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DE60213702T2 - Garnaufwickelhülse - Google Patents

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DE60213702T2
DE60213702T2 DE60213702T DE60213702T DE60213702T2 DE 60213702 T2 DE60213702 T2 DE 60213702T2 DE 60213702 T DE60213702 T DE 60213702T DE 60213702 T DE60213702 T DE 60213702T DE 60213702 T2 DE60213702 T2 DE 60213702T2
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DE
Germany
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tube
yarn
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notch
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Riviera Berica Srl
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Riviera Berica Srl
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/18Constructional details
    • B65H75/28Arrangements for positively securing ends of material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
  • Medicines Containing Plant Substances (AREA)
  • Medicines That Contain Protein Lipid Enzymes And Other Medicines (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Winding Filamentary Materials (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Stützrohr zum Wickeln von Garn auf eine Spule.
  • Die Herstellung von synthetischen und Kunst-Textilfasern kann, wie bekannt ist, mit verschiedenen Verfahren stattfinden, wobei allen jedoch der Schritt des Extrudierens gemeinsam ist, mit dem über eine mit Kapillarlöchern versehene Spinndüse das geschmolzene Erzeugnis durch Koagulation oder Abkühlen in Streifen aus Elementarfaden umgewandelt wird, die das so genannte "Filament" oder Garn bilden.
  • Das so hergestellte Garn muss daher zum Erzeugen der Spule auf einen geeigneten Träger gewickelt werden. Dieser besteht aus einem röhrenförmigen Körper, der mit dem Oberbegriff "Rohr" bezeichnet wird und in Pappe oder einem anderen Material ausgeführt wird, das für den Zweck geeignet ist, und der an seiner Seitenfläche mit einer Einkerbung zum Befestigen oder Aufhalten des Endes des auf den Träger zu wickelnden Garns versehen ist, und wobei sowohl das Aufhalten des Garns als auch sein anschließendes Aufwickeln auf den röhrenförmigen Körper mit an sich bekannten automatischen Vorrichtungen durchgeführt werden, die im Wesentlichen Wickeltellern gleichen, die sich auf ihrer eigenen Längsachse drehen und auf die das zu bewickelnde Rohr aufgeschraubt wird.
  • Eine derartige Garnfangeinkerbung kann je nach den Eigenschaften des zu wickelnden Garns verschiedene Formen haben, die jedoch alle in drei Typen aufgeteilt werden können:
    Faden aufnehmender Schnitt: Besteht aus einem Umfangsschnitt, wobei der Querschnitt der Nut wenigstens einen ersten Winkelabschnitt mit einem breiten Profil hat, der dazu dient, das Ende des Garns zu holen, sowie wenigstens einen verbleibenden Abschnitt mit einem dünneren Profil, der dazu dient, das Garn selbst festzuhalten, um Gleiten auf der Seitenfläche zu verhindern und so sein gleichmäßiges Aufwickeln auf den Träger zu ermöglichen.
  • Einfache Kerbe, die möglicherweise mit einem Garn aufhaltenden Schlitz versehen ist: Besteht aus einer Öffnung, die mit der gesamten Dicke des röhrenförmigen Träger- bzw. Stützkörpers in Eingriff kommt und ein Profil hat, in dem wenigstens ein schräger Abschnitt ausgebildet ist, d. h. in Bezug auf die Richtung senkrecht zu der Längsachse des röhrenförmigen Körpers leicht geneigt ist, und dazu dient, das Aufhalten und das Befes tigen des Endes des Garns an dem Körper selbst zu erleichtern. Ein Schlitz kann mit dem schrägen Abschnitt verbunden sein, der mit dem Garn in Eingriff kommt und es aufhält und so verhindert, dass es auf der Seitenfläche gleitet, und so sein gleichmäßiges Aufwickeln auf die Stütze ermöglicht.
  • Fensterkerbe, die möglicherweise mit einem Garnaufhalteschnitt versehen ist: Besteht aus einer einfachen Kerbe, die vollständig im Inneren der Seitenfläche der Röhre ausgebildet und so mit einem geschlossenen Umfang versehen ist, mit dem möglicherweise ein Umfangsschnitt verbunden ist, dessen Aufgabe darin besteht, das Garn festzuhalten, so dass es gleichmäßig auf die Stütze gewickelt werden kann.
  • Beim gegenwärtigen Stand der Technik ist die Faden aufnehmende Einkerbung, zu der eine Garnaufhalteeinkerbung gehört oder nicht, an der Seitenfläche des röhrenförmigen Körpers und genauer an einer der zwei Kanten oder nahe daran ausgebildet, die eine der zwei Enden der Seitenfläche des Körpers selbst bildet.
  • Dennoch ermöglicht es diese konstruktive Lösung, ein einzelnes Garn an dem röhrenförmigen Körper zu befestigen, und daher ist es möglich, das Aufwickeln eines einzelnen Strangs aus gewickeltem Garn für jede einzelne Röhre umzusetzen.
  • Des Weiteren eignet sich die konstruktive Lösung des bekannten Typs der Röhre neben der Möglichkeit, sie an Wickelmaschinen an einer Seite anzubringen, dazu, nur an einem Wickelteller angebracht zu werden, der eine bestimmte Drehrichtung hat, die der Neigung der Garn holenden Einkerbung entspricht, die an der Röhre selbst ausgebildet ist, wobei aus diesem Grund, wenn Wickelmaschinen mit Wickeltellern verwendet werden, die sich mit entgegengesetzten Drehrichtungen drehen, es notwendig ist, zwei verschiedene Typen von "Röhren" auf Lager zu halten, was ein erheblicher Nachteil für die Produktivität ist.
  • In GB-A-2056948 wird ein Stützrohr für Garne beschrieben, das eine Vielzahl von Einkerbungen zum Befestigen und Ergreifen des Endes eines auf die Stütze aufzuwickelnden Garns aufweist. Diese Vielzahl von Einkerbungen ist jedoch nur vorhanden, damit ein einfaches und effektives Erfassen und Halten eines einzelnen sich bewegenden Garns an dieser Stütze möglich ist.
  • In US-A-4371130 sowie 4369933 wird die Möglichkeit angeführt, ein Stützrohr für Garn mit einer rechten Nut an einem Ende und einer linken Nut an dem anderen Ende zu schaffen. Diese dient jedoch nur dazu, die Notwendigkeit der Lagerhaltung von zwei verschiedenen Arten von Röhren auszuschließen, und nicht zum Wickeln von zwei verschiedenen Garnen auf eine einzelne Stütze.
  • Der Zweck der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Rohr zum Aufwickeln von Garn zu schaffen, das an Wickeltellern unabhängig von ihrer Drehrichtung angebracht werden kann.
  • Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, ein Rohr zum Wickeln von Garn zu schaffen, das auf einen Wickelteller auf seinen beiden Seiten aufgeschraubt werden kann.
  • Ein weiterer, nicht weniger wichtiger Zweck der Erfindung besteht darin, ein Rohr zum Wickeln von Garn zu schaffen, das eine größere Produktivität (Zunahme der pro Arbeitsstunde gewickelten Garnmenge) gegenüber bekannten derartigen Erzeugnissen gewährleistet.
  • Diese Zwecke werden durch die Schaffung eines Rohrs erfüllt, das mit wenigstens zwei Einkerbungen versehen ist, die an seiner Seitenfläche ausgebildet sind und die speziell vorhanden sind, um das Befestigen von wenigstens zwei Garnen und das Wickeln und die Ausbildung von wenigstens zwei Strängen auf der gleichen Stütze zu ermöglichen.
  • Eine erste mögliche Ausführung sieht das Ausbilden von zwei Einkerbungen an der Seitenfläche des Rohrs vor, wobei eine erste Einkerbung nahe an oder direkt an einer der zwei äußeren Kanten der Fläche selbst ausgebildet ist und eine zweite Einkerbung an der gleichen Seitenfläche, jedoch an einer Position zwischen den zwei erwähnten Kanten ausgebildet ist, wodurch das gleichzeitige Aufwickeln von zwei Strängen auf eine einzelnen Stütze möglich wird.
  • Auf die gleiche Weise ist es mit drei Einkerbungen, von denen eine an den Kanten ausgebildet ist und die anderen an der Seitenfläche ausgebildet und voneinander durch eine dritte mit der Höhe der Fläche getrennt sind, möglich, gleichzeitig drei Stränge auf eine einzelne Stütze aufzuwickeln.
  • Eine zweite mögliche Ausführung sieht das Ausbilden von zwei Einkerbungen an der Seitenfläche des Rohrs vor, die jeweils an einer der zwei äußeren Kanten der Fläche selbst angeordnet sind, und zwar so, dass das Wickeln eines einzelnen Strangs auf ei nen einzelnen Träger möglich ist, wobei jedoch der Vorteil vorhanden ist, dass das Rohr an dem Wickelteller beliebig an einer der zwei Seiten angebracht werden kann.
  • Die Erfindung sieht des Weiteren vor, dass die Einkerbungen ein Profil haben, das in Bezug auf die Längsachse des Rohrs vorzugsweise symmetrisch ist, so dass das Garn unabhängig von der Drehrichtung des Rohrs selbst angebracht werden kann.
  • Schließlich sieht die Erfindung vor, dass die Einkerbungen ein vorzugsweise symmetrisches Profil in Bezug auf eine Mittelpunktebene senkrecht zu der Längsachse haben, so dass das Rohr beliebig auf einer oder der anderen Seite des Rohrs auf den Trage-Wickelteller gesteckt werden kann.
  • Die Erfindung wird durch die Beschreibung einiger ihrer möglichen Ausführungsformen, die lediglich als nicht einschränkendes veranschaulichendes Beispiel dienen, mit Hilfe der beigefügten Zeichnungen besser dargestellt, wobei:
  • 1 eine Perspektivansicht eines Rohrs gemäß der Erfindung darstellt, das mit Einkerbungen mit verschiedenen Profilen zum Anbringen des Garns versehen ist;
  • 2 ein Rohr gemäß der Erfindung darstellt, das mit zwei Einkerbungen versehen ist;
  • 3 ein Rohr gemäß 2 mit zwei aufgewickelten Strängen darstellt,
  • 4 ein Rohr gemäß der Erfindung darstellt, das mit zwei gegenüberliegenden Einkerbungen versehen ist, die an den äußeren Kanten zum Aufwickeln eines Strangs ausgebildet sind;
  • 5 ein Rohr gemäß der Erfindung mit drei aufgewickelten Strängen darstellt;
  • 6 ein Rohr gemäß der Erfindung darstellt, das mit Einkerbungen mit einem symmetrischen Profil versehen ist.
  • Das Rohr zum Aufwickeln von Garn auf eine Spule besteht, wie in 1 zu sehen ist, aus einem röhrenförmigen, zylindrischen oder kegelstumpfförmigen Körper 1, an dessen Seitenfläche 2 Einkerbungen 3 ausgebildet sind, in denen das Ende des aufgewickelten Garns befestigt wird.
  • Die Einkerbung 3.1 des Garn erfassenden Typs besteht aus einem Umfangsschnitt, in dem ein Winkelabschnitt 3.11 eine größere Breite und Tiefe hat als der verbleibende Winkelabschnitt 3.12.
  • Die Einkerbung 3.2 des einfachen Kerbentyps besteht aus einer Durchgangsöffnung, die mit einem schrägen Abschnitt 3.21 versehen ist, um die Befestigung des Garns zu ermöglichen, sowie mit einem Schlitz 3.22 zum Festhalten des Garns selbst.
  • Die Einkerbung 3.3 des Fensterkerbentyps besteht aus einer Durchgangsöffnung 3.31 zum Befestigen des Garns, die möglicherweise mit einem Umfangseinschnitt 3.32 zum Aufhalten des Garns selbst versehen ist.
  • In 2 und 3 ist das Rohr gemäß der Erfindung dargestellt, bei dem der einzelne röhrenförmige Körper mit zwei Einkerbungen, d. h. einer ersten einfachen Kerben-Einkerbung 3.2, die an der äußeren Kante 4 ausgebildet ist, und einer zweiten Fensterkerben-Einkerbung 3.3 versehen ist, die jeweils in einem Mittelabschnitt an der Seitenfläche 2 so angeordnet sind, dass das Wickeln der zwei Stränge 5 auf ein und denselben Körper möglich ist.
  • In 4 ist das Rohr gemäß der Erfindung dargestellt, das zwei Einkerbungen 6.1 und 6.2 hat, die an den Kanten ausgebildet sind und einander gegenüberliegend und mit symmetrischen Profilen angeordnet sind, so dass die Spule 7 auf beide Seiten des Rohrs selbst aufgewickelt werden kann.
  • In 5 ist ein Rohr mit drei aufgewickelten Spulen 8 dargestellt.
  • In 6 sind an dem Rohr drei Einkerbungen ausgebildet, d. h. zwei Einkerbungen 8.1 und 8.2 an den Kanten und eine mittlere Einkerbung 9 an der Seitenfläche, die ein symmetrisches Profil in Bezug auf eine diametrale Ebene haben, die durch die Achse "Z" des Rohrs hindurch verläuft, wobei die mittlere Einkerbung ebenfalls ein symmetrisches Profil in Bezug auf die Ebene "α" hat, die durch die Mittellinie "K" der Einkerbung und senkrecht zu der Achse "Z" des Rohrs selbst verläuft.
  • Es liegt auf der Hand, dass andere Ausführungen als die dargestellten ebenfalls möglich sind, so beispielsweise unterschiedliche Formen der Einkerbungen sowie unterschiedliche Kombinationen derselben an einem einzelnen Körper oder an einer einzelnen Anordnung in Umfangsrichtung, ohne dass aus diesem Grund der Schutzumfang der folgenden Ansprüche verletzt wird.

Claims (12)

  1. STÜTZROHR ZUM WICKELN VON GARNEN AUF EINE SPULE, das aus Pappe oder aus einem anderen Material, das für den Zweck geeignet ist und eine zylindrische oder Kegelstumpfform hat, hergestellt wurde, welches an seiner Seitenfläche mit mindestens zwei Einkerbungen (3) ausgestattet ist, um das Garnende zu befestigen und aufzuhalten, damit es um die Stütze selbst gewickelt werden kann, dadurch gekennzeichnet ist, dass die Einkerbungen speziell so ausgerüstet sind, dass sie die Befestigung von mindestens zwei Garnen sowie das Wickeln und die Formung von mindestens zwei Garnsträngen (5) auf derselben Stütze ermöglichen.
  2. STÜTZROHR ZUM WICKELN VON GARNEN AUF EINE SPULE nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Einkerbung (3) in der Nähe von oder direkt auf einer der beiden äußeren Kanten der Seitenfläche des röhrenförmigen Körpers (1) gebildet wurde, während mindestens eine andere Einkerbung (3) ebenso auf derselben Seitenfläche, jedoch in einer Position zwischen den zuvor erwähnten Kanten, gebildet wurde.
  3. STÜTZROHR ZUM WICKELN VON GARNEN AUF EINE SPULE nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Einkerbungen (3), die auf der Seitenfläche des Rohrs gebildet wurden, beide auf einer der beiden äußeren Kanten derselben Fläche angeordnet sind.
  4. STÜTZROHR ZUM WICKELN VON GARNEN AUE EINE SPULE nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Einkerbungen (3) ein wechselseitiges symmetrisches Profil haben.
  5. STÜTZROHR ZUM WICKELN VON GARNEN AUF EINE SPULE nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einkerbungen (3) ein symmetrisches Profil bezüglich der Längsachse (Z) des Rohres haben, um die Befestigung des Garns unabhängig von der Drehrichtung des Rohres selbst zu erlauben.
  6. STÜTZROHR ZUM WICKELN VON GARNEN AUF EINE SPULE nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einkerbungen (3) ein symmetrisches Profil bezüglich einer mittleren Ebene senkrecht zu der Längsachse (Z) des Rohres haben, um ein Einstecken des Rohres auf dem Wickelteller der Stütze unabhängig von der Drehrichtung des Rohres zu ermöglichen.
  7. STÜTZROHR ZUM WICKELN VON GARNEN AUE EINE SPULE nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einkerbungen (3) verschiedener Arten und Größen sind, wie zum Beispiel Faden aufnehmende Schnitte, einfache Kerben, die mit einem Garn aufhaltenden Schlitz ausgestattet werden können, sowie eine Fensterkerbe, die mit einem Garn erfassenden und einem Garn holenden Schnitt ausgestattet werden kann.
  8. STÜTZROHR ZUM WICKELN VON GARNEN AUF EINE SPULE nach einem oder mehreren der vorhergehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Vielzahl von Einkerbungen (3) vorsieht, die auf einem einzelnen röhrenförmigen Körper gebildet wurden, wobei sie alle von derselben und/oder von unterschiedlicher Art sowie mit unterschiedlichen Kerben/Schnittkombinationen sein können.
  9. STÜTZROHR ZUM WICKELN VON GARNEN AUF EINE SPULE nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, welches aus einem röhrenförmigen Körper (1) besteht und dadurch gekennzeichnet, dass auf einer seiner Seitenflächen (2) zwei Einkerbungen (3) geformt wurden, in denen die zwei Enden der zwei gewickelten Garne befestigt werden, wobei eine der besagten Einkerbungen von der einfachen Aussparungsart (3.2) ist und auf der Außenkante (4) gebildet wurde, und es sich bei der anderen um eine Fensterkerbe (3.3) handelt, die in einer Zwischenstellung auf der Seitenfläche (2) angelegt ist, um die Wicklung der beiden Garnstränge (5) auf demselben Körper zu ermöglichen.
  10. STÜTZROHR ZUM WICKELN VON GARNEN AUF EINE SPULE nach einem oder mehreren der vorhergehenden Patentansprüche, welches aus einem röhrenförmigen Körper (1) besteht und dadurch gekennzeichnet, dass zwei Einkerbungen (6.1, 6.2) auf den Kanten (4) gebildet werden, die sich gegenüberstehend angelegt sind und wechselseitige symmetrische Profile haben, um das Bewickeln der Spule (7) auf beiden Seiten desselben Rohres zu ermöglichen.
  11. STÜTZROHR ZUM WICKELN VON GARNEN AUF EINE SPULE nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, welches aus einem röhrenförmigen Körper (1) besteht und dadurch gekennzeichnet, dass er drei Einkerbungen besitzt, wovon zwei Einkerbungen (9.1, 8.2) auf den Kanten (4) liegen und sich eine mittlere Einkerbung (9) auf der Seitenfläche befindet, und wobei die besagten Einkerbungen vorzugsweise ein symmetrisches Profil bezüglich der Durchmesserebene haben, die durch die Achse (Z) des Rohres verläuft.
  12. STÜTZROHR ZUM WICKELN VON GARNEN AUF EINE SPULE nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, welches aus einem röhrenförmigen Körper (1) besteht und dadurch gekennzeichnet, dass die mittlere Einkerbung (9) ein symmetrisches Profil bezüglich der „ " Ebene hat und durch die Mittellinie (K) der besagten Einkerbung und senkrecht zur Achse (Z) des Rohres selbst verläuft.
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