DE2518542A1 - Biocides mittel - Google Patents
Biocides mittelInfo
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- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
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- C07C275/28—Derivatives of urea, i.e. compounds containing any of the groups, the nitrogen atoms not being part of nitro or nitroso groups having nitrogen atoms of urea groups bound to carbon atoms of six-membered aromatic rings of a carbon skeleton
- C07C275/42—Derivatives of urea, i.e. compounds containing any of the groups, the nitrogen atoms not being part of nitro or nitroso groups having nitrogen atoms of urea groups bound to carbon atoms of six-membered aromatic rings of a carbon skeleton being further substituted by carboxyl groups
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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- A01N47/00—Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom not being member of a ring and having no bond to a carbon or hydrogen atom, e.g. derivatives of carbonic acid
- A01N47/08—Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom not being member of a ring and having no bond to a carbon or hydrogen atom, e.g. derivatives of carbonic acid the carbon atom having one or more single bonds to nitrogen atoms
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Description
Biocides Mittel
Die vorliegende Erfindung betrifft die Verwendbarkeit eines
Harnstoffderivates der Formel I
Harnstoffderivates der Formel I
CF.
NHCNH
C=N
CD
C=N
als biocides Mittel, welches gegen Bakterien, Pilze und Algen
wirksam ist. Die Bekämpfung des Wachstums von Bakterien, Pilzen und Algen erfolgt erfxndungsgemass in der Weise, dass man
den Ort ihres Vorkommens mit einer biocid wirksamen Menge der obengenannten Verbindung behandelt. Die Behandlung kann überall
dort vorgenommen werden, wo die Umgebungsbedingungen das Wachstum oder die Entwicklung von Bakterien, Pilzen und/oder Algen
begünstigen, u.a. in der menschlichen Mundhöhle. Die Verbindung der Formel I kann auf die vom Befall durch Bakterien,
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Pilze und/oder Algen bedrohten Bereiche in Form üblicher Zubereitungen
aufgebracht werden, um dort deren Wachstum zu verhindern.
Das Harnstoffderivat der Formel I kann durch Umsetzung eines
entsprechend substituierten Isocyanats mit einem ebensolchen Anilin hergestellt werden. Jeder der beiden Substituenten des
Harnstoffs kann über das Isocyanat eingeführt werden; im vorliegenden Fall geht man jedoch vom m-Trifluormethyl-phenylisocyanat,
welches im Handel erhältlich ist3 aus und setzt dieses
mit 3»5-Dicyanoanilin, welches entsprechend den nachfolgenden
Beispielen erhältlich ist, um.
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Beispiel ί
5-Nitroisophthaloylchlorid
312 g (1,56 Mol) 5-Kitroisophthaisäure werden mit 350 g
Thionylchlorid umgesetzt, bis eine klare Lösung erhalten wird. Überschüssiges SOCl2 wird abgedampft und das Zwischenprodukt,
sowie es ist, verwendet.
Beispiel 2
5-Nitroisophthalamid
83 'g 5-Nitroisophthaloylchlorid, wie es in Beispiel 1 hergestellt
wird, werden zu 175 g eisgekühltem Ammoniumhydroxyd zugegeben. Das Produkt wird abfiltriert, mit Wasser gewaschen und getrocknet.
Die Ausbeute beträgt 70 g, Schmelzpunkt 312° bis 314°C.
Beispiel 3
5-Nitroisophthalonitril
62,7 g 5-Nitroisophthalamid, wie in Beispiel 2 hergestellt,
werden mit 120 g PCl5 und 1 g Pyridin erhitzt, bis die Entwicklung
von HGl aufhört und eine klare Lösung vorliegt. Das Gemisch wird in Wasser gegossen, filtriert, mit Wasser gewaschen und getrocknet,
Die Ausbeute beträgt 36,7 g, Schmelzpunkt 197° bis 2010C.
