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DE3032925C2 - Stopfen-Eintreibvorrichtung - Google Patents

Stopfen-Eintreibvorrichtung

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Publication number
DE3032925C2
DE3032925C2 DE19803032925 DE3032925A DE3032925C2 DE 3032925 C2 DE3032925 C2 DE 3032925C2 DE 19803032925 DE19803032925 DE 19803032925 DE 3032925 A DE3032925 A DE 3032925A DE 3032925 C2 DE3032925 C2 DE 3032925C2
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DE
Germany
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plug
driving
stopper
container
devices
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Application number
DE19803032925
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DE3032925A1 (de
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Takanobu Osaka Kobayashi
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Kanadevia Corp
Original Assignee
Hitachi Shipbuilding and Engineering Co Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Hitachi Shipbuilding and Engineering Co Ltd filed Critical Hitachi Shipbuilding and Engineering Co Ltd
Priority to DE19803032925 priority Critical patent/DE3032925C2/de
Publication of DE3032925A1 publication Critical patent/DE3032925A1/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B1/00Closing bottles, jars or similar containers by applying stoppers
    • B67B1/04Closing bottles, jars or similar containers by applying stoppers by inserting threadless stoppers, e.g. corks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B1/00Closing bottles, jars or similar containers by applying stoppers
    • B67B1/005Feeding stoppers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67CCLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
    • B67C7/00Concurrent cleaning, filling, and closing of bottles; Processes or devices for at least two of these operations
    • B67C7/0006Conveying; Synchronising
    • B67C2007/0066Devices particularly adapted for container closing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sealing Of Jars (AREA)

Description

a) jedem Eintreibkopf (30) ein getrennt beweglicher Stopfenaufnehmer (27) zum Oberführen jeweils eines Stopfens (29) von der festen Zuführbahn (52) zum zugehörigen Eintreibkopf (30) zugeordnet ist,
b) jeder Stopfenaufnehmer (27) einen unter den Saugabschnitt (31) des zugehörigen Eintreibkopfes (30) ausfahrbaren Hakenabschnitt {27A) zur Entnahme eines Stopfens aus dem Austrittsabschnitt der festen Zuführbahn (52) aufweist,
c) die Einlrcibköpfe (30) jeweils zwischen einer oberen Ruhestellung, einer mit dem Saugabschnitt (31) gegen den im Hakenabschnitt (27A) des zugehörigen Stopfenaufnehmers (27) gehaltenen Stopfen (29) anliegenden mittleren Stellung und einer unteren Eintreibstellung beweglich geführt sind und
d) Kontrollvorrichtungen (60, 62, 63) zur Ermittlung der Anwesenheit eines nachfolgend zu verschließenden Behälters (V) und
e) am Austrittsende der festen Zuführbahn (52) angeordnete, durch die Kontrollvorrichtungen (60,62,63) jeweils bei Abwesenheit des nachfolgend zu verschließenden Behälters (V) betätigte Vorrichtungen (61, 64) zur Unterbindung der Stopfenzufuhr zu den betreffenden Hakenabschnitten (27Λ^ vorgesehen sind.
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2. Stopfen-Eintreibvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrichtvorrichtungen heb- und senkbar geführte Zentrierköpfe (20) mit jeweils den zugeordneten Behälter (V) am Außenumfang umgreifenden Ausrichtansätzen (21) und einer im mittleren Bereich angeordneten Durchlaßöffnung für den zugeordneten Eintreibkopf (30) aufweisen.
3. Stopfen-Eintreibvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintreib- eo köpfe (30) jeweils einen mit dem zugeordneten Zentrierkopf (20) in Eingriff tretenden Anschlagflansch (3QA) aufweisen.
4. Stopfen-Eintreibvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hakenabschnitt (27A) jedes Stopfenaufnehmers (27) an einem durch einen Druckmittelzylinder (28) in seiner Längsrichtung verschiebbaren Hebel (26) an
geordnet ist.
