DE2851708A1 - Kupplungsvorrichtung - Google Patents
KupplungsvorrichtungInfo
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- B66C1/10—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
- B66C1/12—Slings comprising chains, wires, ropes, or bands; Nets
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16G15/00—Chain couplings, Shackles; Chain joints; Chain links; Chain bushes
- F16G15/04—Quickly-detachable chain couplings; Shackles chain links with rapid junction means are classified according to the corresponding kind of chain
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kupplungsvorrichtung der im Oberbegriff
des Anspruches 1 angegebenen Art.
Bei Kupplungsvorrichtungen dieser Art, die mit herkömmlichen Lasthaken, Kupplungsgliedern, Schäkeln und anderen Kupplungselementen
für Hebezwecke kombiniert sind, welche dasselbe '"■
Hebevermögen wie eine solche Rundschlinge haben, tritt der Nachteil auf, daß diese Teile sämtlich einen zu kleinen
Anlagehalbmesser oder Krümmungsradius haben, um ihre Verwendung zusammen mit der Rundschlinge zu gestatten, wodurch deren Hebevermögen
bei vorgegebenem Sicherheitsfaktor wesentlich herabgesetzt wird.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, in erster Linie diesen Nachteil zu beseitigen und eine vollständige Ausnutzung des
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Hebevermögens der Rund- oder Seilschlinge zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil
des Anspruches 1 gelöst.
Weitere Vorteile und Merkmale der erfindungsgemäßen Kupplungsvorrichtung
gehen aus der folgenden Beschreibung und den beiliegenden Zeichnungen hervor. Dabei geben die Figuren 1 bis 6
bekannte Kupplungsvorrichtungen wieder, während die Figuren 7 bis 18 Äusführungsbeispiele der Erfindung erläutern. Im
einzelnen zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine an sich bekannte Rundschlinge.:
Fig. 2 eine schematische Ansicht eines bekannten Schäkels
mit eingehängter Rundschlinge,
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Seitenansicht, teilweise im Schnitt,
Fig. 4 eine in einem bekannten Lasthaken eingehängte
Rundschlinge,
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in Fig. 4,
Fig. 6 eine in einem bekannten Kupplungsglied befestigte
Rundschlinge,
- Fig. 7 die erfindungsgemäße Kupplungsvorrichtung (ohne
- Fig. 7 die erfindungsgemäße Kupplungsvorrichtung (ohne
Rundschlinge) in auseinandergezogener Darstellung,
Fig. 8 eine komplette, zusammengesetzte Kupplungsvorrichtung nach der Erfindung (mit eingehängter Rund-•
schlinge),
Fig. 9 einen senkrechten Querschnitt längs der Linie IX-IX
in Fig. 8,
Fig.10 einen der Fig. 9 entsprechenden Schnitt durch eine
abgeänderte Ausführungsform,
Fig.11 eine Kupplungsvorrichtung nach Fig. 10 in einem
Lasthaken eingehängt, teilweise im Schnitt,
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Fig. 12 eine der Fig. 11 entsprechende Seitenansicht,
teilweise im Schnitt,
Fig. 13 eine Kupplungsvorrichtung nach Fig. 10, die in der Öse eines Lasthakens befestigt ist,
Fig. 14 zwei Rundschiingen, die jeweils in einer Öse
befestigt sind und in denen jeweils ein Haken mittels einer erfindungsgemäßen Schäkelvorrichtung
befestigt ist,
Fig. 15 einen einer nicht gzeigten Rundschlinge zugeordneten, abgewandelten Schäkel, von der Seite
gesehen,
Fig. 16 einen Teilquerschnitt längs der Linie XVI-XVI in Fig. 15,
Fig. 17 eine Seitenansicht von einem Schäkel nach einer dritten Ausfuhrungsform,
Fig. 18 einen Teilquerschnitt längs der Linie XVIII-XVIII
in Fig. 17.
