DE2748007C2 - - Google Patents
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D88/00—Large containers
- B65D88/54—Large containers characterised by means facilitating filling or emptying
- B65D88/64—Large containers characterised by means facilitating filling or emptying preventing bridge formation
- B65D88/66—Large containers characterised by means facilitating filling or emptying preventing bridge formation using vibrating or knocking devices
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Silobehälter für zu Verkru
stungen neigendes Schüttgut mit einem Behälter, dessen
unterer Rand mit einem diesen unterfangenden Auslauftrich
ter verbunden ist, der von einem Einbauten auf
weisenden Abzugstrichter unterfangen ist, sowie mit zur Gut
auflockerung vorgesehenen Vibrationsantrieben, deren einer
der elastisch abgestützten Einheit des Behälters sowie des
Auslauftrichters und deren anderer dem Abzugstrichter mit
Einbau zugeordnet sind. Derartige Silobehälter werden zur
Einlagerung von Schüttgut verwendet, das, wie bspw. eine
Reihe von Chemikalien, darunter technischer Harnstoff, der
art zu Verkrustungen neigt, daß die Entnahme störende grö
ßere Klumpen gebildet werden oder gar die gesamte Schütt
gutsäule verhärtet und an der Behälterinnenwand sich an
setzt, so daß ein Entnehmen des Behälterinhaltes nicht mehr
möglich ist. Da auch eine vollkommen verkrustete Schüttgut
säule sich als relativ stark porös erweist, läßt sich mit
den bekannten pneumatischen Auflockerungsvorrichtungen das
gewünschte ungestörte Austragen nicht erzielen. Man hat
daher schon in unterschiedlichen Weisen Rüttel- bzw. Vibra
tionseinrichtungen als Austragshilfe im unteren Bereich
des Silobehälters eingesetzt, ohne den gewünschten Erfolg
zu erzielen.
Aus der die Gattung bestimmenden DE-AS 12 66 231 ist ein
im wesentlichen zylindrischer Silobehälter bekannt, der von
einen starr mit ihm verbundenen Auslauftrichter verbunden
ist, an den Vibrationsvorrichtungen angreifen, und der Aus
lauftrichter ist seinerseits von einem Einbauten aufwei
senden Abzugstrichter unterfangen. Durch eine weitere zu
geordnete Vibrationsvorrichtung sind der Auslauftrichter
mit Einbau gesondert in Schwingungen versetzbar, und als
Einbau ist eine zentrische Stützplatte vorgesehen, welche
die Aufgabe hat, die gegebenenfalls verhärtete Gutsäule
abzustützen und gleichzeitig im Gut stützende Brücken zu
bilden, welche den zwischen den Kanten der Stützplatte
und den sie unterfangenden Abzugstrichter gebildeten Spalt
überfangen. Die Entnahme soll erst mit Betreiben der dem
Abzugstrichter zugeordneten Vibrationsvorrichtung einsetzen,
welche als Dosiervorrichtung die gebildeten Brücken zerstört
und deren Material fluidisiert ablaufen läßt. Als nachteilig
stellt sich jedoch hierbei heraus, daß die Einwirkung auf
eine stark verklumpte oder zusammengebackene Gutsäule, die
sich mit der zylindrischen Wand des Behälters verbunden hat,
nur gering ist, so daß das Abziehen verkrusteten Schütt
gutes zu wünschen übrig läßt.
Nach dem DE-GM 69 26 956 soll ein sich nach unten erweitern
der Behälter durch einen Abzugstrichter unterfangen sein,
der mit einer Stützplatte für die Gutsäule ausgestattet ist.
Diese soll so bemessen sein, daß ein dem Behälter zugeord
neter Vibrator den Abfluß des Materials mindestens einlei
tet. Die Erweiterung des Behälters in Durchsatzrichtung er
gibt zwar eine Auflockerung der Gutsäule beim Durchsatz des
Behälters, da dieser in Durchsatzrichtung wachsende Quer
schnitte bietet, die Abstützung der Gutsäule durch eine
Stützplatte jedoch beeinträchtigt das Abziehen bei stärker
verbackenem Material in unerwünschtem Maße.
Das Anhaften des Schüttgutes an den Wandungen des Behälters
soll nach der DD-PS 94 581 vermieden werden, indem dessen
Wandungen mit Plastfolien, Plastplatten und/oder flüssigen,
drucklos härtenden Kunstharzen ausgekleidet werden, wobei
eine dachziegelartige Anordnung der Plastplatten in Ver
bindung mit einem dichten Abschluß ihrer Kanten vermit
tels von Laminaten aus faserverstärktem, kalthärtenden
Kunststoff empfohlen wird. Es hat sich jedoch gezeigt, daß
durch solche Maßnahmen zwar ein Anbacken des Schüttgutes
an die Behälterwandungen einschränkbar ist, ein problem
loses Lagern und Abziehen des Schüttgutes wird jedoch nicht
erreicht.
Nach der DE-PS 23 08 702 wird empfohlen, einen starr gela
gerten Behälter mit einem ebenso starr ausgebildeten Ab
zugstrichter zu verbinden und Eingang und Ausgang des Ab
zugstrichters mit gelochten und nach oben durchgewölbten
Zwischenböden zu versehen, oberhalb derer jeweils siebar
tig ausgebildete Rüttler vorgesehen sind, deren unterer von
Federn getragen wird, die ihrerseits sich an einer Gutauf
lockerung beteiligen. Hierbei vermögen zwar die siebartig
ausgebildeten vibrierenden Rüttler auf ihnen lastende Gut
säulen sägeartig zu zerkleinern, dieser Vorgang wird jedoch
ebenso durch die jeweils perforierten Zwischenböden beein
trächtigt wie beim Anbacken des Schüttgutes an Behälterwan
dungen das erforderliche Nachrücken der Schüttgutsäule un
terbleibt. Bei wenig verkrusteten und angebackenem Schütt
gut jedoch ruht praktisch das gesamte Gewicht der Schütt
gutsäule auf der oberen der Rüttelvorrichtungen, deren Rüt
telelement damit besonders hohen Beanspruchungen ausgesetzt
ist, die zu einer kurzen Standzeit und damit unerwünschten
Betriebsunterbrechungen führen. Als nachteilig hat sich auch
der hohe, durch den Einsatz gesonderter Rüttelvorrichtungen
bedingte Aufwand gezeigt.
Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, einen Silobehälter
der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß er bei verhältnis
mäßig einfacher Konstruktion und unter Vermeidung von Brüc
kenbildungen ein sicheres und weitgehend gleichmäßiges Aus
tragen des Schüttgutes aus dem Behälter selbst bei stark
verhärteter und/oder angebackener Schüttgutsäule gestattet.
Gelöst wird diese Aufgabe bei einem gattungsgemäßen Silobehälter durch die kennzeichnenden Merkmale des Patent
anspruches 1. Vorteilhafte weitere Ausgestaltungen der Erfindung
sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet. Die als starre, fest eingebaute Gitter aus
gebildeten Einbauten des Auslauftrichters sowie des Abzugs
trichters erfordern einen nur relativ geringen Aufwand bei
langer Standzeit, und durch das Inschwingungversetzen sowohl
des Auslauftrichters als auch des Abzugstrichters wirken
die Gitter auf das auf ihnen aufliegende Schüttgut als zer
kleinernde Sägen bzw. Fräsen. Der sich von oben nach unten
vergrößernde Querschnitt des Behälters erleichtert hierbei
nicht nur den Durchsatz des Schüttgutes, durch den in Durch
satzrichtung sich vergrößernden Querschnitt wird gleich
zeitig auch dem die Gitter erreichenden Schüttgut ein ge
wisser Bewegungsspielraum geboten, der es erlaubt, durch
die den Gittern übermittelte Schwingungen diese gegenüber
dem durch seine Trägheit verharren wollendem Schüttgut zu
bewegen und so den Sägevorgang ohne besonders beweglich ab
gestützte Bauelemente zu bewirken. Es genügt, den Behälter
selbst elastisch abzustützen, um die Wirkung der fest einge
bauten Gitter und damit sowohl eine ausreichende Verkleine
rung zusammengebackenen Schüttgutes als auch einen steten
Fluß dieses Schüttgutes zu sichern.
