[go: up one dir, main page]

DE19959613A1 - Vorrichtung zum innerbetrieblichen Transport rollbarer Güter auf einem vierrädrigen Transporter - Google Patents

Vorrichtung zum innerbetrieblichen Transport rollbarer Güter auf einem vierrädrigen Transporter

Info

Publication number
DE19959613A1
DE19959613A1 DE19959613A DE19959613A DE19959613A1 DE 19959613 A1 DE19959613 A1 DE 19959613A1 DE 19959613 A DE19959613 A DE 19959613A DE 19959613 A DE19959613 A DE 19959613A DE 19959613 A1 DE19959613 A1 DE 19959613A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
main chassis
container
transporter
attached
turntable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19959613A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhardt Ziendalski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE19959613A priority Critical patent/DE19959613A1/de
Publication of DE19959613A1 publication Critical patent/DE19959613A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/12Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for salvaging damaged vehicles
    • B60P3/122Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for salvaging damaged vehicles by supporting the whole vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum innerbetrieblichen Transport rollbarer Güter auf einem vierrädrigen Transporter (1). Es geht darum, eine Transportvorrichtung für den innerbetrieblichen Bereich zur Verfügung zu stellen, die als Handkarre beziehungsweise an einer Zugmaschine benutzt werden kann. Dies geschieht mit einem Transporter (1), an dem zwei starre Achsen vorgesehen sind. Von denen die vordere Achse (2) an einem Drehschemel (3) sitzt, der um eine vertikale Drehachse (13) drehbar am Hauptchassis (7) angebracht ist, und von denen die hintere Achse (6) starr am Hauptchassis (7) angebracht ist. Das Hauptchassis (7) weist am hinteren Ende zwei Auffahrrampen (8) auf, die sich jeweils in eine Fahrspur (9) fortsetzen, die jeweils vor dem Drehschemel (3) endet.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum innerbetrieblichen Transport rollbarer Güter auf einem vierrädrigen Transporter nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Innerbetriebliche Transportwagen um Material von Punkt A nach Punkt B innerhalb eines Betriebes zu schaffen, sind seit Altes her bekannt. Sie dienen der Arbeitserleichterung, um auch schwere Materialstücke von einzelnen Arbeitnehmern befördern zu lassen.
Die US-Patentschrift 5,722,506 beschreibt einen mehretagigen Transportwagen dessen hintere Achse fest mit dem Gestell verbunden ist. Die Achse ist breiter als das Gestell.
Die Vorderräder sind Lenkrollen und daher einzeln beweglich. Sie sind an den Endseiten eines das Gestell tragenden Balkens befestigt. Der Balken hat dabei die Maße der Hinterachse. Das Gestell ist regalähnlich. Außenvorderseitig an dem Gestell ist eine Kurbeleinrichtung angebracht. Mit diesem Kurbelmechanismus wird eine Fußpedaleinrichtung sowie ein extra separates Vorderrad in bestimmte Positionen gebracht. Das Vorderrad ist nicht mit den am Rahmengestell befestigten Vorderrädern identisch. Es ist separat mit der Kurbeleinrichtung verbunden.
Die US-Patentschrift 5,580,073 beschreibt einen Transportdolly, der aus einem mit Handgriffen versehenen Tischgestell besteht. Das Tischgestell weist an den Tischbeinen seiner von den Handgriffen wegweisenden Querseite jeweils ein Rad auf. An der handgriffseitigen Querseite sind keine Räder vorgesehen. Mittig der Tischplatte befindet sich ein Gestell mit einer daran befindlichen Seilzugwinde und einer daran angekoppelten Handkurbel. Mit dieser Handkurbel wird die Seilzugwinde betätigt. Der Seilzug von der Winde ist durch eine Öffnung des Tisches nach unten geführt. Damit sollen unter dem Tisch befindliche schwere Gegenstände am Seilzug befestigt und durch Kurbeln von Hand angehoben werden.
Durch das Anheben des Tisches mittels der Handgriffe heben sich die vorderen Tischbeine. Der Tisch wird über die Räder an den hinteren Tischbeinen beweglich.
Die japanische Patentschrift JP 570 70 770 beschreibt einen vierrädrigen Transportkarren. Die Räder sind jeweils an einem Schenkel zweier nach unten offenen U-Profile befestigt. An dem oberen Teil der U-Profile sind die beiden U-Profile über einen Doppel-T-Träger miteinander verbunden. Dabei sind die U-Profile parallel zueinander ausgerichtet. Am Doppel-T-Träger ist eine längsseitig bewegliche Laufkatze angebracht. Diese Laufkatze trägt eine Handkurbel mit Seilzugwinde. Mit dem Seilzug der Winde sollen schwere Gegenstände vom Boden aufgehoben werden. Dann sollen sie durch den Transportkarren weggeschafft werden. Nach der in der Zeichnung gemachten Offenbarung, dient dies vor allen Dingen zum Transport von in den Boden gesenkten Kanaldeckeln.
Die Patentschrift JP 110 78 665 beschreibt einen Handkurbelmechanismus, der nahe der Anhängevorrichtung eines einachsigen Anhängers angebracht ist, und dazu dient, mittels eines Seilzugs, Schiffskörper auf den Anhänger zu ziehen.
Die DE-OS 42 07 504 beschreibt ein Gurtwindensystem bei welchem die Gurtwinde im 90° Winkel zur Gurtanwendungsrichtung gelegt ist, und der Gurt entsprechend geführt wird.
Die US-Patentschrift 5,108,248 offenbart ein System, um ein Boot auf einen Pick-Up- Pkw aufzuladen, wobei sich das Boot selbst auf einem einachsigen Hänger befindet.
Alle hier beschriebenen Systeme zeichnen sich dadurch aus, daß entweder eine neue Guriführung offenbart wird, oder die Lastaufhebung durch Muskelkraft betrieben werden muß. Des weiteren ist keine der hier offenbarten Transportvorrichtungen sowohl für den Handkarrentransport als auch für einen Zugmaschinentransport geeignet.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Transportvorrichtung für den innerbetrieblichen Bereich zur Verfügung zu stellen, die als Handkarre beziehungsweise an einer Zugmaschine benutzt werden kann.
Diese Aufgabe wird gelöst mit den Merkmalen des Hauptanspruchs 1.
In der vorliegenden Erfindung ist der Transporter zweiachsig. Der Transporter besteht aus einem Zugteil, einer lenkbaren zweirädrigen Vorderachse, dem Drehgelenk, dem Ladeteil mit einer starren Hinterachse und verschwenkbaren Auffahrrampen. Dabei ist die Vorderachse unter dem Drehgelenk, einem Drehschemel, angeordnet. Am oberen Teil des Drehschemels ist das Hauptchassis befestigt. Das Hauptchassis besteht aus dem Befestigungsteil für den Drehschemel, dem Ladeteil, der starren zweirädrigen Hinterachse und den Auffahrrampen. Die starre nicht lenkbare Hinterachse ist am hinteren Ende des Hauptchassis befestigt. Die Transportebene des Ladeteils liegt unterhalb der Drehschemelebene zwischen Hinterachse und Drehschemel.
Am Drehschemel ist eine Deichsel befestigt. Die Deichsel weist vom Hauptchassis weg. Die Deichsel hat an ihrem freien Ende ein Zugmaul. Dies hat den Vorteil, daß der Transporter von Zugmaschinen gezogen werden kann. Die um die Vertikalachse verdrehbare Vorderachse ermöglicht enge Kurvenradien beim Materialtransport.
Der hintere Ladeteil ist an seinem Ende, das sich hinter der Hinterachse befindet, mit zwei Auffahrrampen versehen. Diese Auffahrrampen sind gelenkig mit dem Hauptchassis verbunden. Sie sind zwischen etwa senkrechter Stellung und einer Stellung, bei der die Enden der Auffahrrampen den Boden berühren, frei verschwenkbar. Zur Transportsicherung werden die Auffahrrampen im hochgeklappten Zustand fixiert. Dazu sind am oberen Ende Ketten befestigt, die unten an einer dafür vorgesehenen Haltevorrichtung am Hauptchassis eingreifen. Die Auffahrrampen setzen sich in Form zweier parallel verlaufender Fahrstreifen fort. Die Fahrstreifen sind der Ladeteil.
Je nach Befestigung der Hinterräder an den Fahrstreifen kann gegebenfalls auch auf die Auffahrrampen verzichtet werden. Die Hinterräder können auch an einem Gestell befestigt sein, daß das Auf- und Abschwenken der Fahrstreifen gestattet. Ebenso ist es möglich, daß durch das Gestell die Fahrstreifen so geführt sind, daß deren hintere Enden nur wenig über dem Erdboden beabstandet sind.
Diese Fahrstreifen haben einen Abstand zwischen etwa 160 bis etwa 250 cm. Sie sind damit zum Beispiel für den Transport von PKW-Prototypen in Fahrzeugherstellerwerken geeignet. Die Fahrstreifen enden vor dem Drehschemel.
Oberhalb des Drehschemels ist am Hauptchassis eine Trageplattform angebracht. Auf dieser Trageplattform befindet sich ein Behältnis. Das Behältnis weist in der dem Fahrstreifen zugewandten Wand eine Öffnung auf. Durch diese Öffnung ist ein Seilzug geführt. Innerhalb des Behältnisses befindet sich eine Seilzugwinde.
Auf dieser ist der Seilzug auf und abwickelbar aufgerollt. Die Seilzugwinde wird von einem Antrieb bewegt. Der Antrieb wird von einer im Behältnis befindlichen Energiequelle gespeist. Zwischen Antrieb und Energiequelle befindet sich eine Steuerung. Diese Steuerung regelt über die Energiezufuhr und -flussrichtung das Auf- und Abrollen der Seilzugwinde.
Es ist eine Dreipunktsteuerung. Diese wird auf Aufrollen, Neutral und Abrollen gestellt. Die Steuerung der Seilzugwinde erfolgt von außerhalb des Behälters. Zusätzlich befindet sich außerhalb des Behälters ein zugänglicher Notschalter.
Die Räder sitzen stirnseitig auf den Achsen. Die Hinterachse ist breiter als das Hauptchassis. Die Räder haben eine Bereifung aus Hartgummibandagen. Es ist allerdings ebenfalls möglich, Autoräder zu benutzen, mit einer entsprechenden Achsvorrichtung.
Die Breite der Vorderachse kann kleiner als die der Hinterachse sein. Der Transporter weist keine Bremsen auf. Die Platte mit dem Behältnis sowie der Auflagepunkt des Hauptchassis auf dem Drehschemel liegt oberhalb des obersten Punktes des Vorderrades. Dabei kann die Befestigung des Hauptchassis am Drehschemel so ausgestaltet sein, daß die Vorderachse in 90° Stellung zur Hinterachse um die Vertikalachse gedreht werden kann. Dies hat dann den Vorteil, daß extrem enge Kurvenradien gefahren werden können.
Der Transporter ist in Warnfarbe angestrichen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Transporter mit Behälter,
Fig. 2 Behälter mit Zugeinrichtung.
Soweit nicht ausdrücklich anders erwähnt, gilt die folgende Beschreibung für alle Figuren.
Die Figuren zeigen eine mögliche Ausgestaltung einer Vorrichtung zum innerbetrieblichen Transport rollbarer Güter auf einem vierrädrigen Transporter 1. Der Transporter 1 besitzt zwei starre Achsen 2, 6. Die Vorderachse 2 ist an einer Drehschemellenkung 3 befestigt. Die Drehschemellenkung 3 ist, um eine Vertikalachse 13 drehbar, am Hauptchassis 7 befestigt.
Das Hauptchassis 7 besteht hierbei aus den Aufladerampen 8, der Hinterachse 6 mit den daran befindlichen Rädern 10 sowie den Fahrstreifen 9, die alle zusammen den Tiefladeteil 30 bilden. Weiter besteht das Hauptchassis 7 aus den an den Fahrstreifen 9 anschließenden Schrägen, die zur Befestigung der Drehschemellenkung 3 führen. Am hinteren Ende des Hauptchassis 7 ist die Hinterachse 6 starr und nicht drehbar befestigt.
Am hinteren Ende hinter der Hinterachse weist das Hauptchassis 7 zudem zwei Auffahrrampen 8 auf. Die Auffahrrampen 8 sind über ein Scharnier 24 gelenkig mit dem Hauptchassis 7 verbunden. Sie sind dabei in einem Bereich von 110° nach oben bis etwa 60° nach unten aus der Transportebene 28 des Hauptchassis 7 verschwenkbar. Die Auffahrrampen 8 setzen sich in Form zweier Fahrstreifen 9 fort.
Die Horizontalausrichtung der Fahrstreifen 9 bestimmt die Transportebene 28. Diese Fahrstreifen 9 enden an den Schrägen des Hauptchassis 7, mit der dieses an der Drehschemellenkung 3 festgemacht ist. Die Fahrstreifen 9 verlaufen parallel. Sie dienen dem Materialtransport. Hierbei sind vor allem Fahrzeug-/Fahrgestellgruppen, Achsen beziehungsweise PKW-Prototypen gemeint. Die Fahrstreifen 9 weisen einen Abstand von etwa 250 cm bis etwa 140 cm auf. Dieser Abstand ist abhängig von dem zu transportierenden Fahrgut.
Dabei ist darauf zu achten, daß der Innenabstand zwischen zwei Fahrstreifen 9 nicht größer ist als der Innenabstand zweier Felgen/Reifen einer Achse oder eines PKW- Prototypen. Die inneren einander zugewandten Ränder der Fahrstreifen 9 sind dabei so nach oben gebogen, daß die Räder des zu transportierenden Fahrgutes von diesen Rändern geführt werden können, sofern sie die entsprechend kleine Spurweite aufweisen.
Analog gilt dies bei breiten Spurenreiten der Räder des Fahrgutes natürlich auch für die äußeren Ränder der Fahrstreifen 9. Bei Spurweiten, die zwischen diesen beiden Extremen liegen, sorgen die Ränder der Fahrstreifen für eine im wesentlichen gerade Führung der Räder, um das zu transportierende Fahrgut im wesentlichen auf den Tiefladeteil 30 zu bringen.