Eine Rundschlinge bekannter Art ist in Fig. 1 im Querschnitt gezeigt. Sie besteht aus einem Wickel oder Seil aus mindestens
einem Faden oder dergleichen, der aus einer oder mehreren Fasern aus Polyester oder dergleichen hergestellt ist, welche ununterbrochen
zusammengewickelt und zu einer endlosen Schlinge vereinigt sind, die durch eine rohrförmige Hülse 2 zusammengehalten
und geschützt ist. Auch wenn die bekannten Rundschlingen grundsätzlich gleich sind, variiert ihre Ausbildung ein wenig. Solch
eine Schlinge wird im allgemeinen um eine Last herumgelegt und wird sodann bei ihrer Verwendung für Hebezwecke in einen Lasthaken
eingehängt. Diese Rund- oder Seilschlingen haben einen Nachteil, weil sie um scharfe Kanten, um Teile mit einem zu
kleinen Radius nicht gelegt werden können, ohne daß eine erhebliche Verminderung des Hebevermögens damit verbunden ist.
Herkömmliche Lasthaken, Kupplungsglieder, Schäkel und andere
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Kupplungselemente für Hebezwecke, die dasselbe Hebevermögen wie eine solche Rundschlinge haben, haben aber sämtlich einen
zu kleinen Anlagehalbmesser oder Krümmungsradius, um ihre Verwendung zusammen mit der Rundschlinge zu gestatten, ohne daß
ihr Hebevermögen mit aufrechterhaltenem Sicherheitsfaktor wesentlich herabgesetzt wird. Dieses ist in den Figuren 2 bis 6
erläutert.
Die Figuren 2 und 3 veranschaulichen die Zusammenkupplung der
Rund- oder Seilschlinge 3 mit einem Bügel oder Schäkel 20 mit dem gleichen Hebevermögen wie die Rundschlinge.
Die Figuren 4 und 5 zeigen eine Rundschlinge 3, die in einem
herkömmlichen Lasthaken 30 mit dem gleichen Hebevermögen wie die Rundschlinge eingelegt ist.
Figur 6 zeigt die Kupplung einer Rundschlinge 3 an einem Kupplungsglied 4 mit dem gleichen Hebevermögen.
In sämtlichen der obigen Fälle ist der Anlageradius, das heißt der Krümmungsradius der Oberfläche (in der von der Rundschlinge
bestimmten Querschnittsebene des Kupplungsgliedes), gegen welche die Rundschlinge anliegt, zu klein. Dieses hängt davon ab, daß
die am äußersten gelegenen Fasern der Schlinge einer wesentlich größeren Dehnung als die inneren Fasern ausgesetzt sind, wie
durch Doppelpfeile zum Beispiel in Fig. 3 angedeutet ist. Diese inneren Fasern fangen daher zuerst an zu zerreißen, nach
dieser Schwächung reißen bald auch alle anderen Fasern wegen überlastung.
Bei einer erfindungsgemäßen Kupplungsvorrichtung tritt dieser
Nachteil nicht mehr auf.
Die erfindungsgemäße Kupplungsvorrichtung nach den Fig. 7 bis 9 umfaßt einen im wesentlichen U-förmigen Bügel 5, dessen
• Schenkel 6 jeweils wenigstens teilweise ein Gewinde haben, ferner
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umfaßt sie eine Fixierungsplatte 8, eine hohlzylindrische Brücke 9 und zwei mit Gewinden 7 zusammenwirkende Muttern 10
oder andere lastübertragende Verbindungselemente, welche die Brücke 9 an dem Bügel 5 festhalten. Wie insbesondere aus
Figur 7 hervorgeht, sind die Fixierungsplatte 8 und die Brücke 9 jeweils mit einem Paar von Löchern 11 bzw. 12
versehen, deren Durchmesser größer als die der Enden der Schenkel 6 sind und deren gegenseitiger Abstand dem der
Schenkel 6 entspricht, damit die Fixierungsplatte 8 und der Hohlzylinder 9 auf die Schenkel 6 aufgesteckt werden können.
Wie ferner aus Fig. 7 hervorgeht, weisen die Schenkel 6 jeweils eine Verdickung 13 auf, die vor dem Bogen des Bügels 5 liegen
und die EinwärtsverSchiebung der Fixierungsplatte 8 begrenzen.
Die Fixierungsplatte 8 hat den Zweck, die Rundschlinge daran zu hindern, sich an den Bügel 5 anzulegen, weil dieser einen
zu kleinen Durchmesser hat.
