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DE1461238A1 - Blattstapelvorrichtungen - Google Patents

Blattstapelvorrichtungen

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Publication number
DE1461238A1
DE1461238A1 DE19631461238 DE1461238A DE1461238A1 DE 1461238 A1 DE1461238 A1 DE 1461238A1 DE 19631461238 DE19631461238 DE 19631461238 DE 1461238 A DE1461238 A DE 1461238A DE 1461238 A1 DE1461238 A1 DE 1461238A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stacker
roller
suction
sheets
stack
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19631461238
Other languages
English (en)
Inventor
Byrt Draham Archie Bruce
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
THRISSELL ENGINEERING Co
Original Assignee
THRISSELL ENGINEERING Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by THRISSELL ENGINEERING Co filed Critical THRISSELL ENGINEERING Co
Publication of DE1461238A1 publication Critical patent/DE1461238A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H33/00Forming counted batches in delivery pile or stream of articles
    • B65H33/14Forming counted batches in delivery pile or stream of articles by diverting batches to separate receivers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B35/00Supplying, feeding, arranging or orientating articles to be packaged
    • B65B35/30Arranging and feeding articles in groups
    • B65B35/50Stacking one article, or group of articles, upon another before packaging
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65H29/00Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles
    • B65H29/001Adaptations of counting devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65H29/24Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles by air blast or suction apparatus
    • B65H29/241Suction devices
    • B65H29/243Suction rollers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65H31/00Pile receivers
    • B65H31/24Pile receivers multiple or compartmented, e.d. for alternate, programmed, or selective filling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2301/00Handling processes for sheets or webs
    • B65H2301/40Type of handling process
    • B65H2301/42Piling, depiling, handling piles
    • B65H2301/421Forming a pile
    • B65H2301/4212Forming a pile of articles substantially horizontal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)
  • Separation, Sorting, Adjustment, Or Bending Of Sheets To Be Conveyed (AREA)
  • Pile Receivers (AREA)

Description

  • Blattstapelvorrichtungen.
  • Die Erfindung betrifft Blattstapelvorrichtungen, wie sie bei Druckmaschinen oder sonstigen Maschinen verwendet werden, bei denen von der Machine kommende Blätter zu Stapeln gesammelt weru den, etwa zu abgezihlten Stapeln, Gemäss der Erfindung ist an einer Vorrichtung zum Stapeln von Blattern mit Mitteln zum Zuführen der Blatter der Reihe nach in einer Bahn, eine umlaufende Saugrolle oder Saugwalze vorgesehen, die neben der Bahn so angeordnet ist, dass sie die Bitter in der Reihenfolge von dieser entnimmt, wobei der Rolle Abstreifmittel zugeordnet sind, die die einzelnen Blätter von ihr abnehmen, und ein Stapler, der die abgestreiften Bluter aufnimmt und sie zu einem Stapel aufspeichert, wobei der Stapler so gegenüber der Saugrolle angeordnet ist, dass er an der Seite, an der die Blatte in ihn eintreten, sich über die Laufrolle hinaus erstreckt und einen konvergierenden Eingang fur die Blätter begrenzt, so daas zwischen dem Stapel und dem Stapler jeweils ein Blatt zugeführt werden kann und die einzelnen in den Stapler eintretenden Biitter den Stapel in der Längsrichtung des Staplers verschieben.
  • Die Abstreifvorrichtung kann aus einem endlosen Band oder Riemen bestehen, der rud um dien Tel des Umfange der Rolle < herumläuft und dieae an der Abstreifstelle tangential verlässt, wobei das Band oder der Riemen innerhalb des Umfangs der Rolle so liegt, dass er ausser Berührung mit einem durch die Rolle migenom menen Blatt bleibt, bis die Abstreifstelle erreicht ist, an der dam Band das Blatt erfasst und es von der Rolle trennt. Es können Ventileinrichtungen vorgesehen sein, um den Saugzug durch den Umfang der Rolle etwa an der Abstreifstelle abzustellen, um den Abstreifvorgang zu erleichtern. Weitere Ventileinrichtungen können vorgesehen sein, die von einer Zahlvorrichtung bedient werden, die sich synchron in der Saugrolle bewegt und den Saugzug durch den Rollenumfang an der Stelle neben der Vorerwähnten Bahn abstellt, an der die Rolle in bestimmten Zwischenräumen ein Blatt aus der Bahn entrfernt. Auf diese Weise können die Blätter in abgezählten Stapeln aufgeschichtet werden, da, wenn der Saugzug abgestellt ist, die Blätter nicht mehr zu dem Stapler gefuhrt werden. Mit der erwlhnten Abstreifvorrichtung können die Blätter in einem nach oben wnwachsenden Stapel aufgespeichert werden.