Beispiel 4
3,5-Dicyanoanilin
5-Aminoisophthalonitril
40 g Eisenpulver, 3 ml konzentrierte Salzsäure, 125 ml Aethylalkohol und 100 ml Wasser werden vereinigt und auf Rückflusstamperatur
erhitzt. 48,6 g 5-Nitroisophthalonitril werden portionsweise
zugegeben, um den Rückfluss aufrecht zu erhalten. Nach Beendigung der Zugabe werden 3 g 50-?&ige NaOH zugesetzt und
das Gemisch durch ein "Dicalite"-Kissen filtriert. Das Eisenoxyd wird mit Aceton extrahiert, der Extrakt in V/asser gegossen und
mit dem durch Giessen des Filtrats in Wasser erhaltenen Produkt
vereinigt. Die Gesamtausbeute beträgt 34,8 g Produkt, Schmelzpunkt 181° bis 183°σ.
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Die folgenden Beispiele beschreiben das Verfahren zur Herstellung der Verbindung gemäss der Erfindung und die Wirksamkeit
der Verbindung nach Vervrendung gegen Bakterien, Fungi und
Algen.
Beispiel 5
1-ip-rTrif luorme thy lphenyl-3- (3f, 5 * -di c yanophe nyl) harnst of f
3,6 g 3',5'-Dicyanoanilin werden in 50 ml Aceton gelöst
und 4,7 g m-Trifluormethylphenylisocyanat mit 5 Tropfen Triäthylamin
als Katalysator zugesetzt. Das Gemisch wird 1 bis 2 Stunden bei Rückflusstemperatur erhitzt, gekühlt, in Wasser gegossen und
das Produkt abfiltriert. Die Ausbeute beträgt 6 g, Schmelzpunkt 153° bis 1570C.
In den verbleibenden Beispielen wird die Verbindung von Beispiel 1 als Verbindung I bezeichnet.
Es werden Reagenzgläser mit' sterilisierter'Nährlösung und
Malzextraktnährlösung bereitgestellt. Aliquote Teile des .in einem
geeigneten Lösungsmittel, gelösten Wirkstoffes werden durch den Stopfen in die Nährlösung injiziert, um Konzentrationen von 50 ppm
und weniger herzustellen. -Der untersuchte Organismus ist ein Fungus, Phoma herbarum. Drei Tropfen einer Sporensuspension des
Fungus werden in die Reagenzgläser mit Malznährlösung injiziert. Eine Woche später wird das Wachstum des Organismus beobachtet und
die Aktivität des Wirkstoffes als die niedrigste Konzentration in
ppm aufgezeichnet, die eine 50-foige Hemmung des Wachstums, verglichen
mit einem unbehandelten beimpften Reagenzglas, liefert. Die
Ergebnisse dieser Versuche sind in Tabelle I aufgeführt:
Verbindung I > 50
>grösser als
Beispiel 7
Screening-Tests mit Agar in vitro
Bei diesem Test werden die bakteriziden^ fmngiziden und
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algiciden Eigenschaften einer Verbindung gemessen, wenn sie mit sich-vermehrenden Bakterien, Fungi oder Algen in einem künstlichen
Medium in Berührung kommt . Dieser Test wird durch Zugabe von 20 ml-Portionen einer geeigneten warmen, sterilen Agarlösung in
Petrischalen von 20 χ 100 mm durchgeführt. Dann wird die zu untersuchende Verbindung in die Petrischalen in Mengen von 1, 5, 10 und
50 jug/ml eingebracht und mit der warmen b ewegtenAgarlös ung
gemischt. Das behandelte Agargemisch lässt man dann auf Zimmertemperatur
abkühlen und fest werden. Zellen der gewählten Organismen werden auf der Oberfläche des festgewordenen Agars ausgestrichen
und dann in solchen Zeitspannen bebrütet, wie unbehandelte Proben, die keinen Wirkstoff enthalten, ein für diesen Organismus
typisches üppiges Wachstum zeigen. Diese Zeit schwankt zwischen 24 Stunden und einer Woche, je nach dem betreffenden Organismus.
Die Fungi werden bei 300C und die Bakterien bei 370C bebrütet.
Die Algen werden bei Zimmertemperatur unter künstlichem Licht bebrütet. Nähragar wird als Medium bei diesem Versuch für die
Bakterien verwendet. Kartoffel-Dextro se-Agar wird als Medium für
die Fungi mit Ausnahme von Trichophyton mentagrophytes, für welchen
Emmons-Agar genommen wird, verwendet. Ein modifiziertes Jack-Meyers-Agar wird für das Wachstum der Algen verwendet.
Das Ausmass des Wachstums wird nach Ablauf der Bebrütungszeit
festgestellt. Repräsentative Organismen, die bei diesem Versuch eingesetzt werden, sind die folgenden:
Bakterien:
Enterobacter aerogenes
Pseudomonas fluorescens Fungi:
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Trichodernia sp.
Chlorella pyrenoidosa Euglena gracilis Scenedesmus obliquus
Tabelle II Screening-Tests mit Agar in vitro
Bakterien
Algen:
Fungi:
Bacillus cereus
Brevibacterium ammoniagenes
Enterobacter aerogenes Escherichia coli
Pseudomonas aeruginosa Pseudomonas fluorescens
Asperg'illus flavus Aspergillus fumigatus Aspergillus niger
Aspergillus oryzae Aureobasidium pullulans Pencillium expansum Pencillium italicum
(5) 50 50 50 '
>50-- >50 >50 50
> 50 >50 (10)
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Pencillium οehra-chloron
> 50
Pencillium verrciculatum >
50
Rhizopus stolonifer >50
Trichoderma sp. 50
Trichophyton mentagrophytes (5)
Algen:
Chlorella pyrenoidosa 50
Euglena gracilis >50
Scenedesmus obliquus 10
( ) bedeutet teilweise Hemmung bei dieser Konzentration ^>
grosser als
Beispiel 8 Versuch mit sulfatreduzierenden Bakterien in vitro
Bei diesem Versuch werden die bakteriziden Eigenschaften
einer Verbindung gemessen, wenn sie mit sulfatreduzierenden
Bakterien, insbesondere Desulfovibrio desulfuricaris, in Berührung
komrtt. Dieser Versuch wird durch Lösen der Testverbindung in
Aceton, so dass sich eine 0,5-/£ige Lösung ergibt, durchgeführt.
Dieser Wirkstoff wird unter anaeroben Bedingungen in Reagenzgläser eingebracht, die sterile Sulfat-API-Nährlösung mit "Trypton" enthalten,
und zwar in solchen Mengen, dass sich Endwirkstoffkonzentrationen von 1, 5, 10 und 50 jug/ml Lösung ergeben. Eine Impf lösung
von 0,5 ml des wachsenden Organismus Desulfοvibrio desulfuricans
wird in die Gläser und anschliessend genügend steriles, destilliertes Wasser eingebracht, dass in den Gläsern insgesamt
IC ml Lösung vorhanden sind. Die Gläser werden 3 bis 5 Tage bei Zimmertemperatur bebrütet, bis unbehandelte Kontrollgläser ein
Wachstum des Organismus zeigen, was die Entwicklung der schwarzen Färbung in den Gläsern anzeigt.
Eine Zusammenfassung der minimalen Hemmkonzentration, die
für die Bekämpfung des Organismus notwendig ist, wird nachstehend angegeben:
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/ig/ml Verbindung I
Desulfovibrio desulfuric ans * (5)
( ) bedeutet teilweise Hemmung bei
dieser Konzentration
dieser Konzentration
Beispiel 9
Verdünnungstest mit Staphylococcus aureus
Bei diesem Versuch wird die bakteriostatische Wirkung der
betreffenden Verbindung gegen Staphylococcus aureus gemessen. Tryptische Sojanährlösung wird unter aseptischen Bedingurjgen in
klare Kulturreagenzgläser von 13 χ 100 mm eingefüllt. Das
erste Glas enthält 3,6 ml Medium und die Gläser 2 bis 10 enthalten
2,0 ml Medium. Die Testverbindung wird in Aceton gelöst und ergibt
10 ml einer 0,10$igen Lösung· der Testverbindung. Mit einer
sterilen Spritze werden 0,4 ml der Testverbindungslösung in das erste Glas, das 3,6 ml der sterilen Nährlösung enthält, eingebracht
und gründlich gemischt. Dieses Vorgehen erfolgt bei allen 10 Gläsern. Aus dem 10. Glas werden 2,0 ml Lösung entfernt und verworfen.
Jedes Glas wird dann mit 0,1 ml einer 24 Stunden alten Kultur von Staphylococcus aureus in tryptischer Sojanährlösung beimpft und das
Gemisch gründlich mit einem "Vortex"-Mischer gemischt. Als Vergleich wird ein Glas mit steriler Nährlösung, das keinen Wirkstoff enthält,
verwendet, um sicher zu gehen, dass das Inoculum·lebensfähig ist.
Die Gläser werden 24 Stunden bei 37°C bebrütet. Dann werden sie" geprüft, um das Wachstum des Organismus in. den Kulturgläsern zu
bestimmen. Die minimale Konzentration, bei der kein Wachstum des
Organismus erfolgt, wird aufgezeichnet. Die folgende Tabelle gibt
die minimale Hemmkonzentration an, die für die Bekämpfung des Organismus erforderlich ist.
Minimale Hemmkonzentration ug/nl Wirkstoff
''
Staphylococcus aureus
Verbindung I 1,56
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Die erfindungsgemässe Verbindung wird im allgemeinen in eine für übliche Anwendungen geeignete Form gebracht.
Beispielsweise kann die Verbindung pestiziden Kitteln einverleibt werden, die in Form von Emulsionen, Suspensionen,
Lösungen, Stäuben und Aerosol-Sprays hergestellt werden. Gexirohnlich
enthalten derartige Mittel ausser der aktiven Verbindung die normalerweise in Pestizidzubereitungen vorliegenden Hilfsstoffe
In diesen Mitteln kann die aktive Verbindung gemäss vorliegender Erfindung als alleinige pestizide Komponente verwendet oder im
Gemisch mit anderen Verbindungen ähnlicher Wirksamkeit verwendet werden. Die pestiziden Mittel gemäss vorliegender Erfindung
können als Hilfsstoffe organische Lösungsmittel, wie Sesamöl,
Xylole, Schweröl usw., Wasser, Emulgiermittel, oberflächenaktive Mittel, Talk, Pyrophyllit, Diatomit,
Gips, Tone, Treibmittel, z.B. Dichlordifluormethan, usw. enthalten. Gewünsentenfalls kann die aktive Verbindung aber auch direkt auf
•die Nährstoffe, Saaten usw., von denen sich die Schädlinge ernähren,
aufgebracht werden. Im Zusammenhang mit der Wirksamkeit der erfindungsgemäss offenbarten pestiziden Verbindung wird darauf
hingewiesen, dass sie als solche nicht notwendigerweise aktiv sein muss. Es entspricht der Zielsetzung der vorliegenden Erfindung
vollständig, wenn die betreffende Verbindung durch äussere Einflüsse, wie z.B. durch Licht oder physiologische Einwirkung, die
eintritt, wenn die Verbindung in den Körper des Schädlings aufgenommen
worden ist, aktiv gemacht wird.
Die genaue Art der Anwendung der erfindungsgemassen pestiziden
Mittel in dem jeweiligen speziellen Fall ist dem Fachmann geläufig. Im allgemeinen wird die wirksame pestizide Verbindung als
flüssiges Kittelformuliert, z.B. als Emulsion, Suspension oder als Aerosolspray. Obwohl die Konzentration der aktiven Komponente in
den vorliegenden pestiziden Mitteln innerhalb weiter Grenzen variieren kann, macht die pestizide Verbindung übliche rweise nicht
mehr als etwa 15,0 Gew.$ der pestiziden Formulierung aus. Vorzugsweise
jedoch liegen die erfindungsgemassen pestiziden Kittel in
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Form von Lösungen oder Suspensionen vor, die etv/a 0,1 bis 1,0
an pestizider wirksamer Verbindung enthalten.
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Claims (1)
- .P. .a .t. "e. .η .t a η .s ρ ν ü c h. eV 1. ) Bioeid wirksame Verbindung der Formel ICHN 0I
NHCKHIl f\ HC V2. Verfahren zum Bekämpfen des Wachstums von Bakterien, Pilzen und Algenj dadurch gekennzeichnet, dass man den Ort ihres Vorkommens mit einer biocid wirksamen Menge einer Verbindung der Formel I0  r\NHCNH-/ ^ (DCF3 C=Nbehandelt.3. Verfahren zur Herstellung einer Verbindung der Formel IC = No 1NHCNH-/ yCF3 C=Ndadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel II50 9.846/1103CP.mit einer Verbindung der Formel IIIC=N(ID (III)wobei das eine R/Isocyanatogruppe und das andere R eine Aminogruppe bedeutet,.umsetzt.509846/1103
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