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DE3509087A1 - Ruetteldosator fuer schuettgueter - Google Patents

Ruetteldosator fuer schuettgueter

Info

Publication number
DE3509087A1
DE3509087A1 DE19853509087 DE3509087A DE3509087A1 DE 3509087 A1 DE3509087 A1 DE 3509087A1 DE 19853509087 DE19853509087 DE 19853509087 DE 3509087 A DE3509087 A DE 3509087A DE 3509087 A1 DE3509087 A1 DE 3509087A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transport channel
bunker
attached
support frame
vibrating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19853509087
Other languages
English (en)
Other versions
DE3509087C2 (de
Inventor
Elmar Voldemarovič Tallin Saa
Jurij Loitovič Sarandi
Jaan Voldemarovič Tamm
Aleksei Nikolaevič Tjumanok
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tallinn University of Technology
Original Assignee
Tallinn University of Technology
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tallinn University of Technology filed Critical Tallinn University of Technology
Publication of DE3509087A1 publication Critical patent/DE3509087A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3509087C2 publication Critical patent/DE3509087C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/30Methods or devices for filling or emptying bunkers, hoppers, tanks, or like containers, of interest apart from their use in particular chemical or physical processes or their application in particular machines, e.g. not covered by a single other subclass
    • B65G65/34Emptying devices
    • B65G65/40Devices for emptying otherwise than from the top
    • B65G65/44Devices for emptying otherwise than from the top using reciprocating conveyors, e.g. jigging conveyors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigging Conveyors (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

  • Rütteldosator >? für ..
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Vorrichtungen zum Dosieren von Schüttgütern, nämlich Rütteldosatore für Schüttgüter.
  • Die Erfindung kann erfolgreich bei genauer Dosierung von Schüttgütern in Mühlaggregate, z.B. in Desintegratoren, eingesetzt werden.
  • Bekamt ist ein Rütteldosator (US-PS Nr. 3528541 Kl.
  • NPK 198-320), der einen mit Hilfe geneigter Blattfedern mit einem Tragraen verbundenen Transportkanal und einen über dem Transportkanal angebrachten Bunker enthält. Der Transportkanal wird durcn einen Motor mit einer Exzenterscheibe in Schwingbewegung versetzt.
  • Beim Betrieb des Rütteldosators wird der Transportkanal in eine Schwingbewegung versetzt, das Gut aus dem Bunker gelangt in den Transportkanal und weiter in das Aggregat. Bei der Fortbewegung des Guts durch den Transportkanal kommt das Gut mit der Luft in Kontakt, was unerwünscht ist beim Dosieren leicht oxydierbarer Stoffe. Außerdem entsteht Staub beim Transport und freien Fall von Schüttgütern, was besonders beim Dosieren von Giftstoffen unzulässig ist. Mit der Zeit nützen sicn die Sxzenterscheiben ab, weshalb sich die Dosiergenauigkeit verschlechtert.
  • Bekannt ist ein Rütteldosator mit elektromagnetischem Antrieb (DS-PS Nr. 1019610 IPK 81 c 51, IPK B 65 G, 1955), der einen Tragrahmen enthält, an dem ein Bunker befestigt ist. Mit dem Tragrahmen ist ein Transportkanal mit Hilfe paralleler Blattfedern verbunden. Ein Teil des elektrouiagnetischen Rüttlers ist mit dem Transportkanal und der andere Teil mit dem Tragrahmen verbunden.
  • Während des Betriebs des Rütteldosators gelangt das Gut aus dem Bunker in den Transportkanal, der in Schwingbewegung versetzt wird. Da der Transportkanal oben offen ist, wird Staub abgesondert, was unzulässig ist beim Dosieren von Gift stoffen. Unerwünscht ist auch der Kontakt des Guts mit Sauerstoff, besonders beim Dosieren leicht oxydierbarer Stoffe. Infolge der Blastizität des Transportkanals entstehen außerdem stenende Wellen, was zu einer Materialstauung in den Nellenknoten führt. Dadurch wird die Dosierung des Guts unbeständig.
  • Bekannt ist ein Rütteldosator zum Dosieren von Schüttgütern (DE-PS Nr. 1481340, IPK B 65 G, 1967), der einen Tragrahmen enthält, an dem ein Bunker und ein Transportkanal befestigt sind. Der Neigungswinkel der Befestigungsblattfedern des Transportkanals zur Senkrechten beträgt 20 bis 300.
  • Der Anker des elektromagnetischen Rüttlers ist mit dem Trans portkanal starr verbunden und der Kern des R'üttlers ist am Tragrahmen befestigt. Unter dem Bunker ist ein Zwischenbunker angebracht, der am Tragrahmen befestigt ist und sich über dem Transportkanal befindet.
  • Beim Betrieb des Rütteldosators gelangt das Gut aus dem Bunker in den Zwischenbunker, aus dem es in den Transportkanal fällt. Die Dosierung des Guts kann jedoch ungleichmäßig sein uno sogar gänzlicn aufhören infolge Brückenbildung im Bunker oder im nichtvibrierenden Zwischenbunker. Die Dosierung des Materials wird durch die Bewegungsgescnwindigkeit des Guts im Transportkanal bestimmt, auf Grund des geringen Neigungswinkels der Blattfedern hangt die Bewegungsgeschwindigkeit und folglicn auch die Dosierung des Guts in erheblichem Maße vom Reibungskoeffizienten des Guts, seiner Feuchtigkeit und Korngröße ab. Außerdem ist der offene Kanal durch Staubentwicklung gekennzeichnet, was unerwünscht und beim Dosieren giftiger Stoffe sogar unzulässig ist. In dem oben offenen Kanal kommt das Gut mit der Luft in Berührung, was unerwünscht ist beim Dosieren leicht oxydierbarer Stoffe.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, solch einen Rütteldosator für Schüttgüter.zu scXlaffen, dessen konstruktive Ausführung es ermöglicht, die Betriebszuverlässigkeit sowie die Gleichmäßigkeit und Genauigkeit der Dosierung zu srhöhen und die Staubentwicklung des Guts und den Kontakt des Guts mit der Luft zu vermeiden.
  • Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in einem Rütteldosator für Schüttgüter, der einen Tragrahmen, einen an dem Tragrahmen mit Hilfe von Bedern befestigten Bunker, einen an dem Tragrahmen mit Hilfe von Blattfedern befestigten Transportkanal und einen elektromagnetischen Rüttler enthält, dessen Anker mit dem Transportkanal starr verbunden ist, gemaß der Erfindung der untere Teil des starr mit dem Kern des elektromagnetisohen Rüttlers verbundenen Bunkers aus einem elastischen Material angefertigt und mit dem Einlaßstutzen des Transportkanals verbunden ist, der in Form eines Rohrs mit rechteckigem Querschnitt ausgeführt ist, an dessen Anfang neben dem Einlaßstutzen eine keilförmige Klappe angebracht und an dessen Ende vor dem Auslaßstutzen ein Verschluß installiert ist, der den Durchgang des Guts bei begrenztem Luftzutritt in den Auslaßstutzen gewährleistet, und auderdem die Blattfedern, mit deren Hilfe der Transportkanal am Tragrahmen befestigt ist, so angebracht sind, daß ihre -;tichtungen sicn in einem Punkt schneiden, der über dem Transportkanal liegt.
  • Es ist zweckmäßig, daß der Versciiuß in Form eines Drehschiebers mit verlagertem Schwerpunkt ausgeführt ist.
  • Die vorliegende Erfindung ermöglicht den Einsatz des Rütteldosators bei besonders wichtigen technologisonen Prozessen, bei denen hohe Dosiergenauigkeit gefordert wird, bei Prozessen, in denen der Reibungskoeffizient des Guts in breiten Grenzen sonwankt und auch beim Dosieren schädlicher und giftiger Stoffe.
  • Im folgenden wird die Erfindung durch ein konkretes Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnuten erläutert, und zwar zeigt Fig. 1 die Gesamtansiont eines erfindungsgemäßen Rütteldosators für Schüttgüter; Fig. 2 die Anordnung der Blattfedern zur Befestigung des Transportkanals am Tragrahmen.
  • Der Rütteldosator für Schüttgüter enthält einen Tragrahmen 1 (Fig.l), an dem mit Hilfe von Federn 2 ein Bunker 3 befestigt ist, dessen unterer Teil 4 aus einem elastischen Material besteht und mit einem EinlaSstutzen 5 eines Transportkanals 6 verbunden ist. Der Transportkanal 6 ist mit Hilfe von Blattfedern 7 am Tragrahmen 1 befestiE3t. Der Rütteldosator enthalt auon einen elektroagnetischen Rüttler 8, dessen Kern 9 mit dem Bunker 3 und der Anker 10 mit dem Transportkanal 6 starr verbunden ist. Der Transportkanal ist in Form eines Rohrs mit rechteckigem tuerschnitt ausgeführt, an dessen Anfang neben dem Einlaßstu:tzen 5 eine keilförmige Klappe 11 angebracht und an dessen Ende vor dem Auslaßstutzen 12 ein Verschluß installiert ist, der aus einem zylindrischen Gehäuse 13 und einem Drehsohieber 14 mit verlagertem Schwerpunkt "C" besteht. Die Verlagerung des Schwerpunkts "C" des Schiebers erreicht man entweder durch Erleichterung eines Teils des Schiebers oder durch Beschweren des anderen Teils.
  • Der Tragrahmen 1 wird an einem Fundament oder einem Aggregat z.B. mit Hilfe eines Reibungsgelenks 15 mit einer waagerechten Achse, die unter einem rechten Winkel zur Achse des Kanals 6 verläuft, und drehbar um diese Achse befestigt.
  • Der Winkel oC (Fig. 1 und 2) zwischen der Richtung der Schwingungen des Rüttlers 8 (Fig. 1) und der Achse des Transportkalals 6 wird na¢h der Bedingung α # 90 - # (1) festgelegt, wobei # den Reibungswinkel zwischen den Teilchen des zu dosierenden Guts und dem Transportkanal darstellt. Die Blattfedern 7, mit deren Hilfe der Transportkanal 6 am Tragrahmen 1 befestigt ist, sind so angebracnt, daß ihre Hîchtungen aica in einem Punkt 0 (Fig. 2) schneiden, der über dem Transportkanal 6 liegt.
  • Der erfindungsgemäße Rütteldosator für Schüttgüter funktioniert folgendermaßen. Beim Anlegen einer Spannung beginnen der Anker 1C (Fig.l) und der Rüttler d sic in entgegengesetzten Richtungen zu bewegen. Gleichzeitig bewegen sich der Bunker 3 und der Transportkanal 6, die mit dem Rüttler 8 bzw. dem Anker 10 starr verbunden sind, ebenfalls in entgegengesetsten Richtungen. Die Ausführung des unteren Teils 4 des Bunkers 3 aus einem elastischen Material-verhindert den Einfluß der Schwinungen des Bunkers 3 auf die Schwingungen des Transportkanals 6, wodurch zwei in Gegenphase schwingende Massen erzeugt werden. Auf diese Weise wird eine Brückenbildung des Guts verhindert und dessen gleichmäßige Zuführung gewahrleistet. Wenn man berüoksi¢ntibt, daß der Tragrahmen 1 mit dem Bunker 3 und dem Transportkanal 6 mit Hilfe von Federn 2 und 7 verbunden ist, kann man schlußfolgern, daS der Gesamtwert der auf den Tragrahmen 1 einwirkenden Kraft gering und dessen Bewegung unwesentlich ist. Das Schüttgut gelangt aus dem Bunker 3 in den Transportkanal 6 und bewegt sich infolge der Schwingungen bis zum Verschluß. Das Schüttgut übt einen Druck auf den unteren Teil des Schieber 14 aus und öffnet den Verschluß. Die Luft übt einen gleichmäßigen Druck auf beide Seiten des Drehschiebers 14 aus, weshalb der Verschluß für die Luft verschlossen bleibt. Sobald der Materialzustrom aufhört schließt sich der Verschluß von selbst infolge der Verlagerung des Schwerpunkts "Cl' des Schiebers 14.
  • Die Richtungen der Blattfedern 7 (Fig. 2) schneiden sich in einem Punkt 0, der über dem Transportkanal 6 liegt. Deshalb führt oer Kanal 6 Vibrations-DrehschwingunOen um das Zentrum 0 aus. In£olgedessen nimmt die Schwingungsamplitude und die Geschwindigkeit des Guts mit der SntSernung vom Zentrum 0 zu, so daß die Geschwindigkeit des Guts bei seiner Bewegung durch den Kanal 6 zunimmt und es zu keiner Stauung des Guts und Verstopfung des Kanals kommt.
  • Die Schwingungen des Bunkers 1 (Fig.l) und des elastiscnen unteren Teils 4 verhindern die Brückenbildung des Schüttguts.
  • Wenn der Auslaßstutzen 12 schräg abgeschnitten wird, so daß die Schnittfläche parallel zur Richtung der Blattfedern 7 verläuft, kann eine luftdichte Verbindung des Sütteldosators z.B. mit einen Mühlenaggregat hergestellt werden bei minimalem Schwingungswiderstand des Transportkanals 6.
  • Die keilförmige Klappe 11 dient dem vollkommenen Verschluß des Dosierwegs des Rütteldosators oder auch der Grobregulierung der Dosierleistung. Die Gobregulierung der Dosierung wird auch durch Veränderung der Neigung des Transportkanals mittels Drehung des gesamten Rütteldosators um die Achse des Gelenks 15 vorgenommen.
  • Die Beständigkeit und Zuverlässigkeit des betriebs des Rütteldosators wird durch Beseitigung der Brückenbildung des Schüttguts und durch Vermeidung von Verstopfungen auf dem gesamten Weg, den das zu dosierende Gut durchläuft, gewährleistet.
  • Die uie Dosiergenauigkeit bedingende Schwingungsricntung wird so festgelegt, daß die Abhangigkeit der Geschwindigkeit des Guts durch den Kanal vom Reibungskoeffizienten zwischen dem Transportkanal 6 und dem Schüttgut und von der Korngröße des Guts minimal ist. Das ermöglicht den Einsatz des Rütteldosators bei besonders wichtigen technologischen Prozessen, wo hohe Dosiergenauigkeit gefordert wird, und bei Prozessen, bei denen der Reibungskoeffizient des Guts in breiten Grenzen schwankt.
  • Der Rütteldosator ist auch in den Fällen einsetzbar, wen kein Staub von dem Schüttgut in die Luft gelangen darf oder wenn der Kontakt des Schüttguts mit der Luft und das Mitreißen großer Luftmengen in das Mühlenaggregat unzuläs-Oig ist.

Claims (2)

  1. RÜTTELDOSATOR FÜR SCHÜTTGÜTER PATENTANSPRÜCHE i. Rütteldosator für Schüttgüter, bestehend aus - einem Tragrahmen (1); - einem an dem Tragrahmen (l) mit Hilfe von Ledern (2) beestigten Bunker (3); - einem an dem Tragrahmen (1) mit Hilfe von Blattfedern (9.) befestigten Transportkanal (6); - einen elektromagnetischen Rüttler (8), dessen Anker(10) mit dem Transportkanal (6) starr verbunden ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß - der Bunker (3) mit dem Kern (9) des elektromagnetischen Rtittlers (ti) starr verbunden ist; - der untere Teil (4) des Bunkers (3) aus einem elastischen Material angeSertigt und mit dem Einlaßstutzen (5) des Transportkanals (6) verbunden ist, der in Form eines Rohrs mit rechteckigem querschnitt ausgeführt ist, an dessen Anfang neben dem Einlaßstutzen (5) eine keilförmige Klappe (11) angebracht und an dessen Ende vor dem Äuslaßstutzen (12) ein Verschluß installiert ist, der den Durchgang des Guts bei begrenztem Luftzutritt in den Auslaßstutzen (12) gewährle istet, wobei die Blattfedern (7) so angebracht sind, daß ihre Riontungen siah in einem Punkt ( 0) schneiden, der über dem Transportkanal (6) liegt.
  2. 2. Rütteldosator für Schüttgüter nacb Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass der Verschluss in Form eines Drehschiebers (14) mit verlagertem Schwerpunkt "C" ausgeführt ist.
DE19853509087 1984-09-24 1985-03-14 Ruetteldosator fuer schuettgueter Granted DE3509087A1 (de)

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SU3789301 1984-09-24

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DE3509087C2 DE3509087C2 (de) 1988-09-01

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CN112678351A (zh) * 2021-01-04 2021-04-20 中冶华天工程技术有限公司 一种料仓仓壁振打装置
CN115595393A (zh) * 2022-10-08 2023-01-13 阳春新钢铁有限责任公司(Cn) 一种用于高炉主铁沟熔化含铁物料的装置和方法

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DE2748007A1 (de) * 1977-10-26 1979-05-03 Polysius Ag Silobehaelter fuer zu verkrustungen neigendes schuettgut

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