DE2828578A1 - Thiazolidine und ihre salze sowie verfahren zu ihrer herstellung - Google Patents
Thiazolidine und ihre salze sowie verfahren zu ihrer herstellungInfo
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Description
u.Z.: M 787
Case: 52109
Case: 52109
YOSHITOMI PHARMACEUTICAL INDUSTRIES, LTD. Osaka, Japan
10
10
" Thiazolidine und ihre Salze, sowie Verfahren zu ihrer Herstellung "
Die Erfindung betrifft den in den Ansprüchen gekennzeichneten Gegenstand.
Spezielle Beispiele für Niederalkanoylreste sind die Acetyl-,
Propionyl- und Butyrylgruppe.
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Spezielle Beispiele für Niederalkylcarbamoylreste sind die
Methyl-, Äthyl-, Propyl-, Isopropyl-, Butyl-, Isobutyl-, Pentyl- und Hexylcarbamoylgruppe.
Spezielle Beispiele für Niederalkylthiocarbamoylreste sind
die Methyl-, Äthyl-, Propyl-, Isopropyl-, Butyl-, Isobutyl-, Pentyl- und Hexylthiocarbamoy!gruppe.
Spezielle Beispiele für Niederalkoxycarbonylreste sind die .Methoxy-, Äthoxy-, Propoxy- und Butoxycarbony!gruppe.
2 3
Die Reste R und R sind als Niederalkylreste beispielsweise eine Methyl-, Äthyl-, Propyl-, Isopropyl- oder Butylgruppe.
Spezielle Beispiele für Halogenatome als Substituenten an der Pheny!gruppe sind Fluor-, Chlor-, Brom- und Jodatome.
809882/1000 - _,
Spezielle Beispiele für Niederalkylreste als Substituenten
an der Phenylgruppe sind die Methyl-, Äthyl-, Propyl- und Buty!gruppe.
Spezielle Beispiele für Niederalkoxyreste als Substituenten an der Phenylgruppe sind die Methoxy-, Äthoxy-, Propoxy- oder
Butoxygruppe.
2 3 Spezielle Beispiele dafür, daß R und R zusammen einen Alkylenrest
bilden, sind die Tetramethylen- und die Pentamethylengruppe.
Die Herstellung der Verbindungen der allgemeinen Formel I erfolgt gemäß den Methoden (a), (b), (c) und (d), die in Anspruch
29 angegeben sind.
Die gemäß der Methode (a) eingesetzte 4(R)-Thiazolidincarbonsäure
kann aus L-Cystein hergestellt werden. Das gemäß der Methode (a) eingesetzte reaktionsfähige Derivat der Carbonsäure
der allgemeinen Formel II ist beispielsweise ein Säurehalogenid, wie ein Säurechlorid oder Säurebromid, ein Säureanhydrid,
ein gemischtes Säureanhydrid mit einem Carbonsäurealkylester, ein anorganisches Halogenid, wie Thionylchlorid,
Phosphoroxychlorid oder Phosphortrichlorid, oder ein reaktionsfähiger Ester, wie p-Nitrophenylester oder ein PoIychlorphenylester.
Die Umsetzung wird im allgemeinen in Anwesenheit eines Säureacceptors,
wie Triäthylamin, Dimethylanilin, Pyridin, Natriumhydrogencarbonat,
Natriumcarbonat oder Kaliumcarbonat, in einem inerten Lösungsmittel, wie Wasser, Methylenchlorid, Chloroform,
Diäthyläther, Benzol, Toluol, Dioxan und Dimethylformamid,
bei Umgebungstemperatur oder unter Kühlen oder unter Erhitzen
durchgeführt.
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Die gemäß Methode (b) durchgeführte Hydrolyse erfolgt im allgemeinen
in Anwesenheit einer Base, wie Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid, Natriumhydrogencarbonat, Kaliumhydrogencarbonat,
Ammoniak und Hydrazin, oder in Anwesenheit einer Mineralsäure, wie Salzsäure oder Schwefelsäure, in einem inerten Lösungsmittel,
wie Wasser, Methanol oder Äthanol, bei Umgebungstemperatur, vorzugsweise in einer inerten Atmosphäre.
Das gemäß der Methode (c) eingesetzte Halogenid der allgemeinen
Formel IV ist beispielsweise ein Chlorid oder Bromid. Die Umsetzung gemäß der Methode (c) wird im allgemeinen in Anwesenheit
einer basischen Verbindung, beispielsweise einer der für die Methode (b) angegebenen basischen Verbindungen, in einem
inerten Lösungsmittel, das beispielsweise eines der für die Methode (a) angegebenen Lösungsmittel sein kann, bei Umgebungstemperatur
oder unter Kühlen oder unter Erhitzen, vorzugsweise in einer inerten Atmosphäre, durchgeführt.
Die Umsetzung der Methode (d) wird im allgemeinen in einem inerten Lösungsmittel, wie Methylenchlorid, Chloroform, Benzol,
Toluol, Dimethylformamid oder Pyridin, bei Umgebungstemperatur oder unter Kühlen oder unter Erhitzen, vorzugsweise in
einer inerten Atmosphäre, durchgeführt.
Die Verbindungen der allgemeinen Formel I können in die entsprechenden
Metallsalze, beispielsweise in das entsprechende Natrium-, Kalium- oder Calciumsalz, in die entsprechenden Salze
mit organischen Basen, wie Dicyclohexylamin, N-Methylhexylamin,
Diäthanolamin, N-Methylpiperazin, Pyridin, Pyrrolidin,
Dimethylamin, Diäthylamin, Brucin oder N-Methyl-D-glucaminf
oder in die entsprechenden Salze mit Aminosäuren, wie Glycin, Lysin oder Arginin, überführt werden.
Die erfindungsgemäßen Thiazolidine existieren in Form von
optischen Isomeren, Stereoisomeren und deren Gemischen. Ein Gemisch der Isomeren kann gegebenenfalls in üblicher Weise, bei-
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spielsweise durch fraktionierte Kristallisation oder Chromatographie,
in die einzelnen Isomeren getrennt werden.
Man ist der Auffassung, daß Hypertension bei gerontologischen Erkrankungen einen bedeutenden Risikofaktor darstellt. Es wurden
eine Reihe von antihypertensiven Mitteln entwickelt, die - abgesehen von diuretischen Mitteln - in zwei breite Klassen
eingeteilt werden können. Die Mittel der einen Klasse wirken auf das Nervensystem, die Mittel der anderen Klasse direkt
auf das vaskuläre System. In den letzten Jahren konzentrierte sich ein wesentliches Interesse auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System,
das als wesentlicher Faktor bei Hypertension angesehen wird. Die Wirkung der erfindungsgemäßen Verbindungen
weisen eine sehr gute Inhibitorwirkung auf Angiotensin I umwandelnde Enzyme auf und sind deshalb wertvolle antihypertensive
Arzneistoffe zur Behandlung renaler Hypertension, maligner Hypertension und essentieller Hypertension.
Gemäß pharmakologischer Untersuchungen zeigen die erfindungsgemäßen
Verbindungen eine Inhibitorwirkung gegenüber eine
durch Angiotensin I verursachte vasopressorische Reaktion bei Ratten und kontraktile Reaktion bei isoliertem Ileum von Meerschweinchen
sowie eine antihypertensive Wirkung bei spontanhypertensiven
Ratten und renal hypertensiven Ratten. Im übrigen
zeigen die erfindungsgemäßen Verbindungen wenig nachteilige Nebenwirkungen, wie Tachycardie, Zunahme der Ödembildung
durch Carrageenin und durch Bradykinin induzierte Schmerzreaktion bei Ratten. Außerdem weisen diese Verbindungen eine sehr
geringe akute Toxizität bei Ratten und Mäusen auf. 30
Somit können die erfindungsgemäßen Verbindungen der allgemeinen Formel I in freier Form oder in Form ihrer Salze zur Behandlung
von Hypertension ohne Nachteile für die Patienten in üblich zubereiteter Form in Kombination mit üblichen Trägerstoffen
verabreicht werden.
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Γ _ ~Ι
Nachfolgend werden Beispiele für entsprechend formulierte Arzneimittel angegeben:
a) 100 mg-Tabletten
m9
Verbindung der Formel I oder ihr Salz 100
Maisstärke 40
Mikrokristalline Cellulose 30
Methylcellulose 1
^q Lactose 27
Magnesiumstearat 2
b) Injektionspräparat (50 mg/2 ml)
mg
■J5 Verbindung der Formel I oder ihr Salz 50
Natriumchlorid 16
p-Hydroxybenzoesäuremethylester 1,6
p-Hydroxybenzoesäurepropylester 0,4
Wasser bis 2 ml
Die erfindungsgemäßen Verbindungen werden in üblichen Dosen verabreicht.
Die Beispiele erläutern die Erfindung.
Eine Lösung von 5,3 g 3-Äthylcarbamoylthiopropionsäure in
25 ml wasserfreiem Benzol wird bei 40 bis 45°C mit 5,4 g Thionylchlorid versetzt. Das Gemisch wird 30 Minuten bei 450C
3Q gerührt und dann unter vermindertem Druck eingedampft. Das
erhaltene 3-Äthylcarbamoylthiopropionylchlorid wird bei
-1O°C zu einer Lösung von 4 g 4(R)-Thiazolidincarbonsäure
und 6,7 g Triäthylamin in Methylenchlorid gegeben. Das Gemisch wird 1 Stunde bei -8 bis -50C, dann 4 Stunden bei Umgebungstemperatur
gerührt sowie anschließend unter vermindertem Druck eingedampft. Der Rückstand wird unter Eiskühlung
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mit 3 η Salzsäure versetzt. Das sich abscheidende öl wird mit
Chloroform extrahiert. Der Chloroformextrakt wird mit gesättigter Natriumchloridlösung gewaschen, über Magnesiumsulfat
getrocknet und unter vermindertem Druck durch Destillieren
g vom Lösungsmittel befreit. Der hinterbleibende blaßgelbe ölige
Rückstand wird mit Äthylacetat versetzt. Der gebildete Niederschlag wird abfiltriert und aus einem Gemisch aus
Äthylacetat und Hexan umkristallisiert. Man erhält 3-(3-Äthylcarbamoylthiopropionyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure
in Form ^q von grauweißen Kristallen vom F. 137 bis 139°C.
4 g der erhaltenen Verbindung werden in 40 ml Aceton gelöst. Diese Lösung wird mit einer Lösung von 2,5 g Dicyclohexylamin
in 10 ml Aceton unter Eiskühlung versetzt. Der gebildete Nie-•jg
der schlag wird abfiltriert und aus Äthanol umkristallisiert. Man erhält das entsprechende Dicyclohexylaminsalz in Form
eines weißen kristallinen Pulvers vom F. 180 bis 1830C.
Beispiel 2 In einer Stickstoffatmosphäre werden 20 ml einer 4 η Natriumhydroxidlösung
langsam mit 1,5 g 3-(3-Äthylcarbamoylthiopropio nyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure versetzt. Das Gemisch wird
1 1/2 Stunden bei Umgebungstemperatur gerührt und dann unter Eiskühlung bis zu einem pH-Wert von unter 3 mit verdünnter
2g Salzsäure versetzt. Nach dem Sättigen des Gemisches mit
Natriumchlorid wird das· . gebildete öl mit Diäthyläther
extrahiert. Der Diäthylätherextrakt wird mit gesättigter Natriumchloridlösung gewaschen, über Magnesiumsulfat getrocknet
und unter vermindertem Druck durch Destillieren vom Lösungsmittel befreit. Der als blaßgelbes öl hinterbleibende
Rückstand wird gemäß Beispiel 1 in das entsprechende Dicyclohexylaminsalz der 3-(3-Mercaptopropionyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure
in Form eines weißen kristallinen Pulvers vom F. 195 bis 197°C (Isopropanol) überführt.
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Beispiel 3
Gemäß Beispiel 1, jedoch unter Einsatz von 5,7 g 3-Äthylcarbamoylthio-2-methy!propionsäure
wird 3-(3-Äthylcarbamoylthio-2-methylpropionyl)-4(R)-thiazolidincarbonsaure
in Form
eines farblosen Öls erhalten.
(A) Gemäß Beispiel 2, jedoch unter Einsatz von 1,6 g
3- (S-Äthylcarbamoylthio^-methylpropionyl) -4 (R) -thiazolidincarbonsäure
wird 3-(3-Mercapto-2-methylpropionyl)-4(R)-thiazolidincarbonsaure
in Form eines farblosen Öls erhalten, das beim Stehenlassen teilweise kristallisiert. Das Dicyclohexylaminsalz
dieser Verbindung wird in üblicher Weise hergestellt und ist ein weißes kristallines Pulver vom F. 189 bis
1910C. Die freie Säure vom F. 112 bis 114°C kann in üblicher
Weise aus dem entsprechenden Dicyclohexylaminsalz erhalten werden.
(B) Gemäß Beispiel 1, jedoch unter Einsatz von 4 g 3-Äthyl-
carbamoylthio-2(S)-methylpropionylchlorid und 2,7 g 4(R)-Thiazolidincarbonsaure,
wird 3-(3-Äthylcarbamoylthio-2(S)-methylpropionyl) -4 (R) -thiazolidincarbonsaure in Form eines farblosen
Öls erhalten. Das entsprechende Dicyclohexylaminsalz
schmilzt bei 121 bis 1230C. Die Säure wird gemäß Beispiel 2 in 3-(3-Mercapto-2(S)-methylpropionyl)-4(R)-thiazolidincarbonsaure vom F. 112 bis 114°C überführt. Das Dicyclohexylaminsalz
salz dieser Verbindung wird in üblicher Weise hergestellt und schmilzt bei 189 bis 1910C. Die freie Säure und das genannte Salz sind mit der gemäß der Methode A erhaltenen Verbindungen identisch.
schmilzt bei 121 bis 1230C. Die Säure wird gemäß Beispiel 2 in 3-(3-Mercapto-2(S)-methylpropionyl)-4(R)-thiazolidincarbonsaure vom F. 112 bis 114°C überführt. Das Dicyclohexylaminsalz
salz dieser Verbindung wird in üblicher Weise hergestellt und schmilzt bei 189 bis 1910C. Die freie Säure und das genannte Salz sind mit der gemäß der Methode A erhaltenen Verbindungen identisch.
Gemäß Beispiel 1, jedoch unter Einsatz von 11,7 g 3-Acetylthio-2-methylpropionylchlorid
und 9,3 g 4(R)-Thiazolidincarbonsäure, wird 3-(3-Acetylthio-2-methylpropionyl)-4(R)-thiazolidincarbonsaure
in Form eines Öls erhalten. Das entsprechende
L·
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Dicyclohexylaminsalz wird in üblicher Weise hergestellt und ist ein weißes kristallines Pulver vom F. 201 bis 2030C
(zweimaliges Umkristallisieren aus Isopropanol). Die freie Säure wird in üblicher Weise aus dem entsprechenden Dicyclohexylaminsalz
in Form eines weißen kristallinen Pulvers vom F. 106 bis 1080C erhalten.
Beispiel 6
Unter Stickstoffatmosphäre wird eine Lösung von 0,4 g Hydrazinhydrat in 15 ml Wasser mit 1 g gemäß Beispiel 5 hergestellter 3-(3-Äcetylthio-2-methylpropionyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure versetzt. Das Gemisch wird 1 Stunde bei Umgebungstemperatur gerührt und dann gemäß Beispiel 2 weiter behandelt. Man erhält 3-(3-Mercapto-2-methylpropionyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure in Form eines weißen kristallinen Pulvers vom F. 112 bis 114°C.
Unter Stickstoffatmosphäre wird eine Lösung von 0,4 g Hydrazinhydrat in 15 ml Wasser mit 1 g gemäß Beispiel 5 hergestellter 3-(3-Äcetylthio-2-methylpropionyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure versetzt. Das Gemisch wird 1 Stunde bei Umgebungstemperatur gerührt und dann gemäß Beispiel 2 weiter behandelt. Man erhält 3-(3-Mercapto-2-methylpropionyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure in Form eines weißen kristallinen Pulvers vom F. 112 bis 114°C.
B. ei spiel 7
Eine Losung von 5,4 g 3-Acetylthio-2-methy!propionsäure in
25 ml wasserfreiem Benzol wird mit 7,1 g Thionylchlorid versetzt und dann 2 Stunden bei 50 bis 600C gerührt. Nach dem
unter vermindertem Druck Eindampfen des Reaktionsgemisches/wird das erhaltene 3-Äcetylthio-2-methylpropionylchlorid
bei -1O°C zu einer Lösung von 10,7 g 2-(p-Chlorphenyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure und
8,9 g Triäthylamin in Methylenchlorid gegeben. Das Gemisch wird 1 Stunde bei -8 bis -50C und dann 4 Stunden bei Umgebungstemperatur
gerührt. Nach dem Eindampfen des Reaktionsgemisches unter vermindertem Druck wird der Rückstand unter Eiskühlung
mit 3 η Salzsäure versetzt. Das gebildete öl wird mit Chloroform extrahiert. Der Chloroformextrakt wird mit gesättigter
Natriumchloridlösung gewaschen, über Magnesiumsulfat getrocknet und unter vermindertem Druck durch Destillation
vom Lösungsmittel befreit. Der blaßgelbe Ölige Rückstand wird in 50 ml Aceton gelöst, und die Lösung wird unter Eiskühlung
mit einer Lösung von 8,2 g Dicyclohexylamin in 20 ml Aceton versetzt. Der gebildete Niederschlag wird abfiltriert und aus
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■j Äthanol umkristallisiert. Man erhält das Dicyclohexylaminsalz
der 3- (3-Acetylthio-2-methylpropionyl)-2-(p-chlorphenyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure
in Form eines weißes kristallinen Pulvers vom F. 233 bis 234°C (Zers.).
In einer Stickstoffatmosphäre werden 5O ml 3 η Natriumhydroxidlösung
langsam mit 6 g der gemäß Beispiel 7 erhaltenen freien Säure versetzt. Das Gemisch wird 2 Stunden bei Umge-
■jQ bungstemperatur gerührt und dann unter Eiskühlung mit 30 ml
30prozentiger Schwefelsäure versetzt. Das gebildete öl wird mit Diäthyläther extrahiert. Der Diäthylätherextrakt wird mit
gesättigter Natriumchloridlösung gewaschen, über Magnesiumsulfat getrocknet und unter vermindertem Druck vom Lösungsmittel
befreit. Der feste Rückstand wird aus einem Gemisch aus Äthylacetat und Hexan umkristallisiert. Man erhält 2-(p-Chlorphenyl)-3-(3-mercapto-2-methylpropionyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure
in Form eines weißen kristallinen Pulvers vom F. 100 bis 103°C.
Gemäß Beispiel 7 wird aus einem Gemisch von 6,6 g 3-Acetylthio
2(S)-methylpropiony!chlorid, 11 g 2-(p-Methoxyphenyl)-4(R) thiazolidincarbonsäure
und 9 g Triäthylamin in Methylenchlorid die Verbindung 3-(3-Acetylthio-2(S)-methylpropiony1)-2-(pmethoxyphenyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure
in Form eines blaßgelben Öls (L0Ot, ~ +78,5; Methanol) hergestellt.
L)
Die erhaltene Verbindung wird gemäß Beispiel 6 oder 8 hydroly-3Q
siert. Man erhält 3-(3-Mercapto-2(S)-methylpropionyl)-2(pmethoxyphenyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure
vom F. 130 bis 132°C und /tt/H5 = +122,9; Methanol.
In entsprechender Weise werden die folgenden Verbindungen erhalten:
809882/1
γ ι
■j (a) 3- (3-Acetylthio-2 (S) -methylpropionyl) -2- (3,4,5-trimethoxyphenyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure,
Öl; /<tf£5 = +66,1 (Methanol)
(b) 3-(3-Acetylthio-2(S)-methylpropionyl)-2-(m-nitrophenyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure,
Öl; fo'J^ = +35,8 (Methanol)
(c) 3-(3-Acetylthio-2(S)-methylpropionyl)-2(p-fluorphenyl)-
-25 4(R)-thiazolidincarbonsäure, öl; ί°ί/Ό = +51,5 (Methanol)
(d) 3-(3-Acetylthio-2(S)-methylpropionyl)-2-(p-bromphenyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure,
Öl; M^ = +65,3 (Methanol)
(e) 3-(3-Mercapto-2(S)-methylpropionyl)-2(3,4,5-trimethoxyphenyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure.
Öl; M^ = +128,65 (Methanol)
(f) 3-(3-Mercapto-2 (S)-methylpropionyl)-2-(m-nitrophenyl)-4(R)-
thiazolidincarbonsäure, amorphes Pulver; P, 117 bis
125°C
(g) 2-(p-Fluorphenyl)-3-(3-mercapto-2(S)-methylpropionyl )-4 (R)-
thiazolidincarbonsäure, amorphes Pulver; F. 141 bis
144°C
(h) 2-(p-Bromphenyl)-3-(3-mercapto-2(S)-methylpropionyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure,
F. 151 bis 156°C.
Beispiel 10
2,4 g gemäß Beispiel 6 hergestellte 3-(3-Mercapto-2-methylpropionyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure
wird in einer Stickstoffatmosphäre bei 50C in 1 η Natriumhydrogencarbonatlösung
gelöst. Die Lösung wird mit 1,2 g Äthoxycarbonylchlorid versetzt, worauf das Gemisch 1 Stunde bei 50C und dann
2 Stunden bei Umgebungstemperatur gerührt wird. Das Reaktionsgemisch wird unter Eiskühlung mit 3 η Salzsäure neutralisiert.
Das gebildete öl wird mit Äthylacetat extrahierte Der Äthylacetatextrakt
wird mit Wasser gewaschen, über Magnesiumsulfat getrocknet und unter vermindertem Druck durch Destillieren
vom Lösungsmittel befreit. Der Rückstand wird durch Zusatz von Diisopropyläther kristallisiert und aus einem Gemisch
aus Äthylacetat und Hexan umkristallisiert. Man erhält 3-(3-Äthoxycarbonylthio-2-methylpropionyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure
in Form eines weißen kristallinen Pulvers vom F. 104 bis 107°C.
i_ 809882/100Q j
r ■ "ι
■j Beispiel 11
In einer Stickstoffatmosphäre wird eine Lösung von 1 g 3-(3-Mercapto-2-methylpropionyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure
in 25 ml Pyridin mit 0,31 g Methylisothiocyanat versetzt. Das Gemisch wird 12 Stunden bei 40 bis 50°C gerührt. Nach dem Abkühlen
des Reaktionsgemisches wird das Lösungsmittel unter vermindertem Druck abdestilliert. Der ölige Rückstand wird in
Äthylacetat gelöst. Die Lösung wird mit verdünnter Salzsäure und dann mit Wasser gewaschen, über Magnesiumsulfat getrock-
-IO net und unter vermindertem Druck durch Destillation vom Lösungsmittel
befreit. Der Rückstand wird in üblicher Weise in das entsprechende Dicyclohexylaminsalz überführt. Nach dem
Umkristallisieren aus Acetonitril wird das Dicyclohexylaminsalz . der 3- (S-Methylthiocarbamoylthio^-methyl-
■J5 propionyl)-4 (R)-thiazolidincarbonsäure vom F. 124 bis 126°C
erhalten. Die freie Säure wird in üblicher Weise hergestellt und schmilzt bei 134 bis 137°C; /W^5 = -221,2 (Methanol).
Gemäß den Beispielen 1 bis 8, jedoch unter Einsatz der entsprechenden
Ausgangsverbindungen, werden die folgenden Verbindungen hergestellt:
(1) 3-(3-Acetylthio-2-methylpropionyl)-2-(2,4-dichlorphenyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure
als Dicyclohexylaminsalz, F. 230 bis 232°C
(2) 3-(3-Acetylthio-2-methylpropionyl)-2-(2,6-dichlorphenyl)-4
(2) 3-(3-Acetylthio-2-methylpropionyl)-2-(2,6-dichlorphenyl)-4
(R)-thiazolidincarbonsäure, F. 170 bis 175°C (3) 3-(3-Acetylthio-2-methylpropionyl)-2-(o-hydroxyphenyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure
als Dicyclohexylaminsalz, F. 198°C (Zers.)
(4) 3-(3-Acetylthio-2-methylpropionyl)-2-phenyl-4(R)-thiazolidincarbonsäure
als Brucinsalz, F. 122 bis 1230C
(5) 3-(3-Acetylthio-2-methylpropionyl)-2-(m-methoxypheny1)-
25 4 (R)-thiazolidincarbonsäure, öl; /öv/n = +128,0
(Methanol)
(6) 3-(3-Acetylthio-2-methylpropionyl)-2-(p-äthoxyphenyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure, öl; /Λ/Ό - +121,6 (Methanol)
(6) 3-(3-Acetylthio-2-methylpropionyl)-2-(p-äthoxyphenyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure, öl; /Λ/Ό - +121,6 (Methanol)
, 809882/1000 ·
·, (7) 3-(3-Acetylthio-2-methylpropionyl)-2-methyl-4(R)-thiazolidincarbonsäure
als Dicyclohexylaminsalz, F. 210 bis 212°C (Zers.)
(8) 3-(3-Äthylcarbamoylthiopropionyl)-2-(p-tolyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure,
öl
(9) 4-(3-Acetylthio-2-methylpropionyl)-1-thia-4-azaspiro
Z4.5_/decan-3 (R)-carbonsäure, F. 165 bis 168°C
(10) 2-(2,4-Dichlorphenyl)-3-(3-mercapto-2-methylpropionyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure
als Dicyclohexylaminsalz,
-IO F. 200 bis 2O3°C
(11) 2-(2,6-Dichlorphenyl)-3-(3-mercapto-2-methylpropionyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure,
F. 202 bis 2030C (Zers.)
(12) 2-(o-Hydroxyphenyl)-3-(3-mercapto-2-methylpropionyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure,
F. 165 bis 166°C; ^τ>5 = +176'° (Methanol)
(13) 3-(3-Mercapto-2-methylpropionyl)-2-phenyl-4(R)-thiazolidincarbonsäure,
Öl; n^5 = 1,5795; [01J^ = -78,2
(Methanol)
(14) 2-(3,4-Dimethoxyphenyl)-3-(3-mercapto-2-methylpropionyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure,
amorphes Pulver;
/o(7^5 = +135,9 (Methanol)
(15) 3-(3-Mercapto-2-methylpropionyl)-2-(o-methoxyphenyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure,
amorphes Pulver; /ϊ*7ρ5 = + 169,0 (Methanol)
(16) 3- (3-Mercapto-2-methylpropionyl)-2-(m-methoxyphenyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure,
F. 116 bis 120°C
(17) 3-(3-Mercapto-2-methylpropionyl)-2-(p-methoxyphenyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure,
F. 152 bis 1540C
(18) 2-(p-Äthoxyphenyl)-3-(3-mercapto-2-methylpropionyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure,
F. 147 bis 148°C
(19) 3-(3-Mercapto-2-methylpropionyl)-2-methyl-4(R)-thiazolidincarbonsäure
als Dicyclohexylaminsalz, F. 175 bis 179°C
(20) 2,2-Dimethyl-3-(3-mercapto-2-methylpropionyl)-4(R) thiazolidincarbonsäure
als Dicyclohexylaminsalz,
F. 171 bis 173°C
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1 (21) 3-(3-Mercaptopropionyl)-2-(p-tolyl)-4(R)-thiazolidincar-
bonsäure, öl (22) 4- (3-Mercapto-2-methylpropionyl) -i-thia^
decan-3(R)-carbonsäure, F. 175 bis 1780C
5
809882/1000
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Case: 52109YOSHITOMI PHARMACEUTICAL INDUSTRIES, LTD. Osaka, Japan■ ·11 Thiazolidine und ihre Salze sowie Verfahren zu ihrer Herstellung "Priorität: 29. Juni 1977, Japan, Nr. 78 179/77 15. August 1977, Japan, Nr. 98 024/77Patentansprüche 1 - Thiazolidine der allgemeinen Formel IR2R5R1R-S-CH2-CH-CO-N I (I) 25COOHin der R ein Wasserstoffatom oder einen Niederalkanoyl-, Niederalkylcarbamoyl-, Niederalkylthiocarbamoyl- oder Niederalkoxycarbonylrest, R ein Wasserstoffatom oder eine Methyl-2 3gruppe bedeuten sowie R und R gleich oder verschieden sind und jeweils ein Wasserstoffatom, einen Niederalkylrest oder eine gegebenenfalls durch mindestens ein Halogenatom, eine Hydroxyl- oder Nitrogruppe oder einen Niederalkyl- oder Nie-2 deralkoxyrest substituierte Phenylgruppe darstellen oder R und R zusammen einen Alkylenrest bilden, und deren Salze.809882/1000ORIGINAL INSPECTEDΓ "12. 3-(3-Mercapto-2-methylpropionyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure.3. 2-(p-Chlorphenyl)-3-(3-mercapto-2-methylpropionyl)-4 (R) thiazolidincarbonsäure.4. 3- (3-Mercapto-2-methylpropionyl)-2-(3,4/5-trimethoxyphenyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure.5. 3-(3-Mercapto-2-methylpropionyl)-2-(m-nitrophenyl)-4 (R) thiazolidincarbonsäure.6. 2- (p-Fluorphenyl) -3- (.J-mercapto-2-methylpropionyl) -4 (R) -thiazolidincarbonsäure. 157. 2-(p-Bromphenyl)-3-(3-mercapto-2-methylpropionyl)-4 (R) thiazolidincarbonsäure.8. 2- (2, 4-Dichlorphenyl)-3-(3-mercapto-2-methylpropionyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure.9. 2-(2,6-Dichlorphenyl)-3-(3-mercapto-2-methylpropionyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure.10. 2-(o-Hydroxyphenyl)-3-(3-mercapto-2-methylpropionyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure.11. 3- (3-Mercapto-2-methylpropionyl)-2-phenyl-4(R)-thiazolidincarbonsäure .12. 2-(3,4-Dimethoxypheny1)-3-(3-mercapto-2-methylpropionyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure.13. 3-(3-Mercapto-2-methylpropionyl)-2-(o-methoxyphenyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure.809882/1000Γ "I14. 3-(3-Mercapto-2-methylpropionyl)-2-(in-inethoxyphenyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure.15. 3-(3-Mercapto-2-methylpropionyl)-2-(p-methoxyphenyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure.16. 2-(p-Äthoxyphenyl)-3-(3-mercapto-2-methylpropionyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure.17. 3-(3-Mercapto-2-methylpropionyl)-2-methyl-4(R)-thiazolidincarbonsäure.18. 2,2-Dimethyl-3-(3-mercapto-2-methylpropionyl)-4 (R)-thiazolidincarbonsäure.19. 4- (3-Mercapto-2-methylpropionyl) -1-thia-4-azaspiro/4.5~/ decan-3(R)-carbonsäure.20. ■> 3-(3-Acetylthio-2-methylpropionyl)-4 (R)-thiazolidincarbonsäure.21.· 3-(3-Acetylthio-2-methylpropionyl)-2-(p-methoxyphenyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure.22. 3-(3-Acetylthio-2-methylpropionyl)-2-(3,4/5-trimethoxyphenyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure.23. 3-(3-Acetylthio-2-methylpropionyl)-2-(m-nitrophenyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure.24. 3-(3-Acetylthio-2-methylpropionyl)-2-(p-fluorphenyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure.25. 3-(3-Acetylthio-2-methylpropionyl)-2-(p-bromphenyl)-4(R)-thiazolidincarbonsäure.809882/1000■j 26. 3- (S-Sthoxycarbonylthio^-methylpropionyl) -4 (R) -thiazolidincarbonsäure.27. 3- (S-Äthylcarbamoylthio^-methylpropionyl) -4 (R) -thiazolidincarbonsäure.28. 3- (S-Methylthiocarbamoylthio^-methylpropionyl) -4 (R) thiazolidincarbonsäure.•jO 29. Verfahren zur Herstellung der Verbindungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man(a) zur Herstellung von Verbindungen der allgemeinen Formel I, in der R kein Wasserstoffatom bedeutet, ein reaktionsfähiges Carbonsäurederivat der allgemeinen Formel II 15(II)in der R1 einen Niederalkanoyl-, Niederalkylcarbamoyl-, Niederalkylthiocarbamoyl- oder Niederalkoxycarbonylrest darstellt und R die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung hat, mit einer 4(R)-Thiazolidincarbonsäure der allgemeinen Formel IIIEN I (III)COOff2 3
umsetzt, in der R und R die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung haben, oder(b) zur Herstellung von Verbindungen der allgemeinen Formel I, in der R ein Wasserstoffatom bedeutet, eine Verbindung809882/1000der allgemeinen Formel I, in der R kein Wasserstoffatom bedeutet, hydrolysiert, oder(c) zur Herstellung von Verbindungen der allgemeinen Formel I, in der R einen Niederalkanoyl- oder Niederalkoxycarbonylrest bedeutet, eine Verbindung der allgemeinen Formel Ia(Ia)R"HS-CH2-CH-CO-K/COOK12 3in der R , R und R die vorstehende Bedeutung haben, mit einer Verbindung der allgemeinen Formel IV R" - Hal (IV)I Iumsetzt, in der R einen Niederalkanoyl- oder Niederalkoxycarbonylrest und Hai ein Halogenatom bedeuten, oder (d) zur Herstellung von Verbindungen der allgemeinen Formel I, in der R einen Niederalkylcarbamoyl- oder Niederalkylthiocarbamoylrest bedeutet, eine Verbindung der allgemeinen Formel Ia mit einem Isocyanat oder Isothiocyanat der allgemeinen Formel VR4 - N = C = X (V)4
umsetzt, in der R einen Niederalkylrest und X ein Sauerstoff- oder Schwefelatom bedeuten,und gegebenenfalls die erhaltene Verbindung in ein Salz überführt.30. Arzneimittel, gekennzeichnet durch einen Gehalt an einer Verbindung nach Anspruch 1 und üblichen Trägerstoffen und/oder Verdünnungsmitteln und/oder Hilfsstoffen.31. Verwendung der Verbindungen nach Anspruch 1 bei der Bekämpfung von Hypertension.809882/1000
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