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DE3007582A1 - Verfahren zur herstellung von wasserfreiem magnesiumchlorid - Google Patents

Verfahren zur herstellung von wasserfreiem magnesiumchlorid

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Publication number
DE3007582A1
DE3007582A1 DE19803007582 DE3007582A DE3007582A1 DE 3007582 A1 DE3007582 A1 DE 3007582A1 DE 19803007582 DE19803007582 DE 19803007582 DE 3007582 A DE3007582 A DE 3007582A DE 3007582 A1 DE3007582 A1 DE 3007582A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnesium chloride
ethylene glycol
solution
mgcl
ammonia
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803007582
Other languages
English (en)
Inventor
Ronald J Allain
David G Braithwaite
Joseph P Maniscalco
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ChampionX LLC
Original Assignee
Nalco Chemical Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nalco Chemical Co filed Critical Nalco Chemical Co
Publication of DE3007582A1 publication Critical patent/DE3007582A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01FCOMPOUNDS OF THE METALS BERYLLIUM, MAGNESIUM, ALUMINIUM, CALCIUM, STRONTIUM, BARIUM, RADIUM, THORIUM, OR OF THE RARE-EARTH METALS
    • C01F5/00Compounds of magnesium
    • C01F5/26Magnesium halides
    • C01F5/30Chlorides
    • C01F5/34Dehydrating magnesium chloride containing water of crystallisation

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Compounds Of Alkaline-Earth Elements, Aluminum Or Rare-Earth Metals (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

30Q7582
Verfahren zur Herstellung von wasserfreiem Magnesiumchlorid
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von wasserfreiem Magnesiumchlorid.
In der US-PS 3 983 224 wird ein Verfahren zur Herstellung von wasserfreiem Magnesiumchlorid beschrieben, das wie folgt durchgeführt wird:
A) Zusammenmischen eines Magnesiumchlorid-hydratS/ das kleinere Mengen an wasserlöslichem Sulfat und an Borverbindungen als Verunreinigungen enthält,mit dem Diäthyläther des Tetraäthylenglykols unter Herstellung einer "0,1 bis 6,0gew.-%igen Aufschlämmung von MgCl2 in dem Diäthyläther des Tetraäthylenglykols, und einem Azeotropmittel mit einem Siedepunkt kleiner als der des Diäthyläthers des Tetraäthylenglykols in ausreichender Menge, um Wasser aus dieser Aufschlämmung zu entfernen;
B) Destillieren von Wasser aus dieser Aufschlämmung, wobei eine wasserfreie Lösung von MgCl„ im Diäthyläther des Tetraäthylenglykols gebildet wird, die das wasserlösliche Sulfat und Borverbindungen als unlösliche Verunreinigungen enthält;
C) Abtrennen dieser MgCl~-Lcsung von den unlöslichen Verunreinigungen;
D) Zusetzen von 3,0 Molen fithylenglykol pro Mol enthaltenes MgCl- zur MgCl_-Lösung, um einen Fällungskompiex aus MgCl9.3 Mol ÄthylengIykol herzustellen;
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η Α.Γν
E) Äbtrennen des Präzipitats von dem Diäthyläther des Tetraäthylenglykols und Gewinnen des Präzipitats;
F) Lösen dieses Präzipitats in Äthylenglykol unter Herstellung einer Lösung des Präzipitats in Äthylenglykol, wobei dieses Äthylenglykol in einer solchen Menge verwendet wird, daß die Äthylenglykollosung 1 bis 20 Gew.-% MgCl2 enthält;
G) Behandeln der Äthylenglykol-Magnesiumchlorid-Lösung mit Ammoniak unter Bildung eines Magnesiumchlorid-Ammoniak-Komplexes, der in dem Äthylenglykol bei der Temperatur der Äthyleng lykol-Magnesiumchlorid-Lösung, die innerhalb des Bereiches von -15°C bis 500C liegt, unlöslich ist;
H) Abtrennen des Magnesiumchlorid-Ammoniak-Komplexes von dem Äthylenglykol;
I) Waschen des Magnesiumchlorid-Ammoniak-Komplexes mit einem polaren Lösungsmittel eines niedrigeren Siedepunktes als der des Äthylenglykols, um etwaiges Äthylenglykol, das in dem Magnesiumchlorid-Ammoniak-Komplex eingeschlossen ist, zu entfernen;
J) Erwärmen des Magnesiumchlorid-Ammoniak-Komplexes auf eine ausreichende Temperatur, um das Ammoniak abzutreiben, und zwar eine ausreichende Zeit lang, um das Ammoniak zu entfernen, unter Bildung von wasserfreiem Magnesiumchlorid; und schließlich
K) Gewinnen des wasserfreien Magnesiumchlorids, das einen Magnesiumoxidgehalt von weniger als 0,8 Gew.-% hat und im wesentlichen frei von Verunreinigungen ist.
In Schritt A wird als Verbindung der Diäthyläther des Tetraäthylenglykols verwendet (im folgenden mit "DETEG" bezeichnet) Dieses Material ist ein Lösungsmittel für Magnesiumchlorid. Die Behandlung führt zu einer wasserfreien Magnesiumchlorid-DETEG-Lösung. In Schritt D des oben beschriebenen Verfahrens
Ö30037/07U
wird A'thylenglykol verwendet, um das Magnesiumchlorid aus dem DETEG zu extrahieren. Dieser Extrakt liegt in Form eines Äthylenglykcl-Magnesiumchlorid-Präzipitats vor.
Nach Bildung des Präzipitats zeigt die Analyse des DETEG, daß noch wesentliche Mengen von sowohl Äthylenglykol als auch Magnesiumchlorid enthalten sind. Wenn das DETEG verwendet wird, ist es deshalb notwendig, das Glykol hieraus zu entfernen, wodurch die Kosten des Gesamtverfahrens zusätzlich erhöht werden.
Die vorliegende Erfindung setzt den Dibutyläther des Tetraäthylenglykols (nachfolgend mit "DBTEG") anstelle des DETEG ein und erlaubt demgegenüber eine saubere Trennung zwischen dem DBTEG und dem Ä'thylenglykol-Magnesiumchlorid-Präzipitat. Die Analyse zeigt, daß tatsächlich kein A'thylenglykol oder Magnesiumchlorid als Rückstand im DBTEG zurückbleibt. Dieses Resultat ist sehr überraschend.
Bei einer zweckmäßigen Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Herstellung von wasserfreiem Magnesiumchlorid werden ein Magnesiumchlorid-hydrat, das kleinere Mengen an wasserlöslichem Sulfat und an Borverbindungen als Verunreinigungen enthält, mit dem Dibutyläther des Tetraäthylenglykols unter Herstellung einer 0,1 bis 6,0gew.-%igen Aufschlämmung von MgCl- in dem Dibutyläther des Tetraäthylenglykols und gegebenenfalls einem Azeotropmittel mit einem Siedepunkt kleiner als der des Dibutyläthers des Tetraäthylenglykols in ausreichender Menge gemischt, um Wasser aus dieser Aufschlämmung zu entfernen; Wasser aus dieser Aufschlämmung abdestilliert, wobei eine wasserfreie Lösung von MgCl,, im Dibutyläther des Tetraäthylenglykols gebildet wird, die das wasserlösliche Sulfat und Borverbindungen als unlösliche Verunreinigungen enthält; diese MgCl_-Lösung von den
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3007S82
unlöslichen Verunreinigungen abgetrennt; etwa 3,0 Mole £thylenglykol pro Mol enthaltenes MgCl- zur MgCl„-Lösung zugesetzt, um einen Fällungskomplex aus MgCl-.3 Mol Äthylenglykol herzustellen; das Präzipitat von dem Dibutyläther des Tetraäthylenglykols abgetrennt und das Präzipitat gewonnen; dieses Prä— zipitat in Äthylenglykol unter Herstellung einer Lösung des Präzipitats in Äthylenglykol gelöst, wobei dieses Äthylenglykol in einer solchen Menge verwendet wird, daß eine Sthy— lenglykollösung hergestellt wird, die 1 bis 20 Gew.-% MgClenthält; die Äthylenglykol-Magnesiumchlorid-Lösung mit Ammoniak unter Bildung eines Magnesiumchlorid-Aimnoniak—Komplexes behandelt, der in dem Äthylenglykol bei der Temperatur der Äthylenglykol-Magnesiumchlorid-Lösung, die innerhalb des Bereiches von -15 bis 500C liegt, unlöslich ist; der Magnesiumchlorid-Ammoniak-Komplex von dem Äthylenglykol abgetrennt; der Magnesiumchlorid-Ammoniak-Komplex mit einem polaren Lösungsmittel eines niedrigeren Siedepunktes als der des Äthylenglykols gewaschen, um etwaiges in dem Magnesiumchlorid-Ammoniak-Komplex eingeschlossenes Äthylenglykol zu entfernen; der Magnesiumchlorid-Ammoniak-Komplex auf eine ausreichende Temperatur erwärmt, um das Ammoniak abzutreiben, und zwar eine ausreichende Zeit lang, um das Ammoniak unter Bildung von wasserfreiem Magnesiumchlorid zu entfernen; und das wasserfreie Magnesiumchlorid, das einen Magnesiumoxidgehalt von weniger als 0,8 Gew.-% aufweist und im wesentlichen frei von Verunreinigungen ist, gewonnen.
Zur Erläuterung der Erfindung wurde der folgende Test durchgeführt:
Zu 600 g DBTEG wurden 60 g 30-%ige Magnesiumchloridlauge gegeben. Dies wurde unter einer.; Vakuum von 738 mbar (28,5 inch) dehydrarisiert und dann filtriert. Nach Filtration wurden zu
#»0037/0744
BAD
dem wasserfreien DBTEG-System 120 g Äthylenglykol gegeben. Es ergab sich ein sauber getrenntes Zweischichtensystem. Die DBTEG-Schicht war frei von Magnesiumchlorid und enthielt weniger als 1 % Äthylenglykol. Die Äthylenglykol-Magnesiumchlorid-Schicht enthielt weniger als 0,5 DBTEG.
Dr.Ro/bm
530037/0744

Claims (1)

  1. NALCO CHEMICAL COMPANY,
    2901 Butterfield Road, Oak Brook, Illinois 60521, V. St. A.
    Patentanspruch
    Verfahren zur Herstellung von wasserfreiem Magnesiumchlorid durch
    A) Mischen eines Magnesiumchlorid-hydrats, das kleinere Mengen an wasserlöslichem Sulfat und an Borverbindungen als Verunreinigungen enthält, mit Diäthyläther des Tetraäthylenglykols unter Herstellung einer 0,1 bis 6,0gew.-%igen Aufschlämmung von MgCl- in dem Diäthyläther des Tetraäthylenglykols, und einem Azeotropmittel mit einem Siedepunkt kleiner als der des Diäthyläthers des Tetraäthvlenglykols in ausreichender Menge, um Wasser aus dieser Aufschlämmung zu entfernen;
    #«0037/0744
    B) Abdestillieren von Wasser aus dieser Aufschlämmung, wobei eine wasserfreie Lösung von MgCl- im Diäthyläther des Tetraäthylenglykols gebildet wird, die das wasserlösliche Sulfat und Borverbindungen als unlösliche Verunreinigungen enthält;
    C) Abtrennen dieser MgCl„-Lösung von den unlöslichen Verunreinigungen;
    D) Zusetzen von etwa 3,0 Molen Äthylenglykol pro Mol enthaltenes MgCl2 zur MgCl^-Lösung, um einen Fällungskomplex aus MgCl-.3 Mol Äthylenglykol herzustellen;
    E) Abtrennen des Präzipitats von dem Diäthyläther des Tetraäthylenglykols und Gewinnen des Präzipitats;
    F) Lösen dieses Präzipitats in Äthylenglykol unter Herstellung einer Lösung des Präzipitats in Äthylenglykol, wobei dieses Äthylenglykol in einer solchen Menge verwendet wird, daß eine Äthylenglykollösung hergestellt wird, die 1 bis 20 Gew.-% MgCl2 enthält;
    G) Behandeln der Äthylenglykol-Magnesiumchlorid-Lösung mit Ammoniak unter Bildung eines Magnesiumchlorid-Ammoniak-Komplexes, der in dem Äthylenglykol bei der Temperatur der Äthylenglykol-Magnesiumchlorid-Lösung, die innerhalb des Bereiches von -15 bis 500C liegt, unlöslich ist;
    H) Abtrennen des Magnesiumchlorid-Ammoniak-Komplexes von dem Äthylenglykol;
    I) Waschen des Magnesiumchlorid-Ammoniak-Komplexes mit einem polaren Lösungsmittel mit einem niedrigeren Siedepunkt als der des Äthylenglykols, um etwaiges in dem Magnesiumchlorid-Ammoniak-Komplex eingeschlossenes Äthylenglykol zu entfernen;
    J) Erwärmen des Magnesiumchlorid-Ammoniak-Komplexes auf eine ausreichende Temperatur, um das Ammoniak abzutreiben, und zwar eine ausreichende Zeit lang, um das Ammoniak zu entfernen, unter Bildung von wasserfreiem Magnesiumchlorid; und
    K) Gewinnen des wasserfreien Magnesiumchlorids, das einen
    te0037/07U
    Magnesiumoxidgehalt von weniger als 0,8 Gew.-% hat und im wesentlichen frei von Verunreinigungen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Dibutyläther des Tetraathylenglykols anstelle des Diäthyläthers des Tetraathylenglykols eingesetzt wird.
    030037/0744
DE19803007582 1979-03-01 1980-02-28 Verfahren zur herstellung von wasserfreiem magnesiumchlorid Withdrawn DE3007582A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US06/016,710 US4195071A (en) 1979-03-01 1979-03-01 Polyethers to obtain anhydrous magnesium chloride

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3007582A1 true DE3007582A1 (de) 1980-09-11

Family

ID=21778532

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803007582 Withdrawn DE3007582A1 (de) 1979-03-01 1980-02-28 Verfahren zur herstellung von wasserfreiem magnesiumchlorid

Country Status (15)

Country Link
US (1) US4195071A (de)
JP (1) JPS55126535A (de)
AU (1) AU5606280A (de)
BE (1) BE881996A (de)
BR (1) BR8001227A (de)
CA (1) CA1115931A (de)
DE (1) DE3007582A1 (de)
ES (1) ES8102988A1 (de)
FR (1) FR2450231A1 (de)
GB (1) GB2043616B (de)
IT (1) IT8048039A0 (de)
NL (1) NL8001211A (de)
NO (1) NO800560L (de)
SE (1) SE8001587L (de)
ZA (1) ZA801207B (de)

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Also Published As

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ES489103A0 (es) 1981-02-16
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JPS6351973B2 (de) 1988-10-17
JPS55126535A (en) 1980-09-30
FR2450231A1 (fr) 1980-09-26
ZA801207B (en) 1981-03-25
AU5606280A (en) 1980-09-04
IT8048039A0 (it) 1980-02-29
BE881996A (fr) 1980-06-16
GB2043616A (en) 1980-10-08
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ES8102988A1 (es) 1981-02-16
GB2043616B (en) 1983-01-26
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