DE2925694C2 - Schußfadeneintragorgan einer schützenlosen Webmaschine - Google Patents
Schußfadeneintragorgan einer schützenlosen WebmaschineInfo
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- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
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Description
65
Die Erfindung betrifft ein Schußfadeneintragorgan einer schützenlosen Webmaschine gemäß Oberbegriff
des Anspruches 1.
Ein Schußfadeneintragorgan der eingangs genannten Art ist beispielsweise aus der DE-PS 6 59 180 bekannt
Das Schußeintragorgan weist eine relativ große Querschnittabmessung auf, so daß das Fach relativ weit
geöffnet werden muß, um das Schußeintragorgan durchführen zu können. Dies führt zu großen schweren
und damit langsamen Antrieben und damit zu geringen Leistungen der Webmaschine. Das Schußeintragorgan
ist im übrigen sehr kompliziert aufgebaut Bei Wartungs- und Reparaturarbeiten ergeben sich lange
Stillstandzeiten dadurch, daß das ganze Schußeintragorgan ausgewechselt werden muß.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Schußfadeneintragorgan
einer schützenlosen Webmaschine der eingangs genannten Art so auszubilden, daß das Schußeintragorgan
außerordentlich einfach, leicht auswechselbar und überdies klein ist um mit einer geringen Öffnung des
Kettenfaches auszukommen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst
Durch die Anordnung der Klemmvorrichtung und eines Teiles des Aufnahmeschlitzes in einem auswechselbaren
Einsatzkörper, der in ein rohrförmiges Gehäuse des Schußeintragorganes eingesetzt ist wobei
das Gehäuse noch einen Teil des Schlitzes bildet ergibt sich ein wartungs- und reparaturfreundliches Schußeintragorgan,
da der Einsatzkörper außerordentlich schnell ausgewechselt werden kann und die Webmaschine
somit diesbezüglich praktisch keine Stillstandszeiten aufweist Da der Einsatzkörper die Klemmvorrichtung
enthält und das Gehäuse der tragende Teil ist, kann die Klemmvorrichtung und damit der Einsatzkörper sehr
einfach und klein gebaut werden, so daß das Schußeintragorgan nur eine geringe Querschnittsabmessung
aufweist und somit nur eine geringe Öffnung des Kettenfaches erfordert Damit kann auch der
Antrieb der Webmaschine klein gehalten werden, so daß er nur geringe Massenkräfte aufweist und
entsprechend schneller laufen kann, was zu höheren Leistungen der Webmaschine führt
Vorteilhafte Ausbildungen der Webmaschine sind in den Ansprüchen 2 bis 11 beschrieben.
Der Aufnahmeschlitz des Schußfadeneintragorganes kann über seine ganze Tiefe eine gleichmäßige Breite
aufweisen. Besonders vorteilhaft ist jedoch eine Ausbildung nach Anspruch 2, da der breitere Eingangsteil ein sichereres Erfassen des Schußfadens ermöglicht,
während der nach innen sich verjüngende Teil eine verbesserte Führung und Halt des Schußfadens
gewährleistet
Eine besonders einfache Ausbildung der Klemmvorrichtung ist in Anspruch 3 definiert. Durch die gebogene
Schraubenfeder öffnen sich die Federwindungen nach einer Seite und ermöglichen das Ergreifen eines
Schußfadens. Durch den Zug bei der Eintragsbewegung wird der Schußfaden auf die Seite der aneinanderliegenden
Windungen geführt und festgeklemmt Die Schraubenfeder kann in Richtung des Schußeintragorganes
angeordnet sein. Vorteilhafter ist jedoch eine Ausbildung nach Anspruch 4.
Eine Ausbildung der Klemmvorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 7 ermöglicht einerseits ein stärkeres
Klemmen des einzutragenden Schußfadens in Eintragsrichtung und dennoch ein leichteres Lösen, wenn das
Schußfadeneintragorgan in entgegengesetzter Richtung bewegt wird.
Die Schneidvorrichtung kann nach Anspruch 8 ausgestaltet sein, wobei die scherenartige Ausbildung
ein sichereres Schneiden des Schußfadens gewährleistet Dabei können die Scherenarme mittels Federkraft
in eine teilweise geöffnete Stellung der Schere vorgespannt sein, wobei ein Ansteigen der Spannung
des Schußfadens bei fortschreitendem Schußfadeneintragorgan die Schere entgegen der Federkraft der
Vorspannung weiter betätigen kann und ein Durchschneiden des Schußfadens bewirkt Eine einfachere
Ausbildung der Schneidvorrichtung umschreibt Anspruch 9. Auch hier bewirkt ein Anstieg der Spannung
des Schußfadens ein Durchtrennen desselben an der Messerschneide. Eine besonders einfache Ausgestaltung
der Schneidvorrichtung umschreibt Anspruch 10.
Allerdings kann hier die Messerschneide nicht mit
dem Einsatzkörper ausgewechselt werden, sondern der als Messerschneide dienende Rand des Gehäuseschlitzes
muß nachgeschliffen werden.
Von Vorteil ist es, das Eintragorgan nach Anspruch 11 auszugestalten, um Flusenrückstände im
Schußfadeneintragorgan, insbesondere in der Klemmvorrichtung, abzuführen.
Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Eintragorgans werden nachfolgend anhand schematischer
Zeichnungen näher beschrieben, dabei zeigt
F i g. 1 das Prinzip der Herstellung eines Gewebes an einer Webmaschine mit einem Schußeintragorgan, in
schaubildlicher Darstellung;
Fig.2 das Schußeintragorgan der Fig. 1, bestehend
aus einem Gehäuse und einem Einsatzkörper, in schaubildlicher, auseinandergezogener Darstellung;
Fig.3 den Einsatzkörper der Fig.2 in teilweisem
Längsschnitt;
F i g. 4 den Einsatzkörper der F i g. 3 im Schnitt IV-IV;
F i g. 5 einen weiteren Einsatzkörper im Längsschnitt;
Fig.6 ebenfalls einen weiteren Einsatzkörper im
Längsschnitt
Die Fig. 1 zeigt im Schema die Herstellung eines Gewebes 2, beispielsweise eines Bandgewebes, aus
Kettfäden 4, die zu einem Fach 6 geöffnet sind, und einem Schußfaden 8, der in das Kettenfach 6
eingetragen wird. Der Schußfaden 8 wird mittels des Schußfadeneintragorganes 10 von einer Garnspule 12
abgezogen und von der Gewebekante 14 in das Kettenfach 6 eingetragen und mit dem Webblatt 18
angeschlagen.
Das Schußfadeneintragorgan 10 weist, wie insbesondere
auch in den Fig.2 bis 4 ersichtlich ist, einen Aufnahmeschlitz 20 auf, der entgegen der Eintragrichtung
weist und zum Aufnehmen und Mitführen des Schußfadens 8 dient. Das Schußfadeneintragorgan 10
enthält ein rohrförmiges Gehäuse 22, an dessen Ende ein Einsatzkörper 24 eingesetzt ist. Der Aufnahmeschlitz
20 besteht aus einem Einsatzkörperschlitz 26 im Einsatzkörper 24 und einem Gehäuseschlitz 28 des
Gehäuses 22. Der Einsatzkörperschlitz 26 und der Gehäuseschlitz 28 entsprechen im wesentlichen einander
und wirken zusammen. Mindestens an der dem Webblatt 18 abgewandten Seite weist der Einsatzkörper
24 eine Schneidvorrichtung 30 für den Schußfaden 8 auf. Ferner enthält das Schußeintragorgan eine
Klemmvorrichtung 32 zur Aufnahme und zum Festhalten des einzutragenden Schußfadens 8. Der Einsatzkörper
24 ist spitzzulaufend ausgebildet.
Die Klemmvorrichtung 32 enthält eine am Grunde 34 des Aufnahmeschlitzes 20 angeordnete Schraubenfeder
36, die in einer öffnung 38 im Einsatzkörper 24 angeordnet ist. Dabei ist diese Anordnung so getroffen,
daß die Schraubenfeder in einem quer zum Aufnahmeschlitz 20 verlaufenden und gegen diesen gebogenen
Kanal 40 angeordnet ist Dadurch öffnen sich die Windungen 42 der Schraubenfeder 36 gegen den
Aufnahmeschlitz 20 zu und gestatten das Ergreifen eines Schußfadens 8. Da sich die Windungen 42 auf die dem
Aufnahmeschlitz 20 abgewandte Seite zu verjüngen, können sie in dieser Richtung einen Schußfaden
festklemmen, wie aus F i g. 3 hervorgeht
Die Schneidvorrichtung 30 besteht aub einer Messerschneide
44, die im vorliegenden Falle am Einsatzkörper 24 auf der dem Webblatt 18 abgewandten Seite des
Schußfadeneintragorganes 10 angeordnet ist Die Messerschneide ragt in den Aufnahmeschlitz 20 des
Schußfadeneintragorganes 10 hinein. Nicht näher
' 5 dargestellte Schrauben 46 ermöglichen ein Auswechseln
der Messerschneide.
Im Gegensatz zum dargestellten Ausführungsbeispiel kann die Messerschneide auch auf der Außenseite des
Gehäuses angeordnet sein. Ferner ist es möglich, den Gehäuseschlitz 28 zu schärfen und als Messerschneide
zu verwenden.
Die Fig.5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Einsatzkörpers 48 mit abgewandelter Klemmvorrichtung
50. Letztere weist eine sich am Grund des Aufnahmeschlitzes 52 anschließende Kammer 54 auf, in
der ein Klemmkörper 56 angeordnet ist, der mittels einer Feder 58 gegen den Aufnahmeschlitz 52
vorgespannt ist Der Klemmkörper 56 ist als Rotationskörper, vorzugsweise als Kugel ausgebildet In die zur
Aufnahme der Feder 58 dienende Kammer 60 sowie in die Kammer 54 des Klemmkörpers 56 mündet jeweils
ein Flusenabführkanal 62, 64, um die beim Weben entstehenden Flusen abführen zu können. Ein Schußfaden
gelangt über den Aufnahmeschlitz 52 in die Kammer 54 und verdrängt mit zunehmender Spannung
den Klemmkörper 56, wobei er sich in den Spalt zwischen den Klemmkörper 56 und der Kammerwand
festsetzt. Je stärker der Zug des Schußfadens wird, desto fester wird er in der Klemmvorrichtung geklemmt. Bei
entgegengesetzter Bewegungsrichtung des Schußfadeneintragorganes kommt der Schußfaden vom Klemmkörper
56 frei.
Die F i g. 6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Einsatzkörpers 66, der analog jenem der F i g. 5
4S ausgebildet isf, wobei jedoch jetzt die Klemmvorrichtung
68 eine etwas größere Kammer 70 aufweist, in der zwei Klemmkörper 72 angeordnet sind, die mittels einer
Feder 74 gegen den Aufnahmeschlitz 76 vorgespannt sind. Die Klemmkörper 72 bestehen zweckmäßigerweise
wiederum aus Rotationskörpern, beispielsweise Zylindern oder Kugeln, wobei der einzutragende
Schußfaden sich zwischen den Klemmkörpern 72 festklemmen kann. Sowohl beim Festklemmen wie beim
späteren Lösen rollen die Klemmkörper Tl aneinander
Die Funktionsweise des Eintragorgans ist wie folgt:
Das Schußfadeneintragorgan 10 greift von der in F i g. 1 linken Gewebekante durch das offene Kettenfach 6 und erfaßt an der rechten Gewebekante 14 den Schußfaden 8, indem dieser in den Aufnahmeschlitz 20 einrastet. Das Schußfadeneintragorgan wird darauf nach links bewegt, wobei es einerseits den Schußfaden 8 von der Garnspule 12 abzieht und andererseits den bereits eingewebten Schußfaden straffzieht. Dabei wird 5 zunächst eine Schußfadenschlaufe gebildet und durch die anwachsende Spannung der Schußfaden in die Klemmvorrichtung 32 eingedrückt. Sobald der dem Gewebe zugewandte Teil des Schußfadens bei fort-
Das Schußfadeneintragorgan 10 greift von der in F i g. 1 linken Gewebekante durch das offene Kettenfach 6 und erfaßt an der rechten Gewebekante 14 den Schußfaden 8, indem dieser in den Aufnahmeschlitz 20 einrastet. Das Schußfadeneintragorgan wird darauf nach links bewegt, wobei es einerseits den Schußfaden 8 von der Garnspule 12 abzieht und andererseits den bereits eingewebten Schußfaden straffzieht. Dabei wird 5 zunächst eine Schußfadenschlaufe gebildet und durch die anwachsende Spannung der Schußfaden in die Klemmvorrichtung 32 eingedrückt. Sobald der dem Gewebe zugewandte Teil des Schußfadens bei fort-
schreitender Bewegung des Schußfadeneintragorganes 10 eine gewisse Spannung erreicht hat, wird der
Schußfaden an der dem Webblatt 18 abgewandten Seite mittels der Schneidvorrichtung 30 abgetrennt. Der
abgetrennte Schenkel der Schußfadenschlaufe verbleibt im Kettenfach. Der andere Schenkel des Schußfadens 8
bleibt in der Klemmvorrichtung 32 des Schußfadeneintragorganes 10 festgeklemmt und wird mittels des
Schußfadeneintragorganes 10 durch das Kettenfach 6 auf die linke Seite des Gewebes durchgezogen. Das
Kettenfach 6 wechselt nun und das Webblatt 18 schlägt den eingetragenen Schußfaden 8 an. Darauf bewegt sich
das Schußeintragorgan wieder von links nach rechts und trägt den Restteil des vorhergehenden Schußfadens in
das neue Kettenfach ein. Dadurch wird der Restteil gestreckt und die so erreichte Fadenspannung zieht den
Restteil des Schußfadens aus der Klemmvorrichtung 32 heraus, so daß er im Kettenfach zu liegen kommt Das
Schußfadeneintragorgan 10 bewegt sich weiter auf die rechte Seite und kann einen neuen Schußfaden 8
erfassen, worauf sich der oben beschriebene Eintragvorgang wiederholt.
Sollen die Restteile der Schußfäden nicht in das Kettenfach eingelegt werden, so kann dies mit einfachen
ί Mitteln verhindert werden, indem beispielsweise ein
Stecher eines Rückhalters das Einziehen des Restteiles in das Kettenfach verhindert oder diesen Restteil
wieder herausholt. Das Gleiche kann beispielsweise auch mittels eines Luftstromes erreicht werden.
in Das Schußeintragorgan kann, wie oben beschrieben,
eine Schußstange sein, es ist aber auch möglich, das Schußeintragorgan als flexibles Band oder als Flugkörper
auszubilden, dessen aktives Ende in der erfindungsgemäßen Weise ausgestaltet ist.
Die obigen Ausführungen zeigen, daß das erfindungsgemäße Eintragorgan einen außerordentlich einfachen
Aufbau aufweist und insofern hohe Webgeschwindigkeiten ermöglicht, wobei die Leistung der Webmaschine
durch geringe Wartungs- und Einstellungszeiten weiter verbessert ist.
Claims (11)
1. Schußfadeneintragorgan einer schützenlosen
Webmaschine, welches einen Aufnahmeschlitz mit einer Klemmvorrichtung zur Aufnahme und zum
Festhalten des einzutragenden Schußfadens sowie eine dem Webblatt abgewandte Schneidvorrichtung
für den Schußfaden aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Teil (26) des Aufnahmeschlitzes (20, 52, 76) und die Klemmvorrichtung (32, 50, ι ο
68) in einem auswechselbaren Einsatzkörper (24,48, 66) angeordnet sind, der in einem rohrförmigen
Gehäuse (22) eingesetzt ist, dessen Wandung einen einen weiteren Teil des Aufnahmeschlitzes (20, 52,
76) bildenden Gehäuseschlitz (28) aufweist
2. Schußfadeneintragorgan nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Aufnahmeschlitz
(20,52,76) nach innen vorzugsweise V-förmig verjüngt
3. Schußfadeneintragorgan nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung
(32) am Grunde des Aufnahmeschlitzes (20) eine vorzugsweise in Richtung des Aufnahmeschlitzes
gebogene Schraubenfeder (36) aufweist
4. Schußfadeneintragorgan nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet daß die Schraubenfeder
(36) in einem quer zum Aufnahmeschlitz verlaufenden und gegen diesen gebogenen Kanal (40)
angeordnet ist
5. Schußfadeneintragorgan nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Klemmvorrichtung
(50,68) eine sich am Grunde des Aufnahmeschlitzes (52, 76) anschließende Kammer (54, 70) aufweist in
der mindestens ein Klemmkörper (56, 72) angeordnet ist der mittels einer Feder (58, 74) gegen den
Aufnahmeschlitz (52,76) vorgespannt ist
6. Schußfadeneintragorgan nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Kammer (70)
zwei Klemmkörper (72) angeordnet sind.
7. Schußfadeneintragorgan nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet daß der Klemmkörper
(56, 72) als Rotationskörper, vorzugsweise Kugel, ausgebildet ist
8. Schußfadeneintragorgan nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidvorrichtung
scherenartig ausgebildet ist, wobei sich die, vorzugsweise auswechselbare, Schere in Aufnahmeschlitz-Richtung
öffnet.
9. Schußfadeneintragorgan nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidvorrichtung
(30) eine vorzugsweise auswechselbare Messerschneide (44) aufweist.
10. Schußfadeneintragorgan nach Anspruch!), dadurch gekennzeichnet, daß der innenliegende
Rand des Gehäuseschlitzes als Messerschneide ausgebildet ist.
11. Schußfadeneintragorgan nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es (10) mindestens
einen Flusenabführkanal (62, 64) aufweist, der von der Vorderseite bic zur Klemmvorrichtung (50)
reicht.
Applications Claiming Priority (1)
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