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DE2315362C3 - Fahrzeug für den Transport von Stahlbetonraumzellen, insbesondere Fertiggaragen - Google Patents

Fahrzeug für den Transport von Stahlbetonraumzellen, insbesondere Fertiggaragen

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Publication number
DE2315362C3
DE2315362C3 DE19732315362 DE2315362A DE2315362C3 DE 2315362 C3 DE2315362 C3 DE 2315362C3 DE 19732315362 DE19732315362 DE 19732315362 DE 2315362 A DE2315362 A DE 2315362A DE 2315362 C3 DE2315362 C3 DE 2315362C3
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DE
Germany
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vehicle
reinforced concrete
prefabricated
support
garage
Prior art date
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Expired
Application number
DE19732315362
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English (en)
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DE2315362A1 (de
DE2315362B2 (de
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bauunternehmung und Betonwerke Lorenz Kesting GmbH
Original Assignee
Betonwerk Lorenz Kesting, 4628 Lünen
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Publication date
Application filed by Betonwerk Lorenz Kesting, 4628 Lünen filed Critical Betonwerk Lorenz Kesting, 4628 Lünen
Priority to DE19732315362 priority Critical patent/DE2315362C3/de
Publication of DE2315362A1 publication Critical patent/DE2315362A1/de
Publication of DE2315362B2 publication Critical patent/DE2315362B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2315362C3 publication Critical patent/DE2315362C3/de
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    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/14Conveying or assembling building elements
    • E04G21/16Tools or apparatus
    • E04G21/161Handling units comprising at least considerable parts of two sides of a room or like enclosed space
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug für den Transport von Stahlbetonraumzellen, insbesondere von Fertiggaragen gemäß dem Oberbegriff des Anspruches.
Bei einem bekannten Fahrzeug (vgl. BiE-PS 11 56 321) weist die Hebevorrichtung mehrere zwischen dem Chassis des Fahrzeuges und dem Traggerüst angeordnete Hubstempel auf, die das Traggerüst anheben können, an dem Zugseile befestigt sin3, die rn7t~3em Boden der Raumzelle verbunden sind. Die Raumzelle hat in ihrem Boden Ausnehmungen für die Achsen und die Räder des Fahrzeuges. Zum Aufladen fährt das Fahrzeug in die Raumzelle bis die Räder in den Ausnehmungen stehen; nachdem die Zugseile an den Boden der Fertiggarage angeschlossen sind, kann mit Hubstempeln die Raumzelle unter dem Chassis des Fahrzeuges angehoben werden. Nachteilig sind verhältnismäßig große Ausnehmungen im Boden der Raumzelle. Sie beeinträchtigen die Stabilität der Fertiggarage und müssen nach dem Absetzen abgedeckt werden.
Ein anderes der bekannten Fahrzeuge (vgl. DE-OS 19 41 940) hat einen auf dem Fahrzeug bzw. auf dem Fahrzeugchassis in Längsrichtung des Fahrzeuges verschieblichen Längsträger, der an beiden Enden ausfahrbare Stützen besitzt. Dieser Längsträger wird auf einem besonderen Fahrwerk in die Fertiggarage eingefahren, auf deren Boden abgesenkt; er wird dann mit dem Boden verschwenkt. In dem Boden im Inneren der Fertiggarage sind mehrere kleinere Öffnungen für ausfahrbare Stützen angebracht. Diese werden so weit ausgefahren, daß das Chassis des Fahrzeuges unter den Boden der Garage fahren kann, worauf die Fertiggarage auf das Chassis des Fahrzeuges abgesenkt wird.
Bei diesen Ausführungsformen müssen die Längsachsen von Fahrzeug und Fertiggarage zum Be- und Entladen miteinander fluchten, wobei das Fahrzeug mit seiner Rückseite vor der offenen Stirnseite der Fertiggarage stehen muß. Das ist nachteilig, insbesondere wenn Fertiggaragen in sog. Garagenhöfen abgesetzt werden sollen und die Garagenhöfe aus zwei Reihen von Fertiggaragen bestehen, deren offene Stirnseiten einander zugewandt sind. Der freie Raum zwischen den beiden Reihen der Fertiggaragen ist dann häufig nur so groß, da2 Personenkraftfahrzeuge mit üblichen Wendekreisen in die Garagen einfahren können; dieser Platz reicht jedoch nicht aus, um ein Transportfahrzeug der beschriebenen Gattung in seine Stellung zum Entladen einer Fertiggarage zu verbringen oder nach dsm Entladen aus dem Hof herauszufahren.
Bei einem aus der DE-OS 21 10 562 bekannten Fahrzeug, von dem die Erfindung ausgeht, wird durch die Lagerung des Längsträgers auf einem Drehkranz erreicht, daß der Längsträger einschließlich Traggerüst und Hebevorrichtung mit der daran aufgehängten oder am Dach unterstützen Fertiggarage, aber auch ohne die Fertiggarage bis zu 90° gegenüber der Fahrzeuglängsachse verschwenkt werden kann. Auf diese Weise läßt sich die Fertiggarage auch seitlich auf- und abladen. Wenn das bekannte Fahrzeug quer zur Fertiggarage aufgestellt worden ist, kann der Träger durch gleichzeitiges Verschieben und Schwenken in die Fertiggarage eingefahren und auf diese Weise auch wieder herausgefahren werden, sofern das Fahrzeug entsprechend gefahren wird. Das setzt aber einerseits eine erhebliche Geschicklichkeit des Fahrers und andererseits eine Begleitperson voraus, die den Träger manipulieren muß. Einerseits wird dadurch ein erhöhter Personalaufwand erforderlich. Andererseits besteht die Gefahr, daß der Träger das Bauwerk beschädigt.
Bei dem bekannten Fahrzeug sind die zur Bodenabstützung dienenden Stützen am freien Ende des Längsträgers befestigt. Die Hubstempel werden durch
im Garagenboden vorgesehene Öffnungen geführt, so daß sie sich auf der Bodenoberfläche abstützen können. Wenn das Gebäude angehoben ist, kann das Fahrzeug unter den Boden des Gebäudes gefahren werden bzw. läßt sich das Fahrzeug unter dem Boden des Gebäudes herausfahren. Der Träger ruht beim Verfahren des Fahrzeuges dann einerseits auf den Hubstempeln und andererseits auf einem Wagen, der den Drehkranz unterstützt und auf einer Schienenführung des Fahrzeugaufbaues in Längsrichtung des Fahrzeuges fährt Die Bewegungen des Wagens in beiden Richtungen hängen von der jeweiligen Fahrbewegung des Fahrzeuges ab. Das Ergebnis sind jedoch Querbeanspruchungen der Hubstempel, die mit dem Gewicht des Gebäudes erheblich belastet sind. Diese Beanspruchungen wachsen in besonderen Situationen unkontrollierbar an. Das ist z. B. der Fall, wenn das Auf- und Abladen des Gebäudes auf abschüssigem Planum erfolgen muß, weil dann der Schwerkraftvektor aus der Stützrichtung der Hubstempel auswandert. Ähnliche Gefahrenlagen ergeben sich dann, wenn das Fahrzeug Bewegungen quer zur Längsachse des Trägers ausführt, weil dann ebenfalls je nach Winkelabweichungen Querkraftkomponenten auftreten. Die bekannte Abstützung ist demnach schon aus diesem Grunde nicht sicher.
Ihre Sicherheit wird jedoch noch erheblich dadurch beeinträchtigt, daß die Hubstempel sich notwendigerweise unter der Fertiggarage abstützen, so daß auch deren Widerlager auf dem Planum unter dem Boden der Fertiggarage liegen. Man muß bedenken, daß das Aufstellungsplanum z. B. bei Stahlbetonfertiggaragen in 'der Regel nicht befestigt ist und daß die Hubstempel ; ganz erhebliche Flächenbelastungen verursachen. Diese : können auch nicht vermindert werden, weil dann die Öffnungen im Garagenboden zu groß werden. Da man deshalb die Hubstempel nicht auf den Streifen- oder Punktfundamenten abstützen kann, behilft man sich in der Praxis durch Bohlen, Bleche und ähnliche Unterlagen. Diese sind dann aber nur noch schwer oder
überhaupt nicht nach dem Aufstellen zu entfernen und rstfissen vor dem Aufladen unter das Gebäude gebracht werden, was meistens nicht möglich ist Diese Arbeiten sind auch gefährlich, weil sie unter der schwebenden Last ausgeführt werden müssen.
Bekannt ist ferner ein Fahrzeug für die beschriebene Transportaufgabe, bei dem das Traggerüst und die Heoevorrichtung auf dem Längsträger verschiebüch angebracht sind (DE-OS 21 25 241). Hierbei sind der Tragarm auf dsm Fahrzeug mit dem mitlaufenden Arbeitszylinder und das Fahrzeug am hinteren Ende abgestützt. Das bekannte Fahrzeug muß mit seiner Längsachse stets mit der Längsachse der Raumzelle stehen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Transportfahrzeug der beschriebenen Gattung zu schaffen, mit dem Stahlbetonraumzellen, insbesondere Fertiggaragen, auch unter beengten räumlichen Verhältnissen be- und entladen werden können, wenn also das Fahrzeug unter einem beliebigen Winkel zur Raumzellenlängsachse steht, wobei aber eine sichere Abstützung des Fahrzeuges auch bei weichem Untergrund und praktisch ohne zusätzliche Biegebeanspruchungen erreicht werden soll.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht im Kennzeichen des Patentanspruches.
Durch die Erfindung wird erreicht, daß das Fahrzeug zum Ein- und Ausfahren des Trägers und der Hebevorrichtung nicht verfahren zu werden braucht. Das Fahrzeug wird vielmehr zunächst vor die Fertiggarage gefahren, so daß dann bei stehendem Fahrzeug durch Ausfahren des Tragarmes das Traggerüst mit der Hebevorrichtung in das Innere des Bauwerkes eingebracht werden kann. Das setzt keine besondere Geschicklichkeit des Fahrers voraus, und das Bauwerk kann auch nicht beschädigt werden.
Außerdem kann man die Bodenabstützung unabhängig von dem Längsträger in ihre wirksame Stellung verbringen und auch wieder zurückziehen. Da sie nicht mehr unter, sondern neben dem Bauwerk auf dem Planum steht, kann man genügend Sicherheit auch bei weichem Untergrund erreichen, ohne Schwierigkeiten vor dem Auf- und Abladen der Fertiggarage gewärtigen zu müssen.
Bekannt war zwar auch ein Fahrzeug (FR-PS 15 72317) für den Transport von Behältern, bei dem jedoch Traggerüst und Hebevorrichtung nicht in, sondern außerhalb eines Containers angeordnet werden. Außerdem wird der Container mit einem Fahrzeug auf einen Anhänger geladen. Das Fahrzeug kann sich also die Last nicht selbst aufladen. Eine solche Vorrichtung kommt für den Transport von Stahlbetonfertiggaragen aus wirtschaftlichen Gründen nicht in Betracht.
Besonders wirkungsvoll im Hinblick auf die unmittelbare Abstützung der auf das Fahrzeug wirkenden Kippmomente sind die Stützen im Bereich des Drehkranzes seitlich an das Chassis angeschlossen. Da die an dem Längsträger bzw. Tragarm hängende Last und die Abstützung nahezu in einer Ebene wirken, treten zusätzliche Biegemomente nicht auf. Praktisch läßt sich diese Ausluhrungsform deshalb verwirklichen, weil die Fertiggaragen in der Regel auf Streifenfundamenten abgesetzt werden, zwischen denen genügend Platz für die Anordnung eines Auslegers bleibt.
Die mit der Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß mit dem beschriebenen Fahrzeug Stahlbetonraumzellen, insbesondere Fertig-
garagen, auch dann aufgenommen bzw. abgesetzt werden können, wenn beengte räumliche Verhältnisse es nicht zulassen, Fahrzeug und Stahlbetonraumzelle so auszurichten, daß die Längsachsen von Fahrzeug und Stahlbetonraumzelle fluchten.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein AusfüJirungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert; es zeigt
F i g. 1 die Seitenansicht eines Fahrzeuges für den Transport von Stahlbetonraumzellen, teilweise geschnitten,
Fig.2 die Aufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 1 mit ausgeschwenktem Längsträger und Tragarm, Fig.3 einen Schnitt in Richtung A-A durch den Gegenstand nach F i g. 2.
Das in den Figuren dargestellte Fahrzeug dient dem Transport von Stahlbetonraumzellen 1, beispielsweise von Fertiggaragen. Das Fahrzeug besteht in seinem grundsätzlichen Aufbau aus einem Chassis 2 mit daran angeschlossenen Antriebsrädern 3. Das Chassis 2 ist im wesentlichen aufgebaut aus zwei Trägern 4, die mit Querträgern 5 den Festigkeitsverband bilden. Seitlich an die Träger 4 sind Stützbalken 6 angeschlossen, die zusammen mit der Oberkante der Träger 4 die Ladefläche für die Fertiggarage bilden.
Vorn auf dem Chassis 2 befindet sich ein Führerhaus 7 und hinter dem Führerhaus 7 ist auf einem Drehkranz 8 das Traggerüst 9 für die Fertiggarage angebracht. Das Traggerüst 9 besteht im wesentlichen aus einem Längsträger 10 mit einem daran verschieblich gelagerten Tragarm 11. Bei der in den Figuren dargestellten Ausführungsform sind Längsträger 10 und Tragarm 11 Teile einer Zylinderkolbenanordnung. Der Längsträger 10 ist unmittelbar auf dem Drehkranz 8 gelagert, während der Tragarm 11 eine Hubeinrichtung 12 für die Fertiggarage besitzt.
Die Hubeinrichtung 12 besteht aus einem auf dem Ti agarm 11 angeordneten Hubstempel 13 mit zugeordneten Rollenführungen 14, an die Zugseile 15, mit denen die Fertiggarage angehoben wird, angeschlossen sind. Die Zugseile 15 sind an den Hubstempel 13 über ein schwenkbares Querhaupt 16 angeschlossen, so daß bei Betätigung des Hubstempels 13 alle Zugseile 15 gleichzeitig und gleichmäßig belastet werden. Über die Rollenführungen 14, die auf an den Tragarm 11 angeschlossenen Querträgern 17 angebracht sind, werden die Zugseile 15 zur Bodenplatte der Fertiggarage geführt, wo sie an Aufhängern 18 befestigt sind. Wie man insbesondere aus F i g. 2 entnimmt, sind auf
so beiden Seiten des Fahrzeugs an das Chassis 2 Stützen 19 angeschlossen. Dazu besitzt das Chassis 2 Lager 20 mit vertikalen Achsen 21, die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel um mehr als die halbe Ereite der Fertiggarage hinter dem Drehkranz an das Chassis angeschlossen sind. Die Stützen 19 bestehen im wesentlichen aus einer um die vertikale Achse 21 von dem Chassis 2 wegschwenkbaren ausleger artigen Stütze 22, an deren freiem Ende ein Hubstempel 23 mit Stützfuß 24 angeschlossen ist.
Das Beladen des in den Figuren dargestellten Fahrzeugs mit einer Fertiggarage geschieht wie folgt:
Das Fahrzeug wird gemäß den F i g. 2 und 3 so vor die Fertiggarage gefahren, daß nach dem Ausschwenken der Stützen 19 der Längsträger 10 auf dem Drehkranz 8 vor die Toröffnung der Fertiggarage gedreht und der Tragarm 11 ausgefahren werden kann. Dann werden die Zugseile 15 an die Aufhänger 18 am Boden der Fertiggarage angeschlossen und mit dem Hubstempel
13 die Fertiggarage angehoben. Anschließend wird der Tragarm 11 auf dem Längsträger 10 bis in seine Ruhestellung zurückgefahren, worauf Längsträger 10 und Tragarm 11 mit der Fertiggarage zurückgeschwenkt werden, bis die Fertiggarage sich in Längsrichtung über dem Chassis 2 des Fahrzeugs befindet Dann wird der Hubstempel 13 entlastet und die Fertiggarage auf dem Chassis 2 und den Querträgern 5 abgesetzt Nach dem Einschwenken und Festlegen der Stützen 19 ist das Fahrzeug abfahrbereit — Das Absetzen der Fertiggarage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. __ _
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
20
25
30
35
40
50
55

Claims (1)

  1. Patentansprach:
    Fahrzeug für den Transport yon Siahlbetonraumzellen, insbesondere von Fertiggaragen, mit einem hinter dem Fahrerhaus auf einem Drehkranz angeordneten Längsträger und einem mit dem Längsträger zusammenwirkenden, in die Raumzelle einfahrbaren Traggerüst, das eine Hebevorrichtung für die Raumzelle aufweist, sowie mit einer Bodenabstützung, die an je einer Fahrzeugseite eine Stütze besitzt, an deren Ende ein ein- und ausfahrbarer Hubstempel angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggerüst (9) und die Hebevorrichtung (12) auf einem auf dem Längsträger (10) verschieblichen Tragarm (11) angebracht sind, und daß die Stützen (2) am Fahrzeug angebracht sind, dort teleskopartig seitlich ausfahrbar oder um eine vertikale Achse (21) seitlich ausschwenkbar sind und um mehr als die halbe Breite der Stahlbetonraumzelle (1) hinter dem Drehkranz (S) an das Fahrzeugchassis angeschlossen sind.
DE19732315362 1973-03-28 1973-03-28 Fahrzeug für den Transport von Stahlbetonraumzellen, insbesondere Fertiggaragen Expired DE2315362C3 (de)

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DE2315362A1 DE2315362A1 (de) 1974-10-17
DE2315362B2 DE2315362B2 (de) 1979-10-31
DE2315362C3 true DE2315362C3 (de) 1987-04-16

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