Gemäß der Erfindung besitzt die Brücke 9 einen Krümmungsradius, der mit der entsprechenden Rundschlingei^' harmoniert und ausreichend
groß ist, um keine Herabsetzung der Festigkeit in Kauf nehmen zu müssen. Dies wird dadurch gelöst, daß der Querschnitt
wenigstens desjenigen Umkreisteiles der Brücke 9, gegen den die
Rundschlinge 3 bei normaler Belastung anliegt, einen Krümmungsradius r, (zum Beispiel in mm) hat, der der Bedingung
rb ^ 5 + 0,3 dr
genügt, in der d der Durchmesser (zum Beispiel in mm) des Faserteils der Rundschlinge 3 ist, wenn die Fasern im unbelasteten
Zustand in einer kreisförmigen Querschnittsform angeordnet sind, wie in Fig. 1 gezeigt ist. Alternativ oder zusätzlich
genügt der Krümmungsradius r, (zum Beispiel in mm) der Bedingung
rb > 5 + 0,05 ur
wobei ur der Umkreis (zum Beispiel in mm) der Hülle der Rundschlinge
3 in unbelastetem Zustand ist.
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In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung hat wenigstens
der genannte Umfangsteil der Brücke 9, der im wesentlichen
gegen das innere des Schäkels gerichtet ist, einen im wesentlichen
halbkreisförmigen Querschnitt.
Die Schenkel 6 des Schäkels haben vorzugsweise einen im
wesentlichen kreisförmigen Querschnitt. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung genügt der Durchmesser d der Schenkel der
Bedingung
Damit die Faser 1 sich bei der Belastung der Rundschlinge
genügend ausbreiten kann, darf die lichte Weite zwischen den Schenkeln 6 nicht zu klein sein. Es wurde ermittelt, daß diese
lichte Weite b mindestens 10 + 1,3 dr (zum Beispiel in mm)
betragen soll. Andererseits darf diese lichte Weite auch nicht zu groß sein, denn dann könnte die. Kupplungsvorrichtung sich
bei Belastung schräg stellen, so daß die Rundschlinge 3 sich gegen einen der Schenkel 6 statt gegen die Brücke 9 anlegt.
Die genannte lichte Weite b soll daher vorzugsweise nicht größer als 25 χ 2,5 d (zum Beispiel in mm) sein.
In Fig. 10, die eine Abwandlung der Ausführung nach Fig. 9
darstellt, sowie auch in den Figuren 11 bis 13 ist die gemäß
den Figuren 7 bis 9 hohlzylindrische Brücke 9 als ein massiver Rundstab ausgebildet.
Die Figuren 11 und 12 zeigen ein Beispiel, bei dem die Kupplungs
vorrichtung die Zusammenkupplung der Rundschlinge 3 mit einem Lasthaken 30 mit demselben Tragvermögen wie dem der Rundschlinge
3 ermöglicht.
Figur 13 zeigt, wie ein Lasthaken 30 mit einer endseitigen
Öse 14 mit der Rundschlinge 3 der erfiridungsgemäßen Kupplungsvorrichtung
ohne Herabsetzung des Hebevermögens permanent gekuppelt werden kann. Die Vorrichtung nach Figur 13 ersetzt
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die Kupplung mit Schäkel nach den Figuren 2 und 3 oder mit einem Kupplungsglied nach Figur 6.
Als weiteres Beispiel der Anwendung der erfindungsgemäßen Kupplungsvorrichtung wird in Figur 14 ein komplettes, gegabeltes
Hebegerät gezeigt, das mit einer Kupplungsvorrichtung der erfindungsgemäßen Art zusammengekuppelt^ werden kann. Wie ersichtlich,
umfaßt das Gerät nach Figur 14 als Endglieder zwei Haken 15, die jeweils mittels einer ersten Schäkelvorrichtung
an eine Schlinge 3 gekuppelt sind, die ihrerseits mittels je einer zweiten Kupplungsvorrichtung an eine längliche
Öse 16 gekuppelt sind, die in einem Lasthaken 30 eingehängt ist. In diesem Falle umfaßt die erfindungsgemäße Kupplungsvorrichtung
jeweils eine endlose Schlinge und zwei Schäkelvorrichtungen .
In den Figuren 15 bis 16, bzw. 17 bis 18, in denen die Fixierungsplatte
8 nicht gezeigt ist, sind zwei andere Arten der lösbaren Verbindung zwischen den Schenkeln 6 und der Brücke
veranschaulicht.
Gemäß den Figuren 15 bis 16 weisen die Enden der Schenkel 6 statt Gewinden 7 umlaufende Nuten 15 auf, in denen Stifte
oder Bolzen 16 eingreifen, die in Bohrungen 17 in der Brücke 9 eingeführt sind, welche quer zur Längsrichtung der
Brücke 9 und der Schenkel 6 verlaufen.
Gemäß Figuren 17 bis 18 sind die in den Figuren 15 bis 16
gezeigten Nuten 15 durch Bohrungen 18 ersetzt, die mit
Bezug auf die Schenkel 6 vorzugsweise diametral verlaufen und die mit den Bohrungen 17 der Brücke 9 fluchten.
Die oben beschriebenen und in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsformen sind selbstverständlich nur als Beispiele
zu betrachten. So kann zum Beispiel allein der mit der endlosen Schlinge unmittelbar zusammenwirkende Teil des
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ümfanges der Brücke 9 mehr oder weniger kreisbogenförmig
sein. Ferner können auch andere Ausführungsformen, die auch
im Rahmen des Erfindungsgedankens liegen, durch die Kombination von Einzelheiten aus verschiedenen der obigen Ausführungsbeispiele geschaffen werden.
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Leerseite
Claims (11)
1. Kupplungsvorrichtung, bestehend aus einer Rundschlinge und
mindestens einem der Rundschlinge zugeordneten Schäkel, dessen Schenkel mittels einer quer zu der eingehängten Rundschlinge
verlaufenden, lösbaren Brücke miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt wenigstens desjenigen
Unifangsabschnittes der Brücke (9) , gegen den die Rundschlinge (3) bei normaler Belastung anliegt, einen
Krümmungsradius r, hat, der wenigstens einer der Bedingungen
> 5 + 0,3 d
oder
■b =
> 5 + 0,05 u
genügt, in denen dr der Durchmesser des Faserteils der
Rundschlinge (3) und u der Umfang der Einhüllenden der Rundschlinge (1) ist, wobei jeweils im unbelasteten Zustand
die Fasern in einer kreisförmigen Querschnittsform der
Rundschlinge (3) angeordnet sind.
2. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Brücke /9) wenigstens im Bereich des Umfangsabschnittes, der im wesentlichen gegen das Innere des Schäkels gerichtet
ist, einen im wesentlichen halbkreisförmigen Querschnitt hat»
3. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Brücke (9) ein Hohlzylinder ist.
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4. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Brücke (9) ein Rundstab ist.
5. Kupplungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Brücke (9) durchgehende öffnungen (12) hat, deren Abstand dem der Schenkel (6)
entspricht und in die die Schenkel (6) einführbar sind.
6. Kupplungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die lichte Weite b zwischen den Schenkeln (6) des Schäkels der Bedingung
10 + 1,3 dr <b^ 25 + 2,5 dr
genügt.
genügt.
7. Kupplungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (6) des Schäkels
einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt haben, dessen Durchmesser d der Bedingung
rb
genügt.
8. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Schenkel (6) ein Gewinde (7) besitzen
und die Brücke (9) an den Schenkeln (6) mittels Muttern (10) festgehalten ist, die mit den Gewinden (7) der Schenkel (6)
zusammenwirken.
9. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Brücke (9) an den Schenkeln (6) durch Stifte, Bolzen oder dergleichen festgehalten ist, die in quer zur Längsrichtung
der Brücke (9) und der Schenkel (6) verlaufenden Bohrungen (17) in der Brücke (9) eingeführt sind und die in
vorzugsweise diametral verlaufenden Bohrungen (18) oder ringsumlaufenden Nuten (15) in den Schenkeln (6) eingreifen.
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10. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Fixierungsplatte (8), die mit den Öffnungen (12) der
Brücke (9) korrespondierende Löcher (11) aufweist und die auf ·.'.
den Schenkeln (6) des Bügels innerhalb der Brücke (9) aufgesteckt ist.
11. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schenkel (6) Verdickungen (13) aufweisen, die innere Anschläge für die Fixierungsplatte (8) bilden.
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