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DE3119705C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3119705C2
DE3119705C2 DE3119705A DE3119705A DE3119705C2 DE 3119705 C2 DE3119705 C2 DE 3119705C2 DE 3119705 A DE3119705 A DE 3119705A DE 3119705 A DE3119705 A DE 3119705A DE 3119705 C2 DE3119705 C2 DE 3119705C2
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DE
Germany
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structural steel
film
plastic film
steel mat
displacement body
Prior art date
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Expired - Lifetime
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DE3119705A
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English (en)
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DE3119705A1 (de
Inventor
Heinz Ing.(Grad.) 8644 Pressig De Carl
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KIRCHNER-CARL, ANGELIKA, 8644 PRESSIG, DE
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to AT82102178T priority patent/ATE10662T1/de
Priority to GR67873A priority patent/GR76437B/el
Priority to DK170082A priority patent/DK152996C/da
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Priority to BR8202859A priority patent/BR8202859A/pt
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Priority to ES521469A priority patent/ES521469A0/es
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    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
    • E04C2/04Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres
    • E04C2/044Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres of concrete
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/16Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
    • E04B5/17Floor structures partly formed in situ
    • E04B5/18Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly cast between filling members
    • E04B5/19Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly cast between filling members the filling members acting as self-supporting permanent forms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/16Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
    • E04B5/32Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements
    • E04B5/326Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements with hollow filling elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G9/00Forming or shuttering elements for general use
    • E04G9/02Forming boards or similar elements
    • E04G9/06Forming boards or similar elements the form surface being of metal
    • E04G9/065Forming boards or similar elements the form surface being of metal the form surface being of wire mesh

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Verdrängungskörper der im Oberbegriff von Anspruch 1 erläuterten Art und auf ein Verfahren zu seiner Herstellung.
Ein derartiger Verdrängungskörper ist aus der DE-OS 14 34 471 bekannt. Die bekannte Konstruktion ist eine Schalung, die auf der Baustelle erst unmittelbar vor dem Eingießen des Betons erstellt und nach dem Erhärten des Betons als wiederverwendbare Schalung entfernt wird. Die Schalung besteht aus einem vorgeformten Drahtgitter und einer auf dieses Drahtgitter lose aufgelegten, angenagelten Kunststoffolie. Lose aufgebrachte und vernagelte Kunststoffolie mag zwar wiederverwendbar sein (falls die Nagellöcher nicht ausreißen), ihre Aufbringung und die Handhabung der damit hergestellten Verdrängungskörper ist jedoch relativ aufwendig. Es sei beispielsweise darauf hingewiesen, daß Kunststoffolie sehr leicht vom Wind bewegt werden kann, so daß unter Umständen das Aufbringen der Folie bei starkem Wind überhaupt nicht bzw. nur unter großem Personaleinsatz gelingt. Darüber hinaus ist das Aufnageln auf der Baustelle eine äußerst zeitraubende Angelegenheit. Schließlich muß darauf geachtet werden, die Folie einerseits so straff zu spannen, daß sie dem Gewicht des aufgeschütteten Betons nicht nachgibt, andererseits sollte die Spannung wiederum nicht zu groß werden, damit die Nagellöcher nicht einreißen. All dies erfordert sehr viel Zeit und geschultes bzw. erfahrenes Personal.
Aus der DE-OS 25 03 132 ist weiterhin bekannt, Schalungstafeln auf der dem Beton zugewandten Seite mit Bewehrungsmatten durch Punktschweißung zu verbinden, wobei die Dicke dieser Schalungstafeln bei Aufrechterhaltung der vollen Tragfähigkeit entscheidend verringert werden kann, so daß beispielsweise auch dünne Bleche einsetzbar sind. Verdrängungskörper in einer derartigen Konstruktion sind jedoch nicht bekannt.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, einen Verdrängungskörper bereitzustellen, der einfach und kostengünstig herstellbar und einfach zu handhaben ist.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Durch die Verwendung einer Schrumpffolie, wie sie bisher lediglich für Verpackungszwecke oder dergleichen eingesetzt wurde, als Konstruktionsmaterial für einen Verdrängungskörper, kann dieser auf einfache Weise maschinell gefertigt werden. Der auf diese Weise vorgefertigte Verdrängungskörper kann einfach und in der gewünschten Art sowie bei allen Witterungsverhältnissen eingesetzt werden. Durch das Aufschrumpfen wird die Kunststoffolie mit einer Spannung aufgebracht, die in der Lage ist, dem Betondruck zu widerstehen. Durch die Verwendung einer der üblicherweise für die Armierung von Stahlbeton eingesetzten und überall erhältlichen Baustahlmatten als Gitterwerk wird ein Traggerüst geschaffen, das in der Lage ist, auch größeren, bei der Schrumpfung der Kunststoffolie auftretenden Kräften ohne Deformierung standzuhalten. Der erfindungsgemäße Verdrängungskörper kann auf einfache Weise in jeder gewünschten Form hergestellt und vorab bereitgestellt werden. Er kann sowohl als verlorene als auch als wiederverwendbare Schalung eingesetzt werden.
Der folienfreie Fußbereich nach Anspruch 2 verbessert die Verankerung des Verdrängungskörpers mit dem ihn umgebenden Beton.
Die bei Bedarf leicht zerstörbare Folie nach Unteranspruch 3, beispielsweise eine brenn- bzw. schmelzbare Kunststoffolie, kann auf einfache Weise entfernt werden, wenn die Ausnehmung, z. B. für die Herstellung von Köcherfundamenten, nachträglich mit Beton ausgegossen werden soll.
Der weitgehend geschlossene Verdrängungskörper nach Unteranspruch 4 ist besonders einfach und kostengünstig herstellbar.
Die Ansprüche 5 bis 7 beschreiben besonders vorteilhafte Her­ stellungsverfahren für den erfindungsgemäßen Verdrängungs­ körper.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Verdrängungskörper in perspektivischer Ansicht und mit einer durch­ scheinenden Kunststoffolie,
Fig. 2 einen Schnitt durch einen rinnenförmigen Ver­ drängungskörper mit folienfreien Fußbereich, und
Fig. 3 ein Verdrängungskörper in Kastenform mit gitter­ werkfreien Schmalseiten.
Fig. 1 zeigt einen Verdrängungskörper in Form eines kasten­ förmigen Hohlprofils, der z. B. zum Herstellen von Rippen­ decken verwendet wird. Der Verdrängungskörper besteht aus einer Wandung aus Gitterwerk 1 mit einer die dem Beton zuge­ wandten Seite überdeckenden, flexiblen Folie 2. Das Gitter­ werk 1 besteht aus einer verformten Baustahlmatte, wobei Drahtdicke und Maschenweite je nach den Anforderungen an die Stabilität variiert werden können. Die flexible Folie 2 ist eine übliche Schrumpffolie aus Kunststoff.
Fig. 2 zeigt einen erfindungsgemäßen Verdrängungskörper in Form eines nach unten offenen Rinnenprofils, bei dem ein Fußbereich 3 nicht von der Folie 2 bedeckt ist. Dieser folienfreie Fußbereich 3 erstreckt sich zweckmäßiger­ weise entlang aller Begrenzungskanten der offenen Seite des Hohlprofils. Der folienfreie Bereich 3 wird beim Einbetten des Verdrängungskörpers in Beton vollständig von diesem umschlossen und ergibt somit eine gute Verankerung.
Es hat sich gezeigt, daß es bei langgestreckten, schmalen Hohlprofilen, die auch an den Schmalseiten 4 geschlossen wer­ den sollen, durchaus genügt, die Wandung an diesen Schmal­ seiten 4 nur aus Folie 2 ohne das verstärkende Gitterwerk 1 auszuführen. Ein derartiger Verdrängungskörper ist aus Fig. 3 ersichtlich. Dadurch kann das Gitterwerk 1 aus einer Baustahl­ matte ohne weitere Schweiß- oder andere Verbindungsarbeiten an den Begrenzungskanten der Schmalseiten 4 nur durch z. B. Pressen oder Biegen hergestellt werden.
Wenn die Ausnehmungen im Beton, beispielsweise zur Herstellung von Köcherfundamenten, später ausgegossen werden sollen, ist es zweckmäßig, einen unter Normalbedingungen festen aber bei Be­ darf leicht zerstörbaren Folienwerkstoff zu verwenden, so daß im fertigen Bauteil keine Trennwand verbleibt. Für diese Zwecke bieten sich besonders brenn- bzw. schmelzbare Kunst­ stoffolien an, die nach dem Vergießen der äußeren Beton­ schicht beispielsweise mit einer gewöhnlichen Lötlampe ausge­ brannt werden können.
Der erfindungsgemäße Verdrängungskörper kann nach einem ersten Verfahren derart hergestellt werden, daß die Schrumpffolie 2 auf ein den Umrißformen der Ausnehmung entsprechendes, vorgeformtes Hohlprofil aus Gitterwerk 1 aufgelegt, befestigt, und unter Wärmeeinwirkung aufge­ schrumpft wird. Die Folie 2 kann dann entweder als schlauchförmige Schrumpffolie kappenartig übergezogen oder aus einem flachen Folienstück gefaltet und unter Wärmeeinwir­ kung befestigt werden, wobei sich die Schnittkanten fest mit­ einander bzw. mit dem Gitterwerk 1 verbinden. Nach diesem Verfahren können auch, zumindest in Umfangsrichtung, ge­ schlossene Verdrängungskörper hergestellt werden, indem eine schlauchförmige Folie über das vorgeformte Gitterwerk gezogen und aufgeschrumpft wird (z. B. bei einem Verdrängungskörper für ein Treppenbauteil).
Ein weiteres Verfahren zum Herstellen des erfindungsgemäßen Verdrängungskörpers besteht darin, daß die Folie 2 auf das noch ebene Gitterwerk 1 aufgelegt und durch Aufschrumpfen befestigt wird, und daß danach das Gitterwerk 1 und die Folie 2 gemeinsam in die Form der gewünschten Ausnehmung gebracht werden.
Der erfindungsgemäße Verdrängungskörper ist universell ein­ setzbar, da er problemlos in die unterschiedlichsten Formen gebracht werden kann. Wenn eine noch höhere Stabilität er­ wünscht ist, kann er ohne weiteres auch in doppel- bzw. mehrstöckiger Ausführung verwendet werden, ohne daß sich das Gewicht des Bauteils merklich erhöht.

Claims (7)

1. Verdrängungskörper zum Erzeugen von Ausnehmungen in Betonteilen, in Form eines Hohlprofils mit einer die Umrißformen der Ausnehmung bestimmenden Wandung, die aus einem metallischen Gitterwerk und einer dieses auf der dem Beton zugewandten Seite überdeckenden, die Gitteröffnungen schließenden flexiblen Kunststoffolie besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das metallische Gitterwerk (1) eine verformte Baustahlmatte und die Kunststoffolie (2) eine Schrumpffolie ist, die durch Aufschrumpfen auf dem Gitterwerk (1) befestigt ist.
2. Verdrängungskörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fußbereich (3) eines nach unten offenen Hohlprofils frei von Kunststoffolie (2) ist.
3. Verdrängungskörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffolie (2) leicht zerstörbar, insbesondere brennbar ist.
4. Verdrängungskörper nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei weitgehend geschlossenen Hohlprofilen mit stark unterschiedlichen Abmessungen der Wandungsabschnitte, insbesondere bei langen, schmalen Kastenprofilen, Wandungsabschnitte mit der kleineren Fläche (4) nur aus Kunststoffolie (2) ohne Gitterwerk (1) bestehen.
5. Verfahren zum Herstellen eines Verdrängungskörpers nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zuerst die Baustahlmatte in die Form des Hohlprofils gebracht und anschließend die Schrumpffolie unter Wärmeeinwirkung auf die Baustahlmatte aufgeschrumpft wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zum Herstellen eines zumindest in Umfangsrichtung geschlossenen Verdrängungskörpers eine schlauchförmige Schrumpffolie über die verformte Baustahlmatte gezogen und aufgeschrumpft wird.
7. Verfahren zum Herstellen eines Verdrängungskörpers nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrumpffolie auf die noch ebene Baustahlmatte aufgeschrumpft und daß anschließend aus der mit Folie bedeckten Baustahlmatte der Verdrängungskörper geformt wird.
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