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DE3208716A1 - Anhaenger - Google Patents

Anhaenger

Info

Publication number
DE3208716A1
DE3208716A1 DE19823208716 DE3208716A DE3208716A1 DE 3208716 A1 DE3208716 A1 DE 3208716A1 DE 19823208716 DE19823208716 DE 19823208716 DE 3208716 A DE3208716 A DE 3208716A DE 3208716 A1 DE3208716 A1 DE 3208716A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chassis
trailer
edge
flange
cross member
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823208716
Other languages
English (en)
Inventor
Kevin Errol North Plympton Koch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to GB08206956A priority Critical patent/GB2116126A/en
Priority to NL8200983A priority patent/NL8200983A/nl
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19823208716 priority patent/DE3208716A1/de
Publication of DE3208716A1 publication Critical patent/DE3208716A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D63/00Motor vehicles or trailers not otherwise provided for
    • B62D63/06Trailers
    • B62D63/062Trailers with one axle or two wheels
    • B62D63/064Trailers with one axle or two wheels light luggage or equipment trailers, e.g. for batteries, gas generators, gas bottles, stretchers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

KEVIN ERROL KOCH A 37 331/heu
49 Kinkaid Avenue -3
North Plympton
Australien 10. März 1982
Anhänger
Die Erfindung betrifft einen Anhänger gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
Anhänger werden gelegentlich für so schwere Ladungen verwendet, daß in vielen Fällen die Anhänger sehr schwer und aufwendig konstruiert sind. Bekannte Anhänger werden meist aus einem flachen oder weitgehend flachen Unterteil gebaut, das als horizontales Grundteil angesehen werden kann. Dieses Grundteil ist von vertikalen Wänden umgeben, wobei zur Versteifung das Grundteil und die Wände verstärkt werden, um den auftretenden verschiedenartigen Kräften zu widerstehen. Diese Kräfte umfassen die Belastungskräfte der Zuladung auf den Boden des Anhängers, die beim Aufprall auf dem Boden während der Beladung auftretenden Gewichtskräfte, die bei fließfähigen Ladungen wie Korn, Kies, Sand oder ähnlichem auftretenden Schubkräfte und andere dynamische Kräfte, die bei Auslenkungen des Anhängers in vertikaler oder horizontaler Ebene zu seiner Richtung auftreten. Weiterhin treten vorwärts und rückwärts gerichtete dynamische Trägheitskräfte auf.
Zur Erzielung von kostengünstigen Produkten ist es bekannt, diese durch Verformen von Plastikmaterialien herzustellen. Aufgrund der bei Anhängern wirkenden großen mechanischen Kräfte wurden Formlinge bei Anhängern bisher noch nicht benutzt. Es bestand die Meinung, daß die Formlinge zu schwach
seien, um den aufgebrachten Kräften zu widerstehen oder aber daß die Formlinge aus einem sehr dicken Material zu fertigen seien, was jedoch zu aufwendig ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter geringen Herstellungskosten einen Anhänger von geringem Gewicht mit gefälligem Aussehen zu schaffen, der eine ausreichende mechanische Steifigkeit zu einem vielfältigen Einsatz aufweist.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Das Unterteil wird innerhalb seines Randes durch das Fahrwerk getragen, so daß die Belastung auf den Boden an einem vorteilhaften Ort vom Fahrwerk getragen ist. Das Unterteil wird durch den rechtwinkligen Rahmen und die Form seiner einzelnen Abschnitte senkrecht und in Längsrichtung versteift, so daß es gegen die vorstehend beschriebenen statischen und dynamischen Kräfte widerstandsfähig ist. Unabhängig von einer derartigen Versteifpng ist durch die flexible Eigenschaft eines dünnen Formlings die Gefahr eines Durchbiegens gegeben. Durch den äußeren Rand des Oberteils, der mit dem Rand des Unterteils ineinandergreift, wird im Bereich, der ansonsten die obere öffnung des Unterteils bildet/ eine doppelte Versteifung erzielt. Hierdurch kann den Druck- und Trägheitskräften in Längsrichtung widerstanden werden, so daß das Oberteil nicht nur die Ladekapazität des Anhängers erhöht, sondern auch dem Aufbau eine entsprechende Randsteifigkeit verleiht.
Wenn Anhänger kostengünstig produziert werden können, wird aufgrund der möglichen Verkaufsbedingungen gleichzeitig gefordert, daß der Anhänger beim Versand nur einen relativ kleinen Packraum beanspruchen darf. In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die Form und die Abmessung des Unterteils derart vorgesehen, daß es das Oberteil (oder
umgekehrt) aufnehmen kann, so daß der Anhänger in Versandstellung nur relativ wenig Platz beansprucht.
Bei vielen Anhängern sind Schmutzfänger (Schutzbleche) vorgesehen, die auf der Außenseite der Seitenwände des Anhängers oberhalb der Räder zu befestigen sind. Demgegenüber ist in einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die Schmutzfängeranordnung im Unterteil enthalten, wobei die seitliche Schürze des Schmutzfängers durch das Oberteil gebildet ist, so daß das Vorsehen weiterer Zusatzteile vermieden ist. Gleichzeitig können die Räder relativ nahe zusammengesetzt werden, so daß äußere Ausladungen des Anhängers für die Räder vermieden sind.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen,
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend im einzelnen unter Bezugnahme zu den Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine von hinten gesehene perspektivische
Ansicht des Anhängers,
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung eine perspek
tivische Teilansicht des Anhängerinnenraums ,
Fig. 3 von vorne gesehen eine perspektivische
Ansicht des Anhängers,
Fig. 4 einen Schnitt durch den Anhänger längs der
Ebene 4-4-4-4 aus Fig. 3.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Fahrwerk 10 aus rechtwinkligen Hohlprofilen gebildet und weist eine am Fahrwerk befestigte Zugstange 11 auf, die sich vom vorderen Ende
-6-
eines freien, durch Fahrwerkteile gebildeten rechtwinkligen Rahmens 12 erstreckt. Der rechtwinklige Rahmen 12 ist mit einem zwischen seinen Enden angeordnet, sich quer erstreckenden Fahrwerkteil als Querträger 13 versehen/ der mittels Radschenkeln 15 die Räder 14 trägt. Zwischen den Radschenkeln 15 und dem Fahrwerkquerträger 13 sind nicht gezeigte federnde Befestigungsmittel vorgesehen.
Der Aufbau 18 des Anhängers besteht aus zwei Teilen, nämlich einem Unterteil 19 und einem Oberteil 20. Das Unterteil 19 ist durch ein Verfahren zum Verformen einer heißen, verformbaren polymeren Platte in seine gezeigte Form gebracht, was z. B. beim gezeigten Ausführungsbeispiel durch ein Vakuumformverfahren geschehen ist. Das Unterteil 19 wird zu einer Form verformt, die einen Boden 22 aufweist, der durch erste vertikale Wände 23 umgeben ist, die sich über einen kurzen Abschnitt aufwärts erstrecken. Daran schließen sich nach außen erstreckende horizontale Wände 24 an, die mit den Wänden eine Aufnahme bilden, in der der rechtwinklige Fahrwerkrahmen 12 liegt. Die waagerechten Wände 24 gehen in aufwärts sich erstreckende Seitenwände 25 und einen nach außen stehenden, vom Rand gebildeten Flansch 26 (Fig. 4) über. Auf der Rückseite des Hängers kann dieser Aufbau du,rch eine Heckklappe unterbrochen sein.
Der Boden 22 des Unterteils 19 liegt vollständig innerhalb des rechtwinkligen Rahmens 12 des Fahrwerks und wird zwischen dessen Enden durch den Fahrwerkquerträger 13, an dem die Zugstange 11 befestigt ist, und durch die Zugstange selbst getragen, wie in Fig. 4 gezeigt ist.
Das Ineinandergreifen des Unterteils 19 und des rechtwinkligen Rahmens 12 ergibt eine beträchtliche Steifigkeit, wobei die Seitenwände 25 mit ihrem nach außen ragenden Flansch 26 sowohl in vertikaler wie in einer querliegenden Ebene eine zusätzliche Steifigkeit aufweisen.
-7-
Wird durch ein Streckformverfahren oder ein Vakuumformverfahren verformten Plastikmaterial verwendet, so kann unter gewissen Umständen über die Seiten z. B. des Unterteils eine Durchbiegung auftreten, die durch auf die Seiten wirkende Querkräfte in Verbindung mit einem auf den zweiten nach außen sich erstreckenden Wandabschnitt wirkenden Gewicht hervorgerufen werden. Um eine derartige Durchbiegung zu verhindern, ist das Oberteil 20 vorgesehen. Die Randzone des Oberteils 20 ist mit einem herabhängenden Schurz 30 versehen, der das untere Ende des Oberteils 20 umgibt. Der Schurz 30 geht in einen horizontalen Schenkel 31 über, der sich nach innen erstreckt und auf der Oberseite des nach außen gerichteten, vom Rand des Unterteils 19 gebildeten Flansch 26 aufliegt. Der Schenkel 31 geht an seinem innenliegenden Ende in eine sich aufwärts erstreckende Seitenwand 32 des Oberteils über, wobei die Wände 32 aufwärts nach innen geneigt sind und zwischen ihrem oberen und unteren Ende eine die Wand 32 versteifende Form zeigen. Das obere Ende der Wand 3 2 ist nach innen zu einem oberen, horizontalen Schenkel 33 abgebogen und endet nach einer weiteren Krümmung in einer herabhängenden, schräg nach innen abfallenden Lippe 34, die die Ladeöffnungen des Anhängers begrenzt.
Es kann vorteilhaft sein, eine in ihrer Form der vorstehend beschriebenen Ausbildung ähnliche Heckklappe vorzusehen, die über eine Gelenkvorrichtung mit der Heckklappe des Unterteils verbunden ist.
Das Unterteil und das Oberteil sind miteinander verbunden, so z. B. durch Nieten 36 (Fig. 4), Schraubbefestigungen (zum dauerhaften Zusammenbau) oder durch Klemmen, deren Teile im Unterteil und Oberteil und/oder im Anhängerladeraum befestigt sind.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Abmessungen und die Form des Oberteils nur geringfügig größer als die Abmessungen und die Form des Unterteils, so daß das Oberteil z. B. zum Transport im Unterteil (oder umgekehrt) aufgenommen werden kann.
Im Unterteil sind ein Paar Aushöhlungen eingeformt, von denen je eines einen Radkasten 38 bildet, wobei jeder Radkasten oberhalb des entsprechenden Rades 14 angeordnet ist. Das untere Ende des herabhängenden Schurzes 30 der Randzone des Oberteils bildet eine fortlaufende gerade Linie, was dem Schurz, der teilweise die Räder des Anhängers verdeckt, ansprechend erscheinen läßt und dem Anhänger eine gefällige Form gibt.
! Zusätzlich zu den Ausformungen für Radkästen sind in der Rückwand des Unterteils 19 Aufnahmen für Lampen 39 vorgesehen, so daß die Wahrscheinlichkeit deren Zerstörung erheblich reduziert ist. :
Zusammenfassend zeigt das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel, daß die Erfindung einen sehr einfachen Anhänger vorschlägt, der als Bauteilsatz (z. B. CKD-Form) transportiert werden kann und z. B. erst vom Erwerber zusammengesetzt wird. Das Gewicht des Hängers ist erheblich geringer als das Gewicht bisher gebauter Anhänger, wobei die Erstellungskosten des erfindungsgemäßen Anhängers erheblich geringer sind als die von Anhängern mit vergleichbarer Ladekapazität.
Leerseite

Claims (6)

  1. KEVIN ERROL KOCH A 37 331/beu
    Kinkaid Avenue
    North Plympton
    Australien 10- März 1982
    Ansprüche
    nhänger mit einem Fahrwerk und Rädern, dadurch gekennzeichnet, daß durch Fahrwerkteile ein rechteckiger Rahmen (12) gebildet ist und der Aufbau (18) des Anhängers aus einem geformten Oberteil (20) und einem geformten Unterteil (19) zusammengesetzt ist, wobei im Unterteil (19) ein Boden (22) vorgesehen ist, der von horizontalen und vertikalen Wänden (23, 24) umgeben ist, die eine Aufnahme bilden, in die die Fahrwerkteile des rechteckigen Rahmens (12) eingreifen,und daß das Unterteil (19) weiterhin einen aufwärts und nach außen ragenden Abschnitt (25) aufweist, der in horizontaler und vertikaler Ebene widerstandsfähig gegen Belastung ist und in einem vom Rand gebildeten Flansch (26) endet, wobei das Oberteil (20) einen am Flansch (26) des Unterteils (19) anliegenden äußeren Randschenkel (31), einen oberen Schenkel (33) und eine innenliegende Randlippe (34) aufweist, und daß der äußere Randschenkel (31) mit dem Flansch (26) des Unterteils (19) verbunden ist.
  2. 2. Anhänger nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrwerk (10) einen Querträger (13) aufweist, der mit seinen Enden auf der Unterseite des äußeren rechteckigen Rahmens (12) befestigt ist
    und das Fahrwerk (10) weiterhin eine sich vom Querträger (13) aus nach vorne erstreckende, ebenfalls auf der Unterseite des Rahmens (12) befestigte Zugstange (11) aufweist, wobei der Querträger (13) und die Zugstange (11) den Boden (22) des Unterteils (19) tragen.
  3. 3. Anhänger nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Räder (14) auf Radschenkeln (15) befestigt sind, die über federnde Befestigungselemente am Querträger (13) befestigt sind.
  4. 4. Anhänger nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Randschenkel (31) des Oberteils (20) mit seiner Fläche auf dem Flansch (26) des Unterteils (19) aufliegt und einen herabhängenden, den Randschenkel (31) umgebenden Schurz (30)ι trägt.
  5. 5. Anhänger nach Anspruch 4,
    dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (20) vom Randschenkel (31) aufwärts gerichtete Wände (32) aufweist, die in einen oberen, sich nach innen erstreckenden Schenkel (33) und in eine an den Schenkel (33) anschließende, herabhängende Randlippe (34), die eine Ladeöffnung begrenzt, übergehen.
  6. 6. Anhänger nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (19) sowie das Oberteil (20) aus einer durch ein Vakuumformverfahren verformten Platte aus polymerem Material gebildet ist.
DE19823208716 1982-03-10 1982-03-11 Anhaenger Withdrawn DE3208716A1 (de)

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DE4402649A1 (de) * 1993-02-12 1994-08-18 Rubbermaid Commercial Products Lastkarren und Klinkenanordnung hierfür
WO1996011834A1 (de) * 1994-10-13 1996-04-25 Wilfried Donner Fahrrad-anhänger
DE20003034U1 (de) 2000-02-18 2000-04-20 Auwärter GmbH, 95679 Waldershof Anhänger für Kraftfahrzeuge

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