DE4402649A1 - Lastkarren und Klinkenanordnung hierfür - Google Patents
Lastkarren und Klinkenanordnung hierfürInfo
- Publication number
- DE4402649A1 DE4402649A1 DE4402649A DE4402649A DE4402649A1 DE 4402649 A1 DE4402649 A1 DE 4402649A1 DE 4402649 A DE4402649 A DE 4402649A DE 4402649 A DE4402649 A DE 4402649A DE 4402649 A1 DE4402649 A1 DE 4402649A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- box
- main part
- pull rod
- rod
- load
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 11
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 claims description 11
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 claims description 5
- 210000004072 lung Anatomy 0.000 claims 1
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 8
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 5
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 3
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 3
- 239000004698 Polyethylene Substances 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 2
- 208000027418 Wounds and injury Diseases 0.000 description 2
- 208000014674 injury Diseases 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- -1 polyethylene Polymers 0.000 description 2
- 229920000573 polyethylene Polymers 0.000 description 2
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 2
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 2
- 230000007797 corrosion Effects 0.000 description 1
- 238000005260 corrosion Methods 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 238000005336 cracking Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D63/00—Motor vehicles or trailers not otherwise provided for
- B62D63/06—Trailers
- B62D63/062—Trailers with one axle or two wheels
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
- B60P1/00—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
- B60P1/04—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
- B60P1/28—Tipping body constructions
- B60P1/283—Elements of tipping devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Handcart (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Lastkarren nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 sowie eine Klinkenanordnung hierfür nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 14.
Es handelt sich um einen zweirädrigen Lastkarren, der durch
eine an einem Traktor oder dergl. befestigte Zugstange gezo
gen werden kann. Der Lastkarren weist einen besonders geform
ten Kunststoff-Unterkasten und eine Kunststoffwanne auf, die
eine Belastung bis zu wenigstens 454 kg (1000 pounds) aushal
ten. Ein neuer Klinkenmechanismus legt die Wanne und den Un
terkasten an der Zugstange fest und bleibt mit dem Unterka
sten bündig oder in diesen eingesenkt, wenn die Wanne sich in
der geschlossenen oder verriegelten Stellung befindet.
Seit langer Zeit werden Lastkarren verwendet, um Geräte und
andere Gegenstände von einem Platz zu einem anderen zu beför
dern. Im allgemeinen weisen solche Karren eine Wanne, in der
die zu befördernden Gegenstände angeordnet werden, eine Zug
stange oder einen Handgriff zum Ziehen des Karrens, einen
Klinkenmechanismus zum Festlegen der Wanne an der Zugstange
oder am Handgriff sowie wenigstens zwei Räder auf, die an
einer unterhalb der Wanne angeordneten Achse befestigt sind.
Gewöhnlich werden diese Karren durch Ziehen derselben durch
ein Fahrzeug, wie einen Traktor, oder durch weniger kraft
volle Methoden, wie durch Menschenkraft, bewegt.
Die meisten Lastkarren sind aus Holz, Metall oder Kunststoff
hergestellt worden. Holzkarren sind gewöhnlich weniger wider
standsfähig als Metall- oder Kunststoffkarren und neigen mehr
zur Rißbildung, zum Absplittern oder zu sonstigen Beschädi
gungen während des Gebrauchs. Darüber hinaus kann die Rauheit
des Holzes das Einziehen von Schiefern oder Spreißeln und
andere Verletzungen hervorrufen, die bei Karren aus anderen
Materialien nicht auftreten.
Während Metallkarren wegen ihrer Festigkeit und großen Be
lastbarkeit lange verwendet worden sind, haben sie auch
Nachteile. Beispielsweise sind diese Karren der Korrosion
unterworfen und können leicht eingebeult werden, und sie sind
gewöhnlich teurer als andere Karren.
Kunststoffkarren haben sich in letzter Zeit durchgesetzt und
diese Metall- und Holzkarren ersetzt. Sie sind leicht zu
reinigen, korrodieren oder verrotten nicht wie Metall bzw.
Holz und sind leichter und billiger als andere Karren. Ein
Nachteil dieser Art von Karren war jedoch, daß sie kein sehr
großes Gewicht tragen können. Es besteht das Bedürfnis nach
Schwerlast-Lastkarren, die bis zu wenigstens 454 kg (1000
pounds) tragen können. Wenn ein so großes Gewicht auf Kunst
stofflastkarren nach dem Stand der Technik aufgelegt wird,
können sie leicht zusammenbrechen und unter der Belastung
Risse erhalten, oder die Klinke kann sich lösen, wie weiter
unten beschrieben.
Ein praktischer Gesichtspunkt besteht bei diesen Karren
darin, daß die Wanne um eine Achse des Karrens verschwenkt
werden kann, um eine Kippmöglichkeit zu erzielen. Dies wird
gewöhnlich durch Betätigen einer Klinke derart erreicht, daß
die Wanne von der Zugstange gelöst und vertikal gedreht wird,
um seinen Inhalt aus dem hinteren Ende des Karrens heraus zu
schütten.
In der Vergangenheit waren die Klinkenmechanismen, die zur
Festlegung der Wanne an der Zugstange verwendet wurden,
gering gesagt, etwas schwierig zu betätigen. Beispielsweise
wird ein bestimmter Klinkenmechanismus betätigt, indem ein in
einem Gehäuse aufgenommener Hebel betätigt wird. Wenn der
Hebel angehoben ist, gibt eine an demselben betriebsmäßig
befestigte Sperrklinke einen nach unten ragenden Arm frei,
der von der Wanne nach unten steht, wodurch diese ausgeklinkt
wird. Da diese bekannten Klinken allgemein von der Zugstange
und der Wanne nach außen und oben stehen, ist die Gefahr
einer Verletzung des Karrenbenutzers sowie von in der Umge
bung des Karrens befindlichen Kindern beträchtlich. Eine
Klinke, welche wenigstens bündig mit der Wanne des Karrens
oder innerhalb der Wanne des Karrens eingesenkt ist, wäre
höchst erwünscht. Die bekannten Klinken neigen auch dazu,
sich zu öffnen, wenn ein zu hohes Gewicht auf den rückwärti
gen Teil der Wanne aufgelegt wird. In diesen Fällen wird die
Wanne von der Zugstange ausgekuppelt und verschüttet ihren
Inhalt. Ein solches Vorkommnis könnte auch ernsthafte Verlet
zungen zur Folge haben.
