DE3010644A1 - Kraftstoffeinspritzpumpe fuer brennkraftmaschinen - Google Patents
Kraftstoffeinspritzpumpe fuer brennkraftmaschinenInfo
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Description
R· 6 17 2,
20.2.1980 Su/Kö
ROBERT BOSCH GMBH3 7000 Stuttgart 1
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Kraftstoffeinspritzpumpe nach der Gattung des Hauptanspruchs. Bei einer bekannten
Kraftstoffeinspritzpumpe -dieser Art (siehe DE-PS
23 22 858) erfolgt die Spritzbeginnverstellung automatisch
über der Drehzahl, wobei mit zunehmender Drehzahl der Spritzbeginn auf zunehmend früher gestellt wird.
Von den Brennkraftmaschinenherstellern wird zunehmend gefordert, daß der Spritzbeginn unabhängig von der Drehzahl
verstellbar sein muß, insbesondere soll er bei kalter Brennkraftmaschine auf Früh verstellbar sein, so daß
der Kraftstoff genügend Zeit für seine Aufbereitung hat.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Kraftstoffeinspritzpumpe mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber
den Vorteil, daß durch die drehzahlunabhängige Spritzbeginnverstellung eine wesentliche Verbesserung
des Kraftstoffverbrauchs sowie eine Verminderung der Giftanteile im Abgas erzielbar ist, wobei die Verstel-
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lung in Abhängigkeit von irgendwelchen Motorkenngrößen wie Last, Temperatur usw. 3 jedoch auch willkürlich erfolgen
kann.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung
ist in der Zeichnung vereinfacht und nur mit den die Erfindung betreffenden Teilen dargestellt- und im folgenden
näher erläutert. Es zeigen Figur 1 einen lediglich den Verteiler mit Zubehör sowie Teile des ihn umgebenden
Gehäuses und Figur 2 die Kupplung sum Antrieb des Verteilers
jedoch gegenüber der in Figur 1 dargestellten Lage um 90 verdreht.
Beschreibung des Erfindungsbeispiels
In den Figuren 1 und 2 sind nur die Teile dargestellt, die zur Erläuterung der' Erfindung erforderlich sind. In
einem Gehäuse 1 einer Kraftstoffeinspritzpumpe arbeiten radial angeordnete Pumpenkolben 2, die durch einen topfartig
ausgebildeten Nocken 3 sowie eine nicht dargestellte Rückstellkraft in hin- und hergehende Bewegung
versetzt werden. Der Nocken 3 ist starr mit der Antriebswelle der Einspritzpumpe verbunden. In einer Innenbohrung
4 des Gehäuses 1 ist drehbar und axial verschiebbar ein Verteiler 5 angeordnet, der auf seiner Mantelfläche Nuten
6 aufweist, über nicht dargestellte Kanäle wird während
des Saughubs (Auswärtsbewegung) der Kolben 2 der Pumpenarbeitsraum
7 über die Muten 6 mit Kraftstoff versorgt. Während des darauffolgenden Druckhubs (Einwärtsbewegung
der Kolben) wird dann dieser Kraftstoff über eine Verteilernut 8 jeweils einer von Druckleitungen 9 zuge-
BAD
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führt, die zu den einzelnen Kraftstoff einspritzdüser, ü";
der- Brennkraftmaschine führen. Die auf J- ν Mantelfläche
angeordneten Nuten b haben einen entsprechenden Vt-rluul
durch v;elchen sie In Z us ammenviir kung mit nicht dargestellten
Entlastungsbohrungen bei einer axialen Versehii
bung des Verteilers 5 eine Änderung der Einspritzmerige
bewirker;, wie es durch den Stand der Technik bekannt ist. Die Verschiebung erfolgt über einer. Reglerhebel 1". .
der als Ausgangsgröße eines Drehzahlreglers, in den a.i:r
vorzugsvieise willkürlich eingegriffen v/erden kann, entgegen
der Kraft von Fliehgewichten 11, :Ile über ni"ht
dargestellte Klauen auf eine Yerstellr.v-u'fe 12 wirken,
an v/eicher der Verteiler 5 unter Zwischenschaltung einer Kupplung 13 angreift.
Die Kupplung 13 weist einen Kupplungsring 14 auf, der
in einer zentralen Sackbohrung 15 der Nockentasse 3 angeordnet ist und über an der Mantelfläche des Ri-1 gcc
angeordnete längliche Zapfen 16 durch in der Bohrung If)
angeordnete Längsnuten 17 bei der Drehbewegung mitgenommen wird. Der Verteiler 5 wird über einen Stift la
vom Kupplungsring 14 für die Drehbewegung mitgenommen, wobei hierfür In der Wandung des Verteilers 5 Längsschrägnuten
19 vorgesehen sind. Eine Verschiebung des Kupplungsringes 14 entgegen der Kraft einer Rückstellfeder
20 bewirkt somit ein Relativverdrehen des Verteilers S gegenüber dem Antriebsnocken 3 und damit eine
Sprltzbeginnverstellung. Da der Zeitpunkt, :-,u der:: durch
die Nuten 6 die Entlastungsbohrungen auf- bzw. zugesteuert
werden, geändert wird. Die Feder 20 ist hierrei so hart ausgebildet, laß sie beim normuL^n Kegeltet r-.i -·Λ>
nicht zusammengepreßt wird, so da;:. ;väh:■-".-:κί dlesf-s :. ■—
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BAD ORIGINAL '
— τ··
fi * 7 Ο
malen Betriebs keine Spritzbeginnverstellung erfolgt. Die Buchse 12, durch die Fliehgewichte 11 angetrieben,
verschiebt den Kupplungsring 14 einschließlich des Ver-r
teilers 5> als wenn es ein. starres System wäre.
Zur Verschiebung des Stiftes 18 in der Längsnut- 19 dient
ein in einer Zentralbohrung 21 des Verteilers 5 angeordnete Mitnahmestange 22, die auf der dem Stift 18 abgewandten
Seite in einer Hubvorrichtung 23 eingehängt ist. Diese Hubeinrichtung besteht aus zwei Ringen 24 und 25,
deren einander zugewandte Stirnseiten zusammenwirkende Erhebungen und Vertiefungen 26 aufweisen. Bei einem Verdrehen
der Ringe 24 und 25 zueinander bewirken die Erhebungen und Vertiefungen 26 eine Änderung der axialen
Lage zueinander also eine Hubänderung. Während der Ring 24 über ein Kugellager 27 mit dem Verteiler 5 verbunden
ist, ist der Ring 25-über ein Kugellager 28 mit der Mitnehmestange
22 verbunden. Hierdurch ist ermöglicht, daß die beiden Hubringe' 24, 25 beim Rotieren von Mitnahmestange
22 und Verteiler 5 stehenbleiben, so daß der eine (25) gegenüber dem anderen (24) relativ verdrehbar
ist. Formschluß zwischen den Flächen 26 ist durch eine Feder 29 erreicht, die zwischen Verteiler und Mitnahmestange
angeordnet ist. Um ein umabhängiges Arbeiten von Regler und Spritzversteller zu ermöglichen, ist
um die Ringe und Kugellager eine Buchse 30 angeordnet, die mit dem Kugellager 27 des Verteilers 5 fest verbunden
ist und in der seitlich eine Ausnehmung 31 vorgesehen
ist,' durch die ein Verdrehhebel 32 des Ringes 25
ragt, der mit der Mitnähmestange 22 verbunden ist. Beim
Verdrehen des Ringes durch diesen Hebel 32 ändert aufgrund der Flächen 26 die Mitnähmestange 22 ihre axiale
Lage zum Verteiler 5> wobei der Stift 18 der Kupplung
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a 17 ε
in den Schräglängsnuten 19 verschoben und damit die Relativdrehlage
von Verteiler 5 zu Antriebsnocken 3 geändert wird. Die Mitnahme des Hebels 32 erfolgt durch einen
Verstellhebel 33? der auf einem Bolzen 3^ im Gehäuse 1
gelagert ist und von außerhalb des Gehäuses durch einen Hebel 35 verdrehbar ist. Der Hebel 35 kann entweder in
Abhängigkeit von Motorkenngrößen oder aber auch willkürlich verstellt werden.
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Claims (6)
- 20.2.1980 Su/Köο 1 / λROBERT BOSCH GMBH, 7000 Stuttgart 1Ansprüchel\ Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen mit einem durch eine Pumpenantriebswelle über eine Kupplung angetriebenen und durch eine vorzugsweise drehzahlabhängige Kraft entgegen einer änderbaren Rückstellkraft insbesondere in Art von Federn axial verschiebbaren Verteiler, über dessen Mantelfläche mittels Steuernuten Vorzugspreise die Kraftstoffeinspritzmenge beim Verschieben änderbar ist und mit Verstellen des Spritzbeginns, in dem durch die Kupplung eine in der axialfixierten Antriebswelle angeordnete Führung beim axialen Verschieben eines Kupplungsrings eine Relativverdrehung des Verteilers in Bezug auf die Antriebswelle erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungsring (14) durch ein Mitnahmeglied (22) unabhängig von der axialen Verschiebung des Verteilers (5) zur Erzielung einer drehzahlunabhängigen Spritzbeginnänderung verschiebbar ist.
- 2. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Mitnahmeglied in an sich bekannter130039/0769ORIGINAL INSPECTEDWelse eine in einer Zentralbohrung (21) des Verteilers (5) angeordnete Mit η ahme st an ge (22) dient, und daß diese Stange (22) relativ zum Verteiler (5) durch eine Hubvorrichtung (23) axial verschiebbar ist.
- 3- Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Hubvorrichtung (23) zwei Ringe (24, 25) mit in axialer Richtung einander zugeordneten Flächen (26) mit Erhebungen und Vertiefungen dienen, von denen der eine (24) mit dem Verteiler (5) und der andere (25) mit der Mitnahmestange (22) verbunden ist.
- 4. Kraftstoffexnspritzpumpe nach Anspruch 3a dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe (24, 25) in Drehrichtung durch Axiallager (27, 28), insbesondere Kugel"„ger von Verteiler (5) und Mitnähmestange (22) gegen Mitrotieren abgekoppelt sind und daß der Verteilerring (24) lediglich axial (für die Einspritzmengenbestimmung) mit dem Verteiler (5) verschiebbar ist und der Mitnahmestangering (25) zusätzlich relativ zum Verteilerring (24) verdrehbar ist.
- 5. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteilerring (24) mit einer Buchse (30) verbunden ist, an der die Reglerrückstellkräfte (10)130039/0760Giä^AL INSPECTEDangreifen und daß.in dieser Buchse (30) der Mitnahmestangering (25) verdrehbar und axial verschiebbar angeordnet ist, welcher von außerhalb der Buchse (30) relativ zu dieser verdrehbar ist.
- 6. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verdrehung ein mit dem Mitnahmestangering '(25) verbundener Hebel (32) dient, der durch ein Fenster (31) in der Buchse (30) radial herausgeführt ist.130039/0768INSPECTED
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