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DE2515561A1 - Rauchmaterial - Google Patents

Rauchmaterial

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Publication number
DE2515561A1
DE2515561A1 DE19752515561 DE2515561A DE2515561A1 DE 2515561 A1 DE2515561 A1 DE 2515561A1 DE 19752515561 DE19752515561 DE 19752515561 DE 2515561 A DE2515561 A DE 2515561A DE 2515561 A1 DE2515561 A1 DE 2515561A1
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DE
Germany
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tobacco
expanded
cigarettes
smoking material
material according
Prior art date
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DE19752515561
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English (en)
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DE2515561C2 (de
Inventor
Jackie Lee White
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RJ Reynolds Tobacco Co
Original Assignee
RJ Reynolds Tobacco Co
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Publication date
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Priority claimed from US05/493,535 external-priority patent/US3964496A/en
Priority claimed from US05/493,534 external-priority patent/US3964497A/en
Priority claimed from US05/493,552 external-priority patent/US3964498A/en
Priority claimed from US05/516,743 external-priority patent/US3964494A/en
Priority claimed from US05/560,024 external-priority patent/US3977415A/en
Priority claimed from US05/560,021 external-priority patent/US3977412A/en
Priority claimed from US05/560,022 external-priority patent/US3977413A/en
Priority claimed from US05/560,023 external-priority patent/US3977414A/en
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Publication of DE2515561C2 publication Critical patent/DE2515561C2/de
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Description

Dipl-Ing. W. Meissner '
1 α APR. 1975
R0 Jo Reynolds Tobacco Company (corporation of New Jersey, USA) Winston-Salem, North Carolina, USA
"Rauchmaterial'·1
Die Erfindung betrifft ein Rauchmaterialo
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein Rauchmaterial zu schaffen, das gegenüber den herkömmlichen Materialien Vorteil© aufweist und sich sowohl zur Herstellung von Zigaretten, Zigarren wie auch Pfeifentabak oder ähnlichem eignet«
Gelöst wird diese Aufgabe erflndungsgemäß durch die im Hauptanspruch angegebenen Merkmale o Weitere Ausgestaltungen der Erfindung werden in den Unteransprüchen angegebene
Die Getreide, die erfindungsgemäß verwendet werden, stammen aus der Familie der Gräser (Gramineao), die als Nahrungsmittel kultiviert werdenc Beispiele für die Getreide sind expandierte(r) oder Puffreis (Oryzeae), Weizen (Hordeae), Gerste (Hordeae), Roggen (Hordeae), Hafer (Aveneae), Hirse (Paniceae), Milokorn (Andropogoneae) und Mais (Maydeae)o
Gemäß einer Ausführung der Erfindung besteht das Rauchmaterial aus einer Mischung von Tabak und expandiertem Getriede«, Die
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expandierten Körner dienen als Tabakstreckmittel ohne daß sie wesentliche Effekte auf die organolep ti sehen Eigenschaften de a Tabakproduktes in dem sie verwendet werden ausüben„
Bei einer zweiten Ausführung der Erfindung werden die expandierten Getreidekörner allein oder mit einem anderen Nicht-Tabak-Material zur Herstellung des Rauchmaterials verwendete
Der Reis, der entsprechend der Erfindung als Rauchmaterial verwendet wird, ist Reis (Oryza sativa) mit expandiertem Volumen und verringerter Dichte ? dar in diesem Zustand die Verbrennung unterstützte Das Expandieren des Volumens des Reis bringt ein Aufblähen mit sichf εο daß ein Puffreis mit relativ geringer Dichte entstehta Das Schüttgewicht des Puffreis ist dabei nicht größer als etwa 0*40 g/car und vorzugsweise nicht größer als etwa Oj20 g/cm ο Unter dem Begriff Puffreis, wie er hier varw©ndet wird, sollen Reiskörner verstanden werden, die expandiert ein Schüttgewicht von nicht mehr als Qs40 g/ca^, bestimmt auf einem 12-Maschen~Siob (US-Standard)5 aufweisen«. Für niese Bestimmung des Schuttgewichtes wird der Reis in einer geeigneten Mühle gemahlen und mit einer 12er Sieb (US-Standard-Siebsatz f die lichte Maschenweite entspricht einer Teilchengröße von 1e63 mm) gesiebt, wovon eine gleichmäßig gepackte Probe mit bekanntem Volumen dann gewogen wird,
Bei dem Weizen» der erfindungsgemäS verwendet wird, handelt as sich um Weizen, der entsprechend expandiert worden isto Zahlreiche Weizensorten können dabei verwendet werden, wie Triticum vulgäre. Triticura durum, Triticum coinpactum, Triticum persicuin und Triticum spei ta ο Das Schüttgewicht des expandierten Weizens, wie er hier benutzt wird, soll nicht größer sein al3 etwa O9 4o g/cm^ und vorzugsweise nicht größer als 0,20 g/cm ο Der Ausdruck Puff weizen wird hier wiederum - wie oben erwähnt - verstanden* wobei auch dabei das Schüttgewicht mit einem 12or Sieb bestimmt wird,,
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Auch die Hirse, die gemäß der Erfindung als Rauchmaterial verwendet wird, ist expandierte Hirse mit einem expandierten Volumen und verringerter Dichteo
Es können die verschiedensten Hirsesorten zur Anwendung kommen, einschließlich Besenhirse (Panicum miliaceum), Fuchsschwanzhirse {Setaria italica), japanische Hirse (Echinochloa frumentacea, Echinochloa crusgalli)f Fingerhirse (Bleusine coracana)» Bluthirse (Paspelum scrobiculatum)„ Perlhirse (Pennisetum americanum)„ ICatzenscfcwanzhirsG (Pennisetum glaucum), afrikanische Hirse (HoI-cus sorghum) und Braunspitzenhirse CPanicum ramosum)o Das Expandieren des Volumens der Hirse bewirkt ein Aufblähen und damit -ergibt sich eine Puff hirse mit relativ niedriger Dichte 0
Das Schüttgevicht der Puffhirse - wie sie so erhalten wird - ist im allgemeinen nicht größer als etwa 0,40 g/cnr und vorzugsweise nicht größer als etwa O »20 g/cnr o Das Schüttgewicht wird - wie auch in den anderen Fällen - wieder mit einem 12er Sieb bestimmt«,
Das Milokorn, das gemäß der Erfindung verwendet wird, ist MiIokorn (Sorghum Vulgäre )t das - wie vorher beschrieben - expandiert worden ist« Das Schüttgewicht beträgt ebenfalls nicht mehr als 0,40 g/cnr und vorzugsweise 0*20 g/cm ο
Beim Hais» der als Rauchmaterial Verwendung finden soll, handelt es sich um in seinem Volumen expandierten Mais (Zea mays) mit verringerter Dichte, der in diesem Zustand die Verbrennung unterstützt. Die Eignung zur Volumenexpansion variiert bei den einzelnen MaisBorten, wobei npop-corntt (Zea mays everta (Sturto)) die besten Eigenschaften aufweist„ Die Expandierbarkeit ist bei Feuer-(kiesel)mais im allgemeinen geringer als bei Pop-corn und noch geringer bei Zahnmais o Selbst unter den Popcornsorten ist eine weite Variationsbreite im Grad und der Vervollkommnung der Expandierbarkeit vorhanden, wobei dies wahrscheinlich von dem Anteil
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der harten Stärke abhängte
In Hinblick auf die unterschiedlichen Eigenschaften wird gemäß der Erfindung Pop-corn (Zea meys everta Sturte)) vorgesoge»., jedoch kann auch jede andere Sorte benutzt werdeii, aus der ein Material mit relativ niedriger Dichte hergestellt worden kann«, Die Erfindung läßt es also zu, daß jede Spezialität oder botanische Variation des Maie, einschließlich Hydriden, verwendet wird» vorausgesetzt· daß der expandierte Mais die gewünschte niedrige Dichte aufweist» Die Werte hierfür sind die gleichen,, die vorher erwähnt werden bzw, wurden«
Die Volumenexpansion des Reis, Y/eizen, der Hirse, des Hüokorru des Roggen und des Hafers, kann durch bekannte Verfahren erreicht werdenο Beispiele hierfür sind das Expandieren mittels einer Druckkammer oder durch plötzliches Aussetzen einer hohen Temperatur. Einrichtungen zur Durchführung dieser Verfahren sind beispielsweise in den US-PSn 3 456 575, 2 701 200, 2 231 337 g "3 656 965, 3 703 379» 3 556 802, 3 392 660, ^ 201 032, 3 660 und 3 682 651 beschriebene
Nach dem Expandieren wurden die Körner von den nicht expandierton Körnern ebenfalls in bekannter Weise, so durch sieben, Luftklassifikation oder dglο abgetrennte
Die Volumenexpansloü beispielsweise des Haie wird - wie erwähnt durch herkömmliche Verfahren erreicht, bo durch schnelles Erhitzen der Haiskörner, um sie aufzublähen«, Es ist anzunehmen, daß der Feuchtigkeitsgehalt des Hais die Eignung zum Aufblähen bestimmt* Beim Erhitzen von Popcorn mit einem Feuchtigkeitsgehalt von etwa 11 bis 15 ?6 (Gewo~#) auf eine Temperatur im Bereich von 177°C bis 2880C (350 bis 55O0F) ergibt im allgemeinen eine gute Volumensexpansion (Reduktion der Dichte), wobei das aufgeblähte Material brennbar istc Vom Ökonomischen Gesichtspunkt ist es Jedoch zweck« mäßig, Verfahren zu benutzen, die eine maximale Expansion ergeben
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Die Größe und Form es expandierten Materials ist in erster Linie abhängig von dem beabsichtigten Anwendungszweck· Im allgemeinen wird es vorgezogen» ein Mahlen oder noch beeper ein Shredden (Schnitzeln) des Materials vorzunehmen bis zu einer Größe und Form, die annähernd der des Tabaks entspricht« Bs ist ferner zweckmäßig» dia Schale von dem aufgeblähten Material weitestgehend zu entfernen»
Das Schneiden» Schnitzeln oder Shredden zur gewünschten Größe und Form entsprechend dem mitverwendeten Tabak wird, nicht nur für die Herstellung von Zigaretten, sondern vorzugsweise auch dann vorgenommen, wenn Zigarren oder Pfeifentabak hergestellt werden sollenο
Werden die expanidierten Getreidekörner mit Tabak zusammen verwendet, so erfolgt zunächst ein Mischen mit dem Tabak und anschließend wird die Mischung in herkömmlicher Weise zu Tabakprodukten verarbeitete Puffreis beispielsweise wird auf eine Größe, die den Tabakschnitt entspricht geshradded und dann in dem gewünschten Verhältnis mit diesem gemischt» Die Mischung wird dann in üblichen Zigarettenmaschinen zu Zigaretten verarbeitet und zwar sowohl zu Filterzigaretten, wie auch zu Zigaretten ohne Filter«
Zusätze, wie Aromatisierungsmittel, Anfeuchtmittel, Aschen» und Verbrennungsverbesserungsmittel, Füllmittel und dergl. können der Tabak-/Puffmaterial-Mischung zugegeben werdeno Pfeifen- oder Rauchtabakprodukte können leicht durch einfaches Verschneiden des expaniderten Materials mit Tabak und eventuellen Aromatisierungsmitteln hergestellt werden«»
Ss ist einzusehen, daß die Verbesserung des expandierten Getreidekorne mit Tabak dazu dient, den Tabak zu strecken oder die Tabakmenge zu verringern mit der Begleiterscheinung, daß die darin enthaltene Nikotinmenge verringert wird« Dies wird erreicht ohne
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— ο —
■*· Q Μ»
nachteilige Wirkung auf den Geschmack oder das Aroma des Endproduktes»
Die Menge des expandierten Materials, die mit Tabak geiaisGht oder verschnitten wird, kann in einem weiten Bereich variieren und bis zu 30 0A oder mehr des Volumens des Tabake betragen..
Entsprechend der zweiten Ausführung der Erfindung v/erden du β expandierten Getreidekörner als Tabaksrsatz selbst oder mit anderen tabakfreien Materialien für die Herstellung von Zigaretten, Zigarren und Pfeifentabakprodukton benutzte Hierbei ist as vorzuziehen, da3 das expandierte Material, Tabak simuliert und dementsprechend können Verfahren angewandt v/erden-,, mit denen dia gewünschte Größe und Form erreichbar ist» Der B^exmgrad, das Aroma und andere Eigenschaften der tabakfreian Produkte können durch Einbringen geeigneter Zusätze,, wie AromastoffeTabakeic» trakte» Nikotin, Feuchtemittelf Aschenverbesssrungsmittel und dergleichen verändert werden0 Der Bremugrad des oxpandierten Materials kann etwas größer» döho die Verbrennung schneller sein» als bei natürlichem Tabak und daher können dsis expandierten Material zur Verringerung des Brenngrades geeignete Füllmittel oder Kittel, die die Verbesserung verändern, wie Magnesiuntkarboisat3 Calciumkarbonat, Kaliumkarbonat, Natriumkarbonat, Magnesiumnitrate Calciumnitrat und dglo zugegeben werdeno Die Zusat2iaeng8 richtet sich dabei nach dem gewünschten Effekt»
Wenn das expandierte Material mit oder ohne Tabak zur Herstellung von Rauchmaterialien verwendet wird, so wird der Feuchtigkeitsgehalt vorzugsweise auf etwa 6 bis 15 % eingestellt,, wobei das Material dann zur Herstellung der Rauchprodukte verfahrensnäßig gut geeignet isto
Die nachfolgenden Beispiele sollen die Vorteile der vorliegenden Erfindung erläutern,, Zu diesen Beispielen wurdedas Schüttgewicht der Tabakstreckmittel gemäß der Erfindung durch wägen eines
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~ 7 —
bekannten Volumens des expandierten Materials - wie vorher beschrieben - bestimmt ο Xn allen Fällen war jedoch das Sohfittgewicht geringer als 0,AO g/cm, bei Beetimmung mit dem 12er Sieb«
Be.i8B.iel .1
Auf 13g geshreddeton Puffreis wurden 5 »1 (20 Gew»-5i) einer wässrigen Calciumnitratlösung und 2,5 ml (20 Gewc~50 einer wässrigen KalAumkarbonatlösung gesprühte Das behandelte Material wurde an der Luft getrocknet und es wurden dann 70 mm Zigaretten in einer kleinen Zigarettenmaschine (Hauni) hergestellte Das durchschnittliche Gewicht der Zigarette betrug 0,34 g und das durchschnittliche Druckgefälle über die 70 mm betrug 45»4 am Wassersäuleo Unter Standard FTC Bedingungen wurden auf der Rauchmaschine mit Jeder Zigarette eine durchschnittliche Zugzahl von 3»5 erhalten«
Beispiel 2
Das Schüttgewicht wurde vom gesamten Puffreis bestimmt, der zuvor bei einer relativen Feuchtigkeit von 50 bis 60 96 bis zur Erreichung eines Gleichgewichts-Feuchtigkeitsgehaltes von 8 bis 10 gelagert worden waro Der Puffreis wurde dann in einem Mischer (Varingblender) gemahlen und gesiebt«, Verschiedene Teilchengrößen wurden gesammelt und es wurde das Schüttgewicht durch wägen von 50 car des gleichmäßig gepackten Materials bestimmt. Das Packen wurde dadurch erreicht, daß in Abständen, während des Packens auf den Boden des Behälters geklopft wurde, so daß die Teilchen nachsackten ο Es wurde kein äußerer Druck auf die Teilchen ausgeübte Die Dichten des Materials ergeben sich aus der Tabelle I0 Als Vergleich sind in der Tabelle II die Dichten ausgewählter Tabake wiedergegeben
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Tabelle I
zurückgehaltenes Material auf einem US-Standard Sieb
SohUttgewioht (g/cm3)
Nr0 8 Tabelle ZI Proben 0,0593
Nr0 12 expandierter, rauchbe 0,0554
Nr0 14 handelter Tabak * 0,0534
Nr0 16 wieder eingesetzter Tabak 0,0536
Nr· 20 0,0558
Nro 30 0,0615
SohUttxewicht ,(ff/cm?)
0,07
0,19
herkömmliche Zigarettenmischung ohne Papier (without casing or top dressing)
* expandiert gemäß US-PS 3 524 451
0,11
Dieses Tests zeigen, daß das aus Puffreis bestehend Rauchmaterial sehr expandiert und niedrig in dem Schuttgewicht 1st, im Vergleich zu Tabak der gewöhnlich zum FUllen von Zigaretten benutzt wirdo
Beispiel 3
Se wurde die Füllkapazität von Puffreis bestimmt» Der geshreddete Puffreis wurde auf eine Größe von 32 Streifen (Schnitzel) pro 2,54 cm (1 inch) gebracht und entsprach damit sehr gut den Tabak-
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streifen oder Tabakschnitzeln, Um die Füllkapazität des Zigarettenfüllmaterials zu messen, wurde eine Meßeinrichtung benutzt, die aus einem 100 ml mit einer Meßeinteilung versehenen Zylinder bestand« der einen Innendurchmesser von 25 mm besaß und mit einem Kolben,, dessen Durchmesser etwa 24 mm betrug, versehen war0 Das Gewicht dos in dem Zylinder beweglichen Kolbens betruf 802,5 Eine Probe von 3 g wurde in den Zylinder gefüllt und der Kolben wurde darüber angeordnet» Die Gravitationskraft, die auf den Kolben und damit den Tabak wirkte, entsprach einem Druck von 0,162 kg/cm ο Der Füllwert der Probe ist der Volumenwert, auf den die 3 g Probe nach einer Einwirkung von 3 Minuten von dem Kolben gedrückt worden isto Dieser Druck entspricht nahezu dem Druck der normalerweise von dem Zigarettenpapier auf den Tabak in der Zigarette ausgeübt wird»
Nach diesem Verfahren wurde die Füllkapazität des Puffreis mit 40,3 al pro 3 g Probe bei einem Feuchtigkeitsgehalt von 9,22 % bestimmtο
Beispiel 4
Aus geshreddetem Puffreis wurden Zigaretten hergestellt und zwar durch Mischen von 20 VoI0-* bzw» 50 VoI0-* Reis mit 80 VoI0-* oder 50 VoIo-* herkömmlichen Zigarettentabako Aue der Tabetk/Puffreis-Kischung mtrden Zigaretten hergestellt (Papier Scuata Ref» β53) ο Die entstandenen 65 mm langen Zigaretten wurden mit einem 20 mn langen 3» 3/39 ο 000 Zelluloseacetatfilter verbunden und die fertigen Zigaretten wurden unter den FTC Standardbedingungen ab~ gerauchto Ss ergaben sich folgende Resultate:
- 10 -
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Zigaretten-Zusammen- Gewicht TPM* Nikotin FTP**Teer eetzung g mg mg mg
nur Tabak 0,36 22,8 1,23 17?3
20 Vol-^% Streckmittel n 7A on . Λ o, ^- „ 80 Vol-# Tabak °»78 20?^ 1*03 15·6 50 Vol-56 Streckmittel n ςΒ <η ^ n ΛΛ --, ,, 50 Vol-# Tabak °*58 17'5 °»66 13^
* Total Particulate Matter
** bestimmt nach den Standardverfahren der FTC (Federal Trade Commision)o
Zusätzlich zu den unter FTC Bedingungen maschinell abgerauohten Zigaretten, wurden Zigaretten Kit 20 Vol-?5 geshraddetön Puffreis von Experten im Vergleich mit Zigaretten,» die vollständig aus Tabak bestanden, gerauchte Die Mehrzahl der Personen stellte keine Unterschiede in der Härte oder dem Seitenstromaroma festo
Beispiel 5
Auf 19 £ geshreddeten Puffweizen wurden 3 nil (20 Gqw-jo) einar wässrigen Calciumnitratlösung und 2,5 ml (20 Gew-%) einer wässrigen Kaliumkarbonatlösung gesprühto Das so behandelte Material wurde an der Luft getrocknet und es wurden 70 mm Zigaretten in einer Zigarettenmaschine hergestellt (Hauni Maschine* Ecusta 853 Papier)ο Das durchschnittliche Gewicht der Zigaretten betrug 0,36 g und das durchschnittliche Druokgefälle über die 70 mm Länge betruf 6,4 mm Wassersäule» Unter den Standard FTC Bedingungen wurden beim maschinellen Abrauchen mit jeder Zigarette eine durchschnittliche Zugzahl von 4?0 erhalten0
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Beispiel 6
£8 wurde das Schuttgewicht des gesanten Puffweisen, dtr vorher bei 50 bis 60 % relativer Feuchte bis zum Gleiohgewichtsfeuchtigkeitsgehalt von 8 bis 10 % gelagert worden war, bestimmt0 Der Puffweizen wurde dann in einem Mischer (Waring) gemahlen und gesiebt. Zahlreiche Teilchen wurden gesammelt und es wurde hiervon das Schuttgewicht bestimmt durch wägen eines gleichmäßig gepackten Materials von 50 cm *
Durch wechselndes Klopfen auf den Boden des Behälters wurde das Absetzen verbessert» Auf das Material wurde kein äußerer Druck aufgebrachte Die Dichten des Materials ergeben sich aus der Tabelle IIIo Vergleichsdichten herkömmlicher Tabakmaterialien zeigt die Tabelle IV0
Tabelle III
zurückgehaltenes Material SchUttgewicht
auf einem US-Standard-Sieb (g/cm5)
8 0,0487
12 0,0491
Mr ο 14 0,0557
Nr0 16 0,0603
Nr β 20 0,0826
Nro 30 0,0737
Tabelle IV
Probe SchUttgewicht
mdlerter rauchbehandelter
Tabak * 0,07
wieder eingesetzter Tabak 0,19
herkömmliche Zigarettenmischung 0,11
* expandiert gemäß US-PS 3 524 451
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- 12 -
Dl« Ergebnisse zeigen, daß das aus Puffweizen bestehende Rauch» material sehr expandiert ist und ein geringes Schüttgewicht im Vergleich zu Tabak, der gewöhnlich zum FUllen von Zigaretten be» nutzt wird, aufweist0
Beispiel 7
Zur Bestimmung der Füllkapazität wurde wiederum eine Heßvorrichtung benutzt, wie sie im Beispiel 3 beschrieben worden 1st« Die gemessene Füllkapazität dee Puffweizen betrug bei einer 3g Probe mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 9,13 JJi 48,3 ml ο
Beispiel 8
Ss wurden aus geshreddeten Puffweizen Zigaretten hergestellt, und zwar durch Mischung von 20 VoI0-# bzwo 50 Volo-% Puffweizen mit 80 VoI ο ~# bzw» 20 VoIc-Ji herkömmlichen Zigarettentabako Als Zigarettenpapier wurde Scueta Ref o 853 verwendet» X)Ie erhaltenen 65 mm langen Zigaretten wurden mit einem 20 nan langen 3,3/ 39*000 Zelluloseacetatfilter versehen und unter den Standard FTG= Bedinuen abgeraucht 0 Dabei wurden die folgenden Ergebnisse Γ "erhalten: .-'-.;*
Zusammensetzung Gewicht TPH* Nikotin FTC**Teer g g mg mg
nur Tabak 0,86 22,8 1,23 17,3
20 VoI-JO Streckmittel 0,74 19,8 0,97 15,2 80 Vol-# Tabak
50 VoI-* Streckmittel 0,56 18,0 0,64 13,2 50 VoI-* Tabak
* Total Particulate Hatter
** bestimmt nach dem Standardverfahren der FTC
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Zusätzlich zum maschinellen Rauchen wurden Zigaretten mit 20 VoI ο-% Puffweizen von Experten geraucht, und zwar im Vergleich mit Zigaretten nur aus Tabak0 Die Hehrzahl der Versuchspersonen stellte keine Differenz In der Härte oder den Seitenstromaroma fest ο
Beispiel 9
32ε wurden Schüttgewichtsmessungen mit Puffhirse durchgeführt<> Die Versuchsbedingungen entsprechen denen aus den Beispielen 2 und 6„ Die Ergebnisse sind in der Tabelle V enthaltene Für Vergleichszwecke sind in der Tabelle II die Schüttgewichts ausgewählter Tabakmaterialien wiedergegeben.»
Tabelle V Tabelle VI Probe Schuttgewicht
(g/cm*)
zurückgehaltenes Material
auf einem US~Stanäard-Sieb
expandierter rauchbehandelter 0,049
Nr0 8 Tabak* 0,050
Nr0 12 wieder eingesetzter Tabak 0,052
Nr0 14 herkömmliche Zigarettenmischung 0,049
Nr0 16 0,051
Nr0 20 0,055
Nr0 30
Schütt«ewicht
Of07 g/cm
0,19 g/cm3
0,11 g/cm*
* expandiert gemäß US-PS 3 524 451
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Diese Ergebnisse zeigen die hohe Expansion und das niedrige Schüttgewicht der Puffhirse im Vergleich su Tabak der gewöhnlich zum Füllen von Zigaretten benutzt wirdo
Die Bestimmung der Füllkapazität erfolgte wie im Beispiel 3 dargelegte
Dabei ergab sich eine Füllkapazität der Puffhirsa-Probe von 5& mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 9»41 % von 39.4 mlo
Aus geshreddeter Puffhirse wurden Zigaretten hergastellt„ wobei 20 Volo-# bzwo 50 Vol0«# Hirse mit 80 VoI»-# bzw0 30 VoIo -1Js herkömmlichem Zigarettentabak gemischt wurdeno Als Zigarettenpapier wurde Ecusta Refo 853 verwendete Die erhaltenen 65 mm langen Zigaretten wurden mit eines 20 ram laugen 39 3/39ο000 Zelluloseacetatfilter versehen lind unter Standard FTC^Bedingimgen abgeraucht, wobei sich folgende Ergebnisse zeigten;
Zusammensetzung Gewicht TPM* Nikotin FTC*#Teer
Nur Tabak
20 VoIo-Si Streckmittel 80 VoIp-Ji Tabak
0o86 22, 8 23 17, 3
0,75 21, 1 02 16, 0
0,58 19, 7 70 14t 5
50 VoIo-Ji Streckmittel 50 VoI0-96 Tabak
* Total Particulate Matter
** bestimmt nach dem Standardverfahren der FTC
Zusätzlich zu den maschinell ebgerauchten Zigaretten, wurden Zigaretten mit 20 VoIo-# Puffhirs© von Experten zusammen mit
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Vergleichszigaretten.,. die nur Tabak enthielten, gerauchte Die Experten fanden keinen Unterschied hinsichtlich der I&rte herauis9 aber wenigsten die Hälfte von ihnen bemerkte einen Unterschied im Geschmack des Hauptstromruuches und in deia Seitenstromaroma0
Es wurde das Sciiüttgewicht von Puff-Milokorn bestiaaat, das vorher bei einer rsüativen Feuchtigkeit von 50 bis 60 % bis zum GleichgewichtsfauehtigksitsgehaXt von 8 bis 10 % gelagert worden \faro Die Versuchsbedingungen zur Bestimmung dee Schüttgeviohtes entsprachen denen des Baispiels 2„
Die Ergebnisse sind in der Tabelle VII wiedergegeben«, Zum Vergleich sind in der Tabelle VIII wiederum die Werte für ausgewählte Tabalanaterialion angegebeno
Tabelle VII Tabelle VIII Probe Schütticewicht Cr/cä3)
zurückgehaltenes Material
auf einem US-Standard Sieb
expandierter rauchbehandelter
Tabak*
0,0417
Nr0 8 wieder eingesetzter Tabak 0,0399
Nro 12 herkömmliche Zigarettenaischung 0,0408
Nr0 14 0,0418
Nr0 16 0,0448
Nro 20 OtO519
Nr0 30
Schpttjwswicht (s/cm5)
0,07
0,19
0,11
* expandiert gemäß US-PS 3 524 451
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- 16
Die Ergebnisse zeigen* daß das Puff-Milolsorn Rauchmaterial sehr ©kandiert ist und ©in ziiedriges Schüttgewloht im Vergleich zu herköiamliehern, für Zigaretten verwendeten Tabak aufweist s
Beispiel 15
Zur Bestimmung der Füllkapazität wurde das Puff-Milokcrn geschnitzelt und zwar in 32 Schnitzel pro 2354 cm und entsprach demit den Tabakschnitzeln t wobei der feine .Anteil mit einem US-Standard Sieb Nr0 14 entfernt wurdeο
Die Füllkapazität wurde wie im Beispiel 3 bestimmt und es ergab sich hierfür bei ainer 3g Probe mit einem Feuchtigkeitsgehalt. yon 8f6^ % eine Füllkapazität von 59 mlο
Aus geshreddetem Puff«Milokorn wurden durch Mischung von 20 VoI0-? bswo 50 % mit 80 Yolo-»# bzwo 50 VoIo-$ herkönamliehem Zigarettentabak Zigaretten hergestellt (Papier Scusta Refe 853}ο
Die entstandenen 65 mm langen Zigaretten wurden mit hinein 20 mm langen 3»3/39 ο 000 Zellulossacetatfilter versehen und die fertigen Zigaretten wurden unter FTC Standardbedlnguiigen abgerauehtg wobei sich folgende Resultate ergaben:
Zusammensetzung
nur Tabak
20 VoI<,-% Streckmittel 80 VoIο-% Tabak
50 VoIο-# Streckmittel 50 VoIο-% Tabak
* Total Particulate Matter
** bestimmt nach den Standardverfabren d@r FTC {Federal Trade Cwamieion)β
Gewicht TPM* Nikotin FTC**Teer
μ mir mg
0,83 23S1 1,32 17,8
0,71 21,0 1,05 15,8
0,52 19f6 0,76 14,1
509844/0758
Zusätzlich zu den maschinell abgerauchten Zigaretten wurden von Experten Zigaretten mit 20 VoIö-% Puff-Milokorn und solche» die nur Tabak enthielten, gerauchte Die Mehrzahl der Testpersonen stellte keine unterschiede in der Härte und dem Seitenstromaroaia feste
Beispiel 15
Eine Lösung von 1,73 g Magnesiumnitrathexahydrat in 5 ml Wasser v/urde auf 18 g geshreddetes Puff-Mlokora gespritzto Das Puff-Milokorn wurde dann in derselben Weise mit einer Lösung aus 0,5 g Kaliumkarbonat in 4 si Wasser behandelt und dann an der Luft getrockneto Anschließend wurden 70 mm Zigaretten hergestellt (Hauni-Maschine)o Das durchschnittliche Zigarettengewicht betrug 0,28 g und das durchschnittliche Druckgefälle über die 70 mm Zigarette 23,8 mm Wassersäuleo Von jeder Zigarette wurde unter FTC Standardbedingungen (dcho ein 35 ml Zug von 2 Sekunden Dauer alle 60 Sekunden bis eine Stummellänge von 23 mm erreicht ist) in der Abrauchmaschine durchschnittlich eine Zugzahl von 2,5 erhalten»
Beispiel 16
Popkorn wurde in einer Mühle (Wiley) gemahlen« Siebgröße 20 Maschen ο Das durch das Sieb hindurchgehende Popkorn besaß ein Schüttgewicht von-0,12 g/cm ο Es wurde festgestellt, da3 ungemahlenes oder gemahlenes Popkorn beim Anstecken mit einem Streichholz mit einer Flamme und ohne sichtbaren Rauch verbrannte« Das gemahlene Popkorn wurde mit gewöhnlichem Zigarettentabak im Verhältnis 50 : 50 VoI ο-# gemischte Die Mischung wurde mit der Hand zu Zigaretten gerollte Die Zigaretten wurden geraucht und es wurde festgestellt, daß diese Zigaretten weniger Rauch abgeben und brennen als vergleichbare Zigaretten nur aus Tabak0
- 18 509844/0758
Bs wurde ein Hexanextrakt aus r&uchbehsrideltsn 'J'abek erhalt erz,. Bei der nachfolgenden Konzentration des Extrakten dureli Entfernung des Hessen wurde der Extrakt In Äthanol gelöst und ga~ ehreddetem Popkorn mit einem S©hüttgewi«ht von 0,-05 g/rc.^ auf-· gegeböttö Das Ethanol konnte anaeshließöxid verdunsteno BIe von 1g Tabak erhaltene Extrakteeaga wurde auf 1 g geshreddete^ Opokorn gesprühto Der behandelte Tabak mu!de lalt wiedereingesetztem Tabak geatischta Die Zusaiamonsetstuig batrug 75 ^ Pci I<o:f/: und 25 # (VoI) Tabako Auf ainar Kaunibaby Zlgaröttenmasrhii;^ wurden mit dieser Mischung 2.igarettön hox'gestellt, wobei -Eousta Refo 836 Papier benutzt liurde« 'DXe Te-ßtpersoaen t teil tafest? daß die Zigaretten zufriedenste Ilona "brannten ν-ηά "bei-itim^ zu rauchen waren sait einem ziiedrigsren Rsisxmgsgr.'.\d? mit.Zigaretten aus wieder©Ingesetstem Tabako
Geshreddetes Popcorn mit einem Schüttgewicht von 0g-05 "g/car5 wurde mit gewöhnlichem Pfeifentabak geiaieshto Sine Mischung enthielt 12f5 νο19-9έ Popcorn und öl® andere Mischung 25 VoIu-^o ' Die Bewertung durch die Tsstpersoaaa erfolgte wie nachstehend angegeben:
kein Unterschied zwischen gwöhaXiöhsia Pfeifentabak »and der Mischung mit 12P5 VoI0-JS Popcorn^
die Misctoing mit 25 # Popeont ersdiien geriagfügig milder besaE keinen
Beide Mischungen braimten wesisar als übt Pfeifentabak«
- 19 509844/0758
BAD ORIGINAL
Herkömmliche Zigaretten wurden aufgeschnitten und dor Tabak entfernt* Eine Mtenga von 171 > 4 S dieses Tabaks wurde mit Äthylalkohol extrahiert imd der Alkohol wurde anschließend entfernt, wobei 46j,8 g JEbctrakt erhalten wurden«, Dieser Extrakt wurde in Lösung gebracht mit 5OC ml Äthylalkohole Etwa 55 ml des Extraktes in der Alkohollösung wurden mit 265 ml gemahlenem Popcorn gemischte Dia Größe des Popcorns \rsx derart, daß die Teilchen durch ein
10er.Sieb hindurchgingen, aber auch einem 20er Sieb liegen bliebt
ben und das gemessen© Schüttgewicht betrug 0f 065 g/cm „ Der Alkohol konnte denn während einer Zeitdauer von einigen Tagen verdunsten,, Dies hinterließ einon brauen Überzug auf dem gemahlenen Popcornο
Das überzogene Popcon wurde dann im Volumenverhältijis von 50 : 50 mit demselben Zigarettentabak gemischt, aus dem der Extrakt erhalten waro Die Mischung wurde zu Zigaretten gerollt, und swar auf einer Top handbetätigten Einrichtung unter Benutzung von Top Zigarettenpapier An die Zigaretten wurden Zelluloseacetatfilter angesetzt0 Die fertigen Zigaretten wurden getestet und es wurde festgestellt daß sie sehr weich, nicht reizend, frei von nasalem Brennen und sehr geschmackvoll waren«
Beispiel 20
An Popcorn wurden Schüttgewichtsmessungen durchgeführt* wobei dieses vorher bei einer relativen Feuchtigkeit von 50 bis 60 % bis zur Erreichung eines Gleichgewichtsfeuchtigkeitsgehaltes von 8 bis 10 % gelagert worden waro Das Popcorn wurde in einem Waring Mischer gemahlen und gesiebte Verschiedene Teilchengrößen wurden gesammelt und das Schüttgewicht davon wurde bestimmt, wobei ein 50 cnr Volumen gleichmäßig gepackten Materials gewogen wurde 0 Die Messung erfolgta im übrigen wie im Beispiel 2 beschrieben« Das
5Q98AWQ758 - 20. -
Schüttgewicht ist in der Tabelle IX wiedergegeben0 Zum Vergleich sind in der T&bell© X die Schtittgewichte von ganzem Popcorn und ausgewählten Tabakmaterialien aufgeführtP
Tabelle
zurückgehaltenes Material
auf einem US-Standard Sieb
Tabelle X Probe
ganzes Popcorn*
Schüttgewieht
Nr0 8 expandierter, rauchbehandelter
Tabak**
0,0506
Nr„ 12 wiedereingesetzter Tabak 0,0552
Nr0 14 0*0638
Nr0 16 0*0707
Nr0 20 0,0824
Nr0 30 0,1181
Stibtltt «wicht
0r025 g/sm3
0,07 g/cm^
O919 g/cm'
Herkömmliche Zigarettenmischung 0?11 g/cm3
* bestimmt an einer 4000 gut Probe
** expandiert gemäß US-PS 3 524 451
Die Ergebnisse zeigen die hohe Expansion und das niedrige Schüttgewieht des Popcorn-Rauchmaterials im Vergleich zu Tabak der gewöhnlich für Zigaretten verwendet wirdo
- 21 -' " 509844/0758
- 21 Beispiel 21,
Ee wurde dia Füllkapazität von zwei Popcorn~Proben bestimmt* Sin© Mischung bestand aus Teilchen rait einer Größe von 1,63 nan (12©r Sieb) und die andere Probe aus geshreddetem Pocorn, mit einer Größe von 32 Schnitzeln pro 2,54 cm (1 inch)o
Die Messung des Füllkapazität erfolgte wie im Beispiel 3 beschrieben Die Ergebnisse sind in der Tabelle XX wiedergegeben„
iaballe XI
168 ram Probe (12er Sieb)
geshreddete Probe
eingestellt Feuchtigauf 65 % rel. keit Feuchtigkeit %
Füllkapazität
Feuchtig- Füllkapazität keit
% ml/3g
0 1 Z 3 4 5 6 7 8
6,56
8,64 9,75
43,3
46,5 45,0
9,66
9,85
10,76
45,5
44,8 44,3
10,05
43,3
12,64
44,0
Die Ergebnisse zeigen, daß die Füllkapazität des Popcorn unverändert bleibt, obwohl die prozentuale Feuchtigkeit über die .· Dauer von 8 Tage steigt«, Bei Anwendung des gleichen Testverfahrene zeigt sich, daß rauchbehandelter Tabak mit 12,6 % Feuchtigkeitsgehalt, der gemäß der US-PS 3 524 451 expandiert worden ist, eine Füllkapazität von etwa 20 ml/3g aufweist«
5 0 9 8 4 4/0758
- 22 -
Ganzes Popcorn wurde geshreddet» Bis angenäherte Größe cies Popcornteilchsns war wie folgts Breite 0*76 bis 1*02 ioa9 Bocke 0,76 bis 1*78 mm, Länge 2,03 bis 17%8 mmu Das Schüttget.richt betrug 0,05 g/cm *
Die PopcoratelXchen wurden mit gewöhnlichem 2igar®ttontfifeak In verschiedenen Proportionen gemischt., Auf einer Haunfbaby Slgarettemieschine ^nirden mit Bcusta &©£<> 836 Zigaretten h^rgesteLlv.;. Biese wurden atmn mit eines 20 mm langen 3g 3/39^000 2e:iluloööacetatfilter Terseiien0 Die fertige 2igaratteiiläs?g:i betrug 8·> ma und dar Umfang 25 asu Die nachfolgende Tabelle zseigt die Eusammensetzungen und die Gewichte:;
Probe VoI a -Sfi Popcorn VoI ~&Jabak Qevri 0,87
1 O 100 0,83 - 0,33
2 6 94 0,79 - 0,78
3 12,5 87,5 0f74 ~ 0,77
4 25 75 O9 66 - 0,52
5 50 50 0.48 -
Ss wurden Testversuche unternommen mit Mischungen nur ans Tabak und solchen mit 12,5 VoI0-^ Popcorn« Die Raucher stellten keine Unterschiede im Geschmack fest, fanden aber die Popcorn·» Mischung ein venig milder0
- 23 -
5 09844/0758 BAD ORIG(NAt
Beispiel 23
Popcorn wurde auf einen Feuchtigkeitsgehalt von 8,5 % eingestellt und geshreddeto Die Teilchengröße betrug 0,12 χ 1,14 mm und das Schüttgewicht 0,05 g/cm ο Diese Schnitzel wurden mit herkömmlichem Tabak In verschiedenen Mengen gemischte Als Papier wurde Ecus ta Ref ο 556 verwendet und die Herstellung der Zigaretten erfolgte auf einer Haunibabymaschinec Die Länge betrug 65 MH0 Die Zigaretten wurden später mit einem 20 met langen 3,3/ 39ο000 Zelluloseacetatfilter versehent
VoI e-,% Streckmittel rein Tabak Abrauchanalvse Gewicht in g mc 87 _ 3
% Streckmittel TPM* (ohne FiI 4,9 83 3
5 % Streckmittel JSM 0,83 - 0, 3,4 78 7
0 % Streckmittel 25, 0,79 - 0, 3,8 70 8
0 % Streckmittel 23, 0f74 - 0, 3,9 52 9
21, 0,66 ~ 0, 3,7
O (rein Tabak) 2O1 0,48 - 0,
6,0 18, FTC**Teer
12,5 L- Nikotin** TPM*Wasser
25,0 ,7 me 19,
50,0 »0 1,46 18,
,5 1,27 16,
Probe ,6 1,08 15,
,2 0,92 13»
0,55
6
12,
25,
5O3
* Total Particulate !fetter
** gemäß Standardverfahren der FTC
- 24 -
509844/0758
- 24 Beispiel
line Lösung von 1,73 g Magnesiumnitrathexahydrat in 5 ml Wasser wurde auf 19 g geshreddöt©s Popcorn gespiühto Das Popcorn wurde dann in gleicher Weise alt einer Lösung von O3 5 g Kaliumkarbonat in 4ml Wasser behandelt und anschließend luftgetroclmeto Auf einer kleinen Haunimaschin© wurdsn mit üSeusta 853 Papier Zigaretten von 70 mm hergestellt« Das durchschnittliche Gewicht der Zigaretten betrug 0^38 g und das Druckgefälle üb©r dia 70 Jam 8,25 mm WS, Die mittlere Aasahl der Rauchzug© betrug unter FTC-Standardbedingungen 4„20 .
ΒβΐΒβ1β1_25
Ea wurde das Sehüttgewielit bei einer relativen Feuchtigkeit «ines ßl©A©hg@wiohtsieuclit£gk©it§§ war«, Di© Bestimmung erfolgte
Die Ergebnisse und Vergle£ohs©s? ΧΪΙΙ und XI? wiedergegeben
vorher
f& '©is zur
7 % gelagert worden spiel 20 angegebeno
in den fabeilen
Tabelle Uli
zurückgehaltenes Material auf einem US-Standard-Sieb
Nr0 8 Nr0 12 Nr0 14 Nr0 16 Nr0 20 30
Schüttgewicht (g/cm3)
O91050 0,1108 0,1057 0,1237 0,1322 0,1315
509844/0758
- 25 -
- 25 - Tabelle XIV
Probe Schflttgeyicht, (g/car)
expandierter rauchbohandelter
Tabalt* 0,07
wieder eingesetzter Tabak 0,19
herkömmliche Zigarettenmischung 0,11
* expandiert gemäß US-PS 3 52k 451
Beispiel .26
Es wurde die Füllkapazität von Puffroggen bestimmt, wobei die Versuchsdurchführung der vom Beispiel 3 entspräche Bei einem Feuchtigkeitsgehalt von 7,58 % betrug die Füllkapazität bei der 3g Probe 31»5 mlο
Beispiel 27
Aus geshreddetem Puffroggen von Zigaretten hergestellt, und zwar durch Mischung von 20 VoI0-# bzw» 50 VoIn-96 Roggen und 80 VoI0-Ji bzwo 50 VoI ο-96 herkömmlichem Zigarettentabak o Aus der Tabak/Puffroggenmischung wurden mit Ecusta Ref 0 853 Papier 65 mm lange Zigaretten hergestellt, die dann mit einem 20 mm langen 3»3/39ο000 Zelluloseacetatfilter versehen wurden«, Das Abrauchen erfolgte unter FTC-Standardbedingungeno
Zusammensetzung Gewicht TPM* (Länge 65 mm) g · jag_
rein Tabak 0,89 25,1
20 Volo-56 Puff roggen n 7q 80 Volo-# Tabak °'79
Nikotin
mg
FTC**Teer
mg
1*3? 18,
1,11 17,
0 79 16,
• 9
,8
►ο
* Total Particulate Matter
** bestimmt nach dem Standardverfahren der FTC
- 26 -
~ 26
Außerdem wurden Zigaretten mot 20 VoI0 -% Puffroggen von Experten im Vergleich mit Zigaretten aus reinem Tabak gerauchte 40 % der Personen zeigte eine Bevorzugung der Puffroggen enthaltenden Zigaretten während 35 % der Ansicht waren* daß diese Zigaretten milder waren und einen besseren Gesamtgeschmaclt aufwiesen,,
Beispiel 28
Bs wurde das Schüttgewicht von Puff-Hafer bestimmte der vorher bei 60 % Feuchtigkeit bis zur Erreichung eines Gleichgewichtsfeuchtigkeitsgehaltes von 6,5 % gelagert worden waro Die Bestimmung erfolgte im Übrigen wie im Beispiel 12 angegebsno Die Ergebnisse und Vergleichsergebnisse sind in den Tabellen XV und wiedergegebenο
Tabelle XV Tabelle XVI Probe Schüttgewicht (g/csr)
zurückgehaltenes Material exp» rauchbehandelter Tabak*
auf einem US-Standard-Sieb wieder eingesetzter Tabak 0,1197
Nr0 θ herkömmliche Zigarettenmischung 0,1258
Nr0 12 0,1292
Nr0 14 0,1286
Nr0 16 0,1338
Nr0 20 0,1388
Nr0 30
Schüttttswicht (g/car)
0,07
0,19
0,11
* expandiert gemäß ÜS-PS 3 524 451
5098AA/0758
- 27
Zur Bestimmung der Füllkapazität wurde vorgegangen wie im Beispiel 3 beschriebene
Für die 3g Probe mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 7» 52 * ergaben sich 26,5 ml ο
Beispiel 30
Aue geahreddeten Puff-Hafer wurden Zigaretten hergestellt, und zwar durch Mischung von 20 VoIo-96 bzwo 50 Vol«-* Hafer mit 80 VoIo-* bzw« 30 VoIο-96 herkömmlichem Zigarettentabak,
Die aus Scusta Ref* 853 Papier hergestellten Zigaretten mit einer !«finge von 65 mm wurden anschließend mit einem 20 mm langen 33/39oOOO Zelluloseacetatfilter versehen und die fertigen Ziga»
Zusammensetzung
Länge 65 mw
Gewicht
μ
TPM*
mg
Nikotin
mc
FTC**Teer
mg
rein Tabak 0,89 25,1 1,33 18,9
20 VoIc-* Puffhafer
80 VoI0-* Tabak
0,80 23,9 1*17 18,5
50 VoIc-* Puffhflf*»r
50 Vol.-* Tabak
0,65 24,8 0,98 19,0
* Total Particulate Matter
** bestimmt nach dem Standardverfahren der FTC
Vergleichsweise wurden von Experten Zigaretten mit 20 VoIo-* geshreddetem Puffhafer und Zigaretten nur mit Tabak geraucht« Ob» wohl der Großteil der Personen den reinen Tabak-Zigaretten einen besseren Gesamtgeschmack zuerkannte, wurden die Hafer enthaltenden Zigaretten von 40 * als milder beurteilt, während 25 * keinen
5098A4/0758 -28-
Unterschied In der Mild© &-srausfinden σ 35 % gäbm entweder den Tsatzigarette« &@n Vorzug ©der ®s 'wurde kein. Unterschied Im Vorzug zwischen den Test- und den &©ntr©llslg&r©tt@a gemachte
wurde das SohüttgewteSit ¥©a Fuffgerste ^©stimmt^ di©
bei 60 ^ ffelatlv@r Feuchtigkeit Me ^tar Brreielsag ©ia@s ge¥iolj.tsf3uo!it:lg&@itsg#talteß i?©n @tim 5 % gelagarl^ ^j^M©»- war ο Die Beßtiisanrng selbst erfolgte wi© i® Bgdspiül 2
©lad As um, S®feGÜ©äa 2EfIS uaM OTIX
MBMdMJsMa,
c
Mr45 S
ΪΪΓο 12
Ir, 14
Nr! 20
Kr0 30
ρ 135 ,1723
exp« rauohbehandelter Tabak^ O
wieder eingesetzter Tabak 0,19
herkömmliohe Zlgarettensilschung 0,11
* eacpandiert gemäS US-PS 3 524 451
-
50984 4/0758
Beispiel 32
Die Bestimmung der Füllkapazität entsprechend BoIspiel 3 ergab für die 3g Probe mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 6,26 % 22,8 ml,
Beispiel 53
In den Mischungsverhältnissen von 20 VoI0-# bz*ro 50 VoIο-# geshreddeter Puffgerete mit 80 VoI »-$ b2vro 50 Volo-# herkömmlichem Zigarettentabak wurden mit Ecuata Ref» 853 Papier Zigaretten von 65 mm Länge hergestellt, die anschließend mit einem 20 mza langen 3t3/39oOOO ifelluloseaeetatfliter versehen worden sind und unter FTC-Standardbedingungen abgeraucht wurdene
Zusammensetzung Gewicht TPM* Nikotin FTC**Teer (65 BBB Länge) g mg mg ag
rein Tabak 0,88 23,5 1,29 18,2
20 Volo-# Puffgerste ο ao 22 Q 1 10 18 1 80 Volo~# Tabak 0>ö° Z2*9 1il0 ^0*1
50 VoIo-56 Puff gerste Λ Λ« 9, c n ρή ^n Λ 50 Volo-3i Tabak 0<>68 23'5 °'86 18
Zigaretten mit 20 VoI „~# geshreddeter Puff gerste wurden von Experten mit einem Tabak enthaltenden Kontrollzigaretten geraucht0 40 % der Personen zogen die Gerste enthaltenden Zigaretten vor und die Hälfte beurteilten diese Zigaretten als milder, während 15 % keinen Unterschied in der Milde feststellte»
Beispiel 34
Ss wurde das Schuttgewicht von Puff-Triticale bestimmt, wobei wiederum vorher ein« Lagerung bei einer relativen Feuchtigkeit von 60 % bis zur Erreichung eines Gleichgewichtsfauchtigkeitege-
5098A4/0758
- 30 -
haltes von etwa θ % erfolgte«
Trltlcale ist ein bekannter Hybrid aus Weisen (genus Triticum) und Roggen (genus Seeale)«,
Die Bestimmung erfolgte wie im Beispiel 2 angegeben. Die Ergebnisse und Vergleicheergebnisse sind in den Tabellen XIX und χχ aufgeführt:
zurückgehaltenes Material Sehüttgeutoht (g/cm5)
auf einem US-Standard,S1 ieb ^^^^^^^»^^^
Nr0 8 0,0673
Nr „ 12 0,0579
Nr0 14 0,0769
Nr* 16 0,0791
Nr«, 20 0,0842
Nr0 30 0,0871
Tabelle XX
Probe Schüttgewicht (g/cm3)
expo rauchbehandelter Tabak* 0,07
wieder eingesetzter Tabak 0,19
herkömmliche Zigarettenmischung 0,11
* expandiert gemäß US-PS 3 524 451
Die Ergebnisse zeigen die hohe Expansion und das niedrige Sehüttgewicht im Vergleich su Tabak der gewöhnlich zum Füllen von Zigaretten genommen wird»
~ 31 „ 509844/0758
Beispiel 35
Es wurde die Füllkapazität von Puff-Triticale wie im Beispiel 3 beschrieben bestimmte
Die 3g Probe mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 8,30 # besaß eine Füllkapazität von 42,4 ml*
Aus geahreddetea Fuff-Triticale wurden Zigaretten durch Mischung von 20 Vol„-# bzso 50 Vol<>-# Triticale mit 80 VoI,-56 kze* VoIo-Ji herkömmlichem Tabak hergestellt, wobei Senate Ref 853 Papier benutzt wurde 0 Die 65 mm langen Zigaretten wurden mit einem 20 am langen 3»3/39oOOO Zelluloaeaoetatfilter versehen,, Die Ergebnisse sind nachfolgend aufgeführt;
Zusammensetzung Gewicht TPM* Nikotin FTC**Teer
6g nan Ifflige) g JS&» , mg,,,. ag
rein Tabak 0,89 23»4 ' 1,29 17»?
20 Volo~?6 Triticale
80 Volo-5i Tabak
50 VoI0-Ji Tritioale Λ rQ on « Λ «A -« , 50 Volo-56 Tabak °»59 20»2 °'75 15»2
* Total Particulate Matter
** bestimmt nach den Standardverfahren der FTC
20 VoIο-# Puff-Triticale enthaltende Zigaretten wurden von Experten im Vergleich mit reinem Tabak enthaltenden Zigaretten gerauchtο
45 % der Personen gaben den Testzigaretten den Vorzug oder aber stellten keinen Unterschied zwischen den Test- und den Kontroll
5 098AW0758 -32-
Zigaretten in Bezug auf den Vorzug festo
35 56 gaben ang daß die Testzigarettsn milder seien» während 25 % keinen Untersehied in der Milde feststellten«· Ein Nasserer Gesamt·· geschmack wurde den Testzigaretten au 30 % zuerkannt o
Zusammenfassend wird festgestellt* daß die to@soh.ri©'aen©a9 findungsgeiaäßen ©kandierten Materialien vnd Tabak zahlreiche' Vorteile aufweis©n0
Vom wirtsehaftlieinen Standpunkt ist nieht sn.ua" der dadurch auftretende geringer© Tabakverbraucli irojrteilSxaftj genders auch die Reduktion des Hikotinso Di© sßgenasiatsa Taeraiiteil© sind ebenfalls geriag@r9 da der TPC-ßehalt allg©ia©in gerisager ist als bei Tabake, Di© Ilikotin«>fr#i©si @spaadiert©ii. K3tü®v BiMa leicht herzustellenj, l©icht asu erhalteSj, relativ ai@di?ig in d©s Kosten und beeinträchtigen tqes S#s@tea©k @d©s* ls"«i@, h@? si©ht cll@ fabak produkteο
Die expandierte«, Materialien bx>8eke3ii ni©ttSi fellen bei® Rauohen der Zigarette nicht zusammen νωή h®MM&<§t%m siieht die oder das Ziehen«
- Patentansprüche - 33 -
50984A/0758

Claims (1)

  1. Patentansprüche t
    Rauchmaterial, dadurch gekennzeichnet, daß es expandierte Getreidekömer enthalte
    2ο Rauchmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die expandierten Getreidekörner in Fora von Schnitzeln vorliegen,,
    3 ο Rauchmaterial nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß es zusätzlich Tabak enthalte
    4c Rauchmaterial nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die expandierten Getreidekörner in einer Menge bis zu 50 VoI♦-# von Tabak enthalten sind«
    5ο Rauchmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das expandierte Getreide Popcorn ist»
    6ο Rauchmaterial nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das expandierte Getreide Puffreis ist»
    7ο Rauchmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das expandierte Getreide Puffroggen iet0
    8. Rauchmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das expandierte Getreide Puff weizen ist.
    9β Rauchmaterial nach Anspruch 1, .dadurch gekennzeichnet, daß das expandierte Getreide Puffhirse ist0
    Rauchmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das expandierte Getreide Puffhafer ist0
    509844/0758
    -34-
    11ft Rauchmaterial nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet 9 daß das expandierte Getreide Puff-Milokorn isto
    12o Rauchmaterial nach Anspruch 1, dadurch gskennaeiehaet» daß das expandierte Getreide Puff gerste ist»
    13o Rauchmaterial nach Anspruch 18 dadurch gekemizelchnsts daß das expandierte Getreide Puff-Tritieale isto
    14o Rauchmaterial nach den Ansprüchen 1 bis 13» dadurch ' kennzeichnet* daß die expandierten (J^treidekönisr als Füllmaterial enthalten
    Dipi.-Ing. P. E. Meissner
    Patentanwalt
    5098AA/0 7 58
DE19752515561 1974-04-15 1975-04-10 Rauchmaterial Expired DE2515561C2 (de)

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