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DE2755380A1 - Vorrichtung zum oeffnen und reinigen von baumwollabfaellen - Google Patents

Vorrichtung zum oeffnen und reinigen von baumwollabfaellen

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DE2755380A1
DE2755380A1 DE19772755380 DE2755380A DE2755380A1 DE 2755380 A1 DE2755380 A1 DE 2755380A1 DE 19772755380 DE19772755380 DE 19772755380 DE 2755380 A DE2755380 A DE 2755380A DE 2755380 A1 DE2755380 A1 DE 2755380A1
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Germany
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fiber material
grate
roller
sec
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Franz Hoeck
Friedrich Wilhelm Morgner
Hans Gerd Stock
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Temafa Maschinenfabrik GmbH
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Temafa Maschinenfabrik GmbH
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    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G9/00Opening or cleaning fibres, e.g. scutching cotton
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    • DTEXTILES; PAPER
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  • Textile Engineering (AREA)
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Description

Temafa Textilmaschinenfabrik Meissner Morgner & Co. GmbH
506ο Bergisch Gladbach Vorrichtung zum öffnen und Reinigen von Baumwollabfällen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum öffnen und Reinigen von Baumwollabfällen, insbesondere Strips, Kardenflug, Batteurmaterial u.dgl.
Es sind sogenannte Karden und Krempel bekannt, die zur Entfernung der pflanzlichen Verunreinigungen von Wolle, insbesondere von Baumwolle, dienen und in den Hauptarbeitsorganen zur Auflösung der Faserflocke aus rotierenden, hintereinander angeordneten Trommeln wie Vorwalze, Vortrommel, Haupttrommel u.dgl. bestehen, um die kleinere Walzen mit entgegengesetzter Drehrichtung, sogenannte Arbeiter- und Wenderwalzen, gruppiert sind. Einfache Krempel bestehen beispielsweise aus einer Vorwalze mit Klettenschläger, einer Haupttrommel mit Arbeiter- und Wenderwalzenpaaren und einer Abnehmerwalze.
Es sind weiterhin sogenannte Schlagmaschinen (Batteure) bekannt, die die Aufgabe haben, die Baumwolle mit wesentlich
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stärkerer Intensität zu öffnen und zu reinigen. Dabei werden die von einer Muldenpresse eingeklemmten Faserflocken wiederholt von einem kreisförmigen Schläger getroffen. An Stelle einzelner Schlagnasen können Schlagschienen, stark benadelte Nadelwalzen, Sägezahnwalzen bzw. Sägezahntrommeln oder Kardierschläger verwendet werden. Der Sägeζahntrommel bzw. -walze ist in der Regel ein Rost (Stab- oder Messerrost) zugeordnet, durch den freigesetzte Fremdbestandteile hindurchfallen.
In der DT-OS 15 1o 282 ist beispielsweise ein Reinigungsrost für Reinigungsmaschinen für Fasermaterial beschrieben. Bei diesem Reinigungsrost wechseln sich Roststäbe und Abscheidewalzen miteinander ab, die gerillt oder geriffelt sind.
In der DT-SS 24 59 781 ist eine Vorrichtung zum Ausscheiden von Fasernissen, Fremdstoffpartikeln und dergleichen beim Krempeln bzw. Kardieren von Faserstoffen beschrieben. Diese Vorrichtung enthält mindestens eine Tambourwalze mit Muldenoder Walzeneinzugsvorrichtung bzw. übertragungswalze zu einer weiteren Tambourwalze, wobei Kardierelemente und eine Abnahmevorrichtung vorgesehen sind.
