DE2433673B2 - Ski - Google Patents
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C5/00—Skis or snowboards
- A63C5/12—Making thereof; Selection of particular materials
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- Laminated Bodies (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Ski, bestehend aus einem Laufflächenbelag mit seitlich zugeordneten Schutzkanten,
aus einem Oberseitenbelag, aus einem dazwischen angeordneten, in Längsrichtung des Skis ausgerichteten
tragenden Kern, der mehrere längliche rohrförmige Hohlräume sowie zur Ober- und Unterseite des Skis in
Längsrichtung verlaufende parallele Wellungen aufweist, aus einer schwingungsdämpfenden Einlage
zwischen dem Laufflächenbelag und dem Kern, wobei die einzelnen Lagen jeweils miteinander verklebt sind,
und aus den Kern seitlich schützenden Abdeckungen.
Bei einem bekannten Ski dieser Art (AT-PS 2 36 263) sind auf beiden Seiten des tragenden Kerns zwischen
ihm und dem Laufflächenbelag und dem Oberseitenbelag schwingungsdämpfende Einlagen aus Holz sowie
besondere tragende Deckblätter aus Metall vorgesehen.
Ein Ski soll je nach seinem Verwendungszweck eine bestimmte Biegsamkeit und Schwingungsdämpfung
sowie ein bestimmtes Torsionsverhalten haben. Es ist aber schwierig, einen guten Kompromiß zwischen der
Steifigkeit und der Biegsamkeit zu finden, ohne gleichzeitig das Torsionsverhalten und die Schwingungsdämpfung
zu beeinflussen. Ferner ist es schwierig, das Torsionsverhalten eines Skis zu beeinflussen, ohne
auch die Biegsamkeit und die Schwingungsdämpfungseigenschaften zu beeinflussen. Möglichkeiten zur
Überwindung dieses Problems bietet der bekannte Ski nicht
Es ist weiter ein Ski mit in eine wärmehärtende Umhüllung eingebettetem Einsatzkörper bekannt
(DE-AS 14 28 854, Figur 4), bei dem der Einsatzkörper aus zwei wellenförmig gestalteten Federelementen
besteht, die derart übereinander gelegt sind, daß ihre
Wellen parallele Längskanäle bilden. Die Federelemente sind miteinander verschweißt Dieser bekannte Ski
ίο soll zwar die an einen modernen Ski gestellten
Anforderungen hinsichtlich der Torsionsfestigkeit erfüllen und eine gewisse Längs- und Querbiegsamkeit
zulassen, Möglichkeiten zur Lösung des vorstehend genannten Problems bietet aber auch er nicht
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, tH einem Ski der eingangs genannten Art Biegsamkeit,
Schwingungsdämpfung und Torsionsverhalten vor der Herstellung festzulegen und den Ski in entsprechender
Weise aufzubauen, so daß Skier mit bes'immten diesbezüglichen Eigenschaften hergestellt werden können.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst daß der Kern aus zwei miteinander verklebten
Wellplatten besteht daß die schwingungsdämpfende Einlage eine elastische Klebstofflage ist die den
Laufflächenbelag unmittelbar mit dem Kern verbindet und daß Schaumstoff-Füllmaterial, dessen Elastizität
beliebig wählbar is>, wenigstens ein Wellental der
zwischen der Klebstofflage bzw. dem Oberseitenbelag liegenden offenen Wellungen des Kerns ausfüllt
Gemäß der Erfindung werden durch die Klebstofflage zwischen dem Kern und dem Laufflächenbelag die
gewünschten Dämpfungseigenschaften des Skis erreicht, wobei die Elastizität der Klebstofflage die
Dämpfungseigenschaften des Skis bestimmt Die Dimensionierung, der Aufbau und die Form des tragenden
Kerns, sowie die Dicke der Klebstoffschicht, durch die die beiden Wellplatten miteinander verklebt sind,
bestimmen die Biegsamkeit des Skis, während die Elastizität des Schaumstoff-Füllmaterials und die
Anzahl der mit ihm gefüllten Wellentäler die Torsionseigenschaften des Skis bestimmen. Diese Torsionseigenschaften
können somit verändert werden, indem beispielsweise die Elastizität des Schaumstoff-Füllmaterials
verändert wird, ohne daß dadurch die Schwingungsdämpfungseigenschaften
und die Biegsamkeit des Skis wesentlich beeinflußt werden. Das Schaumstoff-Füllmaterial
wirkt bei dem Ski nach der Erfindung als Torsionsstabilisator und verhindert Verformungen des
tragenden Kerns, wenn Torsionskräfte an ihm angreifen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung bilden den Gegenstand der Unteransprüche. Mit der Ausgestaltung
des Skis nach den Ansprüchen 2 und 4 lassen sich bestimmte Biegeeigenschaften erzielen, während
sich mit der Ausgestaltung nach Anspruch 3 bestimmte Schwingungsdämpfungseigenschaften erzielen lassen.
In der Ausgestaltung nach Anspruch 5 läßt sich das Ausüben von Druck- und 2'ugkräften bei Verbiegungen
ω des Skis auf die Klebestelle zwischen den Wellplatten
verhindern.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 in perspektivischer auseinandergezogener Darstellung eine Ausführungsform eines Skis,
F i g. 2 eine Seitenansicht des Skis nach F i g. 1,
F i g. 3 einen Querschnitt auf der Linie 3-3 von F i g. 2,
F i g. 2 eine Seitenansicht des Skis nach F i g. 1,
F i g. 3 einen Querschnitt auf der Linie 3-3 von F i g. 2,
F i g. 6 einen Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform
des Skis, und
Fig.7 einen Querschnitt durch noch eine weitere Ausführungsform des Skis.
Der Ski 10 besteht gemäß Fig. 1 aus einem tragenden Kern 12, der als Wabenkern ausgebildet ist, einem
verschleißfesten Oberseitenbelag 14, den Kern 12 seitlich schützenden Abdeckungen 16, einem Laufflächenbelag
18 und Schutzkanten 20, welche miteinander verbunden sind, wie es weiter unten ausführlicher
beschrieben ist In herkömmlicher Weise sind diese Bauteile des Skis jeweils in Längsrichtung gekrümmt,
damit sich die gewünschte Profilform ergibt
Der Kern 12 besteht gemäß F i g. 3 aus drei parallelen, rohrförmigen Teilen 22, welche in Längsrichtung des
Skis verlaufen und jeweils einen sechseckigen Querschnitt haben. Die obere und die untere Wand 24 bzw. 26
der rohrförmigen Teile 22 sind vorzugsweise dicker als ihre Seitenwände 27, so daß die rohrförmigen
Hohlräume der Teile 22 etwas abgeflacht sind. Die Teile
22 sind mittels horizontaler, gerader F.'.ege 28 verbunden und die Gesamtdicke dieser Stege entspricht
der oberen und der unteren Wand der Teile 22, so daß
nach oben bzw. nach unten offene Wellungen 29 mit trapezförmigem Querschnitt zwischen den Teilen 22
gebildet sind. An jeder Längsseite des Kerns 12 sind Halterungen 30 vorgesehen, welche durch einen Kanal,
der einer Hälfte eines rohrförmigen Teils 22 gleicht, gebildet und jeweils mit einem nach innen weisenden
Flansch 32 versehen sind. Die Flansche 32 enden in gegenseitigem Abstand, so daß die Halterungen 30 auf
den Seiten des Kerns 12 nach außen offen sind. Der Kern 12 ist in seiner Längsmitte dicker als an den
entgegengesetzten Enden, so daß die obere Fläche und die untere Fläche des Kerns nach vorn und nach hinten,
ausgehend etwa von der Längsmitte, konvergieren, wodurch am äußersten vorderen und am äußersten
hinteren Ende 34 bzw. 36 des Kerns 12 die rohrförmigen Teile 22 und iie Weilungen 29 auslaufen. Am vorderen
Ende 34 ist der Kern 12 zur Bildi'ng der vorderen Skispitze nach oben gebogen. Der Kern 12 besteht aus
faserverstärktem Kunststoff, wobei als Kunststoff Epoxidharz, Polyesterharz oder Vinylharz und als
Faserverstärkung Glas-, Bor-, Saphir-, Kohlenstoff-, Graphit-, Keramikfasern oder Kombinationen dieser
Werkstoffe in Frage kommen.
Der Kern 12 besteht aus einer oberen und einer unteren Wellplatte 38a und 386, welche gleich so
ausgebildet sind und zur Herstellung des Wabenkerns Seite an Seite und symmetrisch aneinander anliegen und
miteinande' verbunden sind. Jede Wellplatte 38a, 386
hat an den entgegengesetzten Seiten Wellungen, so daß nach dem Zusammenkleben der Wellplatten die v>
rohrförmigen Teile 22 und die nach oben und die nach unten offenen Wellungen 29 des Kerns 12 gebildet sind.
Die Wellplatten 38a, 38Z? sind an ihren Berührungsflächen 40 mit einer Schicht Klebstoff 41, z. B. einem
Epoxidharz, miteinander verklebt. Durch Verändern der Schichtdicke des Klebstoffes 41 kann der Abgleich
zwischen der Steifigkeit und der Biegsamkeit des Skis verändert werden. Je dicker die Schicht des Klebstoffes
41 ist, umso steifer ist der Ski, und umgekehrt, je dünner die Schicht des Klebstoffes 41 ist, umso biegsamer ist
der Ski.
Die Wellungen 29 /wischen den rohrförmigen Teilen 22 des Kerns 12. welche nch oben und nach unten offen
sind, sind mit einem elastischem, halbbiegsamen Schaumstoff-Füllmaterial 42, z. B. einem synthetischen
Polyurethan-, einem Epoxidharz- oder einem syntaktischen Schaumstoff, gefüllt, dessen Elastizität das
Torsionsverhiilten des Skis bestimmt Eine hohe
Nachgiebigkeit des Skis bei Torsionsbeanspruchung wird durch Verwendung eines Schaumstoff-Füllmaterials
42 mit hoher Elastizität erreicht, während eine geringere Nachgiebigkeit des Skis bei Torsionsbeanspruchung
durch Verwenden eines Schaumstoff-Füllmaterials mit geringerer Elastizität erreicht wird.
Die seitlichen Abdeckungen 16 des Skis 10 sind in den längsverlaufenden Halterungen 30 an den Seilen des
Kerns 12 festgehalten und bestehen aus Polyurethan, Polyäthylen, Polysulfon, Schaumstoff und/oder syntaktischem
Schaumstoff oder Akrylnitril-Butadien-Styrol (ABS). Jeder dieser Werkstoffe schafft eine verschleißfeste,
wasserdichte äußere Seitenfläche für den Ski, was für eine lange Lebensdauer des Skis von Bedeutung ist
Die oberen Kanten der Abdeckungen 16 fluchten mit der oberen Fläche des Kerns 12 und mit dem
Schaumstoff-Füllmaterial 42 in den Teilungen 29 des Kerns, so daß die obere Fläche des Kerns 12 einfach
mittels des Oberseitenbelages 14 abgedeckt und der Kern abgedichtet werden kann. Der Oberseitenbebg 14
des Skis 10 besteht aus einem Polyurethanlack oder aber aus eintin mit dem Kern 12 verklebten Polyurethanoder
ABS-Belag, wodurch der Ski 10 eine verschleißfeste, wasserdichte obere Fläche erhält
Der Ski 10 hat herkömmliche Schutzkanten 20 aus
langen, im Querschnitt L-förmigen Metallstreifen. Weiter hat der Ski 10 eine Längsnut 43 in seiner unteren
Seite zur Aufnahme des Laufflächenbelages 18, der mit den Schutzkanten 20 bündig ist so daß die untere Seite
des Skis glatt ist
Die Schutzkanten 20 und der Laufflächenbelag 18 des Skis sind mit dem mit dem Schaumstoff-Füllmaterial 42
gefüllten Kern 12 durch eine elastische Klebsiuiflage 44
verklebt, welche den Hohlraum zwischen dem Laufflächenbelag 18, den Schutzkanten 20 und dem Ktrn 12
ausfüllt. Die Klebstofflage 44 besteht aus einem Phenolklebstoff oder aus einem glasfaserverstärkten
Epoxidharz oder Polyurethan, einem Polyester oder einem Polyurethan. Die Elastizität der Klebstofflage 44
bestimmt die Dämpfungseigenschaften des Skis, d. h. dessen Schwingungsdämpfung, durch dif. dessen Flattern
verhindert wird.
Der Laufflächenbelag 18 des Skis 10 besteht z. B. aus
einem Polyäthylenwerkstoff hoher Dichte. In herkömmlicher Weise hat der Laufflächenbelag 18 an seiner
Unterseite eine in Längsrichtung verlaufende Nut 46, welche die Führung des Skis verbessert und das vordere
Ende 48 des Laufflächenbelages 18 ist in Anpassung an das vordere Ende des Kerns 12 zur Bildung der
vcrdei en Skispitze nach oben gekrümmt
Etwa in der Mitte zwischen den Enden des Skis IQ ist
eine Befestigungsplatte 50 aus Aluminium (F i g. 2,4 und 5) in ausgesparte Hohlräume zwischen den einander
zugewandten Flächen der Wellplatten 38a und 386, die den Kern 12 bilden eingesetzt. Die Befestigungsplatte
50 wird durch den Klebstoff 41 festgehalten, welcher die Wellplatten 38a, 3Sb miteinander verbindet, so daß sie
vollständig in den Ski integriert ist Die Befestigungsplatte 50 bildet eine starre Verankerung für Bindungen
52 (F i g. 2), welche am Ski zu befestigen sind.
Zur Herstellung des Skis 10 werden zuerst zwei
Wellplatten 38a und 3Sb unter Verwendung des Klebstoffes 41 mit geeigneter Schichtdicke, die den
gewünschten Ausgleich zwischen der Steifigkeit und der
Biegsamkeit des Skis ergibt, miteinander verklebt. Anschließend werden die Wellungen 29 in der oberen
und der unteren Fläche des Kerns 12 mit dem Schaumstoff-Füllmaterial 42 gefüllt, dessen Elastizität in
Abhängigkeit von dem gewünschten Torsionsverhalten des Skis gewählt wird. Anschließend werden die
Abdeckungen 16 des Skis 10 an den Seiten des Kerns 12 in die Halterungen 30 gegossen oder gespritzt, so daß
der integrierte, mit dem Schaumstoff-Füllmaterial 42 gefüllte Kern 12 mit seinen Abdeckungen 16 in eine
Form oder eine Vorrichtung eingeführt werden kann, in welcher der Laufflächenbelag 18 und die Schutzkanten
20 bereits vorausgerichtel worden sind. Der Klebstoff der Klebstofflage 44 wird reichlich in den Hohlraum
zwischen den Laufflächenbelag 18 und dem Kern 12 eingefüllt, so daß beim Andrücken des Kerns 12 an die
Schutzkanten 20 und den Laufflächenbelag 18 ein Teil des Klebstoffes der Kiebstoffiage 44 zwischen den
Schutzkanten 20 und dem Kern 12 nach außen herausgequetscht wird und die Schutzkanten sowie der
Laufflächenbelag sicher festgehalten werden. Die Elastizität der Klebstofflage 44 bestimmt, wie ober
erwähnt, die Dämpfungseigenschaften des Skis. Schließlich wird der Oberseitenbelag 14 des Skis 10 hergestellt
indem in herkömmlicher Weise ein Polyurethanlack
*> aufgetragen oder ein Polyurethan- oder ABS-Belag
aufgeklebt wird.
Fig.6 zeigt eine weitere Ausführungsform des Skis der mit 55 bezeichnet ist und vier in Längsrichtung
verlaufende rohrförmige Teile 56 mit sechseckigen·
ίο Querschnitt aufweist, statt den drei Teilen 22 bei detr
Ski 10. Ansonsten entspricht der Ski 55 dem ober beschriebenen Ski 10. |ede gewünschte Anzahl von in
Querschnitt sechseckigen rohrförmigen Teilen kam verwendet werden.
\*i Noch eine weitere Atisfiihrungsform des Skis ist ir
Fig. 7 dargestellt. Der mit 58 bezeichnete Ski weis rohrförmige Teile 60 mit im wesentlichen kreisförmiger
Querschnitt mit abgeflachten oberen und unterer Flächen 62 auf. Der Kern kann bei dieser Äusführungs
form durch F.xtrudieren in einem Stück hergestell werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Ski, bestehend aus einem Laufflächenbelag mit seitlich zugeordneten Schutzkanten, aus einem
Oberseitenbelag, aus einem dazwischen angeordneten, in Längsrichtung des Skis ausgerichteten
tragenden Kern, der mehrere längliche rohrförmige Hohlräume sowie zur Ober- und Unterseite des Skis
in Längsrichtung verlaufende parallele Wellungen aufweist, aus einer schwingungsdämpfenden Einlage
zwischen Jem Laufflächenbelag und dem Kern, wobei die einzelnen Lagen jeweils miteinander
verldebt sind, und aus den Kern seitlich schützenden
Abdeckungen, dadurch gekennzeichnet, daE der Kern (12) aus zwei miteinander verklebten
Weilplatten (38a und 3Sb) besteht, daß die schwingungsdämpfende Einlage eine elastische
Klebstofflage (44) ist, die den Laufflächenbelag (18) unmittelbar mit dem Kern verbindet, und daß
Schaumstoff-Füllmaterial (42), dessen Elastizität beliebig wählbar ist, wenigstens ein Wellental der
zwischen der Klebstofflage bzw. dem Oberseitenbelag
(14) liegenden offenen Wellungen (29) des Kerns ausfüllt
2. Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (12) aus einem faserverstärkten
Werkstoff besteht
3. Ski nach Anspruch ί oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebstofflage (44) faserverstärkt
ist
4. Ski nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die rohrförmigen Hohlräume
einen sechseckigen oder etwa runden Querschnitt haben.
5. Ski nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebest „Ilen zwischen den
Wellplatten (38a und 3Sb) gleich weit von den Wellenbergen der Wellplatten entfernt sind.
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| US3736609A (en) * | 1971-04-05 | 1973-06-05 | Compo Tek Corp | Laminated water ski |
-
1973
- 1973-07-30 US US383988A patent/US3861699A/en not_active Expired - Lifetime
-
1974
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- 1974-07-26 AT AT616074A patent/AT338669B/de not_active IP Right Cessation
- 1974-07-29 JP JP49086833A patent/JPS5042931A/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| AT338669B (de) | 1977-09-12 |
| DE2433673C3 (de) | 1980-01-03 |
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| US3861699A (en) | 1975-01-21 |
| ATA616074A (de) | 1976-12-15 |
| DE2433673A1 (de) | 1975-02-20 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |