DE1792740A1 - Brennbares material und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents
Brennbares material und verfahren zu seiner herstellungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein brennbares Material, das sich als Rauchprodukt für Zigarettens Zigarren, Pfeifen und dgl. eignet,
sowie die Herstellung eines solchen Materials.
Rauchprodukte bestehen normalerweise aus natrülichem Tabak oder
enthalten einen hohen Anteil desselben„ Es herrscht die allgemeine
Meinungs daß das Rauchen von Tabak, insbesondere in Form von Zigaretten, Lungenkrebs hervorrufen kann. Man hat dies darauf zurückgeführt,
daß im Tabakrauch carcinogene Verbindungen, wie %.B,
3,4-Benzpyren, vorhanden sind; jedoch weisen Versuche, bei denen
der Teer von Tabakrauch auf die Haut von Mäusen aufgestrichen wird, daraufhin, daß dieser Teer auch andere schädliche Bestandteile
enthält«». Man nimmt an, daß durch die Herabsetzung des Teergehaitö
dia schädliche Wirkung des Rauchens entsprechend verringert
wird ο
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Es ist bereits bekannt, den Tabak in Rauchprodukten mindestens
teilweise durch Holzpulpencollulose ssu ersetsen, wobei Rauchgemische erhalten werden, deren Rauoh einen geringeren Qehalt an
carcinogenem Material enthält. Solehe Rauchprodukte haben aber
nicht das gewünschte Aroma.
Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe sugrunde, ein brennbares Material su schaffen, das als vollständiger oder teilweieer Ereatζ für den Tabak in Rauchprodukten verwendet werden kann
und welches einen Rauch ergibt, der ein angenehmes Aroma aufweist und einen niedrigeren Gehalt an schädlichen Bestandteilen
besitzt als der Rauch von Tabak.
So wird also gemäß der Erfindung ein Verfahren bot Herstellung
eines nauen brennbaren Materials durch thermischen Abbau eines Kohlehydrats vorgeschlagen, welches dadurch gekennzeichnet 1st»
daß das Kohlehydrat bei 100 - 25O°C in Anwesenheit eines sauren
oder basischen Katalysators so lange erhitzt wird» bis der zurückbleibende echvarsd Feststoff weniger als 90 (few.-? dee trockenen Ausgangskohlehydrats wiegt. Vorzugsweise wird die
Abbaubehandlung so lange fortgesetzt, bis das abgebaute Kohlehydrat 50 - 75 % des \usgangskohlehydrats wiegt.
Als Katalysatoren sind starke Mineralsäuren und Salze von solchen
starken Säuren mit schwachen Basen verwendbar. Beispiele für solche Katalysatoren sind SuIfaminsäure, Ammoniumsulfamat, Phosphorsäure, Diammoniumhydrogenphosphat, Ammc^iumdlhydrogenphosphat,
Schwefelsäure, Ammoniumsulfat, SaIssäure und Perrichlorid. Weitere Katalysatoren sind Alkalihydroxyd, wie s.B. Natriumhydroxyd,
oder ein Alkalisalz einer schwachen Säure, wie z.B. Natriumcarbonat ο Die alkalischen Katalysatoren sollen jedoch aus den abgebauten Kohlehydrat ausgewaschen werden, bevor es in ein Raumprodukt eingearbeitet wird. Der Katalysator ist vorzugsweise in einer
Menge von ι bis 20 Qew.-ί, besogen auf das Kohlehydrat, vorhanden.
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Besonders geeignete Kohlehydrate sind unter anderem «x-Cellulose,
Cellulosederivate, wie «·Β. Methylcellulose, Mono- und Polysaccharide, wie js.B. Glucose und Saccharose, Stärken, wie i.B. Reis-,
Kartoffel- und Maisstärke, Alginate, Pektin und natürliche Pflanzengummi, wie B.B. Gummi tragacanth, Gummi arabicum und Guneti
▼on Johannisbrotfruchten.
Rauchprodukte, die das erfindungsgemäA modifizierte Kohlehydrat
enthalten, sind im Geschmack und in der Qualität des Rauche besser als die entsprechenden Rauchprodukte aus unbehandelten Kohlehydrates. Sie ergeben einen weicheren, weniger reisenden Rauch.
Der Rauen enthält außerdem weniger Teer als Tabakrauch. Auch können die Rauchprodukte in der Zusammensetzung und somit in den
Raucheigenschaften besser variiert werden als Gemische, die unbehandelte Kohlehydrate oder nur Tabak enthalten. Beispielsweise
kann durch Zugabe von Geschmacksmitteln der Geschmack des Rauchs
in mehreren Geschmacksrichtungen variiert werden. Die Menge des Nikotins, das einen unerwünschten Bestandteil von Rauchprodukten
bildetr kann in weiten Grenzen beliebig eingestellt werden.
erfindungsgemäßen Verfahren können die Kohlehydrate in jeder beliebigen Form behandelt werden«. So können sie κ.B. pulver- oder
blafctfC^raig sein. Soll e.in blattförmiges Kohlehydrat behandelt
werden j. so wird es sweekmäßigerweise durch Tauchen oder Spritzen
mit einer Lösung des Katalysators imprägniert und dann getrocknet*
Ein pulverförmiges Kohlehydrat kann mit einer Lösung des Katalysators vermischt und dann getrocknet werdene Das Kohlehydrat/Katalysator-Gemisch wird vorzugsweise 1 Minute bist *» Stunden auf
?>5G - 25O°C erhitzt« Die Erhitsmngsaeit richtet sich nach der
3eoa HÖlungeternperatur, der Katalysatorkonaentratior» und dem angestrebten Gewichtsverlust.,
D&s kstalytiocbe Abbauverfahren verfSrbt das Kohlehydrat in Schwere,
!%·££ :Ci\v iSigeret-tsn vnd Zigarren unerwünscht sein kann. Durch Be-.1*ε aftftfbfctfSen Kc hlehydrot^ srit Salpetersäures Wasser-
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ÖAD
stoffperoxyd oder Ammoniak, vorzugsweise bei erhöhter Temperatur,
kann man die Farbe des Kohlehydrats so ändern, daß es «Ine tabakbraune Farbe erhält.
Für die Herstellung von Rauchprodukten kann das abgebaute Kohlehydrat auch mit weiteren erwünschten Bestandteilen verseilen werden. Beispielsweise kann man aiinaekatalyaatoren, Mittel eur Verbesserung des Zusammenhalts der Asche und der Farbe, Nikotin,
aeeohmacksmi'fctel oder Arzneimittel zugeben. A3S aiiamkatalysatoren werden Alkalimetallverbindungen bevoräugt.
Als Stoffe zur Verbesserung des Zusammenhalts der Asche können
Salse von Ammoniak, Alkalimetallen oder Erdalkalimetallen verwendet werden {. wobei die Salze von Magnesium, Kais ium oder Ammonium bevorzugt; werden.
Es können sahireiche nützliche Geschmack sstitt el zugesetzt werden,
wie z.B. Tabakextrakte, organische Ester, fttherische öle, Menthol,
Tonkabohne oder Vanillin. Als Anfeuchter werden sweeknt&ig Glycerin oder Glykole, wie ZcB. Xthylenglykol oder Di-, TrI- oder
Tetraäthylenglykol, verwendet.
Andere Stoffe, wie z.B. Carbonate oder poröse inerte Füllstoffe,
können zur Verbesserung der Verbrennungselgenachaften zugesetzt werden. Solche Stoffe geben den Produkt ein lockeres Oefüge, so
daß der Sauerstoffzutritt begünstigt wird.
Hauchprodukte sollen vorzugsweise Tabak siMulieren. Des abgebaute
Kohlehydrat wird deshalb vorzugsweise in Blattfor« überführt und
dann zum Gebrauch als Zigaretten- öder Pfeifenfüllung zerkleinert«
Zur Herstellung eines Rauchprodukts kann man blattförmiges Kohlehydrat mit den gewünschten Zusatzstoffen behandeln und dann zerkleinern. Fällt das abgebaute Kohlehydrat in anderer For» an oder
ist das blattförmige Kohlehydrat nach der erfindungegeaä&en Behandlung zu schwach, um richtig geschnitten zu werden, so kann
man es pulverisieren und dann mit einer Lösung eines filmbilden-
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den Mittels, wie z.B. einer Lösung eines wasserlöslichen Cellulosederivate,
Polyvinylalkohol, Stärke, Pektin, Pflanzengummi oder -schleim, vermengen und zu einem Film verarbeiten und anschließend
trocknen. Als filmbildendes Mittel wird vorteilhafterweise
wasserlösliche Methyleellulose oder Natriumcarboxymethy!cellulose
verwendet. Es sollen solche Cellulosen verwendet werden, von denen eine 2 Xige wäßrige Lösung bei 250C eine Viskosität
von mindestens i 500 cP aufweist. Wurde ein saurer Katalysator, wie a.B. Schwefelsäure, verwendet, so ist es vorteilhaft
s wenn die eventuelle Restacidität des abgebauten Kohlehydrats
durch Zugabe der entsprechenden Ammoniakmenge neutralisiert
wird, Diese Maßnahme fuhrt zu einer Verbesserung der Rauchqualität
des Endprodukts. Diese Verbesserung tritt auch ein, wenn Ammoniak zur Farbenverbesserung wie oben beschrieben verwendet
wird. Die anderen Bestandteile des Rauchprodukts können zusammen
mit dem Kohlehydrat in das filmbildende Mittel eingebracht werden. Gegebenenfalls können lösliche Zusatzstoffe auf das blattförmige
Rauehgemisch aufgespritzt werden. Zum Gebrauch in Zigaretten oder Pfeifen wird das zerkleinerte Gemisch vorzugsweise in einer feuchten
Atmosphäre auf einen Feuchtigkeitsgehalt von 5-15 Gew.-Jf gebracht.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele näher erläutert, in denen alle Mengenangaben auf das Gewicht bezogen sind.
1,0 Teil <*»Cellulosepapier wurde in eine 6,0 Jtige wäßrige Lösung
von Ammoniumsulfamat getaucht und dann zwischen Saugkissen gepreßt, so daß 1,0 Teil der Lösung im Papier verblieb. Das Papier
wu^de bei 55°C an der Luft getrocknet und dann 1I Stunden auf 20O0C
erhitzt* bis das Gewicht des abgebauten Materials 57,6 % des ursprünglichen
Gewichts der oc-Cellulose und des Ammoniumsulfamats
zusammen betrug» Dabei verfärbte sich das Fapier schwarz. Nach dem Abkühlen wurde das Papier mit einer wäßrigen Lösung, die 2 %
Kaliumcarbonat und 4 % Glycerin enthielt, bespritzt und wieder
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zwischen Saugkissan gepreßt, so daß 1,0 Teil der Lösung in Papier verblieb. Das Papier wurde bei Raumtemperatur an der Luft
getrocknet. Auf das Blatt wurde dann 1,0 Teil eines 6 Jiigen Methylenchloridextrakte von Tabak als Geschmackemittel aufgespritzt.
Das Blatt wurde dann zur Nachbildung einer Zigarettenfüllung zerkleinert und,dann bei 25°C und 86 % relativer Feuchte so konditioniert, daß der endgültige Feuchtigkeitsgehalt etwa 7 % betrug,
Das erhaltene Produkt wurde in üblichen Zigarettenpapierhülsen
zu Zigaretten verarbeitet. Das Durchschnittsgewicht der Zigaretten betrug etwa 1,0 go
Die mit den Zigaretten erzeugten Seiten- und Hauptrauchströme
waren milder und für die Augen und die Kehle weniger reisend als bei üblichen Tabakzigaretten.
I1O Teil der Zigarettenfüllung gemäß Beispiel 1 wurde mit ls0
Teil zerkleinertem Zigarettentabak vermischt, und die entstehende Mischung wurde zu Zigaretten verarbeitet. Das Durchschnittsgewicht der Zigaretten betrug etwa I1Og,
Die mit den Zigaretten erzeugten Seiten- und Hauptrauchströme
waren sehr mild und weniger reizend für Augen und Kehle als bei einer gewöhnlichen Tabakzigarette.
Bs wurde eine Zigarettenfüllung wie bei Beispiel 1 hergestellt,
mit der Abweichung, daß anstatt der 6,0 !igen wäßrigen Ammoniumsulf amat lösung eine 2,5 Zige Lösung desselben verwendet wurde und
das imprägnierte Papier 2 Minuten auf 2*»6°C und nicht H Stunden
auf 2000C erhitzt wurde. Das Gewicht des abgebauten Materials
betrug 58,6 % des Anfangsgewichts des cxrCelluloBe/Ammoniumeulfamat-Gemische. Diese Füllung wurde zu Zigaretten mit einem Durchschnittsgewicht von etwa 1,0 g verarbeitet.
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SAD ORIGINAL
17 9 2 7 ; O
Dia Seifen·· und Oauptrauchströme waren denen gemäß Beispiel 1
sehr ähnlich.
Fe 7<urde eine Zigarettenfüllung wie bei Beispiel 1 hergestellt,
mit der Abweichung, <i&.ß anstatt der wäßrigen Ammoniumsulfamat-Xösimg
eine 5-,O jtige wäßrige Sulfaminsäurelösung angewandt wurde.
Das Gewicht des abgebauten Materials betrug 62 % des Anfangsgewichts des a-Cellulose/Sulfaminsäure-Gemisehs. Die Füllung
wurde zu Zigaretten mit Durchschnittsgewicht von je etwa 1,0 g verarbeitet.
Die mit den Zigaretten erzeugten Seiten- und Hauptrauchströme
waren sehr mild und weniger reizend für Augen und Kehle als bei einer üblichen Tabakzigarette.
Es wurde eine Zigarettenfüllung wie bei Beispiel 1 hergestellt, mit der Abweichung, daß anstatt der wäßrigen Aramoniuraeulfaraatlösung
eine 8S6 Jtige wäßrige Aramoniumsulfatlösung verwendet wurde
und die Wärmebehandlung nicht bei 20O0C sondern bei 175°C
durchgeführt wurde. Das Gewicht des abgebauten Materials betrug 66 % des Anfangsgewichts des oc-Cellulose/Ammoniumsulfat-Gemischs.
Die Füllung wurde zu Zigaretten mit einem Durchschnittsgewicht von etwa 1,0 g verarbeitet.
Die Seiten- und Hauptrauchströme waren denen gemäß Beispiel 1 sehr ähnlich.
1,5 Teile Cellulose (Sulfitverfahren-Holzpulpe mit etwa 92 %
«.-Cellulose) wurden als Aufschlämmung in 1.00 Teilen Wasser in
üblicher Weise geschlagen, Dann wurden 0,38 Teile Calciumcarbonate
und MOO Teile Wasser zugegeben» worauf dag aufgeschlämmte
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Material in an sich bekannter Weise su einen Blatt Papier verarbeitet wurde, das zwischen Saugklseen bei Raumtemperatur getrocknet wurde. Das Blatt, das etwa 10 dew.-* Calciumcarbonat
enthielt, wurde in eine 5,6 Jfige wäßrige Anmoniumsulfamatlösung
getaucht und zwischen Saugkissen gepreßt, so daß 1,5 Teile der Lösung in Blatt verblieben. Das Blatt wurde dann bei Raumtemperatur getrocknet und 2 Stunden auf 2000C erhitzt. Das Gewicht
des abgebauten Materials betrug dann 61 % des Anfangsgewichts des Cellulose/Calciumcarbonat/Aramoniurasulfamat-Gemisches. Das
abgebaute Material wurde dann wie bei Beispiel 1 weiter behandelt, mit der Abweichung, daß statt einer Ί Xigen eine 10 Jige
wäßrige Glycerinlösung verwendet wurde. Die erhaltene Füllung
wurde su Zigaretten mit einem Durchschnittsgewicht von etwa 1,0 g verarbeitet.
Die mit den Zigaretten erzeugten Seiten- und Hauptrauchströme
waren milder und weniger reizend für Augen und Kehle als bei einer gewöhnlichen Tabakzigarette.
Es wurde eine Zigarettenfüllung wie bei Beispiel 6 hergestellt,
mit der Abweichung, daß das Blatt anstatt Calciumcarbonat 12,8 Teile Magnesiumcarbonat enthielt, und daß der Aufschlämmung
0,008 Teile kationischer Stärke zugegeben wurden, um die Retention des Magnesiumcarbonate zu verbessern. Nach der Wärmebehandlung betrug das Gewicht des abgebauten Materials 63 % des Anfangsgewichts des Gemisches aus Cellulose, Magnesiumcarbonat und
Ammoniumsulfamat.
Die mit Zigaretten aus dieser PUllung erzeugten Seiten- und
Hauptrauchströme waren wesentlich milder und weniger reizend für Augen und Kehle als bei einer üblichen Tabakzigarette.
Es wurde eine Zigarettenfüllung wie ber Eeispiel 1 hergestellt,
mit der Abweichung, daß anstatt der wäfarigen Ammoniumsulfatnat- ,
; t ;,. 309822/0959
17927Λ0
lösung eine 5 5ige wäßrige Lösung von Ammoniumdihyirogenphosphat
und statt einer 4 Jigen eine 10 iige Glycerinlösung verwendet
wird. In diesem Beispiel betrug das Gewicht des degradierten Materials
75 % des Anfangsgewichts des o^-Cellulose/Anrrooniumdihydrogenphosphat-Gemisohes.
Di© aiü Zigaretten aus dieser Füllung erzeugten Seiten- und HauptrauchetrÖBse
waren wilder und weniger reizend für Augen und Kehle als bei einer üblichen Tabakzigarette.
Es wurde eine Zigarettenfüllung wie bei Beispiel 8 hergestellt,
mit der Abweichung» daß anstatt der wäßrigen Ammoniumdinydrogenphosph&tlösung
eine 5 *ige wäßrige Lösung von Diammoniuaihydrogenphosphat
verwandet wurde. Das Gewicht des abgebauten Materials betrug 74 % des Anfangsgewichts des Gemische? aus (X-Cellulose
und Piammoniurahydrogenphosphat,
Die mit Zigaretten aus dieser Füllung erzeugten Seiten- und Hauptrauchströme
waren milder und weniger reizend für Augen und Kehle als bei einer üblichen Tabakzigarette.
Es wurde eine Zigarettenfüllung wie bei Beispiel 3 hergestellt,
mit der Abweichung, daß anstatt der wäßrigen Ammoniurasulfamatlösung
eine 5»6 Jfige wäßrige Schwefelsäurelösung verwendet wurde.
Das Gewicht des abgebauten Materials betrug 53 % des Anfangsgewichts des cx-Cellulose/Schwefelsäure-Gemischs. Die Füllung
wurde zu Zigaretten mit Durchschnittsgewicht von etwa 1,0 g verarbeitet .
Die Seiten- und Hauptrauchströme waren denen gemäß jdöIspiel 1
sehr ähnlich.
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Es wurde eine Zigarettenfüllung wie bei Beispiel 3 hergestellt,
mit der Abweichung» daß anstatt der wäßrigen Ammoniumsulfamatlösung eine 6,5 £ige wäßrige LOsung von Phosphorsaure verwendet
wurde. In diesem Beispiel wurde die Wärmebehandlung 4 Minuten bei 2250C und nicht 2 Minuten bei 246°C durchgeführt. Das Gewicht des abgebauten Materials betrug 73 % des Anfangsgewichts
des oc-Cellulose/Phosphorsäure-Qemischs. Die Füllung wurde zu
Zigaretten mit Durchschnittsgewicht von etwa 1,0 g verarbeitet.
Die Seiten- und Hauptrauchströme waren wesentlich weniger scharf
schmeckend und weniger reizend für Augen und Kehle als bei einer gewöhnlichen Tabakzigarette.
1,0 Teil oi-Cei lulosepulpe in Blattform wurde in eine 10,0 Jtige
wäßrige Schwefelsäurelösung getaucht und zwischen Walzen gepreßt, so daß 1,0 Teil der Lösung im Blatt verblieb. Das Blatt
wurde bei 45°C an der Luft getrocknet und dann * Minuten auf
225 C erhitzt, wobei es schwarz wurde. Das Qewicht des abgebauten Materials betrug 75 % des Anfangsgewichts des -Cellulose/
Schwefelsäure-Gemisches. Das schwarze Blatt wurde dann abgekühlt und zu einem Pulver gemahlen, das durch ein Sieb der Maschenweite 0,12 mm hindurchging. Dann wurden 11,4 Teile des
schwarzen Pulvers mit 2,0 Teilen Calciuncarbonat innig vermischt und dann zu 100 Teilen einer gerührten wäßrigen Lösung zugegeben, die 2,0 Teile Natriumcarboxymethylcellulose, 2,8 Teile
Glycerin, 0,8 Teile Zitronensäure und 1,0 Teil Kaliuecitrat enthielt. Die entstehende Aufschlämmung wurde als ein 0,381 mm
dicker Film auf einem laufenden endlosen Stahlförderband ausgebreitet und dann bei 1300C getrocknet. Der getrocknete Film
wurde mit Wasser bespritzt, so daß der Film einen Wassergehalt
von etwa 25 % besaß, worauf der Film vom Stahlband entfernt
und bei 200C in einer Atmosphäre mit relativer Feuchtigkeit 70 %
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konditioniert wurde, so daß der endgültige Wassergehalt etwa 13 % betrug. Der Film wurde zur Nachbildung einer Zigaretten*-
füllung zerkleinert und unter Verwendung von üblichen Zigarettenpapierhüleen
zu Zigaretten verarbeitet. Das durchschnittliche Gewicht der Zigaretten betrug etwa 1,0 g.
Die mit den Zigaretten erzeugten Seiten- und Hauptrauchetröme
waren milder und weniger reizend für Augen und Kehle ala bei
einer üblichen Tabakzigarette*
1,0 Teil ov-Cel lulosepulpe in Blatt form wurde in eine 10,0 Jtige
wäßrige LÖBung von Schwefelsäure getaucht und zwischen Waisen gepreßt, ec daß 1,0 Teil der Lösung zurückblieb« Das Blatt wurde
bei 45°C an der Luft getrocknet und dann H Minuten auf 225°C
erhitzt, wobei es schwarz wurde. Das Gewicht des abgebauten Materials
betrug 75 % des Anfangsgewichts des «.-Cellulose/Schwefelsäure-Qemischs.
Das schwarze Blatt wurde abgekühlt und dann zu einem Pulver gemahlen* das durch ein Sieb der Maschenweite 0,12 mm
hindurchging. Dann wurden 11,Ί Teile des schwarzen Pulvers zu 30
Teilen Wassex· zugegeben, und die erhaltene Aufschlämmung wurde mit
1,6 ml einer O,88n-LÖsung iron Ammoniumhydroxyd in Wasser neutralisiert.
Diese schwarze Aufschlämmung wurde zu einer Lösung zugegeben j die 70 Teile Wasser. 2,0 Teile Natriumcarboxymethylcellulose,
2,8 Teile Glycerin, 0,8 Teile Zitronensäure, 1,0 Teil Kaliumcitrat
und 2>0 Teile Calciumcarbonat enthielt. Die erhaltene
Aufschlämmung wurde wie bei Beispiel 12 behandelt. Dabei wurden Zigaretten mit Durchschnittsgewicht von etwa 1,0 g hergestellt.
Die Seiten- und Hauptrauchströme, die mit den Zigaretten erzeugt wurden, waren milder und weniger reizend für Augen und Kehle als
bei einer gewöhnlichen Tabakzigarette t und die Geschmacksqualität
war besser als die einer Zigarette aus dem Material, das ohne Zugabe von Ammoniak zur Aufschlämmung hergestellt wurde.
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Es wurde eine schwarze wärmebehandelte Pulpe in Blattfor« durch
Behandlung von pc-Celluloae mit Schwefelsäure wie bei Beispiel 12
erzeugt. Dann wurden 20 Teile dieser schwarzen Pulpe in 20 Teile einer 35 Jigen wäßrigen SalpetersäurelOsung bei 9O0C während
etwa 30 Sekunden getaucht. Das so erhaltene Produkt wurde mit Wasser frei von Salpetersäure gewaschen und dann bei 500C getrocknet. Somit erhielt man 15 Teile eines Blatts mit einer
orangebraunen Farbe ähnlich der des Zigarettentabaks.
Das Blatt wurde wie bei Beispiel 12 weiter behandelt /Md in Zigaretten verarbeitet. Die Seiten- und Hauptrauchströme waren
mile er und weniger reizend für Augen und Kehle als bei einer
üblichen Zigarette.
Es wurde eine schwarze wärmebehandelte Pulpe in Blattform durch
Behandlung von oc-Cellulose mit Schwefelsäure wie bei Beispiel 12
erzeugt. Dann wurden 20 Teile dieser schwarzen Pulpe in 40 Teile einer 15 Xigen wäßrigen Wasserstoffperoxydlösung während 6 Stunden getaucht. Das so erhaltene Produkt wurde mit Wasser frei von
Wasserstoffperoxyd gewaschen und bei 40°C getrocknet. Somit erhielt man 16 Teile eines Blatts mit einer orangen Farbe ähnlich
der des Zigarettentabaks.
Das Blatt wurde wie bei Beispiel 12 weiter behandelt. Die erhaltenen Zigaretten erzeugten beim Rauchen Selten- und Hauptrauchströme, die milder und weniger reizend für Augen und Kehle waren
als bei üblichen Tabakzigaretten.
20 Teile einer schwarzen wärmebehandelten Pulpe in Blattform, die durch Behandlung von «-Cellulose mit Schwefelsäure wie bei
Beispiel 12 erzeugt wurde, wurden unter Atmosphärendruck und bei Umgebungstemperatur 60 Minuten gasförmigem Ammoniak aue-
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gesetzt. Dann wurde das überschüssige Ammoniak unter vermindertem Druck abgedampft, wobei 21,H Teile eines dunkelbraunen Pulpenmaterials in Blattform erhalten wurden.
Das Pulpenmaterial wurde wie bei Beispiel 12 weiter behandelt, und die entstehenden Zigaretten erzeugten beim Rauchen Seiten-
und Hauptrauchströme, die milder und weniger reisend für Augen und Kehle waren als bei einer üblichen Tabakzigarette«
Es wurden 19,0 Teile Gummi tragacanth mit 20,0 Teilen einer 10 Jtigen wäßrigen Ammoniumsulfamatlösung vermischt. Die entstehende
nasse Paste wurde bei 600C getrocknet und 18 Minuten auf 225°C
erhitzt, wobei ein schwarzes Pulver entstand, dessen Gewicht 60 % des Anfangsgewichts des Gummi/Ammoniumsulfamat-Gemisches betrug.
Das schwarze Pulver wurde mit einer 35 Jigen wäßrigen Salpeter-·
säurelösung 3 Minuten bei 90°C verrührt, mit Wasser frei von Säure
gewaschen und bei 50°C getrocknet. Es entstand ein Pulver mit einer orangebraunen Farbe.
Das Pulver wurde gemahlen, so daß es durch ein Sieb der Maschenweite 0,12 mm hindurchging. Dann wurden 11,^ Teile des Pulvers
mit 2,0 Teilen Calciumcarbonat innig vermengt und zu 100 Teilen einer gerührten wäßrigen Lösung zugegeben, die 2,0 Teile Natriumoarboxymethylcellulose, 2,8 Teile Glycerin, 0,8 Teile Zitronensäure und 1,0 Teil Kaliumeitrat enthielt. Die entstehende Aufschlämmung wurde wie bei Beispiel 12 behandelt, und die entstehenden Zigaretten erzeugten beim Rauchen Seiten-* und Hauptrauchströme, die milder und weniger reizend für Augen und Kehle waren
als bei einer üblichen Tabakzigarette.
Es wurden Zigaretten wie bei Beispiel 17 hergeste It9 mit der Abweichung, daß anstatt Gummi tragacanth Johannisbrotgummi verwendet wurde und die Wärmebehandlung 60 Minuten bei 225°C durchge-
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geführt wurde. In diesem Beispiel betrug das Gewicht des schwarzen Pulvers 70 % des Anfangsgewichts des Gemisches aus Johannisbrot gunsai und Ammoniumsulfamat.
Die mit den Zigaretten erzeugten Seiten- und Hauptrauchströme waren sehr mild und weniger reisend für Augen und Kehle als bei
einer üblichen Tabakzigarette.
Es wurden Zigaretten wie bei Beispiel 17 hergestellt, mit der Abweichung, daß anstatt Oummi tragacanth Quad, arabicum verwendet
und die Wärmebehandlung 30 Minuten bei 225°C durchgeführt wurde. Das Gewicht des schwarzen Pulvers betrug 7* % des Anfangsgewichts
des Qemieches aus Gummi arabicum und Ammoniumsulfamat.
Die mit den Zigaretten erzeugten Selten- und Hauptrauchströme waren sehr mild und weniger reizend für Augen und Kehle als bei
einer gewöhnlichen Tabakzigarette.
Es wurden Zigaretten wie bei Beispiel 17 hergestellt, mit der Abweichung, dafi anstatt Gummi tragacanth D-Olucose verwendet und
die Wärmebehandlung 12 Minuten bei 2250C durchgeführt wurde. Das
Gewicht des schwarzen Pulvers betrug 63 % des Anfangsgewichts des Gemisches aus D-Glucoae und Anuaoniumsulfamat.
Die mit den Zigaretten erzeugten Seiten- und Hauptrauchströme waren sehr mild und weniger reizend für Augen und Kehle als bei
einer üblichen Tabakzigarette.
Bs wurden Zigaretten wie bei Beispiel 17 hergestellt, mit der Abweichung, daft anstatt Gummi tragacanth Methyleellulose verwendet
und die wärmebehandlung 10 Minuten bei 225°C durchgeführt wurde.
Das Gewicht des so erhaltenen schwarzen Pulvers betrug 63 % des
^ ic QAe-- 3098 22/0959
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Anfangsgewichts des Gemisches aus MethylceJlulcse un^ Ammonium
sulfamat.
Die sail; den Zigaretten erzeugten Seiten- und Hauptrauchströme
waren sehr· mild und weniger reizend für Auger, und Kehle als be
eine:? üblichen Tsbakzigarette.
Es wurden Zigaretten wie bei Beispiel 17 hergestellt, mit der
Abweichung, daß anstatt Gummi tragacanth Reisstärke verwendet und die Wärmebehandlung 35 Minuten bei 2250C durchgeführt wurde,
Das Gewicht des so erhaltenen schwarzen Pulvere betrug 66 % der.
Anfangsgewichts dtJS Gemisches aus Reisstärke und Ammoniuaisulfa-
!Kit t
DL· vai.t den 55iga>?ettsri erzeugten Seiten- und Hauptrauchströme
war* i; Eiehi." ro IM ur«2 weniger reisend für Augen unö Kehle als bei
äs να;: &ai£ Zitsav'eti.*^ wie* bti Beispiel 1? hergast rUt,, mit der
At-'i-felcbüngj. daß s^gtatt Ptsifriini fcragacenth Pßlctin verweiset urid
die Wa^:webeh&ncilrc^g 20 Minuten bei 225"C diirchgeführt wurde.
Dös ΰ-ev-iMit des so 3rh^3.tenen schwarzen Pulvers betrug 60 % des
Anfa/igsgemthts c.«p. Gsir-iv^hes aus Pektin und Ammoniumsulfamat«
D:,e Seiten- πηό flsaptitttchstronig von öen Zigaretten wai'-en sehr
ι*::. 16. VDd WSHiigtiZ' A-eissifü für Augen unö Kehle als bei einer geifchi«.Iichen
Tabak^iga^ütte,
ISs werden Zigaretf-.en wie bei Beispiel 1? hergostel.li.-s. mit der
Abweichung.-, dU*ß anstatt. trßga«anth Alginfiäurs? verwendet und die
lii;T'!-':&fcei~ia.i..dlu,i>s 23 Minuten bei 225°C (J-jrrhgeführt xws-uu Das
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16 - 1732740
Gewicht des so erhaltenen schwarzen Pulvers betrug 60 % des Anfangs
ge wachte des öeraisohefj aus Alginsäure und
Die Seiten- und Hauptrauchströme von den Zigaretten waren sehr
mild und weniger reisend für /lugen und Kehle als bei einer Üblichen
Tabakzigarette <.
Ein Celluloaeblatt wurde 2 Stunden unter riM<ikflu& Über der Oberfläche
einer konzentrierten SalzsäurelÖsuiig (bfci etwa IiO0C) gehalten
und dann bei 600C getrocknet= Dös Öewicht des so erhaltenen
schwarzbraunen Materials betrug 75 ί Ά&β Anfangsgewichts
der Cellulose» Das abgebaute Material wurde zu einöin Pulver gemahlen,
das dur«jh ein Sieb der Maschenweite Ö»12 iniä hindurchging,
und dann ssu Zigaretten rait Durehschnittsiö^ichti von je etwa IjO g
wie bei Beispiel 12 verarbeitet.
Die Seiten·· und Hauptrauchströme von den Zigaretten waren milder
und weniger reisend für Augen und Kehle als bei Üblichen Tabaksigar-etten.
Es wurder Zigaretten wie bei Beispiel 12 hergestellt, mit der
Abweichung„" daß anstatt Schwefelsäure eine 10,0 JSige Ferrichloridlösung
verwendet und die Wärmebehandlung 20 Minuten bei 23O°C
durchgeführt wurde. Das Gewicht des so erhaltenen schwarzen Materials
betrug 75 % des Anfangsgewichts des Gemisches aus «-Cellulose
und Perrichlorid.
Die Seiten- und Rauptrauchströme von den Zigaretten waren milder
und weniger reisend als bei üblichen Tabakzigaretten«
wurden Zigaretten wie bei Beispiel 12 hergestellt,, mit der Ab
.ehMnß, tfafi iinHtat4· Sobwefelsäuru &iae 10,0 $ige Natriumearbo-
"' " ' 309822/0959
var-v'.-^ü'i-^ *ι,κί dis? Viii ί-ϊϋ-ξ:* b s» t-if/ ϊ ; "i.Luü<i r;u ;··.;.*'* ν, α >·. i>:-i. ^.ίΟ'Ό
durchgeführt; wo.rass und daß el·* a fibgäbant« PiIAp^rToJ at D :1m :..i^;.:n'cliehen
frei '/on N»briyvrtt5&rbor!at göwaaehc-n τ;·ίΛί?ί.1β>
Da« Gewich·; des
so erhaltenen dunkelbraunem Ma^^^i.».ls 'oefcii!i5g "?'5 %
wi«hfcs des CieadßKh&s* aus? «X-Ceüutlosft i'.nd
Die Seiten» und Hauptrauchsferöms von den Zigarettezi enthielten
weniger "Teer" als die Rauohströme von üblichen Tabaksigarei'can
waren aber :a:feht so angenehm wie die Rauchström*>
vom Produkt" ge mäß Beispiel 12.
Es wsjvden Zigfö:«:®'';i;en wie bei Beispiel 12 hergestellt., nil· αβϊ* Ab-3a£
i.nstnfr-c Schwefel säur« eine ?,5 $ige Nabriumhydroxyd
verwendet und die VJärmebah&iialung 15 Minuten btii 23O°Q
h^t wiii-dev «nd daß das abgebaute Fulpenblatt im we sentliehen
frei ταη Hatriumhydroxyd gewaschen wurde, D^s Gewicht des
so erhalt&nen dunkelbraunen Materials betrug /2 % des Anfangsgewichts
des Gemischs aus -Cellulose und Katriumhydroxyd.
Die Seiten-· und liaipbrauchströme von den Zigaretten waren dienen
gemäß Beispiel 2? ähnlish,
Patentansprüche:
309822/0959 BAD ORIGINAL
Claims (2)
- P A T E fr T A N S P R ϋ C H E1, Verfahren zur Herstellung eines neuen brennbaren Materials durch thsrmisehen Abbau eines Kohlehydrats, dadurch gekennzeichnet , daß das Kohlehydrat bei 100 - 2500C in.Anwesenheit eines sauren oder basischen Katalysators so lange erhitzt wird, bis der zurückbleibende schwarze Peststoff weniger als 90 Gew.-Ji des trockenen Ausgangskohlehydrata wiegt.
- 2. Verfahren nach Anspruch :t, dadurch gekennzeichnet, daß als Kohlehydrat Cellulose verwendet wird,3« Verfahren nach Anspruch X oder 2» dadurch gekennzeichnet» daß als Katalysatoi' eine Säure oder ein Salz einer starken Säure mit einer schwachen Bass oder ein Alkalihydroxyd oder ein Alkaliaala einer schwachen Säure verwandet wird.1K Verfahren nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß als Katalysator Aramoniumsulfatnab verwendet wird.■t 5· Neues brennbares Material, welches nach Anspruch 1 hergestellt werden kann.309822/0959 >o 0RiaiNAL
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