DE2802032A1 - Boden- oder bauplatte - Google Patents
Boden- oder bauplatteInfo
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- E04B5/00—Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
- E04B5/16—Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
- E04B5/17—Floor structures partly formed in situ
- E04B5/23—Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly or partly prefabricated
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Description
Boden- oder Bauplatte
Die Erfindung betrifft eine Boden- oder Bauplatte.
Es gibt bereits Boden- oder Bauplatten, die aus zueinander parallelen I-Profilen, von den unteren Schenkeln der I-Profile
getragenen, verlorenen Schalungselementen und aus Betonmasse bestehen, die auf die Schalungselemente wenigstens
bis zum bündigen Abschluß mit den oberen Schenkeln dieser I-Profile geschüttet wird.
Bei den bekannten Boden- oder Bauplatten können die Schalungselemente
ebene oder gewellte Platten sein, die auf den oberen Schenkeln der I-Profile aufliegen, deren Stege
nicht perforiert sind. Bei diesen bekannten Platten ist eine Biegesteifigkeit unter Last nur in Richtung der Profile
vorhanden. Nur wenn über den Profilen starke Querbewehrungen angebracht werden, ergibt sich auch eine Biegesteifigkeit
der Platte in Richtung senkrecht zu diesen Profilen. Die über die Platten geschüttete Betonmasse hat eine praktisch
über die gesamte Fläche der Platte gleichmäßige Dicke, was sie für die Vorfertigung ungeeignet macht. Außerdem sind
die bekannten Platten unansehnlich und benötigen eine endbearbeitende untere Verkleidung.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer neuen Bodenoder Bauplatte, die in bezug auf die bekannten Fälle den
Vorteil hat, daß sie rasch und einfach sowohl in der Werkstatt als auch auf der Baustelle mit Leichtmetallschalungselementen
ohne kostspielige und schwere Werkzeugausrüstung von einem Nichtfachmann hergestellt werden kann.
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Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß jedes Schalungselement eine nach unten gerichtete Hohlfläche aufweist und die Stege
der I-Profile jeweils von Öffnungen durchbrochen sind, die
alle in Querrichtung zu diesen I-Profilen koaxial ausgerichtet
sind und durch wenigstens zum Teil Querbewehrungen aus Betonstahl hindurchragen, die in diesen Querrichtungen verlaufen.
Der lichte Querschnitt dieser Öffnungen ist größer als der Querschnitt der Querbewehrungen. Die I-Profile und die Querbewehrungen
verleihen der Platte in allen Richtungen ihrer Ebene eine Festigkeit und Biegesteifigkeit, die noch vergrößert
werden durch den gegenseitigen Zusammenhang der Betonmassen auf beiden Seiten der I-Profile durch die freien
Räume zwischen den Rändern der Öffnungen und den Querbewehrungen. Außerdem sieht die erfindungsgemäße Platte an
ihrer zellenartigen Unterfläche ansprechend aus. Ferner ist es vorteilhaft, daß die Platte aus Schalungselementen und
Profilen besteht, die leicht stapelbar und daher platzsparend transportierbar und lagerbar ist.
Hinsichtlich der geometrischen Eigenschaften der Schalungselemente
der Platte können diese einen Hohlraum aufweisen, der durch eine bombierte, insbesondere kugelförmige oder
vielflächige Schale begrenzt ist.
In der Praxis bestehen die Schalungselemente jeweils aus einem tiefgezogenen Metallblech.
In Weiterbildung der Erfindung sind vorteilhaft die Ränder der Schalungselemente, die nicht auf den unteren Schenkeln
der I-Profile aufsitzen, wenigstens einmal nach oben umgebogen und bilden mit denjenigen der benachbarten Schalungselemente Querverstärkungen. Diese Ränder sind vorteilhaft
aufeinandergesetzt oder nebeneinander angeordnet und dann durch ein sie übergreifendes weiteres Querprofil abgedeckt
oder überdacht. Diese Kennzeichen gewährleisten eine Querverstärkung und eine Dichtigkeit der Schalung zwischen den
I-Profilen. Während der Montage der verlorenen Schalung der
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Platte können sich die Monteure sowohl auf den I-Profilen
als auch auf den bereits angebrachten Schalungselementen aufhalten, wodurch die Arbeit erleichtert und vereinfacht
wird.
Gemäß einem weiteren vorteilhaften Merkmal der Erfindung sind die Öffnungen des Steges jedes I-Profils in untere
und obere Öffnungen aufgeteilt. Die unteren Öffnungen haben zueinander einen Abstand der der Breite der Schalungselemente
entspricht oder kleiner ist als diese. Die unteren Öffnungen befinden sich in der Nähe derjenigen Ränder von Schalungselementen,
die nicht von den unteren Schenkeln der I-Profile getragen werden, so daß in sie entsprechende Querbewehrungen
eingesetzt werden können, die ebenfalls mit geringem Abstand über diesen Rändern angebracht sind. Vorzugsweise sind die
oberen und die unteren Öffnungen des Steges längs des
I-Profiles versetzt angeordnet. Die unteren Öffnungen sind
senkrecht länglich und nach oben erweitert gestaltet, um das Einsetzen der entsprechenden Querbewehrungen zu erleichtern,
damit sie auf ihren Seitenrändern aufliegen.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung werden die I-Profile vor und während des Einschüttens der Betonmassen
durch Querstreben in gegenseitigem Abstand gehalten. Die Querstreben haben den doppelten Vorteil, daß sie die I-Profile
insbesondere während des Betonschüttvorganges zueinander parallel halten, und daß sie außerdem als zusätzliche verstärkende
Querbewehrung dienen.
Damit die erfindungsgemäße Platte besonders wirtschaftlich
ist, enthält sie I-Profile, die aus Leichtstahlbalken hergestellt sind.
Weitere Einzelheiten und Besonderheiten der Erfindung werden anhand in der Zeichnung schematisch veranschaulichter Aus-
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2 8 ü 2 ü 3 2
näher erläutert. Es zeigt:
F.ig. 1 uj no Tei Ldraufsieht einer erfindungsgemäßen Bodenoder
Bauplatte,
Fig. λ einen senkrechten Schnitt der Platte längs der Linie
rj I. L-J J. dor Fig. 1 ,
Λ Fig. 3 ο inen anderen senkrechten Schnitt der Platte längs
dor L in.ie IiI-III dor Fig. 1,
Fi.'. j. 4 eine Drauf sieht eines Schalungselementes der Platte,
Fi-cj. 5 einen senkrechten Schnitt des Schalungselementes
längs der Linie V-Y der Fig. 4,
F ig. G einen anderen senkrechten Schnitt des Schalungselementes längs dor Linie VI-VI der Fig. 4,
Fig. 7 die Zusammenfügung derjenigen Ränder von benachbarten
Schalungselementen, die nicht auf den Profilen der Platte
"3 aufliegen,
Fig. 8 und 9 schematische Darstellungen zur Veranschaulichung
weiterer Möglichkeiten der Verbindung der Ränder benachbarter Sciialungselomente, die nicht auf den Plattenprofilen aufliegen,
Fig. 1o einen senkrechten Schnitt eines Plattenprofils entlang
der Achse einer Querstrebe dieses Profils in vergrößertem MaßsLab,
F.ig. 11 eine 'i'eilseitenansicht des Plattenprofils,
Fig. 12 und 13 die Montage der Querst robe an dem Profil,
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Fig. 14 eine Draufsicht eines anderen Beispiels des Schalungselementes der Platte,
Fig. 15 einen senkrechten Schnitt des zweiten Schalungselementes längs der Linie XV-XV der Fig. 14,
Fig. 16 einen anderen senkrechten Schnitt des zweiten Schalungselementes
längs der Linie XVI-XVI der Fig. 14.
In den verschiedenen Figuren bezeichnen gleiche Bezugsziffern
identische Teile.
Die in den Fig. 1 bis 9 dargestellte Platte dient zur Herstellung eines Fußbodens oder eines Mauerwerks (hourdis).
Die Boden- oder Bauplatte besteht aus Betonmasse 1, I-Profilen
2 und verlorenen Schalungselementen 3.
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, liegen die Schalungselemente 3 mit ihren gegenüberliegenden Rändern 4 und 5 nebeneinander
auf den unteren Schenkeln der Profile 2. Auf diese Weise bilden die Profile 2 und die Schalungselemente 3 nach ihrer
Montage die Gesamtheit einer verhältnismäßig leichten Metallschalung, in die Betonmasse 1 eingeschüttet wird.
Die eingeschüttete Betonmasse 1 steht über die Oberfläche der oberen Schenkel der Profile 2 über. Deshalb werden die Oberflächen
der Betonmasse vorteilhaft mit einem Abstreicher abgestrichen ,der einfach auf den oberen Schenkeln verschoben wird.
Hierdurch ist eine einfache Fertigbearbeitung der Oberfläche der Platte möglich. Die Betonmasse 1 kann jedoch die oberen
Schenkel der Profile 2 überragen.
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1o -
Die Profile 2 werden aus kleinen Balken gebildet, die aus
otahlblöcken hoher Elastizität, Schweißbarkeit und Langlebigkeit
gewalzt sind, die im Handel unter aein Namen Protenax
bekannt sind. Die kleinen Balken vorzugsweise leichter Aus-
rj führung haben z.B. eine Höhe von 2oo mm und eine Breite
von Go mm.
Jedes Profil 2 v/eist in seinem Steg obere öffnungen 6 und untere öffnungen 7 auf, die in Fig. 11 gut sichtbar sind.
Die oberen öffnungen 6 sind waagerecht ausgerichtet,und die Länge der Abstände zwischen ihnen ist nicht zwingend abhängig
von anderen Bestandteilen der Platte. Die unteren öffnungen 7 sind ebenfalls waagerecht ausgerichtet, jedoch
entspricht ihr gegenseitiger Abstand der Breite der Scha Lungselemente 3 oder ist kleiner als die Breite. Bei
dem gewählten Beispiel sind die oberen Öffnungen 6 und die unteren öffnungen 7 gleichmäßig wechselständig über die
Länge des Profils 2 verteilt. Die oberen Öffnungen 6 und die unteren öffnungen 7 sind außerdem in senkrechter
Richtung länglich ausgebildet, wobei die oberen Öffnungen nach unten ausgebaucht sind, während die unteren Öffnung 7
sich nach oben bauchig aufweiten.
Die Profile 2 verlaufen parallel zueinander und haben gleiche Abstände von 6oo mm. Die Profile 2 definieren die
Längsrichtung der Platte.
Die Schalungselemente 3 sind jeweils aus einem ausgebauchten (bombierten) Metallblech hergestellt. Es handelt sich um
Stahlblech, das eine gute Zieh- oder Preßqualität hat und eine Dicke von etwa o,6 mm aufweist.
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Jedes Schalungselement 3 hat eine Hohlfläche, die nach
seinem Einsatz in die Profile 2 nach unten gerichtet ist. Bei dem ersten Beispiel ist die Hohlfläche der Schalungselemente
3 durch eine im wesentlichen kugelförmige bombierte
Kalotte 8 begrenzt. Die Hohl flächt- kann jedoch auch eine andere Form aufweisen und z.B. von einer im wesentlichen
viel flächigen Kalotte begrenzt sein, die in den Fig. 14
bis 16 wiedergegeben ist. Die bombierte Kalotte 8 ist von einem nichtausgohöhlten ebenen Randteil 9 umgeben. Wie
bereits erwähnt, ruht jedes Schalungselement: 3 mit seinen
gegenüberliegenden Rändern 4 und 5 auf den unteren Schenkeln
der Profile 2. Die anderen gegenüberliegenden Ränder 1o und 1 1 des Schalungselementes 3 sind in besonderer Weise und
z.B. als umgekehrtes V gebogen (Fig. 6).
Wenn zwei benachbarte Schalungselemente 3 nebeneinander
auf den unteren Schenkeln von zwei Profiion 2 montiert werden, liegt der P.."ine] to des einen Schalungselementes 3 auf
dem Rand 11 des anderen Schalungselementes 3, wie Fig. 7
zeigt. Auf diese Weise wirken die Ränder 1o und 11 von zwei Schalungselementen 3 gemeinsam zur Bildung einer Querversteifung
der Schalung zusammen.
Die Ränder 1o und 11 von Schalungselementen 3, die nicht auf
den unteren Schenkeln von Profilen 2 liegen, können andere Formen, als die in den Fig. 6 und 7 dargestellten aufweisen.
Die Ränder 1o und 11 können als nach oben erweitertes U gebogen und,who in Fig. 8 gezeigt ist, aufeinandorgosetzL sein.
Auch ist es möglich, beide Ränder als senkrecht nach oben gc.-r i chtefor Schenkel zu biegen; dann werden die beiden
Sci.cnkr.'] gegonoinandergi'-'fic-trt und durch ein umgekehrt U-
if) f" -r:\ i qf ■:; '.>w<
rprof i ] 12 abgedeckt, das sie wie in Fig. 9 dar-'!■
:·.'■■] lt., "ibcrgri.-i Π_ .
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Über den Rändern 1o und 11, von benachbarten Schalungselementen
3 überlagert und in der Nähe dieser Ränder 1o und 11 befinden
sich Querbewehrungen 13 aus Betonstahl, die sich quer
zu den unteren Öffnungen 7 der Stege der Profile 2 erstrecken und auf den Seitenrändern dieser Öffnungen liegen, wo sie
mehr oder weniger festgeklemmt sind. Die Querbewehrungen haben jeweils einen kreisförmigen Querschnitt, der kleiner
als der Durchgangsquerschnitt der unteren Öffnungen 7 ist.
Vor dem Einschütten der Betonmasse 1 werden die Profile 2 durch Endstützen und möglicherweise durch Zwischenauflager
abgestützt und werden anschließend miteinander durch Querstreben 14 verstrebt, die ihre oberen Teile verbinden und
sie in gleichen Abständen halten. Danach werden die Schalungselemente 3 und die Querbewehrungen 13 angesetzt. Nach
Einschütten der Betonmasse 1 armieren die Querstreben 14 die erhaltene Platte auch in Querrichtung. Der Querschnitt
jeder Querstrebe 14 ist erheblich geringer als der Durchlaßquerschnitt
der oberen Öffnungen 6 des Steges der Profile 2.
Bei dem beschriebenen Beispiel bestehen die Querstreben 14 aus Stahlstangen mit Gewindeenden, auf die je eine Mutter 16,
eine mittels der Schweißstelle 15 befestigte längliche Scheibe 17 und eine kreisförmige Unterlegscheibe 18 aufgesetzt sind.
Die Querstreben 14 befinden sich in den oberen Öffnungen 6 des Steges der Profile 2 und liegen gegen den unteren breiteren
Teil dieser öffnungen an. Die Einführung von Querstreben durch die oberen öffnungen 6 erfolgt mit senkrecht ausgerichteten
länglichen Scheiben 17 (Fig. 12), während zur Verbindung dieser Querstreben 14 mit den Stegen der Profile 2
die Muttern 15 bis 16 bei waagerecht ausgerichteten länglichen Scheiben 17 angezogen werden (Fig. 13). Gegebenenfalls können
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auch gerillte oder gerippte Stahlstangen als Querstreben dienen.
Nach dem Einschütten und Erhärten der Betonmasse 1 erhält man eine Platte, die in Längsrichtung durch die I-Profile
und in Querrichtung durch die Querbewehrungen 13 sowie die
Querstreben 14 verstärkt ist. Außerdem zeigt die Platte in ihrem Inneren eine Kontinuität der Betonmassen 1, die miteinander
in den freien Räumen zwischen den Querbewehrungen 13 und den Rändern der unteren Öffnungen 7 des Steges der
Profile 2 sowie zwischen den Querstreben 14 und den Rändern der oberen Öffnungen 6 dieser Stege verbunden sind. Die Platte
zeichnet sich aufgrund der Auswahl ihrer metallischen Bestandteile und der gegenseitigen Verbindung ihrer Betonmassen
durch eine Biegesteifigkeit in jeder Richtung ihrer Ebene aus.
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L e e r s e i f e
Claims (12)
- AnsprücheBoden- oder Bauplatte bestehend aus zueinander parallelen I-Profilen, aus verlorenen Schalungselementen, die von den unteren Schenkeln der I-Profile getragen werden und aus Betonmassen, die auf die Schalungselemente wenigstens bis zur Oberfläche der oberen Schenkel dieser I-Profile geschüttet wird, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Schalungselement (3) eine nach unten gerichtete Hohlfläche aufweist und die Stege der I-Profile (2) jeweils von öffnungen (7) durchbrochen sind, die alle in Querrichtungen zu diesen I-Profilen (2) koaxial ausgerichtet sind, und durch die Querbewehrungen (13) aus Betonstahl hindurchragen, die in diesen Querrichtungen verlaufen, daß der lichte Querschnitt dieser Öffnungen (7) größer als der Querschnitt der Querbewehrungen (13) ist, und daß die I-Profile (2) und die Querbewehrungen (13) der Platte in allen Richtungen ihrer Ebene eine Biegesteifigkeit verleihen, die noch vergrößert wird durch den gegenseitigen Zusammenhang der Betonmassen (1) auf beiden Seiten der I-Profile (2) durch die freien Räume zwischen den Rändern der öffnung (7) und den Querbewehrungen (13) hindurch.809831/0670
- 2. Boden- oder Bauplatte nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet , daß die Schalungselemente (3) einen Hohlraum aufweisen, der von einer im wesentlichen kugelförmigen bombierten Kalotte (8) begrenzt ist.
- 3. Boden- oder Bauplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Schalungselemerite(3) einen Hohlraum aufweisen, der von einer im wesentlichen vielflächigen Kalotte (8) begrenzt ist.
- 4. Boden- oder Bauplatte nach den Ansprüchen 1 bis 3 , dadurch gekennzeichnet, daß jedes Schalungselement (3) aus einer tiefgezogenen Metallplatte besteht.
- 5. Boden- oder Bauplatte nach den Ansprüchen 1 bis 4 , dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder (1o und 11) der Schalungselemente (3), die nicht auf den unteren Schenkeln der I-Profile (2) aufsitzen, wenigstens einmal nach oben gebogen sind und mit entsprechenden Rändern benachbarter Schalungselemente (3) Querverstärkungen bilden.
- 6. Boden- oder Bauplatte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß die gebogenen Ränder zweier benachbarter Schalungselemente (3), die nicht auf den unteren Schenkeln der I-Profile (2) aufsitzen, übereinander vorgesehen sind.
- 7. Boden- oder Bauplatte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die umgebogenen Ränder (1o) und (11) von zwei benachbarten Schalungselementen (3), die nicht auf den unteren Schenkeln der I-Profile (2) aufsitzen, dicht nebeneinander angeordnet und von einem anderen sie übergreifenden Querprofil (12) abgedeckt oder überdacht sind.809831/0670
- 8. Boden- oder Bauplatte nach den Ansprüchen 1 bis 7 , dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen des Steges jedes I-Profils (2) in obere Öffnungen (6) und untere Öffnungen (7) aufgeteilt sind, daß diese unteren Öffnungen (7) voneinander einen Abstand aufweisen, der der Breite der Schalungselemente (3) entspricht oder kleiner ist als diese, und daß die unteren Öffnungen (7) in der Nähe der anschließenden, nicht von den I-Profilen (2) getragenen Ränder (10,11) dieser Schalungselemente (3) so angeordnet sind, daß die entsprechenden Querbewehrungen (13) mit geringem Abstand über diesen Rändern (1o,11) anbringbar sind.
- 9. Boden- oder Bauplatte nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß die oberen Öffnungen(6) und die unteren Öffnungen (7) des Steges jedes I-Profils (2) längs des I-Profiles (2) versetzt angeordnet sind.
- 10. Boden- oder Bauplatte nach den Ansprüchen 8 oder 9 , dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Öffnungen (7) senkrecht langgestreckt und nach oben erweitert ausgebildet sind, so daß die entsprechende Querbewehrung (13) auf ihren Seitenrändern aufliegt.
- 11. Boden- oder Bauplatte nach den Ansprüchen 1 bis 1o, dadurch gekennzeichnet, daß die I-Profile (2) vor dem und während des Einschüttens der Betonmasse (1) von Querstreben (14) in gegenseitigem Abstand gehalten werden, und daß diese Querstreben (14) nach dem Betoneinguß als zusätzliche Querbewehrungen dienen.809831 /0670
- 12. Boden- oder Bauplatte nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die I-Profile (2) aus kleinen Leichtstahlbalken hergestellt sind.809831 /0670
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