DE1224082B - Heuwerbungsmaschine - Google Patents
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- C07D213/04—Heterocyclic compounds containing six-membered rings, not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom and three or more double bonds between ring members or between ring members and non-ring members having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members having no bond between the ring nitrogen atom and a non-ring member or having only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
AOId
Deutsche Kl.: 45 c - 81/00
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
P 22788 III/45 c
16. Mai 1959
1. September 1966
Die Erfindung betrifft eine Heuwerbungsmaschine mit einem Gestell und mindestens zwei an diesem angeordneten,
mit federnden Zinken versehenen, um eine Achse rotierenden, zwangläufig angetriebenen
Rechkörpern, deren Zinkenspitzen in einer nach vorn geneigten Ebene umlaufen, wobei die Befestigungsstellen der Zinken auf einem Kreis liegen, dessen
Durchmesser kleiner als derjenige ist, den die freien Enden der Zinken beschreiben, und die Zinken auf
einem Kegelstumpfmantel liegen, dessen Achse die Drehachse des Rechkörpers bildet.
Bei einer bekannten Heuwerbungsmaschine dieser Art sind die beiden mit verhältnismäßig großem seitlichem
Abstand nebeneinander angeordneten, im Verhältnis zur Maschine eine sehr kleine Arbeitsbreite
aufweisenden Rechkörper um nach oben gerichtete, in zur Fahrtrichtung parallelen lotrechten
Ebenen liegende Achsen drehbar angeordnet, so daß die Rechkörper zwei mit Abstand voneinander liegende
Bodenstreifen bearbeiten.
Die Rechkörper sind gemeinsam um eine Achse schwenkbar, die parallel zur Verbindungslinie der
Mittelpunkte der Rechkörper hinter diesen liegt und der Antrieb liegt, in Fahrtrichtung gesehen, mit
großem Abstand hinter den Rechkörpern in der Nähe der Laufräder. Er erfolgt durch zwei große Laufräder,
die hinter den Rechkörpem angeordnet sind und durch zwei über Kegelräder angetriebene, sich
nach vorn erstreckende Antriebswellen, an deren Ende oberhalb der Rechkörper angeordnete, diese
antreibende Kegelzahnräder sitzen, wobei die Rotationsflächen der Rechkörperzinken Kegelmäntel
bilden und die Zinken jedes Kegelmantels paarweise parallel verlaufen; dabei stehen jeweils diejenigen
Zinken der Rechkörper, deren Spitzen den geringsten Abstand vom Boden aufweisen, quer zur Fahrtrichtung
gesehen, etwa senkrecht zum Boden. Diese bekannte Vorrichtung ist für die moderne schnelle Heuwerbung
nicht geeignet und ist außerdem als Breitwender nicht brauchbar, wie mit ihr nur einzelne
nebeneinanderliegende Erntegutstreifen, aber keine zusammenhängenden breiten Erntegutflächen bearbeitet
werden können. Die großen Laufräder sind derart an der Maschine angeordnet, daß sie das durch
die Rechkörper versetzte Erntegut überfahren.
Es ist ferner eine durch die Zapfwelle eines Schleppers antreibbare Maschine bekannt mit nur
einem mit federnden Zinken versehenen, um eine Achse rotierenden zwangläufig angetriebenen Rechkörper,
dessen Zinken im wesentlichen in einer nach vorn, also in Fahrtrichtung geneigten Ebene umlaufen,
die senkrecht zur Drehachse des Rechkörpers Heuwerbungsmaschine
Anmelder:
Patent Concern N. V.,
Willemstad, Curagao (Niederländische Antillen)
Vertreter:
Dipl.-Ing. A. Boshart und Dipl.-Ing. W. Jackisch,
Patentanwälte, Stuttgart N, Menzelstr. 40
Als Erfinder benannt:
Cornells van der LeIy, Zug (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 27. Mai 1958 (228 135)
liegt, wobei die Befestigungsstellen der Zinken auf einem Kreis liegen, dessen Durchmesser kleiner als
derjenige ist, den die freien Enden der Zinken beschreiben. Unterhalb des Rechkörpers sind Nachlaufräder
angeordnet, die um während des Betriebes schräg aufwärts sich erstreckende Achsen schwenkbar
sind. Bei dieser Vorrichtung handelt es sich um ein landwirtschaftliches Allzweckgerät, das unter anderem
zum Ausbreiten von Gras und Heu und zum Schwadziehen dient, bei welchem die Zinken an der
vorderen Seite der Maschine etwa horizontal zum Boden verlaufen und an einem auswechselbaren Ring
angeordnet sind.
Demgegenüber soll durch die Erfindung ein Heuwender geschaffen werden, der bei einfacher und gedrängter
Bauweise eine schnelle und intensive Heuwerbung ermöglicht und bei großer Arbeitsbreite das
Erntegut lückenlos erfaßt.
Erfindungsgemäß wird dies bei einer Heuwerbungsmaschine mit den eingangs erwähnten Merkmalen
dadurch erreicht, daß die Rechkörper, in Fahrtrichtung gesehen, einander teilweise überdecken,
wobei die Überdeckung auf die federnden Zinken beschränkt ist, die Rechkörper von der
Schlepperzapfwelle angetrieben sind und daß unterhalb der Rechköiper die Fahrtrichtung bestimmende
Laufräder angeordnet sind.
Durch den erfindungsgemäßen Aufbau ist ein sauberes Zusammenwirken, nämlich eine von Lücken
oder Streifen freie Bearbeitung zwischen zwei benachbarten Rechkörpern gewährleistet, wobei infolge
der Schrägstellung der Rechkörper und der Beschränkung der Überdeckung auf die federnden Zin-
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ken für eine gegebene Anzahl von Rechkörpern eine sauber versetzen, wenn das Gelände in Fahrtrichtung
maximale Arbeitsbreite erzielt wird. Gleichzeitig sich erstreckende Erhöhungen oder Vertiefungen wie
wird erreicht, daß im Vergleich zu den von Lauf- Rillen oder Abzugsgräben hat. Ferner wäre es nicht
rädern angetriebenen Rechkörpern der bekannten gut möglich, mit dieser Maschine entlang von Gräben
Heuwerbungsmaschinen die Rechkörper mit großer 5 oder Zäunen zu arbeiten, und schließlich würden die
Geschwindigkeit umlaufen können, wobei eine inten- Laufräder über das Erntegut fahren,
sive und schonende Bearbeitung des Erntegutes da- Es ist ferner die Überdeckung der Rechkörper, in durch erfolgt, daß die Zinken der Zapfwellengetriebe- Fahrtrichtung gesehen, bei einer Heuwerbungsnen, geneigt angeordneten Rechkörper das Erntegut maschine bekannt, bei der die Rechräder in lotrechschonend erfassen,' etwas hochwerfen und es trotz- io ten Ebenen angeordnet sind. Die Zinken, die das dem wieder rechtzeitig ablegen. Die besondere An- Erntegut versetzen, sind in diesem Fall in ihrer oberordnung der Rechkörper ermöglicht zudem in be- sten und in ihrer dem Boden nächsten Lage lotrecht sonders vorteilhafter Weise den Antrieb der Heu- angeordnet, wobei alle Zinken in einer Ebene liegen. Werbungsmaschine von der Schlepperzapfwelle her, Vorteilhaft sind aus fertigungstechnischen Grünwodurch die von der Zapfwelle angetriebenen Rech- 15 den nach einer weiteren Ausführungsform der Erfinkörper unabhängig von etwaigen Boden- und Ernte- dung die Drehachsen der Rechkörper in zur Fahrtgutwiderständen zwangläufig und gleichmäßig an- richtung parallelen, lotrechten Ebenen angeordnet, getrieben werden können, so daß auch bei ungünsti- Es ergibt sich eine gegen Störungen durch Vergen Boden- bzw. Erntegutverhältnissen dieses durch schmutzung und Erntegutabfall unempfindliche Kondie Zinken kräftig ergriffen und gut gelockert wird. 20 struktion, wenn der Antrieb für die Rechkörper auf Der durch den Zapfwellenantfieb erreichte kräftige der vom Boden abgewandten Seite der Rechkörper Antrieb der Rechkörper ist besonders dann vorteil- liegt. Die Rechkörper sind bei der erfindungsgemähaft, wenn das zu bearbeitende Erntegut sehr feucht ßen Heuwerbungsmaschine zur Einstellung der und durch Regen auf dem Boden festgedrückt ist. Schräglage ferner gemeinsam um eine Achse Schließlich werden diese vorteilhaften Eigenschaften 25 schwenkbar angeordnet, die parallel zur Verbindungsder erfindungsgemäßen Maschine noch erhöht durch , linie der Mittelpunkte der Rechkörper liegt,
die unterhalb der Rechkörper befindlichen, die Fahrt- Die Schwenkachse der Rechkörper liegt dabei, in richtung bestimmenden Laufräder. Hierdurch wird Fahrtrichtung gesehen, hinter den Rechkörpern, und vermieden, daß die Laufräder in Schwingungen ge- von oben gesehen, in der Nähe der Verbindungslinie raten, so daß auch bei schnellem Fahren über das 30 der Mittelpunkte der Rechkörper, was zu einer geFeld sich die Rechkörper während der Arbeit nicht drängten Bauweise beiträgt. Die federnden Zinken vom Boden abheben. Damit ist auch der ständige der Rechkörper können um etwa radial zu deren Kontakt der Zinken mit dem Erntegut gegeben. Drehachse liegende Achsen federnd ausweichen. Eine Außerdem können die die Fahrtrichtung bestimmen- besonders günstige Ausführung erhält man, wenn im den Laufräder nahe den vorderen Zinken der Rech- 35 Betrieb die Umlauf ebene der Zinkenspitzen der Rechkörper angeordnet werden, so daß die Rechkörper körper mit der Horizontalebene einen Winkel von durch die unter ihnen liegenden Laufräder jederzeit etwa 30 bis 60° einschließt.
sive und schonende Bearbeitung des Erntegutes da- Es ist ferner die Überdeckung der Rechkörper, in durch erfolgt, daß die Zinken der Zapfwellengetriebe- Fahrtrichtung gesehen, bei einer Heuwerbungsnen, geneigt angeordneten Rechkörper das Erntegut maschine bekannt, bei der die Rechräder in lotrechschonend erfassen,' etwas hochwerfen und es trotz- io ten Ebenen angeordnet sind. Die Zinken, die das dem wieder rechtzeitig ablegen. Die besondere An- Erntegut versetzen, sind in diesem Fall in ihrer oberordnung der Rechkörper ermöglicht zudem in be- sten und in ihrer dem Boden nächsten Lage lotrecht sonders vorteilhafter Weise den Antrieb der Heu- angeordnet, wobei alle Zinken in einer Ebene liegen. Werbungsmaschine von der Schlepperzapfwelle her, Vorteilhaft sind aus fertigungstechnischen Grünwodurch die von der Zapfwelle angetriebenen Rech- 15 den nach einer weiteren Ausführungsform der Erfinkörper unabhängig von etwaigen Boden- und Ernte- dung die Drehachsen der Rechkörper in zur Fahrtgutwiderständen zwangläufig und gleichmäßig an- richtung parallelen, lotrechten Ebenen angeordnet, getrieben werden können, so daß auch bei ungünsti- Es ergibt sich eine gegen Störungen durch Vergen Boden- bzw. Erntegutverhältnissen dieses durch schmutzung und Erntegutabfall unempfindliche Kondie Zinken kräftig ergriffen und gut gelockert wird. 20 struktion, wenn der Antrieb für die Rechkörper auf Der durch den Zapfwellenantfieb erreichte kräftige der vom Boden abgewandten Seite der Rechkörper Antrieb der Rechkörper ist besonders dann vorteil- liegt. Die Rechkörper sind bei der erfindungsgemähaft, wenn das zu bearbeitende Erntegut sehr feucht ßen Heuwerbungsmaschine zur Einstellung der und durch Regen auf dem Boden festgedrückt ist. Schräglage ferner gemeinsam um eine Achse Schließlich werden diese vorteilhaften Eigenschaften 25 schwenkbar angeordnet, die parallel zur Verbindungsder erfindungsgemäßen Maschine noch erhöht durch , linie der Mittelpunkte der Rechkörper liegt,
die unterhalb der Rechkörper befindlichen, die Fahrt- Die Schwenkachse der Rechkörper liegt dabei, in richtung bestimmenden Laufräder. Hierdurch wird Fahrtrichtung gesehen, hinter den Rechkörpern, und vermieden, daß die Laufräder in Schwingungen ge- von oben gesehen, in der Nähe der Verbindungslinie raten, so daß auch bei schnellem Fahren über das 30 der Mittelpunkte der Rechkörper, was zu einer geFeld sich die Rechkörper während der Arbeit nicht drängten Bauweise beiträgt. Die federnden Zinken vom Boden abheben. Damit ist auch der ständige der Rechkörper können um etwa radial zu deren Kontakt der Zinken mit dem Erntegut gegeben. Drehachse liegende Achsen federnd ausweichen. Eine Außerdem können die die Fahrtrichtung bestimmen- besonders günstige Ausführung erhält man, wenn im den Laufräder nahe den vorderen Zinken der Rech- 35 Betrieb die Umlauf ebene der Zinkenspitzen der Rechkörper angeordnet werden, so daß die Rechkörper körper mit der Horizontalebene einen Winkel von durch die unter ihnen liegenden Laufräder jederzeit etwa 30 bis 60° einschließt.
unmittelbar den Bodenunebenheiten folgen können Infolge der schrägen Lage der Umlaufebene der
und die Gefahr, daß die schnell in einer nach vorn Zinkenspitzen der Rechkörper berühren nämlich begeneigten
Bahn umlaufenden Zinken bei Boden- 40 deutend mehr Zinken derselben den Boden als bei
Unebenheiten in die Grasnarbe eindringen können, der senkrechten Lage der Umlaufebene, so daß die
praktisch beseitigt ist. Demgemäß wird also durch Arbeitsbreite, eines solchen Rechkörpers erheblich
die besondere Anordnung der Laufräder das mit der größer ist als die eines Rechkörpers, dessen Umlauf-Erfindung
angestrebte Ziel einer lückenlosen Er- ebene zum Boden senkrecht steht. Außerdem hat die
fassung des auf dem Felde liegenden Grases oder 45 schräge Lage der Umlaufebene der Zinken der Rech-Heues
weiter gefördert. Man kann daher gefahrlos körper den Vorteil, daß dort, wo das Erntegut die
die Rechkörper durch den Schlepperantrieb mit Maschine verläßt, die Zinken sich aufwärts und nach
größerer Umdrehungszahl umlaufen lassen und hinten bewegen, so daß sie das Erntegut rückwärts
ferner die ganze Maschine mit einer gegenüber den leicht hochwerfen. In dieser Lage lassen die Zinken
vergleichbaren bekannten Maschinen erheblich größe- 50 der Rechkörper das Erntegut auch wieder rechtzeitig
ren Geschwindigkeit über das Feld fahren. fallen.
Es ist bei einer landwirtschaftlichen Maschine zum Die Zinken des Rechkörpers, deren Spitzen den
Ausbreiten von auf dem Boden liegenden Gut, wie geringsten Abstand vom Boden aufweisen, stehen,
Stallmist, Kartoffelkraut, Rübenblatt od. dgl. bekannt, quer zur Fahrtrichtung gesehen, etwa senkrecht zum
zwei um eine lotrechte Achse rotierende dreiannige 55 Boden. Dadurch wird ein sicheres Eindringen der
Arbeitswerkzeuge vorzusehen, die von der Schlepper- Zinken in das Heu und eine gute Mitnahme dessel-
zapfwelle her angetrieben werden. In Fahrtrichtung ben auch bei ungünstigen Boden- oder Erntegutver-
gesehen überdecken die beiden dreiarmigen Arbeits- hältnissen erreicht.
werkzeuge einander teilweise, und die Laufräder sind Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichseitlich
der Arbeitswerkzeuge angeordnet. Diese 60 nung an zwei Ausführungsbeispielen dargestellt. Es
Maschine ist für die Heuwerbung nicht geeignet, weil zeigt
die in einer horizontalen Ebene umlaufenden Enden F i g. 1 eine Draufsicht eines ersten Ausführungs-
der Arbeitswerkzeuge auf dem Boden liegendes Gras beispieles der Heuwerbungsmaschine nach der Er-
oder Heu nicht vom Boden abheben würden, so daß findung,
keine befriedigende Versetzung des Heues möglich 65 F i g. 2 eine Seitenansicht,
wäre. Hiervon unabhängig würde diese Anordnung F i g. 3 eine Seitenansicht der Heuwerbungs-
der Laufräder bei einer Heuwerbungsmaschine zur maschine nach den F i g. 1 und 2, wobei die Maschine
Folge haben, daß die Rechkörper das Gut nicht in der Transportlage dargestellt ist,
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F i g. 4 in vergrößertem Maßstab eine Seitenansicht gebracht ist, arbeitet die Heuwerbungsmaschine als
eines Stützrades, ein Seitenrechen, wobei das Rechrad 20 das Erntegut
F i g. 5 eine Vorderansicht des Stützrades nach dem Rechrad 21 zuführt, während das Rechrad 21
F i g. 4, das Erntegut nach links seitlich in Form eines einzi-
F i g. 6 in vergrößertem Maßstab eine Vorrichtung 5 gen Schwades versetzt. Die federnden Zinken 35 der
zum Einstellen der Schräglage der Rechkörper bei um eine Achse zwangläufig rotierenden Rechkörper
der ersten Ausführungsform der Maschine, in Rieh- 20, 21 sind so angeordnet, daß ihre Zinkenspitzen in
tung der Pfeile VI-VI der F i g. 1 gesehen, und einer nach vorn geneigten Ebene umlaufen, während
F i g. 7 eine Draufsicht auf eine Maschine nach der die Befestigungsstellen der Zinken auf einem Kreis
Erfindung in anderer Ausführungsform. io liegen, dessen Durchmesser kleiner als derjenige ist,
Die Heuwerbungsmaschine nach den F i g. 1 bis 3 den die freien Enden der Zinken beschreiben. Weiterbesteht
aus einem Gestell 1, das zwei Rahmen- hin liegen die Zinken auf einem Kegelstumpfmantel,
balken 2, 3 besitzt und von drei Laufrädern 4, 5, 6 dessen Achse die Drehachse 18,19 der Rechkörper
abgestützt wird, von denen die Laufräder 4, 5 nahe bildet. Ferner sind die Zinken 35 der Rechkörper 20,
den Enden des Rahmenbalkens 2 und das Laufrad 6 *5 21 um radial zu den Drehachsen 18,19 der Rechnahe
dem Vorderende des Rahmenbalkens 3 an- körper liegende Achsen 37 federnd ausweichbar und
geordnet sind. Der Rahmenbalken 2 ist mit einem stehen in Bodennähe, quer zur Fahrtrichtung I geStützbalken?
versehen, der am freien Ende zwei sehen, etwa senkrecht zum Boden.
Zungen 8 besitzt, während am Ende des Rahmen- Um eine hinreichend große Arbeitsbreite bei der
Zungen 8 besitzt, während am Ende des Rahmen- Um eine hinreichend große Arbeitsbreite bei der
balkens 2 nahe dem Laufrad 5 noch zwei Zungen 9 a° Fortbewegung der Maschine in Fahrtrichtung I zu
angebracht sind. An einem weiteren Rahmenbalken erzielen, sind die Rechräder 20, 21, die einen Durch-10
sind Laschen 11,12 befestigt, die zwischen den messer von etwa 1,60 m haben, derart angeordnet,
Zungen 8, 9 angebracht und mit diesen durch mit- daß sie einen Winkel 34 mit dem Boden einschließen,
einander in Flucht liegende Stifte 13,14 verbunden der zwischen 30 und 60° beträgt, wobei, in der Fahrtsind.
Da die Stifte 13,14 miteinander fluchten, kann 35 richtung I gesehen, die Rechräder nach hinten gesich
der Rahmenbalken 10 gegenüber dem Gestell 1 neigt sind.
um die Achse 15 drehen, die die Verbindungslinie Die Zinken 35 sind vorzugsweise in der Drehrich-
der Stifte 13,14 darstellt. Auf den Enden des tung 31 oder 32 nach hinten gerichtet.
Rahmenbalkens 10 sind Lager 16,17 angebracht, in Wie dies für die Zinken 35 in F i g. 1 dargestellt
Rahmenbalkens 10 sind Lager 16,17 angebracht, in Wie dies für die Zinken 35 in F i g. 1 dargestellt
denen die Drehachsen 18,19 der als Rechräder aus- 30 ist, eignet sich das Rechrad zum Antrieb in der Drehgeführten
Rechkörper 20, 21 gelagert sind. Diese richtung 31. Die Zinken 35 sind jedoch derart ausDrehachsen
18, 19 sind dabei in zur Fahrtrichtung gebildet, daß sie ihre Lage ändern können, wobei sie
parallelen lotrechten Ebenen angeordnet. Somit sind in der Drehrichtung 31 der Rechräder auch nach
die Rechkörper gemeinsam um die Achse-15 hinten gerichtet sind.
schwenkbar, wobei die Achse 15 parallel zu einer 35 Bei Fortbewegung in Fahrtrichtung I und beim
Verbindungslinie der Mittelpunkte der Rechkörper Drehen der Rechräder 20,21 in Richtung der Pfeile
20, 21 liegt. 32 versetzt jedes Rechrad, unabhängig von dem ande-
Die Rechkörper 20, 21 werden über ein auf dem ren, das Erntegut seitlich nach rechts, so daß die
Rahmenbalken 10 angebrachtes Übersetzungsgetriebe Heuwerbungsmaschine als Schwadwender oder
22 angetrieben, wozu die Drehachsen 18,19 mit 4° Wender arbeitet und das Erntegut wendet oder über
Kettenrädern 23, 24 versehen sind, die durch Ketten den Boden ausbreitet und dadurch das Trocknen
25, 26 mit Kettenrädern 27, 27 A verbunden sind, die fördert.
an das Übersetzungsgetriebe 22 angeschlossen sind. Um bei der Heuwerbung zu verhüten, daß Heu auf
Das Übersetzungsgetriebe 22 liegt auf der vom Boden die Rechradflächen gelangt, die durch die Felge 36
abgewandten Seite der Rechkörper und ist mit drei 45 und die Speichen 37 gebildet werden, sind über den
Antriebswellenstummeln 28,29,30 versehen, die Radflächen Abschirmkappen 38, 39 angeordnet.
z.B. mit der Zapfwelle eines die Vorrichtung fort- Wenn das Erntegut auf die Radflächen gelangen
bewegenden Schleppers verbunden werden können. würde, könnte es infolge der Neigungslage der Räder
Das Übersetzungsgetriebe 22 ist derart ausgebildet, mitgeführt werden, wodurch es auf das bereits bedaß
bei der Kupplung des Wellenstummels 28 mit der 50 arbeitete Geländestück fallen könnte, was besonders
Zapfwelle die Rechräder 20, 21 sich in Richtung des beim Einsatz der Heuwerbungsmaschine als Seiten-Pfeiles
31 drehen, während, wenn die Wellenstummel rechen unerwünscht ist.
29, 30 angetrieben werden, die Rechräder 20,21 sich Um die Neigung der Rechräder 20,21 an die ver-
in Richtung der Pfeile 31 drehen, vorzugsweise der- schiedenen Arbeitsgänge und an das zu behandelnde
art, daß beim Antrieb des Wellenstummels 30 die 55 Gut anpassen zu können, ist auf dem Rahmen-Rechräder
sich schneller drehen als beim Antrieb der balken 2 ein Lager 40 und auf dem Rahmenbalken
Wellenstummel 28, 29. Diese höhere Drehgeschwin- 10 ein Streifen41 vorgesehen (vgl. Fig. 6), der ein
digkeit der Rechräder ist besonders dann mit Vorteil Loch 42 mit Schraubengewinde besitzt. Im Lager 40
anzuwenden, wenn das zu versetzende Erntegut sehr ist eine Stange 43 angebracht, auf der auf der Rückfeucht
und auf dem Boden festgeregnet ist. Wie aus 60 seite des Lagers 40 eine Feder 44 und ein Ring 45
den F i g. 1 und 7 ersichtlich, überdecken die Rech- und auf der Vorderseite eine Feder 57 und ein Ring
körper, in Fahrtrichtung I bzw. II gesehen, einander 61 angeordnet sind. Die Feder 44 verhütet, daß die
teilweise, wobei diese Überdeckung auf die federnden Rechräder mit zu großem Druck auf dem Boden
Zinken 35 beschränkt ist. Bei der Drehung der sich ruhen, während durch die Federn 44, 57 die Rechüberdeckenden
Rechräder 20, 21 in Richtung der 65 räder sich an die Unebenheiten des Bodens anpassen
Pfeile 31, wobei die Heuwerbungsmaschine in Rieh- können. An einem Ende ist die Stange 43 mit einer
tung des Pfeiles I mittels der Zugstange 33 fortbewegt Kabel 45 A versehen, während das andere Ende ein
wird, die am Vorderende des Rahmenbalkens 3 an- Schraubengewinde 46 hat, das in das Loch 42 ein-
geführt ist. Durch Drehen der Stange 43 mittels der Kurbel 45 A verschiebt das Schraubengewinde 46 den
Streifen 41, wodurch der Rahmenbalken 10 sich um die Achse 15 dreht. Beim Verschwenken des
Rahmenbalkens 10 um die Achse 15 schwenken auch die auf dem Rahmenbalken 10 angebrachten Rechräder
20, 21 um die Achse 15 und nehmen eine mehr oder weniger schräge Lage ein, so daß sich der Druck
der Zinken auf den Boden ändert. Da das Übersetzungsgetriebe 22 auch auf dem Rahmenbalken 10 i<r
angebracht ist, wird beim Schwenken der Rechräder um die Achse 15 der Antrieb der Rechräder nicht
durch die Umstellung behindert. Der Rahmenbalken 10 kann auch so weit um die Achse 15 gedreht werden,
daß sich die Rechräder 20, 21 frei vom Boden abheben, so daß die Transportstellung der Maschine
erreicht wird, die in F i g. 3 dargestellt ist und in der die Rechräder eine etwa horizontale Lage einnehmen.
Diese Transportstellung kann in bekannter Weise durch einen verriegelbaren und mittels eines Kabels
63 entriegelbaren Stellhebel 62 erreicht werden.
Die beiden Laufräder 4, 5 (Fig. 1) sind an den
Enden des Rahmenbalkens 2 angeordnet. Wie aus den F i g. 4 und 5 hervorgeht, ist an den Enden des
Rahmenbalkens 2 je ein Lager 47 angeordnet, in dem eine senkrechte Achse 48 einstellbar und feststellbar
gelagert ist, die einen schräg nach unten verlaufenden Teil 49 besitzt. Am unteren Ende des Teiles 49 ist
ein Lager 50 befestigt, in dem ein horizontal abgebogener Teil einer Achse 51 gelagert ist, die mit der
horizontalen Laufradachse 52 verbunden ist. Das Laufrad ist gegen den Druck einer Feder 60 höhenverstellbar
und mit Hilfe des auf der Achse 51 sitzenden gekrümmten Stabes 53 und eines zugehörigen
Verriegelungsstiftes 55 feststellbar.
In dem in F i g. 7 gezeigten zweiten Ausführungsbeispiel ist die Heuwerbungsmaschine mit drei Rechrädern
65, 66, 67 versehen. Die Rechräder 65, 66, 67 sind auf einem Rahmenbalken 68 angebracht, der in
bezug auf das Gestell 69 um eine waagerechte Achse 70 drehbar ist, die, wie die Gelenkachse 15 des ersten
Ausführungsbeispieles, durch zwei Gelenke 71,72 verläuft. Die Heuwerbungsmaschine nach dem zweiten
Ausführungsbeispiel wird von drei Laufrädern 73, 74, 75 abgestützt, von denen die Laufräder 73, 74,
in der Fahrtrichtung II gesehen, hinter den Rechrädern angeordnet sind. Das Übersetzungsgetriebe
76, über das die Rechräder 65, 66, 67 angetrieben werden, ist derart angeordnet, daß die Abtriebswelle
77 mit der Drehachse des Rechrades 66 in Flucht liegt und direkt mit dieser gekuppelt ist. Zum Antreiben
der Rechräder 65, 67 ist die Abtriebswelle 77 mit einem Kettenrad 78 und einem Kettenrad 79 versehen,
von denen das Kettenrad 78 vor dem Rechrad 66 und das Kettenrad 79 hinter dem Rechrad 66 liegt.
Das Kettenrad 78 ist durch eine Kette 80 mit einem Kettenrad 81 auf der Welle 82 des Rechrades 65 verbunden,
während das Kettenrad 79 durch eine Kette 83 mit dem Kettenrad 84 auf der Welle 85 des Rechrades
67 verbunden ist. Die Rechräder 65 bis 67 sind, ähnlich wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel, in
zwei Richtungen um ihre Drehachsen drehbar. Die Rechräder sind jedoch mit flachen, spitzen Zinken 86
versehen, die mit dem als Platte ausgebildeten kreisförmigen Teil ein Ganzes bilden.
Dieser kreisförmige Teil kann aus Eisenblech, Gummi oder Kunststoff hergestellt sein, wobei die
Zinken aus demselben Material hergestellt sein können. Die Zinken können aber auch in anderer
Weise an dem kreisförmigen Teil befestigt werden.
Den Rechrädern 65, 66,67 sind ebenfalls Abschirmkappen
88, 89, 90 zugeordnet. Die Abschirmkappen 88, 89, 90 lassen auf der unteren Seite der
Rechräder 65 bis 67, die vorzugsweise in Form geschlossener Räder ausgebildet sind, noch einen Teil
der Rechradfläche frei, in der die Felge 91 und die Nabe 92 liegen, so daß die Rechräder eine größere
Berührungsfläche für das zu versetzende Heu haben als bei dem ersten Ausführungsbeispiel.
Obgleich die beiden beschriebenen Heuwerbungsmaschinen von Laufrädern abgestützt sind, können
diese auch an die Hebevorrichtung eines Schleppers angeschlossen werden.
Die Rechkörper können bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Maschine auch eine andere Form als
die eines verhältnismäßig flachen Rades haben, wie sie in der Zeichnung dargestellt sind, z.B. als
konische Käfige oder Trommeln ausgebildet sein, die gegebenenfalls mit gesteuerten Zinken versehen sind.
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Heuwerbungsmaschine mit einem Gestell und mindestens zwei an diesem angeordneten, mit federnden Zinken versehenen, um eine Achse rotierenden zwangläufig angetriebenen Rechkörpern, deren Zinkenspitzen in einer nach vorn geneigten Ebene umlaufen, wobei die Befestigungsstellen der Zinken auf einem Kreis liegen, dessen Durchmesser kleiner als derjenige ist, den .die freien Enden der Zinken beschreiben, und die Zinken auf einem Kegelstumpfmantel liegen, dessen Achse die Drehachse des Rechkörpers bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die Rechkörper (20, 21), in Fahrtrichtung gesehen, einander teilweise überdecken, wobei die Überdeckung auf die federnden Zinken (35) beschränkt ist, die Rechkörper von der Schlepperzapfwelle angetrieben sind und daß unterhalb der Rechkörper (20,21) die Fahrtrichtung bestimmende Laufräder (4, 5) angeordnet sind.2. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachsen (18, 19) der Rechkörper (20, 21) in zur Fahrtrichtung parallelen lotrechten Ebenen angeordnet sind.3. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Antrieb (22) für die Rechkörper (20, 21) auf der vom Boden abgewandten Seite der Rechkörper befindet.4. Heuwerbungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rechkörper gemeinsam um eine Achse (15) schwenkbar sind, die parallel zur Verbindungslinie (17,18) der Mittelpunkte der Rechkörper (20, 21) liegt.5. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (15), in Fahrtrichtung (I) gesehen, hinter den Rechkörpern und, von oben gesehen, nahe der Verbindungslinie (17,18) der Mittelpunkte der Rechkörper liegt.6. Heuwerbungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (35) der Rechkörper (20, 21)in an sich bekannter Weise um etwa radial zu deren Drehachse (18,19) liegende Achsen (37) federnd ausweichbar sind.7. Heuwerbungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise im Betrieb die Umlaufebene der Zinkenspitzen der Rechkörper (20,21) mit der Horizontalebene einen Winkel von etwa 30 bis 60° einschließt.8. Heuwerbungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jene Zinken (35) des Rechkörpers (20,21), deren Spitzen den geringsten Abstand vom Boden aufweisen, quer zur Fahrtrichtung (I) gesehen, etwa senkrecht zum Boden stehen.In Betracht gezogene Druckschriften:Deutsche Patentschriften Nr. 135 213, 937 677; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1745 843; österreichische Patentschrift Nr. 44753; französische Patentschriften Nr. 1109 215, 097, 1147 900, 1154909; britische Patentschriften Nr. 17 636/1900, 094, 171169, 216 394, 652 539.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen609 658/121 8.66 © Bundesdruckerei Berlin
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