DE3112854A1 - "fluessiges bleichmittel" - Google Patents
"fluessiges bleichmittel"Info
- Publication number
- DE3112854A1 DE3112854A1 DE19813112854 DE3112854A DE3112854A1 DE 3112854 A1 DE3112854 A1 DE 3112854A1 DE 19813112854 DE19813112854 DE 19813112854 DE 3112854 A DE3112854 A DE 3112854A DE 3112854 A1 DE3112854 A1 DE 3112854A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- bleaching agent
- bleach
- agent according
- hydrogen peroxide
- weight
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
- C11D3/00—Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
- C11D3/39—Organic or inorganic per-compounds
- C11D3/3947—Liquid compositions
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01B—NON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
- C01B15/00—Peroxides; Peroxyhydrates; Peroxyacids or salts thereof; Superoxides; Ozonides
- C01B15/01—Hydrogen peroxide
- C01B15/037—Stabilisation by additives
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
- C11D3/00—Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
- C11D3/39—Organic or inorganic per-compounds
- C11D3/3902—Organic or inorganic per-compounds combined with specific additives
- C11D3/3937—Stabilising agents
- C11D3/394—Organic compounds
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Detergent Compositions (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft wäßrige Bleichmittel und insbesondere solche Präparate!, die Wasserntofipuroxid enthalten.
Es ist seit vielen Jahren bekannt, daß man die Waschkraft von vielen anionischen und nicht-ionischen grenzflächenaktiven Substanzen
dadurch erhöhen kann, daß man sie mit einer aktiven Sauerstoff enthaltenden Verbindung, wie Wasserstoffperoxid, oder
Salzen, die Wasserstoffperoxid in wäßriger Lösung entwickeln, kombiniert. Zu diesem Zweck muß der Verbraucher ein getrenntes
Bleichmittel verwenden, wenn das Waschmittel keine aktivenSauerstoff enthaltende Verbindung, wie ein Bleichmittel,
enthält. Zweckmäßigerweise könnte man das getrennte
130061/0706
Bleichmittel in flüssiger Form zur Verfügung stellen, jedoch wurde
bisher diese Anwendungsform durch gegensätzliche Bedingungen behindert: Einerseits ist seit langem bekannt, daß eine alkalische
Peroxidlösung eine nur sehr geringe Lagerstabilität hat, insbesondere im Vergleich mit schwachsauren Lösungen.
Wird andererseits eine größere Menge einer sauren Lösung in Kombination mit einem herkömmlichen Waschmittel verwendet,
um eine verdünnte Waschlösung herzustellen, so ist diese Lösung deutlich weniger alkalisch, als wenn nur das
Waschmittel allein verwendet wird. Da es für ein bestimmtes Waschmittel immer nur einen relativ engen pH-Bereich gibt, in
dem die Waschkraft optimal ist, bringt die Verwendung dieses Waschmittels in Kombination mit einer sauren wäßrigen
Wasserstoffperoxidlösung nicht den vollen Vorteil der Verwendung eines Bleichmittels.
Aufgabe der Erfindung war es daher, ein wäßriges, alkalisches,
Wasserstoffperoxid enthaltendes Bleichmittel zur Verfügung zu stellen, das in Kombination mit einem Waschmittel verwendet
werden kann. Dieses alkalische. Wasserstoffperoxid enthaltende, flüssige Bleichmittel sollte außerdem annehmbare
Lagerstabilität und einen pH-Wert haben, der dem des Waschmittels entspricht, mit dem es verwendet werden soll.
Gegenstand der Erfindung ist somit ein flüssiges Bleichmittel, Wasserstoffperoxid, Wasser und einen Stabilisator enthaltend,
das dadurch gekennzeichnet ist, daß es in Wasser mindestens 3 % Wasserstoffperoxid, mindestens 5 % Äthanol
130081/0706
in Kombination mit einer mit Acetat- oder Methylenphosphonatgruppen
substituierten Aminoverbindung oder einem Hydroxyalkyldiphosphonat
in stabilisierenden Mengen und gegebenenfalls übliche Zusätze enthält.
Das erfindungsgemäße Bleichmittel hat vorzugsweise einen
pH-Wert von 8 bis 9,5. Es ist ersichtlich, daß die pH-Änderungen der Lösung durch Zugeben eines sauren Bleichmittels dann
am größten sind, wenn die Waschlösung sonst einen höheren pH-Wert hat, z.B. von 9,0 oder darüber. Die pH-Änderungen,
die durch die Einführung des Bleichmittels in solche verstärkte Waschmittel auf der Basis von anionischen
grenzflächenaktiven Substanzen bewirkt werden, können zumindest zu einem beträchtlichen Teil ausgeschaltet werden,
wenn man eine stabilisierte Bleichlösung mit einem pH-Wert von mindestens 8,5, insbesondere von mindestens 9,0,
verwendet.
Der pH-Wert des erfindungsgemäßen Bleichmittels kann auf den gewünschten Bereich eingestellt werden durch Zugabe einer
entsprechenden Menge einer Alkalimetall- oder Ammoniumbase. Für diesen Zweck geeignet sind Hydroxide, Oxide und Borate,
insbesondere Natrium- und Kaliumhydroxid und Natriummetaborat. Das Wasserstoffperoxid in Lösung kann zumindest zu einem gewissen
Ausmaß durch Auflösen von Additionsprodukten von Wasserstoffperoxid und Alkalimetallborat zur Verfügung gestellt
werden, vorzugsweise durch Verwenden eines Additionsproduktes, das silikatfrei ist, da Silikate, obwohl sie bei
130061/0706
festen Perverbindungen als Stabilisatoren wirken, in wäßrigen Bleichlösungen eine gegenteilige Wirkung zu haben scheinen
und damit die Lagerungsstabilität des Bleichmittels verringern. Außer anorganischen Basen kann man auch organische Ammonium-
oder Aminbasen verwenden, wobei Triäthanolamin besonders geeignet ist.
