DE2615275A1 - Verseilvorrichtung zur herstellung von elektrischen kabeln oder leitungen - Google Patents
Verseilvorrichtung zur herstellung von elektrischen kabeln oder leitungenInfo
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Description
- Verseilvorrichtung zur ilerstellung von elektrischcn
- Kabeln oder Leitungen Die Erfindung bezieht sich auf eine Verseilvorrichtung zur Herstellung von elektrischen Kabeln oder Leitungen, deren Verseilelemente mit in Abständen wechselnder Schlagricktung verseilt sind, bestehend aus einer feststehenden Fühiungsscheibe mit einer der Anzahl der zu verseilenden Elemente entsprechenden Anzahl von Bohrungen zur Durchführung dieser Verseilelemente, einem an der Führungsscheibe befestigten zentralen Rohr mit glatter Oberfläche und einer am anderen Ende dieses Rohres drehbar gelagerten, durch einen Elektromotor antreibbaren Lochscheibe, durch deren Löcher ein Teil der durch die Bohrungen der Führungsscheibe und außerhalb des Rohres verlaufenden Verseilelemente hindurchführbar ist.
- Kabel und Leitungen im Sinne der Erfindung sollen Fernmelde-oder Nachrichtenkabel sowie vieladrige Leitungen oder Leitungsschnüre sein. Verseilelemente sind dementsprechend Adern, Paare, Vierer oder Bündel.
- Die Verseilung mit wechselnder Schlagrichtung hat gegenüber den üblichen Verseilverfahren mit gleicher Schlagrichtung den Vorteil, daß keine rotierenden Spulenabläufe (Körbe) benötigt werden, die eine nur begrenzte Lauflänge des Verseilguts zulassen und unter Berücksichtigung von oft erheblichen Fliehkräften entsprechend dimensioniert werden müssen. Die reversierende Verseilung bietet die Möglichkeit einer kontinuierlichen Fertigung mit hohen Abzugsgeschwindigkeiten.
- Aus der DT-OS 22 62 705 geht eine Vorrichtung hervor, bei der die Verseilelemente zwischen einer Führungsscheibe und einer Lochscheibe in Schläuchen geführt werden, die aus einem Material mit niedrigem Reibungskoeffizienten bestehen, um auf diese Weise ein Verdrehen bzw. Verheddern der einzelnen Verseilelemente zu vermeiden. Die Führung der Verseilelemente in den Schläuchen ist insofern nachteilig, als die einzelnen Elemente über lange Strecken eingefädelt werden müssen. Außerdem liegt ein relativ hoher Verschleiß vor, so daß die Schläuche oft ausgewechselt werden müssen. Weiterhin kann auch trotz der Schläuche nicht ausgeschlossen werden, daß eine Verdrehung bzw. Verhedderung stattfindet, insbesondere dann, wenn der Abstand zwischen Führungsscheibe und Lochscheibe groß ist.
- Die US-PS 3,460,334 zeigt eine Vorrichtung, wie sie eingangs beschrieben ist. Mit dieser Vorrichtung wird der Schutzleiter oder Schirm eines elektrischen Kabels mit reversierendem Schlag um die Kabelseele herumgeformt, die durch das zentrale Rohr hindurchgeführt wird. Mit dieser bekannten Vorrichtung kann nur eine äußere Lage von Verseilelementen mit reversierendem Schlag um einen zentral einlaufenden Kern herumverseilt werden.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Herstellung von Kabeln oder Leitungen anzugeben, mit der es möglich ist, alle Verseilelemente des Kabel- oder Leitungsquerschnitts mit wechselnder Schlagrichtung ohne zentralen Kern miteinander zu verseilen.
- Diese Aufgabe wird mit einer Vorrichtung der eingangs geschilderten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß zwischen Führungsscheibe und Lochscheibe ein das zentrale Rohr konzentrisch umgebendes Außenrohr angebracht ist, dessen Innendurchmesser so groß ist, daß die Löcher in der Lochscheibe und damit auch die entsprechenden Bohrungen der Führungsscheibe innerhalb dieses Außenrohres liegen, und daß an der Lochscheibe ein diese umgebender Lochkranz angebracht ist, durch dessen Löcher der außerhalb des Außenrohres verlaufende Teil der durch entsprechende Bohrungen der Führungsscheibe geführten Verseilelemente hindurchführbar ist.
- iviit einer solchen Verseilvorrichtung lassen sich Kabel bzw.
- Leitungen herstellen, bei denen alle Verseilelemente mit reversierendem Schlag in der Kabelseele zusammengefaßt sind.
