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DE3113099C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3113099C2
DE3113099C2 DE19813113099 DE3113099A DE3113099C2 DE 3113099 C2 DE3113099 C2 DE 3113099C2 DE 19813113099 DE19813113099 DE 19813113099 DE 3113099 A DE3113099 A DE 3113099A DE 3113099 C2 DE3113099 C2 DE 3113099C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
needle
holder
coil wire
hook
layers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19813113099
Other languages
English (en)
Other versions
DE3113099A1 (de
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE3113099A1 publication Critical patent/DE3113099A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3113099C2 publication Critical patent/DE3113099C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F41/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties
    • H01F41/02Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets
    • H01F41/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets for manufacturing coils
    • H01F41/10Connecting leads to windings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung zum Halten von Lagen eines Spulendrahtes nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE-PS 15 64 305 bekannt. Mittels einer solchen Verdrillvorrichtung werden die Enden von Spulendrähten in mehreren Lagen des Drahtes gelegt und anschließend verdrillt.
Die ältere Anmeldung gemäß der DE-OS 29 39 619 zeigt eine Haltevorrichtung an einer solchen Verdrillvorrichtung, bei der Drähte um mit Abstand zueinander angeordnete Rückhaltenadeln gebunden sind, wobei die am drehbaren Halter festgelegte zur Ausbildung des Fitzes gedreht wird. Die drehbare Rückhaltenadel bildet zu ihrem Halter, durch dessen zentrischen Hohlraum der Spulendraht abziehbar ist, einen spitzen Winkel. Es wurde nun festgestellt, daß bei feinen Drähten eine oder mehrere Umdrehungen der Drähte diese im Winkel so einklemmen können, daß es schwierig ist, die Drähte wieder zu lösen. Dies kann zu einem Brechen des Drahtes führen.
Bei der aus der DE-PS 15 64 305 bekannten Vorrichtung zum Verstärken der Wicklungsanschlüsse von elektrischen Spulen ist in Abzugsrichtung des Drahtes, also nahe der zu wickelnden Spule, eine Haltevorrichtung mit einer unter einem spitzen Winkel zu einem Halter angeordneten Haltenadel vorgesehen. Diese ist aber nicht drehbar. Vielmehr ist am Zuführende der zu verdrillenden Lage ein gebogener drehbarer Haken vorgesehen. Zum Lösen des verdrillten Endes muß der drehbare Haken außer Eingriff von seiner Antriebsvorrichtung verschoben werden, anschließend wird er verschwenkt, so daß die am Haken gebildete Öse des verdrillten Endes mittels eines Abstreifers vom Haken gelöst wird. Zunächst ist nachteilig, daß aufgrund der Hakenform beim Verschieben desselben zwecks Lösen der Antriebsverbindung eine nachteilige Verlängerung des gebildeten verdrillten Endes und damit eine Belastung desselben erfolgt. Während die am verdrillten Ende um den Haken gebildete Öse mit ihrer Ebene radial zu diesem steht und daher lediglich eine minimale Radialebene des Hakens einschließt, wird sie beim Verschieben des Hakens aufgrund dessen Hakenkrümmung relativ zu diesem und in einen Bereich desselben geschoben, in dem sie nicht mehr radial, sondern im Winkel zu dessen momentaner Radialebene auf diesem aufsitzt, wobei sie aufgeweitet werden muß und ebenfalls unter Spannung steht. Insgesamt erhöhen sich hierdurch die Reibungskräfte, die ein Abziehen der Öse und damit des verdrillten Endes des Spulendrahtes vom Haken erschweren. Das bei der DE-PS 15 64 305 bestehende Problem des Lösens der verdrillten Lage von den zum Verdrillen verwendeten Haken stellt sich bei der DE-PS 10 94 352 nicht, da dort der Haken nach Herstellung der Verdrillung aus nur zwei Lagen unter der Wirkung einer auf ihn wirkenden Feder die verdrillte Drahtschleife selbsttätig durchtrennen soll, wodurch das Lösen vom Haken erfolgt, so daß dieser zur Bildung einer weiteren Schleife verwendet werden kann. Bei dem Gegenstand der DE-OS 24 43 313 dient ein in einer Hülse oder Düse axial verschiebbarer gebogener Haken lediglich zur Bereitstellung eines hinreichend langen Drahtendes an einer gewickelten Spule nach Wicklung derselben, um dieses von dem auf der Spule befindlichen Bereich her um einen Haltestift zu wickeln. Das freie Drahtende löst sich vom Haken, indem es bei diesem Wicklungsvorgang einfach durch diesen hindurchgezogen wird. Ein Verdrillen von mehreren Lagen des Drahtendes erfolgt ebensowenig wie ein Verdrehen des Hakens oder des Lösens einer Schlaufe oder einer Öse.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße Haltevorrichtung so weiterzubilden, daß ein Festklemmen des Drahtes und eine Zerstörung desselben zuverlässig vermieden werden, gleichzeitig aber nach Bildung des verdrillten Endes ein leichtes Lösen desselben von der Verdrillvorrichtung möglich bleibt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Haltevorrichtung der eingangs genannten Art in den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.
Bevorzugte Ausgestaltungen sehen vor, daß der gerundete Abschnitt einstückig mit der Nadel ausgebildet ist bzw. daß der gerundete Abschnitt an einem von der Nadel separaten, an dieser fest angebrachten Ansatz ausgebildet ist.
Um ein einfaches Auswechseln einer abgebrochenen Nadel zu ermöglichen, ist eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Nadel und ein benachbarter Teil des Halters fest miteinander verbunden sind und gemeinsam mit einem Hauptkörper des Halters trennbar verbunden sind.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung im einzelnen erläutert sind. Dabei zeigt
Fig. 1 einen Halter mit einer Nadel;
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung der Nadel;
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III der Fig. 2;
Fig. 4 eine Sicht ähnlich der Fig. 2 mit einer anderen Ausgestaltung der Nadel;
Fig. 5 eine Sicht ähnlich der Fig. 2 mit einer weiteren Ausgestaltungsform der Nadel;
Fig. 6 eine Endsicht der Nadel nach der Fig. 5;
Fig. 7 eine Sicht ähnlich der Fig. 2 mit einer anderen Ausführungsform der Nadel;
Fig. 8 eine Endsicht der Nadel nach Fig. 7;
Fig. 9 eine Sicht ähnlich der Fig. 1 mit einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemäßen Halters.
Fig. 1 zeigt einen hohen Halter (Nadelhalter 1) für die Nadel 4, der bei einer Abbind- oder Abfitz-Vorrichtung, beispielsweise der in der offengelegten Patentanmeldung P 29 39 619, deren Inhalt ausdrücklich mit zum Inhalt dieser Beschreibung gemacht wird, beschriebenen verwendbar ist. Der Halter 1 weist eine flache Fläche 2 auf und hat ein durchgehendes Loch 3 zur Aufnahme des Schaftes der Nadel 4, die durch einen Gewindestift (nicht gezeigt) gehalten wird. Es ist ersichtlich, daß die Nadel 4 und die flache Fläche 2 des Halters 1 einen spitzen Winkel A bilden. In üblicher Ausgestaltung verjüngt sich der Zwischenraum oder Abstand zwischen der Nadel 4 und der flachen Fläche 2 zu einem scharfen Punkt, der feine Drähte beschädigen kann, wenn diese während des Abbindvorganges gedreht werden und danach entfernt werden sollen. Zur Verhinderung einer solchen Beschädigung ist die Nadel 4 erfindungsgemäß mit einem gerundeten Abschnitt 5 im Bereich des spitzen Winkels A ausgebildet. Die Fig. 2 und 3 zeigen die Nadel 4 in vergrößertem Maßstab. Es ist zu sehen, daß der gerundete Abschnitt 5 an einem Ansatz 5a der Nadel 4 ausgebildet ist, der zwischen dem sich vorerstreckenden Teil derselben und dem - in das Loch 4 einzusteckenden - Schaft 4a ausgeformt ist. Der Ansatz 5a ist mit einer flachen Fläche 6 versehen, die die Nadel entweder in Zusammenwirkung mit der flachen Fläche 2 des Nadelhalters 1 oder mit einer in diesem ausgebildeten Ausnehmung festlegt.
In der Ausführungsform nach den Fig. 2 und 3 ist der Ansatz 5a einstückig mit der Nadel 4 ausgebildet. Bei der Ausführungsform der Fig. 4 ist ersichtlich, daß die gerundete Fläche 5 und die flache Fläche 6 an einem Einsatz oder Ansatz 5b ausgebildet sind, der in einer Ausnehmung 7 der Nadel 4 eingelötet oder in einer anderen Weise fest angebracht ist. Die Nadel 4 und ihr Schaft 4a können beispielsweise einen Durchmesser von 0,6 mm und eine Gesamtlänge von 23 mm haben. Der Radius des gerundeten Abschnitts 5 kann in einem solchen Falle beispielsweise 0,75 mm in der Ebene der Fig. 2 und 4 sein. Die Nadel 4, die in Fig. 5 gezeigt ist, weist einen dickeren Schaft 8 auf, der beispielsweise einen Durchmesser von 1,5 mm hat. Der gerundete Abschnitt 5 ist in einer Übergangszone zwischen der eigentlichen Nadel 4 und dem Schaft 8 ausgebildet. Die Fig. 6 zeigt ein Paar geneigter Schultern 9, die mit einer etwas modifizierten Ausführungsform des Halters 1 zusammenwirken, um die Erstreckung der Nadel 4 aus dem Halter 1 zu begrenzen.
Bei dieser Ausführungsform ist der gerundete Abschnitt derart ausgebildet, daß er einen engeren Radius aufweist.
Bei der Ausgestaltung nach den Fig. 7 und 8 sind die Schultern 9 durch zusammenfließende oder Übergangszonen 10 ersetzt. Üblicherweise bricht die Nadel 4 oft beim Einsatz oder wird beschädigt und muß daher ersetzt werden. Wegen der schmalen Abmessungen und kritischen Toleranzen ist das Ersetzen der Nadel 7 im Halter 1 nach der Fig. 1 eine Tätigkeit, die eine beträchtliche Geschicklichkeit erfordert. Daher überlassen die Betreiber solcher Vorrichtungen das Wechseln der Nadel nicht gerne den Maschinenarbeitern. Um das Ersetzen der Nadel derart zu vereinfachen, daß es von dem an der Maschine Beschäftigten ohne weiteres mit einem Minimum an Totzeiten ausgeführt werden kann, ist der Halter 1 mit einer abtrennbaren Spitze 1a zu versehen, die in Fig. 9 gezeigt ist. Die Spitze 1a hat ein Schraubende 11, mit dem sie in ein inneres Schraubgewinde 12 des hohlen Halters 1 einschraubbar ist. Die Nadel 4 ist mit der Spitze 1a in einem getrennten Vorgang verbunden und permanent mit dieser, beispielsweise durch Anlöten oder dergleichen, befestigt, so daß feine Toleranzen erreicht werden können.

Claims (4)

1. Haltevorrichtung zum Halten von Lagen eines Spulendrahtes mit einem Halter und einer an diesem befestigten Nadel, um die die Lagen des Spulendrahtes legbar sind, wobei der Halter an einer Einrichtung zum Verstärken eines Endes des Spulendrahtes durch Verdrillen mehrerer Lagen desselben angeordnet ist und wobei weiterhin die Nadel am Halter unter einem spitzen Winkel zu diesem in Abzugsrichtung des Spulendrahtes angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Halter (1) um die Abzugsrichtung des Spulendrahtes drehbar und der Spulendraht und dessen verdrillte Lagen entlang der Drehachse des Halters (1) durch einen Hohlraum desselben abziehbar sind, und
daß die Nadel (4) im Übergangsbereich (bei A) zum Halter (1) mit einer in diesen einlaufenden Rundung (gerundeter Abschnitt 5) an einem Ansatz (5a, 5b) versehen ist, der breiter ist als ihr sich frei vom Halter (1) forterstreckender Teil.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gerundete Abschnitt (5) einstückig mit der Nadel (4) ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gerundete Abschnitt (5) an einem von der Nadel (4) separaten, an dieser fest angebrachten Ansatz (5b) ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadel (4) und ein benachbarter Teil (1a) des Halters (1) gemeinsam mit einem Hauptkörper des Halters (1) trennbar verbunden sind.
DE19813113099 1980-04-15 1981-04-01 Halter, insbesondere fuer abbind- oder fitz-vorrichtungen oder dergleichen Granted DE3113099A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB8012450 1980-04-15

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3113099A1 DE3113099A1 (de) 1982-02-25
DE3113099C2 true DE3113099C2 (de) 1992-02-27

Family

ID=10512812

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19813113099 Granted DE3113099A1 (de) 1980-04-15 1981-04-01 Halter, insbesondere fuer abbind- oder fitz-vorrichtungen oder dergleichen

Country Status (2)

Country Link
JP (1) JPS56149952A (de)
DE (1) DE3113099A1 (de)

Family Cites Families (4)

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Also Published As

Publication number Publication date
JPH0240581B2 (de) 1990-09-12
JPS56149952A (en) 1981-11-20
DE3113099A1 (de) 1982-02-25

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