Es wurde festgestellt, daß die Anwesenheit von Äthanol^ die
Lagerstabilität des Bleichmittels erhöht. Äthanol wird im allgemeinen in einer Menge von 5 bis 20 Gewichtsprozent verwendet.
Der mit dem Äthanol in Kombination verwendete Stabilisator wird vorzugsweise in einer Menge von mindestens
0,1 %, vorzugsweise 0,1 bis 0,4 %, bezogen auf das Bleichmittel, verwendet. Als Stabilisator geeignete substituierte
Aminoverbindungensind Verbindungen der allgemeinen Formel
R-NR(CH9) -NR„ ,
in der ρ 2 bis 6 und q 0 bis 2 bedeuten und R eine Acetatoder Methylenphosphonatgruppe oder die entsprechende Säuregruppe
ist.
Spezielle Beispiele für derartige Verbindungen sind Äthylendiamino-tetra-(methylenphosphonsäure)-Hexakaliumsalz,
Diäthylen-triamino-penta-(methylenphosphonsäure)-Hexakaliumsalz
und Äthylen-diamino-tetraessigsäure-Tetranatriumsalz.
Weitere Beispiele sind Hexamethylen-diamino-tetra-(methylenphosphonsäure)
-Pentanatriumsalz und Amino-tri-(methylen-
130061/0708
phosphonsäure)-Pentanatriumsalz. Gegebenenfalls können eine oder mehrere der die Aminogruppen verbindenden Methylengruppen
am Kohlenstoffatom mit einer niederen Alkylgruppe oder an nur einem Kohlenstoffatom mit einer Hydroxylgruppe substituiert sein,
oder die Substituenten von zwei Kohlenstoffatomen in geeignetem Abstand, vorzugsweise von benachbarten Kohlenstoffatomen,
können zu einem cycloaliphatischen Ring mit vorzugsweise 5 bis 6 Kohlenstoffatomen verbunden sein.
Die im erfindungsgemäßen Bleichmittel eingesetzten Hydroxyalkyldiphosphonate
können in der Säureform durch die Formel
YZC(PO3H2)2
dargestellt werden, wobei Y eine Hydroxyl- oder Aminogruppe ist und die Aminogruppe gegebenenfalls durch einen Alkyl-,
Alkylamino- oder Hydroxyalkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen
substituiert sein kann, und Z ein niederer Alkylrest^ vorzugsweise mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen,
ist, vorzugsweise die Methylgruppe. Beispiele für derartige Diphosphonate sind 1-Aminoäthan-1,1-diphosphonsäure und
1-Hydroxyäthan-1,1-diphosphonsäure und vorzugsweise deren
Alkalimetallsalze. Im erfindungsgemäßen Bleichmittel können gewünschtenfalls auch Gemische von zwe.i oder mehreren Aminomethylen-phosphonaten
oder Aminoacetaten und/oder Diphosphonaten
verwendet werden.
Vorzugsweise wird im erfindungsgemäßen Bleichmittel das
Phosphonat in Kombination mit einem Polyhydroxycarboxylat
130061/0706
verwendet, insbesondere mit einem Natrium- oder Kaliumsalz
desselben. Das Polyhydroxycarboxylat ist vorzugsweise eine aliphatische Verbindung mit 5 bis 9 Kohlenstoffatomen, die
zweckmäßig geradkettig ist, insbesondere eine geradkettige Verbindung mit 6 bis 7 Kohlenstoffatomen, in der besonders bevorzugt
alle Kohlenstoffatome, außer denen in den Carboxylatgruppen,
mit einer Hydroxylgruppe substituiert sind. Ein besonders günstiges Beispiel für derartige Verbindungen ist Natriumgluconat.
Das Polyhydroxycarboxylat wird im allgemeinen in einem Gewichtsverhältnis von Polyhydroxycarboxylat zu Phosphonat von
3:1 bis 1:3 und praktisch in einer Menge von 0,1 bis 0,4 Gewichtsprozent
verwendet, bezogen auf das flüssige Bleichmittel.
Dem erfindungsgemäßen Bleichmittel kann zusätzlich noch eine
geringe Menge einer anionischen, nicht-ionischen oder amphoteren grenzflächenaktiven Substanz zugesetzt werden. Die
grenzflächenaktive Substanz wird im allgemeinen in einer Menge nicht über 3 %, insbesondere im Bereich von 0,5 bis
2,5 %, zugesetzt. Geeignete nicht-ionische grenzflächenaktive
Substanzen sind Alkoholäthoxylate, wobei der sich vom
Alkoholrest ableitende Alkylrest im allgemeinen entweder ein primärer oder sekundärer Alkylrest mit einer Kettenlänge
von 9 bis 18 Kohlenstoffatomen ist und die Menge an Äthoxylat in der nicht-ionischen grenzflächenaktiven Substanz
vorzugsweise 50 bis 85 Gewichtsprozent, insbesondere 65 bis 80 Gewichtsprozent, beträgt. In den bevorzugten
Alkoholäthoxylaten beträgt die Kettenlänge der Alkoholgruppe im Mittel 11 bis 15 Kohlenstoffatome und der Grad an
130061/0706
Äthoxylierung 9 bis 13. Man kann aber auch die entsprechenden
Fettsäureester von Polyesteroxyäthylen verwenden. Auch Alkylaryl-polyoxyäthylen-äther
sind geeignet, in denen vorzugsweise der Äthoxylierungsgrad .9 bis 13 beträgt, und der Arylrest, vorzugsweise
ein Benzylrest, mit einem Alkylrest mit 7 bis 11 Kohlenstoffatomen substituiert ist. Da die Alkylaryl-äthoxylate
im besten Fall nur gering biologisch abbaubar sind, werden sie von den Wasseraufsichtsbehörden weniger akzeptiert
als die entsprechenden Verbindungen mit nur Alkylgruppen,
Als anionische grenzflächenaktive Substanz werden anionische
Sulfate oder Sulfonate bevorzugt, insbesondere Alkylbenzolsulfonate,
sekundäre Alkylensulfonate, ot-Olefinsulfonate,
Alkoholäther-sulfate und sulfatierte Derivate von Alkoholäthoxylaten.
Alle diese anionischen grenzflächenaktiven Substanzen enthalten vorzugsweise einen Alkylrest mit mindestens
9 Kohlenstoffatomen, in vielen Fällen mit 11 bis 16 Kohlenstoffatomen Kettenlänge. Da es leicht erhältlich ist
und wenig kostet, wird im allgemeinen ein unverzweigtes Alkyl·*· benzolsulfonat, wie Dodecy !benzo lsulfonat, verwendet. -**-v
Bleichmittel Als amphotere grenzflächenaktive Substanz für das erfindungsgemäße /
kommen Trialkyl-ammoniumcarboxylat und von Imidazolin abgeleitete Fettsäure-carboxysulfate in Betracht, in vielen
Fällen Verbindungen, die sich von Naturprodukten ableiten, z.B. Kokosnuß-carboxysulfat.
130061/0706
Das erfindungsgemäße flüssige Bleichmittel enthält vorzugsweise
entionisiertes Wasser, um die Zersetzung des Wasserstoffperoxids während der Lagerung möglichst gering zu halten.
Eine Alternative ist destilliertes Wasser, das jedoch wegen seiner hohen Kosten im allgemeinen nicht verwendet
wird.
Wasserstoffperoxid wird im erfindungsgemäßen flüssigen Bleichmittel
vorzugsweise in einer Menge von 5 bis 20 Gewichtsprozent verwendet. Für den Hausgebrauch sind 5 bis 8 Gewichtsprozent
geeignet, für industrielle Zwecke werden 10 bis 20 Gewichtsprozent verwendet. Das Wasserstoffperoxid kann als
im Handel erhältliches konzentriertes Wasserstoffperoxid eingesetzt werden, z.B. mit einer Konzentration von mindestens
30 Gewichtsprozent, häufig von 35 bis 75 Gewichtsprozent, das verdünnt, stabilisiert und mit Alkali versetzt
wird, um das gewünschte flüssige Bleichmittel herzustellen. Es ist daher möglich, daß das Bleichmittel eine geringe Menge
Pyrophosphat enthält, im allgemeinen in der Größenordnung von 5 bis 100 Teilen Pyrophosphat je 1 Million Teile Bleichmittel.
Äthanol wird zweckmäßigerweise in Form von vergälltem Alkohol verwendet, d.h., es enthält eine geringe Menge Methanol,
oft von 1 bis 5 Gewichtsprozent, bezogen auf das Äthanol.
Das erfindungsgemäße Bleichmittel wird zweckmäßigerweise dadurch hergestellt, daß man die Bestandteile des Mittels nacheinander
oder gleichzeitig in einen Mischtank einführt und das Gemisch bewegt, bis eine klare Lösung entstanden ist.
130061/0706
Gemäß einer zweckmäßigen Ausführungsform stellt man daher eine wäßrige Lösung
der gegebenenfalls mitverwendeten grenzflächenaktiven Substanzen,
des Äthanols und der anderen Verbindungen bei einem pH-Wert her, der im wesentlichen dem des gewünschten Endgemisches entspricht,
setzt genügend Wasserstoffperoxid und Wasser zu, um ein Gemisch zu erhalten, das im wesentlichen die gewünschte
Wasserstoffperoxidkonzentration aufweist, und stellt, wenn notwendig, den pH-Wert des Gemisches mit einer entsprechenden
Menge an Base ein. Gegebenenfalls kann die grenzflächenaktive
Substanz in Äthanol vorgelöst werden. Die Herstellung des erfindungsgemäßen Bleichmittels erfolgt bei Raumtemperatur
oder etwas höherer Temperatur, d.h. im allgemeinen bei einer Temperatur von 15 bis 400C.
Das erfindungsgemäße Bleichmittel kann zusammen mit einem
entweder festen oder flüssigen Waschmittel verwendet werden. Dank der Stabilität der erfindungsgemäßen Bleichmittel können
sie mit dem Waschmittel im Verteilerbehälter der Waschmaschine vermischt werden, da die Zeit nach Zugabe des Gemisches
und vor dem Auflösen in der Waschlösung im allgemeinen nicht genügend lang ist, um eine deutliche Zersetzung
des Peroxids zu verursachen. Außerdem kann man das erfindungsgemäße Bleichmittel in der Vorwäsche oder in einer Nachwäsche
verwenden oder in jeder Stufe eines Mehrstufenwaschganges.
In jeder dieser Anwendungen, sei es vor, während oder nach dem Waschvorgang, ist die Menge an Bleichmittel, die zur
Waschlösung zugesetzt wird, vorzugsweise so groß, daß sie
130061/0706
mindestens 20, vorzugsweise 20 bis 100 Teile Sauerstoff je
eine Million Teile Waschlösung zur Verfügung stellt. Das heißt, bei einem Gehalt des Bleichmittels von 5 % Wasserperoxid
wird das Bleichmittel vorzugsweise in einer Menge von 0,8 bis 4 ml je Liter Waschlösung verwendet. Der Waschvorgang
kann bei jeder Temperatur durchgeführt werden, von Raumtemperatur bis Siedepunkt der Lösung, insbesondere bei
einer Temperatur von mindestens handwarm bis 60 bis 950C,
je nach lokalen Waschgewohnheiten. Die Dauer des Waschvorgangs hängt vom Verbraucher ab, in vielen Fällen beträgt sie
1 bis 60 Minuten, häufig 5 bis 30 Minuten. Im allgemeinen werden Flecken bei höheren Waschtemperaturen und einer Dauer
von mindestens 30 Minuten besser entfernt.
Dadurch, daß das Wasserstoffperoxid bereits vom Beginn des
Waschvorgangs an in Lösung vorliegt, wird im Vergleich zu festen,aktiven Sauerstoff enthaltenden Verbindungen, die ansonsten
vergleichbar sind, eine höhere Oxidationsgeschwindigkeit der Flecken in der Lösung erreicht, wobei insbesondere
die Waschleistung bei in kürzerer Zeit ablaufenden Waschprogrammen verbessert wird.
Außer als Zusatzmittel zum Waschen von Haushaltswäsche und ähnlichem kann das erfindungsgemäße Bleichmittel entweder
als solches oder nach Verdünnung auf einem Tuch oder einer entsprechenden absorbierenden Substanz verwendet werden zum
Reinigen von harten Oberflächen, z.B. aus Email , Farbanstrichen Metall, Kunststoff, Holz, Glas oder Steingut.
130061/0706
- yr -
Die Beispiele erläutern die Erfindung.
Beispiele 1 bis 27
Die erfindungsgemäßen Bleichmittel und die Vergleichsbleichmittel
der Beispiele C1, C2, C3, C7, C8, C9, C18, C19, C20,
C2 4 und C25 sowie deren Bestandteile sind in Tabelle I angegeben
.
Durch Lösen einer grenzflächenaktiven Substanz in einem abge-
Volumen
messenen kleinen / an entmineralisiertem Wasser bei etwa 400C wird eine konzentrierte Lösung hergestellt, die mit dem Stabilisator oder dem Stabilisatorsystem und anschließend dem Äthanol versetzt wird. Dann wird das Wasserstoffperoxid und die notwendige Menge an Wasser zugesetzt, wobei die Temperatur der Lösung auf etwa Raumtemperatur fällt, zum Schluß wird genügend Base zugegeben, um den gewünschten pH-Wert einzustellen. Während des Herstellungsverfahrens wird die Lösung kräftig gerührt.
messenen kleinen / an entmineralisiertem Wasser bei etwa 400C wird eine konzentrierte Lösung hergestellt, die mit dem Stabilisator oder dem Stabilisatorsystem und anschließend dem Äthanol versetzt wird. Dann wird das Wasserstoffperoxid und die notwendige Menge an Wasser zugesetzt, wobei die Temperatur der Lösung auf etwa Raumtemperatur fällt, zum Schluß wird genügend Base zugegeben, um den gewünschten pH-Wert einzustellen. Während des Herstellungsverfahrens wird die Lösung kräftig gerührt.
In Tabelle I bedeuten TEA Triäthanolamin, EDTA Äthylendiamin-tetraessigsäure-Natriumsalz,
EDTPA Äthylen-diamintetra-(methylenphosphonsäure)-Hexanatriumsalz,
GLUC Natriumgluconat, ABS lineares Alkylbenzol-sulfonat (im Handel unter dem Namen NANSA SS60 von Albright und Wilson zu beziehen), und
AEO eine niedere Fraktion primärer Alkyläthoxylate mit einem Äthoxylierungsgrad von 9 (erhältlich unter dem Namen
ETHYLAN CD 919 von Diamond Shamrock). Das Äthanol wird
130061/0706
- vt -
mit Methanol
als/vergällter Alkohol verwendet, das Wasserstoffperoxid in Form einer wäßrigen 35-gewichtsprozentigen Lösung, die Pyrophosphat in einer Menge von etwa 50 Teilen je eine Million Teile Lösung enthält. Als Base wird entweder Natriumhydroxid oder Triäthanolamin in einer genügenden Menge verwendet, um den in Tabelle I angegebenen pH-Wert einzustellen.
als/vergällter Alkohol verwendet, das Wasserstoffperoxid in Form einer wäßrigen 35-gewichtsprozentigen Lösung, die Pyrophosphat in einer Menge von etwa 50 Teilen je eine Million Teile Lösung enthält. Als Base wird entweder Natriumhydroxid oder Triäthanolamin in einer genügenden Menge verwendet, um den in Tabelle I angegebenen pH-Wert einzustellen.
1 30061/070S
Gewichtsprozent, bezogen auf das Bleichmittel
| spiel | Per oxid |
Base NaOH TEA |
* | Stabilisator EDOH EDTA |
1 | EDTPA | C GLUC C |
jrehzf aktive ABS |
lächen- ! Substai AEO |
pH IZ |
Verlust nach drei Wochen |
| Cl | 6 | * | * | 1 | 1 | 8,0 | 8,6 | ||||
| C2 | 6 | * | * | 1 | 1 | 8,5 | 9,1 | ||||
| C3 | 6 | * | * | 1 | 1 | 9,0 | 47,6 | ||||
| 4 | 6 | * | * | 10 | 1 | 1 | 8,0 | 2,8 | |||
| 5 | 6 | * | * | 10 | 1 | 1 | 8,5 | 3,2 | |||
| 6 | 6 | * | * | 10 | 1 | 9,0 | 2,9 | ||||
| C7 | 6 | * | * | 0,27 | 1 | 8,0 | 4,0 | ||||
| C8 | 6 | * | 0,27 | 1 | 8,5 | 7,9 | |||||
| C9 | 6 | * | 0,27 | 1 | 9,0 | 19,4 | |||||
| 10 | 6 | * | 10 | 0,27 | 1 | 8,0 | 1,4 | ||||
| 11 | 6 | * | 10 | 0,27 | 1 | 8,5 | 3,5 | ||||
| 12 | 6 | * | 10 | 0,27 | 1 | 9,0 nact |
9,1 ι 4 Wochen |
||||
| 13 | 6 | * | 10 | 0,15 | 0,2 | 1 | 8,0 | 3,9 | |||
| 14 | 6 | * | 1Q | 0,15 | 0,2 | 1 | 8,5 | 3,1 | |||
| 15 | 6 | * | 10 | 0,15 | 0,2 | 1 | 9,0 | 3,7 | |||
| 16 | 6 | 10 | 0,15 | 0,2 | 1 | 8,5 | 4,9 | ||||
| 17 | 6 | 10 | 0,15 | 0,2 | 1 | 9,0 nach |
4,7 ι 5 Wochen |
||||
| C18 | 6 | 0,15 | 0,2 | 8,5 | 8,7 | ||||||
| C19 | 6 | 0,15 | 0,2 | 9,0 | 7,0 | ||||||
| C20 | 6 | 0,15 | 0,2 | 9,5 | 12,9 | ||||||
| 21 | 6 | 10 | 0,15 | 0,2 | 8,5 | 7,2 | |||||
| 22 | 6 | 10 | 0,15 | 0,2 | 9,0 | 5,8 | |||||
| 23 | 6 | 10 | 0,15 | 0,2 | 9,5 | 6,3 | |||||
| C24 | 6 | * | 0,15 | 0,2 | 2 | 8,5 | 6,7 | ||||
| C25 | 6 | * | 0,15 | 0,2 | 2 | 9,0 | 12,2 | ||||
| 26 | 6 | * | 10 | 0,15 | 0,2 | 2 | 8,5 | 3,8 | |||
| 27 | 6 | * | 10 | 0,15 | 0,2 | 2 | 9,0 | 6,8 | |||
Der pH-Wert des Bleichmittels wird mit einer Standard-pH-Elektrode
bestimmt, die Lagerstabilität durch Messen des
130061/0708
verfügbaren Sauerstoffs des Mittels vor und nach der Lagerung während einer bestimmten Zeit im angesäuerten Zustand mittels
der Standard-Kaliumpermanganat-Titration, wobei die Differenz der beiden Ergebnisse das Ausmaß des Sauerstoffverlustes ausdrückt.
Aus Tabelle I ist ersichtlich, daß die erfindungsgemäße Kombination
von Äthanol und mit Acetat- oder Methylenphosphonatgruppen
substituierter Aminoverbindung oder Hydroxyalkyldiphos phonaten die Langzeitstabilität des Bleichmittels deutlich erhöht,
und es somit möglich ist, ein relativ lagerstabiles alka lisches Bleichmittel herzustellen.
Die Waschkraft des erfindungsgemäßen Bleichmittels Nr. 15 wird
durch Waschen von vorher mit Flecken versehenen Binden und Tüchern
bei einer Konzentration von 2 g pro Liter in Kombination mit einer Waschlösung geprüft, die 1,6 ml flüssiges Grobwaschmittel
ohne Verstärker (Builder)-Zusatz enthält. Dieses Grobwaschmittel wird auch in Vergleichsversuchen verwendet, um die
gleichen Flecken in Kombination mit einem im Handel erhältlichen alkalischen Bleichmittel (CLOROX 2) zu entfernen. Alle
Waschversuche werden bei 600C in Wasser mit einer Härte von
150 Teilen je eine Million Teile Wasser durchgeführt, wobei die Härte als Calciumcarbonat in einem Gewichtsverhältnis
von Calcium zu Magnesium von 3:1 bestimmt wird. Die Waschversuche werden in einer Waschmaschine im Laboratoriumsmaßstab
durchgeführt (erhältlich von der US Testing Corporation unter dem Namen TERGOTOMETER). Das Ausmaß der Fleckenentfernung
von den Binden wird durch Reflexionsbestimmung der Binde sowohl vor als auch nach dem Waschen mittels eines
130061 /0708
Zeiss-ELREPHO-Reflexionsphotometers, das mit einer Xenonlampe und einem Y-Tristimulus-Filter ausgerüstet ist, bestimmt.
Jede Binde wird viermal bei dreifacher Materialdicke gemessen, die Reflexionswerte werden gemittelt.
Die prozentuale Fleckentfernung wird anhand folgender Gleichung berechnet:
Prozent Fleckentfernung = 100 χ (Rg-R1)Z(R^R1)/
wobei R die Reflexion des sauberen Materials, R. die Reflexion
des fleckigen Materials und R- die Reflexion des
gewaschenen Materials darstellt. Mit Rotwein befleckte Binden wurden von EMPÄ, St. Gallen/Schweiz, erhalten, die mit
Kaffee befleckten Binden werden dadurch erhalten, daß man das entsprechende Gewebe in eine Kaffeelösung taucht, teilweise
in einer Wäscheschleuder trocknet und den Vorgang dreimal wiederholt. Die Waschergebnisse sind in Tabelle II
zusammengefaßt.
Tabelle II
Vergleich Rotwein
Beispiel 15 Rotwein
Vergleich Kaffee
Beispiel 15 Kaffee
Aus Tabelle II ist ersichtlich, daß die Waschkraft des Grobwaschmittels
in Kombination mit dem erfindungsgemäßen flüssigen Bleichmittel bei Kaffeeflecken der Waschkraft des Grob-
130061/0706
| 36,9 | 43,6 |
| 66,6 | 72,7 |
| 57,8 | 63,5 |
| 60,5 | 61,6 |
4S
waschmittels mit dem Vergleichsbleichmittel in etwaentspricht,
daß jedoch bei Rotweinflecken das erfindungsgemäße Bleichmittel bessere Ergebnisse ergibt als das Vergleichsbleichmittel.
13 0061/0706
Claims (11)
1. Flüssiges Bleichmittel, Wasserstoffperoxid, Wasser und
einen Stabilisator enthaltend, dadurch gekennzeichnet , daß es in Wasser mindestens 3 % Wasserstoffperoxid,
mindestens 5 % Äthanol in Kombination mit einer mit Acetat- oder Methylenphosphonatgruppen substituierten
Aminoverbindung oder einem Hydroxyalkyldiphosphonat in stabilisierenden Mengen und gegebenenfalls übliche
Zusätze enthält.
2. Bleichmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es einen pH-Wert von 8 bis 9,5 hat.
3. Bleichmittel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß es 5 bis 20 Gewichtsprozent Äthanol enthält.
4. Bleichmittel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es die mit Acetat- oder Methylenphosphonatgruppen
substituierte Aminoverbindung oder die Hydroxylalkylphosphonate in einer Menge von 0,1 bis 0,4 % enthält.
5. Bleichmittel nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekenn-
POSTSCHECKKONTO: MÖNCHEN 50175-809 · BANKKONTO: DEUTSCHE BANK A.G. MÖNCHEN, LEOPOLDSTRASSE 71. KONTO-NR. 60/35794
130061/0706
O I I L U Ο *4
zeichnet, daß es Äthylen-diamino-tetra-(methylenphosphonat)
enthält.
6. Bleichmittel nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß es zusätzlich ein Polyhydroxycarboxylat enthält.
7. Bleichmittel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Polyhydroxycarboxylat ein Gluconat ist.
8. Bleichmittel nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß es das Polyhydroxycarboxylat in einem Gewichtsverhältnis zum Phosphonat von 3:1 bis 1:3 enthält.
9. Bleichmittel nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß es 5 bis 8 Gewichtsprozent Wasserstoffperoxid
enthält.
10. Bleichmittel nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß es 0,5 bis 2,5 Gewichtsprozent einer grenzflächenaktiven Substanz enthält.
11. Bleichmittel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß es als grenzflächenaktive Substanz Alkylbenzolsulfonat oder ein nicht-ionisches Alkoholäthoxylat enthält.
130061/0706
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB8010886 | 1980-04-01 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3112854A1 true DE3112854A1 (de) | 1982-01-07 |
| DE3112854C2 DE3112854C2 (de) | 1992-01-16 |
Family
ID=10512530
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813112854 Granted DE3112854A1 (de) | 1980-04-01 | 1981-03-31 | "fluessiges bleichmittel" |
Country Status (10)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4347149A (de) |
| JP (1) | JPS56151800A (de) |
| AU (1) | AU540161B2 (de) |
| BE (1) | BE888173A (de) |
| BR (1) | BR8101853A (de) |
| CA (1) | CA1156404A (de) |
| DE (1) | DE3112854A1 (de) |
| ES (1) | ES8205855A1 (de) |
| FR (1) | FR2479256A1 (de) |
| IT (1) | IT1170852B (de) |
Families Citing this family (36)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4525291A (en) * | 1980-04-01 | 1985-06-25 | Interox Chemicals Limited | Liquid detergent compositions |
| US4497725A (en) * | 1980-04-01 | 1985-02-05 | Interox Chemicals Ltd. | Aqueous bleach compositions |
| EP0086511B1 (de) * | 1982-02-03 | 1986-07-02 | THE PROCTER & GAMBLE COMPANY | Sauerstoff-Bleichmittel enthaltende flüssige Detergenszusammensetzungen |
| US4430244A (en) | 1982-03-04 | 1984-02-07 | Colgate-Palmolive Company | Silicate-free bleaching and laundering composition |
| US4443352A (en) * | 1982-03-04 | 1984-04-17 | Colgate-Palmolive Company | Silicate-free bleaching and laundering composition |
| US4515596A (en) * | 1982-07-27 | 1985-05-07 | Ciba-Geigy Corporation | Process for aftertreating dyed fibrous material made of or containing cellulose |
| JPS60212500A (ja) * | 1984-04-06 | 1985-10-24 | 三井東圧化学株式会社 | 過酸化水素漂白方法およびそれに用いる漂白剤組成物 |
| US4900468A (en) * | 1985-06-17 | 1990-02-13 | The Clorox Company | Stabilized liquid hydrogen peroxide bleach compositions |
| US5180514A (en) * | 1985-06-17 | 1993-01-19 | The Clorox Company | Stabilizing system for liquid hydrogen peroxide compositions |
| US4725281A (en) * | 1985-07-19 | 1988-02-16 | Ciba-Geigy Corporation | Aqueous alkaline, silicate-containing composition and the use thereof for bleaching cellulosic fiber materials in the presence of per compounds |
| US4737450A (en) * | 1986-04-18 | 1988-04-12 | Eastman Kodak Company | Method for bleach-fixing of photographic elements |
| US4717649A (en) * | 1986-04-18 | 1988-01-05 | Eastman Kodak Company | Photographic bleach-fixing compositions |
| US4889689A (en) * | 1986-10-14 | 1989-12-26 | Ciba-Geigy Corporation | Method of disinfecting a soft contact lens with a diethylene triamine penta(methylenephosphonic acid) stabilized hydrogen peroxide solution |
| US4900469A (en) * | 1986-10-21 | 1990-02-13 | The Clorox Company | Thickened peracid precursor compositions |
| US4764302A (en) * | 1986-10-21 | 1988-08-16 | The Clorox Company | Thickening system for incorporating fluorescent whitening agents |
| GB8712430D0 (en) * | 1987-05-27 | 1987-07-01 | Procter & Gamble | Liquid detergent |
| US5250212A (en) * | 1987-05-27 | 1993-10-05 | The Procter & Gamble Company | Liquid detergent containing solid peroxygen bleach and solvent system comprising water and lower aliphatic monoalcohol |
| FR2632625B1 (fr) * | 1988-06-13 | 1990-09-07 | Atochem | Stabilisation du peroxyde d'hydrogene |
| US5389278A (en) * | 1988-06-14 | 1995-02-14 | Basf Corporation | Method for removing coffee stains from carpet |
| US5522580A (en) * | 1988-06-14 | 1996-06-04 | Basf Corporation | Removing stains from fixed items |
| CA1327503C (en) * | 1988-06-14 | 1994-03-08 | Charles Randolph Minns | Carpet cleaning composition and method of use |
| US5348556A (en) * | 1988-06-14 | 1994-09-20 | Basf Corporation | Volatile carpet sanitizing shampoo containing hydrogen peroxide |
| US5252243A (en) * | 1988-06-14 | 1993-10-12 | Basf Corporation | Carpet cleaning method |
| US5607698A (en) * | 1988-08-04 | 1997-03-04 | Ciba-Geigy Corporation | Method of preserving ophthalmic solution and compositions therefor |
| US5019289A (en) * | 1988-11-25 | 1991-05-28 | The Clorox Company | Stable liquid detergent containing insoluble oxidant |
| US4891147A (en) * | 1988-11-25 | 1990-01-02 | The Clorox Company | Stable liquid detergent containing insoluble oxidant |
| EP0431747B1 (de) * | 1989-11-30 | 1996-11-20 | The Clorox Company | Stabiles wässeriges Oxidationswaschmittel |
| US5196134A (en) * | 1989-12-20 | 1993-03-23 | Hughes Aircraft Company | Peroxide composition for removing organic contaminants and method of using same |
| CA2049976C (en) * | 1990-02-01 | 1997-01-14 | William G. Woods | Stabilization of aqueous peroxygen solutions |
| DE69504515T2 (de) * | 1994-07-01 | 1999-01-28 | Warwick International Group Ltd., Holywell, Clwyd | Bleichmittelzusammensetzungen |
| IL125237A0 (en) * | 1996-01-12 | 1999-03-12 | Procter & Gamble | Disinfecting compositions and processes for disinfecting surfaces |
| US6103683A (en) * | 1996-01-12 | 2000-08-15 | The Procter & Gamble Co. | Disinfecting compositions and processes for disinfecting surfaces |
| US5800732A (en) * | 1997-02-07 | 1998-09-01 | Diversey Lever, Inc. | All-in-one treatment agent for cooling water |
| EP0948892A1 (de) * | 1998-04-08 | 1999-10-13 | The Procter & Gamble Company | Desinfektionsmittel und Verfahren zur Desinfektion von Flächen |
| US20090004288A1 (en) * | 2007-06-29 | 2009-01-01 | Collins Gary L | Stabilized ophthalmic solutions |
| US10093884B2 (en) | 2016-10-14 | 2018-10-09 | The Clorox Company | Peroxide-free polymer and surfactant liquid laundry additive compositions |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3811833A (en) * | 1972-06-30 | 1974-05-21 | Du Pont | Stabilized hydrogen peroxide compositions containing ammonium ions,and process for bleaching therewith |
| US3860391A (en) * | 1972-03-10 | 1975-01-14 | Benckiser Knapsack Gmbh | Bleaching of cellulose containing textile fiber material with a silicate-free stabilized peroxide bleaching bath |
| DE2536618A1 (de) * | 1975-08-16 | 1977-02-24 | Henkel & Cie Gmbh | Konzentrate von mikrobiziden mitteln |
| FR2396114A1 (fr) * | 1977-06-29 | 1979-01-26 | Protex Manuf Prod Chimiq | Perfectionnements aux procedes de blanchiment oxydant |
| DE2920453A1 (de) * | 1978-05-25 | 1979-12-06 | Colgate Palmolive Co | Fluessiges bleich- und -gewebeweichmachmittel |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3607760A (en) * | 1969-06-09 | 1971-09-21 | Edna M Mcintyre | Cleaning composition for pet stains |
| BE758162A (fr) | 1969-10-28 | 1971-04-01 | Fmc Corp | Stabilisation de solutions acidifiees d'eau |
| US3701825A (en) | 1970-10-23 | 1972-10-31 | Fmc Corp | Stabilization of hydrogen peroxide with ethylenediamine tetra (methylenephosphonic acid) |
| US3903244A (en) | 1973-02-02 | 1975-09-02 | Fmc Corp | Stabilized hydrogen peroxide |
| US4059678A (en) | 1973-02-02 | 1977-11-22 | Fmc Corporation | Stabilization of iron-containing acidic hydrogen peroxide solutions |
| BE818616A (fr) | 1973-08-30 | 1975-02-10 | Solutions aqueuses stabilisees de peroxyde d'hydrogene | |
| NL7608266A (nl) | 1975-08-16 | 1977-02-18 | Henkel & Cie Gmbh | Concentraten van microbicide middelen. |
| US4238192A (en) * | 1979-01-22 | 1980-12-09 | S. C. Johnson & Son, Inc. | Hydrogen peroxide bleach composition |
-
1981
- 1981-03-18 US US06/245,140 patent/US4347149A/en not_active Expired - Lifetime
- 1981-03-18 CA CA000373303A patent/CA1156404A/en not_active Expired
- 1981-03-26 AU AU68813/81A patent/AU540161B2/en not_active Ceased
- 1981-03-27 IT IT48128/81A patent/IT1170852B/it active
- 1981-03-27 BR BR8101853A patent/BR8101853A/pt not_active IP Right Cessation
- 1981-03-30 BE BE1/10190A patent/BE888173A/fr not_active IP Right Cessation
- 1981-03-31 FR FR8106588A patent/FR2479256A1/fr active Granted
- 1981-03-31 DE DE19813112854 patent/DE3112854A1/de active Granted
- 1981-03-31 ES ES500916A patent/ES8205855A1/es not_active Expired
- 1981-04-01 JP JP4735281A patent/JPS56151800A/ja active Pending
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3860391A (en) * | 1972-03-10 | 1975-01-14 | Benckiser Knapsack Gmbh | Bleaching of cellulose containing textile fiber material with a silicate-free stabilized peroxide bleaching bath |
| US3811833A (en) * | 1972-06-30 | 1974-05-21 | Du Pont | Stabilized hydrogen peroxide compositions containing ammonium ions,and process for bleaching therewith |
| DE2536618A1 (de) * | 1975-08-16 | 1977-02-24 | Henkel & Cie Gmbh | Konzentrate von mikrobiziden mitteln |
| FR2396114A1 (fr) * | 1977-06-29 | 1979-01-26 | Protex Manuf Prod Chimiq | Perfectionnements aux procedes de blanchiment oxydant |
| DE2920453A1 (de) * | 1978-05-25 | 1979-12-06 | Colgate Palmolive Co | Fluessiges bleich- und -gewebeweichmachmittel |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Der Versuchsbericht, eingeg. am 31.05.91 kann im Rahmen der freien Akteneinsicht eingesehen werden |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3112854C2 (de) | 1992-01-16 |
| BE888173A (fr) | 1981-09-30 |
| BR8101853A (pt) | 1981-10-06 |
| CA1156404A (en) | 1983-11-08 |
| ES500916A0 (es) | 1982-08-16 |
| AU540161B2 (en) | 1984-11-01 |
| FR2479256B1 (de) | 1982-11-19 |
| FR2479256A1 (fr) | 1981-10-02 |
| JPS56151800A (en) | 1981-11-24 |
| ES8205855A1 (es) | 1982-08-16 |
| IT1170852B (it) | 1987-06-03 |
| US4347149A (en) | 1982-08-31 |
| IT8148128A0 (it) | 1981-03-27 |
| IT8148128A1 (it) | 1982-09-27 |
| AU6881381A (en) | 1981-10-08 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3112854A1 (de) | "fluessiges bleichmittel" | |
| EP0197434B1 (de) | Klarspülmittel für die maschinelle Geschirreinigung | |
| DE69434227T3 (de) | Durchsichtige, isotrope, wässrige Bleichmittelzusammensetzung | |
| DE2215371C2 (de) | Waschmittel | |
| DE2521799A1 (de) | Waschmittel, die textilien weich machen und eine antistatische wirkung besitzen | |
| DE2342461A1 (de) | Reinigungsmittelzusammensetzungen | |
| DE1617239A1 (de) | Wenig verschaeumende Detergentien | |
| DE2233771A1 (de) | Fluessiges, im wesentlichen wasserfreies waschmittelgemisch | |
| DE2604990A1 (de) | Fluessige reinigungsmittelzusammensetzungen | |
| DE2029598A1 (de) | ||
| EP0343503A1 (de) | Schaumdrückende Alkylpolyglykolether für Reinigungsmittel | |
| DE1692006B2 (de) | Bleichendes Reinigungsmittel | |
| DE2703998A1 (de) | Fluessiges waschmittelkonzentrat mit geringem schaumvermoegen | |
| DE2458100A1 (de) | Fluessige bleich- und reinigungsmittelmasse | |
| DE2933969C2 (de) | N-(Hydroxymethyl)-aminoalkan-diphosphonsäuren sowie diese Verbindungen enthaltende Stabilisatoren | |
| DE2327234C3 (de) | Phosphatfreies Waschmittel | |
| DE2336291A1 (de) | Fluessiges wasch- und reinigungsmittel | |
| EP0210952A1 (de) | Wässrige, alkalische, silikathaltige Zusammensetzung zum Bleichen von cellulosehaltigen Fasermaterialien in Gegenwart von Perverbindungen | |
| DE3228479A1 (de) | Waschmittel fuer textilien | |
| DE2552353B2 (de) | Fluessige waessrige waschmittelzusammensetzung | |
| DE1617172B2 (de) | Seif enzusam mensetzungen | |
| CH493631A (de) | Schwachschäumendes, biochemisch abbaubares, flüssiges Waschmittel | |
| DE3544268A1 (de) | Konzentrierte, waessrige, einphasige, homogene builder enthaltende, fluessige waschmittelzusammensetzung | |
| DE1085998B (de) | Reinigungsmittel mit geringem Schaumbildungsvermoegen | |
| DE2125249A1 (de) | Gerüstsubstanzen für Wasch- und Reinigungsmittel |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: JUNG, E., DIPL.-CHEM. DR.PHIL. SCHIRDEWAHN, J., DI |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |