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DE2604049B2 - Vorrichtung zum Ankuppeln von Großraum-Mfillsammelbehältern an Hubroller - Google Patents

Vorrichtung zum Ankuppeln von Großraum-Mfillsammelbehältern an Hubroller

Info

Publication number
DE2604049B2
DE2604049B2 DE2604049A DE2604049A DE2604049B2 DE 2604049 B2 DE2604049 B2 DE 2604049B2 DE 2604049 A DE2604049 A DE 2604049A DE 2604049 A DE2604049 A DE 2604049A DE 2604049 B2 DE2604049 B2 DE 2604049B2
Authority
DE
Germany
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column
carrier
coupling
receptacle
hook
Prior art date
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Granted
Application number
DE2604049A
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English (en)
Other versions
DE2604049A1 (de
DE2604049C3 (de
Inventor
Gustav Dieter Ing.(Grad.) 5860 Iserlohn Edelhoff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STAEDTEREINIGUNG KG EDELHOFF 5860 ISERLOHN
Original Assignee
STAEDTEREINIGUNG KG EDELHOFF 5860 ISERLOHN
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Filing date
Publication date
Application filed by STAEDTEREINIGUNG KG EDELHOFF 5860 ISERLOHN filed Critical STAEDTEREINIGUNG KG EDELHOFF 5860 ISERLOHN
Priority to DE2604049A priority Critical patent/DE2604049C3/de
Priority to DE2604957A priority patent/DE2604957C2/de
Priority claimed from DE19762646990 external-priority patent/DE2646990A1/de
Publication of DE2604049A1 publication Critical patent/DE2604049A1/de
Publication of DE2604049B2 publication Critical patent/DE2604049B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2604049C3 publication Critical patent/DE2604049C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F1/00Refuse receptacles; Accessories therefor
    • B65F1/14Other constructional features; Accessories
    • B65F1/1468Means for facilitating the transport of the receptacle, e.g. wheels, rolls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/10Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor characterised by supports specially adapted to objects of definite shape
    • B62B3/104Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor characterised by supports specially adapted to objects of definite shape the object being of cylindrical shape, e.g. barrels, buckets, dustbins

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Refuse-Collection Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ankuppeln von Kupplungsteile bildende Aufnahmen aufweisenden Großraum-Müllsammelbehältern, die auf einer zwei Räder tragenden Achse und einem mit Stützbökken versehenen Träger abgestützt sind, an Hubroller, die mit einer Deichsel und einer winkelig zu dieser angeordneten, an die Aufnahme ankuppelbare Säule j zum Heben und Abstützen des Behälters versehen sind.
Aus der DE-PS 9 13 399 ist eine Vorrichtung dieser
Art bekannt, btr- der eine mit einem Kugelzapfen versehene Säule mit einer Deichsel einen um die Achse eines aus zwei Rädern bestehenden Radsatzes schwenk-
!Ii baren Winkelhebel bildet Der Kugelzapfen ist in eine Lagerschale einer mit zwei Rädern versehenen, zu hebenden Plattform einführbar, so daß in eingekuppeltem Zustand der Kugelzapfen mit der Lagerschale ein Kugelzapfengelenk bildet. Die Lagerschale ist dabei
v> soweit heruntergezogen, daß der Schaft des Kugelzapfens so fest umschlossen wird, daß eine Verschiebung der Säule aus ihrer senkrechten Stellung während des Schiebens oder Ziehens des Hubrollers unmöglich sein soll. Zunächst ist an dem Hubrcüer ein schwenkbares,
-to von einer Feder beaufschlagtes Widerlager vorgesehen, das im eingekuppelten Zustand die nach unten geführte Lagerschale umschließt, so daß die stabile Ankupplung des Hubrollers gesichert ist Zum Lösen des aus einem Kupplungsring bestehenden Widerlagers ist eine
'■> Fußraste vorgesehen, durch die sich dieses entgegen der Wirkung der Feder herabdrücken läßt.
Diese bekannte Vorrichtung wird durch einen aus der DE-AS 19 61503 bekannten Hebelroller insofern verbessert, als zur Vermeidung von Verletzungen der
"·" das Gerät bedienenden Personen der auf der Säule gegen Federkraft axial verschiebliche und die herabgezogene Lagerschale umfassende Kupplungsring zum Zwecke des Lösens des Hebelrollers durch ein Hebelsystem herabdrückbar ist, das nach Lösen einer
r>~' Arretierung durch Verschwenken der Deichsel betätigbar ist.
Durch die DE-OS 25 10 617 ist ein Großraum-Müllsammelbehälter mit mindestens einer geneigten Frontoder Rückwand vorgeschlagen worden, der eine mit
ho Rädern versehene Fahrachse und einer mit Stützböcken versehene Tragachse aufweist. Zum Verfahren dieser Großraum-Müllsammelbehälter, die sich in spezielle Müllsammelfahrzeuge entleeren lassen, sind Hubroller oder Hubwagen vorgesehen, die unter die Stützachse
bi greifen und den Behälter soweit anheben, bis die Stützböcke von dem Boden freikommen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der sich leichte und gut zu handhabende
Hubroller einfach und sicher an die Behälter ankuppeln lassen.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs angegebenen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die mittig auf den Träger aufschraubbare Aufnahme zumindest teilweise der Behälterwanne im Bereich des Übergangs vom Boden zu der vorderen Seitenwand angepaßt ist und sich gegen diese abstützt, daß die Aufnahme mit einem vorderen hakenförmig nach unten gekrümmten Teil, in den ein um die Achse der Säule schwenkbares Kupplungsorgan des Hubrollerj faßt, und mit einer Anschlagfläche versehen ist, auf die sich das Kupplungsorgan abstützt, daß das Kupplungsorgan um eine horizontale Achse der Säule schwenkbar gelagert und in einer abgesenkten und einer gehobenen Stellung mit der Säule verriegelbar ist Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung läßt sich das relativ zu der Säule schwenkbare Kupplungsorgan in seiner ausgeschwenkten Stellung leicht mit der am Behälter befestigten Aufnahme kuppeln, wobei sich der Behälter auf einfache Weise in seine Fahrsteüung dadurch heben läßt, daß der Hubroller durch Herat-Jrücken der Deichsel relativ zu dem Träger in die andere Schwenkstellung verfahren und in dieser mit der Deichsel verriegelt wird. In dieser verriegelten Stellung bilden einmal die Innenflächen des hakenförmig nach unten gekrümmten Teils ein Widerlager für das in diese fassende Kupplungsorgan und zum anderen die mit der Aufnahme verbundene Anschlagfläche ein Widerlager für den das Kupplungsorgan tragenden Träger, so daß so der sich auf den Hubroller abstützende Träger steif mit dem Behälter verbunden ist und keine Kipp- oder Drehmomente auf den Hubroller übertragen werden. Bei Verwendung eines einachsigen Hubrollers ist es daher nicht erforderlich, diesen über die Deichsel in seiner den Behälter hebenden Fahrstellung zu halten. Da der in der erfindungsgemäßen Weise an den Behälter angekuppelte Hubroller mit diesem ein steifes System bildet, ist ein Abkippen des in die Fahrstellung gehobene.! Behälters sowie ein gefährliches Hochschlagen der Deichsel des Hubrollers nicht zu befürchten. Die Handhabung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist durch die einfache Art des Ankuppelns sehr erleichtert
Weitere vorteilhalte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen 2 bis 13 beschrieben worden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Großraum-Müllsammelbehälters mit der eine Hälfte der Kupplung bildende Aufnah Tie,
F i g. 2 eine Vorderansicht des Behälters nach F i g. I1
Fig. 3 einen Schnitt durch den Behälter im Bereich der Aufnahme in vergrößerter Darstellung, v,
F i g. 4 den Hubroller mit Kuppelstange beim Einführen in die Aufnahme in Seitenansicht,
Fig. 5 eine Seitenansicht des an den Behälter angekuppelten Hubrollers und
F i g. 6 eine Frontansicht des Hubrollers. M)
Der in Fig. I dargestellte Großraum-Müllbehälter besteht aus einer durch die Klappdeckel 2, 3 verschlossenen selbsttragenden Wanne 1, die sich einerseits auf die Radachse 4 mit den Rädern 5, 6 und andererseits auf den Träger 7 mit den Stützböcken 9 abstützt. Auf dem Träger 7 ist die eine Hälfte der Kupplung bildende / ufnahme 11 aufgeschraubt. Die Aufnahme 11 besitzt ein hinteres U-förmig ausgebildetes Teil 12, das den Träger 7 einfaßt und mit diesem durch den Schraubbolzen 9' sowie die Mutter 10 verschraubt ist Der vordere Teil 12 der Aufnahme 11 ist wannenförmig ausgebildet Er besteht aus einer der Außenkontur der Behälterwanne 1 folgenden und gegen diese anliegenden Grundplatte 13, die durch senkrecht stehende Seitenwände 14,15 begrenzt ist.
Der wannenförmige Teil 12 der Aufnahme ist an seinem vorderen Ende durch einen hakenförmig herabgezogenen Teil 16 geschlossen. In dem durch einen die Seitenwände 14, 15 verbindenden Steg gebildeten hakenförmigen Teil 16 ist eine Aussparung 17 vorgesehen. Im Grund dieser Aussparung befindet sich eine Anschlagfläche 18, die durch das verstärkte Endteil der Aufnahme 11 gebildet ist Die die Bodenplatte 13 der Aufnahme mit dem hakenförmigen Teil 16 verbindende Rundung 19 v/eist einen Radius auf, der dem Radius der Kupplungsstange 20 entspricht
Die Ausbildung der Kupplungsstange 20, die über der Träger 22 an dem Hubroller 23 Iv festigt ist ist aus den Fig.4 bis 6 ersichtlich. Die Kupplungsstange 20 ist mittig an dem Träger 22 angeschweißt der aus einem abgewinkelten Bandstahl 21 besteht der durch die Stege 24, 26 ausgesteift ist Im aus der Fig.5 ersichtlichen eingekuppelten Zustand liegt die Kupplungsstange 20 in dem gerundeten vorderen Teil der Aufnahme 11 und stützt sich gegen den hakenförmigen Teil 16 ab. Der Träger 22 greift in die Aussparung 17, wobei die Stirnfläche des abgewinkelten Bandstahls 21 parallel zu der Anschlagfläche 18 verläuft und sich auf diese abstützt Unter dem Gewicht des Behälters ist auf diese Weise der Träger 22 starr mit der Aufnahme 11 gekuppelt
Der Hubroller weist eine Achse 25 auf, auf der beiseits die Räder 27,28 gelagert sind. Mit der Achse 25 ist eine Basisfläche 29 verbunden, mit der die Lagerhülse 30 eines Axiallagers verschraubt ist. In der Lagerhülse 30 ist die Säule 31 durch ein Radial sowie ein Axral-Kugellager gelagert. Auf der Säule ist eine Hülse 32 axial verschieblich geführt. Die Hülse 32 ist in Richtung auf ris obere Ende der Säule 31 durch eine Schraubenfeder 34 beaufschlagt, die sich einerseits auf der Hülse 32 und andererseits auf der Lagerhülse 30 abstützt.
Die Säule 31 mündet an ihrem oberen Ende in einen Schenkel 35, der gabelförmig von den Lagerwangen 33 eingefaßt ist, die auf dem Schenkel 35 durch den Lagerbolzen 34' schwenkbar gelagert sind.
Die Lagerwannen 33 sind mit dem Träger 22 verschweißt.
Auf der Basisfläche 29 ist eine senkrechtstehende und zu der Säule 31 parallelverlaufende Stütze 36 befestigt, die an ihrem oberen Ende einen Haken 37 aufweist. Hinter diesem Haken 37 greift in der nach oben geschwenkten Stellung des Trägers 22 das abgewinkelte Ende einer Blattfeder 38, die mit dem Traghebe! 22 verschraubt ist.
Die Achse 25 weist einen Fortsatz 39 auf, der mit einem kreisscheibenförmigen Segment 40 verbunden ist, das in einer zu d,r Achse 25 rechtwinkligen Ebene liegt. Das gabelförmige Ende 41 der Deichsel 42 faßt dieses Segment 40 ein und ist auf diesem um den Bolzen 43 schwenkbar gelagert. Auf dem Umfang des Segmentes 40 sind Kerben 44,45 vorgesehen, in die in der Deichsel geführte und nicht dargestellte Zähne eingreifen können, um die Deichsel in verschiedenen Höhen feststellen zu können.
Im Griffbercich 46 der Deichsel 42 ist ein umlegbarer Hebel 47 gelagert über den sich ein Bowdenzug 48
betätigen IaBt. Das andere Ende des Zugkabels des Bowdenzuges ist an dem an der Hülse 32 befestigten Fortsatz 49 befestigt. Durch Betätigung des Hebels 47 läßt sich die Hülse 32 aus ihrer den Träger 22 mit der Säule 31 verriegelnden Stellung herabziehen.
Zum Verfahren eines Großraum-Müllsammelbehälter.s wird die Hülse 32 gegen die Kraft der Feder 34 in die aus F i g. 4 ersichtliche Stellung herabgedrückt. Der Träger 22 läßt sich sodann im Uhrzeigersinn verschwenken, bis die Blattfeder 38 hinter den Haken 37 der Stütze 36 eingreift. Der so vorbereitete Hubroller wird in der aus Fig.4 ersichtlichen Weise gegen den Behälter gefahren, bis die Kupplungsstange 20 in die Aufnahme 11 eingeführt ist. Sodann wird die Deichsel 42 aus der aus F i g. 4 ersichtlichen Stellung herabgedrückt, bis der Hubroller die aus F i g. 5 ersichtliche Stellung einnimmt.
', Sobald die länglichen Lagerwangen 33 mit der Säule 31 fluchten, schiebt die Feder 34 die Hülse 32 über das Gelenk und verriegelt die Lagerwangen 33 und somit den Träger 22 starr mit der Säule 31. Der Behälter bildet nunmehr mit dem Hubroller 23 ein verfahrbares System,
in wobei eine einfache Lenkung dadurch möglich ist. daß die Säule 31 drehbar auf der Achse 25 gelagert ist.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

1 Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Ankuppeln von Kupplungstei-Ie bildende Aufnahmen aufweisenden Großraum-Müllsammelbehältern, die auf einer zwei Räder tragenden Achse und einem mit Stützblöcken versehenen Träger abgestützt sind, an Hubrollen, die mit einer Deichsel und einer winklig zu dieser angeordneten, an die Aufnahme ankuppelbare Säule zum Heben und Abstützen des Behälters versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die mittig auf den Träger aufschraubbare Aufnahme (11) zumindest teilweise der Behälterwanne (1) im Bereich des Übergangs vom Boden zu der vorderen Seitenwand angepaßt ist und sich gegen diese abstützt, daß die Aufnahme (11) mit einem vorderen hakenförmig nach unten gekrümmten Teil (16), in den ein um die Achse der Säule (31) schwenkbares Kupplungsorgan (20) des Hubrollers (23) faßt, und mit einer Anschlagfläche (18) versehen ist, auf die sich da» Kupplungsorgan (20) abstützt daß das Kupplungsorgang (20) um eine horizontale Achse (34') der Säule (31) schwenkbar gelagert und in einer abgesenkten und einer gehobenen Stellung mit der Säule (31) verriegelbar ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (U) einen sich gegen die Behälterwandung (1) abstützenden plattenförmigen Teil (13) aufweist, der seitlich von senkrecht auf diesen stehenden Seitenwänden (14,15) begrenzt ist, die den über die volle Breite des plattenförmigen Teils (13) verlaufenden hakenförmigen Teil (16) einfassen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kup^lungsorgan aus einer mittig an dem Träger (22) befestigten Stange (20) besteht, deren Länge kleiner ist als der innere Abstand der den hakenförmigen Teil (16) einfassenden Seitenwände (14,15).
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der hakenförmige Teil (16) eine mittlere Aussparung (17) für den die Stange (20) tragenden Träger (22) aufweist und in der Aussparung (17) der Anschlag (18) für den Träger angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (18) aus einem hochgezogenen und verstärkten Teil des plattenförmigen Teils (13) der Aufnahme (i 1) gebildet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Endteil (12') der Aufnahme (11) den mit Stützböcken (8, 9) versehenen Träger (7) U-förmig einfaßt.
7. Vorrichtung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß zur Verriegelung in der gehobenen Stellung auf der Achse (25) eine parallel zur Säule (31) verlaufende Stütze (36) angeordnet ist, die an ihrem oberen Ende einen Haken (37) aufweist, hinter den ein abgewinkeltes Endteil einer an dem die Kupplungsstange (20) tragenden Träger (22) befestigte Blattfeder (38) greift.
8. Vorrichtung nach Anspruch I oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verriegelung in der abgesenkten Stellung eine auf der Säule (31) axial verschiebliche und von einer Feder (34) in Richtung auf das obere Ende der Säule (31) beaufschlagte Hülse (32) vorgesehen ist, die kuppelnd das Gelenk (33, 34, 35) erfaßt und blockiert, sobald die an dem
die Kupplungsstange (20) tragenden Träger (22) befindlichen Lagerteile (33) mit der Säule fluchten.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein den Griffbereich (46) der Deichsel (42) mit der Hülse (32) verbindender Bowdenzug (48) vorgesehen ist, über den sich die Hülse (32) durch Betätigung eines auf der Deichsel (42) gelagerten Hebels (47) in ihre das Gelenk freigebende Stellung verschieben läßt
10. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der die Kupplungsstange (20) tragende Träger (22) nach unten abgewinkelt ist
DE2604049A 1976-02-03 1976-02-03 Vorrichtung zum Ankuppeln von Großraum-Müllsammelbehältern an Hubroller Expired DE2604049C3 (de)

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DE3110112A1 (de) * 1981-03-16 1982-11-04 Normann 2808 Syke Bock Offener, stapelbarer muellbehaelter

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