und unverrückbar enthalten.
  • Dies ist eine für einen Dieb unzugängliche Stelle, so daß er z. B. den Signalgeber 13 nicht abreißen kann. Es versteht sich, daß die Spannungsouelle 20 und der manuelle Schalter 21 auch außerhalb des Sattelstützrohres 10 angeordnet sein können.
  • Anstelle einer Unterbringung im Sattelstützrohr kommt auch ein anderes Rahmenrohr in Frage. Das Sattelstützrohr 10 weist an der Stelle, wo der Signalgeber 13 der Warnanlage angeordnet ist, eine Öffnung 15 z.B. mit Schlitzgestalt auf, damit das akustische Signal nach außen dringen kann. Die Öffnung kann so groß sein, daß bei integriertem manuellem Schalter 21 der zugehörige Schlüssel 14 eingeführt werden kann. Selbstverständlich kann man dem Schlüssel 14 auch eine zweite Schlüsselöffnung im Rahmenrohr 10 zuordnen.
  • Leerseite

Claims (9)

  1. Sicherungseinrichtung gegen Diebstahl für Fahrräder Ansprüche 4 Sicherungseinrichtung gegen Diebstahl für Fahrräder, gekennzeichnet durch eine fest mit dem Fahrrad zu verbindende elektrische Warnanlage mit einer Signaleinrichtung (13), einem manuell betätigbaren Schalter (21) und einem elektrisch in Reihe hierzu angeordneten selbsttätigen Schalter (23),dessen Schaltzustand von der Lage des Fahrrades abhängig ist, derart, daß der selbsttätige Schalter (23) bei vertikaler Lage des Fahrrades eingeschaltet und bei Schräglage des Fahrrades ausgeschaltet ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der manuell betätigbare Schalter (21) ein Schltisselschalter ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Signaleinrichtung (13) ein akustischer Signalgeber ist.
  4. 4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der selbsttätige Schalter (23) ortsfeste Schaltkontakte (26, 28) und einen dazwischenliegenden Schaltkörper (32) aus elektrisch leitendem Material aufweist, wobei der Schaltkörper (32) relativ zu den Schaltkontakten (26, 28) frei beweglich ist und in einer der Vertikälstellung des Fahrrades zugeordneten Ein-Stellung die Schaltkontakte (26,28) verbindet, während er in einer den Schrägstellungen des Fahrrades zugeordneten Aus-Stellung von mindestens einem der Schaltkontakte (26, 28) frei ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der selbsttätige Schalter (23) ein Flüssigkeitssschalter ist.
  6. 6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5 mit einem Fahrradschloß, dadurch gekennzeichnet, daß der manuell betätigbare Schalter (21) im Fahrradschloß (30) angeordnet und von dem Fahrradschloß-Schlüssel betätigbar ist.
  7. 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die 'zlarnanlage von einem in sie integrierten oder von einem einem anderen Stromkreis am Fahrrad zugeordneten Akkumulator oder einer Batterie gespeist wird.
  8. 8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die 'Harnanlage eine kompakte, ein gemeinsames Gehäuse aufweisende Vorrichtung ist.
  9. 9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, das durch gekennzeichnet, daß mindestens die Signaleinrichtung (13) und der selbsttätige Schalter (23) der Warnanlage in einem der Rahmenrohre (10) des Fahrrades anbringbar ist, wobei zweckmäßigerweise das betreffende Rahmenrohr eine Uffnung besitzt.
DE19823236030 1982-09-29 1982-09-29 Sicherungseinrichtung gegen diebstahl fuer fahrraeder Withdrawn DE3236030A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3434808A1 (de) * 1984-09-19 1986-03-27 Michael Thiel, Motorrad-Alarmanlagen, 1000 Berlin Elektronische diebstahlsicherung fuer motorraeder
DE9208798U1 (de) * 1992-07-01 1992-09-10 Andres, Uwe, 7400 Tübingen Alarmanlage für Fahrzeuge

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3434808A1 (de) * 1984-09-19 1986-03-27 Michael Thiel, Motorrad-Alarmanlagen, 1000 Berlin Elektronische diebstahlsicherung fuer motorraeder
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