DE2601571A1 - Aufladbare nickel-zink-batterie - Google Patents
Aufladbare nickel-zink-batterieInfo
- Publication number
- DE2601571A1 DE2601571A1 DE19762601571 DE2601571A DE2601571A1 DE 2601571 A1 DE2601571 A1 DE 2601571A1 DE 19762601571 DE19762601571 DE 19762601571 DE 2601571 A DE2601571 A DE 2601571A DE 2601571 A1 DE2601571 A1 DE 2601571A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- zinc
- oxide
- zinc battery
- rechargeable nickel
- nickel
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M4/00—Electrodes
- H01M4/02—Electrodes composed of, or comprising, active material
- H01M4/24—Electrodes for alkaline accumulators
- H01M4/244—Zinc electrodes
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M10/00—Secondary cells; Manufacture thereof
- H01M10/34—Gastight accumulators
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M50/00—Constructional details or processes of manufacture of the non-active parts of electrochemical cells other than fuel cells, e.g. hybrid cells
- H01M50/40—Separators; Membranes; Diaphragms; Spacing elements inside cells
- H01M50/409—Separators, membranes or diaphragms characterised by the material
- H01M50/449—Separators, membranes or diaphragms characterised by the material having a layered structure
- H01M50/451—Separators, membranes or diaphragms characterised by the material having a layered structure comprising layers of only organic material and layers containing inorganic material
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M50/00—Constructional details or processes of manufacture of the non-active parts of electrochemical cells other than fuel cells, e.g. hybrid cells
- H01M50/40—Separators; Membranes; Diaphragms; Spacing elements inside cells
- H01M50/409—Separators, membranes or diaphragms characterised by the material
- H01M50/449—Separators, membranes or diaphragms characterised by the material having a layered structure
- H01M50/454—Separators, membranes or diaphragms characterised by the material having a layered structure comprising a non-fibrous layer and a fibrous layer superimposed on one another
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E60/00—Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
- Y02E60/10—Energy storage using batteries
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Battery Electrode And Active Subsutance (AREA)
- Secondary Cells (AREA)
- Cell Separators (AREA)
Description
In letzter Zeit sind viele Untersuchungen durchgeführt worden, um aufladbare Batterien mit einem alkalischen
Elektrolyten und mit Zinkzusammensetzungen als negatives Elektrodenmaterial zu entwickeln; denn diese Batterien
haben ausgezeichnete Eigenschaften, beispielsweise eine hohe Stromdichte, eine hohe Arbeitsspannung,
günstige Materialkosten, eine ausgezeichnete Auslauffestigkeit und ein Niedrigtemperaturverhalten. Nach
vielen technischen Anstrengungen ist zur Erzielung einer langen Lebensdauer bei zyklischen Auflade-und
Entladevorgängen erzielt worden. So ist beispielsweise eine Elektrode dadurch hergestellt worden, daß ein
stromabnehmendes Teil mit einer Mischung aus 80 bis 90 °/o
Gewichtsanteilen Zinkoxyd und/oder Zinkpulver und aus
5 bis 20 °/o Gewicht s anteil en Quecksilber und/oder Quecksilberoxyd
beschichtet wurde. Die Entladungskapazität einer Batterie, die eine solche Elektrode aufzuweisen
hat, wird jedoch dann allmählich schwächer, wenn diese Batterie einem Auflade-Entladezyklus unterworfen wird,
auch bei einer so geringen Stromdichte von 2 bis 3 mA/cm. Unter derartigen Bedingungen war es schwer, über 50 Zyklen
hinauszugehen, bevor die Kapazität sich auf die Hälfte der Eingangskapazität verringert» Für den kommerziellen
Gebrauch müssen aufladbare Batterien in der Lage sein, auch nach der zweihunderten Aufladung mehr als
die Hälfte der Anfangsleistung zu behalten» Um soche
Batterien herstellen zu können sind weitere und neue
609830/081 7
PATENTANWÄLTE F.W. KEMMERICH · GERD MÜLLER · D. GROSSE · F. POLLMEIER
- bh -IO.I.I976
Verbesserungen an der Zinkelektrode, an der positiven Elektrode, am Separator, am Elektrolytabsorber und am
Elektrolyt erforderlich.
Für die Batterien kann dann eine gute Fiederaufladbarkeit
erwartet werden, wenn das ausgetretene Produkt der Zinkelektrode sich während der Entladung nicht im
Elektrolyten löst«, Um diese Auflösung zu verhindern,
ist eine plattenartige Zinkelektrode, die zur Festlegung des Entladeproduktes als Ca Zn (OH), auf der Elektrode
Kalziumhydro.scyd enthält, getestet worden. Dies wurde von N.A. Zhulikov im U.S.S.R. Authors Certificate
Nr. II6812, das am 7. März I958 eingereicht worden ist,
mitgeteilt und berichtet. Diese Elektrode kann aber eine hohe und starke Entladungsieistung nicht aushalten,
weil sich wegen des sogenannten Passivierungseffekt
es ein passiver Film auf dem Zinkpulver bildet.
Die Verbesserung von aufladbaren Nickel-Zink-Batterien
unter Verwendung einer halbtrokenen negativen Elektrode, in der zur Verhinderung der Auflösung des Reaktionsproduktes im Elektrolyten die Menge des Elektrolyten
beschränkt worden ist, ist ebenfalls versucht worden. Jedoch ohne Erfolg.
Ziel dieser Erfindung ist somit die Schaffung einer
aufladbaren Nickel-Zink-Batterie mit einer langen zyklischen Lehensdauer, die dann die konventionellen
Trockenbatterien oder Trockenzellen, die im Gebrauch
sind, ersetzen kann.
aufladbaren Nickel-Zink-Batterie mit einer langen zyklischen Lehensdauer, die dann die konventionellen
Trockenbatterien oder Trockenzellen, die im Gebrauch
sind, ersetzen kann.
