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DE4402669A1 - Ski - Google Patents

Ski

Info

Publication number
DE4402669A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ski
damping
core
area
areas
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4402669A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Scheruebl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Franz Voelkl & Co Ski Ten GmbH
Original Assignee
Franz Voelkl & Co Ski Ten GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Franz Voelkl & Co Ski Ten GmbH filed Critical Franz Voelkl & Co Ski Ten GmbH
Priority to DE4402669A priority Critical patent/DE4402669A1/de
Publication of DE4402669A1 publication Critical patent/DE4402669A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00Skis or snowboards
    • A63C5/06Skis or snowboards with special devices thereon, e.g. steering devices
    • A63C5/075Vibration dampers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings

Landscapes

  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Ski gemäß Oberbegriff Patentanspruch 1.
Es ist grundsätzlich bekannt, im Skikörper oder Kern eines Skis, der (Kern) aus einem Skibaumaterial, wie Holz und/oder Kunststoff und/oder Metall hergestellt ist, auch einen dämpfenden Bereich zu integrieren, der von einem dämpfenden, d. h. insbesondere Stoß- oder Vibrationsenergie absorbierenden Material, beispielsweise Kunststoff besteht.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Ski aufzuzeigen, der eine verbesserte Dämpfung sowie auch verbesserte Fahreigenschaften aufweist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Ski entsprechend dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 ausgebildet.
Durch seine spezielle Ausgestaltung weist der erfindungsge­ mäße Ski eine Reihe von erheblichen Vorteilen auf. Zum einen ist durch die Dämpfungsbereiche sowie durch den Umstand, daß sich diese dort befinden, wo die Elemente der Bindung montiert werden, d. h. die montierten Elemente der Bindung jeweils über einem Dämpfungsbereich angeordnet sind, eine hohe Dämpfung zwischen dem Ski und dem in der Bindung angeordneten Schuh des Benutzers sichergestellt. Stöße, Vibrationen, usw. werden also vom Skikörper auf den in der Bindung sitzenden Schuh bzw. auf den Fuß des Benutzers nicht oder nur sehr stark gedämpft übertragen.
Dadurch, daß die die Dämpfungsbereiche bildenden Formkörper über die Oberseite des Kernes des Skis vorstehen, läßt sich für diese Formkörper ein relativ großes Volumen und damit eine hohe Dämpfungswirkung erreichen, und zwar ohne unzuläs­ sige Schwächung des Kernes des Skikörpers.
Der Obergurt umschließt die über die Oberseite des Kernes vorstehenden Dämpfungsbereiche bzw. die diese Dämpfungsbe­ reiche bildenden, über die Oberseite des Kernes vorstehenden Formkörper aus dem dämpfenden Material, d. h. der Obergurt ist über diese Formkörper geführt, so daß die Dämpfungsbereiche voll in den Skikörper integriert sind. Dadurch, daß die beiden Dämpfungsbereiche in Längsrichtung des Skis vonein­ ander beabstandet sind und sich jeweils lediglich über eine kurze Teillänge dieses Skis erstrecken, weist auch der Obergurt nur auf kurzen Teillängen, nämlich nur an den Dämpfungsbereichen, einen vergrößerten Abstand von der Skiunterseite oder einem Untergurt auf, so daß sich keine merkliche Versteifung des Skis im Bindungsbereich durch einen vergrößerten Abstand zwischen dem Obergurt und der Skiunter­ seite bzw. einem Untergurt ergibt. Der Ski bleibt somit auch im Bindungsbereich flexibel, womit u. a. ein optimaler Kantengriff beim Fahren gewährleistet ist.
Durch die über die Oberseite des Skikörpers vorstehenden Dämpfungsbereiche ergibt sich weiterhin auch eine erhöhte Befestigung der Bindung, d. h. ein vergrößerter Abstand zwischen der Bindung und der Skiunterseite und damit eine Verbesserung der Fahreigenschaften des Skis.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteran­ sprüche.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Figuren an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in vereinfachter schematischer Darstellung und in Seitenansicht einen Ski gemäß der Erfindung;
Fig. 2 in vereinfachter Teildarstellung und im Längsschnitt den Bindungsbereich des Skis gemäß Fig. 1;
Fig. 3 einen Querschnitt durch den Ski bzw. dessen Skikörper entsprechend der Linie I-I der Fig. 2.
In den Fig. 1-3 ist 1 ein Ski, der bzw. dessen langge­ streckter Skikörper 2 an einem Ende einen Schaufelbereich 3 mit aufgebogener Skispitze, am anderen Ende das rückwärtige Skiende und zwischen diesem und dem Schaufelbereich 3 den Bindungsbereich 5 bildet. Dieser Bindungsbereich ist in der Fig. 2 im Detail und in vergrößerter Darstellung nochmals wiedergegeben und bildet an der Oberseite des Skikörpers 2 Befestigungsbereiche 5′ für die lediglich durch ihre Befesti­ gungsplatten 6 und 7 angedeutete Bindung bzw. deren Funk­ tionselemente.
Die Platte 6 ist beispielsweise für das vordere Bindungs­ element (vorderer Backen) vorgesehen oder Bestandteil dieses Bindungselementes. Die Platte 7 ist dementsprechend für das rückwärtige Bindungselement (rückwärtiger Backen) vorgesehen oder Bestandteil dieses rückwärtigen Bindungselementes.
Der Skikörper 2 besteht aus dem Kern 8, der aus hierfür geeigneten Skibaumaterialien hergestellt ist, aus einer an den Kern 8 anschließenden oberen Tragschicht oder Obergurt 9 sowie aus einer an den Kern 8 ebenfalls anschließenden unteren Tragschicht oder Untergurt 10. Beide Gurte sind aus Metall oder einem anderen, hierfür geeigneten Material gefertigt, erstrecken sich über die gesamte Länge des Skikörpers 2 sowie auch jeweils über den größeren Teil der Breite dieses Skikörpers.
An den Untergurt 10 schließt sich nach unten eine Schicht oder Schichtfolge 11 an, die mit ihrer Unterseite die Lauffläche des Skis bildet und seitlich von den Stahlkanten 12 begrenzt ist. Oberhalb der Stahlkanten 12 bzw. des Untergurtes 11 ist der Kern 8 seitlich, d. h. an den Längs­ seiten des Skikörpers 2 jeweils durch eine Seitenwange 13 abgedeckt, mit der ein Schalenelement 14 mit in Skilängsrich­ tung verlaufenden Rändern flächig verbunden ist. Das Schalen­ element 14 ist in der bei einem Schalenski üblichen Weise aus einem transparenten Kunststoff hergestellt und an der dem Kern 8 zugewandten Innenseite, z. B. durch Aufdrucken oder auf andere Weise, beispielsweise durch Einbringen einer weitern Folie usw. graphisch und/oder farblich gestaltet ist, und schließt den Kern 8 an der Oberseite des Skikörpers 2 sowie auch an den beiden Längsseiten dieses Skikörpers oberhalb der Wangen 13 nach außen hin ab, d. h. bildet dort die Außenfläche des Skikörpers 2.
Wie die Fig. 2 und 3 zeigen, ist der Kern 8 im Bindungsbe­ reich 5 an der Oberseite des Skikörpers 2 mit zwei Ausneh­ mungen versehen, die in Längsrichtung des Skis aufeinander­ folgend und voneinander beabstandet sind. Eine Ausnehmung 15 befindet sich am Befestigungsbereich 5′ für das vordere Bindungselemente (Platte 6) und die andere Ausnehmung 15 am Befestigungsbereich 5′ für das hintere Bindungselement (Platte 7).
Bei der dargestellten Ausführungsform besitzen beide Aus­ nehmungen 15, die sich jeweils über die gesamte Breite des Kernes 8 erstrecken und zur Oberseite des Kernes hin offen sind, gleiche Form und Größe. Grundsätzlich ist es aber auch möglich, die Ausnehmungen in Form und Größe unterschiedlich auszugestalten, beispielsweise die Ausnehmung 15 im Bereich des hinteren Bindungselementes (Platte 7) größer auszuführen als die Ausnehmung 15 im Bereich des vorderen Bindungselemen­ tes (Platte 6).
Die Ausnehmungen 15 sind rinnenartig und von der Oberseite des Skikörpers 2 bzw. des Kernes 8 her gesehen konkav ausgebildet und liegen mit ihrer Längs- bzw. Rinnenachse jeweils in einer Achsrichtung senkrecht zur Längsachse des Skis 1 sowie parallel zu der von der Schichtfolge 11 gebilde­ ten Skiunterseite. Die Ausnehmungen 15 sind beispielsweise durch nachträgliches Fräsen des Kernes 8 erzeugt und besitzen bei der dargestellten Ausführungsform eine über die gesamte Breite des Skikörpers 2 jeweils gleichbleibende Tiefe.
In jede Ausnehmung 15 ist ein Formkörper 16 aus einem dämpfenden Material eingesetzt und dort in geeigneter Weise flächig mit dem Kern 8 bzw. mit der die jeweilige Ausnehmung 15 begrenzenden Fläche verbunden, beispielsweise durch Kleben oder auf andere geeignete Weise. Der Formkörpers 16 ist bei der dargestellten Ausführungsform in einer Querschnittsebene, die parallel zur Längsachse des Skikörpers 2 liegt und senkrecht zur Unterseite bzw. zur Lauffläche des Skis 1 angeordnet ist, linsenartig geformt, und zwar mit einem konvexen, der Unterseite des Skikörpers zugewandten Umfangs­ bereich 17, der genau in die jeweilige Ausnehmung 15 paßt und dementsprechend konvex gekrümmt ist, sowie mit einem der Unterseite des Skikörpers 2 abgewandten, ebenfalls konvexen Umfangsbereich 18, der über die Oberseite des Kernes 8 vorsteht. Bei der dargestellten Ausführungsform ist der Umfangsbereich 18 so ausgebildet, daß er an den beiden Rändern der jeweiligen Ausnehmung 15 mit einem Abschnitt 18′ über die Ebene der Oberseite des Kernes 8 in einem flachen Winkel ansteigt. Jeder Abschnitt 18′ geht in der Mitte des Umfangsbereiches 18 in einen Abschnitt 18′′ übergeht, der in Richtung senkrecht zur Unterseite des Skikörpers einen vorgegebenen Abstand von der Ebene der Oberseite des Kernes 8 aufweist.
Die Ausnehmungen 15 sind lediglich in den Kern 8 einge­ bracht. Der Obergurt 9 erstreckt sich, wie die Fig. 2 und 3 zeigen, über jeden Formkörper 16 und jeder Formkörper 16 ist mit seinem Umfangsbereich 18 mit der der Skiunterseite zugewandten Unterseite des Obergurtes 9 durch Kleben oder auf eine andere, geeignete Weise verbunden. Ebenso erstreckt sich selbstverständlich auch das Schalenelement 14 über die Formkörper 16 bzw. über die diese Formkörper übergreifenden Bereiche des Obergurtes 9. Das Schalenelement 14 bildet also auch dort, wo die Formkörper 16 vorgesehen sind, den äußeren Abschluß des Skikörpers 2. Die Formkörper 16 und die von diesen gebildeten dämpfenden Bereiche 19 sind voll in den Skikörper 2 integriert.
Den Abstand a, den die beiden dämpfenden Bereich 19 in Längsrichtung des Skis aufweisen, sind abhängig von der Skigröße bzw. Skilänge unterschiedlich, und zwar unter Berücksichtigung des Umstandes, das zwischen Skilänge und Schuhgröße innerhalb einer gewissen Bandbreite ein Zusammen­ hang besteht, so daß die Bindungselemente an den Dämpfungs­ bereichen passend montiert werden können.
Die Abmessung b, die jeder Dämpfungsbereich 19 bzw. der diesen Dämpfungsbereich bildende Formkörper 16 in Längsrich­ tung aufweist, ist größer als die entsprechende Abmessung der Befestigungsmittel der Bindungselemente, nämlich der Befesti­ gungsplatten 6 und 7 dieser Elemente in Längsrichtung des Skikörpers. Hierdurch ist sichergestellt, daß bei einer an die Schuhgröße angepaßten Montage sich jede montierte Befestigungsplatte 6 und 7 im Bereich eines Formkörpers 16 zwischen den beiden Längsrändern der zugehörigen Ausnehmung 15 befindet.
Die Befestigung der Platten 6 und 7 erfolgt durch Metall­ schrauben 20, die in den Obergurt 9 eingreifen, so daß keine unmittelbare Verbindung zwischen der jeweiligen Platte 6 bzw. 7 und dem Kern 8 besteht, sondern lediglich eine mittelbare Verbindung über den jeweiligen Formkörper 16. Hierdurch wird eine optimale Dämpfung von Stößen, Schlägen usw. beim Fahren erreicht.
Sind höhere Belastungen zu erwarten, so kann die Befestigung durch die Metallschrauben 20 auch dadurch erfolgen, daß diese zusätzlich in eine dem jeweiligen Formkörper 16 vorgesehene Metallplatte 21 eingreifen, die mit ihren Oberflächenseiten parallel zu der Unterseite des Skikörpers 1 liegt und allseitig von dem dämpfenden Material des Formkörpers 16 umgeben ist.
Das dämpfende Material des Formkörpers 16 ist beispielsweise Gummi oder ein gummielastischer oder dämpfender Kunststoff.
Der Formkörper 16 ist beispielsweise eine Länge eines im Strangpreßverfahren hergestellten Profils. Bei der Herstel­ lung dieses Profils kann gleichzeitig auch ein die Platte 21 bildendes Metallband (z. B. aus Aluminium oder einer Alumi­ niumlegierung) mit extrudiert werden.
Der Kern 8 besteht aus bekannten Skibaumaterialien und ist beispielsweise im wesentlichen aus Holz gefertigt, ggf. auch unter Verwendung weiterer bekannter Skibaumaterialien, wie Kunststoff oder Metall.
Bei der beschriebenen Ausführungsform ist der Kern 8 weiter so ausgebildet, daß er zumindest in dem zwischen den beiden Dämpfungsbereichen 19 liegenden Teilbereich nur unter Verwendung solcher Skibaumaterialien gefertigt ist.
Durch die Dämpfungsbereiche 19 werden in der oben beschrie­ benen Weise die Eigenschaften des Skis verbessert. Da sich diese Bereiche bzw. die Formkörper 16 in der oberen Zone des Skikörpers 2 befinden, und somit beim Durchbiegen des Skikörpers 2 in ihren Abmessungen in Richtung der Skilängs­ achse verformt werden, wirken diese Dämpfungsbereiche auch dämpfend gegenüber Schwingungen des Skikörpers mit Amplituden oder Ausschlägen senkrecht zur Skiunterseite.
Die Erfindung wurde voranstehend an einem Ausführungsbeispiel beschrieben. Es versteht sich, daß Änderungen oder Abwand­ lungen möglich sind, ohne daß dadurch der die Erfindung tragende Gedanke verlassen wird.
Bezugszeichenliste
1 Ski
2 Skikörper
3 Schaufelbereich
4 Skiende
5 Bindungsbereich
5′ Befestigungsbereich
6, 7 Befestigungsplatten
8 Kern
9 Obergurt
10 Untergurt
11 Schicht
12 Stahlkante
13 Seitenwange
14 Schalenelement
15 Ausnehmung
16 Form- oder Dämpfungskörper
17, 18 Umfangsbereich
19 Dämpfungsbereich
20 Metallschraube
21 Platte

Claims (11)

1. Ski bestehend aus einem Skikörper (2) mit einem Kern (8), der aus einem Skibaumaterial hergestellt ist und Dämp­ fungsbereiche (19) aufweist, die von einem dämpfenden Material gebildet sind, wobei der Skikörper (2) in einem zwischen einem Schaufelbereich (3) und einem rückwärtigen Skiende (4) liegenden Bindungsbereich (5) an der Ober­ seite Befestigungsbereiche (5′) zum Befestigen der Bindung oder Elementen (6, 7) dieser Bindung am Ski aufweist, und wobei der Skikörper (2) an den Kern (8) anschließend wenigstens ein sich in Skikörper-Längs­ richtung erstreckendes oberes Tragelement (Obergurt) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Skikörper (2) an den Befestigungsbereichen (5′) jeweils einen Dämp­ fungsbereich (19) aufweist, daß die beiden Dämpfungsbe­ reiche (19) in Längsrichtung des Skikörpers (2) vonein­ ander beabstandet sind, daß jeder Dämpfungsbereich (19) von wenigstens einem Formkörper (16) aus dem dämpfenden Material gebildet ist, der über die Ebene der an diesen Formkörper angrenzenden Oberseite des Kernes (8) vor­ steht, und daß der Formkörper (16) jedes Dämpfungsbe­ reiches (19) an der Oberseite des Skikörpers vom Obergurt (9) umschlossen ist.
2. Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (8) in dem zwischen den Dämpfungsbereichen (19) liegenden Teil ausschließlich aus Skibaumaterial besteht.
3. Ski nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich zumindest an einem Dämpfungsbereich (19) der Formkörper (16) über die gesamte Breite des Skikörpers (2) oder des Kernes (8) erstreckt.
4. Ski nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeich­ net, daß die beiden Dämpfungsbereiche (19) bzw. die diese Dämpfungsbereiche bildenden Formkörper (16) form- und größengleich ausgebildet sind.
5. Ski nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeich­ net, daß der wenigstens eine den jeweiligen Dämpfungsbe­ reich (19) bildende Formkörper (16) in eine Ausnehmung (15) des Kernes (8) eingreift.
6. Ski nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeich­ net, daß der wenigstens eine, den jeweiligen Dämpfungsbe­ reich (20) bildende Formkörper (16) mindestens eine Metalleinlage, beispielsweise eine Platte (21) aufweist.
7. Ski nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Metalleinlage (21) allseitig von dem elastischen oder dämpfenden Material umschlossen ist.
8. Ski nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeich­ net, daß der Formkörper (16) von einer Länge eines Profils, beispielsweise eines stranggepreßten Profils gebildet ist.
9. Ski nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeich­ net, daß die den wenigstens einen Formkörper (16) aufnehmende Ausnehmung (15) rinnenartig und konvex gekrümmt ausgebildet ist und mit ihrer Längserstreckung senkrecht zur Längserstreckung des Skikörpers (2) liegt.
10. Ski nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeich­ net, daß das dämpfende Material ein Kunststoff ist.
11. Ski nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeich­ net, daß das Skibaumaterial wenigstens ein Material der Gruppe Holz, Kunststoff oder Metall ist.
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