DE2461748A1 - Maehvorrichtung - Google Patents
MaehvorrichtungInfo
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Description
M Kon/HH, 275 ' 28. Dezember 1974
MULTINORM B.V., Nieuw-Vennep, Niederlande £ Η· 0 I
Patentanmeldung
Mähvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Mähvorrichtung, die ein quer zur Fahrtrichtung des Fahrzeugs verlaufendes Gehäuse, Aufhängemittel
zur Befestigung dieses Gehäuses an dem Fahrzeug, eine Anzahl am Gehäuse drehbar gelagerter, über dem Gehäuse angeordneter
Mähorgane und ein im Gehäuse untergebrachtes, von einem vom Fahrzeug angetriebenen Antriebsorgan über Kupplungsmittel angetriebenes
, die Mähorgane antreibendes, aus einer Reihe von Zahnrädern bestehendes Getriebe aufweist, wobei.jedes der Mähorgane
einen Messerhalter und mindestens ein am Umfang des Messerhalters befestigtes Messer aufweist und wobei mindestens eines der Mähorgane
über einer Scheibe eine Trommel trägt»
Eine solche Mähvorrichtung ist bekannt.
Bei dieser bekannten Mähvorrichtung wird das im Gehäuse untergebrachte
Getriebe über Kupplungsmittel angetrieben, die ein Kegelzahnradgetriebe enthalten, das an einem der beiden Enden
des Gehäuses montiert ist. Wenn ein erster Streifen Erntegut auf dem Acker gemäht wird, gelangt das ausserhalb der Mähbreite heraus
ragende, das Kegelzahnradgetriebe tragende Ende des Gehäuses mit dem nicht geschnittenen Erntegut in Berührung. Das Mähen
des ersten Streifens ist daher schwierig.
Ausser der eingangs erwähnten Mähvorrichtung ist eine andere
Art von Mähvorrichtung bekannt, bei der das Gehäuse mit dem darin
untergebrachten Getriebe zum Antreiben der Mähorgane hoch über den Mähorganen angeordnet ist. Jedes Mähorgan wird dabei von einer
vertikalen Achse angetrieben, die sich durch eine über jedem Mähorgan angeordnete, sich mitdrehende Trommel hin erstreckt. Bei
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dieser Mähvorrichtung wird das geschnittene Erntegut zwischen zwei in Richtung aufeinander in entgegengesetzten Richtungen
drehenden Trommeln benachbarter Mähorgane geklemmt und rückwärts
abgeworfen. Während dieser Klemmung des Erntegutes werden die. Trommeln und die mit diesen verbundenen Mähorgane voneinander
hinweggedrückt. Bei diesen bekannten Arten von Mähvorrichtungen ist es schwierig, die Mähorgane fest an ihrer Stelle zu halten.
Die Erfindung bezweckt eine Mähvorrichtung zu schaffen, die sich mit grosser Festigkeit aufbauen und fest an dem Fahrzeug befestigen
lässt und durch die ein erster Streifen bequem von dem Acker geschnitten werden kann. Die Erfindung schafft dazu eine
Verbesserung der Mähvorrichtung eingangs erwähnter Art dadurch,
dass die Kupplungsmittel sich durch mindestens eine Trommel hin erstrecken und dass mindestens eines der beiden Enden des Gehäuses
fest mit einer sich vom Gehäuse nach hinten innerhalb der Mähbreite der Mähvorrichtung erstreckenden, einen Teil der
Aufhängemittel bildenden Stütze verbunden ist. Bei dieser Mähvorrichtung ragt kein Antriebsgehäuse auf dem Pegel des Erntegutes aus der Mähzone heraus. Wenn nur jedes der beiden äusseren
Mähorgane eine Trommel trägt, während die Oberfläche jedes der dazwischen liegenden Mähorgane hauptsächlich von einem Messerhalter
gebildet wird, wird das geschnittene Erntegut auf beiden Seiten der Mähzone mittels einer Trommel von noch nicht geschnittenem
Erntegut getrennt, so dass diese Mähvorrichtung sich besonders gut eignet zum Schneiden einer Mahd von einem noch
noch nicht geschnittenen Acker . Zwischen den von den äusseren Mähorganen getragenen Trommeln gelangt das Erntegut
hinter die Mähvorrichtung, da die Mähvorrichtung sich unter das
Erntegut hinschiebt. Das Erntegut wird nur wenig gehoben und bleibt praktisch an seiner Stelle. Daher erfordert diese Mähvorrichtung
wenig Energie im Vergleich zu der bekannten Mähvorrichtung, bei der das Erntegut zwischen den Trommeln aller
Mähorgane zusammengedrück: und rückwärts abgeworfen wird.
