DE2610534A1 - Kupplung, insbesondere kugelkupplung - Google Patents
Kupplung, insbesondere kugelkupplungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kupplung, insbesondere Kugelkupplung, fUrAnhängerfahrzeuge mit einem schwenkbar im Kupplungsgehäuse gelagerten Sperrhebel, der innenseitig auf ein Kupplungsteil,
z. B. Kugelschale, einwirkt und außenseitig mit einem Arretiergesperre versehen ist, welches den Schwenkweg des Sperrhebels gegenüber dem Kupplungsgehäuse in der Sperrstellung begrenzt.
Derartige Kupplungen werden bevorzugt für Wohnwagen, gewerbliche
Einachsanhänger oder sonstige Anhängerfahrzeuge zum Anschluß an
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-A-
Personenkraftwagen verwendet. Das Kupplungsgehäuse ist fest mit der
Zugstange des Anhängers verbunden. Der bei vielen Ausfuhrungsformen solcher Kupplungen meiste« nach oben aus dem Kupplungsgehäuse ragende
Sperrhebel hat einerseits die Funktion, die ineinandergreifenden Kupplungsglieder zu verriegeln. Andererseits dient der Sperrhebel als
Handhabe, um den Anhänger in die Kupplungsstellung zu manövrieren.
Um die Kupplung zu lösen, genügt es, den Sperrhebel ruckartig nach
oben anzuziehen.
Diese vereinfachte Betätigungsweise hat jedoch zu dem Nachteil geführt,
daß die Anhänger durch spielende Kinder oder sonstige unachtsame Personen entkuppelt wird, ohne daß der Fahrer davon Kenntnis hat.
1Jm diese leicht zu Unfällen führenden Manipulationen mindestens zu
erschweren und um das selbstständige Entriegeln des Sperrhebels unmöglich zu machen, ist es bekannt, am Sperrhebel ein Arretiergesperre
vorzusehen, das mit einer am Kupplungsgehäuse vorgesehenen Warze, die als Anschlag wirkt, zusammen arbeitet. Diese Warze begrenzt den
Schwenkweg des Sperrhebels in Richtung zu seiner Öffnungsstellung.
Will man den Anhänger abkuppeln, muß man das Arretiergesperre zusätzlich
manuell betätigen, um die Warze oder einen sonstigen Anschlag passieren zu können.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die Sicherung gegen
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unberechtigtes Abkuppeln des Anhängers weiter zu vervollkommnen, indem man durch eine verhältnismäßig einfache Änderung der Kupplung
das unberechtigte Abkuppeln sogar unmöglich macht.
Ausgehend von der eingangs erwähnten bekannten Kupplung besteht die
Erfindung darin, daß die Kupplung mit einem Schloß versehen ist, das in seiner Schließstellung in die Bewegungsstrecke des beweglichen
Gliedes des Arretiergesperres eingreift. Im besonderen schlägt die Erfindung vor, das bewegliche Glied des Arretiergesperres mit
einem Schloß nach Art eines Steckschlosses zu versehen.
Steckschlösser sind an sich bekannt. Sie haben die Funktion, in ein
Schlüsselloch eingesetzt und darin arretiert zu werden, so daß das
Schloß mit dem normalen Schlüssel nicht mehr geöffnet werden kann.
Beim Gegenstand der Erfindung wird das Steckschloß oder ein ähnliches Schloß zu einem ganz anderen Zweck eingesetzt, da es ja bei Kupplungen
keine Schlüssellöcher gibt. Dadurch, daß man das Steckschloß am beweglichen
Glied des Arretiergesperres verriegelt, so daß es ohne den SpezialschlUssel nicht von diesem Glied entfernt werden kann,
wird eine Bewegung dieses Arretiergliedes vermieden, denn das Steckschloß würde wegen der Verriegelung an sich die Bewegung des beweglichen
Gliedes des Arretiergesperres ausführen, wirkt aber selbst als Anschlag gegenüber dem Sperrhebel, so daß damit auch das Arretiergesperre
nicht betätigt werden kann.
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In einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist vorgesehen,
daß das bewegliche Glied des Arretiergesperres als Sperrklinke ausgebildet ist, deren in eine Ausspanng des Sperrhebels gegen Federkraft einschwenkbarer Schenkel eine durchgehende Bohrung aufweist,
durch die das Steckschloß gefuhrt und hinter der Sperrklinke verriegelt ist. Dabei empfiehlt es sich, wenn in der Bohrungswandung
eine achsparallel und duchlaufend sich erstreckende Nut vorgesehen
ist, in welche das Steckschloß mit einem Steg eingreift und damit gegen Verdrehung gesichert ist.
Bei einem anderen Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung ist als Arretiergesperre an in einer Bohrung des Sperrhebels geführter und unter Federbelastung stehender Druckknopf mit einer achsparallelen durchgehenden Bohrung zur Aufnahme eines Steckschbsses vorgesehen. Hierbei erweist es sich als zweckmäßig, wenn der Fuhrungszapfen und die
Bohrung exzentrisch zur Druckknopfachse vorgesehen sind.
Der Vorteil der Erfindung besteht darin, daß man nit einem sehr geringen Aufwand und ohne erhebliche MUhe eine Kupplung für einen Anhänger im eingekuppelten Zustand so sperren kann, daß der Anhänger
nicht ohne Zerstörung irgendwelcher Teile abgekuppelt werden kann. Andererseits kann ein abgestellter Anhänger, wenn er mit der erfindungsgemäßen Anordnung versehen ist, auchjnicht widerrechtlich an ein
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-fir-
Zugfahrzeug angekuppelt werden, weil die Bewegungsfreiheit des Sperrhebels genommen ist.
Die Erfindung läßt sich natürlich in zahlreichen Varianten ausgestalten und ausfuhren. Die Erfindung beschränkt sich daher nicht
auf die dargestellten und beschriebenen Ausfuhrungsbeispiele sondern erstreckt sich auf alle anderen Varianten, die sich dem Durchschnittsfachmann ergeben.
Einzelheiten sind in der Zeichnung schematisch und beispielsweise
dargestellt. Es zeigen:
Fig.2: einen Querschnitt nach der (Linie II - II durch
einen Teilbereich der Kupplung in vergrößerter Ausfuhrung,
Fig. 3: eine Draufsicht auf die Kugelkupplung gemäß Fig. 1,
Fig. 4: einen Querschnitt durch eine Variante der AusfUhrungsfortn nach Fig. 2 und
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Im Ausfuhrungsbeispiel der Fig. 1 und 3 ist eine Übliche Kugelkupplung, beispielsweise fUr Wohnwqpn, dargstellt, die aus einem
Kupplungsgehäuse 1 besteht, in dem eine Kugelschale 2 um den Bolzen
9 drehbar gelagert ist und mit einer Drehfeder 3 in Verbindung steht, die das Bestreben hat, die Kugelschale 2 von der Kugel wegzudrücken, also zu entkuppeln. Diese Drehbewegung der Kugelschale 2
wird verhindert durch einen Sperrhebel 4, der im Kupplungsgehäuse 1 um den Bolzen 10 verschwenkbar ist und ebenfalls unter der Wirkung
einer Sperrfeder 8 steht, welche bestrebt ist, den Sparhebel 4
im Uhrzeigersinn gegen die Schale 2 zu drehen. Unterhalb des Bolzens
exzentrisch
10 weist der Sperrhebel 4 eine'gekrümmte Spannfläche auf, die gegen
eine Keilfläche der Kugelschale 2 einwirkt. Indem man den Sperrhebel
4 nach unten druckt und im Uhrzeigersinn um den Bolzen 10 schwenkt,
wird die Kugelschale 2 festgespannt und arretiert.
Damit der Sperrhebel 4 nicht durch Unbefugte aus seiner Sperrstellung
gelöst werden kann, ist am Sperrhebel 4 eine Sperrklinke 5 drehbar gelagert (vgl. auch Fig. 2), die mit ihrem Schenkel 12 in eine passende Aussparung 11 des Sperrhebels 4 eingreifen kann, wenn man die
Sperrklinke 5 um das Lager 6 verdreht. Zwischen dem Sperrhebel 4 und
der Spenklinke 5 ist im Bereiche der Aussparung 11 eine Druckfeder
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vorgesehen, welche die Sperrklinke 5 in der in Fig. 2 dargestellten Lage hält. In dieser Lage ragt der Schenkel 12 seitlich Über
den Sperrhebel 4 hinaus und trifft, wie dies aus Fig. 3 hervorgeht,
gegen eine Warze 15, die am Kupplungsgehäuse 1 angeordnet ist. Da
15 das Drehlager 10 gemäß Fig. 1 tiefer als diese Warze'liegt, ist
es somit nicht möglich, den Sperrhebel 4 im Gegenuhrzeigersinn zu verschwenken, weil die Sperrklinke 5 gegen die Warze 15 trifft.
Betätigt man jedoch die Sperrklinke 5 dadurch, daß man mit einem Finger die Sperrklinke 5 im Bereiche der Nase 16 (Fig. 2) nach unten
drllckt, dann greift der Schenkel 12 in die Aussparung 11 ein und der Sperrhebel 4 kann entlang der Warze 15 (Fig. 3) im Gegenuhrzeigersinn in die Entkupplungsstellung verschwenkt werden.
Die Sperrklinke 5 weist nun eine Anordnung auf, die das geschilderte
Verschwenken unmöglich macht. Zu diesem Zweck ist im Schenkel 12 eine Bohrung 13 vorgesehen, in deren Bohrungswandung sich eine achsparallele Nut 14 befindet. In diese Bohrung 13 kann man beim Ausführungsbeispiel ein Steckschloß passender Größe einführen (vgl. Fig. 5).
Dieses Steckschloß 19 ist so beschaffen, daß es mit seinem einen Ende an Grund der Aussparung 11 zur Anlage kommt oder sich in dessen
Nähe befindet, während der Riegel 21 mit Hilfe des nicht dargestellten Schlüssels verdreht wird und somit im Bereiche der Aussparung ti
hinter die Sperrklinke 5 greift. Der Steg 20 wird hierbei in der Nut 14 der Bohrung 13 geführt und somit gegen Verdrehung gesichert.
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Wie die Fig. 1 zeigt, sind die Bohrung 13 und die Nut 14 etwa
diagonal im Schenkel 12 angeordnet, wodurch eine sehr platzsparende Gestaltung erreicht wird. Wenn ein Steckschloß 19 oder eine ähnlich
wirkende Vorrichtung mit der Sperrklinke 5 verbunden ist, läßt sich die Sperrklinke 5 nicht mehr verschwenken. Infolgedessen ist es unmöglich, den Sperrhebel 4 über die Warze 15 hinwag in die Öffnungsstellung zu bewegen.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 4 ist an die Stelle der Sperrklinke
5 ein Druckknopf 17 gesetzt, der mit einem Führungszapfen 18 im Sperrhebel 4 geführt ist. Die Aussparung 11 und die Druckfeder 7 haben die
gleiche Wirkung wie in Beispiel άΐ Fig. 2. Der Druckknopf 17 weist
darUberhinaus ebenfalls eine Bohrung 13 mit einer Nut 14 auf, in welche ein Steckschloß 19 gemäß Fig. 5 eihsetzbar ist. Der Führungszapfen 18 und die Achse der Bohrung 13 sind exzentrisch zur Achse des
Druckknopfes 17 angeordnet, weshalb man auch in diesem Falle mit einer sehr platzsparenden Gestaltung auskommt.
Man führt das Steckschloß 19 in die Bohrung 13 ein, bis der Riegel 21
hinter den Druckknopf 17 zu liegen kommt. Durch Verschwenken des Riegels 21 gegenüber dem Steg 20 mit Hilfe eines besonderen Schlüssels wird erreicht, daß das Steckschloß 19 nicht mehr aus der Bohrung
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13 herausgezogen werden kann. Infolgedessen ist es auch unmöglich, den Druckknopf 17 in die Aussparung 11 hineinzudrUcken.
Man kann auch auf andere Weise die Betätigung der Arretierungen
verhindern, indem man beispielsweise im Sperrhebel 4 eine Bohrung für das Einsetzen eines Steckschlosses oder dgl. vorsieht, wobei
der verdrehbare Riegel des Steckschlosses in den Bewegungsbereich der Sperrklinke 5 oder des Druckknopfes 17 oder eines ähnlich wirkenden Organes gelangt. Solche oder ähnliche Varianten schließt die
Erfindung nicht aus, wenngleich der technische Aufwand größer als beim Gegenstand der Ausfuhrungsbeispiele sein dürfte.
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Claims (6)
1.) Kupplung, insbesondere Kugelkupplung, für Anhängerfahrzeuge mit einem schwenkbar im Kupplungsgehäuse gelagerten Sperrhebel,
der innenseitig auf ein Kupplungsteil, z. B. Kugelschale, einwirkt und außenseitig mit einem Arretiergesperre
versehen ist, welches den Schwenkweg des Sperrhebels gegenüber dem Kupplungsgehäuse in der Sperrstellung begrenzt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung
mit einem Schloß (13,19) versehen ist, das in seinerSchließstellung
in die Bewegungsstrecke des beweglichen Gliedes des Arretiergesperres (5,17) eingreift.
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TELEFONISCHE VEREINBARUNGEN BEDORFEN DER SCHRIFTLICHEN BESTÄTIGUNG
2.) Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das bewegliche Glied (5,17) des Arretiergesperres
mit einem Schloß nach Art eines Steckschlosses (19) versehen ist.
3.) Kupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Glied des Arretiergesperres
als Sperrklinke (5) ausgebildet ist, deren in eine Aussparung (11) des Sperrhebels (4) gegen Federkraft (7) einschwenkbarer
Schenkel (12) eine durchgehende Bohrung (13) aufweist, durch die das Steckschloß (19) geführt und hinter der
Sperrklinke (5) verriegelt ist.
4.) Kupplung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Bohrungswandung eine achsparallel und durchlaufend sich erstreckende Nut (14) vorgesehen ist.
5.) Kupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Arretiergesperre ein in einer Aussparung
(11) des Sperrhebels (4) geführter und unter Federbelastung (7) stehender Druckknopf (17) mit einer achsparallelen
durchgehenden Bohrung (13) zur Aufnahme eines Steckschlosses
(19) vorgesehen ist.
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6.) Kupplung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungszapfen (18) und die Bohrung(l3) exzentrisch zur Druckknopfachse vorgesehen sind.
Dipl.-Ing.H.D.Ernicke Pateritanwalt
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Priority Applications (3)
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| DE19762610534 DE2610534C2 (de) | 1976-03-12 | 1976-03-12 | Kugelkopfkupplung |
| FR7704725A FR2343619A1 (fr) | 1976-03-12 | 1977-02-18 | Accouplement, notamment a rotule |
| GB1022677A GB1556525A (en) | 1976-03-12 | 1977-03-10 | Vehicle couplings |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762610534 DE2610534C2 (de) | 1976-03-12 | 1976-03-12 | Kugelkopfkupplung |
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| DE2610534A1 true DE2610534A1 (de) | 1977-09-22 |
| DE2610534C2 DE2610534C2 (de) | 1986-10-09 |
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ID=5972324
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| GB (1) | GB1556525A (de) |
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| DE102015121786B4 (de) * | 2014-12-18 | 2025-07-03 | AL-KO Technology Austria GmbH | Betätigungsgriff für eine Anhängekupplung mit Vorbereitung für ein Schloss |
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- 1976-03-12 DE DE19762610534 patent/DE2610534C2/de not_active Expired
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| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: AL-KO KOBER AG, 8871 KOETZ, DE |
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