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DE1692006B2 - Bleichendes Reinigungsmittel - Google Patents

Bleichendes Reinigungsmittel

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Publication number
DE1692006B2
DE1692006B2 DE1692006A DE1692006A DE1692006B2 DE 1692006 B2 DE1692006 B2 DE 1692006B2 DE 1692006 A DE1692006 A DE 1692006A DE 1692006 A DE1692006 A DE 1692006A DE 1692006 B2 DE1692006 B2 DE 1692006B2
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DE
Germany
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copper
persalt
sodium
bleaching
acid
Prior art date
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Pending
Application number
DE1692006A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1692006A1 (de
Inventor
Yvon Ermont Demangeon
Gerard Marcel Mouret
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Colgate Palmolive Co
Original Assignee
Colgate Palmolive Co
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Filing date
Publication date
Application filed by Colgate Palmolive Co filed Critical Colgate Palmolive Co
Publication of DE1692006A1 publication Critical patent/DE1692006A1/de
Publication of DE1692006B2 publication Critical patent/DE1692006B2/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/39Organic or inorganic per-compounds
    • C11D3/3902Organic or inorganic per-compounds combined with specific additives
    • C11D3/3905Bleach activators or bleach catalysts
    • C11D3/3907Organic compounds

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)
  • Cosmetics (AREA)

Description

Z—C — R
ist, in welcher Z einen Aryloxy-, Acylamido-, Acylimido-, Acyloxyrest oder einen sich von einer Kohlensäure ableitenden Rest wie substituierte oder nicht substituierte Harnstoffsäure Gder Guanidinsäure bedeutet, während R ein aliphatischer, cyclischer oder aromatischer substituierter oder nicht substituierter Rest ist.
3. Reinigungsmittel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß es 1 bis 80 und vorzugsweise 20 bis 80 oder 3 bis 15 Gewichtsprozent anorganisches Persalz enthält, daß das Molverhältnis von organischem Aktivator zu Persalz 1: 5 bis 5:1 und vorzugsweise 1:2 bis 2:1 beträgt und daß das wasserlösliche Kupfersalz in einer 400 bis 20 000 und vorzugsweise 1000 bis 10 000 Cu-Atome je 1 Million Gewichtsteile Reinigungsmittel liefernden Menge und je Kupferatom im Reinigungsmittel 0,02 bis 10 und vorzugsweise 0,4 bis 2 Moleküle Kupferkomplexiermittel vorhanden sind.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein bleichendes Reinigungsmittel für Wäsche, Geschirr und andere HaushaltsKegenstände.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Reinigungsmittel vorzuschlagen, welches einmal eine bessere Bleichwirkung erzeugt und zum anderen bereits bei gemäßigten Temperaturen in einem Bereich von 20 bis 60° C gute Bleichergebnisse zeigt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Reinigungsmittel vorgeschlagen, welches ein anorganisches Persalz, einen organischen Aktivator für dieses Persalz, ein Kupfersalz und ein Kupfer-Komplexiermittel enthält.
Es ist bekannt, anorganische Persalze zum Bleichen in Reinigungsmitteln zu verwenden und einen organischen Aktivator zuzusetzen, um den Temperaturbereich, in dem die Bleichwirkung besser ist, herabzudrücken.
Darüber hinaus hat man zur Verbesserung der Bleichwirkung vorgeschlagen, ein Persalz ohne Aktivator zusammen mit so viel Kupfersalz zu verwenden, 006
daß die bei tiefen Temperaturen zu verwendende Bleichlösung 0,5 bis 10 ppm Kupfer enthält (französische Patentschrift 11 83 646) oder ein Kupfersalz mit einem Komplexiennittel zu verwenden, welche beide zusammen einen Metallpuffer bilden, um den Kupferioncngehalt in der beim Kochen verwendeten Bleichlösung auf einen verhältnismäßig konstanten Wert zu halten, wie es in der französischen Patciischrift 13 38 856 beschrieben ist.
Es wurde nun gemäß der Erfindung festgestellt, daß die vierfache Kombination aus Persalz, Aktivator, Kupfersalz und Komplexiermittel den Bleicheflekt bei gemäßigten Temperaturen überraschenderweise sehr viel stärker verbessert, als es auf Grund des Standes der Technik hätte erwartet werden können, wobei darüber hinaus gemäß Erfindung auch bessere Resultate bezüglich des Kupfergehaltes und bezüglich der Verhältnisse von Kupfer zu Komplexmittel erhalten werden als bei bislang bekannten Bleichmitteln.
Das anorganische Persalz ist vorzugsweise ein Perborat, insbesondere das leicht zugängliche Natriumperborat.
Als Aktivatoren kann man einen der bereits beschriebenen Aktivatoren und insbesondere Phenolester gemäß französischer Patentschrift 11 55 228, wie beispielsweise Acetylsalicylsäureester oder das Benzoat des Natrium-p-phenolsulfonats oder Kaliump-chloracetoxybenzolsulfonate gemäß französischer Patentschrift 13 38 579 verwenden, ferner Säureanhydride gemäß französischer Patentschrift 11 04 344, wie beispielsweise Benzoesäureanhydrid, ferner Acylamide gemäß französischer Patentschrift 12 32 554, wie beispielsweise N,N-Diacetylanilin oder Tetraacetylmethylendiamin gemäß französischer Patentschrift 12 58 675 und schließlich Acylamide gemäß französischer Patentschrift 13 15 745 wie z.B. das 5,5-Dimethylmonoacetylhydantoin oder N-Benzoylsuccinimide gemäß USA.-Patentschrift 30 61 550 oder Triacetylcyanurat.
Obgleich es schwierig ist, diese verschiedenen Aktivatoren allgemein zu definieren, können sie als Verbindungen der folgenden allgemeinen Formel
Z — C — R
Il ο
aufgefaßt werden, in der Z einen Aryloxy-, Acylamido-, Acylimido-, Acyloxyrest oder einen sich von einer Kohlensäure ableitenden Rest, wie substituierte oder nicht substituierte Harnstoffsäure oder Guanidinsäure bedeutet, während R ein aliphatischer, cyclischer oder aromatischer substituierter oder nicht substituierter Rest ist.
Gemäß Erfindung lassen sich alle Kupfersalze einsetzen, wie beispielsweise Sulfate, Chloride, Acetate, Nitrate und Bromide.
Als Beispiele für Komplexiermittel kann man Athylendiamintetraessigsäure, Diäthyleiitriaminpentaessigsäure, Methylimidodiessigsäure, Aminotriessigsäure, Hydroxyäthyliminodiessigsäure und deren wasserlöslichen Salze nennen.
Der Gehalt an Persalz in der Mischung hängt, wie sich aus dem Folgenden ergibt, von dem betreffenden Verwendungszweck ab und kann, wenn andere, die Bleichwirkung behindernde Bestandteile in dem Reinigungsmittel vorhanden sind, vorzugsweise auf die
3 ^ 4
später beschriebene Weise eingestellt werden, um die noch ein Reib- oder Schmirgelmittel, wie beispielsbesten Ergebnisse zu erreichen. weise Siliciumdioxyd, enthalten-
Der Gehalt an Aktivator soll so eingestellt sein, daß Diese Mischungen lassen sich auf beliebige bedas Molekularverhältnis von Aktivator zum Persalz kannte Weise herstellen, sei es daß man die trockenen zwischen 1:5 und 5:1 und vorzugsweise zwischen 5 Pulver miteinander vermischt oder daß man wäßrige 1:2 und 2:1 liegt. Der Gehalt an Kupfersalz ist so Lösungen spriihtrocknet. Es ist nur darauf zu achten, bemessen, daß die in Lösung gehende lonenmenge daß die einzelnen Bestandteile genügend homogenibei Verwendung der Mischung zwischen 2 und 100 siert sind. In diesen Mischungen schwankt der Ge- und vorzugsweise zwischen 5 und 60 ppm liegt. Im wichtsgehalt an Persalz, meist an Natriumperborat, allgemeinen beträgt der Kupfergehalt bei der üblichen 10 je nach dem Einsatzzweck der Mischung; für ein Verwendung der Mischung, bezogen auf 5 g je Liter, Bleichmittel werden zwischen 20 und 80 Gewichtsvorzugsweise 400 bis 20 000 und insbesondere 1000 bis prozent, für ein Wasch- oder Netzmittel zwischen 1 10 000 ppm. und 30 und vorzugsweise zwischen 3 und 15 Gewichts-
Der Gehalt an Komplexiermittel wird so einge- prozent verwendet
stellt, daß je Kupferatom die Mischung 0,02 bis 10 und 15 Für ein derartiges Waschmittel oder Netzmittel vorzugsweise 0,4 bis 2 Moleküle Komplexiermittel werden die anderen, -die Bleichwirkung eventuell hinenthält, dernden Bestandteile im allgemeinen in den folgenden
Die Zusammensetzung der erfindungsgemäßen Mit- Mengen eingesetzt:
tel schwankt je nach Einsatzzweck. Wenn man nur ... , ... c , .
eine einfache Bleichwirkung erreichen will, kann die 20 Waschaktive Substanz
Mischung nur aus einem einfachen Gemisch aus (syntnetiscne wascn-
Aktivator, Komplexiermittel und einem Kupfersalz aktive Substanz und/
bestehen. Darüber hinaus kann man noch weitere A odyr Seife> "VV 4 bls ^ Gewichtsprozent
Zusatzstoffe wie anorganische Salze, Parfüm, optische Anorganische Salze mit
Aufheller u. dgl. zusetzen Diese Mischungen können >5 ^™ ^1^ 40 bis 90 Gewichtsprozent
allein oder als Zusatzmittel verwendet werden, und „ ' %. . „ ,.. v
zwar zusammen mit oberflächenaktiven Stoffen, ZTff^ **?■ Λ™?'
Waschrohstoffen, Netzmitteln u. dgl. Farbstoffe, optische Auf-
Auch diese zusammengesetzten Mischungen fallen heller ° bis 1 Gewichtsprozent
unter die vorliegende Erfindung, auch wenn sie außer 30 Im folgenden soll die Erfindung an Hand von Beider Bleichwirkung noch weitere Eigenschaften be- spielen näher erläutert werden, wobei alle Mengensitzen. Hierzu gehören Waschmittel für Wäsche, die angaben, sofern nicht anders angegeben, sich auf außer dem Persalz, dem Aktivator, dem Komplexier- Gewichtsteile beziehen,
mittel und dem Kupfersalz noch ein oder mehrere „ . · ,
synthetische waschaktive Stoffe enthalten, wie Alkyl- 35 "
benzolsulfonate, äthoxylierte Alkylphenole, die gege- In der folgenden Aufstellung sind die Zusammen-
benenfalls sulfatiert sein können, äthoxylierte Fett- Setzungen verschiedener Reinigungsmittel aufgeführt,
alkohole, die gegebenenfalls sulfatiert ^ein können, nämlich:
äthoxylierte Fettsäuren, Kondensationsprodukte von
Äthylenoxyd oder Propylenoxyd, gegebenenfalls Seife, 40 Mischung A bzw. B:
verschiedene anorganische Salze, welche auch als Waschmittel für Waschmaschinen, die bei ge-
Gerüststoffe wirken können, wie Phosphate, Silikate, mäßigter Temperatur in Mengen von 5 bzw. 8 g je
Sulfate und Carbonate von Alkalien, sowie Zusatz- Liter Waschlauge eingesetzt werden können,
stoffe, die die Ablagerung von Schmutz auf der Wäsche Mischung C:
verhindern, optische Aufheller, korrosionsverhindern- 45 Waschmittel mit gebremstem Schaum, Einsatz-
de Stoffe u. dgl. Diese Mischungen können grund- menge 5 g/l.
sätzlich zum Waschen von Wäsche bei gemäßigten Mischung D:
Temperaturen verwendet werden, können aber auch Schaumwaschmittel, Einsatzmenge 5 g/l.
gleichermaßen als Kochwaschmittel benutzt werden, Mischung E:
wobei man ihre günstige Bleichwirkung während des 50 Bleichmittel, Einsatzmenge 2 g/l.
Temperaturanstieges der Waschlauge ausnutzt. Ahn- Mischung F:
Hch lassen sich Mischungen herstellen, die als Scheuer- Scheuerpulver, das mit 50% Wasser angeteigt ver-
mittel verwendet werden können und darübei hinaus wendet wird.
A 8 B C D E F 3
Natriumdodecylbenzolsulfonat 12 —■
Natriumtridecylbenzolsulfonat __ 20
Natriumtetrapropylenbenzolsulfonat 3 10
Nonylphenol mit 9,5 Molekül Äthylenoxyd 8
Talgseife 10
Natriumsalz sulfatierter Fettalkohole 6
Fettsäureäthanolamid 35 2,5
Natriumtripolyphosphat 8 30 35 30 20
Natriumsilikat 6 8
Fortsetzung
BCD
Magnesiumsulfat — — 1 — — —
Magnesiumsilikat — — — ' —
Natriumcarbonat — — — 10 — —
Trinatriumphosphat — — — — — 3
Natriumperborat 8 6 8 8 40 2
Triacetyl-cyanurat — 5 — 5 — 1,5
Tetra-acetyl-methylen-diamin 5,5 — 5,5 — 30 —
Natriumsalz der Aminotriessigsäure 0,4 0,4 0,4 0,4 — 0,01
Natriumsalz der Äthylendiamintetraessigsäure — — — — 1 0,01
CuSO4 -5H2O 0,8 0,8 — 0,8 2 0,02
Kupferacetat ■ 1H2O — — 0,6 — — —
Silikatstaub — — — — — 89,5
Diverse Zusätze (Parfüm, Na2SO4, Wasser) auf 100 Gewichtsteile aufgefüllt 1
Vergleichsversuch
Die folgenden Vergleichsversuche zeigen die mit Natriumsilikat 8 Gewichtsteile
dem erfindungsgemäßen Bleichmittel erhaltene, sehr Natriumperborat 13,5 Gewichtsteile
viel bessere Bleichwirkung. Es wurde ein Waschmittel 15 Zusatzstoffe, Natriumsulfat
der folgenden Zusammensetzung (Mischung A) ver- und Wasser, auf 100 aufgefüllt.
wendet:
Natriumtridecylbenzol- Zu 75 Gewichtsteilen dieser Mischung A wurden
sulfonat 30 Gewichtsteile 30 25 Gewichtsteile der folgenden Zusatzstoffe gegeben,
Natriumtripolyphosphat .. 35 Gewichtsteile die sorgfältig zerkleinert und homogenisiert waren,
Zusatz Nr.
1 2 3
Kupfersulfat-5H2O 3 3 3 3 — — — — 3
Natriumsalz der Aminotriessigsäure 1,5 1.5 1,5 1,5 — — — — 1,5
Diamintetraacetylmethylen 28 — — — 28 — — — —
Triacetylcyanurat — 33 — — — 33 — — —
Acetylsalicylsäure — — 47 — — — 47 — —
para-Acetoxybenzolnatriumsulfonat — — — 62 — — — 62 —
Natriumsulfat auf 100 aufgefüllt
Die Vergleichsprodukte aus der Mischung A mit Reflexionsvermögen des Läppchens nach dem Waden Zusätzen 1 bis 9 werden im folgenden als Produkt sehen bedeutet. A1, A2, A37A4 ... A9 bezeichnet. Die erhaltenen Resultate sind in der folgenden
Die Bleichwirksamkeit {BW) dieser Mischungen 50 Tabelle zusammengestellt, wird wie folgt bestimmt: Baumwolläppchen wurden
mit einem Testschmutz (»Noir Pyrogene« von Ciba)
ohne Oxydationsmittel gewaschen, bis die überschüssige Farbe völlig entfernt war. Diese gefärbten
Läppchen hatten ein Reflexionsvermögen in einer 55
Größenordnung von 20 Skalenteilen und wurden
dann mit den Produkten A1 bis A9 eine halbe Stunde
bei 40° C und bei 60cC mit einer Waschlösung von
5 g/l gewaschen. Die Bleichwirkung dieser Mischungen
wird nach der folgenden Formel in Prozent berechnet: 60
BW = -§^=ψ- ■ 100, K0-K1
65
in der R0 das Reflexionsvermögen des Läppchens vor dem Färben, R1 das Reflexionsvermögen des Läppchens vor dem Waschen (Mittelwert 20), R2 das
Pro
dukt
Bei 40" C
nach
1 Wäsche
nach
3 Wäschen
Bei 6O0C
nach
1 Wäsche
nach
3 Waschen
A1 12 45,2 25,2 70,8
A2 14 45,4 10,2 45,8
A., 7,6 28,8 11,6 47,8
A4 9,6 34,4 9,8 38
A5 8,2 25,0 15,2 42,8
Ah 8,2 27,0 5,6 20,0
A7 4,0 12 3 13,0
A8 5,8 19 5 17,6
Ac, 4,1 ._-
Diese Ergebnisse zeigen deutlich, daß die erfindungsgemäßen Mischungen A1 bis A* sehr viel besser sind als die aktivierten Mischungen A5 bis A8, welche weder Kupfer noch ein Komplexmittel enthalten und auch sehr viel besser sind als die nicht aktivierten Mittel, welche Kupfer und ein Komplexiermittel enthalten wie das Produkt A9.
Wenn man das Kupfer in den Produkten A1 bis A4 wegläßt, so werden die folgenden Ergebnisse bei einer Wäsche bei 40°C erhalten.
A5 bis A8 erhält. Ebenso erhält man die folgenden Werte, wenn man in den Mischungen A1 bis A4 das KomplexiermiUel wegläßt.
Produkt
A',' A3
Mischung
Bleichwert in % Hlcichwirkung in %
2,1 2,4 3,2
A3
4,8
5,0
2,6
4,6
•5
Diese Ergebnisse sind erheblich schlechter als die mit den Mitteln A1 bis A4 erhaltenen Werte und auch schlechter als die Werte, die man mit den Mischungen Hier zeigen die Ergebnisse wiederum, daß sehr viel schlechtere Resultate erhallen werden als bei den Produkten A, bis A4 und auch schlechtere als bei Produkten A6 bis A8 und ebenso für A5.
Aus dem Obigen ergibt sich, daß man eine sehr viel bessere Bleichwirkung durch die gleichzeitige Anwesenheit eines anorganischen Persalzes, eines Aktivators für dieses Persalz, eines Kupfersalzes und eine! Komplexiermittels erhält.

Claims (2)

16 Patentansprüche:
1. Bleichendes Reinigungsmittel, gekennzeichnet durch den gemeinsamen Gehalt s an
a) einem anorganischen Persalz, vorzugsweise Natriumperborat,
b) einem organischen Aktivator für das Persalz,
c) einem wasserlöslichen Kupfersalz und
d) einem Kupferkomplexiermittel.
2. Reinigungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der organische Aktivator eine Verbindung der allgemeinen Formel
DE1692006A 1967-01-20 1968-01-09 Bleichendes Reinigungsmittel Pending DE1692006B2 (de)

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