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DE4008896C2 - Motorraumaufbau eines Kraftfahrzeuges - Google Patents

Motorraumaufbau eines Kraftfahrzeuges

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DE4008896C2
DE4008896C2 DE4008896A DE4008896A DE4008896C2 DE 4008896 C2 DE4008896 C2 DE 4008896C2 DE 4008896 A DE4008896 A DE 4008896A DE 4008896 A DE4008896 A DE 4008896A DE 4008896 C2 DE4008896 C2 DE 4008896C2
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DE
Germany
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wheel
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frame
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Mazda Motor Corp
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Description

Die Erfindung betrifft den Motorraumaufbau eines Kraftfahrzeuges mit einer einen Rad­ kasten zur Aufnahme eines Vorderrades bil­ denden Radschürze, die im vorderen Teil des Kraftfahrzeuges als Seitenwand eines Motor­ raums dient, sowie mit einem sich in Längs­ richtung der Fahrzeugkarosserie erstrecken­ den vorderen Seitenrahmen, der sich im un­ teren Teil des Motorraums befindet, und an dessen Außenseite die Radschürze befestigt ist, und der mit dem gegenüberliegenden Seiten­ rahmen in dessen vorderem Bereich durch einen Querrahmen verbunden ist, und der weiterhin eine mit der Innenseite der Radschürze ver­ bundene Aufhängungsstütze zur Aufnahme der Fahrzeugaufhängung aufweist, und bei dem eine mit der Radschürze verbundene Radschürzen­ verstärkung vorgesehen ist, die vor der Auf­ hängungsstütze an dem Seitenrahmen befestigt ist.
Ein derartiger Motorraumaufbau ist aus der DE-PS 9 73 441 bekannt. Dort wird die Steifig­ keit der Radschürze durch eine über diese diagonal verlaufende, der Wölbung des Rad­ kastens mit einem winkelförmigen Teil folgen­ den Strebe bewirkt. Mit dieser diagonalen Rad­ schürzenverstärkung wird insbesondere im Be­ reich der Oberkante der Radschürze keine aus­ reichende Versteifung erzielt. Das wirkt sich auch für die notwendige Stabilität des Motor­ raums nachteilig aus.
In der japanischen Gebrauchsmusterveröffentlichung Nr. 62-162 173 ist beschrieben, die Oberkante der Rad­ schürze mit einem im Querschnitt U- oder L-förmigen Verstärkungselement zu versehen. Eine solche Radschürzenverstärkung erhöht zwar die Festig­ keit der oberen Randbereiche des Motorraumes, nicht jedoch dessen Stabilität insgesamt.
Gemäß der EP 0311 466 A1 ist vorgeschlagen, den Motorraum durch zusätzliche Längsstreben zu verstärken, die sich, ausgehend von dem außen­ seitigen Türpfosten der Karosserie, quer über die jeweiligen Radkästen mit einem flachen Bogen nach innen und unten erstrecken und im vorderen Bereich, d. h. vor den Aufhängestützen zur Aufnahme der Fahrzeugaufhängung, mit den Seitenrahmen im unteren Teil des Motorraums verbunden sind. Solche zusätzlichen Längs­ streben verstärken zwar den Motorraumaufbau, sie erhöhen aber unerwünscht das Gewicht der Fahrzeugkarosserie.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit möglichst einfachen Mitteln dem Motorraumauf­ bau eines Kraftfahrzeuges eine höhere Festig­ keit und Stabilität zu geben, ohne das Gewicht der Fahrzeugkarosserie nennenswert zu erhöhen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge­ löst, daß der Seitenrahmen mit einem die Spritz­ wand des Motorraums bildenden Armaturenbrett fest verbunden ist und daß eine Radschürzen­ verstärkung vorgesehen ist, die einen längs der Oberkante der Radschürze befestigten, hori­ zontalen Teil und einen L-förmig abgebogenen, zum vorderen Seitenrahmen geneigten Teil umfaßt.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen 2-9 beschrieben.
Die Vorteile der Erfindung ergeben sich im wesentlichen daraus, daß durch die längs der gesamten Oberkante der Radschürze verlaufende Radschürzenverstärkung, die sich über ihren ab­ gebogenen Teil und den Seitenrahmen bis zum Armaturenbrett fortsetzt, ein Rahmen für die Radschürze geschaffen ist, der zum einen für eine hohe Steifigkeit der Radschürze selbst und zum anderen für eine hohe Stabilität des Seitenrahmens und der Radschürzenverstärkung sorgt, wobei die Stabilität im Motorraum weiter dadurch erhöht wird, daß der abge­ winkelte Teil der Radschürzenverstärkung im Bereich der bekannten Ausnehmungen des Seitenrahmens für eine maximale Radauslen­ kung und der Befestigung des Querrahmens mit dem Seitenrahmen verbunden ist. Auf diese Weite sind im Motorraum drei mitein­ ander verbundene Rahmenvierecke zur Auf­ nahme von Kräften geschaffen, die auch bei ausgespartem Seitenrahmen eine hohen Stoß­ belastungen widerstehende Festigkeit in diesem Bereich gewährleisten.
Nachfolgend werden zwei Beispiele von Aus­ führungsformen der Erfindung anhand der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Karosserie­ aufbaues im Bereich eines Seitenteils eines Motor­ raumes, gemäß einer ersten Ausführungsform der Er­ findung,
Fig. 2 die Draufsicht auf diesen Aufbau,
Fig. 3 eine entsprechende Seitenansicht,
Fig. 4 eine Explosionsdarstellung dieses Aufbaues in perspektivischer Sicht,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung eines Fahrzeug­ karosserieaufbaues in einem Seitenbereich des Motorraumes einer zweiten Ausführungsform nach der Erfindung,
Fig. 6 die Draufsicht hierauf,
Fig. 7 eine entsprechende Seitenansicht, und
Fig. 8 eine Explosionsdarstellung dieser Ausführungsform in perspektivischer Sicht.
Es soll zunächst eine erste Ausführungsform des erfindungsge­ mäßen Motorraumaufbaues beschrieben werden.
Entsprechend der Darstellung in Fig. 1 verlaufen die vorderen Seitenrahmen 3 linear in Richtung auf das vordere Ende der Fahrzeugkarosserie auf beiden Seiten des Armaturenbrettes 2, das die rückwärtige Wandung des Motorraumes 1 bildet.
Wie die Fig. 4 zeigt, wird ein vorderer Seitenrahmen 3 ge­ bildet, indem man ein äußeres Rahmenblech 3a und ein inneres Rahmenblech 3b miteinander verbindet, so daß ein geschlossener Querschnitt entsteht. Der rückwärtige Endbereich der vorderen Seitenrahmen 3 erstreckt sich derart, daß er eine nach unten gekrümmte untere Oberfläche 3c besitzt. Der rückwärtige End­ bereich der vorderen Seitenrahmen 3 ist mit dem Armaturen­ brett 2 verbunden.
Die Radschürze 4, die eine Seitenwandung des Motorraumes 1 bildet, steht mit der äußeren Seitenfläche des vorderen Seitenrahmens 3 in Verbindung. Ein Teil der Radschürze 4 springt in Richtung auf den Motorraum 1 vor, um damit einen Radkasten 5 zu bilden, der ein (in den Zeichnungen nicht dargestelltes) Vorderrad aufnimmt. Eine Aufhängungsstütze 6 zur Abstützung der (in den Zeichnungen nicht dargestellten) Aufhängung ist in Längsrichtung in der Mitte des Radkastens 5 vorgesehen. Die Aufhängungsstütze 6 umfaßt einen oberen Teil 6a, dessen Außenkante 6c mit der oberen Kante 4a der Radschürze 4 in Verbindung steht, während ein unterer Teil 6b sich unterhalb des oberen Teils 6a der Aufhängungsstütze befindet. Verglichen mit der Radschürze 4 besitzt die Auf­ hängungsstütze 6 eine höhere Stabilität. Um einen möglichen Konflikt zwischen dem Vorderrad und den vorderen Seitenrahmen zu vermeiden, wenn das von dem Radkasten 5 aufgenommene Vorderrad den maximalen Lenkausschlag einnimmt, ist das äußere Rahmenblech 3a der vorderen Seitenrahmen 3 mit einer Ausnehmung 3d versehen, die in Richtung auf das Rahmen­ innenblech 3b zurückversetzt ist.
Ein Merkmal der Erfindung liegt darin, daß die Radschürzen­ verstärkung 8 mit der inneren Seitenfläche in der Nähe der oberen Kante 4a der Radschürze 4 verbunden ist. Entsprechend der Darstellung in Fig. 4 bildet die Radschürzenverstärkung 8, die aus einem im wesentlichen U-förmigen Element 8a und einem flachen äußeren Element 8b besteht, einen geschlossenen Querschnitt, der sich in Längsrichtung der Fahrzeugkarosserie erstreckt. Durch diesen Aufbau kann die Festigkeit und Steifig­ keit der Oberkante des Motorraumes 1 verbessert werden. Das innere Element 8a und das äußere Element 8b sind in eine L-förmige Ausbildung gebogen, so daß die Radschürzenver­ stärkung 8 einen horizontalen Teil 8c und einen geneigten Teil 8d umfaßt. Der horizontale Teil 8c verläuft in Längsrichtung und erstreckt sich horizontal innerhalb des Motorraumes 1, während, gemäß der Darstellung in Fig. 2, das rückwärtige Ende 8e das Armaturenbrett 2 durchgreift und an der vorderen Oberfläche 8a eines Türpfostens 10 angeschweißt ist, bei welchem es sich um ein Montageelement für ein Türscharnier (in den Zeichnungen nicht dargestellt) handelt. Andererseits ist der geneigte Teil 8d am vorderen Ende 8f des horizontalen Teils, der sich vor der Aufhängungsstütze 6 befindet, ge­ krümmt und erstreckt sich in Richtung auf den vorderen Seitenrahmen 3, so daß das rückwärtige Ende 8g des geneigten Teils 8d mit der oberen Oberfläche 3e des vorderen Seiten­ rahmens 3 an einer Position verbunden ist, die der Ausnehmung 3d entspricht.
Wie sich aus den Fig. 2 und 3 entnehmen läßt, ist ein vorderer Querrahmen 11 zwischen dem rechten und dem linken Seiten­ rahmen 3 angeordnet und befindet sich an deren unteren Ober­ fläche im Bereich des vorderen Endes. Der vordere Querrahmen 11 umfaßt ein oberes Element 11a und ein unteres Element 11b, die zusammen einen geschlossenen Querschnitt bilden. Der rechte und der linke Endbereich 11c des vorderen Querrahmens 11 ist jeweils an der Position verschraubt, die der Ausnehmung 3d entspricht. Wie in der Fig. 1 dargestellt ist, sind der rechte und der linke Endbereich 3c Y-förmig ausgebildet, entsprechend der Form der Ausnehmungen 3d. In Fig. 2 identifiziert die Bezugsziffer 14 eine Antriebs­ einheit, die aus einem Motor und einem Getriebe besteht, während die Bezugsziffer 15 die Lenkeinheit bezeichnet.
Bei einem herkömmlichen Karosserieaufbau erhöhen die Rad­ schürzenverstärkung 8 und der vordere Seitenrahmen 3 die Stabilität des oberen bzw. des unteren Bereiches des Motor­ raumes 1. Im Gegensatz zum herkömmlichen Aufbau ist bei dem Aufbau gemäß der Erfindung die Radschürzenverstärkung 8 mit dem vorderen Seitenrahmen 3 im vorderen Endbereich der Fahr­ zeugkarosserie verbunden, so daß die Radschürzenverstärkung 8 und der vordere Seitenrahmen 3 gegenseitig die Stabilität erhöhen können. Es ergibt sich hieraus, daß eine höhere Stabilität des Bereiches in der Nähe der Radschürze 4 er­ zielt werden kann. Zusätzlich ist die Radschürzenverstärkung 8 an ihrem unteren Ende 8g mit dem vorderen Seitenrahmen 3 und an ihrem rückwärtigen Ende 8e mit dem Türpfosten 10 verbunden. Außerdem befindet sich die Aufhängungsstütze, die eine höhere Stabilität besitzt, im mittleren Bereich der Radschürzenver­ stärkung 8. Dementsprechend ist die Stabilität und Festigkeit der Radstützenverstärkung selbst beträchtlich höher als die­ jenige herkömmlicher Radschürzenverstärkungen. Zusätzlich ist die Stabilität und Festigkeit der vorderen Seitenrahmen 3 weiter verbessert, verglichen mit herkömmlichen vorderen Seitenrahmen, da das untere Ende 8g der Radschürzenverstärkung 8 mit einem Bereich in der Nähe der Ausnehmung 3d des vorderen Seitenrahmens 3 verbunden ist.
Es soll nun die zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Motorraumaufbaues näher erläutert werden:
Die zweite Ausführungsform stellt eine alternative Form des Verbindungsaufbaues zwischen der Radschürzenverstärkung 8 und dem vorderen Seitenrahmen 3 dar, die bereits bei der ersten Ausführungsform diskutiert wurde.
Wie in den Fig. 5 bis 8 gezeigt ist, sind das innere Element 8a und das äußere Element 8b miteinander verbunden, um damit die Radschürzenverstärkung 8 zu bilden, die einen geschlossenen Querschnitt besitzt. Diese Radschürzenverstärkung 8 ist mit der äußeren Oberfläche der Radschürze 4 verbunden, die in Längsrichtung der Fahrzeugkarosserie angeordnet ist. Der vordere Teil der Radschürzenverstärkung 8 ist nach unten ge­ krümmt und erstreckt sich bis zum vorderen Endbereich der Fahrzeugkarosserie, wobei die Radschürzenverstärkung 8 einen geschlossenen Querschnitt bildet, zusammen mit einem oberen Abschirmblech 13 an welchem eine Abschirmplatte 12 gehalten ist. Die untere Oberfläche der Radschürzenverstärkung 8 ist in einer Position, die dem vorderen Seitenrahmen 3 entspricht, mit der oberen Oberfläche 3e des vorderen Seitenrahmens 3 verbunden.
Dieser Aufbau der Fahrzeugkarosserie führt zu einer Ver­ bindung zwischen der Radschürzenverstärkung 8 und dem vorderen Seitenrahmen 3 in einem kontinuierlich geschlossenen Quer­ schnitt, so daß hierdurch eine Verbesserung der Stabilität, Steifigkeit und Festigkeit beider Elemente erzielt werden kann.

Claims (9)

1. Motorraumaufbau eines Kraftfahrzeugs mit
  • - einer einen Radkasten zur Aufnahme eines Vorderrades bildenden Radschürze, die im vorderen Teil des Kraft­ fahrzeugs als Seitenwand eines Motorraums dient,
  • - einem sich in Längsrichtung der Fahrzeugkarosserie erstreckenden vorderen Seitenrahmen, der sich im un­ teren Teil des Motorraums befindet und an dessen Außenseite die Radschürze befestigt ist und der mit dem gegenüberliegenden Seitenrahmen in dessen vorderem Bereich durch einen Querrahmen verbunden ist,
  • - einer mit der Innenseite der Radschürze verbundenen Aufhängungsstütze zur Aufnahme der Fahrzeugaufhängung und
  • - einer mit der Radschürze verbundenen Radschürzenver­ stärkung, die vor der Aufhängungsstütze an dem Seiten­ rahmen befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - der Seitenrahmen (3) mit einem die Spritzwand des Motorraums (1) bildenden Armaturenbrett (2) fest ver­ bunden ist und
  • - die Radschürzenverstärkung (8) einen längs der Oberkan­ te (4a) der Radschürze (4) befestigten, horizontalen Teil (8c) und einen L-förmig abgebogenen, zum vorderen Seitenrahmen (3) geneigten Teil (8d) umfaßt.
2. Motorraumaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der geneigte Teil (8d) der Radschürzenverstärkung (8) an einer im vorderen Seitenrahmen (3) vorgesehenen Ausnehmung (3d) zur Aufnahme des maximalen Lenkausschla­ ges des Vorderrades angreift.
3. Motorraumaufbau nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Querrahmen (11) zwischen den vorde­ ren Seitenrahmen (3) im Bereich der Ausnehmung (3d) angeordnet ist.
4. Motorraumaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das rückwärtige Ende (8e) des hori­ zontalen Teils (8c) der Radschürzenverstärkung (8) das Armaturenbrett (2) durchgreift und mit einem Türpfosten (10) zur Halterung eines Türscharniers verbunden ist.
5. Motorraumaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Seitenrahmen (3) aus einem äußeren Rahmenteil (3a) und einem inneren Rahmen­ teil (3b) zu einem geschlossenen Querschnitt zusammen­ gesetzt ist.
6. Motorraumaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der rückwärtige Endbereich des vor­ deren Seitenrahmens (3) nach unten gekrümmt ausgebildet ist und mit seiner unteren Oberfläche an dem Armaturen­ brett (2) befestigt ist.
7. Motorraumaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Radschürzenverstärkung (8) aus der Verbindung eines einen geschlossenen Querschnitt bildenden, kastenförmigen Innenteils (8a) und eines flachen Außenteils (8b) besteht.
8. Motorraumaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Radschürzenverstärkung gekrümmt ist und einen horizontalen, sich in Längsrichtung der Fahrzeugkarosse­ rie erstreckenden Teil sowie einen sich vom Vorderende des horizontalen Teils zu einer unteren Position der Fahrzeugkarosserie erstreckenden geneigten Teil umfaßt, dessen untere Oberfläche mit der oberen Oberfläche (3e) des vorderen Seitenrahmens (3) verbunden ist.
9. Motorraumaufbau nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich am vorderen Ende der Fahrzeugkarosserie eine Abschirmung (13) befindet, die mit einer Abschirmplatte (12) versehen ist, wobei die Radschürzenverstärkung (8) mit der Außenfläche der Radschürze (4) verbunden ist und sich das Vorderende der Radschürzenverstärkung in Richtung auf das vordere Ende der Fahrzeugkarosserie erstreckt und mit der Abschirmung (13) verbunden ist.
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