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Die vorerwähnten und weiteren Merkmale der Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen, einer Mähvorrichtung nach der Erfindung hervorgehen.
In der Zeichnung zeigen:
Figur 1 eine Draufsicht auf einen Schlepper mit einer Mähvorrichtung
nach der Erfindung,
Figur 2 einen vergrösserten Schnitt längs der Linie H-II
in Figur 1, .
Figur 3 einen horizontalen Schnitt durch das Gehäuse des Getriebes
der Mähvorrichtung nach Figur 1, Figur 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Figur 3,
Figur 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in Figur 3,
Figur 6 eine Vorderansicht einer anderen Ausführungsform der
erfindungsgemässen Vorrichtung,
Figur 7 einen Schnitt längs der Linie VII-VII in Figur 6,
Figur 8 einen Schnitt gemäss Figur 2 durch eine andere 'Ausführungsform,
Figur 9 einen Schnitt gemäss Figur 7 durch eine andere Ausführungsform,
Figur 10 ein dem Detail X der Figur 1 entsprechendes Detail einer weiteren Ausführungsform, und
Figur 11 in vergrössertem Masstab einen Schnitt längs der Linie XI-XI in Figur 10.
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Die Mähvorrichtung 1 nach Figur 1 ist mit einem an den Hubstangen
20 eines Schleppers 19 aufgehängten Rahmen 22 verbunden, in dem eine Antriebsachse 23 gelagert ist, die von der von der
Kardanwelle 18 angetriebenen Zapfwelle des Schleppers 19 angetrieben wird. Ein Hilfsrahmen 24 ist in bezug auf den Rahmen 22
um die horizontale Antriebsachse 23 schwenkbar. Der Hilfsrahmen 24 hat am anderen Ende zwei um eine horizontale Mittellinie
25 angeordnete Laschen 17, die zu einem Gehäuse 16 .eines KegelZahnradgetriebes 15 koaxial verlaufen. Die Eingangsachse
21 dieses Kegelzahnradgetriebes 15 ist auch koaxial zur Mittellinie 25. Die Achse 21 wird über eine Seilübersetzung
26 von der Antriebsachse 23 angetrieben.
Das Gehäuse 3 ist fest mit einem eine Stütze bildenden Fuss 68 eines Ständers 69 verbunden, der durch ein Gelenk 70 in bezug
auf den Hilfsrahmen 24 um die Mittellinie 25 schwenkbar und durch einen zwischen dem Rahmen 22 und dem Ständer 69 angebrachten,
hydraulischen Zylinder 71 verstellbar ist, um die Mähvorrichtung 1 an eine Neigung der Bodenoberfläche anzupassen.
Die Mähvorrichtung 1 nach der Erfindung hat ein quer zur Fahrtrichtung
2 verlaufendes Gehäuse 3 in Form eines flachen, langgestreckten Balkens, der im wesentlichen aus einem Kübel 4 und
einem an diesem befestigten Deckel 5 besteht. Am Gehäuse 3 sind mindestens vier, z.B. sechs Mähorgane 7 um aufrechtstehende
Mittellinien 8 drehbar gelagert. Die Mähorgane 7 sind nahe und über dem Gehäuse 3 angeordnet und drehen sich paarweise in entgegengesetzten
Richtungen. Jedes Mähorgan 7 ist durch eine Achse mit einem antreibenden Zahnrad 10 eines im Gehäuse 3 untergebrachten
Getriebes 63 fest verbunden, das aus einer Reihe von Zahnrädern, d.h. den erwähnten Zahnrädern 10 und den Kupplungszahnrädern 11 besteht. Das dem Schlepper 19 am nächsten angeordnete
Zahnrad 10 wird von der Achse 23 ab über Kupplungsmittel angetrieben, die aus der Seilübersetzung 26, der Achse 21,
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dem Kegelzahnradgetriebe 15, der Achse 28 und einer elastischen Kupplung 27 bestehen. Die Achse 28 und die elastische Kupplung 27
befinden sich in einer Trommel 67, die an dem dem Schlepper 67
am nächsten angeordneten Mähorgan 7 angebracht ist.
Zwischen jedem Paar in entgegengesetzten Richtungen aufeinander hin drehender, antreibender Zahnräder 10 sind jeweils eine ebene
Anzahl, z.B. vier KupplungsZahnräder 11 angeordnet. Aus Figur 4
ist ersichtlich, dass die Achse 9 jedes Mähorgans 7 in einem aufrechtstehenden Kragen 31 des Deckels 5 mittels Lager 30
drehbar gelagert ist. Es ist ausserdem eine Abdichtung 32 zwischen dem durch einen Querstift 33 mit der Achse 9 verbundenen Mähorgan
7 und dem Kragen'31 vorgesehen.
Jedes Mähorgan 7 hat eine durch Schrauben 34 an einer Nabe 35 befestigte Scheibe 36, an der ein oder mehrere z.B. zwei Messer
befestigt sind. Die Messer 37 bewegen sich ganz nahe unter benachbarte
Schreiben 36 hin ohne diese zu berühren (siehe Figur 1). Die Messer 37 benachbarter Mähorgane 7 sind über einen Winkel von
90 einander gegenüber verschoben, so dass sie sich nicht gegenseitig berühren, obgleich die Bahnen der Messer sich überlappen.
Jedes Messer 37 ist um einen Stift 38 frei drehbar, der an der Scheibe 36 befestigt ist. Die rechte Seite der Figur 4"zeigt
das Messer 37, das durch Anstoss an einem Stein längs des Kreises 39 in Figur 3 in bezug auf die Scheibe 36 herumdreht ohne irgendeinen
Teil des Gehäuses 3 oder der Scheibe 36 zu berühren.
Figur 5 zeigt die Lagerung des Kupplungsζahnrads 11 mittels eines
Rollenlagers 40 und des Deckels 5.
Die dargestellten Messer 37 sind alle tordiert, so dass sie
das Erntegut nach dem Schneiden etwas hochheben.
Die Mähvorrichtung 1 hat eine niedrige Konstruktion und die Form der Mähorgane 7 ist derart, dass die Mähvorrichtung 1 sich bequem
unter das geschnittene Erntegut hinschiebt. Die Umfangsgeschwindig-
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keit der Messer ist sehr hoch, z.B. 70 bis 90 m/sek bei einem
Umfangsdurchmesser £ von 40 bis 50 citu
Während des Mähvorgangs wird die Mähvorrichtung 1 in einer nach vorne geneigten Stellung gehalten, so dass die Mähorgane
einen Winkel f_ mit der Bodenoberfläche einschliessen.
Die Messer 37 sind in aufwärts gerichteten Ausstülpingen 59 der Scheiben 36 untergebracht und ein .Messer einer benachbarten
Scheibe 36 passiert diese Scheibe 36 während seiner Umdrehung jeweils in einer anderen Ausstülping 61. .
Auch das am weitesten vom Schlepper 19 entfernte Mähorgan 7 hat eine Trommel 67 auf der Scheibe 36. Ausserdem hat das
Gehäuse 3 an jedem Ende auf der Rückseite ein stillstehendes Schwadbrett 72. Die Mähvorrichtung 1 nach der Erfindung kann
ohne Schwierigkeiten eine erste Mahd 73 mit einer Breite g_
vom Acker abschneiden, wobei das Erntegut in Form eines Schwadens 74 mit einer Breite h hingelegt wird,- so dass Radspuren
für den nächsten Mähgang freigemacht werden. Während des Abschneidens dieser ersten Mahd 73 erstreckt sich kein fest
mit dem Gehäuse 3 verbundener Teil in dem noch-nicht geschnittenen
Erntegut.
Die Mähvorrichtung nach den Figuren 6 und 7 ist der der Figuren 1 bis 5 ähnlich, aber nach den Figuren 6 und 7 ist die Mähvorrichtung
1 auf der Vorderseite des Schleppers 19 oder eines Ladewagens angeordnet, wobei das Gehäuse 3 an jedem Ende an einem
Fuss 68 eines Ständers 69 befestigt ist. Diese Ständer 69 sind durch Parallelstangen 76 und Hubzylinder 75 an einem Hilfsrahmen
24 aufgehängt. Der Winkel £ zwischen der Mähvorrichtung und der Bodenoberfläche ist dadurch einstellbar, dass der
Hilfsrahmen 24 mittels eines Zylinders 77 in bezug auf den Schlepper 19 geschwenkt wird. Die Achse 21 nach den Figuren
und 7 wird von einer Kardanwelle 18 des Schleppers 19 angetrieben.
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Die Mähvorrichtung 1 nach Figur 8 unterscheidet sich von der
nach Figur 7 nur dadurch, dass die Achse 28 sowohl oben als auch unten in einem Lagergehäuse 16 gelagert ist und die Trommel
als Kupplungsmittel zwischen der Achse 28 und dem Mähorgan 7 wirksam und zwischen diesen über zwei biegsame Kupplungen verbunden
ist.
Bei der Mähvorrichtung 1 nach Figur 9 ist das Gehäuse 3 nicht
nur am Fahrzeug 19 durch den Ständer 69 und dem Fuss 68 sondern
auch durch eine stillstehende Achse oder ein Rohr 79 aufgehängt, die (das), fest im Kübel 4 des Gehäuses 3 angebracht ist. Der
Antrieb erfolgt um diese Achse bzw. Rohr 79. Das Gehäuse 3 ist in dieser Weise z.B. auf der linken und rechten Seite des Fahrzeugs
19 aufgehängt. Die Achse oder das Rohr 79. ist fest am
Gehäuse 16 befestigt, in dem ausser dem Kegelzahnradgetriebe noch ein Zahnradgetriebe 80 untergebracht ist, das ein um die
Achse oder das Rohr 79 angeordnetes Rohr 81 antreibt. Das Rohr ist in Lagern 82 und 83 des Gehäuses 16 bzw. 3 gelagert und
fest mit der Trommel 67 verbunden, die an sich fest mit einem Mähorgan 7 verbunden ist.
Nach Figur 10 besteht die Stütze 68 aus einer runden Achse, die durch ein Gelenk 84 mit einem Arm 85 der Aufhängemittel zur Befestigung
am Fahrzeug 19 verbunden ist. Die Drehachse 88 des äusseren Mähorgans 7 ist weiter von dem naheliegenden Ende 87 des
Gehäuses 3 entfernt als die Befestigungsstelle 86 der Stütze
Da die Befestigungsstelle 86 sich nahe dem Ende 87 befindet, kann das Erntegut in einem Schwaden sehr grosser Breite h abgelegt
werden.
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Claims (7)
- PATENTANSPRUECHE( IJ Mähvorrichtung, die ein quer zur Fahrtrichtung des Fahrzeugs verlaufendes Gehäuse, Aufhängemittel zur Befestigung dieses Gehäuses an dem Fahrzeug, eine Anzahl am Gehäuse drehbar gelagerter, über dem Gehäuse angeordneter Mähorgane und ein im Gehäuse untergebrachtes, von einem vom Fahrzeug angetriebenen Antriebsorgan über Kupplungsmittel angetriebenes, die Mähorgane antreibendes, aus einer Reihe von Zahnrädern bestehendes Getriebe aufweist, wobei jedes der Mähorgane einen Messerhalter und mindestens ein am Umfang des Messerhalters befestigtes Messer aufweist und wobei mindestens eines der Mähorgane über einer Scheibe eine Trommel trägt, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsmittel sich durch mindestens eine Trommel (67) hin erstrecken und dass mindestens eines der beiden Enden des Gehäuses (3) fest mit einer sich vom Gehäuse (3) nach hinten innerhalb der Mähbreite der Mähvorrichtung (1) erstreckenden, einen Teil der Aufhängemittel bildenden Stütze (68) verbunden ist.
- 2. Mähvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütze (68) vom Fuss (68) eines aufwärts gerichteten Ständers (69) gebildet wird.
- 3. Mähvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der beiden Enden des Gehäuses (3) fest mit einem sich vom Gehäuse (3) nach hinten erstreckenden Fuss (68) eines aufwärts gerichteten Ständers (69) der Aufhängemittel verbunden ist zum auf der Vorderseite des Fahrzeugs (19) Befestigen des Gehäuses (3) .
- 4 ο Mähvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsmittel mindestens eine innerhalb der Trommel (67) angeordnete, elastische Kupplung (27) umfassen.509828/0664
- 5. Mähvorrichtung nach Anspruch I7 2 oder 3,' dadurch gekennzeichnet, dass jede Trommel (67) einen Teil der Kupplungsmittel bildet.
- 6. "Mahlvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass nur eines der beiden äusseren Mähorgane (7) eine Trommel (67) trägt, während die Oberfläche jedes der dazwischen liegenden Mähorgane (7) hauptsächlich von einem Messerhalter (36) gebildet wird.
- 7 ο Mahvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (88) eines äusseren Mähorgans (7) weiter von dem naheliegenden Ende (87) des Gehäuses (3) entfernt, ist als die Befestigungsstelle (86) der Stütze (68) .Der Patentanwalt509828/0664Leerseite
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