  • Bei einer abgeänderten Ausführungsform können die Blätter auch als ein abwarts anwachsender Stapel gespeichert werden, wobei der Abstreifer eine in geeigneter Weise gestaltete Platte sein. ka= die an der Abstreifstelle tangential zu der Rolle liegt und ein Blatt von der Rolle abtrennt, wobei die Platte ein gebogenes und zugeschirrtes Ende hat, das innerhalb des Rollenumfangsetwas vor der Abstreifstelle liegt, wobei der zugeschäfte Teil an Stärke zuZ @ nimmt, wenn er sich der Abstreifstelle nähert, bia er in den tangetialen Teil überhgeht, Es können auch Mittel zum fortschreitenden Abstellen des Saugzuges zwischen Rolle und Blatt vorgesehen sein, wenn das Blatt von der Rolle abgestreift wird.
  • Es kann auch eine Vorrichtung mehrere Stapler enthalten, im allgemeinen sind aber zwei Stapler ausreichend, Wenn mehr als ein Stapler verwendert wird und es erwunscht ist, die Blattstapel abzuo* z&hlen, kann ein Ventilsystem in Verbindung mit mehreren Saugrollen vorgesehen sein, das eine Vorriohtung aufweist, die sich synw -chron mit den Rollen bewegt und am Ende eines bestimmten Zeitraums den Saugzug nach der dem ersten Stapler gehörigen Rolle hin entlang der Bahn abstellt, so dass sich die Blätter weiter nach der r zweiten Rolle hin bewegen und mit dem ersten Stapler ein Stapel abf gezähl und dann ein zweiter gezählter Stapel in dem zweiten Stapo ler gesammelt wird, usw. Gewöhnlich sind zwei Laufrollen und zwei Stapler Ausreichend, da ein Stapel entfernt werden kann, während der zweite gezählt wird. In diesem Falle wird der Saugzug von der ersten Saugrolle am Ende einer ZKhlung abgestellt, und die Blette werden aladann in dam zweiten Stapler gesammelt und wenn in dem zweiten Stapler ein abgezählter Stapel gesammelt ist, wird die erste Saugrolle wieder mit dem Saugsystem verbunden. Zweokmässig kann der erste Stapler einen Bandabstreifer haben, wie oben ange*" geben, und der zweite einen Plattenabstreifer, der an einem nach abwärts wacheenden Stapel arbeitet. Bei dieser Anordung ist für den Arbeiter ein ausreichender Zugang zu den Staplern vorhanden, so dass die abgezählten Stapel leicht entfernt werden können.
  • In allgeminen ist es vorzuzieehen, die Blätter von einer sih beweganden Bahn an eier etwas vor der ersten Saugrolle lietenden Stelle abzuschneiden, aber die Vorrichtung ist nicht auf ein solches Verfahren beschränkt, kann vielmelir auch zum AufatapelA solcher Blattatapel verwendet werden, die nach derDruckmaschine oder einer anderen Maschine als einzelen Blätter zugeführt worden Die Zeichnungen zeigen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar ist Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Maschine mit der Blattstapelvorrcihtung, Fige 2 ein Querschnitt durch einen Teil einer solchen Maschine und zeigt Steuerungen der Saugventileinrichtung und einen Teil einer Saugrolle, ebenfalls im Schnitt, Figez 3 ein Schnitt durch Fig*2 in Richtung der Linie 3-3, Fig. 4 ein Querschnitt durch eine Saugrolle, und Fig. 5 zeigt eine Antriebsvorrichtung fü ein Sperrad.
