DE1950245C3 - An der Reitstockspitze einer Maschine befestigbarer Halter für ein Werkzeug - Google Patents
An der Reitstockspitze einer Maschine befestigbarer Halter für ein WerkzeugInfo
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- B23B49/04—Devices for boring or drilling centre holes in workpieces
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Description
Die Erfindung betrifft einen an der Reitstockspitze einer Werkzeugmaschine befestigbaren Halter für einen
Zentrierbohrer od. dgl., der mit einem Kopfteil mit der Zentrierspitze kuppelbar und mittels eines sich nach
rückwärts erstreckenden Teils am Reitstockspitzenkörper, diesen teilweise umfassend, befestigt ist.
Dieser aus der französischen Patentschrift 9 78 887 bekannte Werkzeughalter weist am rückwärtigen Ende
eine bogenförmige Befestigungsvorrichtung auf, während das Mittelteil eine Werkzeugfassung und einen
konischen Sitz besitzt, in den ein konischer Vorsprang eines Zentrierkonus' eingreift, wenn das Befestigungselement
koaxial zum Zentrierkonus positioniert ist. Bei Bedarf wird der Werkzeughalter manuell auf. dem
Zentrierkonus positioniert und mit Hilfe von Schrauben zum Zentrierkonus zentriert. Nachdem mit Hilfe eines
in dem Werkzeughalter befestigten Zentrierbohrers eine Zentrierbohrung in ein Werkstück gebohrt worden
ist, wird der Werkzeughalter durch Lösen der Schrauben vollständig von dem Zentrierkonus demontiert,
ehe die Spitze des Zentrierkonus' in die gebohrte Zentrierbohrung eingefahren werden kann. Die Montage,
Justierung und Demontage des Werkzeugträgers ist sehr zeitraubend.
Ein ähnlicher, in der britischen Patentschrift 4 14 806 beschriebener Werkzeughalter ist ebenfalls auswechselbar
und damit im Arbeitseinsatz zeitraubend. Ferner ist der Träger mit einem nach innen vorstehenden Stift in
einer Nut der Reitstockspitze geführt Das Einfädeln des Stiftes in die Nut erfordert Sorgfalt und damit
zeitaufwendiges Arbeiten.
Ein schließlich in der britischen Patentschrift 5 57 153
beschriebener Werkzeughalter ist stationär und so ausgelegt, daß er axiale Kräfte nicht spielfrei aufnehmen
kann. Im übrigen muß auch diesei Werkzeughalter an- und abgebaut werden, um Platz für die Reitstockspitze
beim Drehen eines Werkstückes zu haben.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, den eingangs genannten Werkzeughalter so zu verbessern,
daß er zwischen dem Einsatz des Bohrwerkzeugs, das er trägt und dem Einsatz des Zentrierkonus', auf den er
montiert ist, nicht an- und abgebaut zu werden braucht Erfindungsgemäß ist dazu vorgesehen, daß das sich
nach rückwärts erstreckende Teil aus zwei gegenüberliegenden Armen besteht, und jeder Arm von einem
Langloch zur Aufnahme eines Schwenkbolzens durchsetzt ist, wobei die Länge des Langloches wenigstens so
groß ist, wie die axiale Strecke, um die die Zentrierspitze in Betriebsstellung des Zentrierbohrers vom Kopfteil
übergriffen ist. Die Erfindung ermöglicht ein Abstützen des Werkzeughalters auf der Reitstockspitze zu
Zentrierzwecken und gibt der Reitstockspitze durch seitliches Wegschwenken des Halters freien Arbeitsraum.
An- und Abbauen des Halters sowie seine Justierung erfordern keine umständlichen oder zeitraubenden
Handgriffe.
Die Erfindung läßt sich mit besonderem Vorteil in mehrfacher und den Unteransprüchen definierter Weise weiterbilden. So wird etwa das Wegschwenken des erfindungsgemäßen Halters erleichtert, wenn gemäß Weiterbildung der Erfindung am aufgeweiteten hinteren Ende der Axialbohrung in Schwenkrichtung der Zentrierspitze ein Schlitz vorgesehen ist. Dabei kann der Halter zweckmäßig eine an wenigstens einem der Arme angreifende Zugfeder aufweisen, die mit ihrem anderen Ende am zugehörigen Schwenkbolzen befestigt ist. Auf diess Weise nimmt der Halter stets eine durch die Vorspannung der Feder definierte Stellung ein.
Die Erfindung läßt sich mit besonderem Vorteil in mehrfacher und den Unteransprüchen definierter Weise weiterbilden. So wird etwa das Wegschwenken des erfindungsgemäßen Halters erleichtert, wenn gemäß Weiterbildung der Erfindung am aufgeweiteten hinteren Ende der Axialbohrung in Schwenkrichtung der Zentrierspitze ein Schlitz vorgesehen ist. Dabei kann der Halter zweckmäßig eine an wenigstens einem der Arme angreifende Zugfeder aufweisen, die mit ihrem anderen Ende am zugehörigen Schwenkbolzen befestigt ist. Auf diess Weise nimmt der Halter stets eine durch die Vorspannung der Feder definierte Stellung ein.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen ausführlich
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Grundriß einer Zentriervorrichtung mit einem erfindungsgemäßen Werkzeughalter in Arbeitsstellung;
F i g. 1 einen Grundriß einer Zentriervorrichtung mit einem erfindungsgemäßen Werkzeughalter in Arbeitsstellung;
F i g. 2 eine Seitenansicht der Zentriervorrichtung mit dem Werkzeughalter in Arbeitsstellung;
F ι g. 3 eine Vorderansicht der Zentriervorrichtung mit dem Werkzeughalter in Arbeitsstellung;
Fig.4 einen Schnitt IV-IV des Werkzeughalters
gemäß Fig.2;
F i g. 5 einen Grundriß einer modifizierten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Werkzeughalters;
F i g. 6 eine Seitenansicht des Werkzeughalters gemäß F i g. 5;
Fig. 7 eine Vorderansicht des Werkzeughalters gemäß Fig. 5;
F i g. 8 eine perspektivische Ansicht des Werkzeughalters
gemäß F i g. 5 mit eingesetztem Werkzeug.
Gemäß Fig. 1 bis 3 besitzt eine erfindungsgemäße Zentriervorrichtung einen Zentrierkonus 1 bekannter
Konstruktion mit einem in einem Reitstock oder einem Revolver einspannbaren Befestigungskegel 2. Der
Zcntrierkonus 1 besitzt eine Konusspitze 3.
Am Körper 4 des Zentrierkonus 1 ist mit Hilfe von Bolzen 5 ein Werkzeughalter 6 gemäß F i g. 4 angelenkt.
Der Werkzeughalter 6 besitzt zwei sich gegenüberlie-
gende Arme 7, die an ein Kopfteil 8 angeschraubt sind.
Die Arme 7 sind mit Langlöchern 9 zur Aufnahme der Schwenkbolzen 5 ausgerüstet, so daß der Wer!czeughalter
6 relativ zum Körper 4 nicht nur schwenkbar sondern auch axial verschiebbar ist
Das Kopfteil 8 besitzt eine Bohrung 10, eine Madenschraube 11 und einen konischen Sitz 12, den die
Bohrung 10 koaxial durchdringt
In F i g. 1 bis 3 ist der Werkzeughalter 6 in seiner
Arbeitsstellung dargestellt, in der der konische Sitz 12 mit der Konusspitze 3 im Eingriff ist, so daß die Bohrung
10, in der ein Bohrer 13 mit Hilfe der Madenschraube 11
befestigt ist, koaxial zum Zentrierkonus 1 angeordnet
ist. Der Werkzeughalter 6 befindet sich in der Arbeitsstellung, um z. B. eine Zentrierbohrung in einen
Spindelrohling zu bohren. Wenn die Zentrierbohrung gebohrt worden ist, wird der Reitstock zurückgefahren,
der Werkzeughalter 6 nach vorn bewegt, so daß der konische Sitz 12 von der Konusspitze 3 freikommt, der
Werkzeughalter 6 in seine Ruhestellung geschwenkt, so daß er die Konusspitze 3 freigibt,und der Reitstock nach
vorn gefahren, so daß die Konusspitze 3 mit der Zentrierbohrung zum Eingriff kommt Ein Anschlag 14
verhindert, daß der Werkzeughalter 6 an der Konusspitze 3 vorbeibewegbar ist, wenn der Werkzeughalter 6 in
seine Arbeitsstellung geschwenkt wird.