Gegenstand dieser Erfindung ist somit eine aufladbare Nickel-Zink-Batterie. Zu dieser Nickel-Zink-Batterie
gehören:- eine negative Elektrode - diese negative Elek-
609830/0817
PATENTANWÄLTE F.W. HEMMERICH ■ GEPD MULLtR · D. GROSSE · F. POLLMEIER
- bh -
•4 10.1.1976
trode bestellend aus einem stromabnehmenden Teil, das
mit einer Schicht aus einem Gemisch beschichtet ist, das sich zusammensetzt aus fluorhaltigem Kunstharz,
aus 3 bis 20 °fo Gewichtsanteilen Kalzium und/oder Kalziumhydroxyd,
aus 1 bis 20 °/o Gewichtsanteilen von mindestens einem Stoff, der ausgewählt wird aus Wismutoxyd,
Fismuthydroxyd, Kadmiumoxyd und Kadmiumhydroxyd,
und in seinen restlichen Anteilen aus Zink und Zinkoxyd und/oder Zinkhydroxyd; eine positive Elektrode
mit einer theoretischen Leistung oder theoretischen Kapazität.von ungefähr einem Viertel bis ungefähr der
Hälfte der theoretischen Leistung oder theoretischen Kapazität der negativen Elektrode - die vorerwähnte
positive Elektrode bestehend aus Nickeloxyd als aktivem Material; ein Separator, der aus einem folienartigen
und nichtgewobenen Stoff besteht, der mit Polyvinylalkohol und einer Borzusammensetzung beschichtet ist;
ein zwischen der positiven Elektrode und der negativen Elektrode angeordneter Elektrolytabsorber bestehend
aus einem folienartigen und alkalifesten Körper, der
mit einem Gemisch imprägniert ist, das sich zusammensetzt aus Polyvinylalkohol und aus einem alkalifesten,
oxydierten Material; schließlich auch noch ein Elektrolyt in einer Menge von ungefähr 1,0 ml bis ungefähr 1,7 ml
je Amperestunde der theoretischen Leistung oder der theoretischen Kapazität der negativen Elektrode. Diese
Kombination aus einer negativen Elektrode, aus einer positiven Elektrode mit einem begrenzten Leistungsverhältnis;
aus einem Separator, aus einem Elektrolytabsorber und aus einer begrenzten Menge eines alkalischen
609830/0817
PATENTANWÄLTE F.W. HEMMERICH · GE-RD M1JLLtP · D. GROSSE · F. POLLMEIER 72 447
- bh -
f 10.1.1976
Elektrolyten wird vorzugsweise in ein .dafür geeignetes
Gehäuse eingesetzt. Die für die negative Elektrode bestimmte Mischung wird vorzugsweise durch Kneten
eines Gemisches aus 2 bis 13 °/o Gewichtsanteilen eines in einer alkalischen Lösung dispersierten fluorhaltigen Kunstharzes, aus 3 bis 20 °/o Gewichts ante ilen Kalziumoxyd und/oder Kalziumhydroxyd, aus 1 bis 20 fo Gewichtsanteilen von mindestens einem Material, das aus Vismutoxyd, Wismuthydroxyd, Kadmiumoxyd und Kadmiumhydroxyd ausgewählt wird sowie aus 2 bis 20 °/o Zinkpulver und in den restlichen Anteilen aus Zinkoxyd und/
oder Zinkhydroxyd hergestellt, woraufhin dann das Gemisch in mehreren Schichten übereinandergeschichtet
wirdο Bei dem Gemisch für die negative Elektrode handelt es sich vorzugsweise um ein gesintertes Gemisch.
eines Gemisches aus 2 bis 13 °/o Gewichtsanteilen eines in einer alkalischen Lösung dispersierten fluorhaltigen Kunstharzes, aus 3 bis 20 °/o Gewichts ante ilen Kalziumoxyd und/oder Kalziumhydroxyd, aus 1 bis 20 fo Gewichtsanteilen von mindestens einem Material, das aus Vismutoxyd, Wismuthydroxyd, Kadmiumoxyd und Kadmiumhydroxyd ausgewählt wird sowie aus 2 bis 20 °/o Zinkpulver und in den restlichen Anteilen aus Zinkoxyd und/
oder Zinkhydroxyd hergestellt, woraufhin dann das Gemisch in mehreren Schichten übereinandergeschichtet
wirdο Bei dem Gemisch für die negative Elektrode handelt es sich vorzugsweise um ein gesintertes Gemisch.
Die positive Elektrode kann als Sinterausführung hergestellt
sein, oder aber als plastikgebundene Nickeloxydelektrode .
Der Separator läßt sich dadurch herstellen, daß eine Paste aus Polyvinylalkohol und einer Borzusammensetzung
auf ein dünnes,nichtgewobenes Tuch aufgetragen wird,
das von einer konzentrierten Alkalilösung nicht zerstört werden kann und oxydationsfest isto
Der Elektrolytabsorber besteht vorzugsweise aus einem dünnen, nichtgewobenen Tuch, das gegenüber Alkalilösungen
ebenfalls beständig ist. Er ist vorzugsweise
mit einer Lösung eines Schäummittels getränkt und dann vor Gebrauch getrocknet, um ihm eine Netzbarkeit durch den alkalischen Elektrolyten während der Fertigung der Zellen zu geben.
mit einer Lösung eines Schäummittels getränkt und dann vor Gebrauch getrocknet, um ihm eine Netzbarkeit durch den alkalischen Elektrolyten während der Fertigung der Zellen zu geben.
609830/0817
PATENTANWÄLTE F.W. KEMMERICH · GERD MULLt" · D. GROSSE · F. POLLMEIER 72 447
- bh -
S" 10.1.1976
- Jr -
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel (der in Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele) näher
erläutert. Die Zeichnung zeigt in:-
Pig. 1 Einen Schnitt durch eine aufladbare Nickel-Zink-Batterie
mit Darstellung der Elektrodenkonstruktion.
Fig. 2 Eine Schnittdarstellung, die erkennen läßt, wie die Elektroden der mit Fig. 1 dargestellten
Batterie in dem zylindrischen Gehäuse an-'geordnet
sind.
Zu der mit Fig. 1 wiedergegebenen walzenförmigen Batterie gehört ein Gehäuse le In diesem Gehäuse befindet
sich beispielsweise ein elektrochemisch arbeitender zylindrischer Wickel, der dadurch geformt wird, daß einander
überlappend angeordnet werden: eine Zinkelektrodenschicht 2 als negative Elektrode, ein Separator 3»
ein Elektrolytabsorber als Material zur Absorption des Elektrolyten und eine Nickelelektrodenschicht 5 als positive
Elektrode«, Dieser stromerzeugende Wickel wird in das Gehäuse 1 eingesetzt, dessen aus Metall hergestellte
obere Kappe 6 als positiver Elektrodenanschluß Verwendung findet und über einen geeigneten Leiter 7
mit der positiven Elektrode 5 in Verbindung steht»
Die negative Elektrode 2 ist über eine Leitung 8 elektrisch mit dem Innenteil des Gehäuses 1 verbundene Der
Separator und der Elektrolytabsorber (3, 4) sind mit einem alkalischen Elektrolyten imprägniert, beispielsweise
mit Kaliumhydroxyd.
Der säulenartige Wickel, der auf elektrochemische Weise Strom erzeugt wird mit Fig. 2 dargestellt. Er entsteht
dadurch, daß die übereinanderliegenden Schichten von
60S830/0817
PATENTANWÄLTE F.W. HEMMERICH · GERD MÜLLER · D. GROSSE · F. POLLMEIER 72
L
- bh -
6 IO.I.I976
einem Ende aus aufgewickelt werden. Bei diesen übereinander
angeordneten Schichten handelt es sich um die Zinkelektrode 2, um den Separator 3, um den Elektrolytabsorber
4 und um die positive Elektrode 5· Nach Beendigung des Wickelvorganges wird der so entstandene Körper
oder Wickel mit einem Klebestreifen festgelegt.
Die Zinkelektrode 2 erhält man dadurch, daß eine Schicht
der negativen Elektrodenmischung auf ein stromauf nehmendes
Teil aufgetragen und auf diesem Teil befestigt wird. Als stromaufnehmendes Teil können Verwendung finden:-
ein Metallnetz, ein Blechstreifen, ein Drahtnetz oder
ein gestanztes Siebblech aus siberbeschichtetem Kupfer,
oder Messing. Die durch die negative Elektrodenmischung entstandene Schicht besteht aus 2 bis 13 0Jo Gewichtsanteilen
eines fluorhaltigen Kunstharzes, beispielsweise aus Polytetrafluoräthylen (PTFE), das in einer alkalischen
Lösung in Dispersion vorhanden ist; aus 6O bis 94 i° an aktivem Material, beispielsweise von zumindest
einem Pulver Zinkoxyd uns Zinkhydroxyd als Hauptbestandteile, wobei sich der Rest aus den übrigen Zuschlagstoffen
zusammensetzt. Bei den Zuschlagstoffen handelt es
sich um eine Pulvermischung aus 3 bis 20 °/o Gewichtsanteilen
von mindestens einem der Stoffe Kalziumoxyd und Kalziumhydroxyd und 1 bis 20 °/o gewichtsanteile von zumindest
einem der Stoffe Wismutoxyd, Wismuthydroxyd,
Kadmiumoxyd und Kadmiumhydroxyd. Die Zinkelektrode wird nun beispielsweise wie folgt hergestellt:- Zunächst einmal
wird die gesamte alkalische Dispersionslösung eines fluorhaltigen Kunstharzes dem Gemisch aus. Zinkoxydpulver,
Zinkpulver, Wismutoxydpulver und Kalziumhydroxyd
pulver zugeschlagen.
609830/081 7
PATENTANWÄLTE F.W. HEMMERICn · GERD MÖLLER ■ D. GROSSE · F. POLLMEIER
- bh -> IO.I.I976
Die resultierende Mischung wird sorgfältig derart gekentet, daß eine flexible und weiche Schicht entsteht,
die dann auf eine Dicke von ungefähr 0,2 mm bis ungefähr 0,7 mm ausgerollt wird.
Der leichten Verarbeitbarkeit halber sollte bei der Herstellung der negativen Elektrodenschicht vorzugsweise
wie folgt verfahren werden:- Mehrere Schichten, die sich in verschiedene Richtungen erstrecken werden aufeinandergeschichtet
und durch Walzen lamelliert, so daß die vielen PTEF-Fasern ineinandergreifen und dadurch die
Pulvermischung fest zusammenhalten»
Wird die Elektrode mit einem alkalischen Elektrolyten getränkt, dann wird ein metallisches Schwammskelett aus
Wismut oder aus Kadmium über der negativen Elektrode angeordnet, wobei das aktive Material, der Elektrolyt und
das Kalziumhydroxyd in den Hohlräumen dieses metallischen Skelettes festgelegt werden, so daß die Elektrode
dann für die starke Stromabgabe geeignet ist. Weil das vorerwähnte Skelett dieser Elektrode die anderen
-Elektrodenstoffe vermittels der vorerwähnten Verfahren festhält, bleibt die hohe Leistung dieser Elektrode über
eine lange zyklische Lebensdauer erhaltene
Der Separator 3 soll Kurzschlüsse, die zwischen allem dendritisch gewachsenem Zink und der positiven Elektrode
aufkommen können, verhindern. Die Herstellung dieses Separators erfolgt dadurch, daß eine Mischung aus Polyvinylalkohol
und einer wässerigen Borzusammensetzung auf einen nichtgewebten Stoff aufgetragen wird, der zumindest
aus einem natürlichen Harz und/oder Kunstharz besteht, beispielsweise aus Nylon, Polyvinylformal, PoIy-
609830/0817
PATENTANWÄLTE F.W. HEMMERICH · GERD MÖLLER · D. GROSSE · F. POLLMEIER
- Vh. -¥ 10.1.1976
Polyvinylchlorid, Akronitril-Kopolymere oder Kopolymere aus Polyvinylchlorid/Akrylester, die in einer
konzentrierten alkalischen Lösung beständig sind. Derartige Stoffe haben vorzugsweise eine Dicke von ungefähr
0,05 mm bis ungefähr 0,15 mm. Noch vor dem Beschichtungsvorgang
wird dieser Stoff in einem Schäummittel, beispielsweise in einem Alkylaryl-Polyätheralkohol, in
einem Alkylarylather-SuIfonat oder Polyoxyäthylentridezylalkohol
getränkt und getrocknet. Feil alXe Poren des porösen Körpers während des BeschichtungsVorganges
mit der alkalischen Lösung des Polyvinylalkohole ausgefüllt werden, hat der Separator Löcher, die so groß
sind, daß -während des Aufladens der Batterie ein dendritisches
Wachsen des Zinks durch sie stattfinden könnte, demgegenüber zeigt dieser Stoff eine ausgezeichnete · Ionenleitfähigkeit
und ist zudem in konzentrierter alkalischer Lösung beständig. Diese Vorbehandlung ist die Gewähr
dafür, daß der Separator Schwierigkeiten durch Kurzschlüsse verhindert, gewährleistet ist zudem auch eine
bessere Massenproduktion»
Zum Festhalten des alkalischen Elektrolyten wird ein Elektrolytabsorber k verwendet. Er wird dadurch hergestellt,
daß ein nichtionisches Schäummittel, wie dies bereits im Zusammenhang mit dem Separator erwähnt worden
ist, als Mischung mit Polyvinylalkohol und einem Pulver aus einem weniger löslichen Oxyd in das nichtgewebte
Tuch, eingefüllt wird, das aus dem gleichen Material wie jenes des Speparators bestehen kann.
Als nächstes wird die positive Elektrode 5 dadurch her
gestellt, daß ein Gemisch aus Nickeloxydpulver, aus
609830/081 7
PATENTANWÄLTE F.W. HEMMERICH · GERD MÜLLER · D. GROSSE · F. POLLMEIER 72
- bh -9 10.1.1976
Kunstharzbinder und aus einem stroraleitenden Material
•warmgepreßt wird, wobei man eine plattenförmige Elektrode
mit einer Dicke von ungefähr 0,5 mm bis ungefähr 2 mm erhält. Alternativ kann aber auch eine positive
Elektrode aus gesintertem Nickeloxyd verwendet werden, die durch Imprägnierung in eine gesinterte Platte aus
Nickelhydroxyd hergestellt werden kann. Die theoretische Kapazität/Leistung der positiven Elektrode liegt
vorzugsweise in dem Bereich von rund einem Viertel bis rund der Hälfte der theoretischen Kapazität/Leistung
der negativen Elektrode. Diese theoretische Kapazität/ Leistung ist definiert als der ¥ert der aus dem Anteil
des aktiven Materials in der Mischung errechnet wird. Lösungen sowohl von Natriumhydroxyd als auch von Kaliumhydroxyd
können als Elektrolyt für die aufladbare Nickel-Zink-Batterie dieser Erfindung in einer Konzentration
von 2 Mol bis 10 Mol verwendet werden. Auch deren Menge ist auf den Bereich von rund 1 ml bis 1,7 ml
je" 1 Ah theoretischer Kapazität/Leistung der negativen
Zinkelektrode beschränkt. Mit dieser Beschränkung soll die Auflösung des Entladungsproduktes von Zink verhindert
werden. Wir haben festgestellt, daß es in Übereinstimmung
mit dieser Erfindung möglich ist,. wiederaufladbare Nickel-Zink-Batterien unter Anwendung der vorerwähnten
Verfahren herzustellen als eine""Kombination einer
Zinkelektrode, eines Separators, eines Elektrolytabsorbers,
einer Nickelelektrode begrenzter Kapazität/Leistung und einer begrenzten Menge des Elektrolyten, und
dies bei einen ausgezeichneten Betriebsverhalten und einer verlängerten, zyklischen Lebensdauer.
609830/081 7
PATENTANWÄLTE F.V.'. HEMiVSERICH ■ GSRD WÖLLF.R · D. GROSSE · F. POLLMEIER
- bh -
JO 10.1.1976
Wir haben beispielsweise Batterien der C-Größe (unter
Anwendung der vorerwähnten Verfahren ) hergestellt; diese Batterien hatten eine Stromabgabeleistung von
anfänglich rund 1,2 Ah bis 1,5 Ah und können unter der Bedingung einer Afuladung bis 0,5 C und einer Entladung
von 0,17 C bis hinunter zur halben Anfangskapazität bis zu 300 mal aufgeladen und ent1 .den werden.
Der Anteil des in der Mischung für die negative Elektrode enthaltenen Kalziumoxydes oder Kaliziumhydroxydes
muß auf weniger als 20 °fo Gewichtsanteile begrenzt
werden, weil sonst die Elektrodenkapazität sich schnell bei einer gleichzeitigen Passivierung des Zinkes abschwächt.
Bei Verwendung von weniger als 1 °/o Gewichtsanteile Kaliziumoxyd oder Kalziumhydroxyd kann die
Elektrode eine geeignete Leitfähigkeit nicht für eine lange zyklische Lebensdauer aufrechterhalten. Auch der
Anteil an Polytetrafluoräthylen (PTFE), der in der Mischung für die negative Elektrode enthalten ist, ist
wichtig. Bei einem Anteil von mehr als k °fo PTFE zeigt
die negative Elektrode hervorragende mechanische Eigenschaften. Sinl aber mehr als Ik % PTFE in der negativen
Elektrode enthalten, dann schwächt sich die Elektrodenleistung schnell ab. Weiterhin hat die Menge des Elektrolyten
einen starken Einfluß auf die zyklische Lebensdauer, wie dies zuvor schon beschrieben worden ist. Ist
in der Batterie ein zu großer Anteil des Elektrolyten enthalten, dann ist sie für eine lange zyklische Lebens
dauer nicht geeignet, ein Mangel an Elektrolyt bringt aber auch eine geringere Leistung. Experimente haben
bewiesen, daß der Anteil des Elektrolyten auf den Be-
609830/0817
PATENTANWÄLTE F.W. HEMMERICH · GERD MÜLLER · D. GROSSE · F. POLLMEIER 72
- bh -
ΛΛ IO.I.I976
reich, von ungefähr 1,0 ml bis ungefähr 1,7 ml je 1 Ah
der Zinkelektrodenkapazität oder der Zinkelektrodenleistung eingestellt werden sollte.
Diese Erfindung ist anhand der nachstehend gegebenen Beispiele besser zu verstehen. Die negative Elektrode,
die die verschiedenen Mengen der mit Tabelle 1 angeführten aktiven Stoffe aufweist, ist in jedem Fall in der
Form einer folienartigen Platte mit einer Dicke von 0,8 mm bis 1 mm hergestellt und auf ein stromauf nehmendes
Teil aus gestrecktem silberplattierten Kupfer so aufgepreßt worden, daß eine Schicht der Mischung aus
den aktiven Stoffen an ihr haftet.
Zu Vergleichszwecken sind konventionalle Zinkelektroden, bei denen Quecksilberoxyd in der Mischung für die
negative Elektrode enthalten sind, getestet worden. Diese Batterien sind als Gruppe C-Batterien indiziert
worden. Alle Batterien wurden , wie dies in Tabelle 2 angeführt ist, in C-Ausführung mit einer Fennleistung
von 1,2 Ah hergestellt, und zwar in der angeführten .Kombination der Elektroden und mit der angeführten
zyklischen Lebensdauer. Bei jeder dieser Batterien wurde ein Separator aus einem nichtgewebten Tuch aus einem
Kopolymer aus Akrylonitril und Polyvinylchlorid verwendet, das nach einer der Netzbarkeiterhöhung dienenden
Vorbehandlung mit einem Schäummittel mit einer Mischung · aus Polyvinylalkohol (PVA) und einer wässerigen
Borsäurelösung beschichtet wurde. Der Elektrolytabsorber wurde durch Tränken eines nichtgewebten Stoffes
aus einem Kopolymer von Akrylnitril und Polyvinyl chlorid mit einem nichtionischen Schäummittel getränkt
609830/0817
PATENTANWÄLTE F.W. MEMMERICH · GERD MÖLLER ■ D. GROSSE · F. POLLMEIER
- bh -IO.I.I976
und dann mit einem Gemisch, aus PVA und ΤχΟ~-Pulver.
Statt des TiOp können auch. MgO und/oder BaO verwendet
werden« Zu anderen alkalifesten Metalloxyden, die verwendet werden können, gehören Zirkoniumoxyd, Aluminiumoxyd
und - Aluminiumhydroxyd. Gemische aus alkalifesten Metalloxyden können verwendet werden. Die zyklische
Lebensdauer der Batterien ist unter den nachstehend angeführten Bedingungen getestet worden: Aufladung
von 0,5 C für die Dauer von 2,5 Stunden sowie Entladung von 0,1 C vollständig bis zur Endspannung von
0,9 Volt. Die in der Tabelle angegebenen Zahlen stehen für die zyklische Lebensdauer bei einem Absinken der
Kapazität/Leistung auf den halben Wert der Nennkapazität/Nennleistung.
negative Vie aus Tabelle 2 zu erkennen ist, besteht die/Elektro
de der Batterien mit der längeren Lebensdauer aus einer Mischung von 10 °/>
Gewichtsanteilen Kalziumhydroxyd, von 10 io Gewichtsanteilen Wismut oxyd, von 6j % Gewichtsanteilen
Zinkoxyd, von 5 i° Gewichtsanteilen Zinkpulver
und von 8 % Gewichtsanteilen PTFE. Der Elektrolyt ist beschränkt auf eine Menge von 1 ml bis 1,5 tnl je 1 Ah
der negativen Elektrodenleistung, wohingegen die Kapazität/Leistung der positiven Elektrode l/k bis l/2 der
Kapazität/Leistung der negativen Elektrode entspricht.
Als Elektrolytabsorber kann ein nichtgewebter ξ>ΐoff,
mit porösem Körper, aus Polyvinylformal, Polystyrol oder Polypropylen an Stelle des Kopolymers aus Akrylnitril
und Polyvinylchlorid genmommen werden.
Wenn auch andere Modifikationen der Erfindung und deren Variationen nicht beschrieben worden sind, so sollen
diese doch unter diese Erfindung fallen, als wären sie in die Patentansprüche aufgenommen.
609830/081 7
V0 Tabelle 1
t- l
ON
t- ι η
J· A H H
JD ·
evj O
t- ι H ι Anteile an der Ausführung der negativen Elektrode
cc Zusammensetzung
Hi (# Gewichtsanteile :
jjj
jjj
g
g
UJ
y o
1 co
Q OO
£ ο
• O
5 co
OC —*
5 ^
UJ
I
UJ
UJ
| A1 | A2 | A3 | B1 | B2 | 3 | |
| Ca(CH)2 | 0 | 10 | 20 | 5 | 15 | 25 |
| Bi2O3 | 10 | 10 | 10 | 0 | 0 | 0 |
| Cd 0 | 0 | 0 | 0 | 10 | 10 | 10 |
| Zn 0 | 77 | 67 | 57 | 65 | 62 | 52 |
| Hg 0 | 5 | 5 | 5 | 5 | 5 | 5 |
| FluorhaltigeS Kunstharz | 8 | 8 | 8 | 15 | 8 | 8 |
10 0 0
co zn O 77 67 57 65 62 52
CD
0 8^
JSJ
CD CD
CJl
| (Ω | Φ | |
| U | E)D | ÖD |
| φ | ö | |
| j3 | :cd | |
| cd | •ο | ho |
| τ) | cd | U |
| ΙΩ | H | O |
| Ö | |> | |
| Φ | jj | ω |
| ,α | ||
| φ | ||
| 1-1 | h | 3 |
| Φ | T) | |
| φ | τ) | cd |
| H | ||
| ο | H | -P |
| (Ω | pj | |
| •Η | cd | |
| H | N | |
| Jd | Fl | T) |
H
-P Φ Φ :cd Jd τ) +3 ü O •H -H in NS-P cd Jd ft ^ φ cd φ Η W τ) φ
-P Φ Φ :cd Jd τ) +3 ü O •H -H in NS-P cd Jd ft ^ φ cd φ Η W τ) φ
■ρ
E t>s pj Φ H
cd fcfl o
•Η i-i Φ (Ω -P
ElO 03 Jd
ti :S Φ φ H H S «η W
-P I Φ
:csi Jd τ)
-P Ö O
•Η ·Η h
N N -P
cd Jd
ft U Φ cd Φ
W
W
Φ Φ
T) TJ
ElD U
Fj-P
3 Jd
k Φ
Fj-P
3 Jd
k Φ
3 Φ
«Η α
B) Fj
<! tS3
2601
oooooooooooomoooooooo
0\a\0\Olf\Nif\CONNVOCOONCON^H«n
H r\ Π N N H HH W Π N N H
ir\
s s
a s HHHHHHHHH seeeeeesh
HHHHHH
eesseh
»n^t· cnvo
m \ο·\ο 4
η η
■* cn
η η
7
92.6t. ·τ·οτ 609830/0817
92.6t. ·τ·οτ 609830/0817
3ssouo · ORIGiNAL INSPECTED
Claims (1)
- PATENTANWÄLTE F.W. HEMMERICH · GERD MÖLLER ■ D. GROSSE ■ F. POLLMEIER 72- bh -JS 10.1.1976- Vär -Patentansprüche;-1.) Wiederauf ladbare Nickel-Zink-Batterie mit einer folienartigen negativen Elektrode bestehend aus einer Zinkzusammensetzung oder aus darin als aktives Material enthaltenen Zusammensetzungen; mit einer folienartigen positiven Elektrode bestehend aus Nickeloxyd als aktivem Material; mit einem Separator, mit einem Elektrolytabsorber und mit einem alkalischen Elektrolyten. Diese Nickel-Zink-Batteriedadurch gekennzeichnet, daß die negative Elektrode aus einem stromaufnehmenden Teil besteht, auf das eine Mischung aus fluorhaltigem Kunstharz, aus 3 bis 20 °/o Gewichtsanteilen Kalziumoxyd und/oder Klaziumhydroxyd, aus 1 bis 20 °/o Gewichtsanteilen von mindestens einem Material ausgewählt aus Wismutoxyd, Wismuthydroxyd, Kadmiumoxyd und Kadmiumhydroxyd sowie JLm restlichen Teil aus Zink und Zinkoxyd und/oder Zinkhydroxyd als Schicht aufgetragen ist; daß die theoretische Kapazität/Leistung der positiven Elektrode rund ein Viertel bis rund die Hälfte der theoretischen Kapazität/Leistung der negativen Elektrode beträgt; daß der Separator als ein falienartiger, nichtgewebter Stoff ausgeführt ist, der mit Polyvinylalkohol und einer Borzusammensetzung, beschichtet ist; daß der ElektroIytabsorber aus einem folienartigen und alkalifesten, porösen Körper besteht, der mit einer Mischung aus einem Polyvinylalkohol und einem alkalifesten oxydiertem Material imprägniert ist; daß schließlich der alkalische Elektrolyt in einer Menge von rund 1,0 ml bis rund 1,7 ml $e Amperstunde vorhanden ist, und zwar je Amperstunde der theoretischen Kapazität/ . Leistung der negativen Elektrode.609830/08 17PATENTANWÄLTE F.W. HEMMERICH · GERD MÜLLER · D. GROSSE · F. POLLMEIER 72 kki[- bh -/b 10.1.19762. Wiederaufladbare Nickel-Zink-Batterie nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem konzentrierten alkalischen Elektrolyten um eine Lösung von 2 bis 10 Mol Natriumhdroxyd oder Kaliumhydroxyd handelt.3. Wiederaufladbare Nickel-Zink-Batterie nach Anspruch 1 oder Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß die negative Elektrode aus mindestens zwei Folien besteht, die aufeinandergeschiehtet sind und jeweils in den ineinandergreifenden Fasern gegen ihre Längsrichtungen verschiedenartig·ausgerichtet sind.k, Wiederaufladbare Nickel-Zink-Batterie nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der alkalifeste und poröse Körper des Elektrolytabsorbers aus einem nichtgewebten Stoff aus Kunstfasern besteht.5. Wiederaufladbare Nickel-Zink-Batterie nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis k,
dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem stromaufnehmenden Teil der vorerwähnten folienartigen negativen Elektrode um ein Metallnetz, ein gestrecktes Blech, ein Drahtnetz oder ein gestanztes Siebblech aus Silber, silberplattiertem Kupfer oder Messing handelt,609830/0817PATENTANWÄLTE F.W. HEWMERICH · GERD MÜLLER · D. GROSSE · F. POLLMEIER 72 44-7- bh -10.1.19766. Wiederaufladbare Nickel-Zink-Batterie nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß die alkalifeste und oxydierte Zusammensetzung des Separators aus einem Metalloxyd besteht, das eine Alkalifestigkeit aufweist.7· Wiederaufladbare Nickel-Zink-Batterie nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Metalloxyd, das die Alkalifestigkeit besitzt ausgewählt ist aus Magnesiumoxyd, Kalziumoxyd, Titanoxyd, Zirkoniumoxyd, Aluminiumoxyd Aluminiumhydroxyd und deren Gemische.8., Wiederaufladbare Nickel-Zink-Batterie nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 7 > dadurch gekennzeichnet, daß die Mischung, aus der die Folie der Zinkelektrode hergestellt wird, aus gesintertem Material besteht.9· Wiederaufladbare Nickel-Zink-Batterie nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 8, ° dadurch gekennzeichnet, daß der nichtgewebte Stoff des Separators besteht aus mindestens einem Kunstharz ausgewählt aus Nylon, Polyäthylen, Polypropylen, Polystyrol, Polyvinylalkohol, Polyvinylchlorid, Polyvinylformal, Akrylnitrilvinylchlorid-Kopolymeren, Polivinylchlorid-Akrylester-Kopolymeren und Gemischen daraus«609830/081 7PATENTANWÄLTE F.V\/. HEMMERICri · GbRD MÖLLER · D. GROSSE · F. POLLMEIER 72- bh - $€ 10.1.1976- JA- -10. Wiederaufladbare Nickel-Zink-Batterie nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,daß der folienartige, alkalifeste und poröse Körper aus einem Stoff besteht der aus zumindest einem Kunstharz besteht, das ausgewählt worden ist aus Nylon, Polyäthylen, Polypropylen, Polystyrol, Polyvinylalkohol, Polivinylformal, Kopolymeren von Akrylnitrilvinylchlorid, Kopolymeren von Polyvinylchoridakrylester und Gemischen davon,11. ¥iederaufladbare Nickel-Zink-Batterie nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,daß die folienartige Zinkelektrode und die Nickelelektrode derart gewickelt werden, daß sich der Separator zwischen ihnen befindet.Wiederaufladbare Nickel-Zink-Batterie nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der folienartige und alkalifeste, poröse Körper mit einer Lösung eines Schäummittels imprägniert worden ist, um seine Netzbarkeit zu verbessern.Wiederaufladbare Nickel-Zink-Batterie, dadurch gek ennzeichnet, daß sie im wesentlichen der Beschreibung und der Zeichnung entspricht β- Ende -609830/0817
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP844075A JPS5626108B2 (de) | 1975-01-20 | 1975-01-20 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2601571A1 true DE2601571A1 (de) | 1976-07-22 |
| DE2601571C2 DE2601571C2 (de) | 1982-09-30 |
Family
ID=11693175
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2601571A Expired DE2601571C2 (de) | 1975-01-20 | 1976-01-16 | Nickel-Zink-Akkumulator |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4037033A (de) |
| JP (1) | JPS5626108B2 (de) |
| CA (1) | CA1060949A (de) |
| DE (1) | DE2601571C2 (de) |
| FR (1) | FR2298193A1 (de) |
| GB (1) | GB1530961A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2707051A1 (de) * | 1977-01-13 | 1978-07-20 | Energy Res Corp | Elektrische batterie |
Families Citing this family (48)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4415636A (en) * | 1975-08-22 | 1983-11-15 | Energy Research Corporation | Secondary batteries having a zinc negative electrode |
| US4332871A (en) * | 1980-09-15 | 1982-06-01 | Energy Research Corporation | Zinc electrode with cement additive |
| JPS57134863A (en) | 1981-02-13 | 1982-08-20 | Sanyo Electric Co Ltd | Alkaline lead storage battery |
| DE3272109D1 (en) * | 1981-04-28 | 1986-08-28 | Wiggins Teape Group Ltd | Alkaline battery having a paper separator |
| US4361632A (en) * | 1981-05-22 | 1982-11-30 | Kimberly-Clark Corporation | Alkaline battery, composite separator therefor |
| MA19807A1 (fr) * | 1982-06-11 | 1983-12-31 | Compositons Electrolytiques So | Anodes en materiaux composites et accumulateurs utilisant lesdites anodes . |
| EP0114884A4 (de) * | 1982-07-27 | 1985-02-28 | Gould Inc | Versiegelte nickel-zink-batterie. |
| EP0115525B1 (de) * | 1982-08-09 | 1989-09-20 | Hughes Aircraft Company | Nickel-kadmium-batterie mit verbessertem elektrolytbehälter |
| JPH0752656B2 (ja) * | 1982-11-19 | 1995-06-05 | デュラセル インターナショナル インコーポレーテッド | 密封されたニッケル―亜鉛電池 |
| US4552821A (en) * | 1983-06-30 | 1985-11-12 | Duracell Inc. | Sealed nickel-zinc battery |
| US4892794A (en) * | 1988-07-18 | 1990-01-09 | Minnesota Mining And Manufacturing Company | Battery |
| CA2110097C (en) * | 1992-11-30 | 2002-07-09 | Soichiro Kawakami | Secondary battery |
| KR100287119B1 (ko) * | 1994-07-26 | 2001-05-02 | 윤종용 | 알카리 2차전지용 니켈전극의 화성방법 |
| RU2105396C1 (ru) * | 1996-02-01 | 1998-02-20 | Общество с ограниченной ответственностью "Интергрин" | Никель-цинковый аккумулятор |
| JP3653410B2 (ja) * | 1998-03-24 | 2005-05-25 | 三洋電機株式会社 | 密閉型アルカリ亜鉛蓄電池 |
| US6500584B1 (en) * | 1998-03-27 | 2002-12-31 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | Manganese dry batteries |
| KR100307453B1 (ko) * | 1999-02-19 | 2001-09-26 | 김순택 | 리튬이온 2차 전지의 음극 |
| US6344295B1 (en) | 1999-04-30 | 2002-02-05 | Noranda, Inc. | Zinc alloy powder for use in rechargeable cells |
| CA2325308A1 (en) * | 2000-11-10 | 2002-05-10 | Jeffrey Phillips | Negative electrode formulation for a low toxicity zinc electrode having additives with redox potentials negative to zinc potential |
| CA2325791A1 (en) * | 2000-11-10 | 2002-05-10 | Jeffrey Phillips | Negative electrode formulation for a low toxicity zinc electrode having additives with redox potentials positive to zinc potential |
| US7550230B2 (en) | 2001-03-15 | 2009-06-23 | Powergenix Systems, Inc. | Electrolyte composition for nickel-zinc batteries |
| US6818350B2 (en) | 2001-03-15 | 2004-11-16 | Powergenix Systems, Inc. | Alkaline cells having low toxicity rechargeable zinc electrodes |
| EP1393393B1 (de) * | 2001-05-24 | 2011-05-11 | Rayovac Corporation | Ionenleitendes additiv für zinkanoden in alkalischen elektrochemischen zellen |
| US20040229116A1 (en) * | 2002-05-24 | 2004-11-18 | Malinski James Andrew | Perforated separator for an electrochemical cell |
| TW200520292A (en) | 2003-08-08 | 2005-06-16 | Rovcal Inc | High capacity alkaline cell |
| CA2536021A1 (en) * | 2003-08-18 | 2005-03-03 | Powergenix Systems, Inc. | Method of manufacturing nickel zinc batteries |
| US20080163478A1 (en) * | 2003-08-18 | 2008-07-10 | Powergenix Systems, Inc. | Method for manufacturing nickel zinc batteries |
| US7914920B2 (en) * | 2003-10-09 | 2011-03-29 | The Gillette Company | Battery separator |
| AR047875A1 (es) | 2004-06-04 | 2006-03-01 | Rovcal Inc | Celdas alcalinas que presentan alta capacidad |
| US7291186B2 (en) * | 2004-11-01 | 2007-11-06 | Teck Cominco Metals Ltd. | Solid porous zinc electrodes and methods of making same |
| US20060216584A1 (en) * | 2005-03-24 | 2006-09-28 | Michael Cheiky | Oxidation resistant electrolyte absorber |
| US8703330B2 (en) * | 2005-04-26 | 2014-04-22 | Powergenix Systems, Inc. | Nickel zinc battery design |
| US7799455B2 (en) * | 2006-11-29 | 2010-09-21 | The Gillette Company | Battery separator and method of making same |
| US20110262803A1 (en) * | 2008-03-27 | 2011-10-27 | Zpower, Inc. | Electrodes and Electrochemical Cells Employing the Same |
| WO2009120351A1 (en) * | 2008-03-27 | 2009-10-01 | Zpower, Inc. | Polymer electrolytes |
| AU2009229167B2 (en) | 2008-03-27 | 2014-01-23 | Zpower, Llc | Electrode separator |
| EP2272124B1 (de) * | 2008-04-02 | 2016-03-23 | PowerGenix Systems, Inc. | Zylindrische nickel-zink-zelle mit negativem can |
| US20110117413A1 (en) * | 2009-11-19 | 2011-05-19 | Yichun Wang | Alkaline Battery Separators with Ion-Trapping Molecules |
| US9401509B2 (en) | 2010-09-24 | 2016-07-26 | Zpower, Llc | Cathode |
| CN102263269B (zh) * | 2011-06-22 | 2015-04-01 | 广东博特动力能源有限公司 | 锌镍电池负极活性材料、斜拉网负极基体、负极及其制备方法 |
| TWI452755B (zh) * | 2011-12-29 | 2014-09-11 | Ind Tech Res Inst | 隔離膜及其製造方法 |
| CA2886154A1 (en) | 2012-09-27 | 2014-04-03 | Zpower, Llc | Cathode |
| GB2511494B (en) * | 2013-03-04 | 2015-01-21 | Cumulus Energy Storage Ltd | Rechargeable copper-zinc cell |
| WO2018075870A1 (en) | 2016-10-21 | 2018-04-26 | Fluidic Inc. | Corrugated fuel electrode |
| US11611115B2 (en) | 2017-12-29 | 2023-03-21 | Form Energy, Inc. | Long life sealed alkaline secondary batteries |
| MX2021000733A (es) | 2018-07-27 | 2021-05-12 | Form Energy Inc | Electrodos negativos para celdas electroquimicas. |
| US12294086B2 (en) | 2019-07-26 | 2025-05-06 | Form Energy, Inc. | Low cost metal electrodes |
| CN116979135B (zh) * | 2023-06-21 | 2024-08-27 | 湖北隆中实验室 | 一种异质纳米线复合固态电解质及其制备方法与应用 |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3042732A (en) * | 1959-10-14 | 1962-07-03 | Union Carbide Corp | Anodes for alkaline cells |
| DE2118541A1 (de) * | 1970-04-17 | 1971-11-11 | Hitachi Ltd | Alkalische Speicherbatterie mit einer Zinkelektrode |
| DE2137900A1 (de) * | 1970-08-03 | 1972-02-10 | Gates Rubber Co | Separator fur eine elektrochemische Zelle |
| DE2157414A1 (de) * | 1970-11-20 | 1972-05-25 | Gates Rubber Co | Negative Elektrodenplatten und ihre Verwendung in galvanischen Elementen |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1398713A (fr) * | 1961-12-07 | 1965-05-14 | Accumulateurs Fixes | Procédé de construction d'accumulateurs électriques et de cellules électrolytiques étanches et articles obtenus |
| FR1485539A (fr) * | 1965-12-30 | 1967-06-23 | Accumulateurs Fixes | Perfectionnement aux cellules électrochimiques comportant des électriodes négatives à base de zinc |
| US3516862A (en) * | 1968-04-01 | 1970-06-23 | Gen Electric | Rechargeable alkaline-zinc cell with porous matrix containing trapping material to eliminate zinc dendrites |
| US3873367A (en) * | 1970-08-17 | 1975-03-25 | Rhein Westfael Elect Werk Ag | Zinc-container electrode |
| US3736185A (en) * | 1970-11-27 | 1973-05-29 | Mc Donnell Douglas Corp | Non-gassing battery separator and method of production |
| DE2156554C3 (de) * | 1971-11-15 | 1975-05-28 | Varta Batterie Ag, 3000 Hannover | Verfahren zur Herstellung eines gasdicht verschlossenen alkalischen Akkumulators |
| JPS5713102B2 (de) * | 1972-11-27 | 1982-03-15 | ||
| JPS5461B2 (de) * | 1973-11-21 | 1979-01-05 |
-
1975
- 1975-01-20 JP JP844075A patent/JPS5626108B2/ja not_active Expired
-
1976
- 1976-01-12 GB GB1009/76A patent/GB1530961A/en not_active Expired
- 1976-01-16 DE DE2601571A patent/DE2601571C2/de not_active Expired
- 1976-01-19 CA CA243,763A patent/CA1060949A/en not_active Expired
- 1976-01-20 FR FR7601354A patent/FR2298193A1/fr active Granted
- 1976-01-20 US US05/650,782 patent/US4037033A/en not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3042732A (en) * | 1959-10-14 | 1962-07-03 | Union Carbide Corp | Anodes for alkaline cells |
| DE2118541A1 (de) * | 1970-04-17 | 1971-11-11 | Hitachi Ltd | Alkalische Speicherbatterie mit einer Zinkelektrode |
| DE2137900A1 (de) * | 1970-08-03 | 1972-02-10 | Gates Rubber Co | Separator fur eine elektrochemische Zelle |
| DE2157414A1 (de) * | 1970-11-20 | 1972-05-25 | Gates Rubber Co | Negative Elektrodenplatten und ihre Verwendung in galvanischen Elementen |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| In Betracht gezogene ältere Anmeldungen: DE-OS 24 54 820 * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2707051A1 (de) * | 1977-01-13 | 1978-07-20 | Energy Res Corp | Elektrische batterie |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1530961A (en) | 1978-11-01 |
| JPS5626108B2 (de) | 1981-06-16 |
| FR2298193A1 (fr) | 1976-08-13 |
| JPS5183134A (de) | 1976-07-21 |
| FR2298193B1 (de) | 1981-11-20 |
| US4037033A (en) | 1977-07-19 |
| DE2601571C2 (de) | 1982-09-30 |
| CA1060949A (en) | 1979-08-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2601571A1 (de) | Aufladbare nickel-zink-batterie | |
| DE2454820C3 (de) | Nickel-Zink-Akkumulator | |
| DE69706783T2 (de) | Gasdichte Bleisäurebatterie | |
| DE69309822T2 (de) | In alkalischer Speicherbatterie verwendete positive Nickelelektrode und diese Elektrode verwendende Nickel-Wasserstoff Speicherbatterie | |
| DE2837729C3 (de) | Wiederaufladbare galvanische Zelle und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE60014465T2 (de) | Elektrochemische Sekundärgeneratoren mit Zinkanode | |
| DE2137900B2 (de) | Wiederaufladbare, abgedichtete alkalische galvanische Zelle mit einer Zink enthaltenden negativen Elektrode und einem mehrschichtigen Separator | |
| DE69022383T2 (de) | Wiederaufladbare nickelelektrode mit elektrochemischer zelle und verfahren zu deren herstellung. | |
| DE2544312C3 (de) | Gas- und fltissigkeitsdicht verschlossener alkalischer Akkumulator | |
| DE2104587C3 (de) | Aufladbares alkalisches Element mit einer positiven Elektrode aus Mangandioxid und einer negativen Zinkelektrode | |
| DE1596024A1 (de) | Elektrode fuer Akkumulatorenbatterien | |
| DE2830015A1 (de) | Alkalische sekundaerzelle | |
| DE2262935A1 (de) | Elektrode | |
| DE2156554C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines gasdicht verschlossenen alkalischen Akkumulators | |
| DE2835836C3 (de) | Alkalische quecksilberfreie galvanische Sekundärzelle mit einem negativen Zwischenseparator | |
| DE1596023B1 (de) | Elektrode fuer akkumulatorenzellen mit einer poroesen mat rize aus stromleitendem material in form miteinander ver bundener honigwabenzellen | |
| DE69606019T2 (de) | Alkalische Speicherbatterie und Verfahren zur Herstellung von positiver Elektrodenplatte dafür | |
| CH669479A5 (en) | Chargeable manganese di:oxide-zinc battery - with hot melt adhesive sealing separate membrane | |
| DE2640345C3 (de) | Elektrode für ein primäres oder sekundäres galvanisches Element und Verfahren zur Herstellung einer derartigen Elektrode | |
| DE3005725C2 (de) | Elektrode für galvanische Elemente | |
| DE102015101122A1 (de) | Sekundärbatterie mit nichtwässrigem Elektrolyt | |
| EP3685459B1 (de) | Reversible mangandioxidelektrode, verfahren zu deren herstellung, deren verwendung sowie diese enthaltende, wieder aufladbare alkalische mangan-batterie | |
| CH662212A5 (de) | Batterie mit organischem elektrolyt. | |
| DE1771292C (de) | Aufladbares alkalisches galvanisches Element mit im wesentlichen aus Mangan dioxid bestehender positiver Elektrode | |
| DE1671671B2 (de) | Verfahren zur speicherung und lieferung von elektrischer energie mit hilfe einer galvanischen zelle |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: KABUSHIKI KAISHA TOSHIBA, KAWASAKI, KANAGAWA, JP |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |