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DE4402649A1 - Lastkarren und Klinkenanordnung hierfür - Google Patents

Lastkarren und Klinkenanordnung hierfür

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Publication number
DE4402649A1
DE4402649A1 DE4402649A DE4402649A DE4402649A1 DE 4402649 A1 DE4402649 A1 DE 4402649A1 DE 4402649 A DE4402649 A DE 4402649A DE 4402649 A DE4402649 A DE 4402649A DE 4402649 A1 DE4402649 A1 DE 4402649A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
box
main part
pull rod
rod
load
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE4402649A
Other languages
English (en)
Inventor
Jonathan N Mandell
Glen E Tomblin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rubbermaid Commercial Products LLC
Original Assignee
Rubbermaid Commercial Products LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rubbermaid Commercial Products LLC filed Critical Rubbermaid Commercial Products LLC
Publication of DE4402649A1 publication Critical patent/DE4402649A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D63/00Motor vehicles or trailers not otherwise provided for
    • B62D63/06Trailers
    • B62D63/062Trailers with one axle or two wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/04Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
    • B60P1/28Tipping body constructions
    • B60P1/283Elements of tipping devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Lastkarren nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie eine Klinkenanordnung hierfür nach dem Oberbegriff des Anspruchs 14.
Es handelt sich um einen zweirädrigen Lastkarren, der durch eine an einem Traktor oder dergl. befestigte Zugstange gezo­ gen werden kann. Der Lastkarren weist einen besonders geform­ ten Kunststoff-Unterkasten und eine Kunststoffwanne auf, die eine Belastung bis zu wenigstens 454 kg (1000 pounds) aushal­ ten. Ein neuer Klinkenmechanismus legt die Wanne und den Un­ terkasten an der Zugstange fest und bleibt mit dem Unterka­ sten bündig oder in diesen eingesenkt, wenn die Wanne sich in der geschlossenen oder verriegelten Stellung befindet.
Seit langer Zeit werden Lastkarren verwendet, um Geräte und andere Gegenstände von einem Platz zu einem anderen zu beför­ dern. Im allgemeinen weisen solche Karren eine Wanne, in der die zu befördernden Gegenstände angeordnet werden, eine Zug­ stange oder einen Handgriff zum Ziehen des Karrens, einen Klinkenmechanismus zum Festlegen der Wanne an der Zugstange oder am Handgriff sowie wenigstens zwei Räder auf, die an einer unterhalb der Wanne angeordneten Achse befestigt sind. Gewöhnlich werden diese Karren durch Ziehen derselben durch ein Fahrzeug, wie einen Traktor, oder durch weniger kraft­ volle Methoden, wie durch Menschenkraft, bewegt.
Die meisten Lastkarren sind aus Holz, Metall oder Kunststoff hergestellt worden. Holzkarren sind gewöhnlich weniger wider­ standsfähig als Metall- oder Kunststoffkarren und neigen mehr zur Rißbildung, zum Absplittern oder zu sonstigen Beschädi­ gungen während des Gebrauchs. Darüber hinaus kann die Rauheit des Holzes das Einziehen von Schiefern oder Spreißeln und andere Verletzungen hervorrufen, die bei Karren aus anderen Materialien nicht auftreten.
Während Metallkarren wegen ihrer Festigkeit und großen Be­ lastbarkeit lange verwendet worden sind, haben sie auch Nachteile. Beispielsweise sind diese Karren der Korrosion unterworfen und können leicht eingebeult werden, und sie sind gewöhnlich teurer als andere Karren.
Kunststoffkarren haben sich in letzter Zeit durchgesetzt und diese Metall- und Holzkarren ersetzt. Sie sind leicht zu reinigen, korrodieren oder verrotten nicht wie Metall bzw. Holz und sind leichter und billiger als andere Karren. Ein Nachteil dieser Art von Karren war jedoch, daß sie kein sehr großes Gewicht tragen können. Es besteht das Bedürfnis nach Schwerlast-Lastkarren, die bis zu wenigstens 454 kg (1000 pounds) tragen können. Wenn ein so großes Gewicht auf Kunst­ stofflastkarren nach dem Stand der Technik aufgelegt wird, können sie leicht zusammenbrechen und unter der Belastung Risse erhalten, oder die Klinke kann sich lösen, wie weiter unten beschrieben.
Ein praktischer Gesichtspunkt besteht bei diesen Karren darin, daß die Wanne um eine Achse des Karrens verschwenkt werden kann, um eine Kippmöglichkeit zu erzielen. Dies wird gewöhnlich durch Betätigen einer Klinke derart erreicht, daß die Wanne von der Zugstange gelöst und vertikal gedreht wird, um seinen Inhalt aus dem hinteren Ende des Karrens heraus zu­ schütten.
In der Vergangenheit waren die Klinkenmechanismen, die zur Festlegung der Wanne an der Zugstange verwendet wurden, gering gesagt, etwas schwierig zu betätigen. Beispielsweise wird ein bestimmter Klinkenmechanismus betätigt, indem ein in einem Gehäuse aufgenommener Hebel betätigt wird. Wenn der Hebel angehoben ist, gibt eine an demselben betriebsmäßig befestigte Sperrklinke einen nach unten ragenden Arm frei, der von der Wanne nach unten steht, wodurch diese ausgeklinkt wird. Da diese bekannten Klinken allgemein von der Zugstange und der Wanne nach außen und oben stehen, ist die Gefahr einer Verletzung des Karrenbenutzers sowie von in der Umge­ bung des Karrens befindlichen Kindern beträchtlich. Eine Klinke, welche wenigstens bündig mit der Wanne des Karrens oder innerhalb der Wanne des Karrens eingesenkt ist, wäre höchst erwünscht. Die bekannten Klinken neigen auch dazu, sich zu öffnen, wenn ein zu hohes Gewicht auf den rückwärti­ gen Teil der Wanne aufgelegt wird. In diesen Fällen wird die Wanne von der Zugstange ausgekuppelt und verschüttet ihren Inhalt. Ein solches Vorkommnis könnte auch ernsthafte Verlet­ zungen zur Folge haben.
Daher besteht das Bedürfnis nach einem Karren, der wenigstens 454 kg (1000 pounds) aushält und eine Klinke aufweist, die sich nicht von der Wanne des Karrens löst, wenn ein großes Gewicht in die Wanne gelegt wird, sondern eher beim Auflegen der Last auf die Wanne noch stärker an der Wanne festgelegt wird.
Durch die Erfindung soll daher ein Lastkarren geschaffen werden, der im wesentlichen vollständig aus Kunststoff be­ steht, bis zu mindestens 454 kg (1000 pounds) aushält und einen Klinkenmechanismus aufweist, der bündig mit dem Unter­ kasten des Karrens ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Der Klinkenmechanismus soll in vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung die Karrenwanne noch stärker an der Zugstange festlegen, wenn ein größeres Gewicht aufgelegt wird.
Allgemein weist ein solcher Lastkarren einen Kunststoffka­ sten, eine langgestreckte Zugstange zum Ziehen des Kastens und eine Achse auf, die an einem Ende der Zugstange ein­ greift und schwenkbar mit dem Kasten verbunden ist. Verstär­ kungsrippen erstrecken sich vom und längs des Bodens des Kastens, um dem Kasten Festigkeit zu verleihen. Ein Klinken­ mechanismus ist mit der Zugstange verbunden und greift am Kasten ein, um die Schwenkbewegung des Kastens bezüglich der Zugstange zu verhindern. Mindestens zwei Räder werden von der Achse getragen.
Die Unteransprüche betreffen weitere vorteilhafte Ausgestal­ tungen der Erfindung.
Anhand der Figuren wird die Erfindung beispielhaft näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Schrägansicht eines erfindungsgemäßen Lastkar­ rens mit von der Karrenwanne ausgeklinktem Klinkenme­ chanismus,
Fig. 2 eine Explosionsdarstellung des Lastkarrens gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine vergrößerte Teilvorderansicht des Lastkarrens gemäß Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt etwa längs der Linie 4-4 in Fig. 3, und
Fig. 5 eine Unteransicht des Lastkarrens gemäß Fig. 1.
Ein erfindungsgemäßer Lastkarren ist allgemein mit 10 be­ zeichnet und meist einen Kasten 11 zum Befördern von Gegen­ ständen, eine Zugstange 12 zum Ziehen des Kastens 11, ein Paar von Rädern 13, 14, das durch eine Achsenanordnung 15 miteinander verbunden ist, welche betriebsmäßig mit dem Kasten 11 und der Zugstange 12 verbunden ist, sowie eine Klinkenanordnung 16 zum wahlweisen Festlegen des vorderen Endes des Kastens 11 an der Zugstange 12 auf. In Fig. 1 ist der Kasten 11 in seiner geneigten Stellung bezüglich der Zugstange 12 dargestellt, so daß irgendein im Kasten 11 be­ findlicher Inhalt aus dem rückwärtigen Ende desselben ge­ schüttet oder leicht herausgenommen werden kann. Der Kasten 11 wird durch Ausklinken der Klinkenanordnung 16 aus dem vorderen Ende des Kastens 11 gekippt, wie weiter unten im einzelnen beschrieben.
Der Kasten 11 weist eine Wanne 17 und einen Unterkasten 18 auf, die einstückig oder, wie in Fig. 2 gezeigt, aus zwei Einzelteilen, die durch eine Anzahl von Bolzen 20 aneinander befestigt sind, aufgebaut sein können. Die Wanne 17 besteht vorzugsweise aus festem Kunststoff, wie Polyethylen, und weist vorzugsweise eine allgemein rechteckige Bodenwand oder einen Boden 21, allgemein rechteckige Seitenwände 22 und 23 und eine Vorderwand 24 auf, welche die Seitenwände 22 und 23 verbindet und sich jeweils von den Seitenkanten bzw. von der Vorderkante der Bodenwand 21 nach oben erstreckt. Eine hinte­ re Bordwand 25 kann ebenfalls von der Bodenwand 21 am hinte­ ren Ende der Wanne 17 des Lastkarrens 10 nach oben stehen, um einen allgemein rechteckigen Rahmen für die Wanne 17 zu vervollständigen.
Eine hintere Bordwand 25 kann gleitbar in Schlitzen 26 und 27 aufgenommen sein, die in den Seitenwänden 22 bzw. 23 nahe dem hinteren Ende der Wanne 17 ausgebildet sind. So kann die hin­ tere Bordwand 25 wahlweise entfernt werden, um einen Zugang zu irgendwelchen in der Wanne 17 enthaltenen Gegenständen zu ermöglichen und ein leichtes Ausschütten oder Entfernen des Inhalts aus dieser zu gestatten. Zusätzlich kann die hintere Bordwand 25 vorzugsweise wenigstens einen Riegel 28 zur lös­ baren Befestigung der Bordwand 25 an den Seitenwänden 22 und 23 aufweisen. Insbesondere sind Riegelhalter 29 an den hinte­ ren Enden jeder Seitenwand 22 und 23 vorzugsweise mit Nieten 30 angenietet, während die Riegel 28 gleichermaßen an der Rückseite der hinteren Bordwand 25 an deren Seiten vorzugs­ weise mit Nieten 30 derart angenietet sind, daß jeder Riegel 28 lösbar an einem entsprechenden Riegelhalter 29 eingehängt werden kann, um die hintere Bordwand 25 an den Seitenwänden 22 und 23 festzulegen.
Die Seitenwände 22,23 und die Vorderwand 24 sind vorzugsweise einstückig zusammengefaßt und können einen Rand 31 aufweisen, der sich um diese drei Wände der Wanne 17 seitlich nach außen erstreckt. Handgriffe 32 können in den Rand 31 längs des oberen Endes der Vorderwand 24 eingeformt sein. Während zwei Handgriffe bevorzugt werden, ist natürlich klar, daß auch jede andere Anzahl von Handgriffen in irgendeiner Formgebung vorgesehen werden kann, wenn sie nur dem Benutzer des Last­ karrens ermöglichen, den Kasten 11 leichter zu kippen, wenn erforderlich. Eine Anzahl von seitlichen Steckschlitzen 33 können in den Rand 31 längs des oberen Endes der Seitenwände 22 und 23 eingeformt sein, um (nicht gezeigte) Holzstäbe oder dgl. aufzunehmen, die sich dadurch vom Rand 31 nach oben erstrecken und horizontale Stäbe tragen können, um das Fas­ sungsvermögen des Karrens zu vergrößern. Wie in den Fig. 2 und 5 gezeigt, kann sich eine Anzahl von vertikalen Rippen 34 von den Seitenwänden 22 und 23 unter den Schlitzen 33 und unterhalb des Randes 31 nach außen erstrecken, um eine Stütze für Stäbe vorzusehen, die in den Schlitzen 33 angebracht werden können.
Was den Unterkasten 18 betrifft, ist er ebenfalls vorzugswei­ se aus einem Polyethylen-Kunststoff hergestellt und besitzt allgemein T-Form, wenn er in seinem Grundriß betrachtet wird. Der Unterkasten 18 umfaßt einen allgemein V-förmigen Achsen­ aufnahmeteil 35 und einen Klinkenaufnahmeteil 36 auf, der sich von demselben nach vorne erstreckt. Ein Stützrand 37 kann sich rings um die Oberkante des Unterkastens 18 erstrecken, um demselben Steifigkeit zu erteilen. Ferner kann eine Anzahl von Bolzenaufnahmesockeln 38 rings um den Unterkasten 18 und innerhalb des Stützrandes 37 zur Aufnahme von Bolzen 20 vorgesehen sein, um den Unterkasten 18 mit der Wanne 17 zu verbinden, wie oben beschrieben. In gleicher Weise wie der Stützrand 37 umfaßt ein weiterer Stützrand 39 als einheitli­ cher Teil der Wanne 17 den Umfang der Bodenwand 21 der Wanne 17 und erteilt derselben ebenfalls Steifigkeit. Wie in Fig. 5 gezeigt, erstreckt sich der Achsenaufnahmeteil 35 im wesent­ lichen quer zum Boden 21 der Wanne 17 zwischen den Rädern 13 und 14. Er weist vorzugsweise eine Anzahl von Rippen 40 auf, die Öffnungen 41 zur Aufnahme der Achsenanordnung 15 bilden, wie weiter unten erläutert.
Der Klinkenaufnahmeteil 36 des Unterkastens 18 erstreckt sich vom Achsenaufnahmeteil 35 zur Vorderseite des Lastkarrens 10 und ist zur Bildung des Unterkastens 18 vorzugsweise damit einstückig ausgebildet. Wie ausführlicher in den Fig. 3 und 5 zu sehen, weist der Klinkenaufnahmeteil 36 allgemein zwei in gegenseitigem Abstand angeordnete, nach oben stehende Seitenwände 42 und 43 und eine vordere Stirnwand 44 auf. Ein Teil der vorderen Stirnwand 44 ist nach innen eingesenkt oder abgesetzt, um eine Ausnehmung 45 zu bilden. Die Ausnehmung 45 nimmt die Klinkenanordnung 16 auf, wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt und unten weiter beschrieben wird. Ein Kanal 46 ist im Boden des Klinkenaufnahmeteils 36 vorgesehen, um die Zugstange 12 aufzunehmen und zur ermöglichen, daß dieselbe sich zur Achsenanordnung 15 erstreckt.
Aus Fig. 5 ist ersichtlich, daß der Unterkasten 18 mit der Wanne 17 zwischen den Rädern 13 und 14 verbunden und allge­ mein mittig zu dieser angeordnet ist. Am hinteren Ende des Kastens 11 und insbesondere im hinteren Teil des Bodens 21 der Wanne 17 sind Verstärkungsrippen 47 angeordnet, die sich nach unten erstrecken und zum Tragen des Gewichts irgendwel­ cher in der Wanne 17 angeordneter Gegenstände beitragen. Bei dieser Ausführungsform bilden die Verstärkungsrippen 47 allgemein ein Gittermuster, das sich vom Ende des Unter­ kastens 18 bis zum hinteren Ende der Wanne 17 und im wesent­ lichen quer über die Wanne 17 erstreckt, um die erforderliche Festigkeit bis zum Tragen von wenigstens 454 kg (1000 pounds) vorzusehen. Weitere vertikale Rippen 48 erstrecken sich ringsum und wenigstens teilweise an den Seitenwänden 22 und 23 der Wanne 17 nach oben und bilden eine zusätzliche Stütze für den hinteren Teil der Wanne 17.
Die Zugstange 12 besteht im wesentlichen aus einer langge­ streckten Stange mit einer Zugvorrichtung 49 an einem Ende und einer Verbindungshülse 50 am anderen. Die Zugvorrichtung 49 kann irgendeine bekannte Form aufweisen und ist in den Figuren so dargestellt, daß sie einen Bolzen oder dgl. auf­ nehmen kann, um den Lastkarren an einem Traktor oder dgl. zu befestigen. Wie oben erläutert, erstreckt sich die Zugstange 12 unterhalb des Kastens 11 und insbesondere unterhalb des Unterkastens 18 innerhalb des Kanals 46 der Achsenanordnung 15. Die Verbindungshülse 50 am anderen Ende der Zugstange 12 weist eine Öffnung 51 (Fig. 2) auf, durch die die Achsenan­ ordnung 15 gesteckt ist.
Die Achsenanordnung 15 kann die Räder 13 und 14 durch irgend­ eine bekannte Einrichtung miteinander verbinden. Wie in Fig. 2 gezeigt, sind beispielsweise die Naben der Räder 13 und 14 an der Achsenanordnung 15 durch einen Splint 52 befestigt. Die Achsenanordnung 15 greift in den Achsenaufnahmeteil 35 des Unterkastens 18 an den Rippen 40 des Unterkastens 18 ein.
Wie erläutert, weisen die Rippen 40, die dem Lastkarren 10 Festigkeit und Stabilität erteilen, Öffnungen 41 nahe dem unteren Ende dies Achsenaufnahmeteils 35 auf, welche die Achsenanordnung 15 derart in sich aufnehmen, daß die Achsen­ anordnung mit dem Unterkasten 18 drehbar verbunden ist.
Die Klinkenanordnung 16 weist einen nach oben stehenden Hauptteil 53 auf, der an der Zugstange 12 befestigt ist und wahlweise mit einem Stab 54 in Eingriff gebracht werden kann, der mit dem Unterkasten 18 verbunden und innerhalb der Aus­ nehmung 45 angeordnet ist. Ein Sicherheitsbügel 55 kann als Teil der Anordnung vorgesehen sein und verhindert, daß der Hauptteil freigegeben wird, wenn der Sicherheitsbügel 55 sich in der in Fig. 4 gezeigten verriegelten Stellung befindet.
Insbesondere weist der Hauptteil 53 einen Greifteil 56 auf, der sich zwischen einem ersten Schenkelteil 57 und einem zweiten Schenkelteil 58 erstreckt. Der Greifteil 56 ist vorzugsweise breit genug, um den Hauptteil 53 mit wenigstens einem Finger zu ergreifen und dadurch den Hauptteil 53 vom Stab 54 zu lösen. Bei der bevorzugten Ausführungsform ist der Greifteil 56 ein allgemein flaches Blech, das zwei Seilöff­ nungen 19 enthält. Dadurch kann der Hauptteil 53 gelöst werden, indem ein Seil durch die zwei Seilöffnungen 59 gefä­ delt und daran gezogen wird, oder indem lediglich die Ober­ kante des Greifteils 56 von Hand ergriffen wird.
Der erste und zweite Schenkelteil 57 und 58 sind allgemein symmetrisch zueinander und in gegenseitigem Abstand durch den Greifteil 56 gehalten, und sie erstrecken sich weiter nach unten als der Greifteil 56, so daß die Zugstange 12 ebenfalls zwischen denselben angeordnet ist. Das untere Ende jedes Schenkelteils 57 und 58 weist eine Bohrung 60 auf, die mit einer ähnlichen Bohrung 61 an der Zugstange 12 ausgerichtet ist. Ein Stahlzapfen 62 ist in den Bohrungen 60 und 61 aufge­ nommen, um den Hauptteil 53 mit der Zugstange 12 zu verbin­ den. Um den Hauptteil 52 mit der richtigen Spannung zu verse­ hen, die erforderlich ist, um den Kasten 51 an der Zugstange 12 festzuhalten, können wenigstens eine und vorzugsweise zwei Torsionsfedern 63 zwischen der Zugstange 12 und jedem Schen­ kel 57 und 58 auf dem Zapfen 62 angeordnet sein. Eine selbst­ verriegelnde Kappe 64 kann auf jedem Ende des Zapfens 62 vorgesehen werden, um zu verhindern, daß einer der darauf angeordneten Bestandteile vom Ende des Zapfens 62 abgleiten kann.
Ein zweiter Stahlzapfen 65 kann verwendet werden, um zu verhindern, daß die Torsionsfedern 63 den Hauptteil 53 zu weit aus seiner auf rechten Stellung herausdrücken, wenn er vom Kasten 11 gelöst ist. Der Zapfen 65 wird durch ausgerich­ tete Bohrungen 66 im ersten und zweiten Schenkelteil 57 und 58 aufgenommen, die direkt oberhalb der Zugstange 12 und nahe am Kasten 11 angeordnet sind. Das heißt, der Zapfen 65 muß hinter der Torsionsfeder 63 angeordnet sein, um die Bewegung des Hauptteils 53 zu verhindern. Weiter nach oben am ersten und zweiten Schenkelteil 57 und 58 sind bogenförmige Schlitze 67 vorgesehen, die zur Aufnahme des Stabes 54 ausgerichtet sind. Die Schlitze 67 sind derart gebogen, daß bei Vergröße­ rung des Gewichts auf dem Kasten 11 der Stab 54 stärker gegen ein Lösen vom Hauptteil 53 festgehalten wird. Der obere Teil des ersten und zweiten Schenkelteils 57 und 58 ist zum Greif­ teil 56 hin abgeschrägt, um eine Fläche 68 zu bilden, die ein leichteres Eingreifen des Hauptteils 53 in den Stab 54 ermög­ licht. Der Stab 54 ist innerhalb der Einziehung 45 angeordnet und ist an den gegenüberliegenden eingesenkten Teilen der vorderen Stirnwand 44 befestigt. Er wird in seiner Lage durch Endkappen 69 auf jedem seiner Enden gehalten.
Der Sicherheitsbügel 55 ist eine allgemein rechteckige Klam­ mer mit aufeinander zu weisenden Enden, die von Bohrungen 70 in der Zugstange 12 aufgenommen werden können. Der Sicher­ heitsbügel 55 ist drehbar, wie in Fig. 4 gezeigt, so daß er an bogenförmigen Schlitzen 71, die im Hauptteil 53 ausgebil­ det sind, angelegt werden kann, um zu verhindern, daß sich der Hauptteil 53 vom Stab 54 löst.
Bei Betrieb bildet die Klinkenanordnung 16 ein einfaches und leicht zu bedienendes Mittel zum An- und Abkuppeln des Kastens 11 an bzw. von der Zugstange 12. Um den Kasten 11 an der Zugstange 12 anzukuppeln, muß lediglich das vordere Ende des Kastens 11 nach unten auf die Zugstange 12 gedrückt werden. Der Stab 54 berührt die abgeschrägten oberen Flächen 68 des ersten und zweiten Schenkelteils 57 und 58. Während der Stab 54 längs der Abschrägung nach unten gleitet, ver­ schwenkt sich der Hauptteil 53 um den Zapfen 62 weg vom Kasten 11 und relativ zur Zugstange 12. Es ist zu bemerken, daß die vom Kasten 11 ausgeübte Kraft größer sein muß als die von den Torsionsfedern 63 ausgeübte Kraft, um den Hauptteil 53 in dieser Weise zu verschwenken. Beim Erreichen der Schlitze 67 schnappt der Stab 54 in seine Lage innerhalb der Schlitze 67 ein. Die Torsionsfedern 63 gewährleisten, daß der Hauptteil 53 in seine aufrechte Stellung zurückkehrt.
Wenn der Stab 54 in den Schlitzen 67 aufgenommen ist, ist das vordere Ende des Kastens 11 sicher an der Zugstange 12 ange­ kuppelt. Wie aus Fig. 4 ersichtlich, verhindert der Hauptteil 53 ein Lösen, da die einzige Art, den Stab 54 aus seiner Stellung zu lösen, darin besteht, daß er durch die Schlitze 67 zurückbewegt wird. Da der Stab 54 durch das Gewicht im Kasten 11 nach oben gedrängt wird, kann er den Hauptteil 53 durch die Schlitze 67 ausklinken, bis er so manipuliert wird, daß er sich lösen kann. Das heißt, der Kasten 11 ist um die Achsenanordnung 15 verschwenkbar und sucht das vordere Ende des Kastens 11 nach oben zu drücken. Die Schlitze 67 sind jedoch bogenförmig und nach unten abgeschrägt. So hält der Hauptteil 53 den Kasten 11 gegen eine Bewegung zurück. Anders als beim Stand der Technik, kann, wenn mehr Gewicht auf den Kasten 11 ausgeübt wird, die von demselben ausgeübte Kraft die festen Wände jedes Schenkelteils 57 und 58 des Hauptteils 53 nicht überwinden. So hält der Hauptteil 53 die Schwenkbewegung des Kastens 11 zurück.
Um ferner zu verhindern, daß irgendjemand, z. B. ein Kind, die Klinkenanordnung 16 zufällig löst, kann der Sicherheitsbügel 55 vor dem Hauptteil 53 derart drehbar angeordnet sein, daß er nicht zurückgezogen werden kann, um den Kasten 11 zu lösen. Wenn an dem Hauptteil 53 gezogen wird, berührt der Querteil des Sicherheitsbügels 55 den Hauptteil 53 an den Schlitzen 71 am ersten und zweiten Schenkelteil 57 und 58 und verhindert eine Schwenkbewegung desselben, wenn sich der Sicherheitsbügel 55 in seiner verriegelten Stellung befindet. Der Sicherheitsbügel 55 kann einfach gelöst werden, indem er vom Hauptteil 53 weggedreht wird, wie in strichpunktierten Linien in Fig. 4 gezeigt.
Um den Stab 54 auszukuppeln, wird der Hauptteil 53 von Hand um den Zapfen 62 verschwenkt, wie oben beschrieben. Der Stab 54 gleitet aus den Schlitzen 67 heraus und der Kasten 11 kann nach oben geschwenkt oder gekippt werden. Bei Freigabe des Hauptteils 53 schnappt er in eine aufrechte Stellung zurück, wobei der Zapfen 65 die Oberseite der Zugstange 12 berührt, um ein weiteres Verschwenken des Hauptteils 53 zu verhindern.
Es ist daher festzustellen, daß der erfindungsgemäße Lastkar­ ren so ausgebildet ist, daß er wenigstens 454 kg (1000 pounds) Material in seinem Kunststoffkasten aufnehmen kann. Verstärkungsrippen 47 und Unterkasten 18 ergeben eine hervor­ ragende Unterstützung und Verstärkung für die Wanne 17, so daß eine Eingabe dieses Gewichts in den Lastkarren 10 möglich ist.
Es wird ferner bemerkt, daß die Klinkenanordnung gemäß der Erfindung getrennt auch an anderen Anlagen verwendbar und nicht notwendigerweise auf ihre Verwendung an Lastkarren eingeschränkt ist. Ferner ist für den Lastkarren 10 und die Klinkenanordnung 16 die Auswahl der speziellen Bestandteile frei und fällt in den Rahmen der Erfindung. Der Lastkarren 10 sollte auch nicht unbedingt auf zweirädrige Karren einge­ schränkt werden. Ferner können auch andere Arten von Zugvor­ richtungen vorgesehen werden.

Claims (13)

1. Lastkarren, gekennzeichnet durch einen Kunststoffkasten (11) mit Verstärkungsrippen (47), die sich längs des Bodens (21) desselben zur Verstärkung des Kastens (11) erstrecken, eine langgestreckte Zugstange (12), eine Achsenanordnung (15), die mit dem Kasten (11) und einem Ende der Zugstange (12) in Eingriff steht, so daß der Kasten (11) sich relativ zur Zugstange (12) verschwenken kann, eine Klinkenanordnung (16), die mit der Zugstange (12) verbunden ist und mit dem Kasten (11) in Eingriff steht, um die Schwenkbewegung des Kastens (11) relativ zur Zugstange (12) zu verhindern, und wenigstens zwei Räder (13, 14), die an der Achsenanordnung (15) befestigt sind.
2. Lastkarren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kasten (11) eine Wanne (17) mit Seitenwänden (22, 23) und einem Boden (21) sowie einen Unterkasten (18) aufweist, der mit dem Kastenboden (21) verbunden ist, wobei sich die Achsenanordnung (15) durch den Unter­ kasten (18) erstreckt und die Verstärkungsrippen (47) sich längs des Bodens (21) der Wanne (17) hinter dem Unterkasten (18) erstrecken.
3. Lastkarren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterkasten (18) eine Anzahl von Wänden und eine Einziehung (45) in einer der Seitenwände aufweist, wobei die Klinkenanordnung (16) innerhalb der Einziehung (45) angeordnet ist, wenn der Lastkarren (10) sich in seiner eingeklinkten Stellung befindet.
4. Lastkarren nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Zugvorrichtung (49), die am anderen Ende der Zugstange (12) angeordnet ist, um den Lastkarren (10) an einer Einrichtung zum Ziehen des Lastkarrens zu befestigen.
5. Lastkarren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinkeneinrichtung (16) einen Hauptteil (53) mit einem Greifteil (56) aufweist, der sich zwischen einem ersten Schenkelteil (57) und einem zweiten Schenkelteil (58) erstreckt, eine Einrich­ tung (54, 67) zum Einkuppeln des Kastens (11) und eine Einrichtung (60, 61, 62) zum Verbinden des ersten und zweiten Schenkelteils (57,58) des Hauptteils (53) mit der Zugstange (12) und zum Schwenken des Hauptteils (53) relativ zur Zugstange (12).
6. Lastkarren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Einkuppeln des Kastens (11) einen Stab (54) aufweist, der innerhalb einer Einziehung (45), die in einer Vorderwand des Kastens (11) ausgebildet ist, festgelegt ist, um den Hauptteil (53) einzukuppeln, und einen Schlitz (67), der innerhalb des Hauptteils (53) zur Aufnahme des Stabes (54) angeordnet ist.
7. Lastkarren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (67) einen nach unten gekrümmten Bogen bildet und innerhalb des ersten und zweiten Schenkel­ teils (57, 58) derart angeordnet ist, daß beim Aufgeben von Gewicht auf den Kasten (11) die Klinkenanordnung (16) die Schwenkbewegung des Kastens (11) relativ zur Zugstange (12) noch stärker verhindert.
8. Lastkarren nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (54, 67) zum Einkup­ peln des Kastens (11) den Unterkasten (18) einkuppelt.
9. Klinkenanordnung zum Festlegen eines Kastens an einer Zugstange, gekennzeichnet durch einen Hauptteil (53) mit einem Greifteil (56), der sich zwischen einem ersten Schenkelteil (57) und einem zweiten Schenkelteil (58) erstreckt, eine Einrichtung (67) zum Einkuppeln des Kastens (11), die im ersten und zweiten Schenkelteil (57, 58) ausgebildet ist, und eine Einrichtung (60, 61, 62) zum Verbinden des ersten und zweiten Schenkelteils (57, 58) des Hauptteils (53) mit der Zugstange (12) und zum Verschwenken des Hauptteils (53) relativ zur Zug­ stange (12).
10. Klinkenanordnung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch einen Sicherheitsbügel (55), der an der Zugstange (12) befestigt ist, um eine Schwenkbewegung des Hauptteils (53) zu verhindern.
11. Klinkenanordnung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Einrichtung zum Einkuppeln einen Stab (54), der innerhalb einer Einziehung (45), welche in einer Wand des Kastens (11) ausgebildet ist, um den Hauptteil (53) einzukuppeln, und einen Schlitz (67) aufweist, der innerhalb des ersten und zweiten Schenkel­ teils (57, 58) des Hauptteils (53) angeordnet ist, um den Stab (54) aufzunehmen.
12. Klinkenanordnung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Verbin­ den einen Stift (62) aufweist, der die fluchtenden Bohrungen (60, 61) in der Zugstange (12) und im Hauptteil (53) durchsetzt.
13. Klinkenanordnung nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch Federn (63) auf dem Zapfen (62), um die Rückkehr des Hauptteils (53) in eine aufrechte Stellung zu ermögli­ chen, und durch einen Zapfen (65), der bezüglich der Federn (63) zum Kasten (11) hin angeordnet ist, um den Federn (63) entgegenzuwirken, und die Federn (63) daran hindert, den Hauptteil (53) aus seiner aufrechten Stel­ lung in die entgegengesetzte Richtung zu drücken.
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