Gemäß Fig.5 bis 8 besitzt eine modifizierte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Werkzeughalters
6 integrierte Arme 15 mit einer Längsnut 16, die die Langlöcher 9 umgibt und noch über diese hinausragt.
Wie bei der ersten Ausführungsform ist der Werkzeughalter
6 mit Hilfe von zwei Bolzen 19 an den ZentrierkoDus 1 angelenkt Bei der modifizierten
Ausführungsform besitzen die Bolzen 19 jedoch Kragen, an denen eine Feder 20 befestigt ist, die mit einem Stift
17 in der Nut 16 verankert ist Wenn der Werkzeughalter 6 auf dem Zentrierkonus 1 zentriert ist, ist die Feder
20 gespannt so daß sie den Werkzeughalter 6 in seiner Arbeitsstellung hält Um den Werkzeughalter 6 aus
seiner Arbeitsstellung zu entfernen, muß er gegen die Kraft der Feder 20 axial von dem Zentrierkonus 1
weggezogen und dann um die Bolzen 19 geschwenkt werden. Eine Oberfläche 21 dient als Anschlag, der sich
auf den Zentrierkonus 1 auflegt
Die innere Oberfläche des Werkzeughalters 6, die mit dem konischen Sitz 12 ausgerüstet ist, besitzt ferner
gemäß Fig. 7 einen Schlitz 18, der verhindert, daß die Oberfläche 21 durch die Konusspitze 3 zerkratzt wird.
Die beiden beschriebenen Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Werkzeughalters können mit
einem Zentrierkonus kombiniert sein oder aber an existierende Zentrierköpfe angebaut werden. Dann
besitzt der Werkzeughalter ein Element, vorzugsweise einen Ring, das so dimensioniert ist, daß es satt auf den
Zentrierkopf paßt, und Madenschrauben besitzt, mit deren Hilfe es auf den Zentrierkopf aufgeschraubt wird.
In diesem Fall sind die Arme des Werkzeughalters wie bereits beschrieben relativ zu diesem Ring schwenkbar
und axial verschiebbar.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. An der Reitstockspitze einer Werkzeugmaschine befestigbarer Halter für einen Zentrierbohrer
od. dgl, der mit einem Kopfteil mit der Zentrierspitze kuppelbar, und mittels eines sich nach rückwärts
erstreckenden Teils am Reitstockspitzenkörper, diesen teilweise umfassend, befestigbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß das sich nach rückwärts erstreckende Teil aus zwei gegenüberliegenden
Armen (7, 15) besteht, und jeder Arm von einem Langloch (9) zur Aufnahme eines Schwenkbolzens
(5, 19) durchsetzt ist, wobei die Länge des Langloches wenigstens so groß ist, wie die axiale
Strecke, um die die Zentrierspitze (3) in Betriebsstellung des Zentrierbohrers (13) vom Kopfteil (8)
übergriffen ist.
2. Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfteil (8) eine den Zentrierbohrer (13)
aufnehmende Axialbohrung (10) aufweist, die am hinteren Ende zur Anlage an die konische Fläche der
Zentrierspitze (3) aufgeweitet ist (bei 12).
3. Halter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an wenigstens einem der Arme
(7) eine Zugfeder (20) angreift, die mit ihrem anderen Ende am zugehörigen Schwenkbolzen (19) befestigt
ist.
4. Halter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß axial vor dem vorderen Ende des
Langloches (19) am Arm (7) ein Verankerungsstift (17) für die Zugfeder (20) vorgesehen ist.
5. Halter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am aufgeweiteten
hinteren Ende der Axialbohrung (10) in Schwenkrichtung der Zentrierspitze (3) ein Schlitz (18)
vorgesehen ist.
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