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DE3228479A1 - Waschmittel fuer textilien - Google Patents

Waschmittel fuer textilien

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DE3228479A1
DE3228479A1 DE19823228479 DE3228479A DE3228479A1 DE 3228479 A1 DE3228479 A1 DE 3228479A1 DE 19823228479 DE19823228479 DE 19823228479 DE 3228479 A DE3228479 A DE 3228479A DE 3228479 A1 DE3228479 A1 DE 3228479A1
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Dénes 7312 Kirchheim Pötschke
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    • D06P5/04After-treatment with organic compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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Description

Anmelder: Denes Pötschke
Bismarckstraße 22
7312 Kirchheim/Teck
A 19 619
Waschmittel für Textilien.
Die Erfindung betrifft Waschmittel für Textilien. Die heute verwendeten Waschmittel für Textilien enthalten Polyphosphate. Dadurch gelangen große Mengen an Polyphosphaten in Flüsse, was mittlerweile ein schwerwiegendes Umweltschutzproblem darstellt. Seit längerer Zeit werden deshalb erhebliche Anstrengungen unternommen, um geeignete Austauschstoffe für Polyphosphate zu finden. Ein befriedigendes Ergebnis wurde jedoch noch nicht erzielt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Waschmittel für Textilien zu schaffen bzw. einen Zusatzstoff für solche Waschmittel bereitzustellen mit dem Ziel, den PoIyphosphatgehalt der herkömmlichen Waschmittel zu verringern oder sogar auf Polyphosphate in Waschmitteln vollständig verzichten zu können.
A 19 619 - 4 -
Die Erfindung besteht darin, daß das Waschmittel einen Gehalt an Casein besitzt. Es wurde überraschenderweise gefunden, daß Casein aufgrund seiner Struktur in der Lage ist, in Verbindung mit anderen üblichen Waschmittelbestandteilen die Wirkung der bisher verwendeten Phosphate im wesentlichen zu übernehmen. Im Gegensatz zu Polyphosphaten ist Casein biologisch abbaubar, so daß es keine Umweltprobleme mit sich bringt. Casein ist ein bei der Milchverwertung in großen Mengen anfallendes Nebenprodukt * für das durch die Erfindung gleichzeitig eine Verwendung geschaffen wird.
Casein ist als Zusatz für Seifen schon seit langem bekannt, so wird in "Ul!mann, Enzyklopädie der technischen Chemie", Band 3, 1916, Seiten 292 bis 297, insbesondere auf Seite darauf hingewiesen, daß Toilettenseifen durch Zusatz von 10a Caseinlösung vermehrt und in der Qualität verbessert werden können. Die Seife soll zarter und haltbarer werden und größere Schaumkraft haben. Weiterhin ist es bei einem Geschirrspülmittel, das insbesondere für das Geschirrspülen von Hand bestimmt ist, bekannt, Casein in einer Menge von 0,25 bis 5 Gewichtsprozent zu verwenden. Die Aufgabe des Caseins ist dort, Alkylbenzolsulfonäte, Alkylsulfonate und Alkylsulfate zu ersetzen, da diese dazu neigen, die Eigenschaften der Milde und auch des Abtropfens/Trocknens unter Weichwasserbedingungen nachteilig zu beeinflussen. Es wird in der deutschen Offenlegungsschrift 27 48 800 somit auf die spezielle Problematik eines Handspülmittels abgestellt, der Offenlegungsschrift kann jedoch kein Hinweis dahingehend entnommen werden, daß Casein bei einem Waschmittel geeignet ist, die Polyphosphate zu ersetzen.
A 19 619 - 5 -
Bereits sehr kleine Mengen an Casein ermöglichen im Waschmittel eine starke Herabsetzung des Polyphosphatgehaltes. Normalerweise liegt das Casein in Mengen von mehr als 5 bis 20 Gewichtsprozent, insbesondere 7 bis 15 Gewichtsprozent in der Trockensubstanz des Waschmittels vor. In besonderen Fällen kann der Anteil jedoch auch höher liegen, besonders dann, wenn das Waschmittel im übrigen nur die normalerweise verwendeten Hauptbestandteile, wie Tenside u. dgl. enthält. Dabei hat es sich als zweckmäßig erwiesen, wenn das Waschmittel zusätzlich noch mindestens ein Enthärtungsmittel enthält, wobei phosphatfreie Enthärtungsmittel bevorzugt sind.v Derartige Härtungsmittel sind beispielsweise Zeolith sowie Komplexbildner, wie Äthylendiamintetraessigsäure, Nitriloessigsäuren u. dgl. Solche Enthärtungsmittel bzw. Chelatbildner sind bevorzugt in dem erfindungsgemäßen Waschmittel enthalten, weil dadurch die Wirkung des Caseins als Ersatzstoff für Tripolyphosphat voll zum Tragen kommt.
Casein ist im Handel in der Regel als Pulver, das in Wasser schwer löslich ist. Durch Erhöhen des pH-Wertes kann Casein jedoch in bekannter Weise löslich gemacht werden. Hierbei ist ein Löslichmachen unter Verwendung von Ammoniumhydroxid bevorzugt. Es können jedoch auch andere geeignete basische Zusätze verwendet werden. Normalerweise enthält das erfindungsgemäße Waschmittel 10 bis 20 Gewichtsprozent Alkylbenzolsulfonat, 20 bis 35 Gewichtsprozent Natriumpercarbonat und/oder Natriumperborat, 5 bis 15 Gewichtsprozent Alkalisilicat und 5 bis 30 Gewichtsprozent Casein, wobei ein Zusatz an 5 bis 15 Gewichtsprozent an mindestens einem Enthärtungsmittel bevorzugt ist. Zusätzlich kann das erfindungs gemäße Waschmittel weitere übliche Bestandteile enthalten, wie Zellulosederivate, Fettalkoholoxäthylate, Natriumsulfat sowie weitere zusätzliche Waschhilfsstoffe.
A 19 619 - 6 -
Das erfindungsgemäße Waschmittel eignet sich besonders als solches für Waschmaschinen und zwar nicht nur für Haushaltszwecke, sondern auch für Großwäschereien, Krankenhäuser und dergleichen. Es ist aber auch einsetzbar in der TextiIhiIfsmittelherstel lung, so z. B. zum Waschen bzw. Reinigen von Textilwaren vor dem Färben. Besonders wertvoll ist das Casein in seiner Verwendung beim Egalisieren von fleckig gefärbter Ware. Es hat sich nämlich gezeigt, daß Flecken und andere Verfärbungen in einem Waschvorgang mit Hilfe des erfindungsgemäßen Waschmittels selbst noch dort in schonender Weise entfernt werden können, wo alle handelsüblichen Chemikalien, wie z. B. Reduktionsmittel vom Typ Hydrosulfit mit Natronlauge, versagen.
Normalerweise liegt ein solches Waschmittel in trockener Form, z. B. als rieselfähiges Pulver vor. Soll das Waschmittel in flüssiger Form vorliegen, was für bestimmte Anwendungszwecke erwünscht ist, dann enthält das Waschmittel zweckmäßigerweise noch ein Konservierungsmittel, um eine etwaige bakterielle Zersetzung des Caseins zu vermeiden.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden Beispielen in Verbindung mit den Unteransprüchen .
Beispiel 1
Bei einem handelsüblichen Vollwaschmittel der folgenden Zusammensetzung:
A 19 619
10 15
Wirkstoffgruppe (oder Stabilisatoren Beispiel Anteil (S) - 17
Tenside für Perborat Alkylbenzosulfonate - 40
Vergrauungs inhi bitoren Fettalkaholäthoxylate, Seife 11 - 30
Komplexbildner Schaumregulatoren Pentanatriumtriphospat 25 - 25)
Bleichmittel Natriumperborat-tetrahydrat 20 - 4
Natriumpercarbonat 18 0,2
Korrosionsinhibitoren Magnesiumsulfat 2 - 2
Weißtöner Äthylendi ami ntetraacetat
Enzyme Carboxymethylcellulose 1 - 4
langkettige Seifen, wie z. B. ,3- 1
Talgseife mit Behenat-Anteil, 2 - 8
langkettige Alkylphosphorsäureester 0 ,1- 0,3
Natriumdisilicat 5 J- 1
Stilben- und Pyrazolinderivate 0
Proteasen . 0
werden die 25 bis 40;* Pentanatriumtriphosphat (TPP) ersetzt durch 15% wasserlösliches Casein und 6% Zeolith. Ein Vergleich der beiden Waschmittel im Versuch zeigt, daß die Waschkraft dieselbe ist. Versuche haben außerdem ergeben, daß ohne wesentliche Beeinträchtigung auch das Fettalkoholoxäthylat sowie das Natriumsulfat weggelassen werden können. Durch die . Einsparung von Polyphosphat und Natriumsulfat wurde somit der Phosphatgehalt und der Salzgehalt des Wassers ganz erheblich verringert.
25
Beispiel 2
Ein für eine Wäsche bei 60° C geeignetes Waschmittel hat die folgende Zusammensetzung:
3 2 2847
A 19 619
- 8
Wirkstoffgruppe Tenside
Komplexbildner Bleichmittel Stabilisatoren Vergrauungsinhibitoren Korrosionsinhibitoren Milch-Eiweiß Weißtöner
Weichmacher Parfüm
Konservierungsmittel
eingesetztes Produkt
Dodecylbenzosulfosaures Natrium 100% Nonylphenolpölyklykoläther 9 AeO Na-Cumolsulfofiat 100% Zeoli th-A= Na-Alumi ni um-Si1i cat Natriumpercarbonat MagnesiumsiIi cat Carboxymethyleel 1ulose Natriumdisilicat Casein-Pulver wasserlöslich StiTbenderivate Fettsaäureamidpolykoläther natürliche u. synthetische Riechstoffe nur nötig, wenn Casein in wässriger
Form eingesetzt wird
72% Na-3-methyT-4-chlor-phenolat
Anteile
10 Teile
2 Teile
2 Teile
10 Teile
20 Teile
2 Teile
1 Teil
5 Teile
12 Teile
0 ,4 Teile
5 Teile
0 ,2 Teile
0 ,2 Teile
Hier wird der Vorteil durch die Erfindung besonders deutlich,
da gerade die Vollwaschmittel - auch speziell für 60°C~Anwen-
dung - normalerweise einen sehr hohen Gehalt an Phosphat besi tzen.
Gleichbedeutend ist die Einsparung von Wasser und damit die Abwasserentlastung, weil mit dem phosphatfreien Waschmittel nur ein Hauptwaschgang - mit Weichmacherwirkung - notwendig i st.
25 Entscheidend hervorzuheben ist die biologisch-chemische Abbaubarkeit des Caseins, im Gegensatz dazu ist jegliches Tripolyphosphat nur durch Ausfällung aus dem Abwasser zu eliminieren, was finanziell nicht zu rechtfertigen ist und die Eurotrophierung aller Gewässer bewirkt.
A 19 619 - 9 -
Zahlreiche Waschversuche bei 60° C ohne Vorwäsche und ohne Weichmacherspülung wurden als Vergleichsversuche durchgeführt und haben ergeben, daß mit dem erfindungsgemäßen Waschmittel gewaschene Wäsche hinsichtlich Sauberkeit, Weißgrad und Bügeleigenschaften einer mit den herkömmlichen phosphathaltigen ,Waschmitteln gewaschenen Wäsche überlegen ist.
Beispiel 3
Mit reaktiven und Substantiven Farbstoffen fleckig-unegal gefärbte Cellulose-Maschenwaren sind mit allen bisher bekannten Egalisier- und Abzieh-(Farbstoffentfernungs)-Texti1 hilfsmitteln und -chemikalien nicht mehr fleckenfrei und farbegal zu verbessern. Mit einem caseinhalti gen Egalisiermittel der folgenden Zusammensetzung werden diese Fehlfärbungen farbfleckenfrei/farbegal in einem Abkochprozess repariert:
50 Gewichtsteile Casein (100% Pulver) 25 Gewichtsteile Harnstoff 10 Gewichtsteile Natriumcarbonat 10 Gewichtsteile Alkylpolyglykoläther mit 10-facher Menge kochendem Wasser unter Rühren
auflösen und
5 Gewichtsteile Isotridecylalkohol plus 8 Mol AeO nachsetzen.
Flottenverhältnis: 1 : 15 bis 1 : 20 Einsatzmenge: 10 g/l obiger Lösung Temperatur: bei 40° C eingehen und auf 98° C aufheizen Verweilzeit: 90 Min. bei 98° C zirkulieren lassen Anschließend: ablassen und zweimal kalt spülen
A 19 619 - 10 -
Ergebnis: Die Ware ist ca. 10% oder gar nicht aufgehellt (Farbton bleibt). Die Verfärbungen sind verschwunden und die Ware ist absolut farbegal, die Ware ist nicht fasergeschädigt und zeigt einen auffällig weichen Griff.

Claims (8)

Ansprüche.
1. Waschmittel für Textilien, gekennzeichnet durch einen Gehalt an Casein.
2. Waschmittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Casein in Mengen von 5 bis 30 Gewichtsprozent, insbesondere 7 bis 15 Gewichtsprozent, bezogen auf die Trockensubstanz ,im Waschmittel enthalten ist.
3. Waschmittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in üblichen Waschmitteln das darin vorhandene Polyphosphat, insbesondere das Tripolyphosphat mindestens teilweise durch das Casein ersetzt ist.
4. Waschmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es frei von Polyphosphat ist.
A 19 619 - 2 -
5. Waschmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es ein phosphatfreies Enthärtungsmittel, insbesondere einen Zeolith, enthält.
6. Waschmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es 15 bis 30, vorzugsweise 15 bis 25 Gewichtsprozent Alkylbenzolsulfonat, 20 bis 35 Gewichtsprozent Natriumpercarbonat und/oder Natriumperborat, 5 bis 15 Gewichtsprozent Alkalisilicat und bis 30 Gewichtsprozent Casein sowie ggf. Zellulosederivate, optische Aufheller, Fettalkoholoxäthylate , Natriumsulfat und weitere Waschhilfsstoffe in üblichen Mengen und mindestens ei η Enthärtungsmittel , insbesondere vom Zeolith-Typ, enthält.
7. Waschmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Casein durch Zusatz von Basen, insbesondere Ammoniumhydroxyd, löslich gemacht ist.
8. Verwendung von Casein als Egaliermittel bei der Verwendung von Substantiven und reaktiven Farbstoffen in der Zellulosefärberei, insbesondere in Einsatzmengen von 0,5 bis 1,0 Gewichtsprozent Casein, bezogen auf das Warengewicht.
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