Beim Aufbau der Gitter hat es sich bewährt, diese im wesent
lichen aus hochkant gestellten, rostartig zusammengeordneten
Stäben zu bilden und das im Abzugstrichter angebrachte zwei
te Gitter eine geringere Maschenweite aufweisen zu lassen
als das erste, am unteren Rand des Behälters angeordnete
Gitter.
An Behälterwandungen angebackenes Schüttgut läßt sich leich
ter fördern und eine verstärkte Wirkung zumindest des ersten,
oberen Gitters wird erwirkt, wenn der Behälter die Form eines
Kegel- oder Pyramidenstumpfes und auf der Innenseite seiner
Wandung einen Gleitanstrich oder eine Gleitschicht aufweist.
Zweckmäßig ist den Vibrationsantrieben eine Steuervorrich
tung zugeordnet, mittels deren sie derart betreibbar sind,
daß bei durchlaufendem Vibrationsantrieb des das zweite Git
ter aufweisenden Abzugstrichters der dem Behälter mit erstem
Gitter und dem Auslauftrichter zugeordnete Vibrationsantrieb
bedarfsweise einschaltbar ist. Die beiden Vibrationsantrie
be können mit gleichen oder mit unterschiedlichen Frequenzen
und/oder Amplituden betreibbar sein.
Im einzelnen wird die Erfindung anhand einer
folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles in Ver
bindung mit einer dieses schematisch darstellenden Zeichnung
erläutert.
Der gezeigte Silobehälter besteht aus einem Behälter 1,
dessen unteres Ende fest mit einem Auslauftrichter 2 verbun
den ist, der von einem Abzugstrichter 3 unterfangen ist, der
mit dem Auslauftrichter 2 durch eine Dichtungsmanschette 4
elastisch verbunden ist. Die aus dem Behälter 1 und dem Aus
lauftrichter 2 gebildete feste Einheit ist über herkömmli
che Schwingungsauflagen 5 elastisch auf dem Boden 6 abge
stützt. An der Verbindungsstelle zwischen dem Behälter 1 und
dem Auslauftrichter 2 ist ein Gitter 8 fest eingebaut, das
im wesentlichen aus hochkant angeordneten und rostartig
miteinander verbundenen Stäben 7 gebildet ist. An der Außen
wand des Auslauftrichters 2 ist ein Vibrationsantrieb 9
herkömmlicher Bauart befestigt, der eine Rüttelvorrichtung
darstellt, und durch den die aus dem Behälter 1, dem Auslauf
trichter, und dem Gitter 8 bestehende Einheit zum Vibrieren
gebracht werden kann. Als wesentlich hat es sich hierbei
herausgestellt, den Behälter 1 mit einem sich von oben nach
unten vergrößernden Querschnitt auszubilden. Wie die Zeich
nung zeigt, genügt hierbei bereits eine geringe Neigung
der Wandungen. Der Behälter 1 kann sich in Form eines Ke
gelstumpfes oder aber auch in Form eines Pyramidenstumpfes
von oben nach unten linear erweitern. Wie lediglich durch
Strichelung in einem Abschnitt der linken Wand des Behäl
ters angedeutet ist, kann zumindest dieser Behälter 1 auf
seiner Innenwand mit einem Gleitanstrich oder einer Gleit
schicht 10 ausgestattet sein, um den Durchsatz des Schütt
gutes zu fördern und ein Anbacken an Behälterwandungen zu
unterbinden.
Auch der Abzugstrichter 3 ist, in einer Teilhöhe seines obe
ren Bereiches, mit einem sich über dessen ganzen Querschnitt
erstreckenden zweiten Gitter 11 ausgestattet, das an seiner
Innenwand so angebracht ist, daß es unterhalb des unteren
Abschlusses des Auslauftrichters ansteht und von diesem nicht
berührt wird. Auch dieses zweite Gitter 11 ist im wesentlichen
aus hochkant angeordneten und rostartig verbundenen Stäben
12 gebildet. Zwar ist es grundsätzlich möglich, das zweite
Gitter 11 mit der Maschenweite des ersten Gitters 8 auszu
führen, im allgemeinen wird man jedoch die Maschenweite
des zweiten Gitters 11 geringer halten als die des ersten
Gitters 8. Die Maschenweite des zweiten Gitters 11 hängt
hierbei sowohl von der Weite der Auslauföffnung 13 als auch von
der der unter dieser vorgesehenen Absperr- bzw. Dosiervor
richtung 14 ab, da das zweite Gitter 11 eine solche Zerklei
nerung zusammengebackenen Schüttgutes bewirken soll, daß
Verstopfungen der Auslauföffnung 13 und nachgeordneter Ab
sperr- bzw. Dosiervorrichtungen nicht aufzutreten vermögen.
Der Abzugstrichter 3 weist an seiner Außenwandung ebenfalls
einen an sich bekannten Vibrationsantrieb 15 auf, so daß
der Abzugstrichter 3 unabhängig von der über ihm anstehen
den Einheit gerüttelt bzw. in Schwingungen versetzt werden
kann.
Die Rüttelvorrichtung weist eine nur schematisch gezeigte
Steuervorrichtung 16 auf, an die die beiden Vibrationsan
triebe 9 und 15 angeschlossen sind. Beispielsweise um eine zu starke
Verdichtung des im Behälter 1 anstehenden Schüttgutes, ins
besondere bei feinkörnigem und pulverförmigem Gut, zu ver
meiden, kann die Steuervorrichtung 16 derart ausgebildet
sein, daß nur der Vibrationsantrieb 15 des Abzugstrichters
3 ständig arbeitet, während der Vibrationsantrieb 9 des Be
hälters 1 und Auslauftrichters 2 nur im Bedarfsfalle zeit
weise eingeschaltet wird, was sowohl selbsttätig als auch
von Hand bewirkt werden kann. Das Zuschalten des Vibrations
antriebes 9 wird sich hierbei im allgemeinen nach dem Ver
härtungsgrad der oberhalb des ersten Gitters 8 anstehenden
Schüttgutsäule richten.
Die Rütteleinrichtung des Silobehälters kann so ausgeführt
sein, daß die Vibrationsantriebe 9 und 15 jeweils mit glei
cher Frequenz und/oder Amplitude oder mit unterschiedlichen
Frequenzen bzw. Amplituden betrieben werden, was sich im
allgemeinen nach der Beschaffenheit des jeweiligen Schütt
gutes richten wird.
Im Betriebe wird die aus dem Behälter 1 und dem Auslauftrich
ter 2 gebildete Einheit durch den Vibrationsantrieb 9 als
Ganzes in Schwingungen versetzt, so daß das oberhalb des
Gitters 8 anstehende Schüttgut durch das Gitter gewisser
maßen hindurchgerüttelt und hierbei zerkleinert wird. Das
Nachrücken der Schüttgutsäule wird hierbei durch die Form
des mit von oben nach unten sich vergrößerndem Querschnitt
erweiternden Behälters 1 sichergestellt, so daß selbst bei
erhöhter Neigung zu einem Anbacken an die Behälterinnen
wand das sich durch die Querschnittserweiterung lockernde
Schüttgut sicher zum Gitter 8 gelangt. Zur Sicherung dieses
Effektes genügt erfahrungsgemäß eine nur verhältnismäßig ge
ringe Querschnittszunahme.
Das durch das erste Gitter 8 hindurchgefallene und gegebe
nenfalls hierbei zerkleinerte Schüttgut wird zuverlässig
ausgetragen, wenn der Abzugstrichter 3 ebenfalls in Schwin
gungen versetzt wird, wobei diese Schwingungen in Amplitude
und Frequenz auf das auszutragende Gut bzw. auf die Aus
tragungsverhältnisse abstimmbar sind.
Da im Auslauftrichter 2 sowie im Abzugstrichter 3 keine
gesondert bewegliche bzw. angetriebene Teile vorgesehen
sind, werden auch durch solche Bewegungsverhältnisse be
dingte Betriebsstörungen strikt unterbunden; die Vibrations
antriebe können in bekannter Weise und konstruktiv sehr ein
fach an den entsprechenden Außenwänden angebracht sein. Die
Bildung der Gitter durch hochkant zusammengestellte Stäbe
sichert eine der absinkenden Schüttgutsäule gebotene ge
ringe Auflagefläche mit entsprechend hohen Flächenpressungen,
so daß aufgrund der übertragenen Schwingungen und der Massen
trägheit der Schüttgutsäule eine intensive Zerkleinerung
auch stark verhärteten Schüttgutes bewirkt wird.
In der Praxis hat es sich gezeigt, daß die Auskleidung der
Innenseite des Behälters 1 und gegebenenfalls des Auslauf
trichters 2 mit einem Gleitanstrich oder einer Gleitschicht 10
nur bei der Lagerung und Ausbringung extrem problematischen
Schüttgutes erforderlich wird. In allen Fällen jedoch er
gibt sich die Möglichkeit, mit relativ geringem Aufwand
ein sicheres und dosiertes Ausbringen selbst zu starken
Verkrustungen neigenden Schüttgutes zu erreichen.
Claims (8)
1. Silobehälter für zu Verkrustungen neigendes Schüttgut
mit einem Behälter (1), dessen unterer Rand mit einem
diesen unterfangenden Auslauftrichter (2) verbunden ist,
der von einem Einbauten aufweisenden Abzugstrichter (3)
unterfangen ist, sowie mit zur Gutauflockerung vorgesehe
nen Vibrationsantrieben, deren einer der elastisch abge
stützten Einheit des Behälters (1) sowie des Auslauftrich
ters (2) und deren anderer dem Abzugstrichter (3) mit
Einbau zugeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet,
- a) daß der Behälter (1) einen sich von oben nach unten ver
größernden Querschnitt aufweist,
b) daß der Behälter (1) an seinem unteren, mit dem Auslauf trichter (2) verbundenen Ende ein sich über seinen ge samten Querschnitt erstreckendes erstes Gitter (8) auf weist, und
c) daß der Einbau des Abzugstrichters (3) als in dessen oberen Bereich vorgesehenes zweites Gitter (11) ausgebildet ist.
2. Silobehälter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gitter (8, 11) im wesentlichen aus hochkant gestellten,
rostartig zusammengeordneten Stäben (7, 12) bestehen.
3. Silobehälter nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das im Abzugstrichter (3) angebrachte zweite Gitter (11)
eine geringere Maschenweite aufweist als das erste, am un
teren Rand des Behälters (1) angeordnete Gitter (8).
4. Silobehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Behälter (1) die Form eines Kegel- oder Pyramiden
stumpfes aufweist.
5. Silobehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest der Behälter (1) auf der Innenseite seiner
Wandung einen Gleitanstrich oder eine Gleitschicht (10)
aufweist.
6. Silobehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß den Vibrationsantrieben (9, 15) eine Steuervorrichtung (16)
zugeordnet ist, mittels deren sie derart betreibbar sind,
daß bei durchlaufendem Vibrationsantrieb (15) des das zweite
Gitter (11) aufweisenden Abzugstrichters (3) der dem Behälter
(1) mit erstem Gitter (8) und Auslauftrichter (2) zugeordnete
Vibrationsantrieb (9) bedarfsweise einschaltbar ist.
7. Silobehälter nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Vibrationsantriebe (9, 15) mit gleichen Fre
quenzen und/oder Amplituden betreibbar sind.
8. Silobehälter nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Vibrationsantriebe (9, 15) mit unterschied
lichen Frequenzen und/oder Amplituden betreibbar sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772748007 DE2748007A1 (de) | 1977-10-26 | 1977-10-26 | Silobehaelter fuer zu verkrustungen neigendes schuettgut |
| EP19780101034 EP0001576B1 (de) | 1977-10-26 | 1978-09-29 | Silobehälter für zu Verkrustungen neigendes Schüttgut |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772748007 DE2748007A1 (de) | 1977-10-26 | 1977-10-26 | Silobehaelter fuer zu verkrustungen neigendes schuettgut |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2748007A1 DE2748007A1 (de) | 1979-05-03 |
| DE2748007C2 true DE2748007C2 (de) | 1988-03-17 |
Family
ID=6022310
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772748007 Granted DE2748007A1 (de) | 1977-10-26 | 1977-10-26 | Silobehaelter fuer zu verkrustungen neigendes schuettgut |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0001576B1 (de) |
| DE (1) | DE2748007A1 (de) |
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- 1977-10-26 DE DE19772748007 patent/DE2748007A1/de active Granted
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- 1978-09-29 EP EP19780101034 patent/EP0001576B1/de not_active Expired
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