Daher besteht das Bedürfnis nach einem Karren, der wenigstens
454 kg (1000 pounds) aushält und eine Klinke aufweist, die
sich nicht von der Wanne des Karrens löst, wenn ein großes
Gewicht in die Wanne gelegt wird, sondern eher beim Auflegen
der Last auf die Wanne noch stärker an der Wanne festgelegt
wird.
Durch die Erfindung soll daher ein Lastkarren geschaffen
werden, der im wesentlichen vollständig aus Kunststoff be
steht, bis zu mindestens 454 kg (1000 pounds) aushält und
einen Klinkenmechanismus aufweist, der bündig mit dem Unter
kasten des Karrens ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des
Anspruchs 1 gelöst.
Der Klinkenmechanismus soll in vorteilhafter Ausgestaltung
der Erfindung die Karrenwanne noch stärker an der Zugstange
festlegen, wenn ein größeres Gewicht aufgelegt wird.
Allgemein weist ein solcher Lastkarren einen Kunststoffka
sten, eine langgestreckte Zugstange zum Ziehen des Kastens
und eine Achse auf, die an einem Ende der Zugstange ein
greift und schwenkbar mit dem Kasten verbunden ist. Verstär
kungsrippen erstrecken sich vom und längs des Bodens des
Kastens, um dem Kasten Festigkeit zu verleihen. Ein Klinken
mechanismus ist mit der Zugstange verbunden und greift am
Kasten ein, um die Schwenkbewegung des Kastens bezüglich der
Zugstange zu verhindern. Mindestens zwei Räder werden von der
Achse getragen.
Die Unteransprüche betreffen weitere vorteilhafte Ausgestal
tungen der Erfindung.
Anhand der Figuren wird die Erfindung beispielhaft näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Schrägansicht eines erfindungsgemäßen Lastkar
rens mit von der Karrenwanne ausgeklinktem Klinkenme
chanismus,
Fig. 2 eine Explosionsdarstellung des Lastkarrens gemäß Fig.
1,
Fig. 3 eine vergrößerte Teilvorderansicht des Lastkarrens
gemäß Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt etwa längs der Linie 4-4 in Fig. 3, und
Fig. 5 eine Unteransicht des Lastkarrens gemäß Fig. 1.
Ein erfindungsgemäßer Lastkarren ist allgemein mit 10 be
zeichnet und meist einen Kasten 11 zum Befördern von Gegen
ständen, eine Zugstange 12 zum Ziehen des Kastens 11, ein
Paar von Rädern 13, 14, das durch eine Achsenanordnung 15
miteinander verbunden ist, welche betriebsmäßig mit dem
Kasten 11 und der Zugstange 12 verbunden ist, sowie eine
Klinkenanordnung 16 zum wahlweisen Festlegen des vorderen
Endes des Kastens 11 an der Zugstange 12 auf. In Fig. 1 ist
der Kasten 11 in seiner geneigten Stellung bezüglich der
Zugstange 12 dargestellt, so daß irgendein im Kasten 11 be
findlicher Inhalt aus dem rückwärtigen Ende desselben ge
schüttet oder leicht herausgenommen werden kann. Der Kasten
11 wird durch Ausklinken der Klinkenanordnung 16 aus dem
vorderen Ende des Kastens 11 gekippt, wie weiter unten im
einzelnen beschrieben.
Der Kasten 11 weist eine Wanne 17 und einen Unterkasten 18
auf, die einstückig oder, wie in Fig. 2 gezeigt, aus zwei
Einzelteilen, die durch eine Anzahl von Bolzen 20 aneinander
befestigt sind, aufgebaut sein können. Die Wanne 17 besteht
vorzugsweise aus festem Kunststoff, wie Polyethylen, und
weist vorzugsweise eine allgemein rechteckige Bodenwand oder
einen Boden 21, allgemein rechteckige Seitenwände 22 und 23
und eine Vorderwand 24 auf, welche die Seitenwände 22 und 23
verbindet und sich jeweils von den Seitenkanten bzw. von der
Vorderkante der Bodenwand 21 nach oben erstreckt. Eine hinte
re Bordwand 25 kann ebenfalls von der Bodenwand 21 am hinte
ren Ende der Wanne 17 des Lastkarrens 10 nach oben stehen, um
einen allgemein rechteckigen Rahmen für die Wanne 17 zu
vervollständigen.
Eine hintere Bordwand 25 kann gleitbar in Schlitzen 26 und 27
aufgenommen sein, die in den Seitenwänden 22 bzw. 23 nahe dem
hinteren Ende der Wanne 17 ausgebildet sind. So kann die hin
tere Bordwand 25 wahlweise entfernt werden, um einen Zugang
zu irgendwelchen in der Wanne 17 enthaltenen Gegenständen zu
ermöglichen und ein leichtes Ausschütten oder Entfernen des
Inhalts aus dieser zu gestatten. Zusätzlich kann die hintere
Bordwand 25 vorzugsweise wenigstens einen Riegel 28 zur lös
baren Befestigung der Bordwand 25 an den Seitenwänden 22 und
23 aufweisen. Insbesondere sind Riegelhalter 29 an den hinte
ren Enden jeder Seitenwand 22 und 23 vorzugsweise mit Nieten
30 angenietet, während die Riegel 28 gleichermaßen an der
Rückseite der hinteren Bordwand 25 an deren Seiten vorzugs
weise mit Nieten 30 derart angenietet sind, daß jeder Riegel
28 lösbar an einem entsprechenden Riegelhalter 29 eingehängt
werden kann, um die hintere Bordwand 25 an den Seitenwänden
22 und 23 festzulegen.
Die Seitenwände 22,23 und die Vorderwand 24 sind vorzugsweise
einstückig zusammengefaßt und können einen Rand 31 aufweisen,
der sich um diese drei Wände der Wanne 17 seitlich nach außen
erstreckt. Handgriffe 32 können in den Rand 31 längs des
oberen Endes der Vorderwand 24 eingeformt sein. Während zwei
Handgriffe bevorzugt werden, ist natürlich klar, daß auch
jede andere Anzahl von Handgriffen in irgendeiner Formgebung
vorgesehen werden kann, wenn sie nur dem Benutzer des Last
karrens ermöglichen, den Kasten 11 leichter zu kippen, wenn
erforderlich. Eine Anzahl von seitlichen Steckschlitzen 33
können in den Rand 31 längs des oberen Endes der Seitenwände
22 und 23 eingeformt sein, um (nicht gezeigte) Holzstäbe oder
dgl. aufzunehmen, die sich dadurch vom Rand 31 nach oben
erstrecken und horizontale Stäbe tragen können, um das Fas
sungsvermögen des Karrens zu vergrößern. Wie in den Fig. 2
und 5 gezeigt, kann sich eine Anzahl von vertikalen Rippen 34
von den Seitenwänden 22 und 23 unter den Schlitzen 33 und
unterhalb des Randes 31 nach außen erstrecken, um eine Stütze
für Stäbe vorzusehen, die in den Schlitzen 33 angebracht
werden können.
Was den Unterkasten 18 betrifft, ist er ebenfalls vorzugswei
se aus einem Polyethylen-Kunststoff hergestellt und besitzt
allgemein T-Form, wenn er in seinem Grundriß betrachtet wird.
Der Unterkasten 18 umfaßt einen allgemein V-förmigen Achsen
aufnahmeteil 35 und einen Klinkenaufnahmeteil 36 auf, der
sich von demselben nach vorne erstreckt. Ein Stützrand 37
kann sich rings um die Oberkante des Unterkastens 18 erstrecken,
um demselben Steifigkeit zu erteilen. Ferner kann eine
Anzahl von Bolzenaufnahmesockeln 38 rings um den Unterkasten
18 und innerhalb des Stützrandes 37 zur Aufnahme von Bolzen
20 vorgesehen sein, um den Unterkasten 18 mit der Wanne 17 zu
verbinden, wie oben beschrieben. In gleicher Weise wie der
Stützrand 37 umfaßt ein weiterer Stützrand 39 als einheitli
cher Teil der Wanne 17 den Umfang der Bodenwand 21 der Wanne
17 und erteilt derselben ebenfalls Steifigkeit. Wie in Fig. 5
gezeigt, erstreckt sich der Achsenaufnahmeteil 35 im wesent
lichen quer zum Boden 21 der Wanne 17 zwischen den Rädern 13
und 14. Er weist vorzugsweise eine Anzahl von Rippen 40 auf,
die Öffnungen 41 zur Aufnahme der Achsenanordnung 15 bilden,
wie weiter unten erläutert.
Der Klinkenaufnahmeteil 36 des Unterkastens 18 erstreckt sich
vom Achsenaufnahmeteil 35 zur Vorderseite des Lastkarrens 10
und ist zur Bildung des Unterkastens 18 vorzugsweise damit
einstückig ausgebildet. Wie ausführlicher in den Fig. 3
und 5 zu sehen, weist der Klinkenaufnahmeteil 36 allgemein
zwei in gegenseitigem Abstand angeordnete, nach oben stehende
Seitenwände 42 und 43 und eine vordere Stirnwand 44 auf. Ein
Teil der vorderen Stirnwand 44 ist nach innen eingesenkt oder
abgesetzt, um eine Ausnehmung 45 zu bilden. Die Ausnehmung 45
nimmt die Klinkenanordnung 16 auf, wie in den Fig. 3 und 4
gezeigt und unten weiter beschrieben wird. Ein Kanal 46 ist
im Boden des Klinkenaufnahmeteils 36 vorgesehen, um die
Zugstange 12 aufzunehmen und zur ermöglichen, daß dieselbe
sich zur Achsenanordnung 15 erstreckt.
Aus Fig. 5 ist ersichtlich, daß der Unterkasten 18 mit der
Wanne 17 zwischen den Rädern 13 und 14 verbunden und allge
mein mittig zu dieser angeordnet ist. Am hinteren Ende des
Kastens 11 und insbesondere im hinteren Teil des Bodens 21
der Wanne 17 sind Verstärkungsrippen 47 angeordnet, die sich
nach unten erstrecken und zum Tragen des Gewichts irgendwel
cher in der Wanne 17 angeordneter Gegenstände beitragen.
Bei dieser Ausführungsform bilden die Verstärkungsrippen 47
allgemein ein Gittermuster, das sich vom Ende des Unter
kastens 18 bis zum hinteren Ende der Wanne 17 und im wesent
lichen quer über die Wanne 17 erstreckt, um die erforderliche
Festigkeit bis zum Tragen von wenigstens 454 kg (1000 pounds)
vorzusehen. Weitere vertikale Rippen 48 erstrecken sich
ringsum und wenigstens teilweise an den Seitenwänden 22 und
23 der Wanne 17 nach oben und bilden eine zusätzliche Stütze
für den hinteren Teil der Wanne 17.
Die Zugstange 12 besteht im wesentlichen aus einer langge
streckten Stange mit einer Zugvorrichtung 49 an einem Ende
und einer Verbindungshülse 50 am anderen. Die Zugvorrichtung
49 kann irgendeine bekannte Form aufweisen und ist in den
Figuren so dargestellt, daß sie einen Bolzen oder dgl. auf
nehmen kann, um den Lastkarren an einem Traktor oder dgl. zu
befestigen. Wie oben erläutert, erstreckt sich die Zugstange
12 unterhalb des Kastens 11 und insbesondere unterhalb des
Unterkastens 18 innerhalb des Kanals 46 der Achsenanordnung
15. Die Verbindungshülse 50 am anderen Ende der Zugstange 12
weist eine Öffnung 51 (Fig. 2) auf, durch die die Achsenan
ordnung 15 gesteckt ist.
Die Achsenanordnung 15 kann die Räder 13 und 14 durch irgend
eine bekannte Einrichtung miteinander verbinden. Wie in Fig.
2 gezeigt, sind beispielsweise die Naben der Räder 13 und 14
an der Achsenanordnung 15 durch einen Splint 52 befestigt.
Die Achsenanordnung 15 greift in den Achsenaufnahmeteil 35
des Unterkastens 18 an den Rippen 40 des Unterkastens 18 ein.
Wie erläutert, weisen die Rippen 40, die dem Lastkarren 10
Festigkeit und Stabilität erteilen, Öffnungen 41 nahe dem
unteren Ende dies Achsenaufnahmeteils 35 auf, welche die
Achsenanordnung 15 derart in sich aufnehmen, daß die Achsen
anordnung mit dem Unterkasten 18 drehbar verbunden ist.
Die Klinkenanordnung 16 weist einen nach oben stehenden
Hauptteil 53 auf, der an der Zugstange 12 befestigt ist und
wahlweise mit einem Stab 54 in Eingriff gebracht werden kann,
der mit dem Unterkasten 18 verbunden und innerhalb der Aus
nehmung 45 angeordnet ist. Ein Sicherheitsbügel 55 kann als
Teil der Anordnung vorgesehen sein und verhindert, daß der
Hauptteil freigegeben wird, wenn der Sicherheitsbügel 55 sich
in der in Fig. 4 gezeigten verriegelten Stellung befindet.
Insbesondere weist der Hauptteil 53 einen Greifteil 56 auf,
der sich zwischen einem ersten Schenkelteil 57 und einem
zweiten Schenkelteil 58 erstreckt. Der Greifteil 56 ist
vorzugsweise breit genug, um den Hauptteil 53 mit wenigstens
einem Finger zu ergreifen und dadurch den Hauptteil 53 vom
Stab 54 zu lösen. Bei der bevorzugten Ausführungsform ist der
Greifteil 56 ein allgemein flaches Blech, das zwei Seilöff
nungen 19 enthält. Dadurch kann der Hauptteil 53 gelöst
werden, indem ein Seil durch die zwei Seilöffnungen 59 gefä
delt und daran gezogen wird, oder indem lediglich die Ober
kante des Greifteils 56 von Hand ergriffen wird.
Der erste und zweite Schenkelteil 57 und 58 sind allgemein
symmetrisch zueinander und in gegenseitigem Abstand durch den
Greifteil 56 gehalten, und sie erstrecken sich weiter nach
unten als der Greifteil 56, so daß die Zugstange 12 ebenfalls
zwischen denselben angeordnet ist. Das untere Ende jedes
Schenkelteils 57 und 58 weist eine Bohrung 60 auf, die mit
einer ähnlichen Bohrung 61 an der Zugstange 12 ausgerichtet
ist. Ein Stahlzapfen 62 ist in den Bohrungen 60 und 61 aufge
nommen, um den Hauptteil 53 mit der Zugstange 12 zu verbin
den. Um den Hauptteil 52 mit der richtigen Spannung zu verse
hen, die erforderlich ist, um den Kasten 51 an der Zugstange
12 festzuhalten, können wenigstens eine und vorzugsweise zwei
Torsionsfedern 63 zwischen der Zugstange 12 und jedem Schen
kel 57 und 58 auf dem Zapfen 62 angeordnet sein. Eine selbst
verriegelnde Kappe 64 kann auf jedem Ende des Zapfens 62
vorgesehen werden, um zu verhindern, daß einer der darauf
angeordneten Bestandteile vom Ende des Zapfens 62 abgleiten
kann.
Ein zweiter Stahlzapfen 65 kann verwendet werden, um zu
verhindern, daß die Torsionsfedern 63 den Hauptteil 53 zu
weit aus seiner auf rechten Stellung herausdrücken, wenn er
vom Kasten 11 gelöst ist. Der Zapfen 65 wird durch ausgerich
tete Bohrungen 66 im ersten und zweiten Schenkelteil 57 und
58 aufgenommen, die direkt oberhalb der Zugstange 12 und nahe
am Kasten 11 angeordnet sind. Das heißt, der Zapfen 65 muß
hinter der Torsionsfeder 63 angeordnet sein, um die Bewegung
des Hauptteils 53 zu verhindern. Weiter nach oben am ersten
und zweiten Schenkelteil 57 und 58 sind bogenförmige Schlitze
67 vorgesehen, die zur Aufnahme des Stabes 54 ausgerichtet
sind. Die Schlitze 67 sind derart gebogen, daß bei Vergröße
rung des Gewichts auf dem Kasten 11 der Stab 54 stärker gegen
ein Lösen vom Hauptteil 53 festgehalten wird. Der obere Teil
des ersten und zweiten Schenkelteils 57 und 58 ist zum Greif
teil 56 hin abgeschrägt, um eine Fläche 68 zu bilden, die ein
leichteres Eingreifen des Hauptteils 53 in den Stab 54 ermög
licht. Der Stab 54 ist innerhalb der Einziehung 45 angeordnet
und ist an den gegenüberliegenden eingesenkten Teilen der
vorderen Stirnwand 44 befestigt. Er wird in seiner Lage durch
Endkappen 69 auf jedem seiner Enden gehalten.
Der Sicherheitsbügel 55 ist eine allgemein rechteckige Klam
mer mit aufeinander zu weisenden Enden, die von Bohrungen 70
in der Zugstange 12 aufgenommen werden können. Der Sicher
heitsbügel 55 ist drehbar, wie in Fig. 4 gezeigt, so daß er
an bogenförmigen Schlitzen 71, die im Hauptteil 53 ausgebil
det sind, angelegt werden kann, um zu verhindern, daß sich
der Hauptteil 53 vom Stab 54 löst.
Bei Betrieb bildet die Klinkenanordnung 16 ein einfaches und
leicht zu bedienendes Mittel zum An- und Abkuppeln des
Kastens 11 an bzw. von der Zugstange 12. Um den Kasten 11 an
der Zugstange 12 anzukuppeln, muß lediglich das vordere Ende
des Kastens 11 nach unten auf die Zugstange 12 gedrückt
werden. Der Stab 54 berührt die abgeschrägten oberen Flächen
68 des ersten und zweiten Schenkelteils 57 und 58. Während
der Stab 54 längs der Abschrägung nach unten gleitet, ver
schwenkt sich der Hauptteil 53 um den Zapfen 62 weg vom
Kasten 11 und relativ zur Zugstange 12. Es ist zu bemerken,
daß die vom Kasten 11 ausgeübte Kraft größer sein muß als die
von den Torsionsfedern 63 ausgeübte Kraft, um den Hauptteil
53 in dieser Weise zu verschwenken. Beim Erreichen der
Schlitze 67 schnappt der Stab 54 in seine Lage innerhalb der
Schlitze 67 ein. Die Torsionsfedern 63 gewährleisten, daß der
Hauptteil 53 in seine aufrechte Stellung zurückkehrt.
Wenn der Stab 54 in den Schlitzen 67 aufgenommen ist, ist das
vordere Ende des Kastens 11 sicher an der Zugstange 12 ange
kuppelt. Wie aus Fig. 4 ersichtlich, verhindert der Hauptteil
53 ein Lösen, da die einzige Art, den Stab 54 aus seiner
Stellung zu lösen, darin besteht, daß er durch die Schlitze
67 zurückbewegt wird. Da der Stab 54 durch das Gewicht im
Kasten 11 nach oben gedrängt wird, kann er den Hauptteil 53
durch die Schlitze 67 ausklinken, bis er so manipuliert
wird, daß er sich lösen kann. Das heißt, der Kasten 11 ist um
die Achsenanordnung 15 verschwenkbar und sucht das vordere
Ende des Kastens 11 nach oben zu drücken. Die Schlitze 67
sind jedoch bogenförmig und nach unten abgeschrägt. So hält
der Hauptteil 53 den Kasten 11 gegen eine Bewegung zurück.
Anders als beim Stand der Technik, kann, wenn mehr Gewicht
auf den Kasten 11 ausgeübt wird, die von demselben ausgeübte
Kraft die festen Wände jedes Schenkelteils 57 und 58 des
Hauptteils 53 nicht überwinden. So hält der Hauptteil 53 die
Schwenkbewegung des Kastens 11 zurück.
Um ferner zu verhindern, daß irgendjemand, z. B. ein Kind, die
Klinkenanordnung 16 zufällig löst, kann der Sicherheitsbügel
55 vor dem Hauptteil 53 derart drehbar angeordnet sein, daß
er nicht zurückgezogen werden kann, um den Kasten 11 zu
lösen. Wenn an dem Hauptteil 53 gezogen wird, berührt der
Querteil des Sicherheitsbügels 55 den Hauptteil 53 an den
Schlitzen 71 am ersten und zweiten Schenkelteil 57 und 58 und
verhindert eine Schwenkbewegung desselben, wenn sich der
Sicherheitsbügel 55 in seiner verriegelten Stellung befindet.
Der Sicherheitsbügel 55 kann einfach gelöst werden, indem er
vom Hauptteil 53 weggedreht wird, wie in strichpunktierten
Linien in Fig. 4 gezeigt.
Um den Stab 54 auszukuppeln, wird der Hauptteil 53 von Hand
um den Zapfen 62 verschwenkt, wie oben beschrieben. Der Stab
54 gleitet aus den Schlitzen 67 heraus und der Kasten 11 kann
nach oben geschwenkt oder gekippt werden. Bei Freigabe des
Hauptteils 53 schnappt er in eine aufrechte Stellung zurück,
wobei der Zapfen 65 die Oberseite der Zugstange 12 berührt,
um ein weiteres Verschwenken des Hauptteils 53 zu verhindern.
Es ist daher festzustellen, daß der erfindungsgemäße Lastkar
ren so ausgebildet ist, daß er wenigstens 454 kg (1000
pounds) Material in seinem Kunststoffkasten aufnehmen kann.
Verstärkungsrippen 47 und Unterkasten 18 ergeben eine hervor
ragende Unterstützung und Verstärkung für die Wanne 17, so
daß eine Eingabe dieses Gewichts in den Lastkarren 10 möglich
ist.
Es wird ferner bemerkt, daß die Klinkenanordnung gemäß der
Erfindung getrennt auch an anderen Anlagen verwendbar und
nicht notwendigerweise auf ihre Verwendung an Lastkarren
eingeschränkt ist. Ferner ist für den Lastkarren 10 und die
Klinkenanordnung 16 die Auswahl der speziellen Bestandteile
frei und fällt in den Rahmen der Erfindung. Der Lastkarren 10
sollte auch nicht unbedingt auf zweirädrige Karren einge
schränkt werden. Ferner können auch andere Arten von Zugvor
richtungen vorgesehen werden.
Claims (13)
1. Lastkarren, gekennzeichnet durch einen Kunststoffkasten
(11) mit Verstärkungsrippen (47), die sich längs des
Bodens (21) desselben zur Verstärkung des Kastens (11)
erstrecken, eine langgestreckte Zugstange (12), eine
Achsenanordnung (15), die mit dem Kasten (11) und einem
Ende der Zugstange (12) in Eingriff steht, so daß der
Kasten (11) sich relativ zur Zugstange (12) verschwenken
kann, eine Klinkenanordnung (16), die mit der Zugstange
(12) verbunden ist und mit dem Kasten (11) in Eingriff
steht, um die Schwenkbewegung des Kastens (11) relativ
zur Zugstange (12) zu verhindern, und wenigstens zwei
Räder (13, 14), die an der Achsenanordnung (15) befestigt
sind.
2. Lastkarren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Kasten (11) eine Wanne (17) mit Seitenwänden (22,
23) und einem Boden (21) sowie einen Unterkasten (18)
aufweist, der mit dem Kastenboden (21) verbunden ist,
wobei sich die Achsenanordnung (15) durch den Unter
kasten (18) erstreckt und die Verstärkungsrippen (47)
sich längs des Bodens (21) der Wanne (17) hinter dem
Unterkasten (18) erstrecken.
3. Lastkarren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Unterkasten (18) eine Anzahl von Wänden und eine
Einziehung (45) in einer der Seitenwände aufweist, wobei
die Klinkenanordnung (16) innerhalb der Einziehung (45)
angeordnet ist, wenn der Lastkarren (10) sich in seiner
eingeklinkten Stellung befindet.
4. Lastkarren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch eine Zugvorrichtung (49), die am
anderen Ende der Zugstange (12) angeordnet ist, um den
Lastkarren (10) an einer Einrichtung zum Ziehen des
Lastkarrens zu befestigen.
5. Lastkarren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Klinkeneinrichtung (16)
einen Hauptteil (53) mit einem Greifteil (56) aufweist,
der sich zwischen einem ersten Schenkelteil (57) und
einem zweiten Schenkelteil (58) erstreckt, eine Einrich
tung (54, 67) zum Einkuppeln des Kastens (11) und eine
Einrichtung (60, 61, 62) zum Verbinden des ersten und
zweiten Schenkelteils (57,58) des Hauptteils (53) mit
der Zugstange (12) und zum Schwenken des Hauptteils (53)
relativ zur Zugstange (12).
6. Lastkarren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einrichtung zum Einkuppeln des Kastens (11) einen
Stab (54) aufweist, der innerhalb einer Einziehung (45),
die in einer Vorderwand des Kastens (11) ausgebildet
ist, festgelegt ist, um den Hauptteil (53) einzukuppeln,
und einen Schlitz (67), der innerhalb des Hauptteils
(53) zur Aufnahme des Stabes (54) angeordnet ist.
7. Lastkarren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schlitz (67) einen nach unten gekrümmten Bogen
bildet und innerhalb des ersten und zweiten Schenkel
teils (57, 58) derart angeordnet ist, daß beim Aufgeben
von Gewicht auf den Kasten (11) die Klinkenanordnung (16)
die Schwenkbewegung des Kastens (11) relativ zur
Zugstange (12) noch stärker verhindert.
8. Lastkarren nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtung (54, 67) zum Einkup
peln des Kastens (11) den Unterkasten (18) einkuppelt.
9. Klinkenanordnung zum Festlegen eines Kastens an einer
Zugstange, gekennzeichnet durch einen Hauptteil (53) mit
einem Greifteil (56), der sich zwischen einem ersten
Schenkelteil (57) und einem zweiten Schenkelteil (58)
erstreckt, eine Einrichtung (67) zum Einkuppeln des
Kastens (11), die im ersten und zweiten Schenkelteil
(57, 58) ausgebildet ist, und eine Einrichtung (60, 61, 62)
zum Verbinden des ersten und zweiten Schenkelteils
(57, 58) des Hauptteils (53) mit der Zugstange (12) und
zum Verschwenken des Hauptteils (53) relativ zur Zug
stange (12).
10. Klinkenanordnung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch
einen Sicherheitsbügel (55), der an der Zugstange (12)
befestigt ist, um eine Schwenkbewegung des Hauptteils
(53) zu verhindern.
11. Klinkenanordnung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Einrichtung zum Einkuppeln einen
Stab (54), der innerhalb einer Einziehung (45), welche
in einer Wand des Kastens (11) ausgebildet ist, um den
Hauptteil (53) einzukuppeln, und einen Schlitz (67)
aufweist, der innerhalb des ersten und zweiten Schenkel
teils (57, 58) des Hauptteils (53) angeordnet ist, um den
Stab (54) aufzunehmen.
12. Klinkenanordnung nach einem der Ansprüche 9 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Verbin
den einen Stift (62) aufweist, der die fluchtenden
Bohrungen (60, 61) in der Zugstange (12) und im Hauptteil
(53) durchsetzt.
13. Klinkenanordnung nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch
Federn (63) auf dem Zapfen (62), um die Rückkehr des
Hauptteils (53) in eine aufrechte Stellung zu ermögli
chen, und durch einen Zapfen (65), der bezüglich der
Federn (63) zum Kasten (11) hin angeordnet ist, um den
Federn (63) entgegenzuwirken, und die Federn (63) daran
hindert, den Hauptteil (53) aus seiner aufrechten Stel
lung in die entgegengesetzte Richtung zu drücken.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US08/017,044 US5395163A (en) | 1993-02-12 | 1993-02-12 | Utility cart and latch assembly therefor |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4402649A1 true DE4402649A1 (de) | 1994-08-18 |
Family
ID=21780399
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4402649A Ceased DE4402649A1 (de) | 1993-02-12 | 1994-01-29 | Lastkarren und Klinkenanordnung hierfür |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5395163A (de) |
| EP (1) | EP0611009A1 (de) |
| CA (1) | CA2115485A1 (de) |
| DE (1) | DE4402649A1 (de) |
| FR (1) | FR2701445B1 (de) |
| GB (1) | GB2275233B (de) |