Die bisher bekannten Karden bzw. Krempel sind nur in bedingtem Umfang zum öffnen und Reinigen von Baumwollabfällen geeignet, wobei bisher insbesondere noch keine Vorrichtung bekanntgeworden ist, die eine Weiterverarbeitung von sogenanntem "Batteur" ermöglicht hätte. Bei der bisherigen Aufbereitung von Baumwollabfällen findet in der Regel in der Spinnerei eine Trennung von weiterverarbeitbarem Strips- und Kardenflug einerseits und Batteur andererseits statt, der bisher nicht in zufriedenstellender Weise verarbeitet werden konnte und Abfall war. Dabei ist zu berücksichtigen, daß der Batteuranteil des Rohmaterials in der Größenordnung von 3,5 % liegt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
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zum öffnen und Reinigen von Baumwollabfällen zu schaffen, mit der auch eine Aufbereitung und Reinigung bzw. öffnung des Batteurs möglich ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße Vorrichtung gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
a) eine Fasermaterialeinzugseinrichtung mit Riffelwalze
und Muldenplatte zum Zuführen des Fasermaterials zu einer
b) Sägeζahntrommel, um deren Umfang verteilt,
c) Roststäbe und/oder Rostmesser,
d) mindestens eine Arbeiterwaize, die in entgegengesetzter Drehrichtung umläuft wie die Sägezahntrommel, und
e) eine Ablöseeinrichtung angeordnet sind, an die sich eine zu einem Fasermaterialsairanelbehälter führende Leitung anschließt.
Die erfindungsgemäße Zuordnung von mehr oder weniger bekannten Elementen führt in überraschender Weise zu einer Vorrichtung, mit der es möglich ist, auch Batteurmaterial so zu öffnen und zu reinigen, daß dieses Material weiterverarbeitet werden kann. Versuche haben gezeigt, daß etwa 55% des eingehenden Batteurs derart aufgeschlossen, d.h. gereinigt und geöffnet werden, können, daß dieses Material der weiteren Verarbeitung zugeführt werden kann.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der folgenden Beschreibung, in der an Hand der beiliegenden Figuren mehrere Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung beschrieben sind. Es zeigen: Fig. 1 teilweise im Schnitt eine Schemaansicht einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 2 eine Detailansicht einer abgewandelten Ausführungsform der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung; Fig. 3 teilweise im Schnitt eine Schemaansicht einer weiteren abgewandelten Ausführungsform der Erfindung;
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Fig. 4 eine Detailansicht einer abgewandelten Ausführungsform der in Fig. 3 dargestellten Vorrichtung, und
Fig. 5 und 6 Detailansichten der beweglichen Lagerung der Roststäbe und Rostmesser.
Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung weist eine Sägezahntrommel 1 auf, der das zu öffnende Fasermaterial mittels einer Einzugseinrichtung zugeführt wird, die eine Muldenplatte 2 und eine Riffelwalze bzw. geriffelte Einzugswalze 3 enthält. Die Riffelwalze 3 und die Sägezahntrommel 1 rotieren in gleicher Drehrichtung, wobei die Zähne der Sägezahntrommel 1 in Drehrichtung der Sägezahntrommel 1 gerichtet sind.
An die Fasermaterialeinzugseinrichtung schließt sich ein aus einer Vielzahl von Roststäben 4 bestehender Stabrost an. Die Roststäbe 4 sind vorzugsweise beweglich gelagert. Unterhalb des durch diese Roststäbe 4 gebildeten Rostes befindet sich ein beispielsweise zu einem Staubventialtor führender Auffangtrichter. In Drehrichtung der Sägezahntrommel 1 schließt sich an den Rost ein Teil einer Gehäusewandung 6 an, auf die eine in entgegengesetzter Drehrichtung wie die Trommel 1 umlaufende Arbeiterwalze 7 folgt, deren Zähne gegen die Laufrichtung gerichtet sind. Die Relativstellung der Arbeiterwalze 7 zu der Trommel 1 kann verändert werden, und zwar sowohl in radialer Richtung als auch in tangentialer Richtung.
Auf die Arbeiterwalze 7 folgt eine Ablöse- und Auswerferwalze 8, deren Laufrichtung entgegengesetzt zur Laufrichtung der Trommel 1 ist. Diese Ablöse- und Auswerferwalze 8 ist relativ zur Trommel 1 in radialer Richtung verstellbar. In Umfangsrichtung der Trommel 1 folgt auf die Ablöse- und Auswerferwalze 8 ein Trennmesser 9, dessen Schneide zum Walzenspalt zwischen der Trommel 1 und der Walze 8 hin gerichtet ist. Dieses Trennmesser kann in Richtung des Doppelpfeiles a in umfangsrichtung der Trommel 1 verstellt werden.
