DE9116778U1 - Diebstahlsicherungssystem für Fahrzeuge - Google Patents
Diebstahlsicherungssystem für FahrzeugeInfo
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Description
Diebstahlsicherungssystem für Fahrzeuge
Unterschiedliche Arten von Diebstahl sicherungseinrichtungen
zur Verwendung in Kraftfahrzeugen sind bekannt. Sie enthalten
z. B. Einbruchswarneinrichtungen, Zündschlösser, Zündverriegelungen,
Lenkrad- und Br ems Verriegelungen usw. Eine besonders erfolgreiche Diebstahl sicherungseinrichtung
wird beschrieben und beansprucht in der US-PS 4 693 099 vom 15. September 1987 und wird vom gegenwärtigen Rechtsnachfolger
vertrieben.
Es ist bekannt, ein Fahrzeug durch mehrere Diebstahlsicherungseinrichtungen
zu schützen. Die Verwendung von
0201-16827-SzWa
mehreren Einrichtungen ist im allgemeinen umständlich
wegen der Vielzahl von Tätigkeiten, die durchgeführt werden müssen, um die Diebstahlsicherungseinrichtung jedesmal
zu aktivieren und zu deaktivieren wenn der Fahrzeugführer das Fahrzeug verläßt, betritt oder fährt.
In der Patentliteratur sind verschiedene Gangschaltungsverriegelungen
bekannt. Die US-Patente 1 615 539 und 1 853 036 beschreiben Schalthebelverriegelungen, die integral
mit einem Schalthebel ausgebildet sind und ein Ausschalten der Fahrzeugzündung nur dann ermöglichen,
wenn die Schaltungsverriegelung gesperrt ist.
Die US-Patente 1 280 896, 1 453 0OA, 1 815 417 und 2 293
beschreiben Verriegelungsvorrichtungen für Schalthebel, die integral mit dem Schaltmechanismus ausgebildet oder
daran angeordnet sind. US-PS 4 679 417 beschreibt eine Übersetzungsauswahleinrichtung, die eine eingebaute Schalteinrichtung
mit einer durch einen Schlüssel betätigten Verriegelung aufweist, welche nach oben abgewinkelt ist.
Durch die vorliegende Erfindung soll eine verbesserte, nachrüstbare, universelle, multifunktionale Kraftfahrzeug-Diebstahlsicherungseinrichtung
geschaffen werden, die schnell und bequem einsetzbar ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
ist eine Diebstahlsicherung für ein Fahrzeug vorgesehen, die eine Schaltungsverriegelung und eine Zusatz-Diebstahlsicherung
umfaßt, die durch Betätigung der Schaltungsverriegelung automatisch betätigt wird.
Die Zusatz-Diebstahlsicherung kann eine oder mehrere der
folgenden Einrichtungen aufweisen: eine akustische oder
visuelle Alarmanlage, Zünd- oder Fahrzeugfunktionsblockierung,
Einbruchs- oder Bewegungsdetektor und andere geeignete
Diebstahlsicherungseinrichtungen.
Gemäß einer Ausführung der Erfindung kann die Zusatz-Diebstahlsicherung
durch Verriegelung der Schaltungsverriegelung mit oder ohne einer geeigneten Verzögerung
aktiviert und durch Entriegeln der Schaltungsverriegelung
deaktiviert werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann
zusätzlich eine elektronische Schaltung innerhalb des Gehäuses angeordnet werden, die Teil der Zusatz-Diebstahlsicherung
ist. Die elektronische Schaltung kann über elektrische Leitungen oder durch drahtlose Übertragungseinrichtungen,
wie z. B. Infrarot-Übertragungseinrichtungen, mit anderem Element der Zusatz-Diebstahlsicherung, wie
z. B. Sensoren, Verriegelungen und Alarmausgangseinrichtungen verbunden sein.
Gemäß einer bevorzugten Ausführung der Erfindung ist ferner eine Schaltungsverriegelung für ein Fahrzeug vorgesehen,
mit einem nachrüstbar an einem Fahrzeugchassis befestigbaren
Gehäuse, einer in dem Gehäuse angeordneten und zum Wirkeingriff mit einem Verriegelungsbügel ausgebildeten
Verriegelungseinrichtung, die eine Zylinderfläche zur
Einführung eines Schlüssels bildet, wobei die Zylinderfläche nach oben weisend in einer Ebene liegt, die zwischen
der horizontalen und vertikalen Richtung in bezug auf das Fahrzeugchassis geneigt ist und zwar bevorzugt
etwa 45° .
Gemäß einer Ausführung der Erfindung ist das Gehäuse durch Schermuttern am Chassis befestigt. Gemäß einer bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung enthält das Gehäuse ferner einen verstärkten Offnungsbereich, durch den die
Schenkel des Bügels verlaufen, wenn der Bügel in Verriegelungseingriff
mit der Verriegelungseinrichtung steht.
Gemäß einer bevorzugten Ausführung der Erfindung ist darüber hinaus eine Verriegelungsabdeckung vorgesehen, die
mindestens eine Aufnahme zur Halterung des Bügels in mindestens einer Aufbewahrungsrichtung bestimmt, wenn er
nicht in Verriegelungseingriff mit der Verriegelungseinrichtung
steht.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführung der Erfindung ist der Bügel mit einem Wärmeisolationsüberzug versehen.
Die Abdeckung ist vorzugsweise zum Schnappeingriff mit
dem Bügel ausgebildet.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführung der Erfindung ist ein Fahrzeug vorgesehen, das eine Schaltungsverriegelung
aufweist, welche wie bereits erläutert ausgebildet und betätigbar ist. Gemäß einer weiteren Ausführungsform
der Erfindung ist ein Fahrzeug vorgesehen, das eine Schaltungsverriegelung
und eine Zusatz-Diebstahlsicherung aufweist, die durch Betätigung der Schaltungsverriegelung
automatisch betätigt wird.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
ist ein Verfahren zur Verhinderung eines Fahrzeugdiebstahls vorgesehen, das die Schritte der Bereitstellung
einer Schaltungsverriegelung und einer Zusatz-Diebstahl-
sicherung in Wirkeingriff mit einem Fahrzeug und Verriegelung der Schaltungsverriegelung enthält, wodurch die Zusatz-Diebstahlsicherung
automatisch aktiviert wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform ausführlich erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1 eine bildhafte Darstellung eines Kraftfahrzeugs
mit einer Diebstahlsicherung, die gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ausgebildet
und betätigbar ist;
Fig. 2 eine auseinandergezogene Teilansicht eines Teils
der erfindungsgemäßen Diebstahlsicherung;
Fig. 3 eine Explosionsdarstellung eines Teils der erfindungsgemäßen
Diebstahlsicherung;
Fig. 4 eine Bilddarstellung eines Teils det Diebstahlsicherung
von Fig. 2;
Fig. 5A Seitenansicht und Draufsicht auf die Diebstahl-
und 5B sicherung von Fig. 3;
Fig. 6 eine Seitenansicht im Schnitt entlang der Linien
VI-VI von Fig. 5A;
Fig. 7 eine Schnittansicht entlang der Linien VII-VII
von Fig. 6; und
Fig. 8 ein Blockdiagramm der Schaltungsverriegelung
und des Zusatz-Diebstahlssicherungssystems gemäß
der Erfindung.
Fig. 1 zeigt ein Kraftfahrzeug 10 mit einem Schalthebel
12, der bevorzugt am Boden angeordnet ist. Gemäß einer bevorzugten Ausführung der Erfindung ist eine nachrüstbare
Schaltungsverriegelung 14 vorgesehen, die zum wahlweisen
Verriegelungseingriff mit dem Schalthebel 12 ausgebildet,
aber in der Regel nicht daran angeordnet oder befestigt ist.
Ein Hauptmerkmal der Erfindung ist die Aufwärtsausrichtung
der Schlüsseleintrittsfläche oder Fläche 16 der Schaltungsverriegelung IA, die im Vergleich zum Stand der Technik
vorzugsweise nicht vertikal ist. Ein weiteres Hauptmerkmal der Erfindung besteht darin, daß die Schaltungsverriegelung
IA integriert ist mit einer Zusatz-Diebstahlsicherung, wie z. B. eine oder mehrere der folgenden Einrichtungen:
akustische oder visuelle Alarmanlage, Zündoder Fahrzeugblockierungseinrichtungen, Einbruchs- oder
Bewegungsdetektoren und andere geeignete Diebstahlsicherungen.
Vorzugsweise ist die gesamte oder ein wesentlicher Teil der Steuerelektronik für die Zusatz-Diebstahl sicherung
innerhalb des Gehäuses der Schaltungsverriegelung angeordnet
.
Ein weiteres Hauptmerkmal der Erfindung ist ihre universelle, nachrüstbare Ausführung, die es ermöglicht, daß
sie nach Vollendung der Herstellung in die meisten Fahrzeugmodelle eingebaut werden kann und keine Anordnung
an dem Schaltmechanismus selbst erfordert.
Die Fig. 2 bis 7 zeigen die Ausgestaltung und Anordnung
der Schaltungsverriegelung 14 an einem Fahrzeug. Wie insbesondere
in Fig. 2 gezeigt, enthält die Schaltungsverriegelung
14 ein Gehäuse mit einer Montagestütze 20, die
typischerweise auf dem Fahrzeugchassis durch Bolzen 22
und Abschermuttern 24 verschraubt ist. Ein die Verriegelung umgebendes Gehäuseelement 26 ist auf einem nach oben stehenden,
mit Öffnungen versehenen Abschnitt 27 der Montagestütze 20 durch Bolzen 28 angeordnet, die auch dazu dienen,
eine verstärkte Abdeckung 30 über dem Abschnitt 27 zu befestigen.
Ein Bügel 32, der vorzugsweise eine einschnappbare Plastikabdeckung
34 aufweist, ist so angeordnet, daß er abnehmbar durch die Öffnungen in dem mit Öffnungen versehenen Abschnitt
27 und der verstärkten Abdeckung 30 verläuft und durch eine Verriegelung 40 in einer Eingriffsstellung
mit dem Schalthebel verriegelt wird, wobei die Verriegelung 40 innerhalb des Gehäuseelements 26 angeordnet ist.
Eine typischerweise aus Kunststoff gebildete Abdeckung
42 ist über dem Gehäuseelement 26 angeordnet und weist für den Fall, daß der Bügel 32 nicht in Eingriff mit dem
Schalthebel steht, ein Paar von Buchsen 44 und 45 zur Aufnahme des Bügels 32 in einer von zwei zueinander senkrechten
Richtungen auf, wie dies durch die Bezugszeichen 46 und 48 dargestellt ist. Es ist zu beachten, daß die
Winkelausrichtung der Zylinderöffnung 50 des Verriegelungsgehäuses
26 zur Aufnahme des Schlüssels nach oben weist und zwischen der Horizontalen in bezug auf das
Fahrzeugchassis, hier durch die Ebene 52 dargestellt,
und der Vertikalen in bezug auf das Fahrzeugchassis, hier
durch die Ebene 54 dargestellt, liegt und vorzugsweise unter einem Winkel von 45° dazwischen angeordnet ist.
Wie insbesondere aus Fig. 3 hervorgeht, ist innerhalb des Gehäuseelements 26 eine Verriegelung 40 angeordnet,
die ein Grundbauteil 60, ein Paar in bezug auf das Grundbauteil 60 verschiebbar angeordnete abgewinkelte Bolzen
62 und 64 und eine Feder 66 umfaßt, durch welche die Bolzen voneinander weg und in Eingriff mit entsprechenden
Aussparungen 68 und 70 des Bügels 32 beaufschlagt werden.
Mit dem Grundbauteil 60 wirkt eine Zylinderaufnahme 72
zusammen, die zur Montage eines Zylinders 74 vorzugsweise und einem Winkel von etwa 45° in bezug auf die Bodenfläche
des Bauteils 60 und die Ebene des Bügels 32 in der Verriegelungsstellung
angeordnet ist.
Eine elektronische Schaltung 80, die einen Teil oder nahezu
die gesamte Zusatz-Diebstahlsicherung bildet, ist ebenso
innerhalb des Gehäuseelements 26 angeordnet. Vorzugsweise ist der Schaltung 80 ein BügelVerriegelungssensor 82
zugeordnet, der anzeigt, wenn sich der Bügel 32 in einer verriegelten Stellung in bezug auf die Verriegelung 40
befindet. Als Sensor 82 kann jeder geeignete Sensortyp
verwendet werden, beispielsweise ein Mikroschalter, ein
kapazitiver, magnetischer oder optischer Sensor.
Eine Stellschraubenanordnung 84 ist vorzugsweise vorgesehen,
um innere Teile 60, 62, 64, 66, 72, 74, 80 und 82 in einer im allgemeinen befestigten Ausrichtung innerhalb
des Gehäuses 26 zu halten. Das Lösen der Stellschraube 84 ermöglicht einen einfachen Zugang zu den inneren Teilen
der Vorrichtung, wenn dies beispielsweise zum Wechsel
des Zylinders erforderlich ist.
Fig. 8 zeigt ein Blockdiagramm eines in der Erfindung verwendbaren
Zusatzalarmsystems. Der Sensor 82 liefert ein
Ausgangssignal, das den verriegelten/entriegelten Zustand
der Schaltungsverriegelung 14 über eine Auslöseverzögerungsschaltung
90 an eine Alarmsteuerungsschaltung 92
anzeigt. Die Alarmsteuerungsschaltung kann jede geeignete
Alarms teuerungsschaltung sein, die vorzugsweise klein
ist, um innherhalb des zur Verfügung stehenden Raumes im Gehäuseelement 26 angeordnet zu werden. Sie kann eine
geeignete integrierte Schaltung sein und sollte alle Standardfunktionen
von Alarmsteuerungen enthalten, die im Handel von Visonic Ltd. in Israel erhältlich sind. Die
Alarmsteuerung enthält Alarmeingänge von unterschiedlichen
Sensoren, wie z. B. einem Raumsensor 94, z. B. ein von Visonic Ltd. in Israel hergestellter passiver Infrarotsensor,
ein Bewegungssensor 96, z. B. ein elektrisch leitfähiger Kugelsensor, der im Handel von Nahshol
Electronics Ltd. in Israel erhältlich ist und jeder andere
geeignete Sensor 98, wie z. B. ein Sensor, der den Startversuch eines Fahrzeugs, den Bruch von Glas oder andere
relevante Parameter anzeigt.
Die Alarmsteuerung kann eine Sicherung gegen Auslösen
eines Fehlalarms und eine herkömmliche Ausführung einer Alarmanzeige mit logischer Schaltung aufweisen. Die Alarmsteuerung
kann eine Anzahl von Ausgangseinrichtungen betätigen,
die zusätzlich oder alternativ Steuersignale direkt vom Sensor 82 oder über die Auslöseverzögerung
90 erhalten. Die Ausgangseinrichtungen können eine oder mehrere der folgenden Einrichtungen enthalten: eine Zün-
dungsunter brechung 100, welche ein Starten des Fahrzeugs verhindert wenn die Schaltungsverriegelung blockiert ist,
eine Fahrzeugbetätigungsverriegelung 102, die eine Betätigung des Fahrzeugs verhindert, wenn die Schaltungsverriegelung
blockiert ist und die ein Ventil an der Kraftstoffleitung oder einen Schalter an der Hochspannungszuführung
zu den Zündkerzen enthält.
•Die Alarmsteuerung kann zusätzlich akustische und/oder
visuelle Alarmeinrichtungen 104, wie z. B. Lampen, Sirenen, automatische Diebstahlanzeigeeinrichtungen und ähnliches
betätigen, um einen versuchten Diebstahl anzuzeigen.
Eine geeignete Verdrahtung kann vorgesehen werden, um eine Verbindung zwischen den unterschiedlichen Elementen
der Schaltung von Fig. 8 herzustellen. Alternativ hierzu
kann eine oder mehrere der Übertragungsverbindungen als
drahtlose Verbindung, z. B. als Infrarot- oder Radioverbindung ausgebildet sein.
Für den Fachmann ist es ersichtlich, daß die vorliegende Erfindung nicht darauf beschränkt ist, was vorstehend
gezeigt und beschrieben wurde. Der Schutz der Erfindung wird vielmehr ausschließlich durch die Ansprüche bestimmt.
Die Erfindung umfaßt die folgenden nach Ausführungen gegliederten Vorrichtungen und Verfahren:
1. Diebstahlsicherungssystem für ein Kraftfahrzeug mit
einer Schaltungsverriegelung und einer Zusatz-Diebstahlsicherung, die durch Betätigung der Schaltungsverriegelung betätigt wird.
2. System nach Ausführung 1, bei dem die Zusatz-Diebstahlsicherung
mindestens eine der folgenden Gruppe von Einrichtungen umfaßt: akustischer Alarm, visueller
Alarm, Einrichtungen zur Verhinderung der Fahrzeugbetätigung, Einbruchsdetektor und Kraftfahrzeugbewegungsdetektor
.
3. System nach einer der Ausführungen 1 oder 2, bei dem
die Zusatz-Diebstahlsicherung durch Verriegelung der
Schaltungsverriegelung aktiviert wird.
4. System nach einer der Ausführungen 1 oder 2, bei dem die Zusatz-Diebstahl sicherung durch eine geeignete
Positionierung eines Verriegelungsbügels in der Schaltungsverriegelung
aktiviert wird.
5. System nach Ausführung 3, bei dem die Zusatz-Diebstahlsicherung
durch Entriegelung der Schaltungsverriegelung deaktiviert wird.
6. System nach Ausführung 4, bei dem die Zusatz-Diebstahlsicherung
durch Entfernung des Verriegelungsbügels aus dem Wirkeingriff mit der Schaltungsverriegelung
deaktiviert wird.
7. System nach einer der vorhergehenden Ausführungen,
bei dem die Zusatz-Diebstahlsicherung eine elektronische Schaltung umfaßt, die innerhalb eines Gehäuses der
Schaltungsverriegelung angeordnet ist.
8. System nach Ausführung 7, bei dem die elektronische
Schaltung durch drahtlose Übermittlungseinrichtungen
mit anderen Elementen der Zusatz-Diebstahl sicherung verbunden ist.
9. Nachrüstbare Schaltungsverriegelung für ein Fahrzeug
mit einem am Fahrzeugchassis befestigbaren Gehäuse,
einer in dem Gehäuse angeordneten und zum Wirkeingriff mit einem Verriegelungsbügel ausgebildeten Verriegelungseinrichtung,
die eine Zylinderfläche zur Einführung eines Schlüssels bildet, wobei die Zylinder fläche so
angeordnet ist, daß sie nach oben weisend in einer abgewinkelten Ebene zwischen der horizontalen und vertikalen
Richtung in bezug auf das Fahrzeugchassis liegt.
10. Schaltungsverriegelung nach Ausführung 9, bei der das
Gehäuse einen verstärkten Öffnungsbereich enthält, durch den die Schenkel des Bügels verlaufen, wenn der
Bügel in Verriegelungseingriff mit der Verriegelungsanordnung steht.
11. Schaltungsverriegelung nach Ausführung 9 oder 10, die ferner eine Verriegelungsabdeckung umfaßt, die mindestens
eine Buchse zur Halterung des Bügels in mindestens einer Aufbewahrungsrichtung bildet, wenn er nicht in
Verriegelungseingriff mit der Verriegelungsanordnung
steht .
12. Schaltungsvorrichtung nach einer der Ausführungen 9
bis 11, bei der der Bügel einen Wärmeisolationsüberzug
aufweist .
13. System nach einer der Ausführungen 1 bis 8, bei dem die Schaltungsverriegelung nach einer der Ausführungen
9 bis 11 ausgestaltet und betätigbar ist.
14. Fahrzeug mit einer Schaltungsverriegelung und einer
Zusatz-Fahrzeugdiebstahlsicherung, die durch Betätigung
der Schaltungsverriegelung automatisch betätigt wird.
15. Fahrzeug mit einer Schaltungsverriegelung nach einer
der Ausführungen 9 bis 13.
16. Fahrzeug nach Ausführung 16, bei dem die Schaltungsverriegelung nach einer der Ausführungen 10 bis 14
ausgebildet und betätigbar ist.
17. Fahrzeug nach Ausführung 14, bei dem die Zusatz-Fahrzeugdiebstahlsicherung
mindestens eine der folgenden Gruppe von Einrichtungen umfaßt: akustischer Alarm, visueller
Alarm, Zünd- oder Fahrzeugbetätigungsblockierungen, Einbruchs- oder Fahrzeugbewegungsdetektoren.
18. System nach einer der Ausführungen 14 und 17, bei dem die Zusatz-Fahrzeugdiebstahlsicherung durch Verriegelung
der Schaltungsverriegelung aktiviert wird.
19. System nach einer der Ausführungen 14 oder 18, bei dem die Zusatz-Fahrzeugdiebstahlsicherung durch geeignete
Positionierung eines Verriegelungsbügels in die Schaltungsverriegelung aktiviert wird.
20. System nach einer der Ausführungen 18 oder 19, bei dem die Zusatz-Fahrzeugdiebstahlsicherung nach einer
vorbestimmten Verzögerng aktiviert wird.
21. System nach Ausführung 18, bei dem die Zusatz-Kraftfahrzeugdiebstahlsicherung
durch Entriegelung der Schaltungsverriegelung deaktiviert wird.
22. System nach einer der Ausführungen 14 bis 21, bei dem die Zusatz-Fahrzeugdiebstahlsicherung durch Entfernung
des Verriegelungsbügels aus dem Wirkeingriff mit der Schaltungsverriegelung deaktiviert wird.
23. System nach einer der Ausführungen 14 bis 22, bei dem die Zusatz-Kraftfahrzeugdiebstahlsicherung eine elektronische
Schaltung aufweist, die innerhalb eines Gehäuses der Schaltungsverriegelung angeordnet ist.
24. System nach Ausführung 23, bei dem die elektronische Schaltung durch drahtlose Übermittlungseinrichtungen
mit anderen Elementen der Zusatz-Diebstahlsicherung verbunden ist.
25. Verfahren zur Verhinderung eines Fahrzeugdiebstahls, das die Schritte der Bereitstellung einer Schaltungsverriegelung und einer in Wirkeingriff mit einem Fahrzeug
stehenden Zusatz-Fahrzeugdiebstahlsicherung und die Verriegelung der Schaltungsverriegelung umfaßt,
damit eine automatische Aktivierung der Zusatz-Fahrzeugdiebstahlsicherung erfolgt.
Claims (13)
1. Diebstahlsicherungssystem für ein Kraftfahrzeug mit
einer Schaltungsverriegelung (14) und einer Zusatz-Diebstahlsicherung, die durch Betätigung der Schaltungsverriegelung
(14) automatisch betätigt wird.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatz-Diebstahlsicherung mindestens eine der
folgenden Gruppe von Einrichtungen umfaßt: akustischer
Alarm, visueller Alarm, Einrichtungen zur Verhinderung der Fahrzeugbetätigung, Einbruchsdetektoren und Kraftfahrzeugbewegungsdetektoren.
3. System nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zusatz-Diebstahlsicherung durch Verriegelung
der Schaltungsverriegelung (14) aktiviert wird.
4. System nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zusatz-Diebstahlsicherung durch eine geeignete
Positionierung eines Verriegelungsbügels (32, 46, 48)
in der Schaltungsverriegelung aktiviert wird.
5. System nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatz-Diebstahlsicherung durch Entriegelung
der Schaltungsverriegelung (14) deaktiviert wird.
6. System nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zusatz-Diebstahlsicherung durch Entfernung des Verriegelungsbügels (32) aus dem Wirkeingriff mit
der Schaltungsverriegelung (14) deaktiviert wird.
7. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zusatz-Diebstahlsicherung eine elektronische
Schaltung (80) umfaßt, die innerhalb eines Gehäuses der Schaltungsverriegelung angeordnet ist.
8. System nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische Schaltung (80) durch drahtlose
Übermittlungseinrichtungen mit anderen Elementen der
Zusatz-Diebstahlsicherung verbunden ist.
9. Nachrüstbare Schaltungsverriegelung für ein Kraftfahrzeug
mit einem am Fahrzeugchassis befe'stigbaren Gehäuse (26), einer in dem Gehäuse (26) angeordneten
und zum Wirkeingriff mit einem Verriegelungsbügel (32) ausgebildeten Verriegelungseinrichtung (40), die eine
Zylinderfläche (72) zur Einführung eines Schlüssels (74) bildet, wobei die Zylinderfläche (72) so angeordnet
ist, daß sie nach oben weisend in einer abgewinkelten Ebene zwischen der horizontalen und vertikalen Richtung
in bezug auf das Fahrzeugchassis liegt.
10. Schaltungsverriegelung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (40) einen verstärkten Öffnungsbereich
enthält, durch den die Schenkel des Bügels verlaufen, wenn der Bügel in Verriegelungseingriff mit der Verriegelungseinrichtung
(40) steht.
11. Schaltungsverriegelung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet,
daß sie ferner eine Verriegelungsabdeckung (42) umfaßt, die ferner mindestens eine Buchse (45) zur Halterung
des Bügels in mindestens einer Aufbewahrungsrichtung bestimmt, wenn er nicht in Verriegelungseingriff
mit der Verriegelungseinrichtung (40) steht.
12. Schaltungsverriegelung nach einem der Ansprüche 9 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Bügel (32) einen Wärmeisolationsüberzug (34)
aufweist.
13. System nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaltungsverriegelung (14) nach e'inem der Ansprüche 9 bis 11 ausgebildet und betätigbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IL9626290A IL96262A (en) | 1990-11-06 | 1990-11-06 | Vehicle anti-theft system |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9116778U1 true DE9116778U1 (de) | 1993-12-16 |
Family
ID=11061738
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE69127678T Expired - Lifetime DE69127678D1 (de) | 1990-11-06 | 1991-11-06 | Diebstahlsicherungssystem für Kraftfahrzeuge |
| DE9116778U Expired - Lifetime DE9116778U1 (de) | 1990-11-06 | 1991-11-06 | Diebstahlsicherungssystem für Fahrzeuge |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE69127678T Expired - Lifetime DE69127678D1 (de) | 1990-11-06 | 1991-11-06 | Diebstahlsicherungssystem für Kraftfahrzeuge |
Country Status (30)
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|---|---|
| US (2) | US5331307A (de) |
| EP (1) | EP0489265B1 (de) |
| KR (1) | KR970000988B1 (de) |
| AT (1) | ATE158239T1 (de) |
| AU (2) | AU658584B2 (de) |
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| CA (1) | CA2054946C (de) |
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| DE (2) | DE69127678D1 (de) |
| DK (1) | DK0489265T3 (de) |
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