  • Gemiss Fig.1 läuft eine Bahn 1 von einer Druckmaschine nach einer Schneidvorrichtung, die aus einem umlaufenden Messerkopf 2 und einem festen Messer 3 besteht, das mit dem beweglichen Messer 3A zusammenarbeitet und von der sich bewegenden Bahn Blätter abschneidet. Die Schnieden der Messer sind in bekannter Weise abgekantet, so dass ein scherender Schnitt entlang der Breite der Bahn erhalten wird. Die Bahn wird auf diese Weise in aufeinanderfolgende Bitter geschnitten, aber gewohnlich wird eine breite Bahn verwendet, und diese wird zuerst in Schamlere Bahnen geteilt, indem Messer 4 in Verbindung mit eher Rolle 5 die Bahn so durchschneiden, dass eine Anzahl von seitlich nebeneinander liegenden Blättern gleichzeitig abgeschnitten werden. Der Einfachheit wegen soll jedoch angenommen werden, dass die Bahn nur in eine Reihe aufeinanderfolgender Blätter zerschnitten wird. Ein abgeschnittens Blatt < wird durch eine F8rderrolle 6 und eine mit ihr zusammenarbeitende Druckrolle 7 erfeast und bewegt sich entlang einer Bahn P, die etwa durch eine Platte 8 gebildet wird, durch die die Rolle 6 hindurchreioht. Ähnliche Rollnpaare 9 bis 14, die in ihalicher Weise ange. ordnet sind, tragen den Bogen weiter bis er schliesslich in Berührung einer Saugrolle 15 und einer mit dieser zusammenarbeitenden Druckrolle 16 gelant. Die Förderrollen laufen mit einer UmSangs geschwindigkeit, die hoher ist als die Geschwindigkeit der Bahn, so dass die Blätter in einen Abstand voneinander gelangena Die Saugrolle wird später im einzelnen unter Bezugnahme auf Fig. 2~4 beschrieben werden. Vorderhand ist es ausreichend zu sagen, dass sie ein Blatt durch ihre Saugwirkung erfasst und es über 18o° nach @ der Abstreifstelle 17 hin mitnimmt. Ein Band 18 läuft innerhalb einer Nute am Umfang der Rolle 15 über Führungsrollen 19 und 20 und eine Spannrolle 21*. Fur breite Blätter werden mehrere Bänder 18 und entsprechende Nuten vorgesehen. Es ist aus der Zeichnung zu ersehen, dass der obere Trum des Bandes 18 die Saugrolle 15 in einer Tangente verlässt und auf diese Weise ein Blatt von dieser abstreift. Um das Abstreifen zu erleichtern und Beschädigungen des Blattes zu vermeiden, wird der Saugzug, allmählich abgestellt, wenn sich der betreffende Teil des Saugrollenumfangs der Reihe nach der Abstreifstelle nähert. Oberhalb dieser Stelle liegt ein Stapler 22t Wie aus der Zeichnung zu ersehen, ist die relative Lage der Saugrolle 15 zu derjenigen des Staplers 22 so, dass die Blätter in dem Stapler an der Seite, an der die Blätter in diesen eintreten, über den oberen Teil der Rolle um einen gewissen Betrag überhangen, und die Lücke zwischen dem folgenden Teil der Rolle und dem unter sten Blatt in dem Stapler bildet eine Art keilförmige oder konver~ gierende Eintrittsoffnung. Hierdurch ist es möglich, dass die aufeinanderfolgenden Blatte unter das unterste Blatt des Stapels in diesen eintreten, wobei die Bewegung des Blattes teilweise durch den Antrieb von der Saugrolle aus und teilweise durch das Band 18 erfolgta Um die Blätter in einem gut aussehenden Stapel zu halten, ist einegelekig angeordntet Umhüllung 22A vorgesehen, die vonhand angehoben werden kann, wenn ein. Stapel entfernt werden aoll, sie kann aber auch, wie später erläutert werden wird, selbsttätig bewegt werden.
  • Wenn Stapel von einer bestimmten Anzahl von Blättern hergestellt werden sollen, sind Mittel vorgesehen, die den Saugzug in der Rolle 15 zu bestimmten Zeiten abstellen. So kann, wenn eine gewunschte Anzahl von Blättern in dem Stapler 22 aufgestapelt sind, der Saugzug in der Rolle 15 in später zu beschreibender Weise abgestellt werden, so dass die weiteren Blätter anstatt bei 22 auget stapelt zu werden, unter dem Einfluss der Förder~ und Druckrollen 23 bis 26 ihre Bewegung entlang der Bahn P fortsetzen, bis eine zweite Saugrolle 27 mit aber Druckrolle 28 erreicht wird. Diese Saugrolle dient dazu, die Bogen in einem zweiten Stapler 29 zu einem nach abwärts gerichteten Stapel zu führen, wobei die Blätter von der Trommel durch eine Platte 29A/abgestreift werden. Die Platte hat ein gekrümmtes und zugeschärftes Ende 29B, das innerhalb des Umfangs der Saugrolle liegt, und einen weagerechten Teil, der tangential zum Umfang der Rolle angeordnet ist. Der Stapler hat eine Grundplatte 30, die sich in Führungen 31 abwärts bewegt, wenn dem Stapler ein neues Blatt zugeführt wird. Die Steuerung der Grundplattenbewegung kann durch einen Luftzylinder 32 erfolgen, der mit Luft von zipslich niedrigem Druck gefüllt ist, um. die Grundplatte in ihre oberste Stellung zu heben, und der ein nicht dargestelltes Leckventil aufweist, das das Entwichen von Luft ermöglicht, wenn die Grundplatte abwärts bewegt werden soll. Der Zylinder hat eine Kolbenstange 33, die mit einem Winkelhebel 34 verbunden ist. Letzterex trigt an dem Ende seines längeren Armes einen Lenker 35, der an die Grundplatte angelenkt ist. Bei einer abgeinderten Ausführungsfora, die nicht dargestellt ist, kann die Platte durch ein Gewicht wicht ausbalanziert sein, das ausreicht, um die Plattein ihrer oberen Lage su halten, aber unter dem Druck der ankommenden in den Stapler geförderten Blätter eine Abwärtsbewegung erlaubt. Wie bei dem Stapler 22 sind die Saugrolle 27und der Stapler 29 so angeordnet,dassmichdieBlätterindemStapelüber die Rolle le hinaus erstrecken, und eine Keilförmiger Eingang für die Blätter gebildet wird, so dams die einzelnen aufeinanderfolgenden Blätter liecht ber das jeweils vorhergehende Blatt in den Stapel laufen.
  • Die Steuerung des Saugzunges in der Rolle 15 kann in den Fig.2 und effolgt verfolgt werden, die Teile der Ventilanordnungen in einen grosseren Masstabe zeigen. Gemäss Fig.2 wird ein Sperrad 40 druch eine langsam laufende Kurve 70 (Fig.5) jeweils um einen zhan gedrehteAngeBozmanjederabgezahlteStapelhabe500Blatt,dasn dann würde die Kurve bei fünfzig nch dem Stapler laufenden Blättern einmal umlaufen, so des 10 Kurvenhübe das Vorbeigehen von 500 Blatt bedeuten. Das Sperrad hat zwanzig Zähne, und es wird druch die zchn Kurvenhübe um zehn Zähne, also eine halbe Umdrehung, gedreit, mit dem Sperrad 40 ist eine umlaufende Ventilscheibe 41 verbunden, die ein Loch 42 aufweist, Dieses Loch dedkt sich, wie ans der Xeichnung zu schen, mit eimer Bhorung 43, die zu einem Saugröhr44,jajsmKbLsaMrohr,fShrtundesseiunterAusseraehtia sung au&oxer Dinge darauf hingewiesen, dass druch sine kleine Drehaung der verntilscheibe 41 der Saugzug abgestellt werden würde, Die Bohrung 43 ist indesen in Verbindung mit einem bogenförmigen Schlitz44A,sodasseineerheblicheBewegungderScheibenotwa dig ist, bevor der Gaugzug abgestellt wird, Es sei darauf hingewiesen, dass nach der Zeichnung die Ventilscheibe 41 mit einem Nebenkanal 61 versehen ist, der durch in Ventil 60 gesteuert wird, und dessen Zweck später erläutert wird. Es handelt sich um ein von Sand betätigtes Ventil, das während des regelmässigen Zählens der . Blätter geschlossen ist. über den Schlitz 44A steht die Bohrung 43 fir eine gewisse Zeit mit einem zweiten Kanal 45 und einem Rohr 46 in Verbindung, das zu einer Ventilanordnung in der Saugrolle 15 fort, die aus Fig*3 ersichtlich ist. 47 ist die Welle der Saugrolle 15, die in Richtung des Pfeiles R umläuft (Fig. 3 und 4). An der Welle ist ein Ventilteil 48 befestigt, das zwei Sätze von Kaatlen 49 aufweist, und dieser Ventilteil dreht sich in einer feststehenden Büchse 50, die einen sich über den Bogen A erstreckenden Schlitz aufweist, mit dem das Rohr 46 in Verbindung ist. Wenn der Ventilteil 48 umläuft, gehen die Kanäle 49 deseinen Satzes quer Über den Schlitz 51, so dass sie mit dem Zählsaugrohr 44 über das Rohr 46 verbunden werden. In der Büchse 50 ist noch ein zweiter Schlitz 52 vorgeschen, der sich über den Bogen B erstrckt. Die Bögen überlappen einander zu einem später zu erläuternden Zweick u das Stück C.
  • Wenn also der Ventilteil 48 umläft, geht der zweite Satz von Kanäleh 49 quer tuber don Schlitz 52, wie aus Fig.2 ersichtlich, und stellt die Verbindung mit einem weiteren Sugrohr 53, dem Stapelaugrohr, her, Die Audrücke "Aähl-" und "Steapel" werden für die Rohre 44 und 53 zur bequemeren Unterscheideung beider Erläuterungen verwendet, obwohl, wie später ersichlich sein wird, beide Saugrobhre zeitweise die Abgabe von Blättern an den $rat$n Stapler 22 ....
  • In der Längsrichtung der Saugrolle sind Kanlie 54 (Fig.2) vorgeschen, deren Form am besten aus Fig.4 ersichtlich ist. Der in Sig. 2 und 3 mit 55 bezeichnete Teil, an dem die Rohre 46 und 53 angebracht sind ist ortsfest und bildet ein Lager für die Rollenweite 47.
  • Wie aus Fig. 4 zu sehen, besteht der Eörper der Saugrolle 15 aus drei Teilen 56, 57 und 58, die Teile 56 und 58 haben lange rechteckige Nuten, die die Saugkanäle 54 bilden. Diese liegen in gleicher Richtung mit den Bohrungen und Kanälen 49 in dem Ventilez teil 48, so dass der Saugzug durch das Rohr 53 in Abhangigkeit von der Ventilsteuerung entlang dieser Nuten 54 wirksam ist. von denen aus sich Saugöffnungen 59 nach dem Umfang der Rolle Erstrekken.
  • Wenn die Rolle umlauft, kommen die Ranale 49 in einen Teil des Ventilteiles 48 in Verbindung mit dem Schlitz 51, wenn sich dieser Teil in seiner untersten Lage befindet. (Fig. 2). Es wird dann von dem Rohr 44 durch die Offnungen 59, über Ranale 54, Kan -le 49, Schlitz 51, Rohr 46 und Loch 43 ein Saugzug auf ein Blatt ausgeübt. Das Blatt bewegt sich infolgedessen um die Rolle herum, um einen Betrag gleich dem Bogen A in Fig.3, und während dieser Zeit wird infolge der Überlappung C der Saugzug durch die genannten Offnungen durch einen vom Rohr 53 über Schlitz 52tdee zweiten Satz von EanElen 59 und die Kanäle 54 gehenden Saugzug fortge. setzt. Das Blatt wird infolgedessen ziemlich langer als während einer halben Umdrehung durch die Rolle gehalten, da der Saugzug an dem oberen Ende des Bogens B (Fig.3) aufhört. Das vordere Ende des Blattes kann infolgedessen leicht durch das Band 18 abgestreift werden, und das Abstreifen setzt sich fort, wenn die Saugöffnungen die dieses Blatt halten, weiter druch die Bewegung des Ventiltei. les vom Saugzug abgesperrt sind.
  • Diese Arbeiteise setzt sich so lange fort, als es erfordere lieh ist, um 500 Blatt nach dem stapler zu fördern. Während dieser Zeit hat die Vehtilscheibe 41 sich so weit gedreht, dans der Saugw unzug von dem Rohr 44 abgestellt ist. Dies macht den Schlitz 51/wirk sam, so dass keine weiteren Blätter mehr von der Rolle aufgenommen werden, diese Blätter gehen weiter zu der zweiten Saugrolle 27, wo sie etwa in der gleichen Weise behandelt werdeno Inzwischen setzt die Yentilscheibe 41 ihre Drehung fort, und nach einer weiter ren Bewegung über zekn Sperrzähne, während der 500 Blatt in dem Stapler 29 gesammelt wurden, wird der Saugzug noch einmal von dem Rohr-44 aus wirksam, so dass die Blätter wiederum durch die Rolle nach dem ersten Stapler mitgenommen werden, wahrend der zweite Stapler seine Menge aufgenommen hat, die dann entfernt werden kann4 Es ist also für die zweite Saugrolle keine Steuerung notwendig, abgesehen davon, dass eine Büchse ähnlich der Büchse 50 vorgesehen sein muss, die einen Saugzug von einer Stelle nahe der Oberseite der Rolle rund herum nach der Abstreifstellewirksam werden lässt.
  • Hierdurch wird ein Verschwenden von Saugluft trend der Zeit vermieden, in der sich von der Abstreifstelle die Rolle nach der obersten Stellung bewegt.
  • Wenn eine Druckmaschine zum Bedrucken einer Bahn zuerst in Tätigkeit gesetzt wird, läuft ein erheblicher Teil der Bahn n druch bevor die Bahn verwendet werden kann* Es ist infolgedessen notwendig, die fehlerhaften Blatter auszuscheiden, bevor die tatsächliche Arbeit beginnt, und diesem Zweck dient daavon Rand zu betäti gende Ventil 60 (Fig.2). Wie vorher erläutert, ist dieses Ventil während der gewohnlichen Arbeit geschlossen, wenn aber Blätter, die von einem fehlerhaften Anfang der Bahn abgeschnitten sind, von der. normalen Produktion abgetrennt werden sollen, wird das Ventil geöffnet. Die Rolle 15 fördert dann Blätter unabhängig von der Stellung der Ventilscheibe 41 zu dem Stapler 22, Wenn genügend Blister dorthin gebracht sind, wird das Ventil gesohlosseno Wenn die Ventilsoheibe dann in der geeigneten Stellung ist, gehen die Bltter weiter su des Stapler 22 bis die ffaung 42 geschlossen ist. Dann gehen wie vorher die Blitter zu dem Stapler 29 und alle in dem Stapler aufgestapelten Blätter, schlechte und gute, werden ausgeschieden, Wenn sich indessen die Ventilscheibe nicht in der richtigen STellung befindet, gehen die guten Blätter, die den fehlerhaftan folgen, zu dem Stapler 29 und bilden einen unvollständi. gen Stapel, der der Ausgechieden wird. Alsdann füllen sich die Staplez abweichselnd.
  • Das Gobeuse oder die Umhiillg 22A an dem Stapler 22 kann mit Hilfe eines Luftzylinders 62 (Fig.1) selbsttätig gehoben und gesekt werden. Das Gehäuse ist während der ganzen Zeit, in der die Blitter i dem Stapler aufgestapelt werden und für einige Zeit anch der Vollendung des Stapels. etwa während fünf Blätter in dem Stapler 29 gesattelt sind, in seiner niedergesenkten Stellung. Es wird d dann durch dan Luftzylinder gehoben, Wenn etwa 450 Blätter in dem Stapler 29 gestapelt sind, wird das Gehäuse wieder gesenkt.
  • In der Zwischenzeit entfernt der Arbeiter den Stapel aus @@@ 22, und der Stapler ist dann ferig zum ansammeln eines neuen Stapels.
  • Die Steureung des Luftzylinders kann durch ein Ventil erfolsen, das 4urehi&Sperrad,ähnlichdemSperrad4o,oderanoh druch das Sperrad 40 betätigt wird, das so angeordnet sein kan, dans est nMi nachden es sich nach dem Abstellen des Saugzges anch der Rolle 15 durch die Ventilscheibe 41 um etwa einen Zhenh bewegt hat, ein VntlSfMtMJAin<wsVentilzumAntriebdesKolbSt! ,. des lutzylinders in der umgakehrtan rchtung, anchdem sich des Luftzylinders in der umgekehrtan Rchtung, achdem zich acht weitere Gperzähne vorbeibewegt haben, öffnet.
  • Figv 5 zeigt einen geeigneten Antrieb für das Sperrad 40. Auf der Welle 47 der Saugrolle ist ein Kegelrad 71 befestigt, das mit einem zweiten Kegelrad 72 auf einer Welle 78 in Eingriff steht, die an ihrem einen Ende eine Schnecke 74 trägto Diese Schnecke kämmt mit einem Schneckenrad 75, an dem die Kurve 70 befestigt ist, die eine radiale Stufe hat, an der eine Kurvenstange 76 unter dem Druck einer Feder 77 gleiten kanno Eine an die Kurvenstange ange" lenkte Klinge 78 bewegt das Sperrad 40 rasch weiter, wenn das Ende der Kurvenstange an der radialen Stufe niederschnappto Wenn, wie es gewohnlich der Fall ist, breite Bahnen bedruckt werden und die Saugrollen von erheblicher Linge sind, werden die Saugrohre und Steuerventile doppelt ausgeführt, und zwar je ein Satz an den baiden Enden einer Rolle, um den Druck innerhalb der Rollen soweit wie möglich auszugleichen.

Claims (8)

  1. Patentansprüche : Vorrichtung zum Stapeln von Blättern, die der Reihe nach entlang einer Bahn zugeführt werden, gekennzeichnet durch eine umlaufende Saugrolle (15), die neben der Bahn (P) angeordnet ist, und durch die die Blatter der Reihe nach aus ihr entnehmbar sind, und durch Abatreifer, die der Rolle zugeordnet sind, um dieeinzelnen Bitter von ihr zu entnehmen, sowie einen Stapler (22), durch den die abgestreiften Blette aufnehmbar und zu einem Stapel aufstapel bar sind, wobei der Stapler mit Bezug auf die Saugrolle so gela- -gert ist, dass der Stapel an der Seite, an der die Blätter in den Stapler eintreten, sich über die Saugrolle hinaus erstrecken und einen konvergierenden Eingang für die Blätter bilden kann, so dass zwischen dem Stapel und dem Stapler ein Blatt zugefuhrt werden kann und die einzelnen in den Stapler eintretenden Blätter den Stapel in der Längsrichtung des Staplers weiterschieben.
  2. 2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Ventilanordnungen vorgesehen sind, durch die der Saugzug durch den Rollenuafang etwa an der Abstreifstelle abstellbar ist, um das Abstreifen zu erleichtera..
  3. 3) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreifvorrichtung aus einem endlosen Band (18) besteht, das um einen Teil, des Umfangs der Rolle (15) herumläuft und diese an der Abstreifstelle in tangentialer Richtung verlässt, wobei das Band innerhalb des Rollenumfangs liegt, so dass es ausser Bertih. rung mit einem von der Rolle getragenen Blatt bleibt, bis die Abw -st3eifstelle erreifcht ist, worauf an dieser Stelle das Blatt durch das Band erfassbar und von der Rolle trennbar ist.
  4. 4) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreifvorrichtung aus einer flachen Platte (29A) besteht, die tangential zu der Rolle (27) an der Abstreifatelle ange* ordnet ist, um ein Blatt von der Rolle zu trennen, wobei ein Ende der Platte gebogen und abgeschrägt ist und vor der Abstreifstelle etwas innerhalb des Unmfages der Rolle liegt, wobei der abgeschrägt te Teil an Stärke zunimmt, bis er in den tangentialen Teil übergeht.
  5. 5) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1~4, zum Stapeln von BlAttern zu abgezählten Stapeln, gekennzeichnet durch ein Ventail. system (46-52) für die Saugrolle mit einer synchron mit der Rolle beweglichen Einrichtung, durch die der Saugzug von der Rolle am Ende eines bestimmten Zeitraums abstellbar ist, so dass der Vorrichtung danach zugeführte Blätter durch die Saugrolle nicht ant. fernbar sind, sondern sich in der Bahn weiter bewegen.
  6. 6) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4 zum Aufstapeln vot Blättern in abgezählten Stapeln, gekennzeichnet durch mindestens zwei Saugrollen (15, 27) und zwei zugehörige Stapler (22, 29), die in einer gewissen Entfernung voneinander entlang der Bahn angeordnet sind, und durch ein der ersten Saugrolle (15) entlang der Bahn zugeordnetes Ventilsystem, wobei das Ventilsystem, das eine sich synchron mit den Rollen bewegende Einrichtung aufweist, durch die e der Saugzug zu der dem eraten Stapler (22) zugeordneten Rolle (15) entlang der Bahn am Ende eines bestimmten Zeitraums abstellbar ist, worauf die Blätter weiter nach der zweiten Rolle (27) bewegbar sind so dass ein erster Stapel in dem ersten Stapler (22) und dann ein zweiter gezihlter Stapel in dem zweiten Stapler (29) sammelbar ist, worauf durch Ventilanordnung der ersten Saugrolle (15) Saugzug zeführubar ist, und der Arbeitsang wiederholt werden kann.
  7. 7) Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Saugrolle (15) einen Bandabstreifer (18) aufweist und der dazugehörige Stapler (22) über der Rolle so angeordnet ist, dasa die Blätter in einem aufsteigenden Stapel gesammelt werden, und die zweite Saugrolle (27) einen Plattenabstreifer (29A) hat und ihr Stapler (29) unter der Rolle so angeordnet ist, dass die Blatte in einem abwärts anwachsenden Stapel gesammelt werden.
  8. 8) Vorrichtung nach anspruch 6, dadurch gekennzeiehnet, dass ein von Hand bewegbares Ventil (60) in dem Ventilsystem vorgesehen ist, das gebffnet werden kann, um die bewegbare Einrichtung des Systems unwirksam zu machen, so dass, wenn die Vorrichtung zu Bow «" ginn der Arbeit in Titigkeit gesetzt wird, alle ihr zugefühten Blätter zu dem ersten Stapler (22) gefihrt werden, unabhängig von der Stellung der bewegbaren Vorrichtung, wobei das von Hand bet*-tigte Ventil geschlossen ist, wenn genugend Bitter derVorrichtung zugführt sind, so dass die erwähnte bewegliche Vorrichtung wider für das Blattzählen wirksam wird, wobei etwaige in dem ersten Stapler (20) wEhrend der Zeit vom Anlassen bis zu der Ziet, in der die Vorrichutng den Saugzy von der zu entfenden Rolle abstellt, während, wenn die bewegliche Vorrichtung so eingestellt ist, dass sie den Saugzug zu der Zeit abstellt, in der dam EandZ ventil gechlossen ist, die folgenden Blätter in dem zweiten Stapler (29) gesammelt werden und entternt werden können, aobald die erste Saugrolle (15) wieder beginnt Blitter zu ihrem Stapler au führer,
DE19631461238 1962-01-26 1963-01-25 Blattstapelvorrichtungen Pending DE1461238A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB3098/62A GB973227A (en) 1962-01-26 1962-01-26 Improvements in sheet stacking apparatus

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1461238A1 true DE1461238A1 (de) 1968-11-28

Family

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GB973227A (en) 1964-10-21
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US3197200A (en) 1965-07-27

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