- Für die Herstellung eines solchen Kabels sind dementsprechend keinerlei rotierende Spulenabläufe mehr erforderlich, so daß sich insgesamt eine äußerst einfach aufgebaute Vorrichtung ergibt. Durch die Vorrichtung nach der Erfindung läßt sich ein aus zwei Lagen aufgebautes Kabel bzw. eine solche Leitung herstellen, bei welcher dann, wenn die Lochscheibe und der Lochkranz voneinander getrennt und durch unterschiedliche Antriebe angetrieben werden, sich eine gegensinnige Verseilung einstellen läßt, bei der die Umkehrpunkte auch an unterschiedlichen Stellen liegen können, wodurch gleichzeitig noch ein verbesserter Halt der inneren Lage durch die äußere Lage erreicht werden kann.
- Bin Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in Zeichnungen dargestellt.
- Fig. 1 zeigt schematisch eine Gesamtansicht einer Verseilvorrichtung nach der Erfindung und in den Fig. 2 und 3 sind Einzelteile dieser Vorrichtung gesondert dargestellt.
- Mit 1 ist ein Ablaufgestell bezeichnet, in dem eine Anzahl von Spulen 2 angeordnet ist, von denen der Einfachheit halber nur eine dargestellt wurde. Auf diesen Spulen sind die in der erfindungsgemäßen Vorrichtung zu verseilenden Verseilelemente angeordnet, bei denen es sich vorzugsweise um Grundbündel 3 handelt, die in der Verseilvorrichtung zu einem Hauptbündel oder zu einer fertigen Seele verseilt werden sollen. Hierzu werden die Grundbündel 3 durch die Führungsscheibe 4 und die Lochscheibe 5 geführt. Hinter der Lochscheibe 5, die entsprechend Fig. 3 durch einen dieselbe umgebenden Lochkranz 6 ergänzt ist, werden die Grundbündel 3 in einem gemeinsamen Nippel 7 zusammengefaßt, aus welchem sie als Hauptbündel oder Seele 8 heraustreten, die in Richtung des Pfeiles 9 abgezogen und auf eine Trommel aufgewickelt werden können. Führungsscheibe 4 und Lochscheibe 5 können prinzipiell den gleichen Aufbau haben und so aussehen, wie es in Fig. 2 dargestellt ist. Für diesen Fall besteht dann die Lochscheibe mit dem äußeren Lochkranz aus einem Teil und kann einteilig von einem Motor angetrieben werden1 wobei dann sämtliche Verseilelemente beider Lagen des Kabels immer in der gleichen Richtung verseilt werden. Zweckmäßiger ist es jedoch, die Lochscheibe 5 entsprechend Fig. 3 mit einem dieselbe umgebenden Lochkranz 6 auszurüsten, die getrennt voneinander angetrieben werden können, und zwar auch in entgegengesetzter Richtung.
- Zwischen Führungsscheibe 4 und Lochscheibe 5 sind nun einerseits das zentrale Rohr 10 und andererseits ein dieses koaxial umgebendes Außenrohr 11 angeordnet. Das zentrale Rohr 10 liegt dabei so und hat einen solchen Außendurchmesser, daß die Verseilelemente 3 für die innere Lage außerhalb dieses Rohres durch Führungsscheibe 4 und Lochscheibe 5 hindurchgeführt werden. Die Verseilelemente 3 der äußeren Lage werden außerhalb des Außenrohres 11 sowohl durch die Führungsscheibe 4 als auch durch den Lochkranz 6 hindurchgeführt. Zentrales Rohr 10 und Außenrohr 11 sind beim Einsatz der Vorrichtung nach der Erfindung drehbar an der Führungsscheibe und fest an der Lochscheibe bzw. am Lochkranz angebracht.
- Beim Einsatz der Vorrichtung nach der Erfindung werden nun Lochscheibe 5 und Lochkranz 6 mit reversierender Richtung von einem Motor 12 dauernd angetrieben, während die Verseilelemente 3 bzw. das fertige Hauptbündel 8 in Richtung des Pfeiles 9 durch die Vorrichtung hindurchgezogen werden. Für den Fall, daß Lochscheibe 5 und Lochkranz 6 fest miteinander verbunden sind, reicht es aus, wenn dieses einteilige Element, das drehbar gelagert ist, beispielsweise mittels eines Riemens durch den Motor 12 angetrieben wird. Hierbei haben dann die Verseilelemente der beiden Lagen jeweils die gleiche Schlagrichtung und werden bei der Rotation entsprechend den gestrichelt bzw. strichpunktiert eingezeichneten Linien um das Rohr 10 bzw. das Außenrohr 11 herumgewunden, und zwar möglichst über Winkel von mehr als 3600. Danach wird die Drehrichtung der Lochscheibe bzw. des Lochkranzes durch den Motor umgedreht und die Verseilung der Verseilelemente erfolgt nach einem kurzen Umkehrpunkt in der entgegengesetzten Richtung, wodurch sich zunächst die auf den Rohren 10 und 11 befindlichen Windungen auflösen und Windungen in der entgegengesetzten Richtung aufgebracht werden. Für diesen Fall der Ausführung der Vorrichtung nach der Erfindung mit einteiliger Lochscheibe und dazugehörigem Lochkranz ist dieses Gebilde mit beiden Rohren fest verbunden, die dann drehbar in der Führungsscheibe 4 gelagert sind. Prinzipiell wäre es allerdings auch möglich, daß die Rohre an der Führungsscheibe fest angebracht sind und sich mitdrehen und dementsprechend an der Lochscheibe 5 drehbar angeordnet sind.