| MX (1) | MX9401157A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19543600A1 (de) * | 1995-11-23 | 1997-05-28 | Muenz Fahrzeugbau | Anhänger für Kraftfahrzeuge |
Families Citing this family (38)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4436614C2 (de) * | 1994-10-13 | 1997-09-04 | Wilfried Donner | Fahrrad-Anhänger |
| US6318808B1 (en) * | 2000-02-23 | 2001-11-20 | Michael R. Shayne | Lawn tractor/dump pull cart system with a supplemental wheel set assembly |
| US6290301B1 (en) * | 2000-04-13 | 2001-09-18 | Richard K. Bockman | Self-dumping cart |
| RU2170189C1 (ru) * | 2000-12-05 | 2001-07-10 | Общество с ограниченной ответственностью "Московский завод специализированных автомобилей" | Прицеп к легковому автомобилю |
| US6755479B1 (en) * | 2002-04-30 | 2004-06-29 | T. Wayne Meeks | Trailer with tilting bed |
| GB2392884B (en) * | 2002-09-13 | 2005-12-07 | Michael James Gardiner | A trailer for the transportation of game animal carcasses from points of kill |
| AU2003279072A1 (en) * | 2002-09-30 | 2004-04-23 | 3Dm Technologies, Inc. | Light-duty truck dumping mechanism |
| US7887141B2 (en) * | 2003-03-21 | 2011-02-15 | Tricam Industries, Inc. | Articulated utility cart |
| US6851756B2 (en) * | 2003-03-21 | 2005-02-08 | Tricam International | Dumping utility cart |
| FR2864513B1 (fr) * | 2003-12-30 | 2006-06-09 | Thierry Salvador | Remorque bagagere monocoque a extension et amenagements interieurs |
| US20050275174A1 (en) * | 2004-06-15 | 2005-12-15 | Ames True Temper, Inc. | Wheelbarrel with pivoting hopper |
| US20070158922A1 (en) * | 2004-06-15 | 2007-07-12 | Ames True Temper, Inc. | Wheelbarrow with pivoting hopper and stand |
| US20070029415A1 (en) * | 2005-07-20 | 2007-02-08 | Bowsher Neil E | Cart having a spreader |
| US20070164526A1 (en) * | 2006-01-11 | 2007-07-19 | Ohio Steel Industries, Inc. | Lawn and garden cart |
| USD544173S1 (en) | 2006-04-07 | 2007-06-05 | Ames True Temper, Inc. | Wheelbarrow with pivoting hopper |
| USD577874S1 (en) | 2006-04-17 | 2008-09-30 | The Vollrath Company, L.L.C. | Cart post |
| US7540521B2 (en) * | 2007-03-26 | 2009-06-02 | Thomas Marion Ragusa | Tow-bar for wheelbarrows |
| US20090224509A1 (en) * | 2007-03-26 | 2009-09-10 | Thomas Marion Ragusa | Tow bar for wheelbarrows |
| USD606565S1 (en) | 2008-11-12 | 2009-12-22 | Agri-Fab, Inc. | Dump cart |
| US8496298B2 (en) | 2009-09-02 | 2013-07-30 | Ohio Steel Industries, Inc. | Lawn and garden cart with pivotable tow bar and container |
| US9004607B1 (en) | 2009-09-02 | 2015-04-14 | Ohio Steel Industries, Inc. | Lawn and garden cart with wide-range pivotable container |
| USD663090S1 (en) | 2011-09-21 | 2012-07-03 | Teko Alan Goda | Dumpster trailer |
| US8998341B2 (en) * | 2012-06-27 | 2015-04-07 | OxCart Products, LLC | Multi-function dump cart |
| CA2878377A1 (en) * | 2012-07-10 | 2014-01-16 | Esco Corporation | Truck body for mining vehicle |
| US9150230B2 (en) * | 2012-09-26 | 2015-10-06 | Foldable Stuff, Llc | Collapsible utility cart |
| USD687614S1 (en) | 2012-11-15 | 2013-08-06 | Tricam Industries, Inc. | Cart |
| US20170297596A1 (en) * | 2014-09-15 | 2017-10-19 | Mtd Products Inc | Collapsible cart |
| US9394017B2 (en) * | 2014-11-21 | 2016-07-19 | Tractor Supply Company | Cart with folding support |
| USD939384S1 (en) | 2017-04-10 | 2021-12-28 | Red Hawk, L.L.C. | Folding golf cart rear seat and box kit |
| US20190106279A1 (en) * | 2017-10-06 | 2019-04-11 | Martin Perry Heard | Utility trailer with removable dumpster |
| US10448741B2 (en) | 2018-02-20 | 2019-10-22 | Sunny Fold Llc | Collapsible support structure |
| US11299187B2 (en) | 2019-02-04 | 2022-04-12 | Tricam Industries, Inc. | Dump cart |
| USD897680S1 (en) * | 2019-03-13 | 2020-10-06 | Tricam Industries, Inc. | Cart tub |
| USD897679S1 (en) * | 2019-03-13 | 2020-10-06 | Tricam Industries, Inc. | Cart tub |
| US11400965B2 (en) | 2019-07-09 | 2022-08-02 | Sunny Fold, Llc | Collapsible support structure |
| JP7285164B2 (ja) * | 2019-08-08 | 2023-06-01 | 株式会社マキタ | 手押し式運搬車 |
| US12365201B2 (en) | 2022-01-13 | 2025-07-22 | Sunny Fold, Llc | Collapsible support structure |
| USD1108765S1 (en) | 2022-07-08 | 2026-01-06 | Js Products, Inc. | Garden cart |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1043993A (en) * | 1912-07-22 | 1912-11-12 | William S Witten | Hand-cart. |
| DE3208716A1 (de) * | 1982-03-10 | 1983-09-22 | Kevin Errol North Plympton Koch | Anhaenger |
| US4872728A (en) * | 1988-04-07 | 1989-10-10 | Adams Kevin T | Tilt-bed trailer |
Family Cites Families (21)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2732238A (en) * | 1956-01-24 | dornberg | ||
| US1139307A (en) * | 1914-06-01 | 1915-05-11 | Herman Mecking | Ash-cart. |
| US2393647A (en) * | 1939-08-03 | 1946-01-29 | Hancock Mfg Company | Latch |
| US2476268A (en) * | 1945-04-16 | 1949-07-19 | Clark Hartwell | Flush latch assembly |
| US3092272A (en) * | 1961-11-29 | 1963-06-04 | Weigel Alois | Automatic straw and chaff saver |
| GB987806A (en) * | 1963-03-13 | 1965-03-31 | Benford Ltd | Improvements in or relating to dumper vehicles |
| US3160439A (en) * | 1963-06-27 | 1964-12-08 | Harry D Kazakowitz | Hand dump truck |
| US3936070A (en) * | 1971-06-18 | 1976-02-03 | Owings Kenneth B | Carts |
| AU505814B2 (en) * | 1976-06-11 | 1979-12-06 | Blakeway Marviroll Pools Pty. Ltd | Vehicle trailer |
| US4168932A (en) * | 1976-12-23 | 1979-09-25 | Nitram, Inc. | Multiple position vehicle carrying trailer |
| ZA811589B (en) * | 1980-03-22 | 1982-04-28 | Masternet Ltd | Vehicle trailers |
| AU6870381A (en) * | 1980-09-11 | 1982-03-18 | Koch, K.E. | Trailer |
| CH655696A5 (en) * | 1981-02-13 | 1986-05-15 | Manss Fa August | Two-rod transport cart |
| US4417765A (en) * | 1981-09-24 | 1983-11-29 | J. I. Case Company | Dump cart |
| FR2523915A1 (fr) * | 1982-03-26 | 1983-09-30 | Bossut Jean Pierre | Remorque basculante |
| US4802709A (en) * | 1983-08-19 | 1989-02-07 | J-10, Inc. | Dumping utility trailer |
| US4635956A (en) * | 1985-03-13 | 1987-01-13 | Morrissette Roger J | Collapsible cart |
| US4645225A (en) * | 1986-01-07 | 1987-02-24 | Eubanks Mack W | Wheelbarrow enlargement insert |
| US4705308A (en) * | 1986-05-07 | 1987-11-10 | Southco, Inc. | Draw pull latch |
| US4824137A (en) * | 1988-04-01 | 1989-04-25 | Usec, Inc. | Collapsible cart |
| US5249842A (en) * | 1991-07-15 | 1993-10-05 | Brinly-Hardy Co., Ltd. | Collector cart |
-
1993
- 1993-02-12 US US08/017,044 patent/US5395163A/en not_active Expired - Lifetime
-
1994
- 1994-01-14 GB GB9400701A patent/GB2275233B/en not_active Expired - Fee Related
- 1994-01-29 DE DE4402649A patent/DE4402649A1/de not_active Ceased
- 1994-02-11 FR FR9401569A patent/FR2701445B1/fr not_active Expired - Fee Related
- 1994-02-11 EP EP94200375A patent/EP0611009A1/de not_active Withdrawn
- 1994-02-11 CA CA002115485A patent/CA2115485A1/en not_active Abandoned
- 1994-02-14 MX MX9401157A patent/MX9401157A/es unknown
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1043993A (en) * | 1912-07-22 | 1912-11-12 | William S Witten | Hand-cart. |
| DE3208716A1 (de) * | 1982-03-10 | 1983-09-22 | Kevin Errol North Plympton Koch | Anhaenger |
| US4872728A (en) * | 1988-04-07 | 1989-10-10 | Adams Kevin T | Tilt-bed trailer |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19543600A1 (de) * | 1995-11-23 | 1997-05-28 | Muenz Fahrzeugbau | Anhänger für Kraftfahrzeuge |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB9400701D0 (en) | 1994-03-09 |
| US5395163A (en) | 1995-03-07 |
| GB2275233A (en) | 1994-08-24 |
| FR2701445A1 (fr) | 1994-08-19 |
| GB2275233B (en) | 1996-05-01 |
| CA2115485A1 (en) | 1994-08-13 |
| EP0611009A1 (de) | 1994-08-17 |
| FR2701445B1 (fr) | 1995-05-19 |
| MX9401157A (es) | 1994-08-31 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4402649A1 (de) | Lastkarren und Klinkenanordnung hierfür | |
| DE69811754T2 (de) | Verriegelungsvorrichtung für einen Behälterdeckel und damit ausgerüsteter Behälter | |
| DE9114069U1 (de) | Plattformwagen mit Schiebegriff | |
| DE2939003A1 (de) | Gebrauchskarren | |
| DE3010382A1 (de) | Fahrradgestell | |
| DE2921703A1 (de) | Transportvorrichtung zur befestigung auf einem autodach | |
| DE69021592T2 (de) | Seitliche entnahmeklappe eines behälters. | |
| DE4312032C3 (de) | Kupplung zum Befestigen und Lösen von Ausrüstungsgegenständen | |
| DE202020002694U1 (de) | Transportwagen | |
| DE3214579C2 (de) | ||
| DE3044581A1 (de) | Leitstange fuer transport- oder foerderwagen | |
| DE3020064C2 (de) | ||
| DE60011915T2 (de) | Schaufelhandwagen ausgerüstet mit einer abschieberplatte zum abschieben von lasten von der schaufel | |
| DE9002279U1 (de) | Sackkarrenartige Transportkarre | |
| DE102021209013B4 (de) | Kupplungsaufsatz für eine Kugelkopfkupplung eines Kraftfahrzeugs und Verfahren zum Transportieren mindestens eines Transportgutes mittels eines Kupplungsaufsatzes | |
| DE4414015A1 (de) | Einachsiger Handwagen | |
| DE3044173A1 (de) | Transportkarre fuer behaelter | |
| EP1137567A2 (de) | Einkaufswagen | |
| CH637577A5 (de) | Transportroller, insbesondere fuer den einkauf. | |
| DE69016769T2 (de) | Anhänger und geeigneter Behälter. | |
| DE4016609A1 (de) | Transportvorrichtung mit einer vorzugsweise zweiraederigen karre fuer kuebel mit fluessigem oder schuettfaehigem fuellgut | |
| DE19646860C2 (de) | Zweirädriges Hubgerät für insbesondere auf Paletten ruhende Lasten, wie z.B. Baumaterial o.dgl. | |
| DE9014238U1 (de) | Verfahrbares Gerät zum getrennten manuellen Sammeln unterschiedlicher Abfallstoffe, insbesondere recyclingfähiger Abfallstoffe | |
| DE9312513U1 (de) | Werkzeug- und Kleinteilewanne für klappbare Haushaltstehleitern | |
| DE2604049C3 (de) | Vorrichtung zum Ankuppeln von Großraum-Müllsammelbehältern an Hubroller |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8131 | Rejection |