Nach dem Aufladen des zu transportierenden Fahrgutes auf das Tiefladeteil 30 werden die Auffahrrampen 8 in die nach oben geklappte Transportstellung gebracht. Dann werden die Auffahrrampen 8 mit einer Kette 25 oder einer ähnlichen haltefähigen Vorrichtung in dieser Position fixiert. Dabei greift die Kette 25 am oberen Ende der Auffahrrampe 8 an. Das abseitige Ende der Kette 25 wird an einer dafür vorgesehenen Stelle am Hauptchassis 7 festgemacht.
Oberhalb des Drehschemels 3 befindet sich eine am Hauptchassis 7 festgemachte Platte 12. Diese besteht aus massivem Metall. Auf dieser Platte 12 ist ein Behältnis 11 angebracht. Das Behältnis 11 weist in der Rückwand 31 eine Öffnung 23 auf. Durch diese Öffnung 23 ist ein Seilzug 16 geführt. Dieser Seilzug 16 endet in einer Schlaufe 17. An der Schlaufe 17 des Seilzugs 16 wird das zu befördernde Fahrgut befestigt.
Innerhalb des Behältnisses 11 befindet sich eine Winde 15. Auf dieser Winde 15 ist der Seilzug 16 auf- und abrollbar aufgewickelt. Die Winde 15 ist in einem ortsfesten Gestell innerhalb des Behältnisses 11 angeordnet. Die Winde wird von einem Antrieb 18 (s. Fig. 2) in Drehung versetzt.
In dem hier ausgeführten Beispiel ist dieser Antrieb 18 ein Elektromotor. Ebenfalls innerhalb des Behältnisses 11 befindet sich die Energiequelle 20 (s. Fig. 2) für den Antrieb 18. Im hier gezeigten Beispiel ist dies eine 12 Volt Auto"batterie".
Von der Energiequelle 20 aus führen Stromkabel 22 (s. Fig. 2) zu einer Steuerung 19. Das Behältnis 11 ist mit einem Deckel verschlossen. Die Steuerung 19 ist durch den Deckel nach außen geführt. Der Innenraum bleibt dabei von der Außenwelt abgeschlossen. An dieser Steuerung 19 befindet sich eine Dreipunktsteuerung. Diese steuert das Auf- und Abrollen des Seilzugs 16 beziehungsweise das Stillstehen der Winde 15.
Zur Funktion
Das zu befördernde Fahrgut befindet sich an den Auffahrrampen 8. An einer geeigneten Stelle am zu transportierenden Fahrgut wird mit der Schlaufe 17 der Seilzug 16 festgemacht. Dazu kann unter anderem ein Karabinerhaken zwischen Schlaufe 17 und Fahrgut gesetzt werden. Ist das Fahrgut befestigt, wird der Dreipunktschalter der Steuerung 19 auf Aufwickeln gestellt.
Die Winde 15 zieht den Seilzug 16 dabei in das Behältnis 11. Durch das Aufwickeln wird das Fahrgut über die Auffahrrampen 8 auf die Fahrstreifen 9 des Transporters 1 gezogen. Ist das Fahrgut richtig plaziert, wird der Dreipunktschalter der Steuerung 19 auf Halten/Neutral der Winde 15 gestellt.
Tritt während des Aufladens eine Störung auf, zum Beispiel, daß das Fahrgut schief hochgezogen wird oder die Räder des Fahrguts verkanten, kann alle Aktivität sofort durch die Bestätigung des Notschalters 26 gestoppt werden.
Nach dem Fest-/Neutralstellen der Winde 15 werden die Auffahrrampen 8 in Transportstellung gebracht. Dies hat auch den Vorteil, daß das Fahrgut nicht von dem Transporter 1 herunterrollen kann. Es ist neben der verbleibenden Fixierung des Fahrguts durch den Seilzug 16 eine weitere vorteilhafte Sicherungsmaßnahme auf dem Transporter 1.
Wird das Fahrgut nach dem Transport in abschüssiger Richtung vom Transporter 1 gerollt, kann die Seilwinde 15 die dabei auftretenden Kräfte abfangen. Das Fahrgut rollt, durch eine von der Steuerung 19 an die Winde 15 vorgegebene Abrollvorgabe, vom Transporter 1 über die, in Ladeposition geschwenkten, Auffahrrampen 8 runter.
Die tiefe Lage der Transportebene 28 hat den Vorteil, daß die auftretenden Kräfte und die zu verrichtende Arbeit niedrig gehalten werden. Die Transportebene 28 liegt unterhalb der Drehschemelebene 29.
Zusätzlich befindet sich, nahe der Steuerung 19 ein ebenfalls durch den Deckel geführter und somit von außerhalb des Behältnisses zugänglicher Notschalter 26. Diese Art der Konstruktion schützt den Innenraum des Behältnisses 11 vor Witterungseinflüssen. Diese Witterungseinflüsse treten zum Beispiel dann auf, wenn PKW-Prototypen zwischen verschiedenen Werkshallen über freies Gelände transportiert werden müssen.
Die Platte 12 mit dem Behältnis 11 und die Befestigung des Hauptchassis 7 sind so am Drehschemel 3 befestigt, daß sie über dem höchsten Punktes des Vorderrades sind. Dies hat den Vorteil, daß ein hoher Lenkwinkeleinschlag mit der Vorderachse 2 möglich ist. Das Vorderrad kommt bei Drehbewegungen der Vorderachse 2 um die vertikale Drehachse 13 allenfalls mit dem nach hinten zu den Fahrstreifen 9 leicht abfallenden Schrägen des Hauptchassis 7 in Berührung.
Dadurch ist der Bewegungswinkelbereich der Vorderachse 2 groß. Das hat den Vorteil, daß kleine Kurvenradien gefahren werden können.
Bei vorteilhafter Konstruktion, bei der das Hauptchassis 7 so konstruiert ist, daß das Vorderrad bei einer 90°-Stellung der Vorderachse 2 zur Hinterachse 6 noch unter diesen Schrägteil paßt, hat dies den Vorteil, daß noch wesentlich kleinere Wende- und Kurvenradien gefahren werden können.
An der Drehschemellenkung 3 ist vom Hauptchassis 7 wegweisend eine Deichsel 4 befestigt. Diese ist so ausgeführt, daß sie sowohl für den Handbetrieb als auch für den Betrieb mit einer Zugmaschine ausgelegt ist. Dazu weist die Deichsel 4 an ihrem oberen Ende ein Zugmaul 5 auf. Mit diesem Zugmaul 5 läßt sich der Transporter 1, zum Beispiel, an einem Gabelstapler oder einer ähnlichen Zugmaschine befestigen. Die komplette Richtungs- und Bewegungssteuerung des Transporters 1 erfolgt von außerhalb. Der Transporter 1 besitzt keine Bremsvorrichtung. Dies reduziert den baulichen Aufwand. Die Räder 10 des Transporters 1 haben eine Bandage 27 aus Hartgummi.
In Fig. 2 ist das Behältnis 11 mit dem Innenaufbau skizziert. Fig. 2 zeigt dabei die Aufsicht auf die Öffnung 23 der Rückwand 31. Hierbei ist die den Fahrstreifen 9 zugewandte Öffnung 23, durch die der Seilzug 16 geführt ist, zu erkennen. Die Öffnung 23 hat seilfreundlich geglättete Ränder. Der Seilzug 16 führt von außen gesehen durch die Öffnung 23 zu einer Winde 15. Auf dieser Winde 15 ist der Seilzug 16 auf- und abrollbar aufgewickelt.
Wegen der auftretenden Zugkräfte ist die Winde 15 fest mit den Innenwänden des Behältnisses 11 verbunden. Die Kräfte treten auf, wenn das zu transportierende Fahrgut mittels des Seilzugs 16 auf den Transporter 1 gezogen wird, indem der Seilzug 16 auf die Winde 15 aufgewickelt wird. Weiter treten beim Transport durch das Beharrungsvermögen des Fahrgutes in den Beschleunigungsphasen des Transporters 1 Zugkräfte auf. Das Fahrgut kann zum Beispiel ungebremst auf den Fahrstreifen 9 stehen. Damit das Fahrgut in der Anfahrphase nicht relativ zurückrollt, wird es vom Seilzug 16 gehalten. Diese Anzugskraft ist ebenfalls von der Winde 15 abzufangen.
Um all diese Kräfte, die auf die Winde 15 übertragen werden, abzufangen, ist das Behältnis 11 aus massiven Metallplatten gefertigt.
An die Winde 15 ist ein Windenantrieb 18 angeflanscht. Dieser sorgt für das Auf- beziehungsweise Abwickeln beziehungsweise Stillstehen des Seilzuges 16 auf die beziehungsweise von der Winde 15. Im hier vorliegenden Fall ist der Windenantrieb 18 ein Elektromotor. Dieser Elektromotor 18 bezieht seine Energie aus einer Energieversorgung 20, im hier vorliegenden Fall einer 12 Volt Auto"batterie". Von dieser 12 Volt Auto"batterie" 20 führen Stromkabel 22 zu einer Steuerung 19. Die Stromkabel 22 sind dabei so innerhalb des Behältnisses 11 verlegt, daß sie nicht mit dem Seilzug 16 in Kontakt kommen können.
Die Steuerung 19 besitzt einen Dreipunktschalter. Dieser regelt von links nach rechts Aufwickeln, Nullstellung, Abwickeln des Seilzuges 16 auf die beziehungsweise, von der Winde 15. Wenn gewünscht oder ergonomisch nötig kann die Schaltreihenfolge auch anders sein, beziehungsweise mit einer anderen Schalttechnik erfolgen. Diese Schattechnik kann dann aus einzelnen oder kombinierten Tasten und/oder Kippschaltern gebildet sein.
Zusätzlich befindet sich dort ein Notschalter 26. Beide, Steuerung 19 und Notschalter 26, sind von außerhalb des Behältnisses 11 her zugänglich. Das Behältnis 11 ist, hier nicht gezeigt, mit einem Deckel verschlossen. Dieser Deckel schützt den Innenbereich des Behältnisses 11 vor Witterungseinflüssen. Diese Witterungsverhältnisse können auftreten, wenn das Transportgut zwischen verschiedenen Werkshallen über freies Gelände transportiert werden muß.
BEZUGSZEICHENLISTE
1
Zweiachsiger Transporter
2
Vorderachse
3
Drehschemel
4
Deichsel
5
Zugmaul
6
Hinterachse
7
Tiefladeteil, Hauptchassis
8
Aufladerampe.
9
Fahrstreifen
10
Räder
11
Behältnis
12
Platte
13
vertikale Drehachse
14
Zugsystem
15
Winde
16
Seilzug
17
Schlaufe
18
Windenantrieb
19
Steuerung
20
Energieversorgung
21
Ausbruch
22
Stromkabel
23
Öffnung
24
Scharnier
25
Kette
26
Notschalter
27
Bandage aus Hartgummi
28
Transportebene
29
Drehschemelebene
30
Tiefladeteil
31
Rückwand

Claims (19)

1. Vorrichtung zum innerbetrieblichen Transport rollbarer Güter auf einem vierrädrigen Transporter, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Transporter (1) zwei starre Achsen vorgesehen sind, von denen die vordere Achse (2) an einem Drehschemel (3) sitzt, der um eine vertikale Drehachse (13) drehbar am Hauptchassis (7) angebracht ist, und von denen die hintere Achse (6) starr am Hauptchassis (7) angebracht ist, und daß das Hauptchassis (7) am hinteren Ende zwei Auffahrrampen (8) aufweist, die sich jeweils in eine Fahrspur (9) fortsetzen, die jeweils vor dem Drehschemel (3) endet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Drehschemel (3) eine Deichsel (4) befestigt ist, die in einem Zugmaul (5) endet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Achsen (2, 6) Räder (10) mit einer Bandagen aus Hartgummi (27) befestigt sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Behältnis (11) oberhalb des Drehschemels (3) am Hauptchassis (7) befestigt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Behältnis (11) auf der dem Fahrstreifen (9) zugewandten Seite eine Öffnung (23) besitzt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (23) mindestens die Größe für einen Seilzug (16) aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Behältnis (11) eine Drahtseilwinde (15) angebracht ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtseilwinde (15) im Behältnis (11) mit einem Antrieb (18) beaufschlagt wird.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Energiequelle (20) für den Antrieb (18) im Behältnis (11) befindlich ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung des aus Drahtseilwinde (15), Antrieb (18) und Energiequelle (20) bestehenden Systems von Außen erfolgt.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein von außen zugänglicher Notschalter (26) angebracht ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Transporter (1) in Warnfarben angestrichen ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrstreifen (9) als Ladeebene (28) unterhalb der durch den Drehschemel (3) verlaufenden Ebene (29) liegen.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Auffahrrampen (8) mittels einer Scharniervorrichtung (24) gelenkig am Hauptchassis (7) befestigt sind.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Fahrstreifen (9) zwischen 250 bis 160 cm beträgt.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Fahrstreifen (9) parallel verlaufen.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Transporter (1) keine Bremsen aufweist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Hinterachse (6) ungelenkt ist.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (23) im Behältnis (11) seilfreundlich geglättete Ränder hat.
DE19959613A 1999-12-10 1999-12-10 Vorrichtung zum innerbetrieblichen Transport rollbarer Güter auf einem vierrädrigen Transporter Withdrawn DE19959613A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19959613A DE19959613A1 (de) 1999-12-10 1999-12-10 Vorrichtung zum innerbetrieblichen Transport rollbarer Güter auf einem vierrädrigen Transporter

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19959613A DE19959613A1 (de) 1999-12-10 1999-12-10 Vorrichtung zum innerbetrieblichen Transport rollbarer Güter auf einem vierrädrigen Transporter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19959613A1 true DE19959613A1 (de) 2001-06-13

Family

ID=7932167

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19959613A Withdrawn DE19959613A1 (de) 1999-12-10 1999-12-10 Vorrichtung zum innerbetrieblichen Transport rollbarer Güter auf einem vierrädrigen Transporter

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19959613A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT17004U1 (de) * 2020-09-08 2021-02-15 Manfred Saller

Citations (18)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3035728A (en) * 1959-12-15 1962-05-22 Robert T Hecker Vehicle transport
DE1806872A1 (de) * 1968-02-08 1969-10-09 Peacock Vacuum Bottle Co Ltd Thermosgefaess
US3877591A (en) * 1974-06-10 1975-04-15 John J Howard Apparatus for moving vehicles
US4132323A (en) * 1977-10-25 1979-01-02 Simmons Lovel R Combination tank transporter and general cargo trailer
DE2821542A1 (de) * 1977-10-31 1979-05-03 Walter Widmer Geraet zum anheben und abtransportieren von kraftfahrzeugen
JPS5770770A (en) * 1980-10-22 1982-05-01 Hooee Kk Conveyor for manhole cover
EP0068772A1 (de) * 1981-06-20 1983-01-05 Arthur John Chapman Anhänger
DE4021586A1 (de) * 1990-07-06 1991-04-11 Peter Opitz Anhaengerantriebseinheit
US5072962A (en) * 1990-02-12 1991-12-17 Ramsey Winch Company Front/rear mounted portable load-bearing winch
US5108248A (en) * 1991-01-09 1992-04-28 Murrill Robert E Apparatus for loading boat trailers on truck beds
DE4207504A1 (de) * 1992-03-10 1993-09-16 Rotzler Gmbh Co Trommelwinde
EP0607617A1 (de) * 1993-01-18 1994-07-27 Helmut Fliegl Tieflader
WO1995024321A1 (en) * 1994-03-08 1995-09-14 Clarke, Valerie, Dawn, Rose Guide-and-locking unit for use in two-coupling vehicles
US5476280A (en) * 1994-09-19 1995-12-19 Macmullan; John P. Retractable towing system
US5580073A (en) * 1995-02-27 1996-12-03 Irwin; Brant W. Transportation dolly
US5722506A (en) * 1993-10-04 1998-03-03 Sanritsu Giken Kogyo Kabushiki-Kaisha Movable working platform
DE29722294U1 (de) * 1997-12-18 1998-03-26 eska Lager- und Verladesysteme Schneider & Kossatz GmbH, 36124 Eichenzell Dreirädriger Anhänger
JPH1178665A (ja) * 1997-09-15 1999-03-23 Taito Japan:Kk トレーラー及びそれに用いる被搬送物固定装置

Patent Citations (18)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3035728A (en) * 1959-12-15 1962-05-22 Robert T Hecker Vehicle transport
DE1806872A1 (de) * 1968-02-08 1969-10-09 Peacock Vacuum Bottle Co Ltd Thermosgefaess
US3877591A (en) * 1974-06-10 1975-04-15 John J Howard Apparatus for moving vehicles
US4132323A (en) * 1977-10-25 1979-01-02 Simmons Lovel R Combination tank transporter and general cargo trailer
DE2821542A1 (de) * 1977-10-31 1979-05-03 Walter Widmer Geraet zum anheben und abtransportieren von kraftfahrzeugen
JPS5770770A (en) * 1980-10-22 1982-05-01 Hooee Kk Conveyor for manhole cover
EP0068772A1 (de) * 1981-06-20 1983-01-05 Arthur John Chapman Anhänger
US5072962A (en) * 1990-02-12 1991-12-17 Ramsey Winch Company Front/rear mounted portable load-bearing winch
DE4021586A1 (de) * 1990-07-06 1991-04-11 Peter Opitz Anhaengerantriebseinheit
US5108248A (en) * 1991-01-09 1992-04-28 Murrill Robert E Apparatus for loading boat trailers on truck beds
DE4207504A1 (de) * 1992-03-10 1993-09-16 Rotzler Gmbh Co Trommelwinde
EP0607617A1 (de) * 1993-01-18 1994-07-27 Helmut Fliegl Tieflader
US5722506A (en) * 1993-10-04 1998-03-03 Sanritsu Giken Kogyo Kabushiki-Kaisha Movable working platform
WO1995024321A1 (en) * 1994-03-08 1995-09-14 Clarke, Valerie, Dawn, Rose Guide-and-locking unit for use in two-coupling vehicles
US5476280A (en) * 1994-09-19 1995-12-19 Macmullan; John P. Retractable towing system
US5580073A (en) * 1995-02-27 1996-12-03 Irwin; Brant W. Transportation dolly
JPH1178665A (ja) * 1997-09-15 1999-03-23 Taito Japan:Kk トレーラー及びそれに用いる被搬送物固定装置
DE29722294U1 (de) * 1997-12-18 1998-03-26 eska Lager- und Verladesysteme Schneider & Kossatz GmbH, 36124 Eichenzell Dreirädriger Anhänger

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
JP 11078665 A, In: Patent Abstracts of Japan *

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT17004U1 (de) * 2020-09-08 2021-02-15 Manfred Saller

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3126190B1 (de) Trailerzuganhänger mit traggestell für einen transportgutwagen
DE69411032T2 (de) Vorrichtung zur handhabung eines behälters
DE69806316T2 (de) Wagen mit Hubmast, geeignet zur Montage an das Ende eines Transportfahrzeugs
EP0711698B1 (de) Verteiler-bzw. Zustellerwagen
DE19721121C2 (de) Vorrichtung und Fahrzeug für Containertransport
DE102018004209A1 (de) Fahrzeug mit Fahrmodul und Lastmodul
DE102021130920A1 (de) Anhänger, insbesondere Trailer, sowie Gespann mit Lastenfahrrad und Anhänger und Verfahren zum Laden des Anhängers
DE102019133724B4 (de) Trailer-Lastenfahrrad
DE60310619T2 (de) Selbstfahrendes Fahrzeug zum Handhaben und Transportieren von Kisten
DE102006014338B4 (de) Schlepper zum Transport von fahrbaren Transportbehältern
DE19959613A1 (de) Vorrichtung zum innerbetrieblichen Transport rollbarer Güter auf einem vierrädrigen Transporter
EP0650421A1 (de) Vorrichtung zum aufnehmen und anheben eines containers
DE102017207748A1 (de) Fahrzeug zur Aufnahme von Lasten
DE102005035614B4 (de) Flurförderfahrzeug, insbesondere portalartig hochgebautes Flurförderfahrzeug
EP4194263B1 (de) Behälterwechseleinrichtung und ein hierfür bestimmter behälter oder ladegutträger
EP3280615B1 (de) System zur aufnahme von gegenständen
CH392289A (de) Fahrzeug
DE4232071A1 (de) Fahrgestell, insbesondere für einen Anhänger
DE1531882A1 (de) Umsetzgeraet fuer Lasten,insbesondere Container u.dgl.
DE19504819C2 (de) Vorrichtung zum Rangieren und Parkieren von Fahrzeugen
DE102015108993A1 (de) Breitspurstapler
DE102004036345B4 (de) Ziehwagen
EP0623547A1 (de) Verfahrbares Arbeits- und Transportsystem
DE3211671A1 (de) Hebebuehne zum anbau an ein strassentransportfahrzeug und mit einer derartigen hebebuehne ausgeruestetes strassentransportfahrzeug
EP0154891A1 (de) Wechselbehälter-Transport-System

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee