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DE2851708A1 - Kupplungsvorrichtung - Google Patents

Kupplungsvorrichtung

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Publication number
DE2851708A1
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DE
Germany
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bridge
legs
coupling device
round sling
shackle
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DE19782851708
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DE2851708B2 (de
Inventor
Lars Fredrikson
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K A Bergs Smide AB
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K A Bergs Smide AB
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Publication date
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Priority to GB7940989A priority patent/GB2038991B/en
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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/12Slings comprising chains, wires, ropes, or bands; Nets
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G15/00Chain couplings, Shackles; Chain joints; Chain links; Chain bushes
    • F16G15/04Quickly-detachable chain couplings; Shackles chain links with rapid junction means are classified according to the corresponding kind of chain

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)
  • Mechanical Coupling Of Light Guides (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Kupplungsvorrichtung der im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Art.
Bei Kupplungsvorrichtungen dieser Art, die mit herkömmlichen Lasthaken, Kupplungsgliedern, Schäkeln und anderen Kupplungselementen für Hebezwecke kombiniert sind, welche dasselbe '"■ Hebevermögen wie eine solche Rundschlinge haben, tritt der Nachteil auf, daß diese Teile sämtlich einen zu kleinen Anlagehalbmesser oder Krümmungsradius haben, um ihre Verwendung zusammen mit der Rundschlinge zu gestatten, wodurch deren Hebevermögen bei vorgegebenem Sicherheitsfaktor wesentlich herabgesetzt wird.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, in erster Linie diesen Nachteil zu beseitigen und eine vollständige Ausnutzung des
030 0 23?(?4*04
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Hebevermögens der Rund- oder Seilschlinge zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 gelöst.
Weitere Vorteile und Merkmale der erfindungsgemäßen Kupplungsvorrichtung gehen aus der folgenden Beschreibung und den beiliegenden Zeichnungen hervor. Dabei geben die Figuren 1 bis 6 bekannte Kupplungsvorrichtungen wieder, während die Figuren 7 bis 18 Äusführungsbeispiele der Erfindung erläutern. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine an sich bekannte Rundschlinge.:
Fig. 2 eine schematische Ansicht eines bekannten Schäkels mit eingehängter Rundschlinge,
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Seitenansicht, teilweise im Schnitt,
Fig. 4 eine in einem bekannten Lasthaken eingehängte Rundschlinge,
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in Fig. 4,
Fig. 6 eine in einem bekannten Kupplungsglied befestigte
Rundschlinge,
- Fig. 7 die erfindungsgemäße Kupplungsvorrichtung (ohne
Rundschlinge) in auseinandergezogener Darstellung,
Fig. 8 eine komplette, zusammengesetzte Kupplungsvorrichtung nach der Erfindung (mit eingehängter Rund-• schlinge),
Fig. 9 einen senkrechten Querschnitt längs der Linie IX-IX in Fig. 8,
Fig.10 einen der Fig. 9 entsprechenden Schnitt durch eine abgeänderte Ausführungsform,
Fig.11 eine Kupplungsvorrichtung nach Fig. 10 in einem Lasthaken eingehängt, teilweise im Schnitt,
030023/OA04
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Fig. 12 eine der Fig. 11 entsprechende Seitenansicht, teilweise im Schnitt,
Fig. 13 eine Kupplungsvorrichtung nach Fig. 10, die in der Öse eines Lasthakens befestigt ist,
Fig. 14 zwei Rundschiingen, die jeweils in einer Öse befestigt sind und in denen jeweils ein Haken mittels einer erfindungsgemäßen Schäkelvorrichtung befestigt ist,
Fig. 15 einen einer nicht gzeigten Rundschlinge zugeordneten, abgewandelten Schäkel, von der Seite gesehen,
Fig. 16 einen Teilquerschnitt längs der Linie XVI-XVI in Fig. 15,
Fig. 17 eine Seitenansicht von einem Schäkel nach einer dritten Ausfuhrungsform,
Fig. 18 einen Teilquerschnitt längs der Linie XVIII-XVIII in Fig. 17.
Eine Rundschlinge bekannter Art ist in Fig. 1 im Querschnitt gezeigt. Sie besteht aus einem Wickel oder Seil aus mindestens einem Faden oder dergleichen, der aus einer oder mehreren Fasern aus Polyester oder dergleichen hergestellt ist, welche ununterbrochen zusammengewickelt und zu einer endlosen Schlinge vereinigt sind, die durch eine rohrförmige Hülse 2 zusammengehalten und geschützt ist. Auch wenn die bekannten Rundschlingen grundsätzlich gleich sind, variiert ihre Ausbildung ein wenig. Solch eine Schlinge wird im allgemeinen um eine Last herumgelegt und wird sodann bei ihrer Verwendung für Hebezwecke in einen Lasthaken eingehängt. Diese Rund- oder Seilschlingen haben einen Nachteil, weil sie um scharfe Kanten, um Teile mit einem zu kleinen Radius nicht gelegt werden können, ohne daß eine erhebliche Verminderung des Hebevermögens damit verbunden ist.
Herkömmliche Lasthaken, Kupplungsglieder, Schäkel und andere
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Kupplungselemente für Hebezwecke, die dasselbe Hebevermögen wie eine solche Rundschlinge haben, haben aber sämtlich einen zu kleinen Anlagehalbmesser oder Krümmungsradius, um ihre Verwendung zusammen mit der Rundschlinge zu gestatten, ohne daß ihr Hebevermögen mit aufrechterhaltenem Sicherheitsfaktor wesentlich herabgesetzt wird. Dieses ist in den Figuren 2 bis 6 erläutert.
Die Figuren 2 und 3 veranschaulichen die Zusammenkupplung der Rund- oder Seilschlinge 3 mit einem Bügel oder Schäkel 20 mit dem gleichen Hebevermögen wie die Rundschlinge.
Die Figuren 4 und 5 zeigen eine Rundschlinge 3, die in einem herkömmlichen Lasthaken 30 mit dem gleichen Hebevermögen wie die Rundschlinge eingelegt ist.
Figur 6 zeigt die Kupplung einer Rundschlinge 3 an einem Kupplungsglied 4 mit dem gleichen Hebevermögen.
In sämtlichen der obigen Fälle ist der Anlageradius, das heißt der Krümmungsradius der Oberfläche (in der von der Rundschlinge bestimmten Querschnittsebene des Kupplungsgliedes), gegen welche die Rundschlinge anliegt, zu klein. Dieses hängt davon ab, daß die am äußersten gelegenen Fasern der Schlinge einer wesentlich größeren Dehnung als die inneren Fasern ausgesetzt sind, wie durch Doppelpfeile zum Beispiel in Fig. 3 angedeutet ist. Diese inneren Fasern fangen daher zuerst an zu zerreißen, nach dieser Schwächung reißen bald auch alle anderen Fasern wegen überlastung.
Bei einer erfindungsgemäßen Kupplungsvorrichtung tritt dieser Nachteil nicht mehr auf.
Die erfindungsgemäße Kupplungsvorrichtung nach den Fig. 7 bis 9 umfaßt einen im wesentlichen U-förmigen Bügel 5, dessen • Schenkel 6 jeweils wenigstens teilweise ein Gewinde haben, ferner
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umfaßt sie eine Fixierungsplatte 8, eine hohlzylindrische Brücke 9 und zwei mit Gewinden 7 zusammenwirkende Muttern 10 oder andere lastübertragende Verbindungselemente, welche die Brücke 9 an dem Bügel 5 festhalten. Wie insbesondere aus Figur 7 hervorgeht, sind die Fixierungsplatte 8 und die Brücke 9 jeweils mit einem Paar von Löchern 11 bzw. 12 versehen, deren Durchmesser größer als die der Enden der Schenkel 6 sind und deren gegenseitiger Abstand dem der Schenkel 6 entspricht, damit die Fixierungsplatte 8 und der Hohlzylinder 9 auf die Schenkel 6 aufgesteckt werden können. Wie ferner aus Fig. 7 hervorgeht, weisen die Schenkel 6 jeweils eine Verdickung 13 auf, die vor dem Bogen des Bügels 5 liegen und die EinwärtsverSchiebung der Fixierungsplatte 8 begrenzen. Die Fixierungsplatte 8 hat den Zweck, die Rundschlinge daran zu hindern, sich an den Bügel 5 anzulegen, weil dieser einen zu kleinen Durchmesser hat.
Gemäß der Erfindung besitzt die Brücke 9 einen Krümmungsradius, der mit der entsprechenden Rundschlingei^' harmoniert und ausreichend groß ist, um keine Herabsetzung der Festigkeit in Kauf nehmen zu müssen. Dies wird dadurch gelöst, daß der Querschnitt wenigstens desjenigen Umkreisteiles der Brücke 9, gegen den die Rundschlinge 3 bei normaler Belastung anliegt, einen Krümmungsradius r, (zum Beispiel in mm) hat, der der Bedingung
rb ^ 5 + 0,3 dr
genügt, in der d der Durchmesser (zum Beispiel in mm) des Faserteils der Rundschlinge 3 ist, wenn die Fasern im unbelasteten Zustand in einer kreisförmigen Querschnittsform angeordnet sind, wie in Fig. 1 gezeigt ist. Alternativ oder zusätzlich genügt der Krümmungsradius r, (zum Beispiel in mm) der Bedingung
rb > 5 + 0,05 ur
wobei ur der Umkreis (zum Beispiel in mm) der Hülle der Rundschlinge 3 in unbelastetem Zustand ist.
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28517
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In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung hat wenigstens der genannte Umfangsteil der Brücke 9, der im wesentlichen gegen das innere des Schäkels gerichtet ist, einen im wesentlichen halbkreisförmigen Querschnitt.
Die Schenkel 6 des Schäkels haben vorzugsweise einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung genügt der Durchmesser d der Schenkel der Bedingung
Damit die Faser 1 sich bei der Belastung der Rundschlinge genügend ausbreiten kann, darf die lichte Weite zwischen den Schenkeln 6 nicht zu klein sein. Es wurde ermittelt, daß diese lichte Weite b mindestens 10 + 1,3 dr (zum Beispiel in mm) betragen soll. Andererseits darf diese lichte Weite auch nicht zu groß sein, denn dann könnte die. Kupplungsvorrichtung sich bei Belastung schräg stellen, so daß die Rundschlinge 3 sich gegen einen der Schenkel 6 statt gegen die Brücke 9 anlegt. Die genannte lichte Weite b soll daher vorzugsweise nicht größer als 25 χ 2,5 d (zum Beispiel in mm) sein.
In Fig. 10, die eine Abwandlung der Ausführung nach Fig. 9 darstellt, sowie auch in den Figuren 11 bis 13 ist die gemäß den Figuren 7 bis 9 hohlzylindrische Brücke 9 als ein massiver Rundstab ausgebildet.
Die Figuren 11 und 12 zeigen ein Beispiel, bei dem die Kupplungs vorrichtung die Zusammenkupplung der Rundschlinge 3 mit einem Lasthaken 30 mit demselben Tragvermögen wie dem der Rundschlinge 3 ermöglicht.
Figur 13 zeigt, wie ein Lasthaken 30 mit einer endseitigen Öse 14 mit der Rundschlinge 3 der erfiridungsgemäßen Kupplungsvorrichtung ohne Herabsetzung des Hebevermögens permanent gekuppelt werden kann. Die Vorrichtung nach Figur 13 ersetzt
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die Kupplung mit Schäkel nach den Figuren 2 und 3 oder mit einem Kupplungsglied nach Figur 6.
Als weiteres Beispiel der Anwendung der erfindungsgemäßen Kupplungsvorrichtung wird in Figur 14 ein komplettes, gegabeltes Hebegerät gezeigt, das mit einer Kupplungsvorrichtung der erfindungsgemäßen Art zusammengekuppelt^ werden kann. Wie ersichtlich, umfaßt das Gerät nach Figur 14 als Endglieder zwei Haken 15, die jeweils mittels einer ersten Schäkelvorrichtung an eine Schlinge 3 gekuppelt sind, die ihrerseits mittels je einer zweiten Kupplungsvorrichtung an eine längliche Öse 16 gekuppelt sind, die in einem Lasthaken 30 eingehängt ist. In diesem Falle umfaßt die erfindungsgemäße Kupplungsvorrichtung jeweils eine endlose Schlinge und zwei Schäkelvorrichtungen .
In den Figuren 15 bis 16, bzw. 17 bis 18, in denen die Fixierungsplatte 8 nicht gezeigt ist, sind zwei andere Arten der lösbaren Verbindung zwischen den Schenkeln 6 und der Brücke veranschaulicht.
Gemäß den Figuren 15 bis 16 weisen die Enden der Schenkel 6 statt Gewinden 7 umlaufende Nuten 15 auf, in denen Stifte oder Bolzen 16 eingreifen, die in Bohrungen 17 in der Brücke 9 eingeführt sind, welche quer zur Längsrichtung der Brücke 9 und der Schenkel 6 verlaufen.
Gemäß Figuren 17 bis 18 sind die in den Figuren 15 bis 16 gezeigten Nuten 15 durch Bohrungen 18 ersetzt, die mit Bezug auf die Schenkel 6 vorzugsweise diametral verlaufen und die mit den Bohrungen 17 der Brücke 9 fluchten.
Die oben beschriebenen und in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsformen sind selbstverständlich nur als Beispiele zu betrachten. So kann zum Beispiel allein der mit der endlosen Schlinge unmittelbar zusammenwirkende Teil des
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ümfanges der Brücke 9 mehr oder weniger kreisbogenförmig sein. Ferner können auch andere Ausführungsformen, die auch im Rahmen des Erfindungsgedankens liegen, durch die Kombination von Einzelheiten aus verschiedenen der obigen Ausführungsbeispiele geschaffen werden.
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Leerseite

Claims (11)

Patentansprüche ι
1. Kupplungsvorrichtung, bestehend aus einer Rundschlinge und mindestens einem der Rundschlinge zugeordneten Schäkel, dessen Schenkel mittels einer quer zu der eingehängten Rundschlinge verlaufenden, lösbaren Brücke miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt wenigstens desjenigen Unifangsabschnittes der Brücke (9) , gegen den die Rundschlinge (3) bei normaler Belastung anliegt, einen Krümmungsradius r, hat, der wenigstens einer der Bedingungen
> 5 + 0,3 d
oder
■b =
> 5 + 0,05 u
genügt, in denen dr der Durchmesser des Faserteils der Rundschlinge (3) und u der Umfang der Einhüllenden der Rundschlinge (1) ist, wobei jeweils im unbelasteten Zustand die Fasern in einer kreisförmigen Querschnittsform der Rundschlinge (3) angeordnet sind.
2. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Brücke /9) wenigstens im Bereich des Umfangsabschnittes, der im wesentlichen gegen das Innere des Schäkels gerichtet ist, einen im wesentlichen halbkreisförmigen Querschnitt hat»
3. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Brücke (9) ein Hohlzylinder ist.
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4. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Brücke (9) ein Rundstab ist.
5. Kupplungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Brücke (9) durchgehende öffnungen (12) hat, deren Abstand dem der Schenkel (6) entspricht und in die die Schenkel (6) einführbar sind.
6. Kupplungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die lichte Weite b zwischen den Schenkeln (6) des Schäkels der Bedingung
10 + 1,3 dr <b^ 25 + 2,5 dr
genügt.
7. Kupplungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (6) des Schäkels einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt haben, dessen Durchmesser d der Bedingung
rb
genügt.
8. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Schenkel (6) ein Gewinde (7) besitzen und die Brücke (9) an den Schenkeln (6) mittels Muttern (10) festgehalten ist, die mit den Gewinden (7) der Schenkel (6) zusammenwirken.
9. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Brücke (9) an den Schenkeln (6) durch Stifte, Bolzen oder dergleichen festgehalten ist, die in quer zur Längsrichtung der Brücke (9) und der Schenkel (6) verlaufenden Bohrungen (17) in der Brücke (9) eingeführt sind und die in vorzugsweise diametral verlaufenden Bohrungen (18) oder ringsumlaufenden Nuten (15) in den Schenkeln (6) eingreifen.
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10. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Fixierungsplatte (8), die mit den Öffnungen (12) der Brücke (9) korrespondierende Löcher (11) aufweist und die auf ·.'. den Schenkeln (6) des Bügels innerhalb der Brücke (9) aufgesteckt ist.
11. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (6) Verdickungen (13) aufweisen, die innere Anschläge für die Fixierungsplatte (8) bilden.
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