- Besonders zweckmäßig ist es allerdings, Lochscheibe 5 und Lochkranz 6 getrennt voneinander anzutreiben, wobei der Lochkranz 6 über Nadellager außen gelagert ist. In diesem Falle kann der Lochkranz 6, wie schon geschildert, wieder über einen Riemen vom Motor 12 angetrieben werden, während der Antrieb der Lochscheibe 5 über eine Transmission 13 erfolgt, die an der Eingangsseite der Vorrichtung am zentralen Rohr 10 angreift und dieses dreht, wobei die Lochscheibe 5 dann fest mit diesem Rohr verbunden sein muß.
- In einer weiteren Ausgestaltungsmöglichkeit der Vorrichtung nach der Erfindung können für die Lochscheibe 5 und den Lochkranz 6 auch getrennte Antriebe verwendet werden, die es dann ermöglichen, daß diese beiden Gebilde nicht immer in der gleichen Richtung angetrieben werden, sondern es können dann auch unterschiedliche Drehrichtungen vorliegen, so daß die reversierende Verseilung in der Außenlage eine andere als in der Innenlage ist. Hierbei können die Umkehrpunkte in beiden Lagen auch an unterschiedlichen Stellen liegen, wodurch die Außenlage die Innenlage besser halten kann.
- Als Antriebsmotor 12 zum Antrieb von Lochscheibe 5 und Lochkranz 6 eignet sich ein Schrittmotor, der mit großer Drehzahlgenauigkeit arbeitet und sowohl ein hohes Anlaufmoment aus dem Stillstand hat als auch innerhalb von Bruchteilen von Sekunden in der Drehrichtung umgekehrt werden kann, wobei die Umkehrpunkte elektrisch vorgegeben werden. Die Oberfläche der Rohre 10 und 11 sollte zur Herabsetzung der Reibung gegenüber den Verseilelementen möglichst glatt sein und kann unter Umständen auch mit einem Material beschichtet sein, das zur weiteren Herabsetzung dieser Reibung geeignet ist.
- Um eine Torsion des Hauptbündels bzw. der Seele 8 und eine damit verbundene Auflockerung der Verseilelemente zu vermeiden, kann der Nippel 7 mit einer Haltevorrichtung ausgerüstet werden, die beispielsweise als an der Oberfläche des Hauptbündels oder der Seele angreifende Raupe ausgebildet ist.
Claims (6)
- Patentallsp:riiche Q Verseilvorrichtung zur Herstellllng von elektrischen Kabeln oder Leitungen, deren Verseilelemente mit in Abständen wechselnder Schlagrichtung verseilt sind, bestehend aus einer feststehenden Führungsscheibe mit einer der Anzahl der zu verseilenden Elemente entsI)rechenden Anzahl von Bohrungen zur Durchführung dieser Verseilelemente, einem an der Führungsscheibe befestigten zentralen Rohr mit glatter Oberfläche und einer am anderen Ende dieses Rohres drehbar gelagerten, durch einen Elektromotor antreibbaren Lochscheibe, durch deren Löcher ein Teil der durch die Bohrungen der Führungsscheibe und außerhalb des Rohres verlaufenden Verseilelemente hindurchführbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Führungsscheibe (1+) und Lochscheibe (5) ein das zentrale Rohr (10) konzentrisch umgebendes Außenrohr (ii) angebracht ist, dessen Innendurchmesser so groß ist, daß die Löcher in der Lochscheibe (5) und damit auch die entsprechenden Bohrungen der Führungsscheibe (4) innerhalb dieses Außenrohres (il) liegen, und daß an der Lochscheibe (5) ein diese umgebender Lochkranz (6) angebracht ist, durch dessen Löcher der außerhalb des Außenrohres (ii) verlaufende Teil der durch entsprechende Bohrungen der Führungsscheibe (4) geführten Verseilelemente (3) hindurchführbar ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre (10, ii) außen mit einem einen geringen Reibungskoeffizienten gegenüber den Verseilelementen (3) gewährleistenden Material beschichtet sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Lochscheibe (5) und Lochkranz (6) von einem gemeinsamen motor (12) angetrieben werden.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Lochscheibe (5) und Lochkranz (6) getrennt angetrieben werden.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (12) als Schrittmotor ausgebildet ist.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Verseilpunkt aller Verseilelemente (3) eine eine Torsion der zusammengefaßten Verseilelemente insgesamt verhindernde Halterung angebracht ist.
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