5. Stopfen-Eintreibvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die feste Zuführbahn als mit einer Stopfen-Ausrichtvorrichtung (49) verbundener Gleitkanal (52) mit Führungsschienen (54) zur ausgerichteten Führung einer Stopfenreihe ausgebildet ist
6. Stopfen-Eintreibvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die feste Zuführbahn einen abgebogenen Austrittsabschnitt und eine in diesem angeordnete, mit dem jeweils vordersten Stopfen (29) zusammenwirkende Feder (56) aufweist
7. Stopfen-Eintreibvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontrollvorrichtungen einen in die Bewegungsbahn (L3) der dem Drehtisch (10) zugeführten Behälter (V) ragenden, schwenkbar gelagerten und jewels durch die zugeführten Behälter (V) ausgelenkten Fühlhebel (60) und Vorrichtungen (62,63 bis 70) zur Ober- uaguilg UCl i-tuälClEIVUCvrCgulIg UCa r^UlllllCUCl^ \WJ in eine die Stopfenzufuhr freigebende Bewegung eines an einer Welle (64) angeordneten Blockierungsarms (61) aufweisen, der jeweils mit einem an einer vorbestimmten Stelle der festen Führungsbahn (52) befindlichen Stopfen (29Z^zusammenwirkt
8. Stopfen-Einireibvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintreibköpfe (30), die mit deren Saugabschnitten (31) verbundene Saugvorrichtung, die Stopfenaufnehmer (27) und die Zentrierköpfe (20) durch mit der Drehwelle (5) des Drehtisches (10) verdrehte Nokkenvorrichtungen (38) gesteuert werden.
Die Erfindung betrifft eine Siopfen-Eintreibvorrichtung der im Oberbegriff des Pstenta. ,Spruchs 1 genannten Art.
Bei der aus der DE-OS 15 32 505 bekannten Stopfen-Eintreibvorrichtung dieser Art werden die Stopfen über einem horizontalen Förderkanal unmittelbar in Zellen einer Eintreibköpfe tragenden Drehbühne eingeschoben, wobei jeweils am unteren Ende des Eintreibstempels ein Saugansatz zum Verhüten eines Abfallens des Stopfens vorgesehen ist Bei dieser Vorrichtung läßt jedoch die Zuverlässigkeit der Stopfenzuführung noch zu wünschen übrig. Außerdem fallen bei Lücken in der Zufuhr der zu verschließenden Behälter die für diese bestimmten Stopfen auf die entsprechenden Abschnitte dej Drehtischs, was zu Betriebsstörungen und Beschädigungen führen kann.
Aus der US-PS 21 80 836 ist ferner eine Verschließmaschine bekannt, bei welcher die Stopfen jeweils über ein geneigtes kanalartiges Magazin direkt in eine Randausnehmung eines die Eintreibköpfe tragenden Drehtischs hineinrutschen. Zwei zum Stützen des Außenflansches des Stopfens unterhalb der Randausnehmung schwenkbar angeordnete Finger werden durch den beim Eintreibvorgang angehobenen Flaschenhals über Nocken auseinandergedrängt, um den Stopfen freizugeben. Diese Konstruktion ist jedoch wegen Verklemmens einzelner Stopfen störanfällig.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, eine Stopfen-Eintreibvorrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 definierten Art zu schaffen, die mit einfachen Mitteln einen auch bei Lücken in der Behälterzufuhr
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nicht beeinträchtigen, wirksamen und zuverlässigen Be- nahmeabschnitte 11. Das in den F i g. 1 und 5 gezeigte
trieb ermöglicht. Sternrad 9 besitzt acht über seinen Umfang verteilte
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Stopfen-Eintreib- Ausnehmungen 12. Der obere Lagerabschniti 6 bcsitzj
vorrichtung erfindungsgemäß mit den Merkmalen des einen mit der Drehwelle 5 verkeilten Vorsprung 13, ei-
Patentanspruchs 1 ausgestattet 5 nen um den Vorsprung 13 über Lager 14 gepaßten Nok-
Vorteilhafte weitere Ausgestaltungen der Stopfen- kenzylinder 15 und ein an einem Grundrahmen befestig-
Eintreibvorrichtung sind in den Unteransprücheh be- tes kastenartiges Gehäuse 16. Die Drehwelle 5 und der
schrieben. daran fest angebrachte Vorsprung 13 sind durch die
Im folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform Lager 14 im Nockenzylinder 15 gelagert, der seinerseits
der Stopfen-Einii-äibvomchtung an Hand der Zeich- io am Gehäuse 16 befestigt ist.
nungen erläutert. Es zeigt Eine Positioniervorrichtung 17 zum Ausrichten eines
F i g. 1 eine schematische Darstellung, des Flusses der Behälters Vauf dem Aufnahmeabschnitt 11 umfaßt eine
Behälter und eine Stopfen-Eintreibvorrichtung, längs einer Führungsnut 15A des Nockenzylinders 15
Fi g. 2 einen Vertikalschnitt der Stopfen-Eintreibvor- geführte Rolle 18, ein Paar von sich von der Rolle 18
richtung, 15 nach unten erstreckenden Fühnmgsschäften 19, sowie
F i g. 3 eine Schnittansicht längs der Linie I-I der einen an den Führungsschäften 19 befestigten Zentrier-
F i g. 2, kopf 20. Die Führungsschäfte 19 sind nach oben und
F i g. 4 eine Aufsicht auf eine Stopfenausricht- und unten durch Öffnungen 8Λ bzw. 9A in einer Basisplatte
Zuführvorrichtung, der oberen Tragstruktur 8 bzw. im Sternrad 9 geführt
F i g. 5 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach 20 Der Zentrierkopf 20 ist mit seinem unteren Abschnitt
F i g. 4, gleitend auf die Führungsschäfte 19 ?/fgepaßt und be-
F i g. 6 eine vergrößerte Ansicht des Teiles X in sitzt einen Ausrichtaufsatz 21, der um den AuSeniiir.-
F i g. 4, fang des Behälters V paßt, um diesen in seiner Lage zu
F i g. 7 eine Schnittansicht längs der Linie H-H der halten. Ein Kragen 22 hindert den Zentrierkopf 20 her-
F i g. 4, 25 abzufallen. Eine Feder 23 dient dazu, den Zentrierkopf
F i g. 8 eine Schnittansicht längs der Linie IH-III der 20 ständig abwärts zu drängen. Auf dem Sternrad 9 ist
F i g. 4, eine Stopfen-Aufnahmevorrichtung 24 mit einer Füh-
F i g. 9 eine Aufsicht auf eine Stopfen-Zuführsteue- rung 25, einem am vorderen Ende eines darin ausfahr-
rung, bar geführten Hebels 26 befestigten Stopfenaufnehmer
F i g. 10 eine Schnittansicht längs der Linie IV-IV der 30 27 und einem diesen betätigenden pneumatischen
Fig.9, Druckmittelzylinder 28 vorgesehen. Der Stopfenauf-
F i g. 11 eine Seitenansicht einer Stopfen-Zuführvor- nehmer 27 muß nicht notwendigerweise linear rückzieh-
richtung, bar ausgelegt sein, sondern kann aus seiner Stopfen-
Fig. 12a bis 12d schematische Ansichten eines Stop- Aufnahmesteilung um eine vertikale Achse ausfen-Eintreibkopfes in verschiedenen Stufen des Ansau- 35 schwenkbar sein. Wie F i g. 3 zeigt, besitzt der Stopfengens und Eintreibens des Stopfens, aufnehmer 27 am vorderen Ende einen gekrümmten
Fig. 13 eine schematische Darstellung des Betriebs Hakenabschnitt 27Λ. Der Stopfenaufnehmer 27 ist dazu
der Nockenvorrichtung und ausgelegt, einen durch die Stopfen-Zuführvorrichtung 4
F i g. 14 ein Betriebszeitdiagramm. zugeführten Stopfen 29 aufzunehmen, wenn er sich mit
Die in F i p. 1 dargestellte Anlage umfaßt eine mit 40 der Drehwelle 5 im Uhrzeigersinn dreht (vergleiche
einer Stopfen-Eintreibvorrichtung 2 zusammenwirken- F i g. 9).
de Befüllungsvorrichtung 1 mit einer um diese herum Wie Fig. 12 zeigt, ist ein Eintreibkopf 30 so angeordverlaufenden Befüllungsbahn L\. Die Behälter werden nut, daß er direkt über dem Hakenabschnitt 27A liegt, über eine Zuführbahn L-m mittels einer Zuführeinheit 3Λ wenn letzterer nach vorne ausgefahren ist Der Einzugeführt, beim Durchgang durch die Befüllungsbahn 45 treibkopf 30 besitzt an seiner Unterfläche einen konka- L, befüllt, über eine Transfereinheit 38 längs einer Be- ven Saugabschnitt 31 und einen mit der Oberseite des hälter-Führungsbahn Ly, der Stopfen-Einireibeinheil 2 Zentrierköpfes 20 in Eingriff tretenden Anschlagflansch zugeführt, nachfolgend beim Durchgang durch eine um 3OA, der jedoch nicht notwendigerweise die dargestellte diese herum verlaufende Stopfen-Eintreibbahn Li mit Form besitzen muß. Der Saugabschnitt 31 ist mit einer einem Stopfen oder Korken verschlossen und schließ- so Saugvorrichtung 32, beispielsweise einer Unterdrucklich mittels einer Abführeinheit 3Cüber eine Abführ- vorrichtung, verbunden (siehe Fig. 13). Der Eintreibbahn Lm1, abgeführt Der m>t einer Stopfen-Aufnahme- kopf 30 ist über eine Verbindungsstange 35 mit der bahn U versehenen Stopfen-Eintreibeinheit 2 sind in Kolbenstange 34 eines in der oberen Tragstruktur 8 geeigneter Weise eine Stopfen-Zuführvorrichtung 4 vo'gei*;henen pneumatischen Druckmittelzylinders 33 und eine Stopfen-Zuführsteuerung 51 zugeordnet 55 verbunden. Die Verbindungsstange 35 wird durch eine
Wie F i g. 2 und 3 zeigen, besitzt die Stopfen-Eintreib' Führungshülse 36 geführt Eine Halterung 37 liegt ge-
vorrichtung 2 eine Drehwelle 5, die durch einen oberen genüber der Verbindungsstange 35, damit sich diese
Lagerabschnitt 6 und einen nicht dargestellten unteren nicht dreht. Der pneumatische Druckmittelzylinder 33
Lagerabschnitt gelagert und einer nicht dargestellten ist eine beispielhafte zweite Betätigungsvorrichtung, die
Antriebswelle der Befüllungsvorrichtung 1 zugeordnet ω den Eintreibkopf 30 betätigt, um die im folgenden be-
ist. Mit der Drehwelle 5 sind Naben 7 verkeilt, an denen schriebene zweistufige Bewegung zu bewirken. Für je-
eine obere Tragstruktur 8 und ein Sternrad 9 befestigt den Aufnahmeabschnitt 11 des Drehtischs 10 ist eine
sind. Unterhalb des Sternrades 9 ist ein mit diesem ein- Positioniervorrichtung 17, eine Stopfen-Aufnahmevor-
stückig verbundener Drehtsich 10 vorgesehen. Die obe- richtung 24 und ein Eintreibkopf 30 vorgesehen. Diese
re Tragstruktur 8, das Sternrad 9 und der Drehtisch 10 65 werden durch Nock-envorrichtungen 38 einschließlich
sind mit der Drehwelie 5 zu gemeinsamer Drehung ver- des Nockenzylinders 15 und der Rolle 18 zusammenwir-
bunden. Der Drehtisch 10 besitzt acht in gleichen Win- kend betrieben. Die Nockenvorrichtungen 38 liegen
kelabsländen zueinander kreisförmig angeordnete Auf- zwischen der sich drehenden oberen Tragstruktur 8 und
dem stationären kastenartigen Gehäuse 16. Auf der stationären Seite sind Nockenplatten mit den erforderlichen Profilen angeordnet, während auf der Rotationsseite Ventile mit Nockenrollen und Arbeitshebeln liegen. Zu den Nockenplatten gehören eine Nockenpiatte 40 zum Vor- und Rückschub des Hakenabschnittes 27A, eine Nockenplatte 41 zum Schalten des Arbeitsdruckes der Druckmittelzylinder 33 zwischen den Zeitpunkten der ersten und der zweiten Stufenbewegung des Eintreibkopfes 30, eine Nockenplatte 42 zur Betätigung des Saugabschnittes 31 und eine Nockenplatte 43 zum Absenken des Eintreibkopfes 30 auf den Stopfen-Eintreibabschnitt, wobei zwischen den einzelnen Nockenplatten Abstandhalter 44 angeordnet sind. Den Nockenplatten 40—43 liegen jeweils Ventile 40-4—43/1 gegenüber. Am Druckmittelzylinder 33 ist ein Regler 45 befestigt, der in Funktion tritt, wenn der Druckmittelzylinder 33 bei niedrigem Betriebsdruck arbeitet.
Von der oiopfen-ZüfuhrvGnichiüng 4 werden ständig Stopfen 29 bestimmter Form der Stopfeneintreibeinheit 2 ausgerichtet zugeführt. Wie die Fig.7, 8 und 12 zeigen, besitzen die Stopfen 29 jeweils unterhalb bzw. oberhalb eines Kragens 29/4 einen Einführabschnitt 290 zum Einführen in eine in der Oberseite des Behälters vorgesehene öffnung und einen nach oben hervorragenden Abschnitt 29C Die in den F i g. 4 bis 8 und 11 dargestellte Stopfen-Zuführvorrichtung 4 umfaßt einen Vorratsbehälter 47, eine Ausgabevorrichtung 48, eine Stopfen-Ausrichtvorrichtung 49 und eine Führungsvorrichtung 50. Durch die Ausgabevorrichtung 48 werden ständig mittels eines Vibrators 4SA aus den im Vorratsbehälter 47 ungeordnet enthaltenen Vorrat Stopfen 29 der dargestellten Art in geeigneten Mengen der Stopfen-Ausrichtvorrichtung 49 zugeführt und darin durch Vibration in Umfangsrichtung bewegt, bei ihrer Bewegung ausgerichtet und dann in ausgerichtetem Zustand in tangential zur Bewegur.gsbahn 49L (siehe F > g. 4) der Ausrichtvorrichtung 49 in die Führungsvorrichtung 50 eingeführt die einen abschüssigen Gleitkanal 52 aufweist. Wie in den F i g. 5 und 11 dargestellt ist, besitzt der Gleitkanal 52 am unteren Abschnitt einen geradlinigen Förderer 53, der so ausgelegt ist, daß die Stopfen 29 durch die Vibration zum vorderen Ende des Gieitkanals 52 befördert werden. An beiden Seitenwänden des die Stopfen 29 führenden Gleitkanals 52 sind rinnenartige Schienen 54 zur Führung des Kragens 29/4 des Stopfens 29 ausgebildet Der vordere Endabschnitt des Gleitkanals 52 ist längs des Drehweges (Stopfenaufnahmebahn L 4) des Hakenabschnittes 27Λ gebogen und mit einer Deckplatte 55 versehen. An dem gebogenen Abschnitt des Gleitkanals 52 ist eine gekrümmte Feder 56 vorgesehen, um den vordersten der ausgerichtet zugeführten Stopfen 29 aufzunehmen. An der Deckplatte 55 ist eine vorspringende Blattfeder 57 befestigt
Die Stopfen-Zuführsteuerung 51 liegt neben der Stopfen-Zuführvorrichtung 4 und der Transfereinheit 3B über deren Zwischenraum (siehe Fig. 1). Wie die F i g. 9 und 10 zeigen, ist an der der Transfereinheit 35 zugewandten Seite ein Fühlhebel 60 gelagert, während an der Seite zur Stopfen-Zuführvorrichtung 4 ein Blokkierungsarm 61 mit einem Stopfenanpreßsitz 61Λ liegt Der Fühlhebel 60 ist so angeordnet daß er der Behälter-Führungsbahn L 3 der Transfereinheit 38 zugewandt und über eine vertikale Welle 62 mit einem auf dieser schwenkbar gelagerten Schwingarm 63 verbunden ist. Der Fühlhebel 60 ist um die vertikale Welle 62 drehbar. Der Blockierungsarm 61 ist mit einem Vertikalhebel 65 über eine horizontale Welle 64 verbunden. Eine zurückziehbare Schubstange 66 ist über eine Kupplung 67 mit einer Verbindungsstange 68 verbunden, die sich vom Schwenkarm 63 durch das untere Ende des vertikalen Hebels 65 erstreckt. Die Schubstange 66 und die Verbindungsstange 68 stellen eine Übertragungswelle dar. Der Vertikalhebel 65 wird zwischen einem Anschlag 69 und einem Federsitz 70 der Schubstange 66 erfaßt.
Ferner ist eine auf den Federsitz 70 drückende Feder 71 und eine den Stopfenanpreßsitz 61/1 nach unten
ίο drückende Feder 72 vorgesehen zwischen einem Anschlag 74 an der Verbindungsstange 68 und einer Basis 73 für die vertikale Welle 62. Der Stopfenanpreßsilz 61-4 liegt direkt über dem Stopfen 290, der an den vordersten Stopfen 29a im vorderen Endabschnitt des
is Gleitkanals 52 angrenzt. Der Fühlhebel 60 seinerseits ist an einer solchen Stelle angeordnet daß er die Anwesenheit eines Behälters V auf dem Aufnahmeabschnitt 11 erfaßt, in den der Stopfen 296 eingetrieben wird, «!rs fclsendc" wird die Betriebsweise der StQnfcn-Ein treibvorrichtung unter Bezugnahme auf die F i g. 12 und !4 weiter erläutert. Die Stopfen-Eintreibvorrichtung 2 hat ihre als Bezugsstellung (Drehwinkel 0°) gesetzte Ausgangsstellung (siehe Fig. 1). Wenn die Stopfen-Eintreibvorrichtung 2 sich im Uhrzeigersinn um 90° gegen- über dieser Bezugsstellung dreht, wird ein Behälter V vollständig von der Transfereinheit 31B auf den Aufnahmeabschnitt 11 des Drehtisches 10 überführt Deshalb muß de/ Fühlhebel 60 der Stopfen-Zuführsteuerung 51 an einer Stelle angeordnet sein, die im Uhrzeigersinn um 90" vom Behälterübertragungspunkt auf der Behälter-Führungsbahn Lj entfernt ist. Ein Stopfen 29 wird auf die Stopfen-Aufnahmebahn I4 in einer Stellung zugeführt, die um 5° von der Bezugsstellung entfernt ist (siehe F i g. 9).
Wenn sich die Drehwelle 5 zusammen mit der Befüllungseinheit 1 weiterdreht, werden der Drehtisch 10, die Positioniervorrichtung 17, die Stopfen-Aufnahmevorrichtung 24 und der Eintreibkopf 30 mitgedreht. In der Bezugsstellung sind der Zentrierkopf 20 und der Ein treibkopf 30 am oberen Ende ihrer Bewegungsbahn (obere Wartestellung), während sich der Hakenabschnitt 27a in seiner voll ausgefahrenen Stellung befindet Wenn der Hakenabschnitt 27a sich um 5° dreht, beginnt er den durch die gebogene Feder 56 am vorde ren Ende des Gleitkanals 52 gehaltenen vordersten Stopfen 29 aufzunehmen. Diese Aufnahme ist beendet, wenn die Drehung 5° überschreitet (siehe F i g. 12a). Bei der weiteren Drehung des Hakenabschnitts 27A wird der Stopfen 29 zwangsweise von der Feder 56 abgezo gen und vom gebogenen Abschnitt des Gleitkanals 52 in die Stopfen-Aufnahmebahn U gebracht während er im Hakenabschnitt 27Λ gehalten wird. Dabei kommt die Blattfeder 57 mit der Oberseite des Stopfens 29 in federnde Berührung, so daß der Stopfen 29 weiterhin si- eher im Hakenabschnitt 27A gehalten wird. Wenn der Drehwinkel etwa 25° erreicht hat beginnt sich der Zentrierkkopf 20 nach unten zu bewegen und erreicht nach der beschriebenen Übertragung des Behälters Kauf den Aufnahmeabschnitt 11 des Drehtischs 10 in einer Dreh stellung von 103° das untere Ende seiner Bewegungs bahn, um den Behälter V zu positionieren. Zu diesem Zeitpunkt wird der Zentrierkopf 20 auf Grund der Rückstellkraft der Feder 23 elastisch gegen den Behälter V angedrückt. Inzwischen beginnt bei 35° der Ein-
bs treibkopf 30 die erste Stufe seiner Abwärtsbewegung. Wenn diese Bewegung (Mittelstellung) beendet ist, umgreift der Saugabschnitt 31 des Eintreibkopfes 30 den vorspringenden Abschnitt 29C des im Hakenabschnitt
27 A gehaltenen Stopfens 29 (siehe F i g. 12b). Zu diesem Zeitpunkt tritt der Anschlagflansch 3OA des Eintreibkopfes 30 mit der Oberseite des Zentrierkopfcs 20 in Eingriff, was den Eintreibkopf hindert, unter die Mittelstellung abzusinken. Der pneumatische Druckmittelzy- linder 33 steht zu diesem Zeitpunkt unter niedrigem Betriebsdruck. Direkt danach wird das Ventil 42,4 geschaltet, um mit dem Ansaugen zu beginnen, so daß der Stopfen V^an den Eintreibkopf 30 angesaugt wird. Das Ansaugen wird bis kurz nach dem Beginn des Eintreibens (Drehwinkel 130°) beibehalten. Wenn ein Drehwinkel von 60° erreicht ist, beginnt sich der den Stopfen 29 haltende Eintreibkopf aufwärts zu bewegen. Bei der weiteren Drehung (bei 64") wird der Hakenabschnitt 27/4 aus seiner Stellung unter dem Eintreibkopf 30 zur Drehwelle S zurückgezogen (siehe Fig. 12c). Nachdem der Behälter V durch den Zentrierkopf 20 positioniert ist. beginnt der Eintreibkopf 30 mit der zweiten Stufe seiner Abwärtsbewegung und bei etwa 250° ist das Ein-
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endigung des Eintreibens bleibt der Eintreibkopf 30 in der unteren Endstellung seiner zweiten Abwärtsbewegung. Nach dem Eintreiben wird der Eintreibkopf 30 in seine obere Wartestellung aufwärtsbewegt, wo er bis zum Beginn des nächsten Stopfenansaugens verbleibt. Nach der Aufwärtsbewegung des Eintreibkopfes 30 wird der Zentrierkopf 20 in seine obere Stellung bewegt und der Behälter aus einer Positionierung freigegeben. Direkt danach wird der Behälter Küber die Abführbahn Ln1, abgeführt, womit ein Betriebszyklus beendet ist der dann in gleicher Weise wiederholt wird.
Wenn in dem beschriebenen Arbeitsablauf ein Behälter V auf der Transfereinheit 3B fehlt, wird dies vom Fühlhebel 60 festgestellt (siehe die gestrichelte Linie in F i g. 9). Daraufhin wird der zweite Stopfen 296 durch Abwärtsschwenken des Blockierungsarmes 61 um die horizontale Welle 64 gegen den Gleitkanal 52 angepreßt, was die Zuführung des Stopfens 29£ verhindert Diese Sperre wird aufgehoben, wenn der Fühlhebel 60 das Vorhandensein eines Behälters V feststellt. Durch diese Steuerung wird eine nutzlose Zuführung von Stopfen 29 verhindert.
Hierzu 11 Blatt Zeichnungen
"
65

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Stcpfen-Eintreibvorrichtung zum selbsttätigen Eintreiben von Stopfen in Behälteröffnungen, mit einem Drehtisch mit über dessen Umfang verteilt angeordneten Aufnahmeabschnitten für die Behälter, Vorrichtungen zum Zuführen der Behälter auf die Aufnahmeabschnitte des Drehtische, Vorrichtungen zum Ausrichten der Behälter auf den zugeord- neten Aufnahmeabschnitten, jeweils über diesen heb- und senkbar geführten Eintreibköpfen, Vorrichtungen zum Zuführen der Stopfen über eine feste Zuführbahn, an den Eintreibköpfen angeordneten, mit einer Saugvorrichtung verbundenen Är>- saugabschnitten zur Saughalterung der zugeführten Stopfen, Vorrichtungen zum Abführen der mit eingetriebenen Stopfen versehenen Behälter vom Drehtisch sowie Antriebs- und Steuervorrichtungen zum synchronen Antrieb der vorgenannten Vorrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß:
DE19803032925 1980-09-02 1980-09-02 Stopfen-Eintreibvorrichtung Expired DE3032925C2 (de)

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DE19803032925 DE3032925C2 (de) 1980-09-02 1980-09-02 Stopfen-Eintreibvorrichtung

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DE3032925A1 DE3032925A1 (de) 1982-03-18
DE3032925C2 true DE3032925C2 (de) 1985-04-25

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DE19803032925 Expired DE3032925C2 (de) 1980-09-02 1980-09-02 Stopfen-Eintreibvorrichtung

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DE3032925A1 (de) 1982-03-18

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