DE3013394C2 - - Google Patents
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D07—ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
- D07B—ROPES OR CABLES IN GENERAL
- D07B3/00—General-purpose machines or apparatus for producing twisted ropes or cables from component strands of the same or different material
Landscapes
- Ropes Or Cables (AREA)
- Wire Processing (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Verseileinrichtung zur Herstellung
von mehrlagigen Stahlseilen, insbesondere Stahlcord, bei der die
Ablaufspule für die innere Lage (Seele) sowie die
Abzugseinrichtung mit Aufwickeltrommel stationär innerhalb
rotierender Systeme liegen, während die Ablaufspulen für die
Decklage außerhalb des rotierenden Systems auf festen Gestellen
angeordnet sind und dem Verseilgut zwischen Ablaufspule und der
Aufwickeltrommel eine Eigenrotation erteilt wird.
Für die Herstellung von Stahlcord werden im allgemeinen
sogenannte Schnellverseilmaschinen benutzt, deren Rotoren
entweder aus Rohren oder aus rotierenden rohrlosen
Drahtführungen bestehen. Das gemeinsame Merkmal dieser
Verseilmaschinen besteht darin, daß die Ablaufspulen innerhalb
des rotierenden Systems in Spulenträgern gelagert sind, die
nicht mit dem Rotor umlaufen. Die zu verseilenden Drähte oder
Litzen werden von den Spulen über die Rotormitte nach außen
abgelenkt, und entlang des Rotors mittels entsprechender
Führungen zum Verseilpunkt geleitet. Dort werden die Drähte in
bezug auf ihre Bewegung um die Drehachse festgehalten und es
entsteht der Verseilverband. Über einen Abzug wird das
Verseilgut abgezogen und auf eine Spule aufgewickelt. Die
Qualität der mit diesen Maschinen hergestellten Erzeugnisse ist
gut. Problematisch sind die hohen Drehgeschwindigkeiten dieser
Verseilmaschinen und der große technische Aufwand. Um das
Endprodukt für die Stahlcordherstellung zu erreichen, sind eine
erhebliche Anzahl von Verseilmaschinen notwendig. Um den hohen
Drehzahlen gerecht zu werden, ist weiterhin ein erhebliches Maß
an Präzision erforderlich, was zu einer Erhöhung des
Kostenaufwandes führt. Außerdem steigt damit auch die
Störanfälligkeit.
Man hat deshalb versucht, das für die Kabelherstellung häufig
benutzte Doppelschlagprinzip für die Stahldrahtverseilung
einzusetzen. Die damit verursachte Eigentorsion der einzelnen
Drähte führt zu erheblichen Schwierigkeiten und ergab
schlechte Qualitäten.
Durch die US-PS 33 09 857 ist eine Vorrichtung zur Herstellung
von Seilen und elektrischen Kabel bekanntgeworden.
Diese Vorrichtung, insbesondere gemäß Fig. 3, besteht aus
einer in einem frei pendelnd aufgehängten Spulenträger
gelagerten Ablaufspule, um die ein Führungsbügel kreist, über
den das von der Ablaufspule über die Drehachsenmitte ablaufende
Verseilgut (Kabelseele) abgezogen und wieder in die Achsmitte
eingeleitet wird. In Abzugsrichtung hinter diesem
Führungsbügel sind in stationären Gestellen Ablaufspulen
angeordnet, von denen Adern abgezogen und diese über eine feste
Legescheibe einem rotierenden Verseilnippel zugeleitet werden.
Durch diesen in einem Ständer gelagerten Verseilnippel läuft
die durch den Bügel in Rotation versetzte Kabelseele, auf deren
Umfang sich die von den Ablaufgestellen kommenden Adern im
Bereich des mitgedrehten Verseilnippels aufwickeln. Das aus dem
Verseilnippel austretende und um seine Längsachse rotierende
Kabel wird nunmehr in einen um die Drehachse rotierenden Bügel
eingeleitet und von dort über die Mitte der Drehachse auf die
Aufwickeltrommel geführt und von dieser aufgenommen. Die
Aufwickeltrommel ist dabei innerhalb des Flugkreises des Bügels
auf einer Wiege gelagert, die ihrerseits keine Drehung um die
Mittenachse der Vorrichtung ausführt. Diese Vorrichtung ist
jedoch hauptsächlich nur für die Herstellung von elektrischen
Kabeln geeignet. Durch die vorhandene Reibung der Kabelseele in
den Führungsgliedern der Ablaufvorrichtung in Verbindung mit
der geringen Eigensteifigkeit des Verseilgutes sowie durch die
erforderliche Abbremskraft der einzelnen Drahtspulen wird die
Eigendrehung der Kabelseele behindert und damit ihr
ursprünglicher Verseilverband, d. h. ihre Schlaglänge,
verändert. Die Decklage wird also in dem Moment auf die
Kabelseele aufgebracht, wenn diese nicht ihren Ausgangszustand,
der auch gleichzeitig der Endzustand sein soll, aufweist. Sie
muß im weiteren Verarbeitungsprozeß in der
Doppelschlagmaschine wieder in ihre ursprüngliche Form gebracht
werden. Das bedeutet, daß die Kabelseele gemeinsam mit der
Decklage verdreht werden muß und damit Längenänderungen
erfährt.
Diese Tatsache führt dazu, daß die vorgeschlagene Vorrichtung
sinnvoll nur für die Kabelherstellung eingesetzt werden kann,
d. h. es können mit dieser Vorrichtung nur sogenannte
"plastische Werkstoffe", wie Kupfer oder Aluminium, verseilt
werden.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, mehrlagige Stahlseile aus
hochfesten Stahldrähten, insbesondere Stahlcord, mit geringstem
maschinentechnischem Aufwand ohne Qualitätsminderung
herzustellen.
Die Aufgabe, die durch die Erfindung gelöst werden soll,
besteht darin, eine Verseileinrichtung zur Herstellung von
mehrlagigen Stahlseilen, insbesondere Stahlcord, zu schaffen,
bei der die Decklage des Stahlseiles über die Eigenrotation der
Stahlseele erreicht wird, wobei diese Eigenrotation doppelt so
groß wie die des erzeugenden Systems ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen gekennzeichnet. Danach weisen die
Führungsrollen als auch die Rollen der Drehvorrichtungen
entsprechende Profilierungen zur sicheren Führung des
Verseilgutes auf.
Auch können die beiden Drehvorrichtungen mit variablen
Antrieben ausgerüstet sein, die Drehzahlen größer als das
Doppelte der Drehzahlen der Führungsrollen ermöglichen.
Fernerhin ist es vorteilhaft, daß zum Antrieb aller rotierenden
Teile eine gemeinsame Transmission vorgesehen ist.
Die Erfindung wird anhand des in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Entsprechend der einzigen Figur besteht die Verseileinrichtung
aus den Antriebsständern 1, 2, 3, 4, in denen alle rotierenden
Teile gelagert sind. Zwischen den Lagerständern 1, 2 ist die
Ablaufspule 5 in einem Spulenrahmen 6, der frei pendelnd in den
Antriebswellen 7, 8 der Lagerständer 1, 2 gelagert ist,
angeordnet. Hinter dem Lagerständer 1 auf der Antriebswelle 7
ist eine Führungsrolle 9 mit ihrer Drehachse senkrecht zur
Mittenachse der Verseileinrichtung gelagert. Diese
Führungsrolle 9 wird mit der Drehzahl n = x um die Mittenachse
der Verseileinrichtung gedreht, während die Drehgeschwindigkeit
um ihre eigene Drehachse von der Abzugsgeschwindigkeit des
Verseilgutes abhängt. Auf der Antriebswelle 8 des
Lagerständers 2 ist eine Drehvorrichtung 10 angeordnet, die mit
einer Drehzahl n ≧ 2x um die Mittenachse der Verseileinrichtung
gedreht wird. Auf der Antriebswelle 11 des Lagerständers 3 ist
eine weitere Drehvorrichtung 12 mit der Drehzahl n ≧ 2x
angeordnet, während zwischen den beiden Drehvorrichtungen 10,
12 ein Verseilnippel 13 sowie vor diesem stationäre Leitrollen
14 konzentrisch um die Mittenachse herum angeordnet sind. Die
Antriebswelle 15 im Lagerständer 4 trägt in Verbindung mit der
Antriebswelle 11 des Lagerständers 3 den ebenfalls frei
pendelnd aufgehängten Trommelrahmen 16 für die
Aufwickeltrommel 17. In der Antriebswelle 15 ist eine weitere
Führungsrolle 18 mit ihrer Drehachse senkrecht zur Mittenachse
der Verseileinrichtung gelagert und wird mit einer Drehzahl n =
x um die Mittenachse der Verseileinrichtung angetrieben. Am
Trommelrahmen 16 sind der Abzug 19, die Nachformeinrichtung 21
und Leitrollen 20 zur Nachbehandlung und Führung des
Verseilgutes vorgesehen. Die Verseilgutseele 22
(Stahldrahtlitze) läuft von der Ablaufspule 5 beim Übergang
vom stationären Teil in den rotierenden Teil des Systems durch
dessen Mitte und von dort auf den Umfang der rotierenden
Führungsrolle 9. Von hier gelangt die Verseilgutseele 22 in
einer freien Flugkurve oder in einer geführten Zwangskurve in
die Mittenachse der Drehvorrichtung 10. Durch die Drehung der
Führungsrolle 9 um die Mittenachse der Verseileinrichtung mit
der Drehzahl n = x und durch die weitere Führung um die
Ablaufvorrichtung herum erhält die Verseilgutseele 22
theoretisch eine Eigenrotation um seine Längsachse von der
Drehzahl n ≧ 2x. Allerdings wird die Eigenrotation durch die
Reibung in den Führungen etwas behindert. Die beiden
hintereinanderfolgenden Drehvorrichtungen 10, 12 drehen deshalb
mit der Drehzahl n ≧ 2x, wodurch die Eigenrotation der
Verseilgutseele 22 insbesondere am Verseilnippel 13 so
unterstützt wird, daß eine exakte Verseilung stattfindet,
d. h. die Verseilgutseele 22 und die Drähte 25 der Decklage
haben zum Zeitpunkt der Verseilung ihre endgültige Lage. Nach
Passieren des Verseilnippels 13 und der zweiten Drehvorrichtung
12 gelangt das Seil 23 ebenfalls in einer freien Flugkurve
oder in einer Zwangskurve auf den Umfang der rotierenden
Führungsrolle 18, die mit der Drehzahl n = x um die
Mittenachse dreht und von hier beim Übergang vom rotierenden
System in das stationäre System durch die Mittenachse über
Leitrolle 19, 20 und durch die Nachformeinrichtung 21 auf die
Aufwickeltrommel 17. Hier beim Übergang vom rotierenden zum
stationären System wird die Eigenrotation des Seiles 23
abgebaut. Alle Antriebsvorgänge werden vorteilhaft über eine
Transmission 24 realisiert. Durch diese Verseileinrichtung ist
es möglich, mehrlagige Stahlseile mit hoher Festigkeit,
insbesondere Stahlcordseile, mit geringem maschinentechnischem
Aufwand und in guter Qualität herzustellen, wobei die für die
Verseilung der Decklage notwendige Eigenrotation des
Verseilgutes mit der halben Drehzahl der stärker von der
Fliehkraft abhängigen Teile der Verseileinrichtung erreicht
wird. Damit kann, bezogen auf die bekannten Verseilsysteme, die
Verseilleistung beträchtlich erhöht werden.
Claims (4)
1. Verseileinrichtung zur Herstellung von mehrlagigen
Stahlseilen, insbesondere Stahlcord, bei der die Ablaufspule
für die innere Lage (Verseilgutseele) sowie die
Abzugseinrichtung mit Abwickeltrommel stationär innerhalb
rotierender Systeme liegen, während die Ablaufspulen für
die Decklage außerhalb des rotierenden Systems auf festen
Gestellen angeordnet sind und dem Verseilgut zwischen der
Ablaufspule und der Aufwickeltrommel eine Eigenrotation
erteilt wird, gekennzeichnet dadurch, daß zur Erzeugung
einer Eigenrotation der Verseilgutseele (22) mit einer
Drehzahl von der doppelten Größe der Drehzahl des Erzeugers
an der Antriebswelle (7) eines die Ablaufspule (5) für die
innere Lage tragenden Lagerständers (1) eine mit ihrer
Drehachse senkrecht auf der Mittenachse der Antriebswelle (7)
der Ablaufspule gelagerten ersten Führungsrolle (9)
angeordnet ist und daß zum Abbau der Eigenrotation des
Seiles (23) an der Antriebswelle (15) der Aufwickeltrommel
(17) des die Aufwickeltrommel (17) tragenden Lagerständers
(4) eine weitere Führungsrolle (18) gelagert ist, die mit
der gleichen Drehzahl wie die erste Führungsrolle (9) mit
ihrer Drehachse um die Mittenachse der Antriebswelle (15)
der Aufwickeltrommel (17) rotiert, wobei zwischen der
Ablaufspule (5) und der Aufwickeltrommel (17) zwei
Drehvorrichtungen (10, 12) in zwei weiteren Lagerständern
(2, 3) angeordnet sind, die die Verseilgutseele (22) mit der
doppelten Drehzahl gegenüber der Drehzahl der beiden
Führungsrollen (9, 18) im ihre Längsachse drehen und
zwischen den beiden Drehvorrichtungen (10, 12) der
Verseilnippel (13) koaxial auf der Mittenachse gelagert ist,
wobei konzentrisch um die Mittenachse stationäre Leitrollen
(14) angeordnet sind.
2. Verseileinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch,
daß die Führungsrollen (9, 18) als auch die Rollen der
Drehvorrichtungen (10, 12) entsprechende Profilierungen zur
sicheren Führung des Verseilgutes aufweisen.
3. Verseileinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch,
daß die beiden Drehvorrichtungen (10, 12) mit variablen
Antrieben ausgerüstet sind.
4. Verseileinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch,
daß zum Antrieb aller rotierenden Teile eine gemeinsame
Transmission (24) vorgesehen ist.
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