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DE2510376A1 - Geraet zum anheben und abtransportieren von kraftfahrzeugen, insbesondere zur anwendung in parkgaragen - Google Patents

Geraet zum anheben und abtransportieren von kraftfahrzeugen, insbesondere zur anwendung in parkgaragen

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Publication number
DE2510376A1
DE2510376A1 DE19752510376 DE2510376A DE2510376A1 DE 2510376 A1 DE2510376 A1 DE 2510376A1 DE 19752510376 DE19752510376 DE 19752510376 DE 2510376 A DE2510376 A DE 2510376A DE 2510376 A1 DE2510376 A1 DE 2510376A1
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DE
Germany
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frame
attached
leg
support beam
vehicle
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Pending
Application number
DE19752510376
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English (en)
Inventor
Walter Widmer
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C317/00Sulfones; Sulfoxides
    • C07C317/44Sulfones; Sulfoxides having sulfone or sulfoxide groups and carboxyl groups bound to the same carbon skeleton
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/02Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with parallel up-and-down movement of load supporting or containing element
    • B60P1/025Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with parallel up-and-down movement of load supporting or containing element with a loading platform inside the wheels of a same axle and being lowerable below the axle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/12Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for salvaging damaged vehicles
    • B60P3/122Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for salvaging damaged vehicles by supporting the whole vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts

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  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

"DrT O. WffnWBii If. L S*lff Dr. A. v. Riner 0!pf. lie» P. Slralii Dr. U. Sdiubei-Hopf WpI. Ing. D. EbbmgHnK
Patentanwalt· fft Ua ||Μβ, München 8O1 MariahiKplatz 2 Λ 8, Telefon 482064 ' ϋ· mU 1975
Wa I ter Wi drrier
i η Base i, Schwei ζ
Gerät zum Anheben und Abtransportieren von Kraftfahrzeugen, insbesondere zur Anwendung in Parkgaragen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Anheben und Abtransportieren von Kraftfahrzeugen, insbesondere zur An wendung in Parkgaragen. Die bekannten Geräte, welche dazu dienen, falsch geparkte» verkehrsbehindernde Kraftfahrzeuge oder auch solche, die vom Besitzer in fah runfähigern Zustand auf der Straße abgestellt worden sind, abzutransportieren, bestehen zumeist aus Kraftwagen mit aufmontiertem Kran, der dazu dient, das Fahrzeug anzuheben und auf die Plattform des Wagens oder eines Anhängers zu stel len. Diese Geräte sind aber infolge ihrer großen Bauhöhe nur zur Anwendung im Freien geeignet. Nun ist es aber in ansteigendem Maße auch erforderlich, widerrechtlich in Parkgaragen abgestellte Fahrzeuge abzutransportieren, wo wegen der geringen Raumhöhe, die manchmal weniger als 3 m beträgt, die Verwendung von Kranwagen ausgeschlossen ist.
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Aber auch ein einfaches Abschleppen ist dabei in vielen Fällen nicht möglich, z.B. wenn die Reifenluft ausgegangen ist oder wenn das Fahrzeug mit angezogener Bremse und verschlossen abgestellt ist. Hier müßte der Abschleppdienst den Wagen gewaltsam öffnen, was unter Umständen zur Beschädigung desselben und zu Schadenersatzansprüchen füh ren kann .
Durch die Erfindung wurde die Aufgabe gelöste ein Gerät zum Abtransportieren von Kraftwagen zu schaffen, welches infolge seiner geringen Bauhöhe, die kleiner sein kann als die Höhe eines abzutransportierenden Kraftwagens normaler Ausführung, zur Anwendung in Parkgaragen u. dgl. geeignet ist, ohne daß die Gefahr einer Beschädigung beim Abtransport besteht. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß das Gerät nicht selbst mit einem Motor ausgerüstet sein muß, sondern als Anhänger gebaut werden kann, der mit einem Kraftwagen mittlerer Leistung ohne weiteres samt aufgeladenem Fahrzeug abgeschleppt werden kann.
Erfindungsgemäß wird dies bei einem Gerät der eingangs genannten Art dadurch erreicht, daß es einen U-förmigen Rahmen aufweist, dessen Schenke I abstand größer ist als die Breite der abzugschleppenden Kraftfahrzeuge und der auf mindestens drei Rädern fahrbar ist und zwei, je einem Schenkel
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des U-Rahmens zugeordnete, darüber liegende Tragbalken besitzt, die mittels einer von Hand oder motorisch be— tätigbaren Vorrichtung gemeinsam anhebbar und dazu eingerichtet sind, ein zwischen den Schenkein des U-Rahmens stehendes Kraftfahrzeug daran anzuhängen und anzuheben, um es abtransportieren zu können. Um die Tragbalken anzuheben, wird zweckmäßig auf jedem Schenkel des U-Rahmens mindestens ein hydraulisches oder pneumatisches Zylinderkolbenaggregat angeordnet^ durch dessen Bedienung der zugeordnete Tragbalken im wesentlichen lotrecht anhebbar ist. In diesem Fall wird auf dem Wagen eine hydraulische oder pneumatische Kraftquelle angeordnet, wobei aber vorzugsweise auch Einrichtungen zur Handbedienung vorgesehen sind, um z.B. einen Druckluftbehälter durch Betätigung einer Handpumpe aufzuladen oder ein hydraulisches Aggregat durch Betätigung einer Handpumpe in Betrieb zu setzen, was zwar viel Zeit und Hühe kostet, jedoch für den Fall durchaus wichtig sein kann, wenn die Kraftquelle erschöpft ist und an der Stelle, von der der Wagen abzuschleppen ist, kein entsprechendes Hilfsmittel zur Verfugung steht.
Es können' aber auch auf jedem Schenkel des U-Rahmens im wesentlichen lotrecht stehende Schraubspindeiη angeordnet
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sein, welche mit an den zugeordneten Tragbalken angebrachten Spiη de I muttern zusammenwirken und alle gleichzeitig durch einen Elektromotor über entsprechende Getriebe und Wellen antreibbar sind Hiezu kann als KraftquelIe auf dem Gerät eine SammeIbatterie vorgesehen werden. Es ist aber auch hier vortei I ha ft.die Anordnung so zu treffen, daß das Anheben der Tragbalken htlfswelse unter Einschaltung einer entsprechend großen übersetzung mittels einer Handkurbel od. dgl. vorgenommen werden kann.
Als Mittel zum Anhängen des abzutransportierenden Kraftwagens werden vorzugsweise Klemmapparate verwendet, wie sie z.B. im CH-Patent 521.251 des Anmelders beschrieben sind und die aus einer im wesentlichen dreieckigen Platte bestehen, an deren beiden unteren Ecken Greifer angebracht sind, welche unterhalb der Radmitte am Radreifenumfang festklemmbar sind und an deren oberer Ecke ein Einhängeorgan, z.B, eine öse oder ein Zapfen angebracht ist, an dem ein Zugorgan, z.B. Nylonseil, eingehängt wird, dessen anderes Ende an einer entsprechenden Einhängestelle des Tragbalkens anbringbar ist.
Weitere Vorteile und Merkmale des Erfindungsgegenstandes gehen aus dem nachstehend an Hand der Zeichnung näher
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erläuterten Ausführungsbeispie'e der Erfindung hervor.
In der Zeichnung zeigt Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Gerät im Aufriß mit in punktierten Linien eingezeichnetem Kraftwagen, zu dessen Anheben das Gerät dient, Fig. 2 ist eine Seitenansicht eines Teiles des Gerätes im Sinne des Pfeiles Il der Fig. 1, Fig. 3 zeigt das Gerät im Grundriß. Fig. 4 zeigt ein als selbstfahrender Kraftwagen ausgebildetes Gerät nach der Erfindung.
Das in der Fig. 1 bis 3 dargestellte Gerät zum Anheben und Abtransportieren von Kraftfahrzeugen ist als Anhänger zum Abschleppen mittels eines Kraftwagens ausgebildet und besitzt einen waagrecht liegenden U-Rahmen 1 mit geschlossenem Rechteckprofil, der aus einem Quersteg 2 und zwei daran festsitzenden parallelen Längsschenkeln 3 besteht. Es besitzt ferner am vorderen Ende einen Vorbau 4 nach Art einer Plattform. Am hinteren Ende jedes Schenkels 3 ist ein Radgehäuse 5 vorgesehen, in welchem je ein Rad mit Luftreifen, z.B. mittels Kugellagern, gelagert ist, das auch mit einer üblichen Bremse versehen ist, die vom Anhänger oder auch vom Zugfahrzeug aus bedient werden kann. Am Vorderteil des Rahmens sind an lotrechten Lenkwellen 7 und schräg nach hinten ragenden Traggabeln 8
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beiderseits Lenkräder 9 gelagert. Die beiden Lenkwellen sind durch einen Kettentrieb 10 auf drehende Mitnahme gekuppelt und von einer Lenkkurbel 11 oder einem Lenkrad aus verdrehbar. Die Bedienung dieser Lenkräder Ist nur beim Manövrieren am Orte des Aufladens erforderlich, während bei der Fahrt auf Strassen eine solche Bedienung entfa I I en kann.
Oberhalb jedes Schenkels 3 des U-Rahmens 1 ist je ein heb- und senkbarer Tragbalken 14 angeordnet, welcher in Fig. in der tiefsten (Ruhe-) Stellung in vollen Linien und in der höchsten Stellung (über einen Teil seiner Länge) in strichpunktierten Linien (14') eingezeichnet ist. In der Ruhelage ruhen die Balken 14 auf je einem Puffer 15 auf, der am Schenkel 3 angebracht ist. Die Tragbalken 14 besitzen beispielsweise ein winkelförmiges Profil. Sowohl am hinteren Endteil als auch am vorderen Teil sind in Abständen mehrere quer ausragende, mit verdickten Köpfen versehene Zapfen 16 vorgesehen, welche zum Anhängen der Hubseile 16'1' dienen, wobei die verwendeten Einhängezapfen 16 je nach der Länge des abzutransportierenden Kraftwagens wählbar sind.
Zum Anheben bzw. Absenken der Tragbalken 14 ist an jedem der Schenkel 3 des U-Rahmens ungefähr in der Mitte zwischen
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den beiden Enden ein hydraulischer Zylinder 17 an einem quer ausragenden Gelenkzapfen 18 angebracht, der an eine nicht dargestellte ÜrucköIqueI Ie angeschlossen werden
an
kann und/dessen Kolbenstange 19 ein Gelenkzapfen 20 des einen Armes 21 ei.nes Winkelhebels 21, 22 angreift, dessen zweiter Arm 22 mit einem weiteren lotrecht stehenden Lenker 23 in gelenkiger Verbindung steht, dessen oberes Ende an einem vom Tragbalken quer ausragenden Zapfen 24 angreift. Am Gelenkzapfen 20 greift ferner beiderseits das gabelförmige Ende einer Stange 25 an, deren anderes En-' de wieder über einen Winkelhebel 26 und einen Lenker 27 am Gelenkzapfen 28 angreift, der am vorderen Ende des Tragbalkens 14 sitzt. Eine völlig gleiche Anordnung ist auch am zweiten Schenkel 3 des U-Rahmens bzw. am zweiten Tragbalken 14 vorgesehen. Die Maßverhältnisse der Winkelhebel und Lenker sind so getroffen, daß bei Ausschieben des Kolbens 19 ein im wesentlichen paralleles Anheben der beiden Tragbalken 14 erzielt werden kann.
Um einen abgestellten Kraftwagen abzutransportieren, geht man wie folgt vor:
versieht die vier Ra"der 29 des abzutransportierenden Karftfahrzeuges mit Klemmapparaten 30, z.B. nach dem Schweiz Patent 521.251, welche aus einer im wesentlichen dreieckigen
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Platte bestehen, an deren zwei unteren Ecken Greifer 31 angebracht sind, welche durch Anziehen einer schraube mittels eines Schraubenschlüssels fest am Umfang des Luftreifens an dessen unterer Hälfte angeklemmt werden k-inen, während an einem mittig gelegenen Punkt der dreieckigen Platte ein mit verdicktem Kopf versehener Zapfen 32 angebracht ist, in welchen die Endöse 33 eines Zugorganes, z.B. Nylonseiles 34, eingehängt werden kann. Man verbindet nun die Einhängezapfen 32 der Klemmapparate 30 aller vier Räder durch je ein Zugseil 16' mit dem passenden Einhängezapfen 16 am Tragbalken 14 und kann nun durch Betätigung der beiden hydraulischen Kolbenzylinderaggregate 17j 19 die beiden Tragbalken 14 und mit ihnen den daran hängenden Kraftwagen so weit anheben, daß er sich etwa 25 cm bis 30 cm,oberhalb der Fahrbahn befindet, wodurch erreicht ist, daß er auch über unebene Teile der Fahrbahn transportiert werden kann, ohne mit den Rädern anzustoßen. Um die Tragbalken 14 in der angehobenen Lage zu fixieren, sind an den Winkelhebeln 21, 22 und den Radgehäusen 5 einander entsprechende Bohrungen 35 angebracht, durch welche ein Fixierbolzen gesteckt werden kann.
Um zu verhindern, daß beim Fahren ein Pendeln des an den Seilen hängenden Kraftwagens eintritt, das zum Anschlagen an Teile des Abschleppgerätes und daher zur Beschädigung
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der Karosserie führen könnte, sind entsprechende Vorkehrungen getroffen. Beispielsweise wird an den Klemmapparaten 30 der beiden vorne befindlichen Räder 29 des Kraftwagens das eine Ende einer Stange 40 lösbar angebracht, deren anderes Ende mit einem Haken 41 in eine Öse 42 eingehängt ist, die an einer längs verschiebbaren Hülse 43 angebracht Ist. Die Hülse 43 sitzt auf einer parallel zum Schenkel 3 verlaufenden, daran seitlich außen befestigten Stange 44 und kann mit Hilfe eines Exzenterhebels 45 daran an passender Stelle festgeklemmt werden. Dadurch ist die Lage des Kraftwagens gegenüber den Schenkeln des U-Rahmens festgelegt und es kann daher ein Längspendeln beim Fahren nicht eintreten. Gegen ein Anstoßen durch Querpendeln können an den Schenkeln des U- Rahmens entsprechende elastische Polster (nicht dargestellt) angeordnet se ϊ η.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist das Gerät als selbstfahrender Lastkraftwagen ausgebildet. An der Stelle der Plattform 4 mit den Lenkeinrichtungen 7 bis 11 tritt hier ein für Lastkraftwagen übliches Führerhaus 50, das den Motor samt Getriebe für Vorderradantrieb, sowie die Lenkeinrichtung und auch die hydraulische oder pneumatische Kraftquelle oder die Sammelbatterie für das Anheben der Tragbalken 14 enthält.
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Claims (10)

Patentansprüche
1.1 Gerät zum Anheben und Abtransportleren von Kraftfahr-1 zeugen, insbesondere zur Verwendung in Parkgaragen, dadurch gekennzeichnet, daß es einen U-förmigen Rahmen (1) aufweist, dessen Schenke I abstand größer ist, als die Breite der abzuschleppenden Kraftfahrzeuge und der auf mindestens drei Rädern fahrbar ist, und daß es zwei je einem Schenkel (3) des U-Rahmens zugeordnete, darüber liegende Tragbalken (14) besitzt, die mittels einer von Hand und bzw. oder motorisch betätigbaren Vorrichtung (17 bis 28) gemeinsam anhebbar und dazu eingerichtet sind, ein zwischen den Schenkeln des U-Rahmens stehendes Kraftfahrzeug daran anzuhängen und anzuheben, um es abtransportieren zu können.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf jedem Schenkel (3) des U-Rahmens mindestens ein hydraulisches oder pneumatisches Zylinderkolbenaggregat (17,19) angeordnet ist, durch welches der zugeordnete Tragbalken (14) über Zwischenglieder (19 bis 28) in im wesentlichen parallel bleibender Lage anhebbar ist.
3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf jedem Schenkel des U-Rahmens zwei im wesentlichen lot-
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recht stehende Schraubspindeln angeordnet sind, welche mit an den zugeordneten Tragbalken angebrachten Spindelmuttern zusammenwirken und alle gleichzeitig durch mindestens einen Elektromotor über entsprechende Getriebe und Wellen antreibbar sind.
4. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das an je einem der beiden Schenkel (3) des U-Rahmens angebrachte hydraulische oder pneumatische ZyIinderkoIben aggregat (17, 19) über je ein Lenkgestänge (21 bis 27) mit je einem in vorderen und Je einem im hinteren Teil des zugeordneten Tragbalkens (14) angebrachten Angriffspunkt (24. 28) verbunden ist, derart, daß durch Betätigung des Zylinderkolbenaggregates ein Anheben des Tragbalkens (14) in im wesentlichen parallel bleibender Lage erzielbar ist.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß vier Klemmapparate (30) vorgesehen sind, welche am Umfang der vier Radreifen (29) des anzuhebenden Kraftfahrzeuges festklemmbar sind und an denen mindestens eine Angriffsstelle (32) für ein Zugorgan (16') vorgesehen ist und daß an den Tragbalken (14) vorne und hinten je mindestens eine Angriffsstelle (16) für das genannte Zugorgan (161) vorgesehen Ist, derart, daß das abzutransportierende Kraftfahrzeug durch Angriff eines Zugorganes
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(16f) an allen vier Rädern anhebbar ist.
6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragbalken (14) vorne und hinten mehrere in der Längsrichtung gegeneinander versetzte Einhängestellen in Form quer ausragender Zapfen (16) mit verdickten Kopf besitzt, welche zum Einhängen des oberen Endes der Zugorgane (16*) d i enen.
7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verhinderung des Längspendeins eines an den Tragbalken (14) angehängten Kraftwagens mindestens ein starres Zuggiied (40) vorgesehen ist, dessen eines Einde an einem Rad (29) des aufgehängten Kraftwagens, insbesondere an dem daran angreifenden Klemmapparat (30), befestigbar ist und dessen anderes Ende an einem am Schenkel (3) des U Rahmens in wählbarer Lage angebrachten Teil (43) in leicht lösbarer Weise befestigbar is-t.
8. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugglied (40) an einer Hülse (43) od. dgl. befestigbar Ist, die längsverschiebbar auf einer Stange (44) sitzt, die an dem Schenkel (3) des U-Rahmens parallel zu dessen Längsrichtung montiert ist.
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9. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet* daß die beiden Tragbalken (14) in der angehobenen Lage gegenüber den zugehörigen Schenkein (3) des U--Rahmens (1), z.B. mitteis eines Steckboizens (35) fixierbar sind.
10. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet., daß es als se I bst fah render Kraftwagen mit Vorderradantrieb ausgebildet ist.
Für den Anrne I de r
K-
PatentanwaIt
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e r s e ί t
DE19752510376 1975-03-10 1975-03-10 Geraet zum anheben und abtransportieren von kraftfahrzeugen, insbesondere zur anwendung in parkgaragen Pending DE2510376A1 (de)

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