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DE3134005A1 - Analyseautomat - Google Patents

Analyseautomat

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Publication number
DE3134005A1
DE3134005A1 DE19813134005 DE3134005A DE3134005A1 DE 3134005 A1 DE3134005 A1 DE 3134005A1 DE 19813134005 DE19813134005 DE 19813134005 DE 3134005 A DE3134005 A DE 3134005A DE 3134005 A1 DE3134005 A1 DE 3134005A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reagent
analysis
reaction
sample
reaction container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19813134005
Other languages
English (en)
Other versions
DE3134005C2 (de
Inventor
Hironori Katsuta Kaji
Toshio Kaneko
Hitoshi Komatsu
Kasumi Mito Yoshida
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Ltd
Original Assignee
Hitachi Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hitachi Ltd filed Critical Hitachi Ltd
Publication of DE3134005A1 publication Critical patent/DE3134005A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3134005C2 publication Critical patent/DE3134005C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N35/00Automatic analysis not limited to methods or materials provided for in any single one of groups G01N1/00 - G01N33/00; Handling materials therefor
    • G01N35/02Automatic analysis not limited to methods or materials provided for in any single one of groups G01N1/00 - G01N33/00; Handling materials therefor using a plurality of sample containers moved by a conveyor system past one or more treatment or analysis stations
    • G01N35/025Automatic analysis not limited to methods or materials provided for in any single one of groups G01N1/00 - G01N33/00; Handling materials therefor using a plurality of sample containers moved by a conveyor system past one or more treatment or analysis stations having a carousel or turntable for reaction cells or cuvettes
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N35/00Automatic analysis not limited to methods or materials provided for in any single one of groups G01N1/00 - G01N33/00; Handling materials therefor
    • G01N2035/00346Heating or cooling arrangements
    • G01N2035/00356Holding samples at elevated temperature (incubation)
    • G01N2035/00386Holding samples at elevated temperature (incubation) using fluid heat transfer medium
    • G01N2035/00396Holding samples at elevated temperature (incubation) using fluid heat transfer medium where the fluid is a liquid
    • GPHYSICS
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    • G01N35/00Automatic analysis not limited to methods or materials provided for in any single one of groups G01N1/00 - G01N33/00; Handling materials therefor
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    • G01N35/04Details of the conveyor system
    • G01N2035/0439Rotary sample carriers, i.e. carousels
    • G01N2035/0446Combinations of the above
    • G01N2035/0448Combinations of the above composed of interchangeable ring elements

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Pathology (AREA)
  • Automatic Analysis And Handling Materials Therefor (AREA)
  • Investigating Or Analysing Biological Materials (AREA)

Description

  • Analyseautomat
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Analyseautomaten zur Verwendung bei der Untersuchung von Komponenten des lebenden Körpers in klinischen Untersuchungen sowie bei allgemeinen technischen Analysen, insbesondere auf einen Analyseautomaten, bei dem die verschiedenen Analysegegenstände mit einem einzigen Automaten analysierbar sind.
  • Konventionelle Analyseautomaten dieser Art umfas-sen einen kreisrunden Reaktionstisch, auf dem eine Mehrzahl Reaktionsbehälter kozyklisch angeordnet ist. Der Reaktionstisch ist in regelmäßigen Zeitabständen drehbar, so daß die Reaktionsbehälter in regelmäßiger Aufeinanderfolge gefördert werden. Wenn ein Reaktionsbehälter die Probenzuführposition erreicht, wird diesem Probenbehälter von einer Probenzuführvorrichtung eine bestimmte M-enge der Probe zugeführt. Wenn dann der die Probe enthaltende Reaktionsbehälter an der Reagenzienzuführposition ankommt, wird ihm von einer Reagenziendosiervorrichtung ein Reagens zugeführt, das für den erwünschten Analysegegenstand notwendig ist. Zwischen der Probe und dem Reagens in dem Reaktionsbehälter findet eine chemische Reaktion statt, und nach Ablauf einer vorbestimmten Zeit erreicht der Reaktionsbehälter die Analyseposition. Wenn der Reaktionsbehälter die Analyseposition erreicht, wird die Reaktionslösung aus dem Behälter in ein gesondert angeordnetes Fotometer überführt, das die- Extinktion der Reaktionslösung erfaßt, woraus die erwünschten Daten für den speziellen Analysegegenstand abgeleitet werden.
  • Mit jeder Schrittdrehung des Reaktionstischs wird eine Runde der Probenanalyse beendet.
  • Im allgemeinen sind die Reagenzien entsprechend den Analysegegenständen festgelegt, aber in manchen Fällen wird für einen Analysegegenstand eine Mehrzahl verschiedener Reagenzien benötigt. Da die Reaktionszeit sich von einem Reagens zum anderen ändert, muß die richtige zeitliche Einstellung für die Zuführung des Reagens berücksichtigt: werden.
  • Da bei den konventionellen Analyseautomaten der Rcaktiofstisch so gesteuert wird, daß er sich in bestimmten Zeitintervallen dreht, wird zunächst der Analysegegenstand festgelegt, und dann wird das für diesen erforderliche Reagens ausgewählt. Die Position, in der das Reagens in jeden Reaktionsbehälter eingeführt wird, wird in Abhängigkeit von der Reaktionszeit des jeweiligen Reagens festgelegt.
  • Bei diesen konventionellen Andlyseautomaten ist es jedoch notwendig, bei einer Änderung des Analysegegenstands die Reagenzienzuführposition zu ändern; eine solche Änderung ist mit vielen mechanischen Schwierigkeiten verbunden.
  • @s war daher bisher praktisch unmöglich, den Analysegegenstand ohne einen Wechsel des Analysiergeräts zu ändern, und die konventionellen Analyseautomaten haben eine sehr geringe Flexibilität.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines hochflexiblen Analyseautomaten, mit dem die Zuführung von dosierten Reagenzien in einer gemeinsamen Reagenzienzuführposition durchführbar, und zwar unabhängig von Art und Anzahl der Analysegegenstände sowie von Art und Anzahl der für einen bestimmeten Analysegegenstand erforderlichen Reagenzien; dabei soll ferner ein einfaches Ändern des Analysegegenstands ohne Änderung der Analysiergerätmechanik möglich sein.
  • Der Analyseautomat nach der Erfindung weist eine Reaktionsstation auf, die ausgelegt ist zum Transport einer Serie von Reaktionsbehältern, die eine geschlossene Schleife bilden, und zum Positionieren der erwünschten Reaktionsbehälter aufeinanderfolgend in vorbestimmten Zeitintervallen in der Analyseposition, und wenn eine Probenanalyse unter Einstellen des vorbestimmten Zeitintervalls als eine Analyseperiode biw. ein Analysezyklus durchgeführt wird, wird vorher eine gemeinsame Reagenzienzuführposition für die Jeweiligen Reagenzien bestimmt, und die Reaktionsstation wird nach Maßgabe eines Programms gesteuert derart, daß die Reaktionsbehälter, denen das Reagens (oder die Reagenzien) entsprechend dem Analysegegenstand und nach Maßgabe der Reaktionszeit in einer Analyseperiode zuzuführen ist, aufeinanderfolgend in der gemeinsamen Reagenzienzuführposition positioniert werden.
  • Anhand der Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 schematische Ansichten eines Ausführunys-und 2 beispiels des Analyseautomaten nach der Erfindung; Fig. 3 eine Erläuterung der 3ewegung des Reaktionstischs in dem Analyseautomaten nach den Fig. 1 und 2; Fig. 4 ein Flußdiagramm zur Erläuterung der Aufeinanderfolge der Analysevorgänge; und Fig. 5 eine schematische Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels des Analyseautomaten.
  • Die Fig. 1 und 2 sind eine Draufsicht bzw. eine Teilschnittansicht des Analyseautomaten.
  • Der Analyseautomat umfaßt einen Reaktionstisch 10, der betriebsmäßig mit einem Antrieb 12 verbunden ist, der einen Schrittmotor aufweist, so daß der Reaktionstisch vorwärts oder rückwärts drehbar ist. Auf dem Reaktionstisch 10 ist eine Serie Probenbehälter 14, die eine zu untersuchende Probe enthalten, zyklisch so angeordnet, daß eine geschlossene Schleife gebildet ist, und auf der Innenseite dieses Kreises von Probenbehältern ist in gleicher Weise eine entsprechende Serie von Reaktionsbehältern 16 dilyL'-ordnet. Die Reaktionsbehälter 16 tauchen mit ihren Unterabschnitten in einen thermostatgeregelten Wasserbehälter 18 ein, so daß sie auf einer gleichbleibenden Temperatur gehalten werden. Dem Reaktionstisch 10 benachbart ist eine Dosiervorrichtung 22 angeordnet, die von einem Antrieb 20 gedreht sowie auf und ab bewegt wird. Die Dosiervorrichtung 22 weist eine Düse 32 auf, die eine ltea(enziellflasche 28 mit einem ReinitJun(1sfliissi(keitsberlälter 30 über ein Stellorgan 24 und eine Dosierpumpe 26 verbindet.
  • Mit dem SteLlorgan 24 ist Ferner eine Düse 36 verbund-en, die mit einer weiteren Reagenzienflasche 34 in Verbindung steht. Das Reagens in der Reagenzienflasche 28 und die Probe in einem Probenbehälter 14 werden jeweils in einer bestimmten Menge durch die Dosierpumpe 26 zum Ende der Düse 32 angesaugt und in einen Reaktionsbehälter 16 überführt. Dem Reaktionstisch 10 benachbart ist ferner eine Düse 40 angeordnet, die zueiner Saugvorrichtung 38 gehört; die Düse 40 ist über eine Küvette 44 eines Fotometers 42 mit einer Saugpumpe 46 verbunden. Ein iteinigungsflüssigkeitsbehälter 48 ist ferner nahe dem Reaktionstisch 10 angeordnet.
  • in einer ormalbetriebsart des Analyseautomaten wird zunächst eine bestimmte Dosis des Reagens aus der Reagenzienflasche 28 zum Ende der Düse 32 angesaugt, während außerdem eine bestimmte enge der zu untersuchenden Probe zu dem Düsenende angesaugt wird, so daß die Probe zusammen mit dem Reagens in einen Reaktionsbehälter 16 ausgestoßen wird. Die auf diese Weise-in den Reaktionsbehälter 16 überführte Probe ist mit dem Reagens in ausreichender Weise vermischt bzw. verdünnt.
  • Erwünschtenfalls kann Reinigungsflüssigkeit aus dem Reinigungsflüssigkeitsbehälter 30 durch Betätigung der Dosierpumpe 26 hochgefördert werden, um die Innenwandung der Düse 32 zu reinigen. Das Reinigen der Düse 32 erfolgt an der Position des Reinigungsflüssigkeitsbehälters 48.
  • Wenn eine gleiche Analyse unter Einsatz des gleichen Reagens durchgeführt wird, genügt es, da eine bestimmte Probenmenge durch Ausstoßen zusammen mit dem Reagens zugeführt wird, die an dem Düsenende haftenden Probenre ste einfach dadurch abzuwaschen, daß das Düsenende nach jedem Untersuchungsvorgang in den Behälter 48 getaucht wird, und es ist nicht immer erforderlich, die Innenwandung der Düse 32 mittels Durchspülung mit Reinigungswasser zu reinigen.
  • Die Düse 36 dient zur Dosierung eines zweiten Reagens.
  • Durch Umschalten des Absperrorgans 24 kann eine bestimmte Dosis des Reagens aus der Reagenzienflasche 34 angesaugt und durch Betätigen der Dosierpumpe 26 in die Reaktionsbehälter 16 überführt werden. Diese Düse 36 kann im Fall einer Einkomponentenanalyse entfallen. Selbst im Fall einer Zweikomponentenanalyse kann die Düse 32 so angeordnet sein, daß sie für die Zuführung des zweiten Reagens benutzbar ist, so daß die Düse 36 entfallen kann und der ganze Dosiervorgang unter Verwendung nur der Düse 32 durchqeführt wird; es ist jedoch in diesem Fall notwendig, die Innenwandung der Düse zu reinigen, indem nach jedem Durchlauf Waschflüssigkeit durchgeschickt wird, um eine Verunreinigung des ersten und des zweiten Reagens zu verhindern, sa daß der Dosiervorgang zeitaufwendiger ist, Die Probe, die einer Reaktion unterworfen wurde, wird durch eine Düse 40, die in den Reaktionsbehälter 16 eingeführt wird, von einer Saugvorrichtung 38 angesaugt und dann von der Saugpumpe 46 zur Küvette 44 des Fotometers 42 gefördert, wo die Probenkonzentration gemessen wird. Die Analyseergebnisse werden automatisch von einer Aufzeichnungsvorrichtung od. dgl. aufgezeichnet.
  • Unter Bezugnahme auf die Fig. 3 und 4 wird die Arbeitsweise des Analyseautomaten erläutert. Fig. 3 erläutert die Lagebeziehung zwischen dem Reaktionstisch 10 und den jeweiligen Betriebsstellungen wie der Reagenzienzufuhrlage und der Analyselage, und Fig. 4 verdeutlicht den Operationsablauf während eines Analysezyklus.
  • Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß den Reaktionsbehältern 14 aufeinanderfolgende Buchstaben des Alphabets (Großbuchstaben) A-T zugeordnet sind, während den Probenbehältern 16 ebenfalls die entsprechenden aufeinanderfolgenden Buchstaben des Alphbets (Kleinbuchstaben) a - t zugeordnet sind. α bezeichnet den Analysebeginn, ß die gemeinsame Reagenzienzufuhrstellung, an der das erste Reagens 28 und das zweite Reagens 34 in einen Reaktionsbehälter 14 eingegeben werden, Y die Stellung, an der ein Reaktionsbehälter zur Zugabe des zweiten Reagens 34 ankommt, 5 die Lage des Fotometers und -Ç das zeitliche Ende der Analyse.
  • Die Anzahl zu untersuchender Proben und die Anzahl der entsprechenden Reaktionsbehälter kann in Abhängigkeit von der Größe der Vorrichtung veränderbar sein, normalerweise beträgt diese Anzahl bevorzugt etwa 40. Um jedoch im vorliegenden Fall die Erläuterung zu vereinfachen, wird angenommen, daß nur 20 Reaktionsbehälter vorgesehen sind.
  • Die hier durchgeführte Analyseart ist eine Geschwindigkeitsbestimmung einer Verbindung wie Transaminase, und der gesamte Analysevorgang dauert 7,5 min. Zunächst werden eine Probe und ein Reagens in einen Reaktionsbehälter abgemessen, und 6 min später wird ein zweites Reagens zugefügt. 1,5 min später, also nach Ablauf von insgesamt 7,5 min seit Beginn der Untersuchung, wird die Probe in das Fotometer gesaugt, und die Sauerstoffumsetzungsgeschwindigkeit wird erfaßt.
  • Es sei angenommen, daß die für einen Analysezyklus erforderliche Zeit 30 s beträgt, und daß die Reaktionsbehälter nacheinander in die Stellung & des Fotometers oder die Analysestellung in Abständen von 30 s gebracht werden.
  • Ndch Fig. 3 wurde dem Heaktionsbehälter -A bereits die abgemessene Probenmenge sowie das erste und das zweite Reagens zugeführt, und die Reaktionslösung in dem Reaktionsbehälter A ist bereit, in die Küvette 44 des Fotometers 42 gesaugt zu werden. Dieser Reaktionsbehälter A bleibt an der Position s des Fotometers. Die nachfolgenden Reaktionsbehälter B und C, bei denen die Zuführung der Probe -und der beiden Reagenzien bereits beendet ist, stehen bereit für anschließenden Analysevorgang, der in zeitlichen Intervallen von jeweils 30 s durchgeführt werden soll. Der Reaktionsbehälter D bleibt an der Stellung Y . Dieser Reaktionsbehälter D hat also die Probe und das erste Reagens bereits erhalten und ist bereit zur Aufnahme des zweiten Reagens. Die Inhalte der Behälter E bis 0, die sämtlich bereits die Probe und das erste Reagens bereits erhalten haben, unterliegen gerade einer chemischen Reaktion, und das zweite Reagens wird ihnen in Abständen von jeweils 30 s zugeführt. Der Reaktionsbehälter P an der Stellung X befindet sich in einem Zustand, in dem die Probe und das erste Reagens noch zuzufügen sind.
  • Unter Bezugnahme auf den Reaktionstisch 10 nach Fig. 3 sei angenommen, daß die Pfeilrichtung die Vorwärtsdrehung des Tischs bedeutet.
  • Die Betriebsweise des Analyseautomaten wird konkreter unter Bezugnahme auf das Flußdiagramm nach Fig. 4 erläutert. Dabei wird angenommen, daß jeder Analysezyklus mit dem Reaktionstisch 10 in der Position nach Fig. 3 beginnt.
  • Schritt 1 Die Reaktionslösung in dem Reaktionsbehälter A an der Fotometerposition 5 wird durch die Düse 40 in die Küvette 44 des Fotometers 42 gesaugt, und das Fotometer 42 führt eine fotometrische Erfassung der Färbung der Reaktionslösung durch.
  • Schritt 2 Der Reaktionstisch 10 bleibt in der Stellung nach Fig. 3.
  • Die Dosiervorrichtung 22 wird betätigt und taucht die Düsen 32 und 36 in einen Behälter 48 zur Reinigung der Düsenenden. Erforderlichenfalls werden auch die Innenseiten beider Düsen 32 und 36 mit einer Reinigungsflüssigkeit gereinigt, die von einer Pumpe 26 aus einem Behälter 30 für REinigungsflüssigkeit hochgefördert wird. Nach dem Reinigen der Düsen 32 und 36 wird die Dosiervorrichtung 22 wiederum betätigt, so daß sie die Düsen 32 und 36 hebt und dann anhält.
  • Schritt 3 Der Reaktionstisch 10 wird in Richtung des Pfeils nach Fig. 3 um fünf Schritte gedreht. Infolgedessen wird der Reaktionsbehälter P in die Reagenszufuhrstellung ß gebracht. Ferner wird der Reaktionsbehälter Aindie Stellung X , der Reaktionsbehälter I in die Stellung T und der Reaktionsbehälter F in die Stellung 8 gebracht.
  • Schritte 4-6 Die über dem Behälter 48 befindlichen Düsen 32 und 36 bewegen sich in die erste Reagenzienflasche 28 bzw. in die zweite Reagenzienflasche 34, und das erste Reagens wird durch die Düse 32 von der Dosierpumpe 26 hochgefördert. Nach dem Fördern des ersten Reagens taucht die Düse 32 in den Probenbehälter p an der Stellung ß und saugt etwas von der Probe aus dem Behälter p an.
  • Die Düse 32, in der das erste Reagens und die Probe enthalten sind, taucht in den Reaktionsbehälter P und gibt in diesen die Probe und das erste Reagens ab.
  • Schritt 7 Nach Abgabe der genannten Materialien in den Reaktionsbehälter P tauchen beide Düsen 32 bzw. 36 wieder in die erste bzw. die zweite Reagenzienflasche 28 bzw. 34 und halten dort an.
  • Schritt 8 Der Reaktionstisch 10 dreht sich weiter um acht Schritte in Pfeilrichtung gemäß Fig. 3, so daß der Reaktionsbehälter D in die Reagenzienzufuhrlage ß gebracht wird.
  • Schritte 9-11 Das Absperrorgan 24 wird umgeschaltet, und das zweite Reagens 34 wird durch die Düse 36 von der Pumpe 26 hochgefördert. Die Düse 36 gibt das zweite Reagens in den Reaktionsbehälter D ab und bewegt sich dann in die Lage über dem Behälter 48.
  • Schritt 12 Der Reaktionstisch 10 dreht sich in Pfeilrichtung weiter um acht Schritte, so daß der Reaktionsbehälter B in die Fotometerstellung & gebracht wird. Selbstverständlich kann die gleiche Situation dadurch erzielt werden, daß der Reaktionstisch entgegen der Pfeilrichtung von Fig. 3 um 12 Schritte gedreht wird.
  • Schritt 13 Wenn der Reaktionsbehälter B an der Fotometerstellung 5 ankommt, beginnt die Analyse für den Inhalt des Behälters B. Vorher wird geprüft, ob die Analyse des Inhalts des Reaktionsbehältcrs A ordnungsgemäts beendet ist. Wenn die Beendigung dieser Untersuchung bestätigt wird, kehrt die Operation zu Schritt 1 zurück und beginnt die Analyse hinsichtlich des Reaktionsbehälters B; wenn jedoch die Analyse des Inhalts des Behälters A noch nicht beelldeL ist, geitt: die ()perdLion nicht zu Scli-ritt 1 zurück, bis die Analyse hinsichtlich des Behälters A beendet ist.
  • Die erläuterten Schritte 1-13 bilden einen Analyse zyklus bzw. eine Analyseperiode, und bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die Einstellung so getroffen, daß dieser eine Analysezyklus in genau 30 s beendet ist.
  • Auf diese Weise werden die jeweiligen Reaktionsbehälter A-T aufeinanderfolgend der Analysebehandlung unterworfen, so da(3 die crwünschtc Untersuchung mit einer Geschwindigkeit von einer Probe/30 s durchgeführt wird.
  • Während des Anfangsstadiums der Operation erfolgt die Zufuhr von Probe und Reagenzien zu den ersten paar Reaktionsbehältern (also denjenigen mit den erste.n Buchstaben des Alphabets), und während dieses Stadiums ist es nicht erforderlich, einen Auslöser vorzusehen oder Probensaug- und -analysearbeiten durchzuführen. In diesem Fall erfolgt somit noch kein voller Analysebetrieb, s-ondern es werden nur die Reaktionsbehälter nacheinander mit: vorbestimmten zeitlichen Abständen voneinander vorwärtsbewegt. Die Serie der programmierten analytischen Operationen wird durchgeführt} wobei der Fortgang der Analyse der Probe in jedem Reaktionsbehälter von einem Computer aufweisenden Steuersystem überwacht wird.
  • Das erläuterte Ausführungsbeispiel kann die Analysen mit unterschiedlichen Analysebedingungen wie Reaktionszeit, Zuführzeit des zweiten Reagens usw. durchführen., indem einfach das Programm des Steuersystems geändert wird.
  • Auch müssen die Proben auf dem Reaktionstisch nicht unbedingt in der vorgegebenen Reihenfolge analysiert werden, sondern können auch willkürlich untersucht werden, so daß die Analyse einer bestimmten, dringlich zu untersuchenden Probe vorgezogen werden kann. Da ferner ein sog. Reagenzienpipettsystem verwendet wird, wobei immer eine bestimmte Dosis jedes Reagens in eine Düse aus einer Reagenzienflasche angesaugt und in jeden Reaktionsbehälter gefüllt wird, ist es möglich, unverzüglich zur nächsten Analyse von anderer Art überzugehen, indem einfach die Reagenzienflasche ausgetauscht wird.
  • Fig. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel des Analyseautomaten.
  • Bei dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel sind die Probenbehälter 14 auf dem Reaktionstisch 10 angeordnet, und die jeweiligen Proben werdcn in die cntspreclrenden Rcaktiollsbehälter 16 eingegeben; bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 sind die Probenbehälter 14 auf einem gesonderten Probentisch 50 angeordnet, und es ist auch eine gesonderte Dosiervorrichtung 52 für die Zumessung des zweiten Reagens vorgesehen, die eine Düse 58 aufweist., deren eines Ende in einen Waschwasserbehälter 54 eintaucht, und die ferner ebenfalls eine Dosierpumpe 56 umfaßt. Nahe der Dosiervorrichtung 52 sind ferner eine Reagenzienflasche 60 und ein Reinigungsbehälter 62 angeordnet.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel ist es nicht erforderlich, die Probenbehälter 14 und die Reaktionsbehälter 16 in eine bestimmte aufeinander abgestimmte Anordnung zu bringen. Es ist somit möglich, den Reaktionstisch erwünschtenfalls auszutauschen, während der Probentisch 50 eine erwünschte Anzahl Drehungen ausführt. Der Analysegegenstand kann ferner bei jeder Rotation des Probentischs 50 geändert werden, so daß die Einrichtung eine erforderliche Analyse jeder erwünschten Probe auf dem Probentisch 50 durchführt. Gegenüber dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel ist dasjenige nach Fig. 5 zwar relativ komplex hinsichtlich der Mechanik, es bietet jedoch einen größeren Freiheitsgrad der Analyse und eine verbesserte Behandlungskapazität zusätzlich zu den Vorteilen de-s vorhergehenden Ausführungsbeispiels. Auch ist es möglich, eine Düse undloder eine Dosiervorrichtung für ein drittes Reagens vorzusehen, wodurch der Wirkungsgrad noch weiter gesteigert wird.
  • Durch Angabe einer Startbezugsposition auf dem Reaktionstisch und Treffen der Anordnung derart, daß die Bezugs position sowie die Einstellpositionen und die Anzahl Probenbehälter erfaßt werden können, kann die Gesamtanordnung in einem Speicher gespeichert werden, indem der Reaktionstisch vor Beginn der Analyseoperation gedreht wird, so daß bei der tatsächlichen Durchführung einer Analyse eine korrekte Einstellung der Serie von Probenanalysenbedingungen ermöglicht ist.
  • Es wird also ein Analyseauto-mat mit einem hohen Freiheitsgrad angegeben, bei dem die Reagenszumessung zu einer Serie von kozyklusch angeordneten Reaktionsbehältern aus einer gemeinsamen Reagenzienzuführstellung erfolgt, wobei eine einfache Änderung des Analysegegenstands,kder Analysezeit und anderer Bedingungen einfach durch Programmänderung erfolgen kann.

Claims (12)

  1. Ansprüche 1< Analyseautomat, g e k e n n z e 1 c h n e t d u r c h - eine Reaktionsstation zur Aufnahme von zu untersuchenden Proben und zur- aufeinanderfolgenden- Positionierung einer Serie von Reaktionsbehältern (16) in vorbestimmten Zeitintervallen in einer Analyseposition, wobei die Serie von Reaktionsbehälter-n (16) auf einem Reaktionstisch (10) kozyklisch in Form einer geschlossenen Schleife angeordnet ist; - eine Reagenzienzuführvorrichtung (20, 22) zur Zuführung eines Reagens in die Reaktionsbehälter (16) ohne Änderung der vorgegebenen Zuführposition auch im Fall einer Änderung des für die Analyse der Proben erfordorlichen Reagens; und - eine Analysevorrichtung (42, 44) für die optische Analyse der Probe in dem in der Analyseposition befindlichen Reaktionsbehälter (16), wobei die Analyse durch Vorgeben des vorbestimmten Zeitintervalls als eine Analyseperiode durchführbar ist und die Reaktionsstation nach Maßgabe eines Programms steuerbar ist derart, daß die Reaktionsbehälter (16), denen das Reagens während der einen Analyseperiode zuzuführen ist, aufeinanderfolgend in der Reagenzienzuführposition positioniert werden.
  2. 2. Analyseautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reagenzienzuführposition, an der das Reagens zuerst den Reaktionsbehältern- (16) zugeführt wird, und die Probenzuführposition dieselbe sind.
  3. 3. Analyseautomat, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h - eine Reaktionsstation, in der in vorbestimmten Zeitintervallen zu untersuchende Proben enthaltende Reaktionsbehälter (16) aufeinanderfolgend in einer vorbestimmten Analyseposition positionierbar sind unter Rotation eines Reäktionstischs (10), der eine Serie von Reaktionsbehältern (16) und eine Serie von Probenbehältern (14) trägt, die auf verschiedenen Umfangslinien mit der gleichen Drehachse als Zentrum angeordnet sind; - eine Reagenzienzuführvorrichtung (20, 22) zur Zuführung von mindestens zwei Reagenzien (28, 34) in immer derselben Reagenzienzuführposition in einen Reaktionsbehälter (16), der sich in dieser Position befindet; - eine Probenzuführvorrichtung (22, 32) zur Zuführung der Probe in den Reaktionsbehälter (16) aus einem Probenbehälter (14), der sich in der Reagenziehzufuhrposition befindet; und - eine Analysevorrichtung (42, 44), so daß die Probe aus dem in die Analyseposition verbrachten Reaktionsbehälter (16) in ein Fotometer (42, 44) hochgesaugt und dort analysiert wird, wobei die Analyse durch Einstellen des vorbestimmten Zeitintervalls als eine Analyseperiode durchführbar ist und die Reaktionsstation nach Maßgabe eines Programms steuerbar ist derart, daß die Reaktionsbehälter (16), denen die Probe und ein erstes Reagens (28) während der einen Analyseperiode zuzuführen ist, aufeinanderfolgend in der Reagenzienzuführposition positioniert werden und anschließend die Reaktionsbehälter (16), denen ein zweites Reagens (34) zuzuführen ist, aufeinanderfolgend in der Reagenzienzufühposition positioniert werden.
  4. 4. Analyseautomat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Reagenziehnzuführvorrichtung eine Düse (32) aufweist, durch die zunächst ein erstes Reagens (28) angesaugt und anschließend zu dem ersten Reagens (28) eine Probe angesaugt und zusammen mit dem ersten Reagens (28) in einen Reaktionsbehälter (16) abgegeben wird.
  5. 5, Analyseautomat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Reagenzienzuführvorrichtung eine gemeinsame Düse (32) aufweist, die zwei Reagenzien (28, 34) und die Probe ansaugt und abgibt.
  6. 6. Analyseautomat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Reagenzienzuführvorrichtung gesonderte Düsen (32, 36) für die jeweiligen Reagenzien (28, 34) aufweist, wobei die eine Düse (32) ein Reagens (28) und die Probe ansaugt und abgibt.
  7. 7. Analyseautomat nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine der Reagenzienzuführposition benachbarte Reinigungsstation (48) zum Reinigen der Reagenzienzuführelemente (32, 36) mindestens nach Abgabe des Reagens in die Reaktionsbehälter (16).
  8. 8. Analyseautomat, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h - eine Reaktionsstation für kozyklisch auf einem Reaktionstisch (10) angeordnete Reaktionsbehälter (16), die aufeinanderfolgend in vorbestimmten Zeitintervallen in einer vorbestimmten Analyseposition zu positionieren sind; - eine Probenstation, an der kozyklisch auf einem Probentisch (50) angeordnete Probenbehälter (14) aufeinanderfolgend bewegbar sind; - eine Reagenzienzuführvorrichtung (20) zur Zuführung von Reagenzien ohne Änderung der Reagenzienzuführposition auch im Fall einer Änderung des Reagens, wobei die Reagenzienzuführvorrichtung zwischen der Reaktions- und der Probenstation angeordnet ist; und - eine Analysevorrichtung (42), so daß die Probe aus dem soeben in die Analyseposition- verbrachten Reaktionsbehälter (16) in ein Fotometer (42) hochgefördert und dort analysiert wird, wobei die Analyse durch Einstellen des vorbestimmten Zeitintervalls als eine Analyseperiode durchführbar ist und die Reaktionsstation nach Maßgabe eines Programms steuerbar ist derart, daß die Reaktionsbehälter (16), denen ein Reagens in der einen Analyseperiode zuzuführen ist, aufeinanderfolgend in der Reagenzienzuführposition positioniert werden (Fig. 5),
  9. 9. Analyseautomat nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Reagenzienzuführvorrichtung (20) die Probe an der Prob-enstation ansaugt und abgibt.
  10. 10. Analyseautomat nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Reagenzienzuführvorrichtung zur Zuführung von mindestens zwei Reagenzien in derselben Zuführposition ausgebildet ist.
  11. 11. Analyseautomat nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Reagenzienzuführvorrichtung (20, 52) so ausgebildet ist, daß sie mindestens zwei Reagenzien in verschiedenen Zuführpositionen zuführt.
  12. 12. Analyseautomat nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine Reinigungsstation (48) zwischen der Reagenzienzuführvorrichtung und der Reaktionsstation, die die Reagenzienzuführelemente mindestens nach Abgabe des Reagens in die Reaktlonsbehälter (16) reinigt.
DE19813134005 1980-09-01 1981-08-28 Analyseautomat Expired DE3134005C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP11980280A JPS5744855A (en) 1980-09-01 1980-09-01 Automatic analyzer

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3134005A1 true DE3134005A1 (de) 1982-04-01
DE3134005C2 DE3134005C2 (de) 1985-11-14

Family

ID=14770578

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