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Oberhalb dieses Trennmessers 9 ist der Ablöse- und Auswerferwalze 8 ein weiteres Trennmesser 1o zugeordnet, das eine zu einem Staubsammelbehälter führende Leitung 11 von einer zu einem Fasermaterialsammelbehälter führenden Leitung 12 trennt. In die beiden Leitungen 11 und 12 sind vorzugsweise nicht dargestellte Ventilatoren eingeschaltet. Die Wände der beiden Leitungen 11 und 12 sind ebenso wie das Trennmesser 1o verstellbar, und zwar in Richtung der Pfeile b, £, d und e.
Die in Fig. 2 dargestellte Vorrichtung unterscheidet sich von der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung dadurch, daß der Ablöse- und Auswerferwalze 8 zwei Arbeiterwalzen 7 zugeordnet sind, von denen die der Ablöse- und Auswerferwalze 8 direkt vorgeschaltete Arbeiterwalze 7 eine geringfügig höhere Umfangsgeschwindigkeit haben kann als die vorhergehende Arbeiterwalze 7.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Vorrichtung folgen auf die Fasermaterialeinzugseinrichtung 2, 3 mehrere Messergruppen 13, 14 und 15, die sich jeweils mit Arbeiterwalzen 7 der an Hand von Fig. 1 beschriebenen Art abwechseln.
Die Ablöse- und Auswerferwalze 8 mit den zugeordneten Trenn messern 9 und 1o und den beiden Leitungen 11 und 12 entspricht der an Hand von Fig. 1 beschriebenen Ausführungsform.
Die die Messergruppen 13, 14 und 15 bildenden Messer sind sowohl hinsichtlich ihres Radialabstandes zu der Sägezahntrommel 1 als auch hinsichtlich ihres Anstellwinkels verstellbar und/oder.beweglich.
Die in Fig. 4 dargestellte Ausführungsform entspricht hinsichtlich der Fasermaterialeinzugseinrichtung 2, 3 und der Anordnung der Messergruppen 13, 14 und 15 und der Arbeitswalzen 7 der an Hand von Fig. 3 beschriebenen Ausführungsfonrw Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 schließt sich an
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die letzte Arbeiterwalze 7 ein die Sägeζahntrommel 1 teilweise umgebender und sich kontinuierlich erweiternder Fasermaterialaußtragskanal 16 an, der in eine zum Fasermaterialsammelbehälter führende Leitung übergeht. In diesen Fasermaterialaustragskanal 16 münden im Anschluß an die letzte Arbeiterwalze 7 mehrere Lufteintrittsöffnungen 17. Dieser Fasermaterialaustragskanal 16 übernimmt zusammen mit den zusätzlichen Lufteintrittsöffnungen 17 im wesentlichen die Funktion der Fasermaterialablöseeinrichtung und ist für einen schonenderen Abzug besserer Materialqualitäten vorgesehen.
Die Umfangsgeschwindigkeit der Sägezahntrommel 1 ist wesentlich größer als die Umfangsgeschwindigkeit der Einzugs- oder Riffelwalze 3. Die Umfangsgeschwindigkeit der Einzugs- bzw. Riffelwalze 3 liegt vorzugsweise bei o,47 4,3 m/min., insbesondere etwa o,8 m/min./ während die Umfangsgeschwindigkeit der Säge zahntrommel 1 bei 11-31 m/sec, insbesondere etwa 22 m/sec, liegt. Die Arbeiterwalzen 7 werden vorzugsweise mit einer Umfangsgeschwindigkeit von 1-6,5 m/sec, insbesondere etwa 4 ra/sec., angetrieben, während die Umfangsgeschwindigkeit der Ablöse- und Auswerferwalze bei 2o - 34 m/sec, insbesondere 29 m/sec, liegt.
Die Art und Weise der Verstellbarkeit der Roststäbe 4 ergibt sich aus Fig. 5, während die Art und Weise der Verstellbarkeit der die Messergruppen bildenden Messer in Fig. 6 schematisch dargestellt ist. Gemäß Fig. 5 sind die Roststäbe mittels Haltestangen 18 an einer in Umfangsrichtung der Trommel 1 beweglichen Schiene 19 befestigt, die Radialschlitze 2o enthält, entlang welcher die Haltestangen 18 verschoben werden können. Die Befestigung der Haltestangen 18 an der Schiene 19 erfolgt mittels Schrauben 21, wodurch gleichzeitig die Möglichkeit der Verstellung des Anstellwinkels der Roststäbe 4 relativ zur Sägezahntrommel 1 gegeben ist.
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Leerseite

Claims (15)

Patentansprüche 2 / 5 b 3 O
1. Vorrichtung zum öffnen und Reinigen von Baumwollabfällen, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
a) eine Fasermaterialeinzugseinrichtung mit Riffelwalze (3) und Muldenplatte (2) zum Zuführen des Fasermaterials zu einar
c) Roststäbe (4) und/oder Rostmesser (13, 14, 15),
d) mindestens eine Arbeiterwalze (7), die in entgegengesetzter Drehrichtung umläuft wie die Sägezahntrommel (1), und
e) eine Ablöseeinrichtung angeordnet sind, an die sich eine zu einem Fasermaterialsammelbehälter führende Leitung (11) anschließt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Drehrichtung der Sägezahntrommel (1) hinter der Einzugseinrichtung (2, 3) ein mehrere Roststäbe (4) umfassender Rost liegt, auf den eine Arbeiterwalze (7) deren Zähne gegen Laufrichtung gerichtet sind, folgt, der wiederum eine Ablöse- und Auswerferwalze (8) folgt, der mindestens ein Abstreifmesser bzw. Trennmesser (9,1o) zugeordnet ist, und an die sich die zu den Fasermaterialsammelbehälter führende Leitung (11) und eine zu einem Staubsammelbehälter führende Leitung (12) anschließen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Roststäbe (4) verstellbar und/oder beweglich gelagert sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Rost zwei oder mehrere Arbeiterwalzen (7) folgen, von denen die jeweils vorangehenden Arbeiterwalzen eine geringfügig geringere ümfangsgeschwindig-
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keit haben, als die jeweils folgende Arbeiterwalze.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Drehrichtung der Sägeζahntrommel (1) auf die Einzugseinrichtung (2, 3) jeweils abwechselnd ein oder mehrere Rostmesser und Arbeiterwalzen (7) folgen, deren Zähne gegen Laufrichtung gerichtet sind, und daß auf die letzte Arbeiterwalze die Ablöseeinrichtung folgt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeiterwalzen (7) mit unterschiedlichen Umfangsgeschwindigkeiten umlaufen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß hinter der letzten Arbeiterwalze (7) eine Ablöse- und Auswerferwalze (8) folgt, der mindestens ein Abstreif- bzw. Trennmesser (9, 1o) zugeordnet ist, und an die sich die zu dem Fasermaterialsammelbehälter führende Leitung (11) und eine zu einem Staubsammelbehälter führende Leitung (12) anschließen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der letzten Arbeiterwalze (7) eine oder mehrere zusätzliche Lufteintrittsöffnungen (17) angeordnet sind und sich an diese Arbeiterwalze (7) ein die Sägezahntrommel (1) in Umfangsrichtung teilweise umschließender und sich kontinuierlich erweiternder Fasermaterialaustrittskanal (16) anschließt, der in die zum Fasermaterialsammelbehälter führende Leitung übergeht.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Fasermaterialsammelbehälter führenden Leitung und der zum Staubsammelbehälter führenden Leitung jeweils ein Ventilator zugeordnet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rostmesser verstellbar und/oder beweglich gelagert
sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 1o, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzugs- bzw. Riffelwalze (3) mit einer Umfangsgeschwindigkeit von o,47 - 4,3 m/min., vorzugsweise etwa o,8 m/min., umläuft.
12. Vorrichtung nach einem der Anspräche 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß die Sägezahntrommel (1) mit einer Umfangsgeschwindigkeit von 11-31 m/sec, insbesondere etwa 22 m/sec, umläuft.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeiterwalzen (7) mit einer Umfangsgeschwindigkeit von 1-6,5 m/sec., vorzugsweise 4 m/sec., umlaufen.
14. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablöse- und Auswerferwalze (8) mit einer Umfangsgeschwindigkeit von 2o - 34 m/sec, vorzugsweise etwa 29 m/sec., umläuft.
15. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablöse- und Auswerferwalze (8) in gleicher Richtung rotiert wie die Sägezahntrommel (1), und daß die Zähne dieser Ablöse- und Auswerferwalze in Laufrichtung gerichtet sind.
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