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DE3038969C2 - Vorrichtung zum Zuführen des Schußfadens in einer Bandwebmaschine - Google Patents

Vorrichtung zum Zuführen des Schußfadens in einer Bandwebmaschine

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Publication number
DE3038969C2
DE3038969C2 DE3038969A DE3038969A DE3038969C2 DE 3038969 C2 DE3038969 C2 DE 3038969C2 DE 3038969 A DE3038969 A DE 3038969A DE 3038969 A DE3038969 A DE 3038969A DE 3038969 C2 DE3038969 C2 DE 3038969C2
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DE
Germany
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axis
sleeve
shaft
weft thread
feeding
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DE3038969A
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DE3038969A1 (de
Inventor
Tadahiro Fujisawa Kanagawa Yoshida
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
YKK Corp
Original Assignee
Yoshida Kogyo KK
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Publication date
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Publication of DE3038969A1 publication Critical patent/DE3038969A1/de
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • D03D47/34Handling the weft between bulk storage and weft-inserting means
    • D03D47/36Measuring and cutting the weft
    • D03D47/361Drum-type weft feeding devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H51/00Forwarding filamentary material
    • B65H51/02Rotary devices, e.g. with helical forwarding surfaces
    • B65H51/04Rollers, pulleys, capstans, or intermeshing rotary elements
    • B65H51/08Rollers, pulleys, capstans, or intermeshing rotary elements arranged to operate in groups or in co-operation with other elements
    • B65H51/12Rollers, pulleys, capstans, or intermeshing rotary elements arranged to operate in groups or in co-operation with other elements in spaced relation to provide a series of independent forwarding surfaces around which material is passed or wound
    • DTEXTILES; PAPER
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    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zufuhren des Schußfadens in einerüandwtumaschine.
Herkömmliche Vorrichtungen zum Zuführen des Schußfadens umfassen eine Sp Je, die auf einer drehbaren Welle angeordnet ist, und eine Rolle, die auf einer Achse drehbar angeordnet ist. Ein in die Vorrichtung eintretender Faden ist einige Male sowohl um die Spule als auch um die Rolle herumgeführt und läuft dann durch einen Fadenführer, der zwischen der Zuführvorrichtung und einem Eintragfinger angeordnet ist. Die Achse ist an einem Support abgestützt, so daß sis unter einem gewünschten Divergenzwinkel zur Achse der drehbaren Welle angeordnet werden kann, damit der Faden von-, Eintriltspunkt in die Zuführvorrichtung schraubenlinienförmig wegläuft. Die Achse und die drehbare Welle sind jedoch nur an einem Ende freitragend abgestützt, so daß sie sich leicht gegeneinander verbiegen, während der Faden herumgeführt wird. Mit einer solchen Anordnung läßt sich ein ordnungsgemäßer Zuführvorgang nur schwer erreichen.
Bislang erforderte die Verbindung der Achse und der an ihren freien Enden mehrere Bügel unterschiedlicher Länge, wobei in Abhängigkeit vom Abstand zwischen den freien Enden der Achse und der Welle der jeweils pasr.eiide Bügel ausgesucht werden muß, was mühsam und zeitraubend ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Zuführen des Schußfadens zu schaffen. bei der eine Rolle mit einem gewünschten Divergenzwinkel in bezug auf die geometrische Achse der drehbaren Welle (auf der eine Spule gelagert ist) einstellbar angeordnet werden kann, ohne die Achse zu verschwenken, auf der die Rolle drehbar gelagert isi, wobei nur ein Hügel erforderlich ist, um die Achse und die Welle an ihren freien F.nden miteinander /\: verbinden.
Die Aufgabe wird durch die im Anspruch beschriebene Erfindung gelöst.
Weitere Einzelheiten. Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beseht eibung ϊ und der Zeichnung. Es zeigt
Fig. I eine schematische Aufsicht auf eine Bandwebmaschine, bei der eine erfindungsgemäßc Vorrichtung zum Zuführen des Schußfadens verwendet wird,
Fig.2 in größerem Maßstab einen Längsschnitt durch die Vorrichtung zum Zuführen des Schußfadens,
Fig.3 eine explodierte perspektivische Darstellung einer Spule.
Fig.4 einen Querschnitt nach der Linie IV-IV in Fig.Z
F i g. 5 einen Querschnitt nach der Linie V-V in F i g. 2, und
Fig.6 einen Querschnitt nach der Linie Vl-Vl in Fig.Z
Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Bar.dwebmaschine besteht aligemein aus mehreren Webschäften 2 zum Steuern einer Vielzahl von Kettfäden 3, um nacheinander Kettfadenfächer zu bilden, einem Webblatt 4, das vor und zurück bewegbar ist, um einen eingetragenen Schußfaden 5 gegen den Warenschluß 6a eines schmalen Gewebebandes 6 anzuschlagen, einem verschwenkbaren Eintragfinger 7 zum Eintragen eines Schußfadens 5 quer zum Ketifadenfach und einer eine Webkante bildene'in Zungennadel 8, die längs des Gewebes 6 hin- und herbewegbar ist, um von dem eingetragenen Schußfaden 5 gebildete Maschen zu erfassen und mit zuvor gebildeten Maschen zu verstricken. Die Bandwebmaschine 1 umfaßt ferner eine Schußfadenzuführvorrichtung 9 die synchron mit der Arbeitsweise des Eintragfingers 7 beiätigbar ist. um einen Schußfaden IO zwangsweise zuzuführen, und eine Spannungsausgleicheinrichtung 11. die zwischen dem Eintragfinger 7 und der Schußfadenzuführvorrichtung 9 angeordnet ist, um den Schußfaden 10 unter einer konstanten Spannung zu halten, während dieser dem Eintragfinger 7 zugeführt wird.
Wie dies in den Fig. I bis 3 gezeigt ist. umfaßt die Schußfadenzuführvorrichtung 9 ei:ie Spule 12 mit zwei Spulenköpfen 13, 14. die jeweils mit einem axialen Hohlwcllenstummel 15, 16 versehen sind (F i g. 2 und J). Die Hohlwellenstummel 15, 16 sind an ihren gegenüberliegenden freien Enden mit Kerben versehen, so daß sie miteinander formschlüssig in Eingriff gebracht werden können. Die Kerben des Hohlwellenstummels 15 sind gegenüber den Kerben des Hohlwellenstummcls 16 winkelversetzl. um den formschlüssigen Eingriff der beiden Hohlwellenstummel zu ermöglichen.
leder Spulenkopf 13,14 ist mit mehreren Radialschlitzen 17, 18 versehen, die unter einem gleichförmigen Winkelabstand angeordnet sind und an ihren äußeren Enden nahe einem Ringflansch 19, 20 des .Spulenkopfes 13, 14 enden. Der Ringflansch 19, 20 bildet im äußeren Bereich des Spulenkopfes 13, 14 einen kreisförmigen Hohlraum 21, 22 dessen Zweck nachstehend erläutert wird. Die Radialschlitze 17 des Spulcnkopfcs 13 sind mit den Radialschlitzcn 18 des Spulcnkopfcs 14 axial fluchtend paarweise angeordnet.
Zwischen jedem gegenüberliegenden Paar von Radialschlilzen 17, 18 ist ein Slab 21 mit einem Querschnitt in Form eines Kreissegmentes ungeordnet. der an seinen gegenüberliegenden finden Gleitstücke 24, 25 trägt, die in dem Schlitz 17 bzw. 18 radial verschiebbar angeordnet sind. |edes Gleitstück 24, 25 isl aus einem nachfolgend noch besihriebenen /weck mit
einem vorsiehenden Slifl 26 bzw. 27 versehen. Die Sliihe 23 sind daher /wischen den Spulenköpfun 13, !4 auf einer Mantelfläche angeordnet, wobei die Achsen der Stäbe 23 zur gemeinsamen Achse der Spulenköpfe 13, 14 parallel sind. Die konvex gekrümmten Außenflächen der Stäbe 23 bilden daher eine mit dem Schußfaden in Eingriff gelangende Fläche.
Zwei Scheiben (Fig.3) sind teleskopartig in dem kreisrunden Hohlraum 21 b?.w. 22 angeordnet, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist. Jede Scheibe 28, 29 ist mit mehreren bogenförmigen Führungsschlitzen 30 bzw. 31 versehen (Fig. 2 bis 4), die unter einem gleichen Winkclabstand voneinander angeordnet sind. Die Stifte 26, 27 ragen in die Führungsschlitze 30 bzw. 31 hinein und sind längs derselben verschiebbar. Die bogenförmigen Führungsschlitze 30 in der Scheibe 28 sind mit den bogenförmigen Führungsschlitzen 31 in der Scheibe 29 axial fluchtend und paarweise angeordnet.
Die gesamte Spule 12, welche die Spulenköpfe 13, 14, die Hohlwc.llcnstummcl 15, 16 und die Stäbe 23 umfaßt, ist auf einer drehbaren Vierkantweüe 32 angeordnet, so daß sie als Einheit relativ zu dieser verdrehbar ist. Die Vierkantwelle 32 hat an einem Ende einen G-'windebereich 33, auf den zwei Spannmuttern 34 aufgeschraubt sind, wobei der Gewindebereich 33 über die Scheibe 28 vorsteht und in einem Gelenkzapfen 33a mit kleinerem Durchmesser endet, der in einem Lager 35a drehbar gelagert ist, das an einem Ende eines Bügels 35 angeordnet ist (F i g. 2). Die Welle 32 wird relativ zu der Scheibe 28 undrehbar gehalten, indem die Spannmuttern 34 gegen die Scheibe 28 angezogen werden. Eine Kupplungsmuffe 36 ist an dem anderen Ende der Welle 32 ausgebildet und hat eine Axialbohrung 37 zur drehfesten Aufnahme einer Antriebswelle 38. die mit einer konstanten Drehzahl antreibbar ist. Die Scheiben 28, 29 sind mit Vierkantöffnungen 39, 40 versehen, in welche die Vierkantwelle 32 spielfrei eingreift, so daß ihre gegenüberliegenden bogenförmigen Führungsschlitze 30,31 stets miteinander fluchten.
Da die Scheiben 28, 29 wegen der Vierkantöffnungen 39, 40 gegenüber der Vierkanlwclle 32 drehfest angeordnet sind, kann die aus den Spulenköpfen 13, 14. den Hohlwellenstummcln 15, 16 und den Stäben 23 gebildete Spule 12 gegenüber den Scheiben 28, 29 verdreht werden. Eine Verdrehung der Spulenköpfc 1 3, 14 relativ zu der Vierkantwelle 32 und den Scheiben 28, 29 hat zur Folge. d;.ß sich die Stäbe 13 radial nach innen oder nach außen bewegen, was von der Richtung der relativen Verdrehung abhängt. Diese radiale Bewegung der Stäbe 23 wird durch die Verlagerung der Stifte 26, 27 in den bogenförmiger Führungsschlitzcn 30 bzw. 31 bewirkt, wenn die Spule 12 gegenüber der Welle 32 verdreht vird. Das Ausmaß der radialen Bewegung der Stäbe 23 wird durch das Ausmaß der Bewegung der Gleitstücke 24, 25 in den Radialschlitzen 17, 18 bestimmt. Der Duichmesser der Fadenauflagefläche der Spule 12 kann daher erwünschtenfalls vergrößert oder verkleinert werden, wobei diese Fläche aber stets zylindrisch bleibt.
Wenn es notwendig ist, die Zuführgeschwindigkeit des Schußfadens 10 zu verändern, dann werden die Spulenköpfe I 3, 14 relativ zu den Scheiben 28, 29 um die Welle 32 verdreht, nachdem die Spuniimiiiiern 34 gelockert wurden. Die Gleitstücke 24, 25 werden dann längs der Radialschlitzc 17, 18 radial mich innen oder nach außen bewegt (Fi g. 5), wenn die Stifte 2h, 27 längs ri der bogenförmigen Führungsschlitze 30, 31 der Scheiben 28, 29 nach außen oder nach innen bewegt werden (F i g. 4). Demzufolge wird der Durchmesser der Spule 12, um die der Schußfaden 10 in der nachfolgend beschriebenen Weise herumgelegt wird, verändert, um
κι eine veränderte Zuführgeschwindigkeit des Schußfadens 10 zu bewirken, während die Spule 12 mit unveränderter Drehzahl rotiert.
Parallel zu der Welle 32 und demzufolge parallel zur Achse der Spule 12 ist eine ortsfeste Achse 42
Ii angeordnet (Fig. I und 2), die nur an einem Ende durch einen (nicht gezeigten) Support angestützt ist. Gemäß F i g. 2 ist eine Hülse 43 auf der Achse 42 winkelverstellbar angeordnet und mit einer Längsbohrung 44 versehen, durch welche die Achse 42 hindurcliragt.
wobei die geometrische Achse 44a der Längsbohrung 44 zu der geometrischen Achse 43a df· Hülse 43 geneigt ist. Eine Rollt 45 ist auf der Hülse 43 konzentrisch zu dieser drehbar gelagert, d. h. die Rolle *5 ist aus einem nachfolgend beschriebenen Grund zur Achse der Spule 12 mit einem divergierenden Winkeln angeordnet.
Die Hülse 43 ist mit einer radialen Gewindebohrung 46 vei sehen, in die eine Klemmschraube 47 eingeschraubt ist. Die Radialbohrung 46 steht mi; der Längsbohrung 44 in Verbindung, so daß die Klemm-
jo schraube 47 mit der Achse 42 in Eingriff bringbar ist. um die Hülse 43 auf der Achse 42 festzuklemmen. Zwischen der Hülse 43 und der Rolle 45 sind zwei Rollenlager 48, 48 im axialen Abstand angeordnet. Ein Endflansch 49 ist an einem Ende der Hülse 43 lösbar befestigt.
Die Achse 42 ragt über das andere Ende der Hülse 43 hinaus und endet i.i einem Endbereich 50 mit kleinerem Durchmesser, an dem der Bügel 35 lösbar befestigt ist. Der Bügel 35 verhindert eine relative Verbicgung der Achse 42 und tier Welle 32.
Wie dies in Fig. I gezeigt ist. mti der .Schulifadci 10 durch einen ersten Fadenführer 51 in die Schul.lf.iden/ufüh"-vorrichtung9ein. wo er einige Male um die Spule 12 und die Rolle 45 herumgewickelt ist. woraufhin er durch einen zweiten und dritten Fadenführer 52, 53 und die Spannungsausglcicheinrichtung Il dem LinPagfinger 7 zugeführt wird. Da die Rolle 4? unter einem divergierenden Winkel zur Achse der Sj)IiIe 12 angeordnet ist. wird der Schußfaden 10 von seinem tintrittspunkt in die Zuführvorrichtung 9 spiralförmig wcggeleitet. wie dies nach dem Stand der Technik bekannt ist.
Wenn es erforderlich sein sollte, die Rclaiivsicl'iing der Rolle 45 gegenüber der Spule 12 zu verändern, d.i.m wird die Hülse 43 lediglich gegenüber der Achse 42 verdicht, nachdem die Klemmschraube 47 gelöst wurde.
Mit dieser Anordnung kann die Lage <Jer Rolle 45
relativ zur Spule 12 verändert werden, ohne daß die Achse 42. auf der die Rolle 45 angeordnet ist.
verschwenkt werden muß. Hs ist daher nicht notwendig.
(Jen Bügel 35 'Jurch einen anderen Bügel mn abweichender Lange /u ersetzen.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung /um Zuführen des SchuUfadcns in einer Bandwebmaschine, bestehend aus einer auf einer Achse drehbar gelagerten RoMe. einer im radialen Abstand zur Achse angeordneten drehbaren Welle und einer mit dieser drehfesteii Spule, wobei die Welle der Spule zur Achse der Rolle geneigt ist, dadurch gekennzeichnei, daß die Achse (42) und die drehbare Welle (32) parallel angeordnet sind, daß eine Hülse (43) winkelverstellbar auf der Achse (42) angeordnet ist. wobei die geometrische Achse (44aJ der Längsbohrung (44) der Hülse (43) zur geometrischen Achse (43a,J der Hülse (43) geneigt ist. daß die Rolle (45) auf der Hülse (43) konzentrisch zu dieser drehbar gelagert ist und daß die drehbare Welle (32) und die Achse (42) an ihren freien Enden (33a: 50) durch einen Bügel (35) miteinander verbunden sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, d::ß die Hülse (43) eine Radialbohrung (46) aufweist, in die eine Schraube (47) eingeschraubt ist. wobei die Radialbohrung (46) mit der Längsbohrung (44) in Verbindung steht, so da3 die Schraube (47) mit der Achse (42) in Eingriff bringbar ist. wodurch die Hülse (43) nach Lösen der Schraube (47) zu Einstellzwecken relativ zur Achse (42) verdrehbar ist.
DE3038969A 1979-10-16 1980-10-15 Vorrichtung zum Zuführen des Schußfadens in einer Bandwebmaschine Expired DE3038969C2 (de)

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