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DE2652759A1 - Loesbare verbindung zwischen einem dorn und der dornstange eines schraegwalzwerkes - Google Patents

Loesbare verbindung zwischen einem dorn und der dornstange eines schraegwalzwerkes

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Publication number
DE2652759A1
DE2652759A1 DE19762652759 DE2652759A DE2652759A1 DE 2652759 A1 DE2652759 A1 DE 2652759A1 DE 19762652759 DE19762652759 DE 19762652759 DE 2652759 A DE2652759 A DE 2652759A DE 2652759 A1 DE2652759 A1 DE 2652759A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
intermediate piece
hook
mandrel
face
nose
Prior art date
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Granted
Application number
DE19762652759
Other languages
English (en)
Other versions
DE2652759B2 (de
DE2652759C3 (de
Inventor
Hans Meurer
Klaus Rehag
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Vodafone GmbH
Original Assignee
Mannesmann AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Mannesmann AG filed Critical Mannesmann AG
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Priority to CS776091A priority patent/CS199709B2/cs
Priority to IT28672/77A priority patent/IT1087783B/it
Priority to FR7731887A priority patent/FR2370532A1/fr
Priority to US05/858,048 priority patent/US4149396A/en
Priority to CA292,999A priority patent/CA1068520A/en
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Publication of DE2652759B2 publication Critical patent/DE2652759B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2652759C3 publication Critical patent/DE2652759C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B25/00Mandrels for metal tube rolling mills, e.g. mandrels of the types used in the methods covered by group B21B17/00; Accessories or auxiliary means therefor ; Construction of, or alloys for, mandrels or plugs
    • B21B25/06Interchanging mandrels, fixing plugs on mandrel rods or cooling during interchanging mandrels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)
  • Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)
  • Unwinding Webs (AREA)
  • Winding Of Webs (AREA)

Description

16. 11. 1976
Mannesmann Aktiengesellschaft, Düsseldorf, Mannesmannufer 2
"Lösbare Verbindung zwischen einem Dorn und der Dornstange eines Schrägwalzwerkes"
Die Erfindung betrifft eine lösbare Verbindung zwischen einem Dorn und der Dornstange eines Schrägwalzwerkes, wobei am dornseitigen Ende der Dornstange ein Zwischenstück eingeschraubt ist, an dessen ringförmiger Stirnfläche die rückwärtige Stirnfläche des Domes anliegt, der mit seiner zentrischen Haltebohrung auf einen entsprechend ausgebildeten zentrischen Ansatz des Zwischenstücks aufgesteckt ist, und wobei in eine radiale Ausnehmung des Zwischenstücks mindestens ein radial federnder Haken eingesetzt ist, dessen Nase unter der Federkraft über den Außenumfang des Ansatzes hinaus in eine ringförmige Auskehlung der Haltebohrung greift. Die Erfindung geht dabei von einer durch die DT-OS 25 14 bekannten Dorn-Dornstangenverbindung aus. Hierbei weist der als Doppelhaken ausgebildete federnde Haken, der in seiner Basis durch einen Bolzen mit dem Zwischenstück fest verbunden ist, im mittleren Zwischenstückbereich elastische vorspringende Teile auf, durch die die Haken von außen gelöst werden. So lassen sich zwar relativ hart federnde Haken bzw. Haken mit großer Vorspannung einsetzen, die ein unbeabsichtigtes Abziehen des Domes beim Zurückfahren der
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ORIGINAL IHSPECTED
265/759
Dornstange verhindern, sie erfordern jedoch die zusätzliche von außen angreifende Lösevorrichtung, zu der darüberhfnaus die Dornstange stets eine bestimmte radiale Position einnehmen muß.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Dorn-Dornstangenverbindung zu schaffen, bei der auch bei hoher Federvorspannung des Hakens allein durch das Anschlagen des überstehenden Teiles der rückwärtigen Stirnfläche des Domes an eine einschwenkbare Klappe oder dergleichen, d. h. allein durch die Rückwärtsbewegung der Dornstange die Verbindung zuverlässig gelöst wird, ohne daß durch das plötzliche, harte Anschlagen die Nase des Hakens überbeansprucht wird.
Erfindungsgemäß wird daher vorgeschlagen, daß der federnde Haken gegen die Wirkung einer Druckfeder axial vorschiebbar ist. Die Erfindung setzt dabei voraus, daß die rückwärtige Haltefläche des Halteteils des Hakens, wie bei derartigen Dom-Dornstangenverbindungen allgemein bekannt, leicht abgeschrägt ist, damit sie unter der Wirkung des sich lösenden Domes nach innen gedrückt wird. Beim Lösen kann der Haken gegen die Wirkung der Druckfeder begrenzt nach vorne ausweichen, wodurch eine Überbeanspruchung desselben verhindert wird.
Am Halteteil des Hakens ist stets eine Nase angesetzt, deren Auflauffläche beim Aufstecken des Domes das Halteteil nach innen drückt. Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich nun dadurch aus, daß die Stirnbegrenzung der Ausnehmung in axialer Verlängerung der Spitze der Nase gleichsinnig und ebenfalls spitzwinklig zur Dornstangenachse abgeschrägt ist und der Abstand der Spitze der Nase von der Stirnbegrenzung kleiner ist, als der axiale Verschiebeweg des Hakens.
IN
NSPECTED
Es wird dadurch erreicht, daß der gegen die Wirkung der Druckfeder vorwärts sich bewegende Haken gegen die Abschrägung der Ausnehmung läuft und an dieser entlang zwangsläufig nach innen bewegt wird. Dadurch kann auch das Halteteil eines Hakens gelöst werden, dessen rückwärtige Halteflächen nicht abgeschrägt sind.
Weiterhin sieht eine Ausgestaltung der Erfindung vor, daß die Ausnehmung in eine bis zur rückwärtigen Stirnfläche des Zwischenstückes reichende Axialbohrung übergeht und der Haken mit seinem verdickten in die Axialbohrung eingepaßten rückwärtigen Einspannteil in der Axialbohrung gehalten ist, daß der verdickten Einspannteil an der rückwärtigen Stirnfläche des Zwischenstücks abgesetzt ist und in einen Bolzen kleineren Durchmessers übergeht, daß auf den am freien Ende mit einem Gewinde versehenen Bolzen eine festlegbare Mutter aufgedreht und zwischen der Mutter und einem auf der Stirnfläche des Zwischenstücks aufliegenden Druckring, an dem der verdickte Einspannteil anliegt, die Druckfeder eingespannt ist. Diese Ausführung zeichnet sich durch Fertigungsfreundlichkeit aus und bietet darüberhinaus die Möglichkeit, die Druckfeder zu wechseln und durch eine Druckfeder höherer oder geringerer Vorspannkraft zu ersetzen. Außerdem sind alle Teile bei aufgestecktem Dom geschützt, so daß kein Zunder eindringen und die Bewegungsfreiheit der federnden Teile beeinträchtigen kann.
Schließlich sei noch darauf hingewiesen, daß die Erfindung eine Drei-Punkt-Befestigung des Domes dadurch ermöglicht, daß drei gleichmäßig auf den Umfang des Zwischenstücks verteilte Haken vorgesehen sind.
-A-
SOa«20/0538
ORIGINAL !INSPECTED
Die beigefügten Abbildungen zeigen in schematischer Darstellung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch das vordere Ende einer mit einem Dorn versehenen Dornstange,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-A durch Fig. 1.
In Fig. 1 ist eine lösbare Verbindung zwischen einem Dorn 1 und der hohlen Dornstange 2 eines Schrägwalzwerkes dargestellt, wobei am dornseitigen Ende der Dornstange 2 ein Zwischenstück 3 eingeschraubt ist. An der ringförmigen Stirnfläche 8 ist die etwas überstehende rückwärtige Stirnfläche 7 des Domes 1 zur Anlage gebracht. Der Dorn weist eine zentrische Haltebohrung 5 auf und ist mit dieser Haltebohrung 5 auf einen entsprechend ausgebildeten zentrischen Ansatz 1o des Zwischenstücks 3 aufgesteckt. Werterhin weist die Haltebohrung 5 eine radiale Ausnehmung 8 auf, in die das Halteteil 11 eines in einer radialen Ausnehmung 14 liegenden Hakens 4 greift.
Die Ausnehmung 14 weist eine spitzwinklig zur Dornstangenachse verlaufende schräge Stirnbegrenzung 15 auf, die Auflauffläche ist für eine am Halteteil 11 des Hakens 4 vorgesehene Nase 13. Die Nase 13 hat eine äußere Auflauffläche 12, die spitzwinklig zur Dornstangenachse in die Ausnehmung 14 eintaucht.
Im Bereich der Basis des zentrischen Ansatzes 1o ist eine konische Zentrierung 9 für den Dorn 1 vorgesehen.
Der langgestreckte Haken 4 liegt in einer Axialbohrung 17, in die die radiale Ausnehmung 14 übergeht. Der Haken 4 ist mit seinem verdickten in die Axialbohrung 17 eingepaßten rückwärtigen Einspannteil 18 in der Axialbohrung 17 gehalten. An der rückwärtigen Stirnfläche 23 des Zwischenstücks 3 ist das verdickte Einspannteil 18 abgesetzt
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ORIGINAL !NSPECTEQ
und geht in einen Bolzen 2a kleineren Durchmes'sers über. Auf dem freien mit einem Gewinde versehenen Ende des Bolzens 2o ist eine festlegbare Mutter 24 aufgedreht und zwischen der Mutter 24 und einem auf der Stirnfläche 23 des Zwischenstücks 3 aufliegenden, über eine Schraube 22 am Zwischenstück 3 befestigten Druckring 21, an dem der verdickte Einspannteil 18 anliegt, eine Druckfeder 19 eingespannt.
Fig. 2 zeigt drei gleichmäßig auf den Umfang des Zwischenstückes verteilte Haken 4, 41 , 41 ' .
/Teil Beim Lösen des Domes schlagt der etwas überstehende der rückwärtigen Stirnfläche 7 vor ein nicht dargestelltes Element, während sich die Dornstange 2 mit dem Zwischenstück 3 weiter rückwärts bewegt. Diese weitere Rückwärtsbewegung löst den konischen Sitz 9 und bringt eine schräge Ringfläche 16 der Auskehlung 8 zur Anlage an das Halteteil 11 des Hakens 4, der mitgenommen wird und nach kurzem Axialweg auf die schräge Stirnbegrenzung 15 der Ausnehmung 14 trifft. An dieser entlang gleitet er nach innen und gibt den Dorn 1 frei.
- Patentansprüche-
B π ι fi ?. Π / 0 5 3 8
Le e rs eιί e

Claims (4)

  1. FaI I-Nummer 11 ,1 b. 11. 1976
    Patentansprüche
    M. Lösbare Verbindung zwischen einem Dorn und der Domstange eines Schrägwalzwerkes, wobei am dornseitigen Ende der Domstange ein Zwischenstück eingeschraubt ist, an dessen ringförmiger Stirnfläche die etwas überstehende rückwärtige Stirnfläche des Domes anliegt, der mit seiner zentrischen Haltebohrung auf einen entsprechend ausgebildeten zentrischen Ansatz des Zwischenstücks aufgesteckt ist, und wobei in eine radiale Ausnehmung des Zwischenstücks mindestens ein radial federnder Haken eingesetzt ist, dessen Nase unter der Federkraft über den Außenumfang des Ansatzes hinaus in eine ringförmige Auskehlung der Haltebohrung greift, dadurch gekennzeichnet,
    daß der federnde Hakten (4) gegen die Wirkung einer Druckfeder (19) axial vorschiebbar ist.
  2. 2. Lösbare Verbindung nach Anspruch 1,bei der an der in die Auskehlung greifenden Halteteil des Hakens eine Nase angesetzt ist, die eine spitzwinklig zur Dornstangenachse in die Ausnehmung eintauchende Auflauffläche aufweist, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Stirnbegrenzung (15) der Ausnehmung (14) in axialer Verlängerung der Spitze der Nase (13) gleichsinnig und ebenfalls spitzwinklig zur Dornstangenachse abgeschrägt ist und der Abstand der Spitze der Nase (13) von der Stirnbegrenzung (15) kleiner ist, als der axiale Verschiebeweg des Hakens (4).
    8 0 9 3 2 0/0538
    ORIGINAL INSPECTED
    " 2 " 26b2759
  3. 3.· Lösbare Verbindung nach, einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Ausnehmung (14) in eine bis zur rückwärtigen ' Stirnfläche (23) des Zwischenstücks (3) reichende Axialbohrung (17) übergeht und der Haken (4) mit seinem verdickten in die Axial bohrung (17) eingepaßten rückwärtigen Einspannteil (18) in der Axial bohrung (17) gehalten ist, daß der verdickte Einspannteil (18) an der rückwärtigen Stirnfläche (23) des Zwischenstücks (3) abgesetzt ist und in einen Bolzen (2o) kleineren Durchmessers übergeht,
    daß auf den am freien Ende mit einem Gewinde versehenen Bolzen (2o) eine festlegbare Mutter (24) aufgedreht und zwischen der Mutter (24) und einem auf der Stirnfläche (23) des Zwischenstücks (3) aufliegenden Druckring (21) anliegt, die Druckfeder (19) eingespannt ist.
  4. 4. Lösbare Verbindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
    daß drei gleichmäßig auf den Umfang des Zwischenstücks (3) verteilte Haken (4, 4' , 41 ') vorgesehen sind.
    20/0538
    ORIGINAL INSPECTED
DE2652759A 1976-11-16 1976-11-16 Lösbare Verbindung zwischen einem Dorn und der Dornstange eines Schrägwalzwerkes Expired DE2652759C3 (de)

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CA292,999A CA1068520A (en) 1976-11-16 1977-12-13 Mandrel holding and releasing means

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DE2652759A1 true DE2652759A1 (de) 1978-05-18
DE2652759B2 DE2652759B2 (de) 1979-06-28
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