DE29604076U1 - Anhänger zum Transportieren eines Personenkraftwagens mittels eines motorisch angetriebenen Hubwagens, insbesondere Elektro-Niederhubwagens - Google Patents
Anhänger zum Transportieren eines Personenkraftwagens mittels eines motorisch angetriebenen Hubwagens, insbesondere Elektro-NiederhubwagensInfo
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Description
Erwin Meyer GmbH & Co. KG, Hemelinger Hafendamm 15,
28 309 Bremen
28 309 Bremen
Anhänger zum Transportieren eines Personenkraftwagens mittels eines motorisch angetriebenen Hubwagens, insbesondere
Elektro-Niederhubwagens
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Anhänger zum
Transportieren eines Personenkraftwagens mittels eines
motorisch angetriebenen Hubwagens, insbesondere Elektro-Niederhubwagens .
Transportieren eines Personenkraftwagens mittels eines
motorisch angetriebenen Hubwagens, insbesondere Elektro-Niederhubwagens .
Nach dem Stand der Technik werden beim Entsorgen bzw. Recycling von Personenkraftwagen zum Transportieren der zu
demontierenden Personenkraftwagen von einer Demontierstation zu einer anderen unter anderem Gabelstapler verwendet.
Diese weisen jedoch den Nachteil auf, daß sie große Schwenk- und breite Einfahrbereiche benötigen. Weiterhin
sind Überflur- sowie Unterflurfördersysteme mit Schienen bekannt, die jedoch sehr komplex und damit kostenintensiv
sind. Darüber hinaus lasse-&eegr; sich mit derartigen Systemen
2827
Bremen:
HulkTjllce 32. D-JSM1J Bremen
!•OB 10 71 27, D.28071 Kremen
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Ti'lvfm 11)421. j-M I76B
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München:
D-80801 Munther.
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Berlin-Brandenburg:
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Düsseldorf:
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Leipzig:
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Kiel:
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Alicante:
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BOEHMERT & BOEHMERT : :*··..: \ *··*···:"
die zu demontierenden Personenkraftwagen ohne geeignete
Weicheneinrichtungen nur entlang genau festgelegter Wege
zu hintereinander angeordneten Demontierstationen befördern.
Wenn in Abhängigkeit von dem jeweiligen Personenkraftwagen
bzw. Personenkraftwagentyp die Demontierschritte unterschiedlich lange dauern bzw. gar nicht alle Demontierschritte durchgeführt werden sollen, so wird die Dauer einer simultanen Demontage von mehreren Personenkraftwagen durch den Personenkraftwagen mit der längsten Demontagezeit
bestimmt.
Weicheneinrichtungen nur entlang genau festgelegter Wege
zu hintereinander angeordneten Demontierstationen befördern.
Wenn in Abhängigkeit von dem jeweiligen Personenkraftwagen
bzw. Personenkraftwagentyp die Demontierschritte unterschiedlich lange dauern bzw. gar nicht alle Demontierschritte durchgeführt werden sollen, so wird die Dauer einer simultanen Demontage von mehreren Personenkraftwagen durch den Personenkraftwagen mit der längsten Demontagezeit
bestimmt.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine kostengünstige
Transportvorrichtung bereitzustellen, die auf engstem Raum und personenkraftwagentypenubergrexfend einsetzbar
ist sowie eine simultane unabhängige Demontage von mehreren Personenkraftwagen ermöglicht.
Transportvorrichtung bereitzustellen, die auf engstem Raum und personenkraftwagentypenubergrexfend einsetzbar
ist sowie eine simultane unabhängige Demontage von mehreren Personenkraftwagen ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch eine
Längsträgereinrichtung, auf der rechtwinklig und mittig
drei Querträger mit jeweiligen Auflageelementen auf den
Oberseiten ihrer Enden ausgehend von dem hinteren Ende der Längsträgereinrichtung beabstandet angeordnet sind und die an ihrem vorderen Ende eine Einrichtung zum Herstellen
einer lösbaren starren Verbindung mit dem Hubwagen bei
Betätigen der Hubeinrichtung desselben aufweist, wobei
die Längsabmessungen des hinteren und vorderen Querträgers unter Berücksichtigung der Chassisverengung aufgrund der
Radkästen eines Personenkraftwagens geringer als diejenige des mittleren Querträgers gewählt sind,
Längsträgereinrichtung, auf der rechtwinklig und mittig
drei Querträger mit jeweiligen Auflageelementen auf den
Oberseiten ihrer Enden ausgehend von dem hinteren Ende der Längsträgereinrichtung beabstandet angeordnet sind und die an ihrem vorderen Ende eine Einrichtung zum Herstellen
einer lösbaren starren Verbindung mit dem Hubwagen bei
Betätigen der Hubeinrichtung desselben aufweist, wobei
die Längsabmessungen des hinteren und vorderen Querträgers unter Berücksichtigung der Chassisverengung aufgrund der
Radkästen eines Personenkraftwagens geringer als diejenige des mittleren Querträgers gewählt sind,
die Abstände zwischen den Querträgern derart gewählt sind,
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daß ein Kleinpersonenkraftwagen auf den Auflageelementen
von mindestens zwei benachbarten Querträgern aufliegt,
der Abstand des vorderen Querträgers zu dem vorderen Ende der Längsträgereinrichtung derart gewählt ist, daß zusammen
mit der oberhalb der Hubeinrichtung des Hubwagens zur Verfügung stehenden freien Länge ausreichend Platz für die
Heck- bzw. Frontpartie des Personenkraftwagens vorhanden ist,
ferner der hintere Querträger an seinen Enden auf seiner Unterseite jeweils eine Lenkrolle und der vordere Querträger
an seinen Enden auf seiner Unterseite jeweils ein starres Laufrad aufweist, wodurch zwei Radachsen resultieren,
von denen nach Herstellung der Verbindung mit dem Hubwagen die Räder der vorderen Achse vom Boden abgehoben
sind und die hinter Achse als Lenkachse dient, und
die Höhe der Auflageelemente derart gewählt ist, daß an der Unterseite des Personenkraftwagens befindliche Komponenten
beim Aufliegen des Personenkraftwagens nicht beschädigt werden, sowie
die Höhe der Auflageflächen der Auflageelemente über dem Boden derart gewählt ist, daß ein auf dem Anhänger aufliegender
Personenkraftwagen Bodenfreiheit hat.
Dabei kann vorgesehen sein, daß die Längsträgereinrichtung einen Längsträger umfaßt.
Andererseits kann auch vorgesehen sein, daß die Längsträ-
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gereinrichtung einen rechteckigen Rahmen umfaßt.
Außerdem kann vorgesehen sein, daß die Seiten des Rahmens in Längsrichtung des Anhängers deutlich langer als die
Seiten des Rahmens in Querrichtung sind.
In einer besonderen Ausführungsform der Erfindung besteht
der Rahmen aus Hohlprofilen.
Dabei kann vorgesehen sein, daß die Hohlprofile viereckig sind.
Insbesondere kann vorgesehen sein, daß die Hohlprofile rechteckig sind.
Vorteilhafterweise ist der Rahmen geschweißt.
Dabei kann vorgesehen sein, daß die Längsträgereinrichtung
lackiert ist.
Günstigerweise ist die Längsträgereinrichtung verzinkt.
Darüber hinaus kann vorgesehen sein, daß die Querträger aus Hohlprofilen bestehen.
Dabei kann vorgesehen sein, daß die Hohlprofile viereckig sind.
Insbesondere kann vorgesehen sein, daß die Hohlprofile rechteckig sind.
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Ferner kann vorgesehen sein, daß die Hohlprofile an ihren Enden verschlossen sind.
Außerdem kann vorgesehen sein, daß die Stirnflächen der Hohlprofile Gummierungen aufweisen.
Außerdem kann vorgesehen sein, daß die Querträger lackiert sind.
Günstigerweise sind die Querträger verzinkt.
Günstigerweise sind die Querträger auf die Längsträgereinrichtung geschweißt.
Weiterhin kann vorgesehen sein, daß die Auflageelemente Hohlprofile umfassen.
Dabei kann vorgesehen sein, daß die Hohlprofile viereckig sind.
Insbesondere kann vorgesehen sein, daß die Hohlprofile rechteckig sind.
In einer besonderen Ausführungsform der Erfindung kann
vorgesehen sein, daß die Hohlprofile das gleiche Profil wie die Hohlprofile der Querträger aufweisen.
Darüber hinaus kann vorgesehen sein, daß die Auflageelemente sich von den äußeren Enden des jeweiligen Querträgers
zur Mitte des Querträgers über einen Teilbereich desselben erstrecken.
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Günstigerweise sind die Auflageelemente auf die jeweiligen Querträger geschweißt.
Dabei kann vorgesehen sein, daß die Auflageelemente lackiert sind.
Günstigerweise sind die Auflageelemente verzinkt.
Weiterhin kann vorgesehen sein, daß die Auflageelemente auf ihren Oberseiten Gummierungen aufweisen.
In einer besonderen Ausführungsform der Erfindung sind die
Lenkrollen jeweils an eine Platte, die mit dem hinteren Querträger an dessen Unterseite in Verbindung steht, geschraubt.
Dabei kann vorgesehen sein, daß die Platten über eine jeweilige Schweißverbindung mit dem hinteren Querträger in
Verbindung stehen.
Darüber hinaus kann vorgesehen sein, daß die Laufräder
jeweils an eine Platte, die mit dem vorderen Querträger an dessen Unterseite in Verbindung steht, geschraubt sind.
Insbesondere kann vorgesehen sein, daß die Platten für eine jeweilige Schweißverbindung mit dem vorderen Querträger
in Verbindung stehen.
In einer weiteren besonderen Ausführungsform der Erfindung
umfaßt die Verbindungseinrichtung ein Eingreifelement an dem vorderen Ende der Längsträgereinrichtung und ein korn-
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BOEHMERT & BOEHMERT I I :", . \ I '. « ^*' *"'
plementär gestaltetes Eingreifelement, das auf der Hubeinrichtung
des Hubwagens befestigbar ist.
Dabei kann vorgesehen sein, daß das Eingreifelement auf
der Hubeinrichtung des Hubwagens lösbar befestigbar ist.
Andererseits kann auch vorgesehen sein, daß das Eingreifelement
auf der Hubeinrichtung des Hubwagens fest befestigbar ist.
Insbesondere kann das Eingreifelement auf der Hubeinrichtung
des Hubwagens mittels einer Schweißverbindung befestigbar sein.
Vorteilhafterweise ist das Eingreifelement in einem Abstand
von mindestens 0,9 m zu der Batteriekastenhaube des Elektro-Niederhubwagens auf der Hubeinrichtung anordbar.
Dadurch lassen sich auch lange Karossen transportieren.
Dabei kann vorgesehen sein, daß das Eingreifelement der
Längsträgereinrichtung eine Klaue umfaßt.
Schließlich kann auch vorgesehen sein, daß die Verbindungseinrichtung
eine Sattelkupplung umfaßt.
Der Erfindung liegt die überraschende Erkenntnis zugrunde, daß mit dem erfindungsgemäßen Anhänger eine einfache und
kostengünstige Transportmöglichkeit bereitgestellt wird, die bei Verwendung eines kleinen, wendigen Fahrzeugs in
Form insbesondere eines Hubwagens auch bei beengten Raumverhältnissen nutzbar ist. Die zu demontierenden Personen-
BOEHMERT & BOEHMERT
kraftwagen können auf einfache Weise von einer Demontierstation zur anderen transportiert und z.B. mittels einer
Hebebühne angehoben werden, um z.B. einen Motor auszubauen. Insbesondere können mehrere Personenkraftwagen zur
gleichen Zeit unabhängig voneinander demontiert werden. Bei Bedarf können Personenkraftwagen auf dem erfindungsgemäßen
Anhänger in "Pufferzonen" untergebracht werden; und dies ohne eine Beschädigung des Untergrundes durch z.B.
bereits entfernte Reifen. Daraus resultiert, daß keine feste Reihenfolge bei der Demontage der Personenkraftwagen
eingehalten werden muß. Personenkraftwagen, die mit einem größeren Zeitaufwand demontiert werden müssen, können bei
Bedarf herausgenommen werden.
Weiterhin ist der Anhänger derart gestaltet, daß er personenkraf twagentypenubergreifend ohne eine Anpassung eingesetzt
werden kann. Darüber hinaus wird durch die erfindungsgemäße Konstruktion des Anhängers gewährleistet, daß
unabhängig von dem jeweiligen Personenkraftwagentyp eine stabile Auflage desselben erreicht wird, ohne daß Komponenten
im Bereich des Unterbodens des Personenkraftwagens, wie z.B. ein Auspuff oder eine Kardanwelle, beschädigt
werden.
Weiterhin ist darauf hinzuweisen, daß der erfindungsgemäße Anhänger im "aufgesattelten" Zustand durch die starre Gestaltung
der Verbindungseinrichtung in Kombination mit der hinteren Achse mit Lenkrollen eine gute Lenkbarkeit aufweist.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich
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aus den Ansprüchen und der nachfolgenden Beschreibung, in der ein Ausfuhrungsbeispiel anhand der schematischen
Zeichnungen im einzelnen erläutert ist. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht von einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Anhängers in
Verbindung mit einem Elektro-Niederhubwagen;
Fig. 2 einen auf dem Anhänger von Fig. 1 aufliegenden Personenkraftwagen; und
Fig. 3 eine Ansicht von der Verbindungseinrichtung des Anhängers von Fig. 1.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht von einer Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Anhängers 10 in Verbindung mit einem Elektro-Niederhubwagen 12. Im Prinzip kann
anstelle eines Hubwagens auch ein motorisch angetriebener Schlepper, wie z.B. Dreirad-Elektroschlepper, mit ggfs.
geringen Modifikationen des erfindungsgemäßen Anhängers
eingesetzt werden. Der Anhänger 10 weist eine Längsträgereinrichtung 14 auf, die einen rechteckigen Rahmen umfaßt.
Die Seiten 16 und 18 des Rahmens sind deutlich langer als die Seiten 20 und 22 des Rahmens. Der Rahmen ist aus
rechteckigen Hohlprofilen geschweißt und verzinkt. Auf der Längseinrichtung 14 sind rechtwinklig und mittig drei
Querträger 24, 26 und 2 8 mit jeweiligen Auflageelementen 30, 32/34, 36/38, 40 auf den Oberseiten ihrer Enden
ausgehend von dem hinteren Ende der Längsträgereinrichtung 14 beabstandet angeordnet. Die Längsabmessungen des hinteren
24 und vorderen Querträgers 28 sind geringer als die-
BOEHMERT & BOEHMERT I \*"\ . I I #. ♦ '····
- 10
jenigen des mittleren Querträgers 26 gewählt, damit die Auflageelemente 30 und 32 sowie 38 und 40 nicht in die
Chassisverengung aufgrund der Radkasten eines Personenkraftwagens greifen. Die Abstände zwischen den Querträgern
24 und 26 bzw. 26 und 28 sind derart gewählt, daß ein Kleinpersonenkraftwagen auf den Auflageelementen 30, 32,
34 und 36 bzw. 34, 36, 38, und 40 von mindestens zwei benachbarten Querträgern 24 und 26 bzw. 26 und 28 aufliegt.
Eine Limousine wird auf allen drei Querträgern 24, 26 und 28 aufliegen. Der Abstand des vorderen Querträgers 28 zu
dem vorderen Ende der Längsträgereinrichtung 14 ist derart gewählt, daß zusammen mit der oberhalb der Hubeinrichtung
42 in Form einer Hubgabel eines Hubwagens 12 zur Verfügung stehenden freien Länge ausreichend Platz für die Heckbzw.
Frontpartie eines Personenkraftwagens vorhanden ist. Der hintere Querträger 24 weist an seinen Enden auf seiner
Unterseite jeweils eine Lenkrolle 46, 48 und der vordere Querträger 28 an seinen Enden auf seiner Unterseite jeweils
ein starres Laufrad 50, 52 auf, wodurch zwei Radachsen resultieren. Die Lenkrollen 46 und 48 sind jeweils an
eine Platte (aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht gekennzeichnet) , die an die Unterseite des hinteren Querträgers
24 geschweißt sind, geschraubt. In entsprechender Form sind die Laufrollen 50, 52 jeweils an eine Platte
(aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht gekennzeichnet), die an die Unterseite des vorderen Querträgers 28 geschweißt
ist, geschraubt. Die Querträger 24, 26 und 28 sowie die Auflageelemente 30, 32, 34, 36, 38 und 40 weisen
dasselbe Querschnittsprofil wie die Längsträgereinrichtung
14 auf. Die Querträger 24, 26 und 28 sind an ihren Enden verschlossen und weisen Gummierungen 54, 56, 58, 60, 62,
BOEHMERT & BOEHMERT : : "*. . ! &iacgr; '· · '····"
- 11 -
64 auf. Ebenso weisen die Auflageelemente 30, 32, 34, 36, 38 und 40 auf ihren Oberseiten Gummierungen 66, 68, 70,
72, 74, 76 auf. Die Höhe h der Auflageelemente 30, 32, 34, 36, 38 und 40 ist derart gewählt, daß zwischen den Auflageelementen
30, 32 bzw. 34, 36 bzw. 38, 40 eines jeweiligen Querträgers 24 bzw, 26 bzw. 28 ausreichend Mittenfreiheit
ist und somit an der Unterseite der Personenkraftwagens befindliche Komponenten, wie z.B. ein Auspuff oder
eine Kardanwelle, beim Aufliegen des Personenkraftwagens nicht beschädigt werden. Die Höhe b der Auflageflächen der
Auflageelemente 30, 32, 34, 36, 38, 40 über dem Boden ist derart gewählt, daß ein auf dem Anhänger aufliegender Personenkraftwagen
Bodenfreiheit hat, d.h. die zugehörigen Räder - auch im "aufgesattelten" Zustand des Anhängers
10 - nicht den Boden berühren. Die Längsträgereinrichtung 14 weist an ihrem vorderen Ende eine Einrichtung 86 zum
Herstellen eine lösbaren starren Verbindung mit dem Hubwagen 12 auf. Diese Verbindungseinrichtung 86 umfaßt eine
Klaue 88 an dem vorderen Ende der Längsträgereinrichtung
14 sowie ein komplementär gestaltes Eingreifelement 90, das auf die Hubeinrichtung 42 des Hubwagens 12 geschweißt
ist (siehe Fig. 3). Das Eingreifelement 90 ist auf der Hubeinrichtung 42 in Form einer Hubgabel im Bereich der
Lasträder 92 angeordnet. Wenn der Hubwagen 12 mit seiner Hubgabel· 42 unter das vordere Ende der Längsträgereinrichtung
14 gefahren und die Hubgabel 42 etwas angehoben wird, so treten die Klaue 88 und das Eingreifelement 90 in
Eingriff, wobei gleichzeitig die vordere Radachse des Anhängers 10 angehoben wird. Der Anhänger 10 läßt sich dann
durch die Kombination einer starren Verbindung mit den Lenkrollen 46 und 48 gut lenken.
BOEHMERT & BOEHMERT I Ü *"«<.; 1,"&idiagr;Φ""11"&idiagr;
- 12 -
Fig, 2 zeigt den Anhänger 10 von Fig. 1 mit einem darauf
aufliegenden Personenkraftwagen 94. Der Personenkraftwagen 94 liegt auf allen drei Querträgern 24, 26 und 28 auf. Da
der Personenkraftwagen 94 relativ kurz ist, befindet sich nur der hintere Querträger 24 zwischen den Radkasten der
Vorderachse des Personenkraftwagens 94, während der vordere Querträger 28 sich etwas vor den Radkasten der Hinterachse
des Personenkraftwagens 94 befindet. Im vorliegenden Fall handelt es sich um einen Kompaktwagen. Wenn
der Personenkraftwagen eine Limousine mit einem ausladenden Kofferraum ist, so ist ausreichend Platz für die Heckpartie
zwischen dem vorderen Querträger 28 und dem Aufbau des Hubwagens 12 vorgesehen.
Die in der vorangehenden Beschreibung, in den Zeichnungen sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung
können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen
Ausführungsformen wesentlich sein.
Claims (1)
- Erwin Meyer GmbH & Co. KG, Hemelinger Hafendamm 15,
28309 BremenAnhänger zum Transportieren eines Personenkraftwagens mittels eines motorisch angetriebenen Hubwagens, insbesondere Elektro-NiederhubwagensAnsprüche1. Anhänger zum Transportieren eines Personenkraftwagens
mittels eines motorisch angetriebenen Hubwagens, insbesondere Elektro-Niederhubwagens, gekennzeichnet durcheine Längsträgereinrichtung (14), auf der rechtwinklig und mittig drei Querträger (24, 26, 28) mit jeweiligen Auflageelementen
(30, 32 bzw. 34, 36 bzw. 38, 40) auf den Oberseiten ihrer Enden ausgehend von dem hinteren Ende der
Längsträgereinrichtung (14) beabstandet angeordnet sind
und die an ihrem vorderen Ende eine Einrichtung (86) zum
Herstellen einer lösbaren starren Verbindung mit dem Hubwagen
(12) bei Betätigen der Hubeinrichtung (42) desselben aufweist, wobei2827Bremen:llollerallce M1 D2S2IM Bremen
J>OB 1O-I-T O-J8071 BremenMünchen:0'iOfiOl MünchenBerlin-Brandenburg:0 : -Un^J Potsdam · ·Düsseldorf:Nolüerstrafe 5Leipzig:Philipp-Kosenllial-Stralie 21" Zf)Kiel: .VenunnswL'g 13 "5&Iacgr;-^&zgr;^'/&eegr; 'Ü4 jlj ti 40 "5&Igr;-:.'.-.':&igr;&lgr; [J4 311 M 40""Alicante:PWi CjKo SuIeIo 1-tS-.T',01 Micanie !SI1M Js:! «jrbwdBOEHMERT & &Bgr;&Ogr;&Egr;&EEgr;&Mgr;&xgr;&iacgr;&Tgr;&zgr; ""die Längsabmessungen des hinteren und vorderen Querträgers (24, 28) unter Berücksichtigung der Chassisverengung aufgrund der Radkasten eines Personenkraftwagens (94) geringer als diejenige des mittleren Querträgers (26) gewählt sind,die Abstände zwischen den Querträgern (24 und 26 bzw. 26 und 28) derart gewählt sind, daß ein Kleinpersonenkraftwagen auf den Auflageelementen {30, 32, 34, 36, 38, 40) von mindestens zwei benachbarten Querträgern (24 und 26 bzw. 26 und 28) aufliegt,der Abstand des vorderen Querträgers (28) zu dem vorderen Ende der Längsträgereinrichtung (14) derart gewählt ist, daß zusammen mit der oberhalb der Hubeinrichtung (42) des Hubwagens (12) zur Verfügung stehenden freien Länge ausreichend Platz für die Heck- bzw. Frontpartie des Personenkraftwagens (94) vorhanden ist,ferner der hintere Querträger (24) an seinen Enden auf seiner Unterseite jeweils eine Lenkrolle (46, 48) und der vordere Querträger (28) an seinen Enden auf seiner Unterseite jeweils ein starres Laufrad (50, 52) aufweist, wodurch zwei Radachsen resultieren, von denen nach Herstellung der Verbindung mit dem Hubwagen (12) die Räder (50, 52) der vorderen Achse vom Boden abgehoben sind und die hintere Achse als Lenkachse dient, unddie Höhe der Auflageelemente (30, 32, 34, 36, 38, 40) derart gewählt ist, daß an der Unterseite des Personenkraftwagens (94) befindliche Komponenten beim Aufliegen dessel-BOEHMERT & BOEHMÖRT* ; · ; :. I *ben nicht beschädigt werden, sowiedie Höhe der Auflageflächen der Auflageelemente (30, 32, 34, 36, 38, 40) über dem Boden derart gewählt ist, daß ein auf dem Anhänger (10) aufliegender Personenkraftwagen (94) Bodenfreiheit hat.2. Anhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsträgereinrichtung (14) einen Längsträger umfaßt.3. Anhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsträgereinrichtung (14) einen rechteckigen Rahmen umfaßt.4. Anhänger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiten (16, 18) des Rahmens in Längsrichtung des Anhängers deutlich langer als die Seiten (20, 22) des Rahmens in Querrichtung sind.5. Anhänger nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen aus Hohlprofilen besteht.6. Anhänger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlprofile viereckig sind.7. Anhänger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlprofile rechteckig sind.8. Anhänger nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen geschweißt ist.BOEHMERT & B0EHMERT;"j ,j ; # #; · "··· ·";9. Anhänger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsträgereinrichtung (14) lackiert ist.10. Anhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsträgereinrichtung (14) verzinkt ist.11. Anhänger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Querträger (24, 26, 28) aus Hohlprofilen bestehen.12. Anhänger nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlprofile viereckig sind.13. Anhänger nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlprofile rechteckig sind.14. Anhänger nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlprofile an ihren Enden verschlossen sind.15. Anhänger nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnflächen der Hohlprofile Gummierungen (54, 56, 58, 60, 62, 64) aufweisen.16. Anhänger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Querträger (24, 26, 28) lakkiert sind.17. Anhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurchBOEHMERT & BOEHMÄKf "'· « ? · *&idigr; * "IVlgekennzeichnet, daß die Querträger {24, 26, 28) verzinkt18. Anhänger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Querträger (24, 26, 28) auf die Längsträgereinrichtung (14) geschweißt sind.19. Anhänger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageelemente (30, 32, 34, 36, 38, 40) Hohlprofile umfassen.20. Anhänger nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlprofile viereckig sind.21. Anhänger nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlprofile rechteckig sind.22. Anhänger nach einem der Ansprüche 19 bis 21 in Verbindung mit einem der Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlprofile das gleiche Profil wie die Hohlprofile der Querträger (24, 26, 28) aufweisen.23. Anhänger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageelemente (30, 32, 34, 36, 38, 40) sich von den äußeren Enden des jeweiligen Querträgers (24 bzw. 26 bzw. 28) über einen Teilbereich desselben erstrecken.24. Anhänger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufiageelemente {30, 32, 34, 36, 38, 40) auf die jeweiligen Querträger (24 bzw. 26 bzw.BOEHMERT & BOEHMERT28) geschweißt sind.25. Anhänger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageelemente (30, 32, 34, 36, 38, 40) lackiert sind.26. Anhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageelemente (30, 32, 34, 36, 38, 40) verzinkt sind.27. Anhänger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageelemente (30, 32, 34, 36, 38, 40) auf ihren Oberseiten Gummierungen (66, 68, 70, 72, 74, 76) aufweisen.28. Anhänger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkrollen (46, 48) jeweils an eine Platte, die mit dem hinteren Querträger (24) an dessen Unterseite in Verbindung steht, geschraubt sind.29. Anhänger nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten über eine jeweilige Schweißverbindung mit dem hinteren Querträger (24) in Verbindung stehen.30. Anhänger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufräder (50, 52) jeweils an eine Platte, die mit dem vorderen Querträger (28) an dessen Unterseite in Verbindung steht, geschraubt sind.31. Anhänger nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten über eine jeweilige Schweißverbindung mit demBOEHMERT & BOEHMERT*"· * ; · . *; · "·*::**:vorderen Querträger (28) in Verbindung stehen.32. Anhänger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungseinrichtung (86) ein Eingreifelement (88) an dem vorderen Ende der Längsträgereinrichtung (14) und ein komplementär gestaltetes Eingreifelement (90), das auf der Hubeinrichtung (42) des Hubwagens (12) befestigbar ist, umfaßt.33. Anhänger nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß das Eingreifelement (90) auf der Hubeinrichtung (42) des Hubwagens (12) lösbar befestigbar ist.34. Anhänger nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß das Eingreifelement (90) auf der Hubeinrichtung (42) des Hubwagens (12) fest befestigbar ist.35. Anhänger nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, daß das Eingreifelement (90) auf der Hubeinrichtung (42) des Hubwagens (12) mittels einer Schweißverbindung befestigbar ist.36. Anhänger nach einem der Ansprüche 32 bis 35, dadurch gekennzeichnet, daß das Eingreifelement (90) in einem Abstand von mindestens 0,9 m zu der Batteriekastenhaube des Elektro-Niederhubwagens (12) auf der Hubeinrichtung (42) anordbar ist.37. Anhänger nach einem der Ansprüche 32 bis 36, dadurch gekennzeichnet, daß das Eingreifelement (88) der Längsträgereinrichtung (14) eine Klaue umfaßt.BOEHMERT & BOEHMERT**'* . ' ' '· * *·♦· ·38. Anhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungseinrichtung (86) eine Sattelkupplung umfaßt.
Priority Applications (1)
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| DE29604076U DE29604076U1 (de) | 1996-03-05 | 1996-03-05 | Anhänger zum Transportieren eines Personenkraftwagens mittels eines motorisch angetriebenen Hubwagens, insbesondere Elektro-Niederhubwagens |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE29604076U DE29604076U1 (de) | 1996-03-05 | 1996-03-05 | Anhänger zum Transportieren eines Personenkraftwagens mittels eines motorisch angetriebenen Hubwagens, insbesondere Elektro-Niederhubwagens |
Publications (1)
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